Zürich

Weitere Artikel aus der Rubrik

Zürich

AUA übergibt PW-A320neos an Edelweiss und baut Wetleases weiter aus

Die Swiss-Konzernschwester Edelweiss Air wird fünf gebrauchte Airbus A320neo, die momentan bei Austrian Airlines im Dienst stehen, einflotten. Von Anfang an hat Konzernmutter Lufthansa geplant, dass die momentanen AUA-A320neos nur eine Übergangslösung sind. Mittelfristig sollte die AUA welche mit CFM-Triebwerken erhalten. Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines nach sehr langer Durststrecke wieder werksneue Maschinen eingeflottet. Man musste sich enorm lange mit Gebrauchtflugzeugen verschiedenster Herkunft zufrieden geben. Bereits zum Zeitpunkt der Einflottung des ersten Airbus A320neo stand fest, dass die ersten fünf Flugzeuge nicht dauerhaft zur Flotte der österreichischen Lufthansa-Tochter zählen werden. Hintergrund ist, dass diese mit Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney ausgerüstet sind. Die Konzernstrategie sieht vor, dass bei Austrian Airlines in diesem Größensegment mittelfristig ausschließlich CFM-Antriebe geflogen werden sollen. Das macht durchaus Sinn, weil es zur Kostenreduktion beiträgt, da innerhalb der A320neo-Reihe die Triebwerke dann nahezu beliebig getauscht werden können. Hat man weiterhin PW-bestückte Einheiten, bedeutet das vereinfacht dargestellt auch mehr Lagerhaltung und damit höhere Kosten. „Edelweiss wird in den Jahren 2027 und 2028 fünf weitere Airbus A320neo in ihre Flotte aufnehmen. Die Flugzeuge sind derzeit bei Austrian Airlines, ebenfalls Mitglied der Lufthansa Group, im Einsatz. Drei Flugzeuge ersetzen die ältesten Airbus A320 in der Flotte von Edelweiss: HB-IHX, HB-IHY und HB-IHZ, die seit 26 Jahren zuverlässig im Einsatz stehen. Zwei zusätzliche Flugzeuge sind als Wachstum vorgesehen. Damit wird Edelweiss künftig insgesamt 18 Kurzstreckenflugzeuge betreiben. Der Airbus A320neo kombiniert modernste Triebwerkstechnologie von Pratt & Whitney mit optimierter Aerodynamik. Neue, leisere und leistungsstärkere Triebwerke sowie Sharklets an den

weiterlesen »

Lufthansa Group wird zu einer integrierten Airline-Gruppe umgebaut

Der Konzernchef Carsten Spohr hat Pläne zur Umstrukturierung der Lufthansa Group bestätigt. Ziel des Vorhabens ist es, die einzelnen Fluggesellschaften, darunter Lufthansa Airlines, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines, stärker zu integrieren und Prozesse zu vereinfachen. Der Umbau soll zu besseren Angeboten für die Reisenden sowie zu höheren Renditen führen. Unter dem Motto, die Gruppe von „einer Gruppe von Airlines zu einer Airlinegruppe“ umzubauen, sollen zukünftig zentrale Funktionen vereinheitlicht werden. So werden vier sogenannte Group Function Boards die Bereiche Technologie, Personal, Finanzen und die Flughafen-Drehkreuze verantworten. Die Kompetenzen sollen dabei auf die bestehenden Drehkreuze verteilt werden. So wird der Standort in Zürich für Flugplanung und Erlösmanagement zuständig sein, während der Standort Wien sich um die einheitliche IT der Gruppe kümmern soll. Die Angebote an Bord und am Boden hingegen sollen laut Konzernchef weiterhin ihre lokale Vielfalt beibehalten.

weiterlesen »

Wetlease für Swiss: Air Baltic muß keine Schweizer Löhne bezahlen

Ein kürzlich gefällter Entscheid der Zürcher Behörden, daß das Personal der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic nicht als entsendete Arbeitnehmer gilt, hat eine heftige Debatte über die Zukunft des Schweizer Arbeitsmarktes ausgelöst. Die Entscheidung betrifft die Crewmitglieder, die im Auftrag der Swiss International Air Lines (Swiss) von Zürich aus operieren, und hat weitreichende Konsequenzen. Sie bedeutet, daß die Crews nicht unter die Schweizer Regelungen für den Arbeitnehmerschutz fallen und somit nicht den entsprechenden Kontrollmechanismen unterliegen. Während die Fluggesellschaft Swiss das Urteil als Bestätigung ihrer Betriebsabläufe ansieht, kritisiert die Schweizer Flugbegleitergewerkschaft Kapers den Entscheid scharf und spricht von einem „Systemangriff auf den Schweizer Arbeitsmarkt“. Dieser Fall rückt die Praxis des sogenannten Wet-Lease-Verfahrens in den Fokus, bei dem Fluggesellschaften Flugzeuge samt Besatzung von anderen Betreibern mieten, um Kapazitätsengpässe zu überbrücken. Juristisches Tauziehen um Arbeitsbedingungen Der Kern des Konflikts liegt in der juristischen Einordnung der Arbeitsverhältnisse. Die Schweizer Gesetzgebung sieht vor, daß Arbeitnehmer, die vorübergehend von einem ausländischen Unternehmen in die Schweiz entsandt werden, den Schweizer Arbeits- und Lohnbestimmungen unterliegen. Dies soll den Schutz der Arbeitnehmer und die Vermeidung von Lohn- und Sozialdumping gewährleisten. Die Gewerkschaft Kapers argumentiert, daß die Crews von Air Baltic, die von der Swiss-Basis in Zürich aus operieren, als entsendete Arbeitnehmer behandelt werden müssen. Die Tatsache, daß die Crews die Infrastruktur der Swiss, wie Check-in-Schalter und Briefing-Räume, nutzen und in Schweizer Hotels übernachten, stärkt aus Sicht der Gewerkschaft die Argumentation, daß die Mitarbeiter in der Schweiz tätig sind und die entsprechenden Schutzbestimmungen greifen sollten. Die Zürcher Behörden, die noch 2022

weiterlesen »

Chair Airlines erweitert Flugplan ab Zürich für Sommer 2026

Die Fluggesellschaft Chair Airlines nimmt für ihren Sommerflugplan 2026 sechs neue Destinationen ab Zürich in ihr Streckennetz auf. Gleichzeitig werden die Frequenzen zu bestehenden Zielen erhöht. Die neuen Ziele sind Marrakesch in Marokko, Porto in Portugal sowie Tirana und Tuzla in Albanien und Bosnien-Herzegowina. Zudem werden neue Verbindungen nach Vlora (Albanien) und Patras (Griechenland) eingeführt. Die Flüge sollen mehrmals wöchentlich stattfinden. Darüber hinaus plant die Fluggesellschaft, ihre Verbindungen auf dem Balkan zu stärken. Die Strecke nach Pristina (Kosovo) soll von 14 auf 17 wöchentliche Flüge steigen, während die Verbindung nach Skopje (Nordmazedonien) von sieben auf acht wöchentliche Flüge erweitert wird. Chair Airlines setzt auf den neuen Routen Flugzeuge des Typs Airbus A319 und A320 ein. Der Ausbau zeigt eine strategische Ausrichtung auf die Genfersee-Region und den Balkan.

weiterlesen »

Swiss setzt A350 zunächst auf Kurzstrecken ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines läutet mit Beginn des Winterflugplans 2025/2026 eine neue Ära in ihrer Flotte ein. Ab dem 26. Oktober 2025 plant die Lufthansa-Tochter den Einsatz ihres neuen Langstreckenflugzeuges vom Typ Airbus A350 auf innereuropäischen Strecken. Die Maschine, die als neuester Flugzeugtyp in die Flotte aufgenommen wird, soll auf insgesamt sechs Verbindungen ab Zürich zum Einsatz kommen. Diese Entscheidung, über die der Luftfahrtinformationsdienst „Aeroroutes“ berichtete, ist ungewöhnlich, da der A350 primär für Langstreckenflüge konzipiert ist. Die Nutzung auf Kurzstrecken dient in erster Linie der Schulung von Crews und der Gewöhnung des Flugbetriebs an das neue Muster, bevor der A350 seine eigentlichen Langstreckendienste aufnimmt. Der A350, ein modernes zweistrahliges Großraumflugzeug, ist bekannt für seine fortschrittliche Technologie und seine Effizienz auf interkontinentalen Routen. Der vorübergehende Einsatz auf Strecken wie nach Düsseldorf, Hannover, Palma de Mallorca, Malaga, Prag und Genf bietet Passagieren eine seltene Gelegenheit, das Großraumflugzeug auf verhältnismäßig kurzen Flügen zu erleben. Für Swiss ist dies ein entscheidender Schritt, um die Einführung des neuen Flugzeugtyps reibungslos zu gestalten und die erforderlichen operationellen Erfahrungen zu sammeln. Trainingszwecke und die strategische Bedeutung Der primäre Grund für den Einsatz des Airbus A350 auf Kurzstrecken ist die Schulung der Besatzungen. Die Einführung eines neuen Flugzeugtyps in die Flotte einer Fluggesellschaft ist ein komplexer und zeitintensiver Prozeß. Piloten, Flugbegleiter und das Wartungspersonal müssen umfassend auf das neue Muster geschult werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Das Training an realen Flugstrecken ermöglicht es den Crews, wertvolle Erfahrung unter operationellen Bedingungen zu

weiterlesen »

Verbrechen an Bord: Gericht verurteilt indischen Geschäftsmann nach sexueller Gewalt im Flugzeug

Ein 44-jähriger indischer Geschäftsmann ist vor dem Bezirksgericht Bülach in der Schweiz wegen schwerwiegender sexueller Vergehen verurteilt worden. Der Angeklagte hatte im März dieses Jahres auf einem Nachtflug von Mumbai nach Zürich eine schlafende 15-Jährige massiv mißbraucht. Das Urteil wirft ein Schlaglicht auf die komplexen Rechtsfragen, die sich aus Verbrechen im internationalen Luftraum ergeben, und verdeutlicht die Herausforderungen für die Justiz, solche Taten über Landesgrenzen hinweg zu verfolgen. Das Gericht sprach eine Freiheitsstrafe auf Bewährung aus und verhängte zugleich eine mehrjährige Einreisesperre sowie weitere weitreichende Konsequenzen, die das Leben des Verurteilten nachhaltig verändern werden. Die Tat in der Luft: Ein Verbrechen auf transkontinentalem Flug Der Vorfall ereignete sich während des Fluges von Mumbai nach Zürich, als sich die meisten Passagiere zur Nachtruhe begeben hatten. Die 15-jährige junge Frau war eingeschlafen, als sie das Opfer der Tat wurde. Laut den Akten und den Aussagen des Angeklagten nutzte der Geschäftsmann die Abgeschiedenheit und Dunkelheit in der Flugzeugkabine aus, um die schlafende Minderjährige zu mißbrauchen. Nach dem Erwachen wehrte sich das Opfer und die Tat flog auf. Das Flugzeugpersonal wurde alarmiert und die Besatzung leitete umgehend die erforderlichen Maßnahmen ein. Am Flughafen in Zürich warteten bereits die lokalen Polizeikräfte, die über den Vorfall informiert worden waren und den Mann nach der Landung festnahmen. Die schnelle Reaktion von Besatzung und Behörden war entscheidend, um die Strafverfolgung in die Wege zu leiten. Der Angeklagte, der die Taten später vor Gericht gestand, mußte sich für Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit einem Kind verantworten. Komplexe Rechtslage: Verbrechen

weiterlesen »

Oman Air ändert Flugzeugtyp für Zürich-Strecke

Die nationale Fluggesellschaft des Sultanats Oman, Oman Air, hat eine Anpassung ihres Flugplans für den Sommer 2026 bekannt gegeben. Auf der Route von Maskat nach Zürich soll nun ein kleineres Flugzeug als ursprünglich geplant eingesetzt werden. Ab dem 29. März 2026 fliegt die Airline viermal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 statt der größeren Boeing 787-9. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Dreamliner-Varianten ist ihre Kapazität. Die Boeing 787-8 bietet in der Regel weniger Sitzplätze und hat eine geringere Frachtkapazität als das längere 787-9 Modell. Die Änderung könnte auf eine Neubewertung der erwarteten Passagiernachfrage für diese Strecke zurückzuführen sein. Die Strecke zwischen Maskat und Zürich ist eine wichtige Verbindung für Oman Air im europäischen Langstreckennetz. Die Fluggesellschaft bedient neben Zürich auch weitere europäische Ziele, darunter Frankfurt und München. Die Boeing 787-Flugzeuge bilden das Rückgrat ihrer Langstreckenflotte. Eine solche Kapazitätsanpassung ist eine übliche Maßnahme im Luftverkehr. Fluggesellschaften passen ihre Flottenplanung und den Einsatz von Flugzeugtypen kontinuierlich an, um auf die Marktentwicklung zu reagieren und die Wirtschaftlichkeit ihrer Routen zu optimieren.

weiterlesen »

Wachstum am Zürcher Drehkreuz: Edelweiss erweitert Flotte mit modernisierten Kurzstreckenflugzeugen

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat eine Flottenerweiterung bekanntgegeben, die ihren Betrieb auf der Kurz- und Mittelstrecke signifikant stärken wird. Durch die Übernahme von zwei Airbus-Flugzeugen von der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) wird die Kurzstreckenflotte bis April 2026 auf insgesamt 16 Maschinen anwachsen. Die Neuankömmlinge, ein Airbus A320 und, als Premiere für die Airline, ein Airbus A320neo, sind ein wichtiger strategischer Schritt zur Modernisierung des Flugzeugparks und zur Festigung der Position am Heimatflughafen Zürich. Dieser Ausbau ist ein klares Signal für das Vertrauen in die Zukunft des Reisens und die Rolle von Edelweiss im hart umkämpften europäischen Luftverkehr. Die Flottenerweiterung im Detail: Ein strategischer Schritt der Edelweiss Der Zuwachs bei Edelweiss erfolgt in zwei Schritten: Bereits Mitte Oktober 2025 wird die Airline den Airbus A320 mit der Kennung HB-JLQ in ihre Flotte integrieren. Im Frühjahr des nächsten Jahres, im April 2026, folgt dann der Airbus A320neo (HB-JDB), der nicht nur die Flotte ergänzt, sondern auch eine technologische Neuerung mit sich bringt. Das Flugzeug ist das erste seiner Art bei Edelweiss und leitet damit die nächste Phase der Flottenentwicklung ein. Die Übernahme der Maschinen ermöglicht der Airline, ihre Kapazitäten zu erhöhen und auf die steigende Nachfrage nach Ferienflügen zu reagieren. Bernd Bauer, der Geschäftsführer von Edelweiss, begrüßte die Entwicklung mit den Worten: „Ich freue mich, daß sich Edelweiss auch auf der Kurz- und Mittelstrecke weiterentwickeln kann und daß wir mit dem ersten Airbus A320neo einen wichtigen Schritt in die Modernisierung unserer Kurzstreckenflotte machen werden. Das Flugzeug verbindet modernste Technologie mit

weiterlesen »

Swiss setzt A330 zu Trainingszwecken auf Inlandsstrecke ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines wird für einen befristeten Zeitraum im September einen ihrer Großraumjets des Typs Airbus A330-300 auf der Inlandsstrecke zwischen Zürich und Genf einsetzen. Die Maßnahme, die vom 1. bis zum 24. September täglich einmal stattfindet, dient primär dem Training von Besatzungen. Ein Sprecher der Airline bestätigte gegenüber CH-Aviation.com, daß die ungewöhnliche Flugplanung dazu gedacht sei, sicherzustellen, daß die Piloten die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an Starts und Landungen auf diesem Flugzeugtyp absolvieren. Diese als Recency bezeichnete Anforderung ist notwendig, um die Lizenzen aufrechtzuerhalten. Durch den Einsatz auf der kurzen Inlandsroute kann das nötige Training ohne Auswirkungen auf die regulären Langstreckenflüge durchgeführt werden. Swiss betreibt derzeit vierzehn Maschinen vom Typ A330-300. Diese werden normalerweise für interkontinentale Flüge nach Nordamerika und in den Nahen Osten eingesetzt, darunter Verbindungen nach New York, Boston, Chicago oder Washington. Ergänzend zu den A330-Flügen hat die Fluggesellschaft auch einen einmaligen Einsatz einer Boeing 777-300ER auf der gleichen Strecke für den 18. Oktober angekündigt. Auch diese Maßnahme dürfte der Sicherstellung der Flugtauglichkeit und Lizenzen der Piloten dienen.

weiterlesen »

American Airlines startet im Sommer 2026 sechs neue internationale Langstrecken

American Airlines, eine der größten Fluggesellschaften der Vereinigten Staaten, hat ihre Expansionspläne für den Sommer 2026 bekanntgegeben. Mit der Einführung von sechs neuen Langstreckenflügen erweitert das Unternehmen sein internationales Streckennetz erheblich. Ein Höhepunkt dieser strategischen Neuausrichtung ist die Etablierung der einzigen Nonstop-Verbindung zwischen den USA und der ungarischen Hauptstadt Budapest. Die neuen Routen, die überwiegend von den Drehkreuzen Philadelphia, Miami und Dallas-Fort Worth aus bedient werden, zielen darauf ab, die Präsenz der Fluggesellschaft in Mitteleuropa, der Schweiz, Griechenland und Südamerika zu stärken. Für die neuen Strecken setzt American Airlines vor allem auf die effizienten Langstreckenflugzeuge der Baureihen Boeing 787-8 und 777. Mitteleuropa im Fokus: Philadelphia als neues Tor zu Europa Einer der bemerkenswertesten Aspekte der Ankündigung von American Airlines ist die Stärkung des Drehkreuzes Philadelphia (PHL). Ab dem 21. Mai 2026 wird die Fluggesellschaft von dort aus zwei neue, saisonale Routen nach Mitteleuropa anbieten. Die Wahl von Philadelphia als Ausgangspunkt für diese neuen Routen ist strategisch. Philadelphia ist ein wichtiges Drehkreuz für American Airlines und bietet zahlreiche Anschlußmöglichkeiten zu Zielen in den gesamten Vereinigtenten Staaten und darüber hinaus. Mit den neuen Verbindungen nach Budapest und Prag positioniert sich die Fluggesellschaft als wichtige Brücke zwischen den USA und Mitteleuropa. Erweiterung des globalen Netzwerks: Von Zürich bis Buenos Aires Neben den neuen Routen nach Mitteleuropa stärkt American Airlines auch ihre Präsenz in anderen Regionen. Für die neuen Dienste setzt American Airlines hauptsächlich auf das Langstreckenflugzeug Boeing 787-8 Dreamliner. Ausnahmen bilden die Verbindung nach Zürich, die von einer größeren Boeing 777-200 bedient wird,

weiterlesen »