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Tipp: Luftfahrtsymposium am 5. Dezember 2023

Am 5. Dezember 2023 findet im Office Park 4 des Flughafens Wien-Schwechat die 21. Auflage des österreichischen Luftfahrtsymposiums statt. In der öffentlichen Wahrnehmung steht immer häufiger die Notwendigkeit der Luftfahrt zur Diskussion. Es häufen sich unreflektierte und widersprüchliche Aussagen wie etwa die Luftfahrt sei ein viel zu billiges Freizeitvergnügen auf Kosten der Umwelt, nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung fliegt und nur Reiche können sich den Luxus Vielfliegen leisten. Tatsächlich ist die Luftfahrt essentiell für Wirtschaft und Tourismus, für technische Innovationen und die Versorgungssicherheit des Landes und sie wird wegweisend für eine leistungsfähige klimafreundliche Mobilität der Zukunft sein.  Aber dafür gibt es Handlungsbedarf: Laut dem renommierten IMD World Competitiveness Center in Lausanne ist Österreich im Ranking der Wettbewerbsfähigkeit zurückgefallen, wofür „Connectivity“ eine wesentliche Rolle spielt. Ab 2025 startet außerdem die von der EU vorgeschriebene Beimengungspflicht von alternativen Treibstoffen (SAF). Das Luftfahrtsymposium 2023 geht diesen und vielen weiteren Themen nach. Diskutieren Sie am 5. Dezember 2023 mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und der österreichischen und internationalen Luftfahrtindustrie: Die Veranstaltung beginnt am 5. Dezember 2023 um 8 Uhr 45.

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Qatar Airways feiert 20er auf dem Flughafen Wien

In der vergangenen Woche haben Qatar Airways und der Flughafen Wien-Schwechat den 20-jährigen Bestand der Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Österreich und Katar gefeiert. Diese wird seit dem Jahr 2003 bedient. „Qatar Airways hat vor zwanzig Jahren eine Luftbrücke zwischen Wien und Doha und damit neue Reisemöglichkeiten geschaffen. Wie wichtig diese direkte Reiseroute für beide Seiten ist, beweist das kontinuierliche Wachstum auf mittlerweile zwei tägliche Verbindungen. Mit dem Einsatz des ersten Dreamliners im Linienbetrieb am Flughafen Wien hat die Airline auch neue Qualitätsmaßstäbe bei uns gesetzt. Für die gemeinsamen Erfolge sowie das hohe Engagement für Servicequalität, das den Flughafen Wien und Qatar Airways verbindet, möchten wir uns herzlich bedanken. Die letzten zwei Jahrzehnte waren geprägt von guter Partnerschaft, wir gratulieren der Airline zum 20-jährigen Jubiläum in Wien und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zukunft“, so Wiens Flughafendirektor Julian Jäger.

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Österreich: ABTA führt letzte Jahrestaggung durch

Wie das eigene Firmenteam für die Anreise ins Büro mit dem individuellen Lieblingsfahrrad ausgestattet werden kann und dabei alle Beteiligten auch noch finanziell profitieren, bei welcher Gelegenheit die apf (Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte) tätig wird und welche Lösungsquote sie dabei erreicht und wie man bei Verhandlungen auch in scheinbar aussichtsloser Position die richtige Taktik ins Spiel bringt, erfuhren die zahlreich erschienenen Gäste der letzten ABTA-Business Travel Lounge des Jahres vergangene Woche im Hotel Best Western Plus AMEDIA Wien aus erster Hand. Nach der Begrüßung durch ABTA-Präsident Roman Neumeister und Best Western Plus AMEDIA Wien-Betriebsleiter Markus Petruschan startete Maria-Theresia Röhsler von der Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte in den ersten Vortrag des Abends: Die apf fungiert als zentrale Servicestelle für Passagierrechte im Bahn-, Bus-, Schiffs-, und Flugverkehr, bearbeitet pro Jahr in etwa 6.000 Anträge und dies mit einer sehr hohen Erfolgsquote: Im Flugsektor verblieben laut Röhsler im vergangenen Jahr nur 3 Prozent der bearbeiteten Anträge ohne Lösung, im Bahnbereich machte der Prozentsatz jener Fälle, die ohne Einigung zwischen Antragsteller und Unternehmen endeten, gar nur 1 Prozent aus. Die Zusammenarbeit der befördernden Unternehmen mit der apf verlaufe mit sehr wenigen Ausnahmen vorbildlich, betonte Röhsler. Inhaltlich betreffen im Bahnverkehr die meisten Verfahren übrigens das Thema Erstattung, im Flugverkehr dreht es sich zum größten Teil um Anträge rund um Annullierungen. In der zweite Präsentation legte Harald Bauer, Geschäftsführer von willdienstrad.at, die Vorteile dar, die sich rund um die Anschaffung von Dienstfahrrädern für eine Vielzahl an Beteiligten eröffnen können. Seit rund drei Jahren ist

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Marriott mit zwei weiteren Hotels in Wien

Marriott ist in Wien mit zwei weiteren Hotels vertreten. Einerseits hat man das Moxy Vienna CIty East und andererseits das Residence Inn Vienna City East eröffnet. Beide Hotels befinden sich nahe der U3-Station-Erdberg. Der Konzern erklärt, dass man das Dach mit Solarpanels bestückt habe, um für mehr Nachhaltigkeit sorgen zu können. Das Moxy verfügt über 2023 Zimmer und das Residence über 43 Appartments. Weiters soll man sich Lebensmittel ohne Liefergebühren aufs Zimmer bringen lassen können.

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AUA-Kundenservice in der Dauerkritik: Was steckt dahinter?

In den letzten Monaten hat es Austrian Airlines immer wieder in einschlägige Konsumentenschutzsendungen und in die Schlagzeilen großer Massenmedien geschafft, wenn Passagier zum Teil schwere Vorwürfe in Sachen des Verhaltens des Carriers bei Flugunregelmäßigkeiten erhoben haben. Offiziell ist bei der AUA stets von Einzelfällen die Rede. Vorwürfe von Fluggästen weist man “aufs Schärfste zurück”. Nicht gerade wenige Fluggäste sitzen dem Irrglauben auf, dass der Preis, den man für den Flugschein bezahlt hat, etwas mit der Betreuung im Fall von Verspätungen und/oder Streichungen zu tun hat. Das Credo: Man zahlt lieber ein bisschen mehr und wenn etwas schief geht, wird man dann besser betreut. Umso größer ist der Ärger, wenn dann der Fall eintritt und sich die Fluggesellschaft, bei der man das teure Ticket kauft für den Betroffenen subjektiv empfunden um nichts kümmert. So zumindest Empfindungen verärgerter Passagiere. Die Anzahl der Fälle, in denen Passagiere der Austrian Airlines bei erheblichen Verspätungen und/oder Streichungen davon berichten, dass sich genau niemand um ihre Ansprüche aus den Passagierrechten gekümmert habe, häufen sich. Meistens geht es darum, dass sich vor Ort niemand für Getränke und Snacks und/oder Umbuchungen zuständig fühlt. Auch kommt es immer wieder vor, dass in abendlicher Zeitenlage Flüge abgesagt werden und entgegen den Fluggastrechten keine Hotelzimmer zur Verfügung gestellt werden. Das ist eigentlich eine Pflicht, der die AUA nachkommen muss, aber wenn es überhaupt keine Auskunft vom Ground Handling oder der Hotline gibt, dann dass man mal selber zahlen soll und dann über die Homepage einreichen solle. “Vielleicht” gäbe es ja dann

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Österreich: Regulierungsbehörde rechnet mit noch mehr Paketen

Im 2. Quartal 2023 wurden insgesamt rund 94,2 Millionen Pakete transportiert, 87,0 Millionen wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen wurden ins Ausland transportiert. „Das ist bei den transportierten Paketvolumina im Vergleich mit dem 2. Quartal 2022 ein neuerlicher, deutlicher Anstieg um insgesamt knapp 12 Prozent“, kommentiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem soeben veröffentlichten RTR Post Monitor. „Für das gesamte Jahr 2023 erwarten wir – konservativ geschätzt – bei den im Inland zugestellten Paketen insgesamt 351,5 Millionen, das ist im Jahresvergleich ein Zuwachs von rund 8,4 Prozent und bei den ins Ausland transportierten Paketen insgesamt 29,4 Millionen“, rechnet Steinmaurer vor. Im 2. Quartal 2023 wurden in Österreich insgesamt 134,3 Millionen Briefe transportiert, das sind um rund 11 Prozent weniger als im 2. Quartal 2022. 127,1 Millionen Briefe wurden in Österreich zugestellt, 7,2 Millionen gingen ins Ausland. „Briefe zu senden kommt in Österreich immer mehr aus der Mode. Für 2023 rechnen wir mit insgesamt 553,7 Millionen Briefen, davon 524,6 Millionen, die in Österreich zugestellt werden“, führt Steinmaurer aus. Post-Sektor rüstet sich für Weihnachten – Anstieg bei Leasingpersonal erwartet „Was die von uns ermittelten Daten zum Postmarkt auch zeigen, dass die steigenden Paketvolumina im Post-Sektor offenbar einen Anstieg der Beschäftigten nach sich ziehen. Heuer wurde bereits deutlich mehr Leasingpersonal beschäftigt als im Vorjahr. Zu einem kurzfristigen Hype – das lassen unsere Datenreihen vermuten – wird es beim Leasingpersonal wieder im 4. Quartal 2023 kommen. Wir rechnen hier mit mehr als 2.000 Leasingkräften,

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Wien: Wizz Air setzt Sharm el Sheikh und Hurghada temporär aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air setzt im Dezember 2023 zwei Routen ab Wien-Schwechat temporär aus. Es handelt sich um die Ägypten-Ziele Hurghada und Sharm el Sheikh, die während der kalten Jahreszeit eigentlich als nachfragestark gelten. Am 3. Dezember 2023 wird Wizz Air vorerst letztmalig zwischen Wien und Hurghada fliegen. Die Route pausiert anschließend bis Mitte Jänner 2024. Die Wiederaufnahme ist für den 18. Jänner 2024 angekündigt. Ab diesem Termin soll Hurghada – vorbehaltlich etwaiger Änderungen – wieder an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag ab Wien bedient werden. Sharm El Sheikh wird ab der österreichischen Hauptstadt am 2. Dezember 2023 letztmalig bedient. Die Wiederaufnahme ist für den 16. Jänner 2024 angekündigt. Vorbehaltlich Änderungen soll dann wieder jeweils an Dienstagen und Samstagen geflogen werden. Beide Destinationen sind zwar beliebte Urlaubsziele, jedoch ist in Ägypten das Pauschalreisen-Geschäft über Veranstalter wesentlich stärker vertreten als selbst zusammengestellte Individualreisen. Der Krieg in Israel zeigt auch im Nachbarland Ägypten seine Spuren, denn einige Ziele auf der Sinai-Halbinsel haben mit stark eingebrochenen Buchungszahlen zu kämpfen. Besonders stark ausgeprägt ist dies im heruntergekommenen Touristenort Taba, der sich in unmittelbarer Grenze zu Israel (Stadt Eilat) befindet. Von Veranstaltern und Hotelbetreibern ist zu hören, dass man fast keine neuen Buchungen mehr bekommt und mit Stornierungsanfragen konfrontiert ist.  Sharm El Sheikh befindet sich rund 225 Straßenkilometer von Eilat (Israel) entfernt. Hurghada befindet sich auf der anderen Seite des Buchteingang gegenüber der ägyptischen Stadt. Die Entfernung zu Israel ist wesentlich größer, weshalb Hurghada wesentlich weniger von Sicherheitsbedenken der Urlauber betroffen ist. Taba hat Wizz

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Wiener Müllabfuhr gewinnt touristische Auszeichnung

In der Luftfahrt- und Touristikbranche gibt es für so ziemlich alles und jeden einen Award oder Preis. Bekommt man keinen, verleiht man sich eben einer selbst. Doch wer würde daran denken, dass der örtlichen Müllabfuhr eine touristische Auszeichnung verliehen wird? So geschehen in der österreichischen Hauptstadt Wien. Der erste Gedanke ist durchaus was ein Abfallentsorger eigentlich mit dem Tourismus am Hut hat? Denkt kurz weiter, wird es ziemlich klar und besonders dann, wenn einem dann verschmutzte Straßen und regelrechte Müllberge an so manchem Urlaubsort einfallen. Ziemlich viel also, denn Touristen produzieren viele Abfälle – sei es leere Plastikflaschen, Verpackungen oder aber einzeln portionierte Mini-Marmeladenpackungen in Hotels. All das muss irgendwie wieder “aus den Augen geschaffen werden”. Genau da kommt die Müllabfuhr ins Spiel, die beispielsweise in Wien – oftmals kaum wahrnehmbar – für Sauberkeit und Hygiene sorgt. Die Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Wiener Wirtschaftskammer hat in diesem Jahr entschieden, dass die Tätigkeit der MA48, also der Wiener Müllabfuhr, geehrt werden soll. Hierzu erklärt Fachgruppenobmann Markus Grießler: „Die Arbeit der MA 48 und ihrer tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist unverzichtbar für den Erfolg der Tourismus-Destination Wien.“  Wien steuert auf einen neuen Jahresrekord bei den Nächtigungsumsätzen zu. Ein Rekord, der nicht nur den Beherbergungsbetrieben und über Steuern der Stadt zu Gute kommt, sondern auch vielen anderen Branchen: Von der Gastronomie über Beförderungsbetriebe und Kultureinrichtungen bis hin zum Handel. Grießler: „Sie alle profitieren von jedem einzelnen Gast, der unsere Stadt besucht. Und die Gäste kommen, weil Wien weltweit ein hervorragendes Image genießt.

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Greenpeace behauptet: Privatjets verursachen Österreich einen Steuerschaden

Die Umweltschutzorganisation legt in Sachen der Forderung „Privatjet-Verbot“ nochmals nach. Nun behauptet man, dass dem österreichischen Staat durch 77 Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr entgehen würden. “Unternehmen, die bei ihren Geschäftsreisen auf extrem klimaschädliche Privatjets setzen, bekommen dafür noch Steuerzuckerln als Belohnung. Inmitten der eskalierenden Klimakrise ist das ein Skandal”, kritisiert Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich. “Finanzminister Magnus Brunner muss endlich ein faires Steuersystem schaffen, das der Bevorzugung von klimaschädlichem Reisen ein Ende setzt, dazu gehört die Einführung einer Kerosinsteuer. Zudem appellieren wir an die Verkehrsministerin Leonore Gewessler, an einem EU-weiten Privatjet-Verbot dranzubleiben, aber auch ein nationales Verbot von Privatjets in Österreich durchzusetzen. Immerhin fliegen österreichische Privatjets alleine zwischen Wien und Salzburg rund 200 Mal im Jahr“, so Duregger.

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Wien: Twin City Liner mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Twin City Liner, der linienmäßig auf der Donau zwischen Wien und Bratislava verkehrt, hatte im Jahr 2023 bislang so viele Fahrgäste wie noch nie. Der Betreiber rechnet damit, dass es bis Ende Dezember 2023 rund 170.000 Passagiere werden. Damit übertrifft man den bisherigen Höchstwert von 165.000 Fahrgästen, den man im Jahr 2019 erreicht hat, deutlich. „Über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 mit dem Schnellkatamaran auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2023 durften wir 170.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben“, so Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ). Der Twin City Liner, das schnellste Schiff auf der Donau, bietet 250 Sitzplätze und pendelt in nur 75 Minuten Fahrzeit von der Schiffsstation City am Schwedenplatz auf seiner Stammstrecke zwischen Wien und Bratislava. An Bord des Schnellkatamarans kann die Captain‘s Lounge am Oberdeck, die über komfortable Bestuhlung und fix installierte Tische verfügt, bequem über eine innen liegende Verbindung erreicht werden. Das Hauptdeck überzeugt mit Premium-Sitzen. Auf beiden Decks gibt es moderne Aufladestationen für elektronische Geräte sowie ein zuverlässiges und schnelles Satelliten-WLAN auf der gesamten Strecke. „Seit Anfang des Jahres 2023 begeistert der Twin City Liner mehr Menschen denn je und verzeichnet nach einigen schwierigen Jahren endlich wieder ein Rekordergebnis. Ich bin mir sicher, dass wir auch mit den Adventfahrten viele weitere Menschen interessieren können, mit dem Twin City Liner zu verreisen“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer. „Wir sind sehr stolz auf die

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