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Zürich: Swiss reduziert im Winter 2022/23 das Langstreckenangebot

Die Fluggesellschaft Swiss hat in den letzten Tagen im Bereich der Langstrecke einige Veränderungen in das Reservierungssystem eingepflegt. Es kommt auf manchen Routen zur Rücknahme von Frequenzen bzw. zum Einsatz kleineren Fluggeräts. Swiss fährt im Winterflugplan 2022/23 das Angebot auf einigen Langstreckenverbindungen, die ab der Homebase Zürich-Kloten angeboten werden, zurück. Beispielsweise reduziert man die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Los Angeles von täglich auf fünf bis sechs Umläufe pro Woche. In Richtung Mumbai wird man im Winter 2022/23 nicht mehr bis Airbus A340-300, sondern mit A330 fliegen. Es kommt zwar nicht zur Rücknahme von Frequenzen, denn derzeit ist geplant, dass weiterhin täglich geflogen werden soll, jedoch werden aufgrund des kleineren Maschinentyps weniger Sitzplätze angeboten. Die New-York-JFK-Verbindung wird von 14 wöchentlichen Umläufen per 8. November 2022 auf 11 Rotationen pro Woche zurückgefahren. Zwischen 1. Dezember und vorläufig 20. Dezember 2022 soll nur noch ein tägliches Kurspaar angeboten werden. Anschließend will man wieder schrittweise auf 14 Flüge pro Woche hochfahren. Tokio-Narita soll zwischen 30. Oktober und 2. Feber 2023 viermal pro Woche angesteuert werden. Per 3. Feber 2023 bis 25. März 2023 sind fünf Umläufe pro Woche buchbar. Ursprünglich war angekündigt, dass diese Route täglich bedient werden soll. Die Destinationen Shanghai und Peking (Daxing) sollen im Winter 2022/23 nicht angeboten werden. Die Dubai-Strecke soll ab 9. Jänner 2023 nicht mehr mit Boeing 777-300ER, sondern mit Airbus A330-300 bedient werden. Zu Reduktionen kommt es auch auf nachstehenden Routen: Montreal (sechsmal wöchentlich mit A330-300), San Francisco (sechsmal wöchentlich mit B777-300ER) und Singapur (sechsmal wöchentlich

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Zürich: Swiss lädt erste Air-Baltic-Wetlease-Strecken

Im Winterflugplan 2022/23 wird Swiss sechs von Air Baltic betriebene Airbus A220-300 im europäischen Streckennetz einsetzen. Die lokalen Gewerkschaften sind mit diesem Deal nicht zufrieden und laufen dagegen regelrecht Sturm. Nun sind die ersten Strecken, auf denen die Letten für die Lufthansa-Tochter fliegen werden, bekannt. Derzeit ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im ACMI-Einsatz. Gleichzeitig sind Ersatzteile für den Maschinentyp A220-300 Mangelware, so dass dies zum kuriosen Umstand führt, dass man im eigenen Streckennetz mehrere Wetlease-Flugzeuge im Einsatz hat. Beispielsweise fliegen Cyprus Airways und Carpatair für das Luftfahrtunternehmen mit Sitz im lettischen Riga. Für Swiss wird man ab 30. Oktober 2022 bis zu sechs A220-300 betreiben. Dagegen protestieren mehrere schweizerische Gewerkschaften. Aus vorliegenden Flugplandaten gehen die ersten Routen, auf denen Air-Baltic-Fluggerät zum Einsatz kommen wird, hervor. Dabei handelt es sich um die nachstehend aufgezählten Strecken ab Zürich-Kloten: Brüssel Belgrad Bukarest Kopenhagen Düsseldorf Frankfurt Hamburg Oslo Prag Paris-Charles de Gaulle Rom-Fiumicino Tallinn Warschau-Chopin

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Schweiz verschärft Regeln für historisches Fluggerät

Im Nachgang des Absturzes der Ju-52, der sich bereits im Jahr 2018 ereignet hat, verschärft der Bundesrat die Vorschriften für historisches Fluggerät. Aufgrund einer Analyse des Bundesamts für Zivilluftfahrt wurde die Luftfahrtverordnung entsprechend geändert. Der Bundesrat hat gestützt darauf die Luftfahrverordnung angepasst: Künftig werden kommerzielle Flüge mit Personen und Gütern mit Luftfahrzeugen der Sonderkategorie «Historisch» nicht mehr zulässig sein. Nichtgewerbsmäßige Flüge sind für Vereinsmitglieder unter Einhaltung einer Karenzfrist von 30 Tagen weiterhin möglich. Außerdem gilt neu eine Beförderungsbeschränkung. Es dürfen maximal neun Personen in einem entsprechenden Flugzeug fliegen, davon höchstens sechs Passagiere. Damit werden Passagierflüge auf ein Maß begrenzt, welches in der allgemeinen, nicht gewerbsmäßigen Leichtaviatik üblich ist. Zum Schutz der Flugpassagiere muss der Pilot die Passagiere über die besondere Zulassung des entsprechenden Luftfahrzeugs informieren. Damit wird sichergestellt, dass sich Passagiere vor einem Flug entscheiden können, ob sie die damit zusammenhängenden Risiken eingehen wollen oder nicht. Die neuen Vorgaben für Flüge mit historischen Luftfahrzeugen sind mit jenen der anderen europäischen Länder vergleichbar. Sie treten am 1. Oktober 2022 in Kraft.

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Swiss: Gewerkschaften laufen gegen Air-Baltic-Wetlease Sturm

Mehrere Gewerkschaften sind mit der Entscheidung der Swiss-Geschäftsführung, dass man mehrere Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen wird, so ganz und gar nicht glücklich. Die Arbeitnehmervertreter werfen der Lufthansa-Tochter Lohndumping vor und verweisen darauf, dass die Air-Baltic-Crews deutlich weniger verdienen würden. Kapers, Aeropers, VPOD, SEV GATA und der Kaufmännische Verband haben einen Protestbrief an den Vorstand von Swiss geschrieben. Darin zeigt man umfangreich Bedenken auf und vertritt die Ansicht, dass der Wetlease-Einsatz auch zur Einsparung von Kosten diene. Demnach würden Air-Baltic-Flugbegleiter zwischen 900 und 1.500 Euro pro Monat verdienen. Bei Swiss würde der Mindestlohn für das Kabinenpersonal bei 3.400 Franken liegen. Auch machen die Gewerkschaften der Geschäftsführung der schweizerischen Lufthansa-Tochter schwere Vorwürfe. So habe diese die Personalplanung regelrecht verkorkst und viel zu spät auf die gestiegene Nachfrage bei gleichzeitig zu wenigen Mitarbeitern reagiert. Während der Corona-Pandemie baute Swiss viele Beschäftigte ab. Im Zuge einer Impfpflicht trennte man sich abermals von zahlreichen Beschäftigten, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollten. Die Arbeitnehmervertreter fühlen sich von der Swiss-Geschäftsleitung regelrecht übergangen, denn während zahlreicher Sozialpartnergespräche wäre nie von einer Wetlease-Kooperation mit Air Baltic die Rede gewesen. Befürchtet wird, dass in Zukunft weitere Arbeitsplätze ins „billigere Ausland“ ausgelagert werden könnten. Gefordert wird, dass Swiss die Zusammenarbeit mit Air Baltic noch vor dem ersten Flug abblasen soll und künftig nur mit Fluggesellschaften, die auf mit Swiss vergleichbarem Niveau bezahlen, Wetlease-Verträge abschließen soll. Man ist der Ansicht, dass diese Vereinbarung die bisherige Sozialpartnerschaft unterwandern würde. Die betroffene Fluggesellschaft will die Vorwürfe der Arbeitnehmervertreter

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Edelweiss übernimmt weiteren Airbus A340 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss wird ab Juli 2023 ein weiteres Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A340 einsetzen. Man wird die HB-JMC von der Konzernschwester Swiss übernehmen und damit die Teilflotte auf fünf Exemplare ausbauen. Laut Edelweiss Air finden derzeit die Planungsarbeiten für die Kabinenumbauten statt. Die HB-JMC soll in die Farben des Ferienfliegers umlackiert werden. Mit dem erstmaligen Einsatz ist ab Juli 2023 zu rechnen. „Ich freue mich, dass wir unsere Langstreckenflotte ab Sommer 2023 wieder ausbauen können. Mit dem zusätzlichen Airbus A340 werden wir der steigenden Nachfrage nach Flügen zu unseren Langstreckenferienzielen gerecht werden können“, so Firmenchef Bernd Bauer. Die Edelweiss-Flotte besteht derzeit aus vier Airbus A340 sowie zwölf A320, die auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt werden. Vormals hatte man auch A330, jedoch wurden diese an die deutsche Eurowings Discover abgegeben.

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Juli 2022: Zürich lag um 20 Prozent unter dem Vorkrisenaufkommen

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte im Juli 2022 insgesamt 2.518.977 Passagiere. Damit lag man zwar um rund 85 Prozent über dem Vorjahresaufkommen, jedoch noch immer um 20 Prozent unter dem Wert, den man im Juli 2019 erreichen konnte. Absoluter Spitzentag seit Ausbruch der Pandemie war der 31. Juli 2022 mit rund 9.000 Passagieren, die über den Flughafen Zürich gereist sind. Die überwiegende Mehrheit der Fluggäste waren so genannte Lokalpassagiere. Deren Anteil beziffert der Airport mit 1.799.137 Reisenden. Rund 28 Prozent bzw. 713.196 Fluggäste waren Umsteiger. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 42 Prozent auf 21.647 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 80 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 140 Fluggästen 20 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16 Prozentpunkte auf 85 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im Juli 35.941 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit Juli 2019 wurde fünf Prozent weniger Fracht abgewickelt. Passagiere erscheinen sehr früh am Flughafen Zürich „Insgesamt sind wir in Zürich mit dem Sommerferienbetrieb, der betrieblich ohne größere Zwischenfälle ablief, zufrieden. Alle Mitarbeitenden haben jeden Tag ihr Bestes gegeben, den Passagieren ein möglichst reibungsloses Reiseerlebnis zu bieten“, so Stefan Tschudin, Chief Operation Officer der Flughafen Zürich AG. „Nach zwei Jahren Pandemie ist aber auch klar, dass es herausfordernd ist, den Betrieb wieder auf täglich zwischen 70’000 bis 90’000 Passagiere auszurichten“. Festzustellen ist, dass viele

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Winterflugplan 2022/23: Air Baltic fliegt mit sechs Airbus A220-300 für Swiss

Im Winterflugplan 2022/23 will Swiss bis zu sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease nehmen. Die Maschinen sollen zusätzlich zu den Embraer-Jets, die Helvetic im Auftrag der Lufthansa-Tochter betreibt, eingesetzt werden. In der laufenden Sommerperiode 2022 ist Air Baltic unter anderem für Eurowings, Eurowings Discover und SAS im Wetlease-Einsatz. Für die zuerst genannte Airline fliegen fünf Airbus A220-300 ab Düsseldorf und EW Discover hat zwei Einheiten für den Einsatz ab München angemietet. Swiss will die voraussichtlich sechs Wetlease-Maschinen überwiegend ab Zürich-Kloten einsetzen. Man hat sich bewusst für Air Baltic bzw. das Muster A220-300 entschieden, da man bereits 21 Flugzeuge dieses Typs im Eigenbetrieb hat. Die Jets werden Flüge übernehmen, welche bis anhin mit Swiss Fluggerät geplant waren. Sie werden auf dem gesamten europäischen Streckennetz zum Einsatz kommen. „Mit dieser Zusammenarbeit wird Swiss ihren Flugplan weiter stabilisieren und die Planungssicherheit für ihre Kund:innen erhöhen. Darüber hinaus soll damit eine zusätzliche Entlastung für die Kabinenmitarbeitenden einhergehen“, so Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. „Die Fluggesellschaft Air Baltic ist ein idealer Wetlease-Partner für uns, da sie wie Swiss die hochmodernen, umweltschonenden und innovativen Flugzeuge vom Typ Airbus A220-300 betreibt. Zudem hat Air Baltic diesen Sommer mit großer Zuverlässigkeit bereits Flüge für andere Fluggesellschaften der Lufthansa Group durchgeführt“. Unabhängig davon wird die Lufthansa-Tochter weiterhin sukzessive eigenes Kabinenpersonal einstellen und ausbilden. Des Weiteren ist die Kooperation mit Air Baltic als Ergänzung der bestehenden Partnerschaft mit Helvetic Airways geplant. Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen können zwecks Abdeckung von Nachfragespitzen

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Halbjahreszahlen: Swiss flog 67 Millionen Franken Gewinn ein

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im ersten Halbjahr 2022 einen Gewinn in der Höhe von 67 Millionen Franken einfliegen. Damit hat man die Verlustzone verlassen. Den Löwenanteil hat die starke Nachfrage im zweiten Quartal 2022 beigetragen. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres hatte Swiss rund 5,3 Millionen Passagiere an Bord. Damit nutzten im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum rund fünfmal mehr Reisende die Dienstleistungen der Lufthansa-Tochter. Der Umsatz stieg auf 1,8 Milliarden Schweizer Franken. Das Luftfahrtunternehmen geht davon aus, dass das Ergebnis des Gesamtjahres 2022 positiv sein wird. Das operative Ergebnis lag mit CHF 67,0 Mio. um rund CHF 465 Mio. über Vorjahr (1. HJ. 2021: CHF – 398,2 Mio.). Die operativen Erträge stiegen um 179,7 Prozent auf CHF 1,8 Mrd. (1. HJ. 2021: CHF 659,3 Mio.). Die Kapazität für die erste Jahreshälfte lag bei 62 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum von 2019, im Jahr 2021 lag der Wert bei 26 Prozent. „Wir freuen uns sehr, dass es uns bereits nach den ersten sechs Monaten dieses Jahres und trotz weiterhin reduzierter Kapazität gelungen ist, wieder aus der Verlustzone zu kommen. Durch den großen Nachholbedarf an Flugreisen, höhere Ticketpreise und verbesserte Kostenstrukturen hat sich unsere Liquiditätssituation in den letzten Monaten sehr positiv entwickelt. Dies hat es uns auch ermöglicht, den vom Bund verbürgten Bankenkredit im zweiten Quartal vor Ende der Laufzeit zurückzuführen“, so Finanzchef Markus Binkert. Positiver Trend verstärkt sich im zweiten Quartal Der positive Geschäftstrend der ersten Monate dieses Jahres hat sich im zweiten Quartal deutlich verstärkt. Eine stark anziehende Nachfrage hat zu

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ZRH & GVA: Easyjet erhöht die Frequenzen nach Portugal

Easyjet weitet ab dem 30. Oktober 2022 ihr Flugprogramm ab Zürich und Genf nach Portugal aus. Die Airline hat neue Slots am Flughafen Lissabon erworben. Vor allem ab Genf wird fleißig aufgestockt: 19 zusätzliche Flüge pro Woche stellt der Carrier ab Genf bereit. Von Zürich aus wird die neue Strecke nach Lissabon viermal wöchentlich geflogen. Tickets sind ab 15. August buchbar. „Lissabon hat bemerkenswerte Viertel zum Entdecken: Baixa mit seinen Backsteinhäusern und eleganten, klassischen Alleen aus dem 18. Jahrhundert, Chiado mit seinen trendigen Cafés und seinem Boheme-Flair oder Belém mit seinen beeindruckenden Monumenten, die das maritime Erbe der Hauptstadt widerspiegeln. All diese Facetten machen die portugiesische Hauptstadt zu einer der charismatischsten Städte Europas“, heißt es in der Aussendung.

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Erstes Halbjahr 2022: Skyguide sieht deutliche Erholung

Die schweizerische Flugsicherung Skyguide verzeichnete im ersten Halbjahr 2022 einen deutlichen Zuwachs. Nach Instrumentenflugregeln wurden 522.006 Flüge im Luftraum der Eidgenossenschaft sowie in den von Skyguide verwalteten delegierten Gebieten gezählt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Plus von 156,7 Prozent. Allerdings lag man um 17,3 Prozent unter dem Aufkommen, das Skyguide im ersten Halbjahr 2019 hatte. insbesondere seit Beginn der Sommersaison, und erreichte am Ende des ersten Halbjahres 90 Prozent des Verkehrsaufkommens von 2019 (im Vergleich zum Vormonat). 97,7 Prozent aller von Skyguide kontrollierten Flüge waren pünktlich, was 0,5 Prozentpunkte über der Pünktlichkeit des ersten Halbjahres 2019 liegt. Die Ukraine-Krise hatte keine Auswirkungen auf die Verkehrsströme durch die Schweiz und führte somit weder zu einer Zunahme noch zu einem Rückgang des Verkehrs.

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