Wizzair

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Level-Pleite: Wizzair bietet Rescue-Fares an

Der ungarische Billigflieger Wizzair bietet Passagieren des insolventen Mitbewerbers Level Europe Sondertarife an. Unter Eingabe des PNR-Codes der ursprünglichen Buchung können für Reisen bis 31. Juli 2020 Oneway-Tickets um 9,99 Euro gebucht werden. Dies gilt für Level-Passagiere, die eine Buchung auf Amsterdam-Mailand Malpensa, Amsterdam-Wien, Málaga-Wien, Barcelona-Wien, Heraklion-Wien, Larnaka-Wien oder Rhodos-Wien haben. Das Wizzair-Ticket muss unter https://wizzair.com/#/rescue gebucht werden. Dabei muss die ursprüngliche Buchungsnummer von Level eingegeben werden. Auch der Mitbewerber Ryanair bietet ab Wien auf manchen Strecken vergünstigte Tarife an und reagiert damit auf die Pleite von Level. Fast alle Lauda-Flüge werden ab der Wiederaufnahme des Flugbetriebs unter dem FR-Code durchgeführt.

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Neue Basis: Wizzair stationiert in Dortmund

Mit drei Flugzeugen, die auf 18 neuen Strecken eingesetzt werden, will Wizzair in Dortmund richtig durchstarten. Der Carrier entschied sich für die Errichtung der ersten Basis in Deutschland. Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair wird drei Airbus A320 auf dem Flughafen Dortmund stationieren und somit die erste Basis in Deutschland eröffnen. Die ersten beiden Flugzeuge kommen am 1. August 2020 und das dritte eine Woche später. Insgesamt wird der Carrier 18 zusätzliche Destinationen ab Dortmund aufnehmen. Es handelt sich um Alghero, Bari, Catania, Neapel (Italien), Athen, Korfu, Iraklion, Thessaloniki, Santorini, Rhodos (Griechenland), Fuerteventura (Spanien), Reykjavík (Island), Lissabon (Portugal), Saporischschja (Ukraine), Marrakesch (Marokko), Suceava (Rumänien), Split (Kroatien), Podgorica (Montenegro). „Wir rechnen damit, dass wir aufgrund der neuen Ziele circa eine Million zusätzliche Passagiere pro Jahr am Dortmund Airport begrüßen dürfen. Für 2020 rechnen wir zunächst mit 250.000 extra Fluggästen“, prognostiziert Guido Miletic, Abteilungsleiter Marketing und Sales am Dortmund Airport. „Die Stationierung von drei Luftfahrzeugen ist ein großer Vertrauensbeweis der Wizz Air in den Standort Dortmund und das Ergebnis einer langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft. Die Ankündigung gibt uns allen Grund zur Annahme, dass uns der Re-Start nach dem Corona-Shutdown gut gelingen wird und bietet eine echte Perspektive, so Flughafenchef Udo Mager.

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Salzburg: Wizzair kündigt St. Petersburg an

Drei wöchentliche Flüge von Salzburg nach St. Petersburg bietet der Billigflieger ab Mitte September 2020 an. Bereits am 16. Juli 2020 wird ab Friedrichshafen Belgrad wieder bedient. Ab 18. September 2020 wird der ungarische Billigflieger Wizzair dreimal wöchentlich die Destination St. Petersburg ab Salzburg anbieten. Das günstigste Ticket soll ab 24,99 Euro erhältlich sein. Der Carrier baut damit das Streckennetz ab der Mozartstadt, das erst vor wenigen Tagen angekündigt wurde, weiter aus. Geflogen wird auf der Strecke Salzburg-St. Petersburg ab 18. September 2020 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Dazu Wizzair-Sprecher András Rado: „Es ist mir eine große Freude, die Aufnahme der neuen Strecke von Salzburg nach St. Petersburg, so kurz nach der Aufnahme des Flugbetriebs von Wizz Air am Flughafen Salzburg, bekannt zu geben. Die heutige Ankündigung unterstreicht unser langfristiges Engagement in Salzburg und für den österreichischen Aviation-Markt. Unser Ziel ist es, unseren österreichischen Passagieren immer mehr günstige Reisemöglichkeiten zu bieten. Wir laden alle Reisenden ein, diese und andere großartige europäische Destinationen, mit einer der jüngsten und modernsten Flugzeugflotten zu entdecken und die günstigen Tarife und Services an Bord von Wizz zu genießen.“ Belgrad ab Friedrichshafen Ab Friedrichshafen nimmt der ungarische Billigflieder die Destination Belgrad wieder auf. Tuzla und Skopje werden bereits bedient. Die serbische Hauptstadt wird ab dem Bodensee-Airport ab 16. Juli 2020 dreimal wöchentlich angeflogen. “In einer herausfordernden Zeit eine neue Strecke aufzunehmen ist ein starkes Signal für die Nachfrage der Bodensee-Region und die gute Zusammenarbeit des Flughafens mit der Wizz Air. Für die rund

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Wizzair kündigt Basis in Bacău an

Am Donnerstag soll auch die Stationierung von Flugzeugen auf dem deutschen Flughafen Dortmund verkündet werden. Der Airport hat bereits zu einer Pressekonferenz eingeladen. Wizz Air macht da weiter, wo sie aufgehört hat: Der Low Cost Carrier baut sein Netzwerk weiter aus und eröffnet eine neue Basis – diesmal in der rumänischen Stadt Bacău. Die Fluggesellschaft wird im Oktober 2020 zwei Airbus A320-Maschinen auf dem dortigen Flughafen stationieren.  Von der Stadt im Nordosten Rumäniens aus sollen damit beginnend ab Oktober dieses Jahrs insgesamt zwölf neue Destinationen in sechs Länder angesteuert werden: London Luton, Liverpool, Rom-Fiumicino, Treviso (Venedig), Bologna, Charleroi (Brüssel), Turin, Catania, Mailand-Bergamo, Larnaka, Memmingen und Billund. Bacău ist die insgesamt 31. Basis von Wizz Air und die siebte der Billig-Airline in Rumänien.

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Wizzair beendet Corona-Pause in Bratislava

Zwar gibt es derzeit nur eine Destination ab Bratislava, doch der Airport ist seit Montag aus dem „Corona-Tiefschlaf“ erwacht. Der slowakische Hauptstadtflughafen Bratislava ist seit Montag wieder am Netz. Den ersten Flug nach der rund drei monatigen „Corona-Sperre“ führte die ungarische Billigfluggesellschaft in die bulgarische Hauptstadt Sofia durch.  Dieses ist im Juni 2020 das einzige Linienziel und wird vorerst dreimal pro Woche bedient. Im Juli 2020 wollen Ryanair und Wizzair weitere Routen starten. Darunter Burgas, Thessaloniki, Korfu, Paphos, Zakynthos, Rhodos und Kreta. „Wir freuen uns sehr, dass wir nach drei Monaten die ersten Passagiere wieder am Flughafen Bratislava begrüßen können. In den 19 Staaten, die ihre Grenzen zur Slowakei geöffnet haben, bestehen derzeit Flugverbindungen nach Bulgarien, Griechenland und Zypern, während die Flüge nach Malta Ende Oktober wiederaufgenommen werden“, so Flughafendirektor Pojedinec. Zu beachten ist, dass auch am Bratislava Airport das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Terminal verpflichtend ist. Auch müssen vor dem Betreten des Gebäudes die Hände desinfiziert werden. Weiters muss ein Sicherheitsabstand von zwei Metern eingehalten werden. Bei ankommenden Passagieren wird die Körpertemperatur gemessen. „Die Wiederaufnahme von Flügen in andere Länder, in denen vor der Sperrung regelmäßige Verbindungen bestanden, nämlich Flüge nach Großbritannien, der Russischen Föderation, der Ukraine, der Türkei, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Ländern, hängt von der Wiederöffnung der Grenzen der Slowakei mit diesen Ländern ab. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt“, erklärt Imrich Ancin, COO des Flughafens Bratislava.

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Wien: Ryanair nimmt drei zusätzliche Strecken auf

Köln/Bonn, Paphos und Danzig neu ab Wien-Schwechat. Auf der Strecke Wien-Köln wird sich ab 1. August 2020 der Konkurrenzkampf weiter verschärfen, denn Ryanair wird diese Route ebenfalls bedienen. Wizzair, Austrian Airlines und Eurowings sind bereits auf Wien-Köln tätig. Somit wird es nach heutigem Informationsstand vier Carrier geben, die ihre Leistungen anbieten. Wizzair wird Wien-Danzig künftig nicht mehr bedienen. Ryanair wird diese Strecke ab 2. August 2020 ab Polen bedienen. Paphos wird ebenfalls mit 1. August wiederaufgenommen, jedoch nicht mehr als Lauda-Route, sondern als Ryanair-Strecke. Nach Köln kommen auch Maschinen der österreichischen Tochter im Wetlease zum Einsatz.

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Wizzair und Lauda mit neuen Billigtickets

Die Reaktion der Billigflieger auf die geplanten Mindestticketpreise hat nicht lange auf sich warten lassen. Wohl aus Trotz werden nun besonders viele Flugscheine um 9,99 Euro und darunter auf den Markt geschmissen. Die österreichische Regierung kündigte Anfang dieser Woche an, dass künftig ein Mindestpreis von rund 40 Euro für Flugscheine eingehoben werden muss. Dies richtet sich offensichtlich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes insbesondere gegen die Geschäftspraxis von Wizzair, aber auch Lauda. Diese reagieren nun und werden unzählige 9,99-Euro-Tickets auf den Markt. Die Ryanair-Tochter wirbt gar mit Inseraten, in denen man behauptet, dass die Umweltministerin Airlines mit hohen Ticketpreisen schützen wolle und behauptet, dass Lauda für billige Flugscheine kämpfen würde. Wizzair ist weniger marktschreierisch, bezieht sich jedoch in einer Pressemitteilung explizit auf die Ankündigung der Regierung. Deshalb habe man schnell einen „Super-Sale“ mit Tickets ab 9,99 Euro gestartet.

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Wizzair und Lauda: „Mindestpreise? Nein Danke!“

Wenig überraschend halten Wizzair und der Mitbewerber Lauda herzlich wenig von Mindestpreisen für Flugtickets. Die gestrige Ankündigung der Bundesregierung, dass Mindestpreise für Flugtickets eingeführt werden sollen, kam durchaus überraschend. Bei den beiden günstigsten Anbietern am Flughafen Wien, Lauda und Wizzair, wusste man davon offenbar nichts, will jedoch zunächst abwarten, ob es tatsächlich zur einer gesetzlichen Regelung kommt.Lauda-Geschäftsführer David O’Brien erklärte im Gespräch mit Aviation.Direct, dass es derzeit lediglich eine Ankündigung der Bundesregierung ist und die rechtliche Grundlage hierfür noch gar nicht geschaffen wurde. Dennoch zeigt er sich verwundert: „Zeigen Sie mir bitte eine Branche mit staatlich verordneten Mindestpreisen? Jeder Friseur, jeder Supermarkt und jeder andere Unternehmer ist in seiner Preisgestaltung frei. Sollte die österreichische Regierung die Ankündigung tatsächlich umsetzen, so ist es ein Rückfall in die 1970er-Jahre, um Austrian Airlines zu protegieren“. Besonders verärgert zeigte sich der Lauda-Manager darüber, dass Lufthansa-Chef Carsten Spohr erst vor wenigen Wochen Mindestpreise für Flugscheine gefordert habe und in einer Investorenkonferenz gesagt haben soll, dass der Konzern die Staatshilfe gar nicht benötige, sondern lediglich versuche sie zu bekommen. „Carsten Spohr hat diese dumme Idee in Deutschland gehabt und der österreichische Kanzler Kurz hat sich im Zuge der Staatshilfe für Austrian Airlines darauf eingelassen. Die Lufthansa Group betreibt alte Flugzeuge mit niedrigem Ladefaktor ist wesentlich schädlicher für die Umwelt als wir. Hohe Auslastung und modernes Fluggerät sind nunmal umweltfreundlicher. Die künstliche Verteuerung von Ticketpreisen hat auch andere fatale Folgen: Regelrechtes Social Distancing wird in Europa kommen. Wir lehnen Mindestpreise für Flugtickets ab und sind davon überzeugt,

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Wizzair mit vier neuen Strecken ab Wien

Die direkte Konkurrenz zu Lauda wird weiterhin gesucht und zwar mit vier zusätzlichen Routen ab Wien. Mit Bukarest, Barcelona, Santorini und Mahon kündigt der ungarische Billigflieger Wizzair vier weitere Strecken ab Wien-Schwechat an. Diese sollen Mitte Juli 2020 aufgenommen werden. Mit Ausnahme von Menorca verschärft man damit den Konkurrenzkampf mit Lauda weiter. Bukarest und Barcelona werden ab 15. Juli 2020 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Sonntag angeflogen. Mahon (Menorca) wird am 17. Juli 2020 aufgenommen und jeweils Montags und Freitags bedient. Ab 18. Juli 2020 geht es jeweils an Dienstagen und Samstagen nach Santorini (Griechenland). „Es ist mir eine große Freude, die Aufnahme von vier neuen Strecken von Wien bekannt zu geben. Die heutige Ankündigung unterstreicht unser langfristiges Engagement in Wien und für den österreichischen Aviation-Markt. Unser Ziel ist es, unseren österreichischen Passagieren immer mehr günstige Reisemöglichkeiten zu bieten. Wir laden alle Reisenden ein, diese und andere großartige europäische Destinationen mit einer der jüngsten und modernsten Flugzeugflotten zu entdecken und die günstigen Tarife und Services an Bord von Wizz zu genießen“, so Wizzair-Sprecher András Rado.

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Leonore Gewessler: „Keine Tickets unter 40 Euro“

Unter 40 Euro soll es in Zukunft in Österreich keine Tickets mehr geben. Wie die Billigflieger darauf reagieren werden, ist noch unklar. Verkehrsministerin Leonore Gewessler kündigte an, dass künftig Flugtickets mindestens zum Preis der Steuern, Gebühren und Ticketabgabe verkauft werden müssen. Der ungefähre Mindestpreis soll bei etwa 40 Euro oneway liegen. Europaweit sieht man sich in dieser Hinsicht als Vorreiter. Die Ticketabgabe soll nicht im kommenden Jahr, sondern sofort auf 12 Euro angehoben werden. Neu ist auch, dass für Flüge, die auf einer Strecke unter 250 Kilometer durchgeführt werden, sogar 30 Euro an Ticketsteuer anfallen werden. Konkret geregelt werden soll die „Anti-Dumping-Regelung“ im neuen Flughafenentgelte-Gesetz. Das bedeutet konkret, dass Billigtickets um 9,99 Euro und darunter künftig nicht mehr erlaubt werden sollen. Ob die Lowcoster mit Klagen gegen das Vorhaben der Bundesregierung vorgehen wollen, ist derzeit noch unklar. Jedenfalls dürfte es sich um einen erheblichen Eingriff in die Preisfreiheit von Unternehmern handeln.

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