Zürich

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ZRH & GVA: Easyjet erhöht die Frequenzen nach Portugal

Easyjet weitet ab dem 30. Oktober 2022 ihr Flugprogramm ab Zürich und Genf nach Portugal aus. Die Airline hat neue Slots am Flughafen Lissabon erworben. Vor allem ab Genf wird fleißig aufgestockt: 19 zusätzliche Flüge pro Woche stellt der Carrier ab Genf bereit. Von Zürich aus wird die neue Strecke nach Lissabon viermal wöchentlich geflogen. Tickets sind ab 15. August buchbar. „Lissabon hat bemerkenswerte Viertel zum Entdecken: Baixa mit seinen Backsteinhäusern und eleganten, klassischen Alleen aus dem 18. Jahrhundert, Chiado mit seinen trendigen Cafés und seinem Boheme-Flair oder Belém mit seinen beeindruckenden Monumenten, die das maritime Erbe der Hauptstadt widerspiegeln. All diese Facetten machen die portugiesische Hauptstadt zu einer der charismatischsten Städte Europas“, heißt es in der Aussendung.

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Erstes Halbjahr 2022: Skyguide sieht deutliche Erholung

Die schweizerische Flugsicherung Skyguide verzeichnete im ersten Halbjahr 2022 einen deutlichen Zuwachs. Nach Instrumentenflugregeln wurden 522.006 Flüge im Luftraum der Eidgenossenschaft sowie in den von Skyguide verwalteten delegierten Gebieten gezählt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 156,7 Prozent. Allerdings lag man um 17,3 Prozent unter dem Aufkommen, das Skyguide im ersten Halbjahr 2019 hatte. insbesondere seit Beginn der Sommersaison, und erreichte am Ende des ersten Halbjahres 90 Prozent des Verkehrsaufkommens von 2019 (im Vergleich zum Vormonat). 97,7 Prozent aller von Skyguide kontrollierten Flüge waren pünktlich, was 0,5 Prozentpunkte über der Pünktlichkeit des ersten Halbjahres 2019 liegt. Die Ukraine-Krise hatte keine Auswirkungen auf die Verkehrsströme durch die Schweiz und führte somit weder zu einer Zunahme noch zu einem Rückgang des Verkehrs.

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Flughafen Zürich: Außerordentlicher Flugbetrieb am 1. August 2022

Am Abend des Schweizer Nationalfeiertags wird ausnahmsweise von Norden her auf der Piste 14 oder 16 gelandet. Wie in den vergangenen Jahren werden aufgrund von Feuerwerken auch am diesjährigen 1. August die abendlichen Beschränkungen für An- und Abflüge durch den deutschen Luftraum aufgehoben. Gemäß deutscher Verordnung müsste ab 21:00 Uhr von Osten her auf der Piste 28 gelandet werden. Nach Rücksprache mit den zuständigen deutschen Stellen werde am Abend des Schweizer Nationalfeiertages auf diese Regelung verzichtet, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Demnach erfolgen Landungen ab 21:00 Uhr bis zum Ende des Flugbetriebs von Norden her auf den Pisten 14 oder 16. Gestartet wird bis 22:00 Uhr nach Westen und Süden, ab 22:00 Uhr nach Norden. Kurzfristige wetterbedingte Abweichungen seien dennoch jederzeit möglich.

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Zürich: Ethiopian Airlines nimmt Addis Abeba auf

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines verlängert ab 31. Oktober 2022 die bestehende Verbindung zwischen Addis Abeba und Mailand-Malpensa bis Zürich-Kloten. An vorerst drei Verkehrstagen bietet man somit Direktflüge zwischen der Schweiz und Äthiopien an. Immer wieder werden die Begriffe „Nonstopflug“ und „Direktflug“ falsch interpretiert, obwohl die Definition ganz klar ist: Nonstop bedeutet, dass man ohne Zwischenlandung von A nach B fliegt. Bei einem Direktflug hingegen kann es beliebig viele Stopps geben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Besonders im Sommer zeigen sich Ferienpassagiere immer wieder überrascht, wenn ihr Direktflug eine Zwischenlandung aufweist. Ethiopian Airlines wird das Kurspaar ET736/ET737 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag nach Zürich verlängern. Derzeit ist geplant, dass folgendes Routing geflogen werden soll: Addis Abeba-Mailand (Malpensa)-Zürich-Mailand (Malpensa)-Addis Abeba. Vorgesehen ist auch, dass auf dem innereuropäischen Teilstück im Rahmen der Fünften Freiheit Passagiere befördert werden. Eingesetzt werden im Regelfall Boeing 787-9. Malpensa soll weiterhin siebenmal wöchentlich bedient werden. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag gibt es dem aktuellen Planungstand nach keine „Verlängerung“ in die Schweiz.

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Pilatus eröffnet neues Lackierwerk in den USA

Der Flugzeugbauer Pilatus hat in den Vereinigten Staaten von Amerika ein neues Lackierwerk in Betrieb genommen. Dieses befindet sich in Broomfield (Colorado) und soll der stark gestiegenen Nachfrage im Bereich der Typen PC-24 und PC-12NGX Rechnung tragen. Pilatus hat rund 15 Millionen US-Dollar investiert und 25 Arbeitsstellen geschaffen. Das Lackierwerk befindet sich am Standort der US Tochtergesellschaft von Pilatus, welche bereits seit 26 Jahren in Broomfield im US-Bundesstaat Colorado ansässig ist. „Wir sind stolz, unsere Präsenz hier in Colorado zu verstärken und unsere Anzahl Mitarbeitenden erhöhen zu können, um der steigenden Nachfrage auf dem nord- und südamerikanischen Markt nachzukommen“, so Thomas Bosshard, CEO der Pilatus Tochtergesellschaft, der Pilatus Business Aircraft Ltd.

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Easyjet will stabil zwischen der Schweiz und Deutschland fliegen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet will im Sommer 2022 keine weiteren Kürzungen im Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland vornehmen. Man wolle den bereits reduzierten Flugplan stabil durchführen, erklärte Deutschland-Chef Stephan Erler gegenüber dem „Tagesspiegel“. In mehreren Schritten hat Easyjet das Angebot für den Hochsommer 2022 ab Berlin-Brandenburg zurückgefahren. Zuvor ist es aufgrund von Personalmangel wiederholt zu kurzfristigen Streichungen und erheblichen Verspätungen gekommen. Auch gab es in einem zwischenzeitlich gelösten Tarifstreit mit der Gewerkschaft Verdi einen Warnstreik der Flugbegleiter. Ab Genf und Basel will Easyjet im Winterflugplan 2022/23 neue Strecken auflegen. Ab der zuerst genannten Stadt fliegt man zweimal wöchentlich nach Marseille. Die Route soll ab 31. Oktober 2022 bis vorerst 24. März 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Ab Genf nimmt Easyjet die Destination Venedig auf. Der Erstflug soll am 30. Oktober 2022 durchgeführt werden. Derzeit ist geplant, dass bis 22. März 2023 jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag geflogen werden soll.

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Chaos nicht ausgeschlossen: Extrem dünne Personaldecke in der Schweiz

Auch am Flughafen Zürich-Kloten ist der Personalstand extrem angespannt. Punktuell ist es bereits zu längeren Wartzeiten gekommen, jedoch warnen nun Gewerkschaften davor, dass auch in der Schweiz ein Chaos ausbrechen könnte. Der Airport kann nicht ausschließen, dass es auch in Zürich zu längeren Wartezeiten kommen könnte. Grundsätzlich habe man ausreichend Personal, um das während der Ferien erwartete Tagesaufkommen von etwa 90.000 Passagieren pro Tag bedienen zu können. In Genf erwartet man zu Spitzenzeiten täglich etwa 51.000 Reisende. In Basel macht man keine konkreten Angaben zu den Erwartungen, jedoch rechnet man damit, dass es während der Stoßzeiten zu längeren Wartezeiten kommen könnte. Alles andere als optimistisch ist die Gewerkschaft SEV, die das Verkehrspersonal vertritt. Man warnt davor, dass die Personaldecke an den Flughäfen in der Eidgenossenschaft sehr dünn ist und bislang das Chaos nur wegen vieler Überstunden verhindert werden konnte. Einige Mitarbeiter wären schon jetzt am Ende ihrer persönlichen Kräfte. Die Situation wäre jetzt so, dass immer mehr Beschäftigte nicht mehr bereit sind zusätzliche Schichten zu übernehmen. Auch verweist ein Gewerkschafter darauf, dass sich die Lohnkonditionen unter anderem bei Swissport verschlechtert hätten, so dass die Jobs für Neueinsteiger wenig attraktiv wirken. Dies wäre jedoch nur ein exemplarisches Beispiel, da auch andere Arbeitgeber massive Probleme haben neue Mitarbeiter zu bekommen. Auch bei der größten Fluggesellschaft der Schweiz hat der Personalmangel schon deutliche Spuren gezeigt. Erst kürzlich gab Swiss bekannt, dass man etwa 700 zusätzliche Flüge aus der Planung nehmen musste, weil man zu wenig Personal hat. Die Gewerkschaft SEV kann nicht ausschließen,

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ZRH: Edelweiss holt Gepäck von zuhause ab

Ab sofort bietet Edelweiss in Kooperation mit Flying Bag allen Gästen, die via Flughafen Zürich fliegen, eine Gepäckabholung zuhause oder in einem Schweizer Hotel an. Neben dem Gepäcktransport an den Flughafen wird auch die Gepäckaufgabe und die sichere Lieferung bis an jede beliebige Edelweiss-Destination sicherstellt. Als Vorteile nennt der Anbieter: kein Schleppen bei der Anreise an den Flughafen und keine unnötig lange Wartezeiten bei der Gepäckaufgabe. Fluggäste wählen das Abholzeitfenster am Vortag oder gar am Tag des Fluges und übergeben die Gepäckstücke dem Fahrer. Diese Fahrten können auch CO₂-kompensiert werden. Das Angebot beinhalte nicht nur das Abholen des Gepäcks in der Schweiz, auch die Gepäck-Heimreise kann gebucht werden, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Fluggäste geben ihr Gepäck an der Destination wie gewohnt auf. In Zürich übernimmt Flying Bag das Gepäck am Ausgabeband und transportiert es an das gewünschte Ziel in der Schweiz. Somit kann auch die Heimreise gepäckfrei stattfinden.

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Swiss nimmt Zürich-Bristol auf

Die Fluggesellschaft Swiss plant ab 4. Februar 2023 einmal wöchentlich zwischen Zurück und Bristol zu fliegen. Diese Flüge LX2538/LX2539 sollen jeweils am Verkehrstag Samstag durchgeführt werden. Als Fluggerät sind im Reservierungssystem der Lufthansa-Tochter Maschinen des Typs Airbus A220-300 hinterlegt. LX2538 soll jeweils an Samstagen die schweizerische Wirtschaftsmetropole gegen 12 Uhr 00 verlassen. Die Landung im Vereinigten Königreich ist für 13 Uhr 00 angekündigt. Der Rückflug, LX2539, verlässt Bristol jeweils gegen 13 Uhr 45 und kehrt gegen 16 Uhr 35 nach Zürich-Kloten zurück. Die Flugzeit beträgt demnach zwei Stunden bzw. eine Stunde und 50 Minuten. Ob Swiss zu einem späteren Zeitpunkt die Anhebung der Frequenzen vollziehen wird, ist derzeit noch offen.

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Boeing 777: Swiss hat Premium-Economy-Aufrüstung abgeschlossen

Die Fluggesellschaft Swiss hat die Premium-Economy-Class-Aufrüstung ihrer Boeing 777-300ER-Flotte abgeschlossen. Der Carrier hat insgesamt 12 Maschinen dieses Typs nach und nach mit dieser Beförderungsklasse ausgerüstet. Swiss bestätige nun, dass die Arbeiten abgeschlossen sind. Gleichzeitig erfreut sich der Carrier einer hohen Nachfrage, denn viele Passagiere buchen die Premium-Economy, die genau zwischen Business- und Economy-Klasse positioniert ist. Das gesteigerte Interesse wird auch darauf zurückgeführt, dass einige Fluggäste diese schlichtweg „mal ausprobieren“ wollen. In der Premium-Eco bietet Swiss den Zim-Privacy-Sitz an. Der Hersteller behauptet, dass dieser mit dem Komfort der Business-Class vergleichbar sein soll. Allerdings lässt sich der Sessel nicht in flache Betten umwandeln. Swiss bietet in dieser Beförderungsklasse in der B777-300ER eine 2-4-2-Bestuhlung an.

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