Wizzair

Weitere Artikel aus der Rubrik

Wizzair

Wien: Wizz Air kündigt Akaba und Amman an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird mit Akaba und Amman zwei Destinationen in Jordanien aufnehmen. Diese sollen kurz vor Weihnachten erstmals bedient werden und werden ab 9,99 Euro angeboten. Hinsichtlich Akaba ist darauf hinzuweisen, dass sich dieser Airport in Sichtweite des israelischen Eilat-Ramon befindet. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie flog Wizz Air den israelischen Airport an. Nun wechselt man auf die andere Seite der Grenze nach Akaba. Der Grenzübertritt zwischen Israel und Jordanien ist zwar problemlos möglich, jedoch mit hohen Gebühren, die von beiden Staaten kassiert werden, verbunden. Ab 18. Dezember 2021 wird Amman und ab 19. Dezember 2021 Akaba jeweils zwei Mal wöchentlich von Wien aus angeflogen. „Wir freuen uns immer neue Destinationen für unsere Kunden anzukündigen und unser Netzwerk kontinuierlich zu erweitern. Die Wien-Basis wächst weiterhin und hat nun mit Amman und Akaba zwei neue interessante Urlaubsziele in Jordanien im Angebot“, so Wizz-Air-Sprecher András Rado. Die neuen Strecken auf einen Blick: Route Frequenz Start Tickets ab Wien – Amman  Dienstag, Samstag  18.12.2021  9.99 EUR  Wien – Akaba  Donnerstag, Sonntag  19.12.2021  9.99 EUR Hinweise zur Einreise nach Jordanien: Für die Einreise nach Jordanien wird derzeit eine Registrierung und ein nicht mehr als 72h vor dem Abflug durchgeführter negativer PCR-Test benötigt. Bei Ankunft muss ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden. Vollständig geimpfte Personen und Kinder unter fünf Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen. Weiters muss ein ausgefülltes Health Declaration Form mitgeführt werden und eine COVID-19 Behandlungskosten abdeckende Krankenversicherung abgeschlossen werden. Gegebenenfalls kann auch ein kostenpflichtiges Visum erforderlich sein.

weiterlesen »

Wien: Wizz Air kündigt Marrakesch an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will im Winterflugplan 2021/22 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Marrakesch fliegen. Diese Route hatte vormals Laudamotion im Programm, jedoch nahm Ryanair diese nicht mehr auf. Wizz Air beabsichtigt den Erstflug am 16. Dezember 2021 durchzuführen. Vorerst soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Freitag geflogen werden. „Wir streben weiteres Wachstum mit unserer Wien-Basis an. Dadurch kündigen wir immer neue Destinationen für unsere Kunden an und schaffen attraktive Arbeitsplätze. Ab sofort können unsere Kunden Tickets nach Marrakesch buchen und dem kalten Winter entfliehen“, so Firmensprecher András Rado.

weiterlesen »

AGB-Klausel: Wizz Air erleidet Schlappe vor dem Landgericht Berlin

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air unterlag vor dem Landgericht Berlin in erster Instanz bezüglich der umstrittenen “Abtretungsbearbeitungsgebühr”. Diese wendet der Lowcoster an, wenn sich Passagiere für die Durchsetzung von Ansprüchen an Fluggastrechteportale wenden und ihre Entschädigungen abtreten. Einige dieser Firmen bieten Reisenden so genannte Sofort-Entschädigungen an. Dabei verkaufen die Betroffenen ihren Anspruch aus der EU-VO 261/2004 und erhalten dafür rasch eine Summe überwiesen, die niedriger als der Anspruch ist. Das Fluggastrechteportal treibt dann auf eigenes Risiko die Entschädigung ein und macht im Erfolgsfall mit der Differenz Gewinn und falls man unterliegt, bleibt man auf der gesamten Summe sitzen. Reisende, die ihre Forderungen abtreten – sprich verkaufen – haben dann aber nichts mehr mit der Airline am Hut. Es ist dann das alleinige Risiko des Anbieters. Dieses Geschäftsmodell ist für Passagiere zwar durchaus teuer, aber gänzlich ohne Prozessrisiko. Einigen Fluggesellschaften ist es aber ein Dorn im Auge, weshalb man sich in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen neue Gebühren hat einfallen lassen. Beispielsweise erfand Wizz Air, gegen die vor dem Landgericht Berlin geklagt wurde, eine so genannte “Abtretungsbearbeitungsgebühr”. Was das genau sein soll, wird wohl nur die Fluggesellschaft wissen. Die deutsche Wettbewerbszentrale ist aber der Ansicht, dass das Verbot oder die finanzielle Sanktionierung der Abtretung von Ansprüchen für Konsumenten gröblichst benachteiligend ist. Deshalb zog man in Berlin vor Gericht und obsiegte in erster Instanz. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, denn der beklagte Billigflieger kann gegen dieses noch in Berufung gehen. Die Wettbewerbszentrale zitiert in ihrer Mitteilung auszugsweise aus dem Urteil. Demnach ist das

weiterlesen »

Wizz Air vertagt Salzburg-Comeback abermals

Der ungarische Billigflieger Wizz Air hat das Salzburg-Comeback erneut verschoben und zwar in den Sommerflugplan 2022. Zuletzt war noch St. Petersburg für Mitte Dezember 2021 angekündigt, jedoch wird daraus mal wieder nichts. Wizz Air nahm im Sommer des Vorjahres die Destination Salzburg kurzfristig ins Streckennetz auf. Angekündigt wurde damals ein durchaus umfangreiches Streckennetzt, jedoch zog man sich nach wenigen Flügen wieder zurück. Die für September 2020 angekündigten Aufnahmen von Kiew-Schuljany und St. Petersburg sind bis heute nicht erfolgt und werden in regelmäßigen Abständen nach hinten geschoben. Die im Vorjahr angebotenen Balkan-Strecken hat man gänzlich aus der Planung genommen. Diese sollen nicht mehr reaktiviert werden. Varna sollte eigentlich ab Juni 2021 bedient werden, aber wenige Tage vor dem angekündigten Erstflug machte Wizz Air einen Rückzieher und verschob die Aufnahme um ein ganzes Jahr nach hinten. Kiew-Schuljany und St. Petersburg werden in regelmäßigen Abständen um einige Wochen bzw. Monate verschoben.  Die ukrainische Hauptstadt ist diesmal für 28. März 2022 mit zwei wöchentlichen Umläufen angekündigt. Nach St. Petersburg soll es nun ab 27. März 2022 gehen und zwar viermal pro Woche. Varna ist ab 13. Juni 2022 mit zwei wöchentlichen Rotationen angekündigt. Angesichts der vielen Verschiebungen bleibt es abzuwarten, ob die neuen Termine diesmal halten. Derzeit hat Wizz Air keine Flüge für den Winterflugplan 2021/22 von/nach Salzburg geplant. Dem Carrier wurde zuletzt nachgesagt, dass man einige Schifahrer-Strecken ab dem Vereinigten Königreich bedienen könnte. Bislang heißt es seitens Wizz Air UK aber, dass man keine entsprechenden Pläne für Salzburg habe.

weiterlesen »

Dortmund: Wizz Air reaktiviert Larnaka

Der Billigflieger Wizz Air will ab 9. Oktober 2021 die Destination Larnaka ab Dortmund reaktivieren. Zunächst soll die Route einmal pro Woche bedient werden. Zielgruppe sind Personen, die einen Herbsturlaub auf der Mittelmeer-Insel verbringen wollen. Die Flugzeit beträgt in etwa vier Stunden. Die Basis Dortmund ist derzeit die einzige auf deutschem Boden, aber nicht mehr lange, denn diese wird in Kürze geschlossen. Der Airport soll dann nur noch von anderen Bases aus angeflogen werden. In Deutschland steuert Wizz Air die Flughäfen ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen an.

weiterlesen »

Dortmund will über OTA Kiwi mehr Umsteiger gewinnen

Der Online Travel Agent Kiwi und der Flughafen Dortmund arbeiten seit 1. September 2021 im Bereich Anschlussflüge zusammen. Der Airport im Ruhrgebiet wird überwiegend von Lowcostern, die keine Umstiege anbieten, angeflogen. Und genau da kommt schon das erste Problem, denn Ryanair und Kiwi liegen sich so sehr in den Haaren, dass man sich diverse Auseinandersetzungen vor Gericht liefert. Beispielsweise akzeptiert der Billigflieger keine Bordkarten, die über den Check-in-Service von Kiwi ausgestellt wurden und erwirkte vor tschechischen Gerichten auch einige Einstweilige Verfügungen. Kiwi bietet seit einigen Jahren Umsteigeflüge an, die regulär bei den Fluggesellschaften nicht buchbar sind. Eigenen Angaben nach übernimmt man eine Garantie für die Verbindungen. Für Reisende mit Gepäck ist aber der zentrale Nachteil, dass in vielen Fällen die Gepäckstücke am Band abgeholt und am Schalter neu aufgegeben werden müssen. Mit dem Flughafen Dortmund hat Kiwi nun eine Partnerschaft abgeschlossen, die Umsteigern dieses OTAs die Nutzung der Security-Fastlane ermöglichen soll. Laut Airport soll dies die Umsteigezeit reduzieren. Dortmund hofft offenbar darauf, dass über Kiwi mehr Transferpassagiere gewonnen werden können. Vor Ort sind die Airlines Wizz Air und Ryanair dominierend. Beide bieten offiziell keine Umsteigeflüge über diesen Airport an. „Wir freuen uns mit Dortmund Airport einen weiteren Partnerflughafen begrüßen zu dürfen. Zusammen werden wir den Transferprozess mit unserem Smart Pass Service für die Passagiere verbessern und den Dortmunder Flughafen als einen attraktiven, unkomplizierten Umsteigepunkt positionieren“, erklärt Patrick Zeuner, Head of Airport Partnerships bei Kiwi. „Der große Vorteil für die Passagiere ist, dass über Kiwi.com Flüge von unterschiedlichen Airlines miteinander kombiniert

weiterlesen »

Wizz Air: Pilotengehälter wieder auf Vor-Krisen-Niveau

Die vorübergehenden Gehaltskürzungen werden eingestellt. Außerdem möchte die Fluggesellschaft, bis Ende des Jahres 200 neue Piloten einstellen. Die Piloten des Billig-Fliegers mussten Covid-bedingt Lohnkürzungen hinnehmen. Doch damit sei eigenen Angaben zufolge jetzt Schluss: Der Low-Coster bringt die Pilotengehälter ab dem 1. Oktober 2021 wieder auf das Niveau von vor der Pandemie zurück. „Wir danken jedem einzelnen unserer Mitarbeiter für sein anhaltendes Engagement, seine harte Arbeit und sein Durchhaltevermögen, das er seit März 2020 unter Beweis gestellt hat. Das vergangene Jahr war zweifellos eine Herausforderung für die Branche, aber wir sind stolz darauf, heute bekannt geben zu können, dass wir eine der ersten Fluggesellschaften sind, die die Pilotengehälter wieder auf das Niveau von vor der Pandemie zurückgesetzt haben“, so Michael Delehant, Executive Vice President und Chief Group Operations Officer bei Wizz Air. Die Fluggesellschaft hat Großes vor und leitet deshalb eine Rekrutierungsoffensive ein. Bis Ende des Jahres sollen 200 neue Piloten und 800 neue Flugbegleiter den Ausbau des Streckennetzes weiter ankurbeln. Doch damit nicht genug: In den nächsten zehn Jahren plane die Airline, seine Flotte auf 500 Airbus-Flugzeuge zu verdreifachen. Um die durch dieses Wachstum geschaffenen Stellen zu besetzen sollen nun durchschnittlich 2.000 neue Mitarbeiter pro Jahr zum Unternehmen stoßen.

weiterlesen »

Wizz Air will noch mehr „Neos“ von Airbus

Bei Wizz Air Hungary sind derzeit noch 59 Airbus A320ceo und 34 A321ceo im Einsatz. Deren Kapazität könnte schon bald mit Hilfe eine weiteren Neo-Großbestellung ersetzt werden. Der Konzern soll momentan mit Airbus über eine Großbestellung verhandeln. Dazu berichtet Reuters unter Berufung auf entsprechende Quellen, dass Gespräche über mindestens 100 Narrowbodies laufen. Der ehemalige Wizz-Air-Hungary-Chef Stephen Jones betonte im Vorjahr, dass bestehende Neo-Orders dem Wachstum diesen und sagte auch, dass die komplette Flotte geleast ist. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass sich Wizz Air hinsichtlich der Kapazität nach Ersatz für die noch zahlenmäßig überlegene Ceo-Flotte umsieht. Die Leasingverträge laufen über die nächsten Jahre nach und nach aus. Die Firmengruppe wartet zwar auf die Übernahme zahlreicher bestellter Neo-Maschinen, darunter auch A321XLR, jedoch scheint man weiter wachsen zu wollen. Weder Airbus noch Wizz Air wollten die Informationen von Reuters offiziell kommentieren. Man verweist lediglich darauf, dass Gespräche mit Kunden bzw. mit dem Hersteller üblich sind, jedoch will man keinen konkreten Kommentar abgeben.

weiterlesen »

Easyjet: Wizz Air sorgt mit Übernahmeversuch für Erheiterung

Der Billigflieger Wizz Air sorgte mit einem Übernahmeangebot für den Mitbewerber Easyjet für Erheiterung in der Führungsetage des Mitbewerbers. Dessen Management wies das Angebot zurück und bezeichnete es laut Reuters als viel zu niedrig. Ob das Offert von Wizz Air tatsächlich ernst gemeint war oder ob man nur einen PR-Gag landen wollte, ist unklar. Beide Fluggesellschaften wollen sich zu diesem Vorgang nicht offiziell äußern. Klar ist aber, dass das Angebot nicht angenommen wird. Easyjet-Chef Johan Lundgren sagte, dass man vom Mitbewerber auch ein Signal bekommen habe, dass dieser nicht weiter an einem Kauf interessiert wäre. Obendrein wäre das Offert „unannehmbar“ gewesen. Der britische Billigflieger wird sich über eine Kapitalerhöhung weitere 1,4 Milliarden Euro beschaffen. Auch sicherte man sich eine Kreditlinie über 340 Millionen Euro. Das Papier brach an der Börse ein. Wizz Air gilt mittlerweile auch im Vereinigten Königreich als scharfer Mitbewerber von Easyjet. Die Tochtergesellschaft Wizz Air UK unterhält unter anderem an der Homebase des Mittbewerbers eine Basis.

weiterlesen »

Friedrichshafen: Ab 18. Dezember 2021 mit Wizz Air nach Ohrid

Wizz Air baut sein Streckennetz ab dem Bodensee-Airport künftig aus. Ab 18. Dezember geht es zweimal wöchentlich – dienstags und samstags – von Friedrichshafen in das idyllische Städtchen Ohrid in Nordmadezonien. Der Ohridsee ist über zwei Millionen Jahre alt und gilt als der älteste See Europas. Er ist etwa 30 Kilometer lang und 15 Kilometer breit. Am Horizont sieht man Albanien. Seit 1980 sind der Ohrid-See und Ohrid selbst Teil des UNESCO Welterbes.

weiterlesen »