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Ströck-Feierabend kooperiert mit Rosa & Marie für Pop-up

Das Wiener Gastronomiekonzept „Ströck-Feierabend“ startet seine diesjährige Pop-up-Saison mit einer besonderen Zusammenarbeit. Das Duo Rosa & Marie, bekannt für seine innovative und qualitätsbewusste Küche, wird für einen begrenzten Zeitraum seine kulinarische Handschrift in das Lokal einbringen. Diese erstmalige Kooperation verspricht eine Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und experimentellen Geschmackserlebnissen. Im Rahmen des Pop-ups präsentieren Rosa & Marie ein eigens kreiertes Menü, das abwechslungsreiche Gerichte für unterschiedliche Vorlieben bietet. Den Auftakt bildet eine Auswahl an Brotspezialitäten von „Ströck-Feierabend“, begleitet von einer Carbonara-Butter und eingelegtem Gemüse aus gemeinsamer Produktion. Zu den weiteren Angeboten zählen ein Beef Tatar auf frittierter Brioche, ein Frühlingsgemüse-Tempura mit ersten Zutaten aus dem „Ströck-Feierabend“-Garten, ein vegetarisches Fiakergulasch-Handsemmerl sowie ein Croissant mit Bio-Rindfleisch und Käse. Für Fischliebhaber steht Wiener Wels mit Altbrot-Chips und Salzzitronen-Aioli auf der Karte. Auch die süßen Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Rosa & Marie interpretieren den traditionellen Scheiterhaufen neu und bieten zudem ein „Feierabend Croissant Eis“ an. Sämtliche Gerichte sind auch zur Mitnahme erhältlich. Emilia Orth-Blau von Rosa & Marie äußerte sich begeistert über das Pop-up-Debüt und betonte das Ziel, Kulinarik mit viel Geschmack und Respekt zu schaffen. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ freut sich auf die Zusammenarbeit und sieht in der unkonventionellen Herangehensweise von Rosa & Marie eine perfekte Ergänzung zum eigenen Konzept.

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Wiener Hotellerie erwartet starke Auslastung über die Osterfeiertage

Die Wiener Hotellerie blickt optimistisch auf die kommenden Osterfeiertage. Wie Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie, mitteilte, verzeichnen die Hotels bereits jetzt eine sehr hohe Buchungsrate. Nur noch vereinzelt seien Zimmer verfügbar. Schmid führt die starke Nachfrage unter anderem auf die populären Ostermärkte zurück, die mittlerweile eine ähnliche Anziehungskraft wie die traditionellen Adventmärkte entfalteten. Er verglich die Bedeutung der Osterzeit für den Tourismus in Wien beinahe mit der Weihnachtszeit, lediglich bei wärmeren Temperaturen. Die Attraktivität der Wiener Ostermärkte habe sich international herumgesprochen und ziehe zahlreiche Besucher an. Die über die Stadt verteilten Märkte führten zudem zu einer guten Verteilung der Touristenströme. Im Vergleich zu den Spitzenzeiten im Dezember seien die Zimmerpreise derzeit noch moderat, was die Destination zusätzlich anziehend mache, so Schmid. Auch für die bevorstehenden Feiertage im Mai zeigt sich der Obmann der Hotellerie zuversichtlich. Für die Zeit um den 1. Mai erwartet die Wiener Hotellerie nach aktuellem Stand eine Auslastung von rund 85 Prozent. Auch für die weiteren Feiertage im Mai lägen bereits Buchungen vor. Schmid betonte die Vielfalt der Wiener Beherbergungsbetriebe, die von Ferienappartements bis hin zu Fünf-Sterne-Hotels reiche und insgesamt eine ausgezeichnete Leistung erbringe. Der anhaltende Tourismus-Boom in der österreichischen Hauptstadt scheint sich somit fortzusetzen.

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Saudia nimmt Direktflüge von Dschidda nach Wien auf

Die saudi-arabische Fluggesellschaft Saudia hat eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Dschidda und Wien aufgenommen. Seit dem 1. April 2025 wird die Strecke dreimal wöchentlich mit einem Airbus A320 bedient. Mit der Einführung dieser Verbindung erweitert die nationale Airline ihr internationales Streckennetz auf über 100 Ziele auf vier Kontinenten. Wien zählt zu den neuesten Destinationen, die insbesondere für Touristen und Geschäftsreisende aus Saudi-Arabien von Interesse sind. Der Erstflug mit der Nummer SV151 startete um 10:00 Uhr Ortszeit vom King Abdulaziz International Airport in Dschidda und erreichte den Flughafen Wien um 14:25 Uhr. Die Rückflüge in Richtung Saudi-Arabien erfolgen am selben Tag um 15:45 Uhr. Neben der Verbindung ab Dschidda plant Saudia, ab Juni 2025 auch Flüge von Riad nach Wien aufzunehmen. Die Route soll bis zum 6. September 2025 angeboten werden, wobei wöchentliche Abflüge jeweils dienstags, donnerstags und samstags erfolgen. Mit der Aufnahme der Wien-Strecke reagiert Saudia auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen dem Nahen Osten und Mitteleuropa. Österreich verzeichnet seit Jahren ein wachsendes Interesse saudi-arabischer Touristen, insbesondere aufgrund der kulturellen Attraktionen und Einkaufsmöglichkeiten in Wien. Die saudische Airline setzt auf ein erweitertes Flugangebot, um die Verbindungen zwischen beiden Regionen weiter zu stärken und die internationale Reichweite auszubauen.

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Condor erweitert City-Flugnetz mit neuen Verbindungen

Condor hat am 30. März 2025 ihr Streckennetz um drei neue City-Flugverbindungen erweitert. Die deutsche Fluggesellschaft bietet nun tägliche Flüge von Frankfurt am Main nach München, Wien und Zürich an. Mit dieser Expansion will Condor ihr Angebot für Geschäftsreisende und Passagiere mit Anschlussflügen weiter ausbauen. Der erste Flug nach Zürich startete um 06:15 Uhr unter der Flugnummer DE4311, gefolgt vom Flug nach München um 06:50 Uhr. Am Nachmittag hob die erste Maschine nach Wien ab. Die neuen Verbindungen werden mit modernen Airbus A320neo und A321neo betrieben. An Bord gibt es eine Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business und Economy Class. Während in der Business Class Getränke und Snacks serviert werden, erhalten Economy-Passagiere eine kleine Erfrischung. Mit der neuen Verbindung nach München ergänzt Condor ihr innerdeutsches Flugangebot, das bereits Berlin und Hamburg mit Frankfurt verbindet. Auch international wächst das Netz: Ab dem 5. April kommen Rom und Palermo hinzu, gefolgt von Mailand und Paris im Mai. An den Flughäfen Wien und Zürich wird Condor künftig jeweils eine Maschine stationieren, um eine stabilere Flugplanung zu ermöglichen.

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Austrian Airlines und Spanische Hofreitschule verkünden Kooperation

Austrian Airlines und die Spanische Hofreitschule haben eine besondere Partnerschaft geschlossen: Der Name der weltberühmten Reitinstitution wird künftig die Boeing 787-9 Dreamliner mit der Kennung OE-LPL zieren. Die Kooperation soll die enge Verbindung zwischen der österreichischen Fluglinie und einem der bekanntesten Kulturbotschafter des Landes unterstreichen. Die Spanische Hofreitschule wurde 1565 gegründet und gilt als Zentrum der klassischen Reitkunst. Jährlich besuchen rund 360.000 Menschen die Vorführungen der Lipizzaner in der barocken Winterreitschule in Wien. Ein großer Anteil der Besucher stammt aus dem Ausland, insbesondere aus den USA. Austrian Airlines bedient sechs große Flughäfen in den Vereinigten Staaten und erleichtert so internationalen Gästen den Besuch der traditionsreichen Institution. Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt Austrian Airlines auch die Patenschaft für den 12-jährigen Lipizzanerhengst Favory Wera. Das Projekt ist Teil der Initiative „Highlights of Vienna“, bei der die neuen Boeing 787-9 Langstreckenflugzeuge der Fluggesellschaft die Namen berühmter Wiener Sehenswürdigkeiten erhalten. Bereits im Vorjahr wurde ein Dreamliner nach dem Schloss Schönbrunn benannt.

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Iberia stellt Wintersaisonflugplan 2025/2 vor – Erweiterung der Wien-Strecke

Iberia hat ihren Flugplan für die Wintersaison 2025/26 veröffentlicht und setzt auf ein solides Programm mit einer Vielzahl von Kurz- und Mittelstreckenverbindungen. Die Fluggesellschaft konsolidiert dabei die im Vorjahr vorgenommenen Erweiterungen und fügt in drei Märkten zusätzliche Flüge hinzu. Insbesondere für Italien, Frankreich und Österreich hat Iberia neue Frequenzen angekündigt. Für Italien wird das Angebot mit Direktflügen zu zehn Zielen wie Rom, Mailand, Venedig und Neapel weiter ausgebaut. Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Flüge nach Rom, die zu Ehren des Jubiläums 2025 auf 44 wöchentliche Verbindungen steigen. In Frankreich setzt Iberia ihre Präsenz fort und bietet mit über 180 wöchentlichen Flügen eine umfangreiche Verbindung zwischen Spanien und Frankreich, wobei Paris weiterhin im Mittelpunkt steht. Die Verbindung von Madrid nach Paris wird mit bis zu 11 täglichen Flügen ausgebaut, wodurch eine fast tägliche Luftbrücke zwischen den beiden Hauptstädten entsteht. Österreich erlebt ebenfalls eine Erweiterung. Die Strecke Madrid-Wien wird in diesem Winter auf 23 wöchentliche Verbindungen ausgebaut, was eine Steigerung von zwei Flügen im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch Innsbruck wird erneut in das Flugprogramm aufgenommen, mit Direktflügen vom 21. Dezember 2025 bis 5. April 2026. Für Reisende in den hohen Norden bietet Iberia wieder Flüge nach Rovaniemi und Tromsø an, um die winterlichen Highlights wie Nordlichter und Schneelandschaften zu erleben.

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Easyjet feiert Wien-Comeback

Nach jahrelanger Abwesenheit ist die Billigfluggesellschaft Easyjet seit wenigen Tagen zurück am Wiener Flughafen. Von Mailand-Linate aus nimmt man mehrmals wöchentlich Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt. Der neue Flugplan ab Wien zielt darauf ab, sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anzusprechen, da Mailand Linate als zentrumsnaher Flughafen der italienischen Modemetropole besonders für Kurztrips und Geschäftsreisen geeignet ist. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, betont die Bedeutung der neuen Verbindungen und die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes, das mittlerweile mehr als 1.000 Direktverbindungen innerhalb Europas sowie in Nordafrika und den Nahen Osten umfasst. Zudem hat Easyjet ein exklusives „Smiles & More“-Angebot für Vielflieger gestartet, bei dem Kunden des Programms „Miles & More“ eine Mitgliedschaft bei Easyjet Plus zu einem ermäßigten Preis erwerben können. Diese Mitgliedschaft bietet zahlreiche Vorteile wie bevorzugtes Boarding, eine Premium-Sitzplatzauswahl sowie schnellere Sicherheitskontrollen an ausgewählten Flughäfen. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, begrüßte die Rückkehr von Easyjet und lobte die gute Zusammenarbeit. Er betonte, dass die kontinuierliche Erweiterung des Streckennetzes das Wachstumspotenzial Wiens als Flughafenstandort unterstreiche.

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Ryanair eröffnet neue Direktverbindung von Wien nach Salerno

Ryanair hat am 30. März 2025 eine neue Nonstopverbindung von Wien nach Salerno an der italienischen Amalfiküste gestartet. Diese neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot der Fluggesellschaft nach Kampanien, welches bereits sechs wöchentliche Flüge nach Neapel umfasst. Mit nun zwei weiteren Flügen pro Woche nach Salerno erweitert Ryanair sein umfangreiches Streckennetz und bietet Reisenden eine noch bessere Anbindung an eines der beliebtesten Reiseziele Italiens. Salerno ist der 14. italienische Flughafen, den Ryanair ab Wien anfliegt, und stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens dar. Ryanair verzeichnete seit 2019 ein Wachstum von 160 % und hat somit wesentlich zur Erholung des österreichischen Luftverkehrs beigetragen. Im Jahr 2024 erreichte der Flughafen Wien einen Rekord bei den Passagierzahlen. Zur Feier der neuen Strecke hat Ryanair einen dreitägigen Sale angekündigt, bei dem Sitzplätze ab 19,99 Euro angeboten werden. Dieser Sonderpreis ist ausschließlich auf der Website von Ryanair verfügbar. Die neuen Verbindungen sind Teil des erweiterten Sommerflugplans 2025 der Airline, der insgesamt 92 Routen umfasst, darunter auch fünf neue Ziele ab Österreich. Trotz des positiven Wachstums äußerte Ryanair-Bereichsleiter Andreas Gruber, dass hohe Steuern, insbesondere die Luftverkehrssteuer in Österreich, die Expansionspläne der Fluggesellschaft bremsen. Er appellierte an die österreichische Regierung, die Steuer zu reduzieren, um den Tourismus und die wirtschaftliche Erholung weiter zu fördern.

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Air Albanias Wien-Ausflug: Nach nur drei Umläufen war Schluss

Immer wieder kündigen Fluggesellschaften neue Routen an, die noch vor dem Erstflug sang- und klanglos wieder abgesagt werden. Oder aber nach wenigen Umläufen ist schon wieder Schluss. Der zweite Fall ist bei Air Albania auf der Route Tirana-Wien eingetreten, denn nach nur drei Rotationen war es schon wieder vorbei mit der neuen Route. Der Flugverkehr zwischen Österreich und Albanien gilt als wettbewerbsintensiv, denn mehrere Anbieter sind auf dieser Route regulär unterwegs. Gleichzeitig gelten Visit-Friends-and-Relatives-Passagiere als ausgesprochen preisintensiv und schrecken nicht davor zurück bei zu hohen Ticketpreisen auf Fernbusse von Flixbus und kleinen lokalen Anbietern auszuweichen, auch wenn die Reisezeit dadurch erheblich länger ist. Billigflieger wie Ryanair und Wizzair wissen nur zu gut, dass auf derartigen Südost-Europa-Strecken der Hauptkonkurrent nicht Austrian Airlines ist, sondern Flixbus und dessen Mitbewerber. Ungünstige Flugtage bei scharfem Wettbewerb Umso überraschender kam die vergleichsweise kurzfristige Ankündigung von Air Albania, dass man ab Mitte Feber 2025 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Tirana fliegen wird. Noch unverständlicher waren dann die Flugtage, denn mit Donnerstag und Sonntag können Wochenpendler und Heimatbesucher, aber auch Touristen nur wenig anfangen, es sei denn man möchte sich an Freitagen einen Urlaubstag nehmen. Wenig überraschend kam dann, dass Air Albania auf den drei Umläufen, die man durchgeführt hat, eine desaströse Auslastung hatte. Da halfen auch die im direkten Vergleich mit dem Mitbewerb höheren Ticketpreise nichts. Die Vorausbuchungszahlen sollen, wie man unter vorgehaltener Hand mit dem Zusatz „bitte mich nicht namentlich zitieren“ hört defacto nicht vorhanden gewesen sein. Warum nimmt man eine neue Strecke auf und

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Tui verlegt Österreich-Zentrale an Flughafen Wien

Tui, einer der größten Reiseveranstalter Österreichs, hat seine Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien verlegt. Am 27. März 2025 wurden die neuen Büroflächen in der AirportCity offiziell eingeweiht. Auf rund 1.600 m² im modernen Office Park 4 arbeiten nun 120 Mitarbeiter. Die Nähe zum Flughafen Wien und die gute Anbindung an das Verkehrsnetz wurden als zentrale Vorteile für den neuen Standort hervorgehoben. Die Entscheidung von Tui, sich am Flughafen Wien anzusiedeln, wird als strategischer Schritt betrachtet, der die Zusammenarbeit mit dem Flughafen und Austrian Airlines stärkt. Der Office Park 4 bietet moderne Büro- und Konferenzflächen und ist Teil der AirportCity, einem Standort mit umfangreichem Serviceangebot und guter Infrastruktur. Tui ist ein bedeutender Akteur im österreichischen Reisemarkt und beschäftigt insgesamt 500 Mitarbeiter im Land. Die Verlegung der Unternehmenszentrale an den Flughafen Wien soll die Effizienz steigern und die Zusammenarbeit mit Partnern verbessern. Die AirportCity am Flughafen Wien gilt als attraktiver Standort für Unternehmen aufgrund ihrer guten Anbindung und modernen Einrichtungen.

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