Wien

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Vida-Mitglieder nehmen neuen AUA-Bord-KV an

Das KV-Verhandlungsergebnis für das AUA-Bordpersonal wurde von über 82 Prozent der Vida-Gewerkschaftsmitglieder angenommen, wie aus den Ergebnissen der Abstimmung hervorgeht. Die Beteiligung lag bei 84 Prozent. Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, lobte die hohe Beteiligung und den Zusammenhalt der Mitglieder während der Verhandlungen. Das Ergebnis sichert über die nächsten drei Jahre hinweg Einkommenssteigerungen über der Inflationsrate und markiert einen wichtigen Schritt, um den Einkommensunterschied zwischen dem AUA-Bordpersonal und Deutschland zu verringern. Liebhart dankte auch den Verhandlungspartnern für die konstruktiven Gespräche.

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Bremen: Wien wird sechste Hub-Anbindung

Ab kommenden Montag, dem 6. Mai 2024, wird Austrian Airlines vom Flughafen Bremen aus viermal pro Woche eine Direktverbindung nach Wien anbieten. Diese neue Route ermöglicht es Passagieren, bequem in einem Buchungsvorgang Anschlussflüge zu buchen. Mit Wien als sechstem internationalen Drehkreuz, das direkt von Bremen aus angeflogen wird, eröffnen sich Reisenden aus Nordwestdeutschland über 500 internationale Ziele mit nur einem Umstieg. Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafens Bremen, betont die touristischen Höhepunkte Wiens und das steigende Interesse österreichischer Reisender an Bremen und der Region. Die neue Strecke bietet zudem eine wichtige Verbindung für Fern- und Geschäftsreisende, die mit Austrian Airlines weltweite Ziele erreichen können. Austrian Airlines, mit etwa 130 Flugzielen und mehr als 11 Millionen Passagieren jährlich, ist Österreichs größte Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance.

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Austrian Airlines hat Wien-Tiflis reaktiviert

Die Austrian Airlines (AUA) hat am 1. Mai 2024 die direkten Flüge zwischen Wien und Tbilisi, der Hauptstadt von Georgien, wieder aufgenommen. Die Flüge finden dreimal wöchentlich statt, jeweils mittwochs, freitags und sonntags. Dieses Ereignis markiert einen wichtigen Schritt in den georgisch-österreichischen Beziehungen. Zur Begrüßung der Wiederaufnahme der Flüge haben die Botschafterin von Georgien in Österreich, I.E. Ketevan Tsikhelashvili, und Herr Stephan Linhart, Leiter Sales East Europe & Israel bei AUA, eine Videobotschaft vom Wiener Flughafen aus gesendet. In ihrer Botschaft betonte die Botschafterin die ausgezeichneten Beziehungen zwischen Georgien und Österreich und erwähnte den Besuch des österreichischen Bundeskanzlers in Georgien im vergangenen Jahr, der der bilateralen Zusammenarbeit neuen Schwung verlieh. Sie hob hervor, dass immer mehr Österreicherinnen Georgien besuchen und das Land als einzigartiges Reiseziel kennenlernen. Georgien bietet vielfältige Attraktionen wie Wein, beeindruckende Landschaften, die Schwarzmeerküste, reiche Gastronomie und Heliskiing in den Bergen. Darüber hinaus positioniert sich das Land als Transit-Hub zwischen Europa und Asien, als Partner für Grünenergieversorgung und als attraktiver Standort für ausländische Unternehmen.

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Austrian Airlines mit roten Zahlen im ersten Quartal 2024

Austrian Airlines, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, meldete für das erste Quartal des Jahres 2024 ein herausforderndes Ergebnis, das als das zweitschlechteste in der Geschichte der Airline verzeichnet wurde. Die Hauptgründe für diesen Verlust sind laut Unternehmensangaben direkte finanzielle Schäden aufgrund von Betriebsversammlungen und Streiks, eine daraus resultierende Zurückhaltung bei Buchungen sowie im EU-Vergleich überproportional gestiegene Standort- und Personalkosten. Die Umsätze von Austrian Airlines beliefen sich im ersten Quartal 2024 auf 403 Millionen Euro, was annähernd dem Niveau des Vorjahres entsprach, obwohl die Produktion um 11 Prozent gesteigert wurde. Gleichzeitig stiegen die Gesamtaufwendungen auf 538 Millionen Euro, was einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht, obwohl die Treibstoffausgaben leicht zurückgingen. Das bereinigte EBIT lag bei -122 Millionen Euro, was einem Rückgang von 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. CEO Annette Mann kommentierte die Ergebnisse und betonte, dass das Unternehmen aufgrund seines Wachstumskurses und der Anlaufkosten für die Einflottung von zwei neuen Langstreckenflugzeugen bereits mit einem schwächeren Ergebnis gerechnet habe. Die finanziellen Verluste durch den Arbeitskampf der Gewerkschaft vida in Höhe von etwa 35 Millionen Euro haben jedoch die angestrebte operative Gewinnmarge von mindestens fünf Prozent für das Jahr 2024 gefährdet. Für die kommenden Wochen und Monate kündigte Mann an, dass das Hauptaugenmerk darauf liegen werde, das Vertrauen der Fluggäste zurückzugewinnen, indem die Stärken der Airline wie Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und Gastfreundschaft betont würden. Obwohl die Passagierzahlen im ersten Quartal um 11 Prozent auf rund 2,5 Millionen gestiegen sind und auch die angebotenen Sitzkilometer um 11 Prozent zunahmen, verringerte

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Wien: Fährservice der Stadt ist wieder da

Das Inselhüpfen auf der Neuen Donau geht in die nächste Runde, nachdem der Fährservice der Stadt Wien aus seiner Winterpause zurückgekehrt ist. Die Copa Cruise bietet bis Mitte Oktober 2024 wieder eine umweltfreundliche Verkehrsverbindung auf dem Wasser, die es den Passagieren ermöglicht, die Vielfalt der Donauinsel zu entdecken. Das Inselboot, betrieben von einem Elektromotor und ausgestattet mit Photovoltaik-Paneelen, bietet Platz für bis zu 20 Personen und verkehrt jeweils an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und Feiertagen. Mit vier Stationen entlang der Donauinsel, darunter der belebte CopaBeach und der naturnahe Norden, können Passagiere die verschiedenen Facetten der Insel erkunden. Stadträtin Ulli Sima äußerte sich erfreut über den Saisonstart und betonte die Einzigartigkeit der Copa Cruise als Service für Gäste der Neuen Donau und der Donauinsel. Bezirksvorsteher aus der Donaustadt und Floridsdorf zeigten sich ebenfalls optimistisch über den Erfolg des Angebots und dessen Beitrag zur Erweiterung des öffentlichen Verkehrsnetzes. Die Fahrpläne der Copa Cruise werden laufend an die Lichtverhältnisse angepasst, und je nach Wetterlage soll der Fährbetrieb voraussichtlich bis Oktober 2024 fortgeführt werden. Einzelfahrten für Erwachsene kosten 3,00 Euro, der aktuelle Fahrplan ist online verfügbar.

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WKO und Vida einigen sich auf neuen AUA-KV

Die Gehälter aller Flugbegleiter und Piloten der Austrian Airlines (AUA) sollen in drei Schritten bis Januar 2026 um insgesamt gut 20 Prozent angehoben werden. Zusätzlich wird das Gehalt der Kopiloten im Schnitt um weitere 11 Prozent erhöht. Diese Einigung wurde zwischen der Gewerkschaft Vida und der Geschäftsführung der AUA erzielt. Für das Bordpersonal bedeute dies eine deutliche Gehaltssteigerung über der Inflationsrate, erklärt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Die Inflation über die gesamte Laufzeit werde entsprechend ausgeglichen. Die Gewerkschaftsmitglieder sollen in den kommenden Tagen über das Ergebnis abstimmen, betont Liebhart, und das Ergebnis sei für die Gewerkschaft verbindlich. Neben den finanziellen Verbesserungen wurden auch weitere Vorteile für die Beschäftigten erzielt, wie eine Reduzierung der Arbeitsbelastung und eine verbesserte Absicherung für den Verlust der Fluglizenz bei dauerhafter Fluguntauglichkeit aus medizinischen Gründen. Die Laufzeit über drei Jahre erfülle eine Forderung des Arbeitgebers und gewährleiste Planungssicherheit für das Unternehmen, so Liebhart. Dies sichere auch einen hochwertigen und zuverlässigen Flugbetrieb für die Passagiere und ermögliche es diesen, in den kommenden Jahren bedenkenlos ihre Flugtickets bei Austrian Airlines zu buchen.

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WKÖ-Ofner begrüßt KV-Einigung bei AUA: Erleichterung für Kunden und Beschäftigte

Die Einigung über einen Kollektivvertragsabschluss für das Bordpersonal der Austrian Airlines (AUA) wird von WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner begrüßt. Dies sei ein lang ersehntes Signal sowohl für die Kunden als auch die Beschäftigten der AUA und biete Aussicht auf eine fortgesetzt positive Entwicklung des Luftfahrtstandorts Österreich. Nach der erzielten Einigung mit den Arbeitnehmervertretern fehlt nun noch die Zustimmung der Gewerkschaft Vida. Für Reisende sei diese Vereinbarung von großer Bedeutung, betont Ofner, da sie wieder auf eine gewohnte Zuverlässigkeit bei Reisen von und nach Wien vertrauen könnten. Dies sei zugleich ein positiver Impuls für die weitere Entwicklung des Luftverkehrsstandorts Österreich.

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Einigung auf neuen AUA-Bord-Kollektivvertrag

Nach mehr als 20 Verhandlungsrunden haben sich das Management der Austrian Airlines (AUA) und die Gewerkschaft Vida auf einen neuen Kollektivvertrag für das Bordpersonal geeinigt, was vorerst die drohende Streikgefahr abwendet. Die Einigung sieht eine schrittweise Erhöhung der Gehälter für alle rund 2400 Flugbegleiter sowie die rund 1000 Piloten vor, mit einer insgesamt durchschnittlichen Steigerung von 19,4 Prozent über drei Stufen bis Jänner 2026. Die Copiloten und können mit einer durchschnittlichen Erhöhung von weiteren elf Prozent rechnen. Die Einigung beinhaltet auch eine sogenannte Friedenspflicht, die während der Laufzeit des Kollektivvertrags Streiks untersagt. Dies soll Betriebsstörungen wie die im Frühjahr aufgetretenen Flugausfälle infolge von Streiks verhindern. Die Vereinbarung steht jedoch noch unter dem Vorbehalt der positiven Abstimmung durch die Gewerkschaft Vida, deren Mitglieder in den kommenden Tagen über das Ergebnis abstimmen werden. Betriebsrat und Gewerkschaft empfehlen die Zustimmung, da die Einigung deutliche Gehaltserhöhungen über der Inflationsrate und weitere Vorteile wie eine Reduzierung der Arbeitsbelastung und verbesserte Absicherungen bietet. Die Laufzeit des Vertrags über drei Jahre ermöglicht nicht nur Planungssicherheit für das Unternehmen, sondern soll auch einen zuverlässigen Flugbetrieb gewährleisten und das Vertrauen der Passagiere stärken. WKO-Luftfahrtchef Günther Ofner fordert angesichts der Einigung ein Ende der gewerkschaftlichen Aktionen, die die Zukunft der AUA und tausende Jobs gefährden könnten. Er kritisiert insbesondere die Methoden der Gewerkschaft, wie die als „Fake-Befragung“ bezeichnete Umfrage, und betont die unverhältnismäßigen Forderungen einiger Piloten, die bereits hohe Gehälter verdienen. Ofner warnt vor den negativen Auswirkungen auf den Luftverkehrsstandort und den Tourismus sowie den Schäden für die betroffenen Mitarbeiter.

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Neues ESA Phi-Lab am Flughafen Wien-Schwechat eröffnet

Eine wegweisende Kooperation wurde heute am Flughafen Wien-Schwechat vorgestellt: Das erste europäische ESA Phi-Lab öffnete seine Türen in den neuen Räumlichkeiten des Space-Unternehmens Enpulsion. Unter Beteiligung prominenter Persönlichkeiten wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bundesministerin Leonore Gewessler, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher und Flughafen-Vorstand Günther Ofner wurde das Projekt der Öffentlichkeit präsentiert. Landeshauptfrau Mikl-Leitner betonte die Bedeutung des Flughafens als Verbindung zur Welt und hob hervor, dass das neue Phi-Lab den Flughafen nun auch zum Tor zu den unendlichen Weiten des Weltraums mache. Sie beschrieb das Phi-Lab als ein Exzellenzzentrum für Weltraumtechnologie, das den europäischen Innovations-Hub der Weltraumforschung und Space-Tec-Unternehmen auf ein neues Niveau heben werde. Mikl-Leitner unterstrich auch die langjährige Auseinandersetzung Niederösterreichs mit dem Thema Weltraumtechnologie und betonte die Rolle von Wiener Neustadt als Standort für Forschungseinrichtungen und Unternehmen. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf wies darauf hin, dass der Weltraum zwar weit entfernt erscheinen möge, aber doch täglich näher rücke. Er betonte die Bedeutung des neuen Phi-Labs als Schritt zur Erforschung der Grenzen des Weltalls und zur Anwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in Bereichen wie Satelliten, Luftfahrt und Navigation. Diese Anwendungen seien sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft von Vorteil und trügen zur Sicherheit bei, indem sie sensibles Know-how nicht ausschließlich anderen Ländern überließen. Bundesministerin Leonore Gewessler hob die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Innovation, Industrie und ESA hervor und betonte das Ziel des Klimaschutzministeriums, den innovativen und wettbewerbsfähigen Weltraumsektor Österreichs weiter zu stärken. Sie betonte die Bedeutung neuer Ideen und Innovationen sowie die Schaffung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in Österreich.

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Flughafen Wien feiert den 70er

Seit seinem bescheidenen Beginn vor 70 Jahren hat sich der Flughafen Wien zu einem unverzichtbaren Drehkreuz entwickelt, das nicht nur Österreich, sondern auch die gesamte Ostregion maßgeblich prägt. Ursprünglich als Militärflugplatz der deutschen Luftwaffe im Jahr 1938 gegründet, wurde der Standort nach dem Zweiten Weltkrieg von den Briten übernommen und später zum zivilen Flughafen umgewandelt. Heute ist der Flughafen Wien-Schwechat mit seinen rund 30 Millionen Passagieren pro Jahr und mehr als 23.000 Beschäftigten am Standort eines der führenden Luftfahrtzentren Europas. Die Entwicklung des Flughafens von seinen Anfängen mit nur 64.000 Passagieren im Jahr 1954 bis hin zu den heutigen Spitzenzahlen von bis zu 110.000 Passagieren an einzelnen Tagen ist beeindruckend. Dieser enorme Anstieg spiegelt nicht nur die Veränderungen im Luftverkehr wider, sondern auch die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Österreichs und der umliegenden Regionen wider. Anlässlich des 70. Geburtstags des Flughafens Wien-Schwechat versammelte sich eine Vielzahl von prominenten Persönlichkeiten, darunter politische Vertreter wie Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Michael Ludwig sowie hochrangige Gäste aus Wirtschaft und Tourismus. Sie alle würdigten die Bedeutung des Flughafens als Motor für die Wirtschaft und als Tor zur Welt. Besonders beeindruckend ist die kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung des Flughafens, die den steigenden Anforderungen gerecht wird. Investitionen in Infrastrukturprojekte wie die Terminal-Süderweiterung und ein neues Hotel zeigen das Bestreben, den Flughafen für zukünftiges Wachstum zu rüsten. Neben seiner Rolle als wichtiger Verkehrsknotenpunkt hebt sich der Flughafen Wien auch durch seine ökologischen Bemühungen hervor. Als einer der ersten europäischen Airports betreibt er seinen Betrieb CO2-neutral und setzt damit

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