Wizzair

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Reservierte Sitzplätze: Großes Körberlgeld für Airlines

Sitzplatzreservierungen in Flugzeugen sind heutzutage eine gängige Praxis, bei der Passagiere ihren bevorzugten Sitzplatz im Voraus auswählen und reservieren können. Obwohl diese Praxis für manche Passagiere lästig sein kann, hat sie viele Vorteile für die Passagiere und die Fluggesellschaften. Einer der Hauptvorteile der Sitzplatzreservierung besteht darin, dass Passagiere ihre bevorzugten Plätze auswählen und reservieren können. Dies gibt ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Komforts, da sie wissen, dass sie den Platz haben, den sie wollen, und dass sie nicht in letzter Minute auf unerwünschte Sitze oder unangenehme Plätze gezwungen werden. Passagiere können beispielsweise wählen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten, je nach ihren persönlichen Vorlieben. Für Familien mit Kindern oder Gruppen von Reisenden ist die Sitzplatzreservierung besonders nützlich. Sie können sicherstellen, dass sie nebeneinandersitzen, was besonders wichtig ist, wenn die Reise mit kleinen Kindern oder älteren Menschen angetreten wird. Auch für Geschäftsreisende kann die Sitzplatzreservierung nützlich sein, da sie in der Regel einen bevorzugten Sitzplatz haben, der ihnen erlaubt, produktiv zu sein und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Großes Körberlgeld für Airlines Für Fluggesellschaften kann die Sitzplatzreservierung auch dazu beitragen, die Effizienz und den Komfort der Passagiere zu erhöhen. Passagiere können beispielsweise vorab ihre Mahlzeiten oder besondere Anforderungen wie Allergien oder Mobilitätsbedarf angeben, was der Fluggesellschaft Zeit und Ressourcen spart und den Service für die Passagiere verbessert. Die Höhe des Geldes, das Fluggesellschaften mit Sitzplatzreservierungen verdienen, variiert je nach Fluggesellschaft und der Art des Reservierungssystems, das sie verwenden. Einige Fluggesellschaften bieten Sitzplatzreservierungen kostenlos an,

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Wizz Air gibt Chişinău-Flüge ab Basel und Hamburg auf

Der Billigflieger Wizz Air gibt ab der Schweiz und ab Deutschland je eine weitere Strecke auf. Dabei handelt sich um die Destination Chişinău, die bislang ab Basel und Hamburg angeboten wurde. Die Flüge ab der Hansestadt werden per 23. März 2023 aufgegeben. Von Basel aus fliegt Wizz Air bereits seit einiger Zeit nicht mehr nach Chişinău. Allerdings war ursprünglich angekündigt, dass diese Route mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden. Dazu soll es nun nicht mehr kommen Ebenso wurden ab Chişinău die Destinationen Pisa, Turin und Verona aus dem Reservierungssystem entfernt.

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Wizz Air kündigt Wien-Hurghada an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt ab Wien-Schwechat die Aufnahme einer Nonstopverbindung ins ägyptische Hurghada an. Diese soll am 25. September 2023 erstmals bedient werden. Zunächst will der Lowcoster die Neuaufnahme zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. „Wir freuen uns, unser Streckennetz ab Wien um weitere Urlaubs- und Städtereiseziele zu erweitern und unseren österreichischen Kunden damit mehr Möglichkeiten zu bieten, neue Städte zu erkunden und ihren Urlaub zu genießen. Die neue Strecke von Wien nach Hurghada wird österreichischen Passagieren tolle Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse bieten. Wir bei Wizz sind weiterhin bestrebt, günstige Flugverbindungen zu einer Reihe von aufregenden Destinationen anzubieten und freuen uns darauf, Passagiere an Bord unserer jungen und nachhaltigen Airbus-Flotte begrüßen zu dürfen“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager.

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A321XLR: Wizz Air stationiert erste Maschinen in UK und Abu Dhabi

Die Wizz Air Group beabsichtigt ihre ersten Maschinen des Typs Airbus A321XLR auf den AOCs in Abu Dhabi und im Vereinigten Königreich zu registrieren. Der Konzern ist der Ansicht, dass ab diesen beiden Staaten das größte Marktpotential bestehen soll. Wizz-Air-Abu-Dhabi-Manager Krislen Keri erklärte während der „Routes Asia 2023“, dass es bereits fix ist, dass die ersten Airbus A321XLR nach Abu Dhabi und ins Vereinigte Königreich gehen werden. Für die weiteren Maschinen evaluiert man auch das Marktpotential für Budapest, jedoch ist diesbezüglich noch keine Entscheidung gefallen. Bezüglich des Einsatzes dieses Musters schloss Konzernchef Jozsef Varadi wiederholt aus, dass die Wizz-Air-Group ins klassische Transatlantik-Geschäft einsteigen könnte. Keri nannte als mögliche Destinationen Ziele in Südostasien, Indien sowie in Zentral- und Westafrika. Auch habe man einige Europa-Ziele, die ab Abu Dhabi angeboten werden könnten, in der Pipeline. Explizit ausgeschlossen wird, dass man mit der EInflottung des A321XLR das Point-to-Point-Konzept verlassen könnten. Auch künftig will man keine offiziellen Umsteigeflüge anbieten. Die Wizz Air Group erwartet die Auslieferung von 47 Maschinen dieses Typs. Man hofft, dass im kommenden Jahr das erste Exemplar übernommen werden kann.

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Slowenien verhandelt wieder mit Ryanair und Wizz Air

Nachdem im Vorjahr Verhandlungen mit Ryanair, Wizz Air und Easyjet keinen Erfolg gebracht haben, hat die slowenische Regierung mit den beiden zuerst genannten Carriern wieder separate Gespräche aufgenommen. Ziel dieser neuerlichen Verhandlungen ist es, dass zumindest einer der beiden Billigflieger dazu bewogen werden kann Flüge ab Ljubljana und/oder Maribor aufzunehmen. Ryanair fliegt derzeit Slowenien als einziges EU-Land nicht an. Wizz Air hat vor einiger Zeit die letzte Route ab Ljubljana eingestellt.

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Wizz Air verschiebt Basis Malta auf unbestimmte Zeit

Auf dem maltesischen Flughafen Luqa sollen zumindest zwei Flugzeuge der Wizz Air Malta stationiert werden. Der Carrier würde damit in den direkten Wettbewerb mit der Ryanair-Tochter Malta Air treten, denn diese unterhält seit einigen Jahren eine Basis auf dem Airport der Republik Malta. Ursprünglich wurde seitens der Wizz Air Group kommuniziert, dass der neue Stützpunkt im Oktober 2023 eröffnet werden soll. Zunächst sollen zwei Maschinen des Typs Airbus A321neo stationiert werden. Allerdings konnte das Branchenportal Mavio News in Erfahrung bringen, dass die Inbetriebnahme der Basis Luqa auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Es ist zumindest davon auszugehen, dass der ursprünglich kommunizierte Termin nicht halten wird.

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Ungarische Wettbewerbsbehörde untersucht Wizz-Air-Ticketverkauf

Gegen die Billigfluggesellschaft Wizz Air wurde seitens der ungarischen Wettbewerbsbehörde GVH ein Verfahren eingeleitet. Laut offizieller Mitteilung des Amts werden „wahrscheinlich unlautere Geschäftspraktiken im Online-Ticketverkaufsprozess“ genauer unter die Lupe genommen. Unter der Geschäftszahl VJ/1/2023 führt die GVH ein offizielles Ermittlungsverfahren gegen den Billigflieger. Die Behörde erklärte unter anderem, dass „möglicherweise Informationen auf ihren Online-Plattformen zurückhält (oder verzögert), die für die Wahl der Verbraucher relevant sind, um Ticketkäufer in Richtung teurerer Optionen zu beeinflussen“. Konkret geht es darum, dass Passagiere während dem Buchungsvorgang zum Kauf kostenpflichtiger Zusatzleistungen, die möglicherweise gar nicht notwendig wären, verleitet werden sollen. Dabei hat man auch einen Tarif, der beispielsweise Priority und/oder aufgegebenes Gepäck inkludiert im Visier. Dieser wird laut GVH so dargestellt, dass es die günstigste Option sein soll und man Preisvorteile gegenüber der Einzelbuchung von Zusatzleistungen habe. Dies soll jedoch laut Behörde nicht in allen Fällen zutreffen. Auch behaupte Wizz Air während dem Buchungsvorgang, dass die Reservierung von Sitzplätzen genau jetzt günstiger sein soll als während dem Online-Check-In-Vorgang. Die Wettbewerbsbehörde vertritt die Ansicht, dass dies allenfalls bei den billigsten Tarifoptionen zutreffend ist, jedoch nicht bei den teureren, bei denen die Leistung eigentlich inkludiert wäre. Weiters wirft die GVH dem Billigflieger vor, dass dieser „irreführende Bezeichnungen und andere technische Hilfsmittel“ einsetzen soll, um während dem Online-Check-In-Vorgang Passagiere zur kostenpflichtigen Buchung teurerer Sitzplätze verleiten soll. Dabei geht es auch darum, dass der Carrier angeblich gemeinsam gebuchte Reisende gezielt auseinandersetzen soll und eine Programmierung hinterlegt haben soll, die dazu führen könnte, dass für möglichst alle Personen auf der

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Sarajevo: Ryanair verhandelt über Errichtung einer Basis

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung als einzige Airline für die Errichtung einer Basis in Sarajevo beworben. Eine zentrale Forderung des Carriers soll sein, dass der Airport künftig rund um die Uhr angeflogen werden kann. Man hofft, dass sich Ryanair länger halten wird als der Mitbewerber Wizz Air. Dieser konnte sich im Jahr 2020 durchsetzen, jedoch wurde die Basis bereits im November 2022 geschlossen. Die aktuelle Ausschreibung war nicht auf Lowcoster beschränkt. Auch die Anzahl der vor Ort zu stationierenden Flugzeuge ist nicht mehr mit einer Mindestanzahl versehen. Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen der Ryanair Group und dem Flughafenmanagement. Die Errichtung einer Basis wurde auch deshalb öffentlich ausgeschrieben, weil die öffentliche Hand Subventionen verteilt und auch eine gewisse Exklusivität einräumt.

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Wizz Air stellt fünf weitere Rumänien-Strecken ein

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Mitte März 2023 weitere fünf Strecken ab Rumänien einstellen. Betroffen sind die Flughäfen Sibiu, Iasi, Cluj und Bukarest. Ab dem zuletzt genannten Airport wird auch die Ancona-Route, die erst am 3. Jänner 2023 aufgenommen wurde, wieder eingestellt. Zwar heißt es derzeit, dass die Route voraussichtlich im Winterflugplan 2023/24 reaktiviert werden soll, jedoch sind laut Boardingpass.ro die Chancen gering, da die Nachfrage in der kalten Jahreszeit ohnehin gering sein soll. Auch Rimini wird man nicht mehr ab Bukarest bedienen. Diese Route wurde am 29. September 2022 erstmals bedient und wird in Kürze wieder aufgegeben. Ab Sibiu wird der Rotstift auf der Madrid-Strecke angesetzt. Ab Iasi fällt Bari weg. Hintergrund ist, dass die Basis in Italien aufgelöst wird. Zwar hat der Carrier angekündigt, dass diese Route im Winterflugplan 2023/24 wieder bedient werden soll, jedoch gilt es die tatsächliche Umsetzung abzuwarten. Ab Cluj wird Wizz Air ab Mitte Mai 2023 nicht mehr nach Perugia fliegen. Auch diese Route soll im Winter 2023/24 reaktiviert werden.

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Kommentar: Paid-Catering läuft nicht bei hohen Ticketpreisen

Kaum ein Thema diskutieren Luftfahrtbegeisterte so häufig, emotional und intensiv wie Catering und Getränke auf Economy-Class-Flügen innerhalb Europas. Schon lange sind die Zeiten vorbei, in denen – beispielsweise – bei Tyrolean Airways ein mehrgängiges Menü serviert wurde. Viele Anbieter setzen auf Speisen und Getränke gegen Bezahlung, jedoch wird das Angebot äußerst unterschiedlich angenommen. Subjektiv empfunden dürfte schon so ziemlich jeder Austrian-Airlines-Flugbegleiter „klassische Wenigflieger“ an Bord gehabt haben, die mit dem Umstand, dass es beim letzten Flug, der mitunter schon Jahrzehnte zurückliegt, ein im Flugpreis inkludiertes Schnitzel auf den Klapptisch serviert gab, jedoch nun für Sandwiches und Durststiller die Geldbörse gezückt werden muss. Die Ticketpreise sind mit der Einführung von Paid-Catering auf der Kurz- und Mittelstrecke der Lufthansa Group keineswegs gesunken, denn in jenem Moment, in dem die Nachfrage wieder kräftig angezogen hat, wollte man im Lufthansa Aviation Center auch finanziell kräftig profitieren. Auf vielen Kurzstrecken sind die Preise erheblich teurer als vor der Corona-Pandemie und das obwohl die Firmengruppe nur zeitverzögert von stark gestiegenen Treibstoffkosten betroffen ist. Fuel Hedging lautet das Stichwort, das vielen Airlines sprichwörtlich den Allerwertesten gerettet hat. Die meisten Billigflieger sind von Anfang an mit Paid-Catering auf den Markt gegangen. Unterschiede finden sich eigentlich nur in der Vielfalt der Auswahl und natürlich beim Preis. Nach und nach haben auch etablierte Carrier und Ferienflieger das Konzept übernommen. Zuvor hat man jedoch kofferlose Tarife und teilweise auch Handgepäck- und Check-in-Gebühren abgekupfert. Dies hat auch einen gewissen Erziehungseffekt, denn viele Fluggäste rechnen regelrecht damit, dass für jeden Handgriff nochmals die

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