Wizzair

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Wizz Air evaluiert Gründung eines Ablegers in Saudi-Arabien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air könnte schon bald einen Ableger in Saudi-Arabien bekommen, denn mit dem Investitionsministerium dieses Staats wurde eine Absichtserklärung zur Evaluierung der Entwicklungsmöglichkeiten unterschrieben. „Das Memorandum of Understanding spiegelt die gemeinsame Vision der Parteien hinsichtlich des Potenzials wider, das Wizz Air in das Königreich einbringen könnte, um neue Nachfrage zu stimulieren und damit einen bedeutenden Beitrag zum geplanten Wachstum Saudi-Arabiens zu leisten“, so die Wizz Air Group in einer Erklärung. „Die Parteien werden zusammenarbeiten, um potenzielle Investitions- und Betriebsmodelle zu ermöglichen, die dem saudi-arabischen Luftfahrt-Ökosystem zugutekommen und es bereichern, indem sie die Tourismusindustrie des Landes ankurbeln und die Konnektivität deutlich erhöhen“. Momentan besteht die Wizz Air Group aus drei Fluggesellschaften: Wizz Air Hungary, Wizz Air UK und Wizz Air Abu Dhabi. In der Vergangenheit hatte man noch weitere Ableger mit eigenen Zertifikaten, darunter beispielsweise Wizz Air Ukraine und Wizz Air Bulgaria. Diese wurden zwischenzeitlich aber aufgelöst. „Wir werden außerdem eine weitere nationale Fluggesellschaft gründen, um zu den besten Fluggesellschaften der Welt zu gehören, und wir werden alle unsere Einrichtungen, Infrastrukturen und Flughäfen, allen voran unsere Drehkreuze Riad und Jeddah, modernisieren“, so der saudische Verkehrsminister Saleh Al-Jasser bei der Eröffnungszeremonie des Future Aviation Forum.

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Passagierzahlen: Karlsruhe/Baden-Baden mit neuem April-Rekord

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden konnte im April 2022 erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder einen neuen Monatsrekord verzeichnen. Man hatte 116.500 Passagiere und damit mehr als im April 2019. Auch im Bereich Cargo hatte man ein kräftiges Plus. Der FKB wurde im Vorkrisen-Monat April 2019 von 116.281 Fluggästen genutzt. Man hatte somit zuletzt einen kleinen Zuwachs. Diesen führt man in erster Linie auf die Billigfluggesellschaft Ryanair zurück. „Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie“, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Seit der Stationierung der beiden Ryanair-Maschinen am 25.03.2012 hat die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Zählt man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzu, so liegt die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuell gültige Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden. Auch der kommende Winterflugplan bietet zahlreiche Ziele – darunter neue Flüge von Ryanair nach Agadir und Sofia sowie von Wizz Air nach Kukës.

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April 2022: Wizz Air konnte Vorkrisenniveau deutlich übertreffen

Die Wizz Air Group konnte im April 2022 insgesamt 3.624.322 Passagiere befördern. Damit lag man deutlich über dem Vorjahresmonat, in dem man nur 564.634 Reisende an Bord hatte. Die Auslastung lag zuletzt bei 83,4 Prozent. Erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie konnte man das Vorkrisenniveau in einem Einzelmonat übertreffen. Seit Jahresanfang 2022 verzeichnet Wizz Air – abgesehen von Februar 2022 – einen deutlichen Aufwärtstrend. Im Jänner 2022 hatte man 2.396.684 Passagiere an Bord. Im Feber waren es 1.921.153 Fluggäste. Im März 2022 konnte man sich auf 2.476.105 Reisende steigern und zuletzt im April 2022 waren es 3.624.322 Passagiere. Da die Werte, die in den Vergleichszeiträumen der Jahre 2020 und 2021 erzielt wurden aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie nur wenig aussagekräftig sind, ist der Blick auf die Beförderungsleistung, die Wizz Air im Jahr 2019 hatte, interessanter: Der Carrier hatte im April 2019 3.288.731 Reisende. Somit konnte man im April 2022 zum ersten Mal seit dem Beginn der Krise in einem Einzelmonat das Vorkrisenniveau übertreffen. Vergleich Passagierzahlen 2019 vs. 2022 Monat 2019 2022 April 3,288,731 3,624,322 März 2,721,959 2,476,105 Februar 2,400,692 1,921,153 Januar 2,569,229 2,396,684

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Saarbrücken: Wizz Air nimmt Sarajevo auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab 14. Juni 2022 zweimal wöchentlich den deutschen Flughafen Saarbrücken ansteuern. Der Carrier nimmt diesen Airport erstmals ins Streckennetz auf. Angeboten werden zwei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina, Sarajevo. Die Route soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden. Weitere Strecken ab Saarbrücken sind vorstellbar, jedoch äußerte sich Wizz Air nicht zu möglichen Planungen. Bisher bedient Wizz Air zehn deutsche Airports mit seinen Strecken, die neben einem Schwerpunkt auf Ost-Europa längst auch weitere Verbindungen im Süden und Westen des Kontinents bieten. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Bremen und ab 14. Juni 2022 ab Saarbrücken.

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Wizz Air UK kauft Vueling Slots in London-Luton ab

Die spanische Billigfluggesellschaft Vueling hat Start- und Landerechte am Flughafen London-Luton an den Mitbewerber Wizz Air UK veräußert. Der pinkfarbene Lowcoster wird die Slotpaare zur Aufstockung bestehender Verbindungen nach Rumänien und Polen nutzen. Zuletzt expandierte Wizz Air insbesondere am Gatwick Airport. Beispielsweise verlegte man die Wien-Strecke von Luton zum zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs. Nun will man zusätzlich wieder an der Homebase des UK-Ablegers wachsen. Mit Hilfe der zwei täglichen Slot-Paare, die man von der IAG-Tochter Vueling gekauft hat, sollen die Frequenzen nach Bacau, Craiova, Iasi, Sibiu und Timisoara sowie nach Wroclaw angehoben werden. Die Aufstockung werden laut Wizz Air ab dem 11. Mai 2022 wirksam. Die Erhöhung der Kapazität beziffert das Unternehmen mit 167.000 Sitzen. Während der Sommerperiode 2022 wird man ab Luton rund 5,6 Millionen Sitzplätze anbieten. Angeboten werden Flüge zu 75 Destinationen.

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Bulgarien: Burgas hat die Sommersaison 2022 eröffnet

Am Wochenende eröffnete die polnische Ryanair-Tochter Buzz im bulgarischen Burgas die Sommersaison. Der Airport hatte zuvor die Start- und Landebahn umfangreich saniert. Der „Comeback“-Flug ist aus Warschau-Modlin kommend gelandet. Die Flughäfen Burgas und Varna werden von Fraport Twin Star betrieben. Am Samstag landete Buzz im Auftrag von Ryanair auf der frisch sanierten Burgas-Piste und eröffnete laut Airport damit die Touristensaison 2022. Die Passagiere wurden mit symbolischen Geschenken und einem spektakulären Wasserspritzschuss überrascht. So wird die Fluggesellschaft ab dem 09.04.2022 ihr Sommerflugprogramm mit doppelt so vielen Flügen wie 2021 starten und sieben Ziele ansteuern. Dabei handelt es sich um London-Luton, Danzig, Krakau, Warschau, Wien, Budapest und Bratislava. Der Mitbewerber Wizz Air unterhält in Burgas eine saisonale Basis. Angeboten werden 18 Strecken, wobei heuer vier Neuaufnahmen staffinden werden. Ab 15. Juni 2022 steuert man London-Gatwick an, ab 2. Juni 2022 das ungarische Debrecen, ab 1. August 2022 Krakau und ab 19. Juni 2022 das polnische Rzeszów. Es wird erwartet, dass Polen auch in diesem Jahr der wichtigste Markt für den Flughafen Burgas sein wird, da Charter- und Linienflüge von/zu zehn polnischen Zielen geplant sind. EasyJet erweitert sein Flugprogramm zum Flughafen Burgas um eine weitere Strecke – ab dem 01.07.2022 von/nach Manchester, Großbritannien. Außerdem werden drei neue Ziele in Rumänien eröffnet: Die bulgarische Fluggesellschaft GullivAir wird ab dem 16.06.2022 erstmals direkte Linienflüge von und nach Bukarest anbieten. Zum ersten Mal werden ab dem 01.06.2022 auch direkte Charterflüge von/nach Timisoara mit European Air Charter angeboten: Nonstopflüge nach Cluj – Charterflüge mit European Air Charter

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Friedrichshafen: Wizz Air fliegt nach Tirana

Ab sofort fliegt der ungarische Low-Coster zweimal wöchentlich (montags und freitags) mit dem Airbus 321 ab Friedrichshafen nach Albanien. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. Die Flugzeit beträgt in etwa zwei Stunden. „Die Hauptstadt Albaniens als neue Destination erstmals in das Streckennetz des Bodensee-Airports zu bekommen ist ein toller Erfolg. Tirana bietet spannende Entdeckungen und Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise das Nationalmuseum oder Moscheen mit Fresken aus der osmanischen Zeit. Viele unberührte Gegenden machen den Reiz des Landes aus,“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Wizz Air verbindet Dortmund mit Rom

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air fliegt ab dem 5. September dreimal wöchentlich von Dortmund nach Rom-Fiumicino (FCO). Immer montags, mittwochs und freitags gelangen Reisende – nach einer knapp zweistündigen Flugzeit – in die Ewige Stadt. Rom ist neben Bari und Catania (Sizilien) bereits das dritte Ziel in Italien, welches von Wizz Air ab Dortmund angeboten wird. „Wir freuen uns neben dem kürzlich ergänzten Reiseziel Venedig – das durch Eurowings angeboten wird – nun auch die italienische Hauptstadt im Flugplan begrüßen zu dürfen.“ ergänzt Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Bei vielen hat sich während der Corona-Pandemie Reiselust aufgestaut. Umso schöner ist es, dass wir unseren Kunden zur passenden Zeit ein vielfältiges und spannendes Angebot bieten können.“

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Pristina: Wizz Air plant neue Basis und starke Expansion

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air plant in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, eine neue Basis zu eröffnen. Diese würde in direkter Konkurrenz mit jener der Lufthansa-Tochter Eurowings Europe treten. Robert Carey, der seit einiger Zeit als Präsident der Wizz Air Group fungiert, führte diesbezüglich Gespräche mit Regierungsmitgliedern des Kosovo. Während der Corona-Pandemie haben sich die Pristina-Strecken nicht nur als besonders stabil erwiesen, sondern der Airport konnte im Gegensatz zu fast allen anderen Airports Europas gar die Anzahl der Passagiere steigern. Der Manager erklärte unter anderem, dass man im Jahr 2023 mit etwa 600.000 Reisenden von/nach Pristina rechnet. Den Verkehr in die D-A-CH-Region will man stark ausbauen, jedoch nannte Carey keine näheren Details, weder ob es sich um Aufstockungen und/oder neue Strecken handeln wird. In Deutschland, Österreich und der Schweiz leben und arbeiten viele Menschen mit Kosovo-Wurzeln, die regelmäßig ihre Freunde und Bekannten in der Heimat besuchen wollen. Als Hauptkonkurrent der Flüge gelten übrigens Fernbusunternehmen wie Flixbus, denn die Kunden sind treu, aber preissensibel. Carey sagte auch, dass Wizz Air von der geplanten Basis Pristina aus auch Ziele in den Nachbarländern ansteuern möchte. Man wolle so viele neue Strecken wie möglich aufnehmen und befinde sich dazu mit Airport und Regierung in einer Art Bedarfsanalyse.

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Slowenische Regierung: Wizz Air startet in Maribor

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air soll laut dem slowenischen Staatssekretär Franc Kangler „sehr bald“ eine neue Verbindung zwischen Maribor und Skopje aufnehmen. Damit würde der Carrier erstmals zwei Flughäfen in Slowenien ansteuern. Bislang konzentriert sich die Marktpräsenz auf den Hauptstadt-Airport Ljubljana. In Maribor ist es schon länger ruhig, denn in der Vergangenheit konnten sich Linienangebote, auch jene von Ryanair, nicht sonderlich lange halten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Luxwing unter der Marke Skyalps diverse Charterflüge aufnehmen wird. Gegenüber „Sierra 5“ erklärte das Regierungsmitglied unter anderem, dass der Billigflieger Wizz Air in Kürze die Hauptstadt Nordmazedoniens ab Maribor anbieten wird. Man habe mit dem Lowcoster lange und umfangreich verhandelt. Allerdings räumte Kangler auch ein, dass ein finaler Vertrag noch nicht unterschrieben wurde. Auch ein mögliches Comeback von Ryanair steht im Raum. Das Ministerium bestätigte unter anderem, dass man auch mit diesem Carrier vielversprechende Verhandlungen führt. Seit dem Zusammenbruch des chinesischen Konglomerats, das den Airport Maribor kurzeitig betrieben hatte, ist dieser wieder unter den Fittichen der Regierung. Man versucht mit diversen Incentives dem sich – abgesehen von seiner Rolle im Bereich der Pilotenausbildung – im Dornröschenschlaf befindlichen Flughafen neues Leben einzuhauchen.

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