Wizzair

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Wizz Air und Airbus erforschen Wasserstoffantrieb gemeinsam

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und Wizz Air haben eine Absichtserklärung für den Betrieb von Verkehrsflugzeugen mit Wasserstoffantrieb unterschrieben. Im Rahmen der Kooperation wird der Billigflieger das Potential für derartige Flugzeuge prüfen. Ziel dieser Absichtserklärung ist es, sowohl die betrieblichen als auch die infrastrukturellen Möglichkeiten und Herausforderungen von Wasserstoff-Flugzeugen zu ermitteln. Beide Unternehmen werden zusammenarbeiten, um ein umfassendes Verständnis zu entwickeln: Die Entwicklung des globalen Wasserstoff-Ökosystems unter den Aspekten Gesellschaft, Regulierung, Energiepreise und Wasserstoffinfrastruktur. Die Auswirkungen von Wasserstoff-Flugzeugen auf die Flotte, den Betrieb und die Infrastruktur von Wizz Air, einschließlich des Netzwerks, der Flugplanung, der Bodenstationen und der Flughäfen, unter Berücksichtigung spezifischer Flugzeugmerkmale, wie beispielsweise der erreichbaren Reichweite und der Betankungszeit. „Wizz Air verfolgt weiterhin eine ehrgeizige Wachstumsstrategie, um unserer Verpflichtung nachzukommen, Reisen für alle erschwinglich zu machen und gleichzeitig ein ausgezeichnetes Kundenerlebnis an Bord einer der jüngsten und umweltfreundlichsten Flotten in Europa zu bieten. Wir sind davon überzeugt, dass sich Wachstum und Nachhaltigkeit nicht gegenseitig ausschließen, da neue Spitzentechnologien den Weg zu nachhaltigeren Flugreisen ebnen. Diese bedeutsame Vereinbarung mit Airbus wird die nachhaltige Luftfahrt weltweit durch die Entwicklung hocheffizienter Betriebs- und Geschäftsmodelle der Zukunft voranbringen. Wir sind absolut begeistert und freuen uns auf den Beginn unserer Zusammenarbeit”, so Wizz-Air-Vorstandsmitglied Johan Eidhagen.

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Stromausfall bei der Flugsicherung legte Luton lahm

Ein Stromausfall sorgte am Sonntag auf dem Flughafen London-Luton für eine temporäre Einstellung des Flugbetriebs. Betroffen waren die Ankunftsnavigationshilfen der Flugsicherung. Dies hatte zur Folge, dass der größte Anbieter am Platz, Wizz Air, zahlreiche Flüge umleiten mussten. Betroffen waren etwa 3.000 Reisende, die sich mit verschiedenen Fluggesellschaften auf dem Weg nach Luton befanden. Beispielsweise Wizz Air UK hat sich für Ausweichlandungen in Doncaster, Liverpool und Paris-Beauvais entschieden. Der Stromausfall konnte nach einiger Zeit behoben werden, jedoch hat der Umstand, dass temporär nicht nach Luton geflogen werden konnte, die Flugpläne der Carrier durcheinander gewirbelt. Es kam zu zahlreichen Ausfällen und zum Teil erheblichen Verspätungen, die sich über den gesamten Sonntag gezogen haben.

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Unmittelbar vor der Hauptsaison: Wizz Air UK macht Basis Doncaster dicht

Wizz Air UK wird die Basis Doncaster Sheffield mit Wirksamkeit zum 10. Juni 2022 schließen und insgesamt 13 Strecken einstellen. Es handelt sich überwiegend um touristische Ziele, so dass davon auszugehen ist, dass viele Urlauber betroffen sind. Der Carrier sucht die Schuld beim Flughafen. Wizz Air UK wirft dem Doncaster-Sheffield-Airport vor, dass dieser eine Vereinbarung nicht einhalten würde. Daher habe man sich entschlossen die Präsenz drastisch zu reduzieren. Der Flughafen kontert, dass man davon nichts gewusst habe und erst aufgrund der öffentlichen Ankündigung der Streichungen davon erfahren habe, dass es Unstimmigkeiten geben soll. Betroffen sind die Flugverbindungen nach Lanzarote, Malaga, Alicante, Fuerteventura, Larnaka, Palma de Mallorca, Teneriffa, Faro, Kosice, Gran Canaria, Riga und Lublin. Die Ziele Wroclaw, Warschau, Vilnius, Poznan, Bukarest, Katowitz, Krakau, Danzig und Cluj werden von anderen Bases aus bedient und sind – zumindest vorläufig – nicht betroffen. Laut der Fluggesellschaft stellt sich die Situation so dar: „Diese Entscheidung ist leider eine Folge der Aussage des Flughafens Doncaster Sheffield, dass er nicht in der Lage ist, die Bedingungen seiner Geschäftsvereinbarung mit Wizz Air zu garantieren. Unsere Priorität ist es, die Gesamtunterbrechung für unsere britischen Kunden so gering wie möglich zu halten und die Beschäftigung unserer Crew zu schützen. Daher wurden die Piloten und das Kabinenpersonal des Flughafens Doncaster Sheffield heute über diese Nachricht informiert und es wurde ihnen angeboten, von einer anderen Basis in Großbritannien zu fliegen. In Anbetracht des derzeit schwierigen operativen Umfelds in der Reisebranche, insbesondere des Personalmangels in der Flugsicherung und an Flughäfen, stabilisiert diese

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Budapest: Wizz Air hat Chişinău nach vielen Jahren Pause reaktiviert

Ab der Homebase Budapest fliegt Wizz Air erstmals seit dem Jahr 2012 wieder nach Chişinău (Republik Moldau). Ebenso hat man eine Verbindung nach Castellón reaktiviert. Beide Ziele werden zweimal wöchentlich mit Airbus A320/A321 angesteuert. Der ungarische Lowcoster bietet im Sommerflugplan 2022 insgesamt 61 Strecken ab Budapest an. Das Angebot wird seitens des Carriers mit 160.000 Sitzplätzen angegeben. Laut Flughafen soll sich die Erholung in der laufenden Sommerperiode annähernd auf das Niveau, das man vor der Pandemie hatte, bewegen. „Die Aufnahme eines neuen Standorts in unsere Streckenkarte und die Wiederaufnahme einer weiteren Verbindung durch Wizz Air in derselben Woche ist ein klares Zeichen für die Möglichkeiten, die wir entwickelt haben. Wir sind sehr zuversichtlich, was den Erfolg dieser beiden Verbindungen angeht“, so Balázs Bogáts, Leiter der Airline-Entwicklung am Flughafen Budapest.

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Wizz Air: „Wir halten an der Basis Wien fest“

Die Präsenz der Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem österreichischen Markt fällt in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 deutlich kleiner aus als ursprünglich angekündigt. In Wien hat man die Basis verkleinert und die Anzahl der Destinationen in mehreren Schritten reduziert. Salzburg wartet dann seit fast zwei Jahren auf das Comeback des ungarischen Lowcosters, denn seit einem kurzen Gastspiel im Sommer 2020 verschiebt man dieses in regelmäßigen Abständen. Mittlerweile hat man nur noch Flüge nach Kiew als eine Art „Platzhalter“ im Reservierungssystem, denn aufgrund des Krieges ist es sehr unwahrscheinlich, dass in dieses Land kurzfristig geflogen werden kann. Ryanair-Chef Michael O‘Leary prognostizierte wiederholt während in Wien abgehaltener Pressekonferenzen, dass Wizz Air die örtliche Basis Wien schließen werde. In den letzten Tagen sind durchaus konkrete Gerüchte aufgekommen, dass sich der ungarische Carrier, der erst kürzlich einen Ableger auf Malta gegründet hat, schrittweise zurückziehen soll. Man wolle im Winterflugplan 2022/23 nur noch von anderen Bases heraus nach Wien fliegen. Das wird von Wizz Air als unwahr zurückgewiesen. Eine Firmensprecherin betonte im Gespräch mit Aviation.Direct: „Wizz Air ist stark am österreichischen Markt und der Basis Wien interessiert und hält auch an jener fest. Wizz Air erwartet nach der corona-bedingten Pause einen starken Reisesommer. Daher wird in Österreich nach neuem Personal für die Basis Wien gesucht.“

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Basis Wien: Wizz Air sucht dringend zusätzliches Personal

Der Billigflieger Wizz Air befindet sich derzeit wieder auf der Suche nach Personal, das ab der Basis Wien eingesetzt werden soll. Dem Vernehmen nach hat der Carrier derzeit besonders im Bereich der Flugbegleiter zu wenige Mitarbeiter für den Sommer 2022. Die Präsenz des ungarischen Lowcosters fällt heuer deutlich kleiner aus als noch vor der Corona-Pandemie, denn die angekündigte Aufstockung der Basis Wien ist nicht gekommen. Der Carrier hat Flugzeuge abgezogen und zahlreiche Strecken gestrichen. Dem “Streichkonzert” sind auch typische Ferienziele wie Palma de Mallorca zum Opfer gefallen. Im Gegensatz zu Austrian Airlines meldete die im österreichischen Firmenbuch eingetragene Wizz-Air-Zweigniederlassung keine Kurzarbeit an. Dem fliegenden Personal wurde wiederholt mangels Flügen nur der Grundlohn ausbezahlt. Dieser ist nicht sonderlich hoch und führte dazu, dass viele Flugbegleiter das Unternehmen verlassen haben und sich in anderen Branchen neu orientiert haben. Der Billigflieger will nun wieder neue Mitarbeiter einstellen, die an der stark verkleinerten Basis Wien benötigt werden. Trotz des Umstands, dass in der österreichischen Hauptstadt deutlich weniger Flugzeuge stationiert sind und eigenen Angaben nach nur noch 38 Ziele in 23 Ländern angesteuert werden, braucht man offensichtlich dringend zusätzliche Arbeitskräfte. Man wendet sich dabei sowohl an Personen mit Vorerfahrung als auch an Neu- und Quereinsteiger. „Wir freuen uns, diesen Sommer wieder wie gewohnt durchstarten zu können und dabei auch viele neue Routen von der Basis in Wien anzufliegen. Wir haben gemerkt, dass die Lust auf Reisen nach der Corona-bedingten Pause nun umso größer ist, was sich auch in unseren Buchungszahlen widerspiegelt. Daher suchen wir in

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Malta-Ableger: Wizz Air Group will sich nicht in die Karten blicken lassen

Nach der Ryanair Group, Eurowings und zahlreichen anderen Luftfahrtunternehmen wird auch Wizz Air in Zukunft mit einer maltesischen Fluggesellschaft unterwegs sein. Allerdings gibt es gegenüber den Mitbewerbern Unterschiede. Während beispielsweise Malta Air und Lauda Europe über ein maltesisches AOC verfügen und auch die neue Eurowings Europe ein solches anstrebt, wird Wizz Air Malta über ein so genanntes EASA-AOC verfügen. Die Betriebsgenehmigung will man aber bei der maltesischen CAD beantragen. Bereits heute fliegt Wizz Air Hungary nicht mit ungarischem AOC, sondern mit EASA-AOC. Es war das europaweit erste Luftfahrtunternehmen, an das ein solches Luftfahrtbetreiberzeugnis erteilt wurde. Die Wizz Air Group gibt sich aber noch sehr zugeknöpft was man mit dem Malta-Ableger eigentlich vorhat. Zunächst stehe der Aufbau des neuen Luftfahrtunternehmens im Fokus, so die Firmengruppe auf Anfrage. Besonders die Frage, ob man Wizz Air Hungary zu Gunsten von Wizz Air Malta schließen wird, wollte man nicht beantworten. Es wäre absolut nicht verwunderlich, wenn Wizz Air Hungary nach dem Vorbild von Lauda Europe, Malta Air und Eurowings Europe quasi „umgeflaggt“ werden würde. Kommentieren will man dies aber seitens des Carriers nicht. Auch zur möglichen Airbus A321XLR-Operation äußerte sich die Wizz Air Group nicht. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation.Direct unter anderem: „Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Zum jetzigen Zeitpunkt können wir keine konkreten Antworten auf diese Fragen geben, da sich die Details noch in der Entwicklung befinden. Wir freuen uns auf

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Auch Wizz Air gründet Malta-Ableger

Auch Wizz Air legt sich einen Malta-Ableger zu. Der Konzern gab am Dienstag bekannt, dass man bei der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde TM-CAD die Erteilung einer Betriebsgenehmigung beantragt habe. Das AOC wird man weiterhin bei der EASA halten. Eine entsprechende „Vereinbarung über die Neuzuweisung der Verantwortung“ wurde laut Wizz Air bereits zwischen dem Carrier, der CAD und der EASA unterschrieben. Vorbehaltlich der Bestätigung des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (AOC) und des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (OL) durch die EASA und die CAD kann Wizz Air Malta im Oktober 2022 den Flugbetrieb mit in Malta registrierten Flugzeugen aufnehmen. „Wir freuen uns, unsere Absicht bekannt zu geben, eine neue Tochtergesellschaft in Malta zu gründen. Wizz Air evaluiert ständig die Struktur ihres Geschäfts und prüft Optionen zur Gründung neuer AOCs und Basen in Europa und darüber hinaus. Die erfolgreiche Gründung von Wizz Air Malta im Laufe dieses Jahres wird dazu beitragen, unsere starke Position weiter zu festigen und unsere Expansionspläne in Europa zu unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der EASA und der maltesischen CAA, um diesen Antrag voranzubringen“, so Konzernchef Jozsef Varadi. Patrick Ky, Exekutivdirektor der EASA, sagte: „Dies ist ein neuer Schritt in der bereits gut etablierten Zusammenarbeit zwischen der Agentur, der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde und Wizz Air. Diese neue Konstellation, in der eine Gruppe mehrere Luftverkehrsbetreiberzeugnisse mit Sitz in verschiedenen Mitgliedstaaten betreibt, aber von derselben zuständigen Behörde beaufsichtigt wird, zeigt die Möglichkeiten, die sich durch die Übertragung von Zuständigkeiten auf die EASA ergeben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei der Erteilung dieses brandneuen Luftverkehrsbetreiberzeugnisses und die

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Chania: Wizz-Air-UK-Pilot wurde von Passagier attackiert

Auf einem Wizz-Air-Flug von London-Gatwick nach Chania kam es zu unschönen Szenen, denn einer der beiden Piloten wurde von einem betrunkenen Passagier attackiert. Augenzeugen haben den Vorfall mit Mobiltelefonen gefilmt und in sozialen Medien verbreitet. Am 10. Mai 2022 flogt Wizz Air UK als W95741 mit der G-WUKS von London-Gatwick nach Chania auf Kreta. Bereits während der Reise sollen zumindest zwei Passagiere aufgrund ihres Verhaltens aufgefallen sein. Nach der Landung eskalierte die Situation aber, denn einer der beiden, der offensichtlich stark betrunken war, randalierte. Während das Aussteigen im hinteren Bereich der Maschine problemlos möglich war, kam es vorne zu chaotischen Szenen. Einer der beiden Piloten wollte einschreiten, wurde jedoch durch den unruly PAX verletzt. Zunächst versuchte ein Flugbegleiter die Situation zu lösen, es kam laut Augenzeugen jedoch zur vollständigen Eskalation nach dem der Pilot einschreiten wollte. Der Randalierer soll komplett durchgedreht sein. Die griechische Polizei musste den Mann abführen. Der wütende Mann wurde schließlich von der griechischen Polizei blutüberströmt und mit einer Hose um die Knöchel aus dem Flugzeug entfernt. Beide Männer waren Berichten zufolge betrunken, und Passagiere hatten gehört, wie sie mit ihrem Saufgelage prahlten, das am frühen Morgen auf dem Flughafen begonnen hatte. Zu ihnen gesellte sich ein dritter Mann mit einer Literflasche Wodka, der jedoch nicht an der Auseinandersetzung beteiligt war. Alle Passagiere mussten zwei Stunden lang am Flughafen warten, um ihre Aussagen bei der Polizei zu machen, was dazu führte, dass viele ihren Hoteltransfer verpassten. Der Rückflug nach London wurde daraufhin gestrichen, so dass weitere Passagiere

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Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Kriegsflüchtlinge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt erneut kostenlose Flugtickets für Personen, die aufgrund des Krieges aus der Ukraine flüchten auf. Diesmal vergibt das Unternehmen 10.000 Flugscheine in Richtung Vereinigtes Königreich. In Zusammenarbeit mit mehreren gemeinnützigen Organisationen werden ukrainische Flüchtlinge mit 10.000 Gratis-Tickets unterstützt, um aus den Nachbarländern der Ukraine im Rahmen des Visumprogramms „Homes for Ukraine“ der   britischen Regierung ins Vereinigte Königreich zu gelangen. Die Initiative startet an diesem Wochenende für Reisen vom 14. Mai bis 15. Juni. Die britische Regierung hat im Rahmen ihres Visumprogramms über 95.000 Visa an Ukrainer ausgestellt.  Über 37.000 sind bereits in Großbritannien angekommen. Die Wizz Air-Freitickets sind auf insgesamt 61 Strecken verfügbar, die die Fluggesellschaft von Bulgarien, Ungarn, Polen, Rumänien und der Slowakei nach Großbritannien betreibt.  „Wir hoffen, dass diese Initiative vielen Ukrainern helfen wird, bald einen sicheren Ort in Großbritannien zu erreichen“, erklärt József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.  „Wir haben bereits große humanitäre Anstrengungen vor Ort mit unseren Mitarbeitern unternommen.“ Wie berichtet, hat die Airline Ukraine-Flüchtlingen bereits vor Wochen 100.000 kostenlose Sitzplätze auf allen Flügen innerhalb Kontinentaleuropas ab den ukrainischen Nachbarländern Polen, Slowakei, Ungarn und Rumänien zur Verfügung gestellt.

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