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Austrian Airlines setzt Boeing 777 auf Strecke Wien-Frankfurt ein

Austrian Airlines, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird im Zeitraum vom 7. Mai bis zum 8. Juni 2025 auf ihrer Strecke zwischen Wien und Frankfurt Großraumflugzeuge des Typs Boeing 777-200ER einsetzen. Dies geht aus Informationen des Luftfahrtinformationsdienstes „Aeroroutes“ hervor. Die normalerweise auf Langstreckenflügen eingesetzten Maschinen werden jeweils mittwochs und sonntags auf dieser Kurzstreckenverbindung verkehren. Die temporäre Umstellung des Fluggeräts auf der stark frequentierten Route zwischen den beiden wichtigen europäischen Drehkreuzen könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Eine mögliche Ursache sind Kapazitätsengpässe aufgrund von Wartungsarbeiten an anderen Flugzeugen der Austrian Airlines Flotte oder eine unerwartet hohe Nachfrage auf dieser Strecke in dem genannten Zeitraum. Der Einsatz der Boeing 777 bietet Austrian Airlines die Möglichkeit, deutlich mehr Passagiere pro Flug zu befördern als mit den üblicherweise auf dieser Strecke eingesetzten Flugzeugtypen der Airbus A320 Familie. Die Boeing 777-200ER ist ein zweistrahliges Langstreckenflugzeug, das typischerweise in einer Drei-Klassen-Konfiguration Platz für mehrere hundert Passagiere bietet. Der Einsatz dieser Maschinen auf der rund einstündigen Flugstrecke zwischen Wien und Frankfurt ist ungewöhnlich und könnte Passagieren ein besonderes Reiseerlebnis mit mehr Komfort und Annehmlichkeiten bieten, als sie auf Kurzstreckenflügen üblich sind. Es bleibt abzuwarten, ob Austrian Airlines weitere Details zu den Gründen für diesen temporären Flugzeugeinsatz bekanntgeben wird. Die Strecke Wien-Frankfurt ist eine wichtige Verbindung im europäischen Luftverkehrsnetz, die sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen stark nutzen. Beide Städte sind bedeutende Wirtschafts- und Kulturzentren mit großen internationalen Flughäfen, die als wichtige Umsteigeknotenpunkte fungieren. Der temporäre Einsatz der Boeing 777 unterstreicht die Bedeutung dieser Verbindung im Streckennetz von Austrian Airlines.

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Luftraumsperrung über Pakistan macht Wien zur Air-India-Tankstelle

Die jüngste Eskalation der Spannungen in Kaschmir, die in einer Massenerschießung gipfelte, hat weitreichende Folgen, die nun auch den internationalen Luftverkehr betreffen. Als Reaktion auf die Ereignisse hat Pakistan indischen Fluggesellschaften mit sofortiger Wirkung und vorläufig bis zum 23. Mai 2025 die Überflugrechte für sein Staatsgebiet entzogen. Diese Maßnahme zwingt die betroffenen Fluglinien zu kostspieligen und zeitaufwendigen Umwegen, was zu längeren Flugzeiten, einem erhöhten Treibstoffverbrauch, steigenden Betriebskosten und zusätzlichen logistischen Herausforderungen führt. Ausländische Fluggesellschaften sind von dieser Sperrung nicht betroffen und genießen somit einen temporären Wettbewerbsvorteil durch schnellere und potenziell günstigere Flugverbindungen. Air India besonders betroffen – Zwischenlandungen in Europa notwendig Die indische Fluggesellschaft Air India, die zahlreiche Langstreckenverbindungen in die Vereinigten Staaten und nach Kanada unterhält, ist von der pakistanischen Luftraumsperrung besonders stark betroffen. Aufgrund der nun verlängerten Flugstrecken müssen viele dieser Routen außerplanmäßige Zwischenstopps in europäischen Städten wie Kopenhagen oder Wien einlegen, um Treibstoff nachzutanken und gegebenenfalls die Flugbesatzung zu wechseln. Air India nutzt bereits die Drehkreuze dieser beiden Städte, da sie Mitglieder der Star Alliance sind. Das Unternehmen verfügt dort über freie Kapazitäten (Slots), um die zusätzlichen Flüge abzufertigen, muss jedoch wettbewerbsfähige Landegebühren anbieten. Die Sperrung betrifft einige der längsten Nonstop-Passagierflüge der Welt, die üblicherweise direkt zwischen Indien und Nordamerika verkehren. Die Umsetzung der Umleitungen gestaltet sich komplex und führt zu einer unübersichtlichen Situation für Passagiere. Nicht alle Flüge auf denselben Strecken legen Zwischenstopps ein. Dies scheint von Faktoren wie der Flugrichtung und dem aktuellen Gewicht der Maschine abzuhängen. So kommt es vor, dass auf derselben Verbindung

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Austrian Airlines im ersten Quartal 2025: Solides Fundament für einen reisestarken Sommer?

Trotz eines erwartungsgemäß negativen Ergebnisses im ersten Quartal 2025 zeigt sich Austrian Airlines optimistisch für die bevorstehenden Sommermonate. Mit gezielten Investitionen in Technik, Service und Markenidentität bereitet sich die Fluggesellschaft auf eine intensive Reisesaison vor. Im traditionell schwachen ersten Quartal verzeichnete Austrian Airlines einen bereinigten EBIT von minus 111 Millionen Euro. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von minus 122 Millionen Euro dar. Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 458 Millionen Euro, während die Gesamterlöse um 15 Prozent auf 477 Millionen Euro zunahmen. Die Betriebsausgaben erhöhten sich um 9 Prozent auf 588 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl blieb mit rund 6.200 nahezu konstant. Mit 2,5 Millionen beförderten Passagieren blieb die Anzahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die angebotenen Sitzkilometer stiegen um 10 Prozent auf 5,7 Milliarden, während die Auslastung um 3,1 Prozentpunkte auf 73,9 Prozent zurückging. Die Anzahl der Flüge erhöhte sich um 9 Prozent auf 24.246. Technologische Innovation: Einführung der „Haifischhaut“-Technologie Ein bedeutender technischer Fortschritt war die Ausstattung von vier Boeing 777-200ER mit der sogenannten „Haifischhaut“-Technologie. Diese spezielle Oberflächenbeschichtung, entwickelt in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik und der Industrie, reduziert den Luftwiderstand und führt zu einer Treibstoffeinsparung von etwa einem Prozent pro Flug. Insgesamt erwartet Austrian Airlines dadurch eine Einsparung von mehreren tausend Tonnen Treibstoff in den kommenden Jahren. Diese Maßnahme zielt in erster Linie auf betriebliche Effizienz und technische Modernisierung ab. Nach einer umfassenden Reparatur kehrte ein Airbus A320neo, der im Vorjahr durch ein ungewolltes Fahrwerksereignis am Boden beschädigt wurde, Ende März 2025 in den

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Wiener Tagungsindustrie erzielt Rekordwerte

Die Wiener Tagungsindustrie hat im Jahr 2024 mit 6.619 Kongressen und Firmentagungen die besten Ergebnisse ihrer Geschichte erzielt. Dies gab der WienTourismus bekannt. Die Veranstaltungen generierten eine Rekord-Wertschöpfung von 1,32 Milliarden Euro für Österreich und trugen mit 365 Millionen Euro zu den Steuereinnahmen bei. Zudem sicherten sie 23.500 Ganzjahresarbeitsplätze. Besonders erfreulich entwickelte sich die Aufenthaltsdauer der Tagungsgäste, die mit durchschnittlich drei Nächten deutlich über dem Durchschnitt anderer Wien-Besucher lag. Internationale Kongresse erwiesen sich dabei als besonders bedeutend, da sie den Großteil der Wertschöpfung und der Steuereinnahmen generierten. Wien konnte seine Position als führender Standort für medizinische Kongresse weiter festigen, wobei Veranstaltungen aus diesem Bereich den größten Anteil der Kongressnächtigungen ausmachten. Auch der Bereich der Firmentagungen zeigte eine starke Dynamik mit einem deutlichen Zuwachs an Veranstaltungen und Nächtigungen. Wien etabliert sich zunehmend als Standort für Kongresse im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Internationale Rankings bestätigen die Attraktivität Wiens als Tagungsdestination. Um diese Position weiter zu stärken, investiert die Stadt in neue Infrastrukturprojekte wie die Wien Holding Arena und plant die Gründung eines Wiener Event Boards zur besseren Vermarktung als Veranstaltungsort.

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Inselschafe kehren zurück auf die Wiener Donauinsel, Copa Cruise startet in neue Saison

Mit frühlingshaften Temperaturen und blühenden Wiesen kehren die beliebten Inselschafe auf die Wiener Donauinsel zurück. Die tierische „Mäh-Brigade“ ersetzt wieder die maschinelle Wiesenmahd im naturnahen Norden der Insel. Gleichzeitig startet pünktlich zum Osterwochenende die „Copa Cruise“ in ihre neue Saison und ermöglicht Besuchern, die Schafe bequem mit dem umweltfreundlichen Inselboot zu erreichen. Stadträtin Ulli Sima betont die Bedeutung der Donauinsel als vielfältiges Naherholungsgebiet für die Wiener Bürger und dankt den mobilen Insel-Teams für ihren Einsatz. Die Inselschafe, die eine treue Anhängerschaft haben, tragen nicht nur zur Landschaftspflege bei, sondern fördern durch ihr schonendes Grasen auch die Vernetzung von Biotopflächen. Sie lassen dabei bestimmte Pflanzen wie Disteln und Flockenblumen stehen, die seltenen Steinbienen als Nahrungsquelle dienen. Eine Schäferin kümmert sich täglich um das Wohlbefinden der Tiere. Die „Copa Cruise“, ein Katamaran mit Elektroantrieb und Solarzellen auf dem Dach, verkehrt ab dem 18. April wieder freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen und verbindet den belebten CopaBeach mit dem naturnahen Norden der Donauinsel. Sie bedient vier Stationen: CopaBeach, Floridsdorfer Brücke, Nordbrücke und Jedleseer Brücke. Ein weiteres Jubiläum feiert das mobile Inselservice, das seit 15 Jahren auf der Donauinsel unterwegs ist und mittlerweile 100.000 Kilometer zurückgelegt hat. Die Teams sorgen für Sauberkeit, unterstützen an Grillplätzen und geben Auskünfte zu den Freizeitangeboten. Gerald Löw, Leiter der Fachabteilung Wiener Gewässer, zeigte sich erfreut über das Jubiläum und den Saisonstart auf der beliebten Freizeitinsel.

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Leichter Rückgang der Nächtigungen in Wien im März, Umsatz steigt jedoch

Die Wiener Tourismusstatistik für März 2025 verzeichnete mit rund 1,3 Millionen Nächtigungen einen leichten Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dieser Rückgang ist primär auf die frühe Lage der Osterfeiertage im März 2024 zurückzuführen, wie der WienTourismus mitteilte. Betrachtet man den bisherigen Jahresverlauf, so konnte Wien mit 3,6 Millionen Übernachtungen ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielen. Trotz des leichten Nächtigungsminus im März stieg der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe im Februar um beachtliche 22 Prozent auf 69,7 Millionen Euro im Vergleich zum Februar 2024. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Nächtigungsumsatz auf rund 138,8 Millionen Euro, was einem Zuwachs von elf Prozent entspricht. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im März bei 58 Prozent (März 2024: 63 Prozent) und die Bettenauslastung bei 44,6 Prozent (März 2024: 48,7 Prozent). Im bisherigen Jahresverlauf betrug die Zimmerauslastung rund 53 Prozent (Vorjahr: 54 Prozent) und die Bettenauslastung 40,7 Prozent (Vorjahr: 41,7 Prozent). Die Liste der Top-10-Märkte im bisherigen Jahresverlauf führt Österreich mit 272.000 Nächtigungen an (-6% im März), gefolgt von Deutschland mit 240.000 (-18% im März), Italien mit 80.000 (+6% im März) und den USA mit 69.000 (+5% im März). Besonders starke Zuwächse verzeichneten die Ukraine (+47%) und die Türkei (+58%). Insgesamt waren im März rund 80.200 Hotelbetten in Wien verfügbar, was einem Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mit etwa 6.700 zusätzlichen Betten entspricht. Die Zahlen deuten auf eine weiterhin positive Entwicklung des Wiener Tourismus hin, wobei der Umsatzanstieg die gestiegene Wertschöpfung im Beherbergungssektor unterstreicht. Die leichten

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WienTourismus präsentiert Eisvielfalt mit Sternekoch Lukas Mraz auf YouTube

Der WienTourismus setzt seine kulinarische Entdeckungsreise „Hungry for more“ auf YouTube fort und widmet die neueste Folge dem Thema Eis. Sternekoch Lukas Mraz führt durch drei Wiener Eissalons und probiert sich durch ein breites Spektrum an Eisvariationen, von fruchtig-frisch bis cremig-klassisch und ungewöhnlich-kreativ. Die Episode richtet sich besonders an Eisliebhaber und Sommergäste, die authentische Geschmackserlebnisse in der österreichischen Hauptstadt suchen. In der aktuellen Folge der dritten Staffel besucht Lukas Mraz den traditionsreichen Eissalon Tichy am Reumannplatz, bekannt für seine legendären Eisknödel, wo er auch eine eigene Kreation mit Gurkerl präsentiert. Bei Gelato Carlo in der Josefstadt verkostet der Spitzenkoch ausgefallene Sorten und wird mit einer ungewöhnlichen „Pistazienwurstsemmel“ überrascht. Den Abschluss bildet der Eissalon Tuchlauben in der Innenstadt, ein Wiener Traditionsbetrieb, der seit 100 Jahren existiert. Dort wird Mraz von seiner Mutter beim Eisessen unterstützt, und gemeinsam lüften sie ein „eisiges Geheimnis“. Norbert Kettner, Direktor des WienTourismus, betont, dass „Hungry for more“ dem internationalen Publikum die kulinarische Vielfalt Wiens abseits gängiger Food-Trends auf authentische und zugleich weltläufige Weise präsentiert. Er lobt Lukas Mraz als idealen Moderator, um die facettenreiche Welt des Wiener Gelato überzeugend in Szene zu setzen. Die Serie erfreut sich bereits großer Beliebtheit mit über 1,4 Millionen Aufrufen der bisherigen Folgen. Neben der YouTube-Serie gibt es auf dem Instagram-Kanal des WienTourismus ein Gewinnspiel, bei dem drei Teilnehmer Gutscheine für Tichy-Eis gewinnen können. Die kulinarische Vielfalt Wiens gilt neben Kunst und Kultur als einer der Hauptgründe für Touristen, die Stadt zu besuchen. Die Wiener Küche ist bekannt für ihre Integration

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RegioJet verstärkt Verbindungen über die Osterfeiertage

Der private tschechische Verkehrsbetreiber RegioJet reagiert auf die erwartete hohe Reise nachfrage über das bevorstehende Osterwochenende mit einer deutlichen Aufstockung seiner Zug- und Buskapazitäten. Betroffen sind vor allem stark frequentierte Bahnstrecken innerhalb Tschechiens, insbesondere die Verbindung zwischen Prag und Ostrava, sowie internationale Zuglinien nach Wien, Budapest, Bratislava und Košice. Auch im Busverkehr werden sowohl innerstaatliche als auch grenzüberschreitende Verbindungen nach Berlin, Wien und Budapest verstärkt. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden allein auf den Bahnstrecken Prag – Ostrava – Košice, Prag – Brünn – Wien – Budapest und Prag – Brünn – Bratislava rund 2.000 zusätzliche Sitzplätze für den Zeitraum vom 17. bis 21. April geschaffen. Auch die Nachtzüge von Prag nach Přemyšl in Polen werden verstärkt. Jakub Svoboda, Geschäftsführer des RegioJet-Zugverkehrs, kündigte an, die Kapazitäten in den kommenden Tagen je nach Bedarf operativ weiter zu erhöhen. Auch im Busverkehr erwartet RegioJet eine hohe Auslastung, insbesondere am Gründonnerstag, Karfreitagmorgen und Ostermontag. Dita Tomešová, Direktorin des Busverkehrs, erklärte, dass sowohl Inlandsstrecken wie Brünn – Prag oder Prag – Karlsbad – Liberec als auch internationale Linien von Prag nach Berlin, Budapest und Wien verstärkt werden. Zudem werde das erhöhte Interesse an Verbindungen am Mittwochnachmittag aufgrund der beginnenden Schulferien beobachtet, um bei Bedarf weitere Kapazitäten bereitzustellen. RegioJet weist darauf hin, dass auf vielen Verbindungen nur noch wenige freie Plätze verfügbar sind und rechnet mit weitgehend ausgebuchten Zügen und Bussen. Reisenden wird daher dringend empfohlen, ihre Fahrkarten frühzeitig zu erwerben. Das Unternehmen betont zudem den Komfort seiner Fahrten mit kostenfreiem WLAN, Zeitungen und Zeitschriften sowie

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Wiener DDSG startet mit Osterprogramm auf der Donau

Die DDSG Blue Donau lädt auch im Jahr 2025 zum traditionellen Ostervergnügen auf dem Wasser ein und bietet über die Osterfeiertage vom 19. bis 20. April 2025 ein vielfältiges Programm für Familien und Genießer. Unter dem Motto „Leinen los zum Ostervergnügen“ können Fahrgäste die Donau und ihre Uferlandschaften bei besonderen Themenfahrten erleben. Geschäftsführer Wolfgang Fischer betont, dass die Osterfahrten unvergessliche Erlebnisse für die ganze Familie in Aussicht stellen, die kulinarische, kulturelle und landschaftliche Aspekte vereinen und den Saisonstart auf der Donau zu einem jährlichen Höhepunkt machen. Am Ostersamstag steht eine spezielle Osterschifffahrt für Familien auf dem Programm. An Bord der MS Admiral Tegetthoff erwartet die kleinen Passagiere eine spannende Ostereiersuche, verschiedene Bastelstationen und Überraschungsgäste wie Clown Poppo und der Osterhase. Während die Kinder unterhalten werden, können die Erwachsenen ein Brunchbuffet genießen. Diese zweistündige Fahrt startet um 14 Uhr an der Schiffsstation Reichsbrücke in Wien. Der Ostersonntag steht ganz im Zeichen des beliebten „Brunch auf Donauwellen“. An Bord der MS Admiral Tegetthoff wird ein reichhaltiges Osterbrunch-Buffet mit traditionellen österlichen Speisen wie Osterschinken und Lammbraten sowie vielen weiteren Köstlichkeiten angeboten. Die musikalische Untermalung der vierstündigen Rundfahrt auf der Wiener Donau übernehmen die Pianistinnen Caroline Kreutzberger oder Ines Pop. Neben diesen Angeboten in Wien bietet die DDSG Blue Donau am Ostersonntag auch einen „WachauBrunch“ auf der MS Dürnstein an. Diese fünfstündige Schifffahrt führt von Krems durch das UNESCO-Welterbe Wachau bis nach Melk und zurück, vorbei an malerischen Weinbergen und historischen Stiften. An Bord erwartet die Gäste ein ausgiebiger Brunch mit regionalen Spezialitäten.

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Wiener Opernsommer präsentiert „La Traviata“ am Heumarkt

Nach dem Erfolg von Mozarts „Don Giovanni“ im Vorjahr wird der Wiener Opernsommer im Juli 2025 mit Giuseppe Verdis „La Traviata“ fortgesetzt. Vom 1. bis zum 19. Juli verwandelt sich der Wiener Heumarkt in eine Open-Air-Opernarena für zwölf exklusive Aufführungen des Meisterwerks. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent und Intendant Joji Hattori, Regie führt Dominik Am Zehnhoff-Söns. Die eigens für diese Produktion konzipierte Freilichtbühne des Bühnenbildners Manfred Waba soll optimale Sichtverhältnisse bieten, wobei das Orchester sichtbar positioniert wird. Ein besonderes visuelles Element ist die Einbindung der Fassade des Wiener Konzerthauses in die Inszenierung, was eine einzigartige Atmosphäre schaffen soll. Für eine besondere Note sorgt der oscarprämierte Schauspieler Karl Markovics, der als Erzähler in der Rolle des „wiedergeborenen“ Giuseppe Verdi durch den Abend führen wird. In den Hauptrollen werden Cristina Păsăroiu, Nathalie Peña-Comas, Liparit Avetisyan und weitere namhafte Sängerinnen und Sänger zu erleben sein. Der Philharmonia Chor Wien und das Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Joji Hattori werden für die musikalische Gestaltung verantwortlich zeichnen. Um das Opernerlebnis einem internationalen Publikum zugänglich zu machen, werden mehrsprachige Textfassungen über die App Operaguru angeboten. Zudem gibt es spezielle Angebote für Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung, sowie begleitende Workshops für Schüler. Direkt am Veranstaltungsort wird Gastronomie für die Besucher bereitstehen. Der Ticketverkauf hat bereits begonnen.

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