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Abu Dhabi: Wizzair kündigt erste Destinationen an

Wizz Air Abu Dhabi kann loslegen: Das Joint-Venture mit der ADQ hat in den VAE den Status einer nationalen Fluggesellschaft erhalten und wird ab dem 1. Oktober sechs Destinationen ab Abu Dhabi anfliegen. Dazu werde man zwei neue Airbus A321neo-Flugzeuge am Airport stationieren, wie man mitteilt. Darüber hinaus sollen in den ersten sechs Betriebsmonaten vier weitere Airbus A321neo dazu stoßen. Zu den ersten Reisezielen gehören Alexandria, Athen, Kutaisi, Larnaka, Odessa und Jerewan. “Ich freue mich sehr, das erste Netzwerk von Wizz Air Abu Dhabi bekannt zu geben und den Beginn des Flugbetriebs am 1. Oktober erneut zu bestätigen. Diese Ankündigung ist der erste Schritt einer langen und lang ersehnten Reise, auf der wir unsere Präsenz in Abu Dhabi ausbauen, einen Beitrag zur wirtschaftlichen Diversitätsstrategie Abu Dhabis leisten und gleichzeitig immer erschwinglichere Reisemöglichkeiten auf unserem Niedrigtarifnetz anbieten wollen. Wir wissen die Unterstützung, die wir von der Regierung, den ihr angeschlossenen Organisationen und unseren lokalen Geschäftspartnern in Abu Dhabi erhalten haben, sehr zu schätzen“, so József Váradi, Vorsitzender der Wizz Air Abu Dhabi und CEO der Wizz Air Group.

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Wizz-Klage: Ryanair darf Marke Buzz nicht nutzen

Ryanair wurde von einem ungarischen Gericht die Nutzung der Marke Buzz vorläufig untersagt. Der Mitbewerber Wizzair klagte aufgrund von Verwechslungsgefahr und konnte eine einstweilige Verfügung bewirken. Das Verfahren wird in Budapest in nichtöffentlicher Verhandlung geführt. Die Markenrechte befinden sich im Besitz von Ryanair, denn im Jahr 2003 übernahm man den britischen Mitbewerber. Weniger als ein Jahr später wurde der Flugbetrieb in das AOC von Ryanair fusioniert. Die Maschinen waren jedoch noch einige Zeit in der Buzz-Livery unterwegs. Im Vorjahr fand man in Dublin das Brand offenbar im Keller und kündigte an, dass die polnische Tochter Ryanair Sun ab Herbst 2019 als Buzz auftreten soll. Bislang gibt es keine aktiven Flugzeuge, die die Buzz-Livery tragen. In Renton stehen einige noch nicht ausgelieferte Boeing 737 Max 200, die in den Farben von Buzz lackiert sind. Wann diese eingesetzt werden ist allerdings aufgrund des weltweiten Flugverbots unklar. In Polen wurden sämtliche Ryanair-Aktivitäten auf die Tochtergesellschaft Buzz übertragen. Später stellte man auch Prag und Budapest auf diesen Carrier um. Geflogen wird zwar weiterhin unter FR-Flugnummern, jedoch ist Buzz als Wetlease-Operator tätig. Ob Ryanair jemals die angekündigte Multi-Brand-Strategie (Ryanair, Buzz und Lauda) umsetzen wird ist fraglich, denn die Nutzung der Marke Lauda wurde per 1. Juli 2020 defacto beendet. “Wir freuen uns darauf, diese dumme einstweilige Verfügung im Berufungsverfahren aufzuheben, und wir werden uns weiterhin auf die Expansion von Buzz in Ungarn als branchenführenden Service-Gewinner mit dem niedrigsten Preis in Mittel- und Osteuropa konzentrieren, auch wenn Wizz Flugzeuge und Kapazitäten in Budapest kürzt. Diejenigen, die

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Air Arabia Abu Dhabi kündigt den Erstflug an

Das Joint-Venture von Etihad Airways und Air Arabia, Air Arabia Abu Dhabi, soll am 14. Juli 2020 erstmals abheben. Der neugegründete Carrier ist einer von zwei Billigfliegern, an denen das Emirat Abu Dhabi indirekt beteiligt ist. Wizzair Abu Dhabi soll im Herbst mit bis zu sechs Airbus A321 starten. Air Arabia Abu Dhabi wird zunächst die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mit Alexandria und Sohag verbinden. Der Carrier trägt den IATA-Twoletter-Code 3L, der in der Vergangenheit an die österreichische Regionalfluggesellschaft InterSky vergeben war. Homebase ist der Flughafen Abu Dhabi. Flüge können bereits über die Homepage von Air Arabia gebucht werden.

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Juni: Wizzair bekam die Flugzeuge halbvoll

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair beförderte im Juni 2020 insgesamt 502.253 Passagiere. Dies entspricht 13,92 Prozent der Verkehrsleistung, die man im Vorjahresmonat erzielen konnte. Die Auslastung wird seitens des Carriers mit 52,2 Prozent angegeben. Wizzair stellte während der Hochphase der Corona-Pandemie den Flugbetrieb nie vollständig ein, jedoch wurde nur ein kleiner Bruchteil der Routen bedient. Die Basis Wien setzte ihr Angebot temporär aus, startete jedoch am 1. Mai 2020 wieder. Ein Blick auf die monatlichen Verkehrszahlen der ungarischen Billigfluggesellschaft zeigt deutlich, dass man im Jänner und Feber noch Zuwächse hatte. Ab März begannen die Zahlen erheblich einzuknicken und erreichten im April 2020 mit 78.389 Fluggästen ihren Tiefpunkt. Im Mai 2020 konnte sich der Carrier wieder auf 126.549 Reisende steigern, liegt jedoch auch weiterhin pandemiebedingt erheblich unter der Beförderungsleistung des Vorjahres.

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Wizzair Hungary in Abu Dhabi gestartet

Fünf Destinationen wird der ungarische Billigflieger im Laufe des Juli 2020 ab Abu Dhabi aufnehmen. Im Herbst soll das Angebot der lokalen Tochtergesellschaft Wizzair Abu Dhabi folgen. Am Mittwoch startete die Billigfluggesellschaft Wizzair Hungary die ersten Flüge ab Abu Dhabi. Es handelt sich nicht um Verbindungen der lokalen Tochtergesellschaft, sondern um das bestehende Angebot, das vom nahegelegenen Flughafen Dubai-World Central auf den Hauptstadt-Airport der Vereinigten Arabischen Emirate verlegt wurde. Der Erstflug wurde auf der Strecke Budapest-Abu Dhabi durchgeführt. Wizzair Hungary wird im Laufe des Juli 2020 insgesamt fünf Destinationen, die vormals ab Dubai-DWC angeboten wurden, ab Abu Dhabi aufnehmen. Im Herbst sollen die ersten Strecken der lokalen Tochtergesellschaft folgen. Firmenchef Jozsef Varadi lässt Wizzair Abu Dhabi mit sechs Maschinen des Typs Airbus A321 starten. „Ich freue mich, den ersten Linienflug von Wizz Air nach Abu Dhabi zu feiern. Wizz Air ist bestrebt, das Netzwerk der Fluggesellschaft bis in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate zu erweitern. Unsere neuen Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen werden unseren Kunden das Vertrauen geben, dass sie sich an Bord einer der umweltfreundlichsten Flotten der Welt sicher auf die extrem niedrigen Tarife von Wizz Air verlassen können, um Abu Dhabi zu besuchen. Wizz Airs ultra-niedrige Tarife und das Streckennetz werden zum weiteren Wachstum des Tourismussektors in Abu Dhabi beitragen“, so George Michalopoulos, Chief Commercial Officer bei Wizzair.

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Salzburg: Drei Neuaufnahmen an einem Tag

Wizzair startet am Donnerstag nach Tuzla, Bukarest und Belgrad. Insgesamt sind acht Ziele mit 18 wöchentlichen Rotationen geplant. Am Donnerstag nahm die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair ihren ersten Linienflug ab Salzburg auf. Insgesamt wird der Carrier acht Strecken, darunter auch St. Petersburg, aufnehmen. Der Premierenflug aus Bukarest landete um etwa 6 Uhr 50 auf dem zweitgrößten Flughafen Österreichs. Nach Angaben des Airports befanden sich an Bord der Maschine rund 50 Passagiere. Den Flug nach Bukarest sollen 60 Reisende angetreten haben. Nur etwa 20 Minuten landete eine zweite Wizzair-Maschine in Salzburg. Diese kam aus Tuzla und soll von etwa 90 Reisenden genutzt worden sein. Gegen 19 Uhr 35 erwartet man mit Belgrad die dritte Neuaufnahme am Donnerstag. Wizzair wird ab der Mozart-Stadt 18 wöchentliche Flüge zu acht Destinationen anbieten. Nachstehende Ziele plant Wizzair ab Salzburg:

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Ryanair und Wizzair verkaufen „verbotene Flugstrecken“

Obwohl Österreich ankommende Passagierflüge aus insgesamt neun Ländern weiterhin untersagt, verkaufen die beiden Billigflieger weiterhin Tickets im gesperrten Zeitraum. Wizzair kündigt mit Mykonos eine neue Destination ab Wien an. Die ungarische Billigfluggesellschaft beabsichtigt ab 11. August 2020 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Wien und Mykonos anzubieten. Die Route soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Allerdings hat die Ankündigung auch einen gewissen „Beigeschmack“, denn aufgrund behördlicher Bestimmungen dürfen Flüge aus insgesamt neun Ländern auch über den 30. Juni 2020 hinaus nicht in Österreich landen. Die neue Regelung gilt bis vorerst 15. Juli 2020. Dies hindert Ryanair und Wizzair allerdings nicht daran auf den untersagten Strecken weiterhin Tickets für den gebannten Zeitraum zu verkaufen. So boten beide Billigfluggesellschaften am Dienstag um 13 Uhr 00 noch immer Flugscheine beispielsweise von Portugal, der Lombardei, dem Vereinigten Königreich oder Schweden nach Österreich an und das obwohl seit kurz nach 6 Uhr 00 klar ist, dass die Durchführung aus behördlichen Gründen nicht möglich ist. Zulässig wäre, dass mit Passagieren in die gesperrten Länder geflogen wird, sofern dem nicht lokale Vorschriften entgegenstehen würden und anschließend leer zurück nach Österreich. Dies ist allerdings für Fluggesellschaften äußerst kostspielig und wird daher nur in absoluten Ausnahmefällen praktiziert. Mitbewerber Austrian Airlines nahm die Verbindungen in die neun gesperrten Länder, sofern diese im Streckennetz enthalten sind, auf beiden Richtungen aus dem Verkauf. Auch andere Airlines haben verhalten sich zu. Wizzair und Ryanair/Lauda sind in den vergangenen Wochen wiederholt dahingehend aufgefallen, dass Tickets für Termine,

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Wizzair nimmt Varna-Salzburg auf

Noch ist der Lowcoster in Salzburg gar nicht gestartet, jedoch wird mit der bulgarischen Küstenstadt eine weitere Destination angekündigt. Am 25. Juli 2020 wird die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair eine weitere Strecke ab Salzburg aufnehmen. Der Carrier wird die bulgarische Destination Varna an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag anfliegen. Die Route soll mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. „Es ist mir eine große Freude, die Aufnahme der neuen Strecke von Salzburg nach Varna, so kurz nach der Aufnahme des Flugbetriebs von Wizz Air am Flughafen Salzburg, bekannt zu geben. Die heutige Ankündigung unterstreicht unser langfristiges Engagement in Salzburg und für den österreichischen Aviation-Markt. Unser Ziel ist es, unseren österreichischen Passagieren immer mehr günstige Reisemöglichkeiten zu bieten. Wir laden alle Reisenden ein, diese und andere großartige europäische Destinationen, mit einer der jüngsten und modernsten Flugzeugflotten zu entdecken und die günstigen Tarife und Services an Bord von Wizz zu genießen“, so WIzz-Sprecher András Rado.

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Ryanair nahm Wien-Dortmund auf

Wizzair beförderte im Vorjahr 108.000 Reisende zwischen den beiden Städten. Von diesem Kuchen will nun auch der irische Lowcoster naschen und sucht den direkten Wettbewerb. Am Mittwoch nahm die irische Billigfluggesellschaft Ryanair eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Dortmund auf. Auf dieser Route tritt man in den direkten Wettbewerb mit Wizzair. Der Erstflug wurde mit einer Boeing 737-800 bedient. In Zukunft sollen auch Airbus A320 von Lauda im Wetlease zum Einsatz kommen. „Damit ergänzt Ryanair das bereits bestehende Angebot der Wizz Air auf der Strecke ideal“, erklärt Guido Miletic, Marketingleiter am Flughafen Dortmund. Wir freuen uns, dass unsere Passagiere durch die Streckeneröffnung noch mehr Flexibilität gewonnen haben.“ Nach Angaben des Airports nutzten im Vorjahr 108.000 Passagiere die Wizzair-Verbindung nach Wien. „Wir freuen uns darauf im Rahmen des Sommerflugplans 2020 die Strecke zwischen Dortmund und Wien aufzunehmen und unsere Kunden aus Dortmund in diesem Sommer zu günstigen Tarifen in die österreichische Hauptstadt zu bringen“, so Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich.

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Varadi: „Gewerkschaften? Dann schließen wir die Base!“

Sollte Wizzair in Dortmund „Ärger“ mit den Gewerkschaften bekommen, so werde man die Base wieder schließen und die Flugzeuge auf andere Airports verlegen. Firmenchef Varadi ist gar der Ansicht, dass Gewerkschaften das „Geschäft zerstören“ würden. Von Gewerkschaften will Wizzair-Konzernchef Jozsef Varadi europaweit nichts wissen, denn seiner Ansicht nach würden diese lediglich das “Geschäft zerstören”. Sollte man im Zusammenhang mit der Basis Dortmund von den deutschen Gewerkschaften “erwischt” werden, so werde man die Base schlichtweg wieder zusperren. Dies erklärte der Generaldirektor des ungarischen Luftfahrtkonzerns gegenüber dem Portal Aerotelegraph.com. Auf dem Flughafen Dortmund wird Wizzair die erste Basis auf deutschem Boden eröffnen. Bislang wurden sämtliche Flughäfen in Deutschland von Bases, die sich außerhalb der Bundesrepublik befinden, angeflogen. Doch Gewerkschaften ignoriert der Konzern im gesamten Streckennetz und weiters gibt es auch keinen Betriebsrat. Das soll auch so bleiben, wenn es nach Varadi geht. “Gewerkschaften zerstören das Geschäft. Das ist auch eines der Probleme bei Lufthansa. Wenn die Gewerkschaften versuchen, uns zu erwischen, dann schließen wir einfach die Basis und ziehen weiter. Das ist das Schöne bei einer Airline, die so flexibel ist wie unsere: Wir können einfach unsere Flugzeuge zu einem anderen Flughafen verlegen”, so Wizzair-Chef Jozsef Varadi gegenüber Aerotelegraph.com.

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