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Austrian Airlines steigt aus dem Preighter-Geschäft aus

Seit März 2020 wurden zwei Boeing 777 der Austrian Airlines, OE-LPA und OE-LPC, um ihre Passagiersitze „beraubt“ und als Frachter eingesetzt. Damit ist nun Schluss, denn beide Maschinen werden „zurückgebaut“ und künftig wieder als Passagierjets eingesetzt. Laut Austrian Airlines brachte die Langstreckenflotte insgesamt 159 Mal Hilfsgüter von Asien nach Europa. An Bord befanden sich unter anderem rund 200 Millionen Masken und etwa 30 Millionen Testkits. Die Güter wurden nicht nur nach Österreich, sondern auch nach Deutschland und Italien geflogen. „Mit unseren Prachtern haben wir flexibel auf die Anforderungen der Corona-Pandemie reagiert. Es gab große Nachfrage nach Hilfsgütern aus Asien – wir haben sie nach Europa gebracht. Das zeigt, wie wichtig eine heimische Airline mit einer Langstreckenflotte für Österreich ist. Ich bin sehr stolz auf unser Team, das diesen anspruchsvollen Einsatz effizient und reibungslos durchgeführt hat“, sagt Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die OE-LPA bekommt nun als letzter Prachter in der Austrian Airlines Technik ihre Kabinensitze zurück. Ab Juli wird die Maschine wieder reguläre Passagierflüge durchführen – u.a. nach Nordamerika. Austrian Airlines konzentriert sich auf der Langstrecke somit wieder vollständig auf das Kerngeschäft Passagierflüge. Der Aus- und Wiedereinbau der Passagiersitze bei den zwei Boeing 777 nahm rund 1.000 Arbeitsstunden pro Flugzeug in Anspruch. Die Frachtkapazität der Flieger erhöhte sich damit um über 35 Prozent – von rund 160 Kubikmeter auf bis zu 220 Kubikmeter. Wie es in der „Preighter“-Kabine der OE-LPA aussah, hat Aviation Direct in diesem Artikel in einem Vergleichsbild dargestellt.

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Wien-Dreieck: Etihad fliegt via Mailand nach Abu Dhabi

Am Dienstag kündigte Etihad Airways nach mehreren Verschiebungen die Aufnahme einer Direktverbindung von Wien nach Abu Dhabi an. Es handelt sich in luftfahrtrechtlicher Hinsicht tatsächlich um einen so genannten Direktflug, denn auf dem Weg in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wird in Mailand-Malpensa unter gleichbleibender Flugnummer ein Stopp eingelegt. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ verwechselt bzw. sogar gleichgesetzt. Nur ein Nonstopflug ist eine Verbindung von A nach B, die ohne Zwischenlandung durchgeführt wird. Ein Direktflug führt zwar auch von A nach B, kann jedoch unter gleichbleibender Flugnummer beliebig viele Zwischenstopps haben. Besonders in Reisekatalogen sollte bei Charterflügen zu weniger frequentierten Urlaubszielen aufgepasst werden, denn es findet sich häufig das Wort „Direktflug“, jedoch kein Hinweis auf mögliche Zwischenlandungen. Es können jedoch beliebig viele sein. Etihad Airways wird nonstop von Abu Dhabi nach Wien fliegen, jedoch auf dem Rückflug eine Zwischenlandung in Mailand-Malpensa einlegen. Die Dauer des Aufenthalts auf dem italienischen Airport beträgt laut Flugplan 85 Minuten. Formell wird das komplette Dreieck als „Direktflug“ durchgeführt, denn das Routing Abu Dhabi-Wien-Malpensa-Abu Dhabi wird unter gleichbleibender Flugnummer angeboten. Deutlich längere Reisezeit – keine Point-to-Point-Beförderung zwischen Wien und Mailand Reisende sollten beachten, dass die Reisezeit zwischen Abu Dhabi und Wien mit 5 Stunden 50 Minuten deutlich kürzer ist als von Wien via Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi. Die Flugzeit von Österreich in die italienische Metropole wird mit 1,5 Stunden angegeben. Anschließend folgt ein 85-minütiger Aufenthalt. Die Flugzeit von Mailand in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate beträgt 5 Stunden und 55 Minuten.

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Ab 18. Juli 2021: Etihad nimmt Wien-Abu Dhabi auf

Golfcarrier Etihad Airways kündigt die Aufnahme der aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschobenen Verbindung zwischen Abu Dhabi und Wien für den 18. Juli 2021 an. Die Route soll mit Maschinen des Typs Boeing 787 bedient werden. Vorerst wird Etihad zweimal pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Je nach Nachfrage und weiterem Verlauf der Pandemie ist eine Aufstockung ausdrücklich vorgesehen. Eigentlich wollte der Golfcarrier bereits seit Mitte Mai des Vorjahres Wien bedienen, doch man entschied sich für mehrere Verschiebungen. Die Gesundheitsbehörde von Abu Dhabi ermöglicht neuerdings Touristen den Zugang zu kostenlosen Impfungen. Voraussetzung dafür ist ein gültiges Visum oder falls man nicht visapflichtig ist eben der Passstempel. In der App „Seha“ kann ein Impftermin gebucht werden. Dabei können Touristen zwischen den Vakzinen Sinopharm und Biontech/Pfizer wählen.

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Austrian Airlines baut Covid-19-Versicherungen aus

In Zusammenarbeit mit den Assekuranzen AXA und AIG erweitert Austrian Airlines das Angebot an Corona-Versicherungen. Diese sollen im Falle einer Covid-19-Erkrankung während der Reise oder aber im Falle von Quarantäne oder Lockdowns die Kosten übernehmen. Ergänzend zu den bisher bereits bestehenden Paketen „Travel Care“ und „Travel Care Plus“ von AIG Europe S.A. wird ab sofort mit dem Versicherungspaket „Travel Care Basic“ von AXA Partners ein zusätzlicher Reiseschutz geboten. Das neue Paket „Travel Care Basic“ bietet unter anderem einen schnellen Zugang zu deutsch- und englischsprachigen Ärzten, die erste Auskünfte bei medizinischen Fragen weltweit geben. Zudem sind medizinische Kosten im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung oder Behandlungen im Ausland inklusive Rücktransporte gedeckt. Auch eine Reisehaftpflicht- und Reiseunfallversicherung sind inkludiert. Sofern eine Unterbringung aufgrund von Quarantäne oder Lockdown benötigt wird, ist diese bis zu 14 Nächte und bis zu 175 Euro pro Nacht versichert. Reisende können „Travel Care Basic“ für nur 14,99 Euro pro Reise und Person bis kurz vor Abflug direkt auf der Website von Austrian Airlines buchen. Optional können Fluggäste auch zwischen den bisherigen Versicherungspaketen wählen. Während „Travel Care“ eine Ausgleichszahlung für Passagiere im Quarantäne-Fall am Zielort oder eine Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung beinhaltet, deckt die „Travel Care Plus“-Option zusätzlich medizinische Kosten im Falle einer Covid-19 Erkrankung bis hin zu einem Notfallrücktransport.

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Einreiseverordnung: Gesundheitsministerium drängt offenbar auf Verschärfung

Die momentan in Österreich gültige Einreiseverordnung ist vorerst bis zum 30. Juni 2021 befristet. Noch ist völlig unklar wie die Bestimmungen ab 1. Juli 2021 aussehen werden, denn offenbar sind sich das grüne Gesundheitsministerium und die ÖVP-geführten Ministerien nicht einig. So deutete „Chief Medical Officer“ Katharina Reich im Gespräch mit dem Österreichischen Rundfunk an, dass eine Testpflicht – auch für Geimpfte – überlegt wird. Gleichzeitig will man den Zugang zur PCR-Tests – nach dem Vorbild Wien – einfacher und niederschwelliger gestalten. Damit deutete die Ministeriumsbeamtin an, dass das Projekt nach und nach österreichweit ausgerollt werden könnte. Als Hauptgrund dafür gab sie an, dass man die so genannte Delta-Variante nur mit Hilfe von Sequenzierung bei PCR-Testungen finden könnte. Reich meinte, dass es für Reisende bei der Einreise bzw. Wiedereinreise nach Österreich die Möglichkeit geben solle, dass man sich einem PCR-Test unterziehen lassen könne. Doch dann wurde die konkreter: Kommt man aus so genannten „Risikogebieten“, dann soll ihren Vorstellungen nach eine PCR-Testpflicht verbindlich vorgeschrieben werde. Ausdrücklich soll das auch für vollständig geimpfte Personen gelten. Sie sagte weiters, dass Geimpfte möglicherweise weiterhin in gewissen Bereichen wie Krankenhäusern und Altersheimen regelmäßig getestet werden müssen. Die Andeutung der „Chief Medical Officer“ könnte dazu führen, dass Österreich bei „Risikogebieten“ keine Antigen-Schnelltests für die Einreise anerkennt. Das wäre für Passagiere ein großes Ärgernis, denn in vielen Ländern sind PCR-Testungen schwer bzw. teuer zugänglich. Die Kriterien nach denen Österreich Gebiete zu „Risikogebieten“ erklärt sind intransparent. Zwar behauptet man, dass man sich an der ECDC-Karte orientieren würde, doch so

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Wien: Zoll beschlagnahmt Uhren im Wert von 155.000 Euro

Am Flughafen Wien-Schwechat ist den Zollbeamten ein nicht alltäglicher Fund gelungen: Ein 52-jähriger Mann versuchte Uhren im Wert von 155.000 Euro zu schmuggeln. Der britische Staatsbürger kam aus Genf und hatte nur Handgepäck dabei. Die Beamten warfen dennoch einen Blick in die Tasche des Reisenden und wurden fündig: Fünf Armbanduhren und sechs Taschenuhren mit einem Gesamtwert von 155.000 Euro wurden sichergestellt. Der Vorfall ereignete sich bereits am 24. Mai 2021, wurde jedoch aus ermittlungstaktischen Gründen erst am Montag kommuniziert. Wie die Ermittlungen des Zolls ergaben, stammen die Uhren aus Auktionen in New York, Dubai, Hongkong und Genf. Die Zollbeamtinnen und Zollbeamten beschlagnahmten das Schmuggelgut und leiteten gegen den Briten ein Finanzstrafverfahren mit einem Strafrahmen von 62.000 Euro ein. Zudem verfallen die Uhren, gehen in Staatseigentum über und werden in Folge veräußert. „Ich gratuliere den aufmerksamen Zollbediensteten, die am Flughafen Wien am Grünkanal mit einem geschulten und erfahrenen Auge regelmäßig Schmugglerinnen und Schmuggler stellen. Mit ihrer professionellen Arbeit stellen unsere Beamtinnen und Beamten nicht nur die Einhaltung unserer Gesetze sicher, sondern schützen damit auch alle anständigen Unternehmerinnen und Unternehmer“, so Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP).

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Ab 22. Juli 2021: Air Canada kündigt Wien-Comeback offiziell an

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada kündigt die Wiederaufnahme der Nonstop-Flüge zwischen Toronto und Wien für den 22. Juli 2021 an. Zunächst sollen drei Umläufe pro Woche bedient werden. Austrian Airlines wird noch länger nicht nach Kanada fliegen. Über das Air Canada Drehkreuz Toronto erreichen Passagiere aus Österreich auf den Flügen ab Wien derzeit schnell und bequem rund 25 Ziele in Kanada – darunter Vancouver, Calgary, Winnipeg, Montréal, Ottawa, Halifax und andere. Rund 10 Ziele in den USA – darunter San Francisco, Los Angeles, Denver, New York sind derzeit ebenfalls mit bequemen Anschlussflügen über Toronto erreichbar. Mit steigender Nachfrage und vereinfachten Einreisebestimmungen wird Air Canada das Flugangebot innerhalb Kanadas und in die USA in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive wieder ausbauen auf bis zu 40 Ziele in den USA und rund 30 Ziele in Kanada, die über Toronto erreichbar sein werden. Der Air-Canada-Wien-Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Route Abflug Ankunft Flugtage AC886 YYZ-VIE 18:35 08:45+1 MI / FR / SO AC887 VIE-YYZ 10:30 13:20 MO / DO / SA

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Rund 125 Mitarbeiter haben Wizz-Air-Basis Wien verlassen

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Juli und August 2021 fünf stationierte Flugzeuge ab Wien-Schwechat einsetzen. Vor der Corona-Pandemie setzte der Lowcoster sieben Maschinen ab der österreichischen Bundeshauptstadt ein. Nur wenige Wochen vor dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa gab Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi sie Stationierung von zwei weiteren Airbus A321 bekannt. Damals war geplant, dass die Basis Wien im Sommer 2020 aus neun Maschinen bestehen soll. Dieser Plan musste aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie der daraus resultierenden geringen Nachfrage verworfen werden. Wizz Air bezifferte den Personalstand der Basis Wien im Dezember 2019 mit rund 300 Mitarbeitern. Gegenüber Aviation Direct erklärte eine Sprecherin, dass derzeit 175 Crewmitglieder in Wien beschäftigt werden. Somit haben sich bei etwa 125 Personen die Wege getrennt, wobei im Frühjahr 2020 einige Kündigungen ausgesprochen wurden, jedoch dem Vernehmen die größere Gruppe selbst gekündigt hat und neue Jobs angetreten hat. Dies dürfte auch erklären warum der ungarische Billigflieger als einzige am Flughafen Wien tätige Airline auf der Suche nach Flugbegleitern ist. Diese haben während der langen Lockdown-Phasen nur den Grundlohn erhalten. Bei Lowcostern, so auch bei Wizz Air, besteht der Löwenanteil des Gehalts aus variablen Bestandteilen. Nähere Einzelheiten zum Thema in diesem Artikel. Hatte man im Sommer 2019 noch sieben Maschinen der Typen A320/A321 fix in Wien stationiert, plante man „vor Corona“ mit neun Stück. Heuer wird WIzz Air, wie eine Sprecherin gegenüber Aviation Direct bestätigte, im Hochsommer fünf Maschinen ab der österreichischen Hauptstadt einsetzen. Der Flugplan fällt kleiner aus, denn Wizz Air ist im Juli

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Wien: Wizz Air und Ryanair im Vergleich – wer fliegt mehr?

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair liefern sich auch im Sommer 2021 einen harten Wettbewerb ab Wien. Bei einer direkten Gegenüberstellung des Angebots zeigt sich allerdings, dass der ungarische Anbieter heuer zurückhaltender ist als der irische Mitbewerber. So bietet Ryanair im Juli 2021 wöchentlich 246 Abflüge ab Wien Schwechat an. Bei Wizz Air sind es deutlich weniger, denn der Carrier hat 128 Flüge pro Woche im Verkauf. Dieses Bild setzt sich auch in den Folgemonaten fort, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: Monat Wizz Air pro Woche Ryanair pro Woche Juli 2021 128 246 August 2021 169 329 September 2021 173 330 Oktober 2021 175 330 Auf den ersten Blick könnte dies darauf hindeuten, dass Wizz Air ein wenig Elan aus dem Konkurrenzkampf genommen haben könnte. Dem ist aber nicht so, denn beide Anbieter suchen gezielt die Konfrontation. In den letzten Wochen und Monaten haben beide Billigflieger Routen angekündigt, die bereits vom jeweils anderen bedient werden. Somit setzt sich das Match Ryanair gegen Wizz Air am Flughafen Wien fort und es fand sogar eine Art „Verdichtung“ auf immer mehr Strecken statt. Ryanair plant ab dem größten Airport Österreichs deutlich optimistischer und hält auch mehr Fluggerät vor. So sind laut Lauda-Europe-Chef David O’Brien im Hochsommer 12 von Lauda Europe betriebene Airbus A320 im Einsatz. Dazu kommen drei Boeing 737-800, die von der Konzernschwester Buzz für Ryanair betrieben werden. Insgesamt sind es also 15 Flugzeuge, die die irische Firmengruppe ab Wien fliegen lässt. Wizz Air fliegt viel „nach Wien rein“ Die Wizz-Air-Basis

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Sommer: Wizz Air fliegt auf Sparflamme ab Wien

Während unter anderem Austrian Airlines und Ryanair das Angebot ab dem Flughafen Wien-Schwechat besonders zu Warmwasserzielen aufgestockt haben, zeigt sich beim Mitbewerber Wizz Air ein differenziertes Bild. Im Vorjahr sah sich der ungarische Billigflieger noch als Pionier, denn bereits Ende April 2020 kündigte man die Wiederaufnahme der ersten Routen ab Mai 2020 an. Aufgrund der damals noch für viele Länder bestehenden Flugverbote fiel das Comeback sehr klein aus. Im Verlauf der Pandemie wurde der Carrier deutlich zurückhaltender. Wizz Air verschob die Aufnahme von Strecken immer wieder und wieder. Auffällig ist, dass manche Routen mit besonders billigen Ticketpreisen ab 9,99 Euro beworben werden, jedoch die Aufnahme dann wieder um einige Wochen oder gar Monate nach hinten verschoben wird. Dieses Bild zeigt sich nun erneut, denn der Lowcoster hat viele Routen in den August 2021 verschoben, wobei angesichts der Vorgeschichte fraglich ist, ob diese Termine halten. Betroffen sind nicht nur City-Strecken, sondern auch klassische Urlaubsstrecken. Auch sind die Frequenzen auf jenen Routen, die bereits bedient werden oder aber mit Beginn der österreichischen Sommerferien reaktiviert werden sollen, im Vergleich mit den Mitbewerbern Ryanair und Austrian Airlines äußerst knapp gehalten. Daraus lässt sich ableiten, dass Wizz Air den Sommer 2021 ab Wien konservativ plant und weniger Kapazitäten vorhält. Gleichzeitig deuten die ständigen Verschiebungen und Kürzungen auch auf ein mögliches Absatzproblem hin. Die Wizz-Air-Planungen für Wien mit Stand 17. Juni 2021 im Überblick: Destination Mo Di Mi Do Fr Sa So Aufnahme Tirana X X laufend Eriwan X X ab 04.07.2021ab 04.08.2021: So Chaleroi X

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