Wizzair

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Im Vergleich: Ryanair vs. Wizz Air vs. Easyjet vs. AUA

In den letzten Jahren hat sich auch bei einstigen so genannten „Full-Service-Carriern“ nach und nach eingebürgert, dass beispielsweise für Aufgabegepäck sowie Speisen und Getränke an Bord die Geldbörse gezückt werden muss. Die Unterschiede gegenüber Lowcostern wie Ryanair, Wizz Air und Easyjet sind nur noch minimal. Der nachstehende Vergleich der im vorherigen Absatz genannten Billigfliegern mit Austrian Airlines ist kein Ranking, sondern eine bloße Gegenüberstellung der inkludierten Leistungen und ausgewählten kostenpflichtigen Extras. Es gilt auch anzumerken, dass jeweils die billigste Tarifklasse auf der Linie (Kurz- und Mittelstrecke) herausgepickt ist. Alle Anbieter haben auch teurere Tarife, in denen weitere Leistungen inkludiert sein können. Diese sind im Vergleich nicht berücksichtigt worden. Leistung Ryanair Wizz Air Easyjet Austrian Airlines Web-Check-in kostenlos kostenlos kostenlos kostenlos Schalter-Check-in kostenpflichtig kostenpflichtig kostenlos kostenlos, aber Automaten-Zwang Handgepäck 1x 40 x 25 x 20 cm 1x 40 x 30 x 20 cm, max. 10kg 1x 45 x 36 x 20 cm 1x 55 x 40 x 23 cm mehr Handgepäck gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 20 cm, max. 10kg gegen Aufpreis: +1x 55 x 40 x 23 cm, max. 10kg gegen Aufpreis:  +1x 56 x 45 x 25 cm wird nicht angeboten Aufgabegepäck kostenpflichtig, min. 10 Euro kostenpflichtig, min. 12 Euro kostenpflichtig, min. 15 Euro kostenpflichtig, min. 25 Euro Sitzplatzreservierung kostenpflichtig kostenplfichtig kostenpflichtig kostenpflichtig, aber kostenfreie Auswahl beim Web-Check-in (nach Verfügbarkeit) Getränk Cola 0,33L 2,5 Euro (0,25L) 3 Euro 3 Euro 3 Euro Getränk Mineral 0,5L 3 Euro 2,50 Euro 2,50 Euro 3 Euro(1 Becher auf Anfrage gratis)

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Salzburg: Eurowings hat Köln/Bonn reaktiviert

Ab Salzburg steht ab sofort wieder die Köln/Bonn-Strecke zur Verfügung. Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat diese reaktiviert und bietet vorerst zwei Rotationen pro Woche an. Weitere Destinationen, die dieser Carrier ab der Mozartstadt anbietet, sind: Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Lufthansa bedient Frankfurt am Main bis zu dreimal täglich. Eine Flug-Anbindung an das Austrian-Airlines-Drehkreuz Wien gibt es nicht mehr. Diese wurde in Zusammenarbeit mit den ÖBB auf die Schiene verlagert. „Wir freuen uns, dass wir mit der Flugverbindung nach Köln wieder das gesamte, bewährte Deutschlandprogramm anbieten können. Immerhin ist Deutschland unser größter und damit wichtigster Markt. Insbesondere die Frankfurt-Verbindung ist für Geschäftsreisende unerlässlich, so Christopher Losmann, Bereichsleiter Aviation & Sales. „Umso wichtiger, dass unsere Salzburger und bayerischen Fluggäste die angebotenen Flüge eifrig buchen! Nur so können die Flugverbindungen durch die Airlines in der bestehenden Frequenz angeboten bzw. ausgebaut werden”. Ferienziele wie Heraklion und Palma de Mallorca werden heuer auch über die Herbstferien hinaus bedient. Ab Anfang Oktober 2021 stehen auch Teneriffa und Gran Canaria auf dem Flugplan. Seit wenigen Wochen gibt es auch eine von FlyDubai bediente Anbindung an das Emirates-Drehkreuz Dubai. In Dauerwarteschleife befindet sich das Comeback des Billigfliegers Wizz Air, der im Sommer des Vorjahres kurzzeitig in Salzburg präsent war. Seither wurde die Rückkehr unzählige Male verschoben. Dem aktuellen Informationsstand nach soll Kiew-Schuljany ab 28. März 2022 bedient werden. Nach Sankt Petersburg soll es ab 17. Dezember 2021 gehen und Varna ist für den 13. Juni 2022 angekündigt. Da der Carrier die Erstflüge häufig und zum Teil enorm kurzfristig nach

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August 2021: Wizz Air lag „nur“ um 7,3 Prozent unter 2019

Im August 2021 hatte die Wizz Air Group 3.581.788 Fluggäste bei einer Auslastung von 83,6 Prozent an Bord. Damit hatte man gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 28 Prozent mehr Reisende an Bord. Der Ladefaktor stieg um 13 Prozentpunkte. Zum Vergleich: Im August 2019, also vor der Corona-Pandemie, nutzten 3.881.750 Reisende die Flugverbindungen von Wizz AIr. Die Auslastung lag damals bei 95,6 Prozent. Damit lag der Carrier im August 2020 um 7,3 Prozent unter dem Vorkrisenniveau. Ob es dem Lowcoster gelingt die starken Zahlen über den Herbst und Winter zu halten, gilt es abzuwarten.

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Wizz Air Hungary: Dubai statt Abu Dhabi

Eigentlich wollte Wizz AIr die Präsenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten in Abu Dahbi bündeln. Dazu gründete man sogar einen lokalen Ableger, aber nun werden einige Strecken ins Nachbar-Emirat Dubai verlegt. Es soll sich laut einem Sprecher aber nur um eine temporäre Maßnahme handeln, denn Abu Dhabi praktiziert wesentlich strengere Einreiseregeln als das nahe gelegene Dubai. Betroffen sind nur Flüge, die von Wizz Air Hungary durchgeführt werden. Jene von Wizz Air Abu Dhabi werden weiterhin den Hauptstadt-Flughafen nutzen. In der Vergangenheit nutzte Wizz Air den Flughafen Dubai-World Central. Sämtliche ab diesem Airport angebotenen Verbindungen wurden nach Abu Dhabi umgezogen. Nun werden die Flüge ab Bukarest, Budapest, Catania, Cluj, Kattowitz und Sofia zumindest bis Jahresende 2021 in Dubai-International statt Abu Dhabi starten und landen. Man hofft, dass die Einreisebestimmungen gelockert werden und will dann wieder die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zurückkehren. Wie bereits erwähnt: Verbindungen, die von Wizz Air Abu Dhabi bedient werden, sind von der temporären Maßnahme nicht betroffen.

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UK: Einreise mit Personalausweis ab 01.10. nicht mehr möglich

Aktuell heben von Wien aus jede Woche fünf Wizz-Maschinen in Richtung LTN ab. Damit das in Zukunft weiterhin reibungslos abläuft informiert der Low-Coster über sich ändernde Einreisebestimmungen, die ausnahmsweise mal nichts mit Corona zu tun haben. Für die Einreise in das Vereinigte Königreich werden ab 01. Oktober 2021 keine Personalausweise mehr akzeptiert. Die Fluglinie ruft ihre Kunden daher auf, früh genug ihre Reisepässe zu erneuern, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Grund dafür seien geänderte Bestimmungen durch den Brexit, so das Unternehmen in einer Aussendung. Eine Ausnahme gibt es für EU-Bürger, die bereits einen sogenannten „Pre-Settled Status“ oder „Settled Status“ erhalten haben. Sie können ihren Personalausweis bis 2025 verwenden.

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Wizz Air führt Impfpflicht für das Personal ein

Nach Swiss macht Wizz Air als zweite europäische Airline die Impfung gegen Covid-19 zur Pflicht. Diese tritt am 1. Dezember 2021 in Kraft und betrifft zunächst das fliegende Personal. Allerdings räumt der Billigflieger die Ausnahme ein, dass “in besonderen Fällen regelmäßige Antigen/PCR-Tests” als Alternative akzeptiert werden. „Bei Wizz Air hat die Gesundheit und Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter oberste Priorität. Wir sind dafür verantwortlich, die Besatzung und die Passagiere an Bord zu schützen, indem wir die Risiken von COVID-19 vermindern und Impfstoffe spielen dabei eine wichtige Rolle”, erklärt Konzernchef Jozsef Varadi. Was “besondere Fälle” sind definierte die Fluggesellschaft in ihrer Medienerklärung nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich dabei um eine Art rechtliche Absicherung handelt, denn Wizz Air unterhält Stützpunkte in vielen Staaten. Die Rechtslage bezüglich einer Impfpflicht des Arbeitgebers unterscheidet sich von Land zu Land. Gleichzeitig leidet Wizz Air unter akutem Flugbegleitermangel, so dass man diesen offenbar nicht noch weiter verschärfen will.

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Wizz Air fährt Dortmund-Präsenz schon jetzt herunter

Die Fluggesellschaft Wizz Air reduziert die Präsenz auf dem Flughafen Dortmund bereits vor der offiziellen Schließung der Basis. Die Anzahl der stationierten Flugzeuge wird auf einen Airbus A320 reduziert. Sowohl der Airport als auch Wizz Air betonen, dass lediglich die Station geschlossen wird, jedoch Dortmund weiterhin von anderen Bases aus angeflogen werden soll. Im Winterflugplan 2021/22 wird die Präsenz aber deutlich kleiner ausfallen, denn aus dem Reservierungssystem des Billigfliegers geht hervor, dass zahlreiche Strecken künftig nicht mehr angeboten werden. Unter anderem fallen Marrakesch, Santorini, Thessaloniki, Athen, Keflavik, Palma de Mallorca, Split, Fuerteventura, Split und Catania dem Rotstift zum Opfer. Die bereits pausierenden Strecken nach Lissabon und Porto sollen nicht mehr reaktiviert werden. Da in obiger Liste einige klassische saisonale Ziele enthalten sind, bleibt es abzuwarten, ob Wizz Air diese im Sommerflugplan 2022 wieder auflegen wird oder nicht. Marrakesch und Fuerteventura gelten eigentlich als beliebte Sommerziele. Aufgrund der – beispielsweise im Vergleich mit Dortmund-Wien – längeren Flugzeit scheint eine Bedienung im Rahmen der Kabotage an den Flight Duty Regulations zu scheitern. Hierfür wäre in Dortmund stationiertes Personal von Vorteil. Die einzige deutsche Basis wurde erst im Vorjahr eröffnet und soll zum 24. Oktober 2021 geschlossen werden. Daher ist es kein Zufall, dass viele Routen bis zum 23. Oktober 2021 eingestellt werden. Einige setzt man ab Anfang September aus und bedient sie während der Herbstferien nochmals. Für Athen ist jedenfalls schon am 3. September 2021 Schluss. Die Wien-Strecke hingegen soll in Kürze erneut reaktiviert werden.

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Friedrichshafen: Wizz Air kündigt Ohrid an

Nach längerer Durststrecke kann sich der Flughafen Friedrichshafen wieder über die Ankündigung einer neuen Strecke freuen. Wizz Air beabsichtigt ab 18. Dezember 2021 den Bodensee-Airport von Ohrid aus anzufliegen. Derzeit ist geplant, dass zwei Umläufe pro Woche mit Airbus A321 durchgeführt werden sollen. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag stattfinden. Die tatsächliche Aufnahme gilt es abzuwarten, da die weiteren Entwicklungen in der Corona-Pandemie nicht vorhersehbar sind. Wizz Air hat in der Vergangenheit viele Strecken angekündigt, jedoch einige nicht aufgenommen oder werden diese in regelmäßigen Abständen nach hinten datiert. Ein Beispiel hierfür ist die Präsenz im österreichischen Salzburg.

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Wien: Wizz Air reaktiviert sechs Strecken

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt die Wiederaufnahme von insgesamt sechs Strecken ab Wien-Schwechat an. Das Angebot ab der österreichischen Hauptstadt wird damit auf 64 Destinationen erhöht. Den Beginn macht am 31.08.2021 die Verbindung nach Dortmund. Am 06.09.2021 nimmt Wizz Air die Strecke nach Köln, Lissabon und London-Luton wieder auf. Letztere wird fünfmal die Woche angeboten. Die beiden nordischen Verbindungen starten am 08.09.2021 mit Skavsta und am 13.09.2021 mit Oslo. „Ab sofort können wir wieder 64 Verbindungen ab Wien anbieten, womit wir schon weit über dem Vorkrisenniveau liegen. Mit der heutigen Ankündigung steht einem herbstlichen Städtetrip nichts im Weg. Wir freuen uns, Sie wieder bei uns an Board begrüßen zu dürfen“, so Wizz-Air-Sprecher Andras Rado. Die Wiederaufnahmen auf einen Blick: Route Frequenz Neustart Wien – Dortmund 3 31.08.2021 Wien – Köln 3 06.09.2021 Wien – Lissabon 3 06.09.2021 Wien – London-Luton 5 06.09.2021 Wien – Stockholm-Skavasta 2 08.09.2021 Wien – Oslo 2 13.09.2021

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Sitzplatzkosten: Billigflieger kassieren Geldstrafen in Italien

Die italienische Zivilluftfahrtbehörde ENAC hat gegen die Billigflieger Easyjet, Ryanair, Wizz Air und Volotea Bußgelder verhängt. Den genannten Carriern wird vorgeworfen gegen eine italienische Vorgabe, die vorsieht, dass Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen und Minderjährigen ein Sitzplatz direkt daneben vergeben werden muss. Und zwar kostenlos. Laut ENAC sollen die eingangs genannten Lowcoster gegen diese Auflage verstoßen haben und auch entsprechende Aufforderungen ignoriert haben sollen. Nun werden Bußgelder zwischen 10.000 und 50.000 Euro fällig. Gegen diese können die betroffenen Fluggesellschaften allerdings ein Rechtsmittel einlegen. Als erschwerend erweist sich, dass die Airlines die Vorgaben der Luftfahrtbehörde ENAC noch immer nicht umgesetzt hatten. Besonders hoch fällt das Bußgeld für Ryanair aus, denn diesem Anbieter wirft das Amt vor, dass man gar versuchte die Anordnung zu umgehen, um weiterhin Zuschläge kassieren zu können. Dabei soll eine Klausel in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen geändert worden sein. Ryanair beantragte vor Gericht eine Aussetzung der behördlichen Auflage, jedoch wurde dies seitens eines Gerichts abgelehnt. Die mündliche Verhandlung soll am 8. September 2021 stattfinden. Easyjet, Wizz Air und Volotea zeigen sich in Stellungnahmen einsichtig und wollen die ENAC-Bestimmungen einhalten. Man habe die Systeme zwischenzeitlich angepasst. Ganz anders äußert sich der Mitbewerber Ryanair, der die Vorwürfe der italienischen Luftfahrtbehörde als „falsch und irreführend“ zurückweist. Man habe schon am 13. August 2021 entsprechende Maßnahmen ergriffen, die es ermöglichen, dass Begleitpersonen von Minderjährigen bzw. von Menschen mit Behinderungen eine kostenlose Sitzplatzzuweisung erhalten. Man wirft der ENAC auch vor, dass diese eine „Einmischung in die kommerzielle Freiheit der Airline als Sicherheitsproblem einstufen würde“.

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