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Blitzschlag im Anflug: Swiss-Airbus in Newark außer Dienst gestellt

Ein Airbus A330-300 der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) ist am Flughafen Newark Liberty International in den USA nach einem Blitzschlag im Anflug vorübergehend außer Betrieb. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, dem 15. November 2025, als Flug LX18 aus Zürich im Sinkflug auf den Zielflughafen ein Gewitter durchquerte und dabei von einem Blitz getroffen wurde. Die Piloten der Maschine mit der Kennung HB-JHA meldeten den Blitzschlag umgehend der Flugverkehrskontrolle und konnten das Großraumflugzeug planmäßig und sicher in Newark landen. Trotz der sicheren Landung musste der für den Rückflug nach Zürich geplante Flug LX19 gestrichen werden, da die Maschine aus dem Verkehr gezogen wurde, um eine detaillierte technische Inspektion zu durchlaufen. Standardverfahren nach einem Blitzschlag sehen umfassende Überprüfungen des Rumpfes, der Tragflächen, der Triebwerke und insbesondere der elektronischen und navigationsrelevanten Systeme vor, um eventuelle Schäden auszuschließen. Flugzeuge sind so konstruiert, dass sie Blitzeinschläge in der Regel ohne größere strukturelle Schäden überstehen, da der Blitzstrom meist über die äußere Aluminiumhaut oder die eingebauten Blitzableiter von den Eintritts- zu den Austrittspunkten geleitet wird. Dennoch kann die enorme elektrische Energie empfindliche elektronische Komponenten vorübergehend stören oder dauerhaft beschädigen. Die Betreiber, wie Swiss, führen nach solchen Ereignissen gemäß den Vorschriften des Herstellers Airbus und den Luftfahrtbehörden wie der EASA oder FAA umfassende Wartungsprotokolle durch. Die HB-JHA, die zur Langstreckenflotte der Swiss gehört, bleibt vorerst in Newark, bis die Techniker das Flugzeug vollständig freigegeben haben. Der Ausfall führt zu kurzfristigen operativen Anpassungen im Flugplan der Airline.

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Finnair erweitert Europa-Netzwerk um zwölf neue Ziele

Die finnische Fluggesellschaft Finnair baut ihr europäisches Streckennetz massiv aus und nimmt für den Sommerflugplan 2026 insgesamt zwölf neue Destinationen von ihrem Drehkreuz Helsinki auf. Neben den bereits angekündigten Zielen wie Alta, Catania, Florenz, Kos und Valencia umfasst die Erweiterung nun auch Flüge nach Kuressaare (Estland), Luxemburg, Stavanger (Norwegen), Thessaloniki (Griechenland), Tirana (Albanien), Turin (Italien) und Umeå (Schweden). Mit dieser Expansion reagiert Finnair auf wachsende Marktchancen und unterstreicht die zentrale Rolle des Helsinki Airport als wichtiges Bindeglied zwischen Europa, Asien und Nordamerika. Die neuen Verbindungen stärken strategisch die Präsenz der Airline in Nordeuropa und im Baltikum. Die neue Route nach Stavanger in Norwegen ist besonders auf Geschäftsreisende ausgerichtet und wird über Arlanda (Schweden) betrieben, um auch den Verkehr zwischen Schweden und Norwegen zu erfassen. Umeå verstärkt die Präsenz in Schweden, während Kuressaare (Estland) das Baltikum-Angebot für Urlauber erweitert, die Naturerlebnisse und kulturelles Erbe suchen. Zudem wird das Mittelmeer-Angebot durch Thessaloniki (Griechenland) und Tirana (Albanien) ergänzt, wobei Tirana ein neues Länderziel für Finnair markiert. Neben den europäischen Zielen stärkt Finnair auch die Verbindung nach Lappland: Im Winter 2026 werden neue Direktflüge von den europäischen Hauptstädten Brüssel, Paris und Zürich in das finnische Lappland aufgenommen. Mit wöchentlichen Verbindungen nach Kittilä (dem Tor zum Levi-Skigebiet) und Rovaniemi (der Hauptstadt der Arktis) ergänzen diese Direktrouten die bestehenden täglichen Verbindungen über Helsinki. Durch diese Zusätze umfasst das gesamte Streckennetz von Finnair für 2026 nun 93 europäische, elf asiatische, sieben nordamerikanische (inklusive Toronto) und zwei Ziele im Nahen Osten.

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Edelweiss baut Langstreckennetz ab Zürich aus: Neue Destination Windhoek

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Langstreckenangebot für den Sommerflugplan 2026 ab Zürich mit einer neuen Destination und gezielten Frequenzerhöhungen. Als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach attraktiven Fernreisezielen wird insbesondere das Engagement in Afrika und Nordamerika verstärkt. Neu im Flugprogramm ist Windhoek in Namibia, das ab dem 1. Juni 2026 zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeflogen wird. Die Hauptstadt Namibias dient als zentrales Tor zu den spektakulären Naturlandschaften des Landes, darunter die Namib-Wüste und der Etosha-Nationalpark, und bietet Reisenden die Möglichkeit, die afrikanische Kultur und Tierwelt zu erleben. Die Flüge sind bereits über alle gängigen Buchungskanäle verfügbar. Darüber hinaus stehen gezielte Frequenzerhöhungen auf Langstrecken an: Die im Sommer 2025 neu aufgenommene Verbindung nach Seattle in den USA wird auf drei wöchentliche Flüge erweitert, wobei ab dem 22. Juni ein zusätzlicher Flug am Donnerstag hinzukommt. Seattle gewinnt im Juni und Juli 2026 als Austragungsort der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft an besonderer Bedeutung. Die Route nach Halifax in Kanada startet bereits früher in ihre zweite Saison, nämlich ab dem 7. Mai, mit zwei wöchentlichen Flügen. Auch Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Tampa Bay in Florida erhalten während der Ferienzeiten zusätzliche Frequenzen. Zudem verlängert Edelweiss saisonale Strecken: Die Flüge nach Kapstadt in Südafrika werden bis zum 16. Juni 2026 angeboten, was die bisher längste Südafrika-Saison der Airline markiert. Die Nonstop-Verbindung nach Colombo in Sri Lanka, die im Oktober 2025 startete, bleibt bis Ende Mai im Programm. Der vollständige Sommerflugplan 2026 von Edelweiss, der auch Neuigkeiten auf der Kurzstrecke umfassen soll, wird voraussichtlich

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Swiss präsentiert erweiterten Sommerflugplan 2026 mit neuen Zielen

Swiss International Air Lines hat ihren Sommerflugplan für die Saison 2026 (29. März bis 24. Oktober 2026) vorgestellt, der eine Erweiterung des Streckennetzes um zwei neue Ziele sowie Frequenzerhöhungen auf wichtigen Routen umfasst. Neu im Programm ab Zürich sind Posen in Polen und die kroatische Hafenstadt Rijeka. Die Verbindung nach Posen startet am 29. März 2026 und wird dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und sonntags, bedient. Die fünftgrößte Stadt Polens, bekannt als Universitäts- und Messestadt, richtet sich sowohl an Geschäfts- als auch an Privatreisende. Im Hochsommer, in den Monaten Juli und August, ergänzt Rijeka an der malerischen Kvarner Bucht den Flugplan. Die kroatische Küstenstadt wird zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeflogen. Heike Birlenbach, Chief Commercial Officer von Swiss, erklärte, dass die neuen Ziele und zusätzlichen Flüge gezielt dort eingeführt werden, wo eine besonders hohe Nachfrage erwartet wird. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, erhöht Swiss die Frequenzen zu beliebten europäischen Destinationen. Hierzu zählen unter anderem Alicante, Valencia, Manchester, Montpellier, Tirana, Budapest und Venedig, wobei Budapest und Venedig im Sommer bis zu 28 bzw. 29 Mal pro Woche bedient werden. Im Langstreckenverkehr wird die Verbindung nach Tokio-Narita in den Monaten April, Mai und Oktober neu täglich angeboten, während der Rest der Saison bei fünf Flügen pro Woche bleibt. Ein weiteres Highlight im Sommer 2026 ist das Angebot für Fußballfans: Die Airline fliegt mehrere Austragungsorte der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA und Kanada an, darunter New York, Los Angeles, Boston und Toronto. Insgesamt umfasst das Flugprogramm der Swiss in der Sommersaison 2026

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Strategische Neuausrichtung: Swiss beginnt mit A350-Einführung eine umfassende Flottenerneuerung

Swiss International Air Lines, ein zentrales Mitglied der Lufthansa Group und die Flaggschiff-Fluggesellschaft der Schweiz, hat mit der Übernahme und Inbetriebnahme ihres ersten Airbus A350-900 eine neue Ära in ihrem Langstreckenbetrieb eingeläutet. Der mit dem Namen Lausanne versehene Widebody, der am 25. Oktober 2025 seinen Erstflug von Zürich nach Palma de Mallorca absolvierte, ist das erste von insgesamt zehn bestellten Exemplaren. Die A350-Beschaffung ist das Kernstück einer umfassenden Flottenerneuerung, die nicht nur die operative Effizienz steigern soll, sondern auch ein völlig neues Passagiererlebnis durch die Einführung der neuen Swiss Senses Kabine mit sich bringt. Diese strategische Investition unterstreicht den Anspruch von Swiss, ihre Position im globalen Premium-Segment zu festigen und ihre Langstreckenkapazitäten zukunftssicher zu gestalten. Die ersten Wochen dienen primär der Crew-Schulung auf europäischen Strecken, bevor der Jet im November seinen transatlantischen Dienst aufnehmen wird. Die Ablösung der alternden Langstreckenflotte Die Ankunft des Airbus A350-900 markiert den Beginn eines strategisch wichtigen Ablösungsprozesses in der Langstreckenflotte von Swiss. Ziel ist es, die älteren, vierstrahligen Flugzeuge sukzessive aus dem Verkehr zu ziehen. Effizienzgewinn und Generationswechsel Der A350-900 ist primär als direkter Ersatz für die Airbus A340-300 Maschinen vorgesehen. Aktuell betreibt Swiss vier dieser vierstrahligen Flugzeuge, die im Durchschnitt ein Alter von 22 Jahren aufweisen. Der Generationswechsel vom A340, einem Flugzeugmuster älterer Bauart, hin zum hochmodernen zweistrahligen A350 wird zu einer deutlichen Steigerung der operativen Kennzahlen führen. Die Reduzierung des Treibstoffverbrauchs pro Passagierplatz und die Reduktion von Lärmemissionen stellen einen signifikanten Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften internationalen Luftverkehr dar. Ausbau des A350-Programms Swiss hatte

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Neue Ski-Destination und stabile Anbindung: Winterflugplan an mitteldeutschen Flughäfen

An den Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden gilt ab Sonntag, dem 26. Oktober, der neue Winterflugplan. Dieser ist bis zum 28. März 2026 gültig und kombiniert wichtige Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen mit zahlreichen direkten Flugzielen zu Warmwasser- und Atlantikregionen. Der Flughafen Leipzig/Halle bietet in der kommenden Wintersaison Flüge zu bis zu 14 Zielen in acht Ländern an, bedient von 13 Fluggesellschaften. Mit bis zu 28 wöchentlichen Abflügen zu sieben Zielen nimmt Marabu Airlines die Spitzenposition unter den Ferienfluggesellschaften ein. Zu den beliebtesten Urlaubszielen zählen Antalya, Hurghada und Gran Canaria. Die wichtige Anbindung an internationale Umsteigemöglichkeiten wird durch die Frequenzen der Linienfluggesellschaften gewährleistet: Lufthansa fliegt das Drehkreuz Frankfurt bis zu fünfmal täglich an. Zudem bietet Austrian Airlines täglich (außer samstags) Verbindungen nach Wien. Turkish Airlines fliegt ihr Drehkreuz Istanbul fünfmal pro Woche an, was Passagieren Zugang zum weitreichenden globalen Netzwerk der Airline verschafft. Am Flughafen Dresden stehen im Winterflugplan Verbindungen zu bis zu 10 Zielen in sieben Ländern zur Verfügung, die von neun Airlines bedient werden. Als meistgeflogenes Urlaubsziel an der türkischen Riviera bleibt Antalya bestehen, mit SunExpress, die bis zu sieben Flüge pro Woche anbieten. Eine bemerkenswerte Ergänzung im Flugplan ist die neue Verbindung nach Südtirol: Ab dem 10. Dezember nimmt die südtirolerische Fluggesellschaft SkyAlps zweimal wöchentlich Flüge nach Bozen auf, der Hauptstadt Südtirols. Die Flüge werden mittwochs und sonntags mit Turboprop-Maschinen vom Typ Dash 8-Q400 durchgeführt und haben eine Flugzeit von etwa 90 Minuten. Dies bietet eine direkte Anreisemöglichkeit in die umliegenden Wintersportgebiete. Die Anbindung an die internationalen Luftverkehrsknotenpunkte wird

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Alfies feiert zehnjähriges Bestehen mit Community-Kochbuch

Anlässlich seines zehnjährigen Gründungsjubiläums hat der Online-Supermarkt Alfies das Kochbuch „Online bestellen, offline genießen“ herausgebracht. Das Buch enthält 40 alltagstaugliche Rezepte, die aus der Community des in Wien ansässigen Unternehmens stammen. Alfies, das Lebensmittel und Getränke innerhalb von 60 Minuten in seinen Liefergebieten Wien, Graz und Zürich zustellt, feiert damit einen Meilenstein seiner Firmengeschichte, die 2015 begann. Die Zusammenstellung der Vor-, Haupt- und Nachspeisen erfolgte nach einem Aufruf über verschiedene Kanäle, wobei die Alltagstauglichkeit der Gerichte ein wichtiges Auswahlkriterium war. Die Rezepte sind darauf ausgelegt, einfach und größtenteils schnell zubereitet zu sein. Mitgründer und Geschäftsführer Gunther Michl betonte, dass der Fokus auf der Freude am Kochen liege und das Buch als Inspiration dienen solle, um den Genuss im stressigen Alltag zu sichern. Zur Orientierung sind bei jedem Gericht die Zubereitungsdauer und der Schwierigkeitsgrad angegeben. Eine Besonderheit des Buches ist die direkte Verknüpfung mit dem Online-Shop: Über QR-Codes bei den Rezepten können die benötigten Zutaten umgehend bei Alfies bestellt werden. Das Unternehmen, das von Gunther Michl, seinem Bruder Gerald Michl und dem Schulfreund Thomas Ecker gegründet wurde, begann 2015 mit einem Sortiment von etwa 30 Produkten aus einem VW-Bus. Mittlerweile umfasst das Sortiment über 8.000 Produkte, darunter eine Vielzahl österreichischer und internationaler Spezialitäten. Die Expansion nach Graz erfolgte 2021 und nach Zürich im Jahr 2024. Das Kochbuch ist ab sofort über die Webseite von Alfies und im Buchhandel erhältlich. Die Veröffentlichung ist Teil der jüngsten Entwicklungsschritte des Unternehmens, zu denen 2024 auch die Einführung des Einwegpfands sowie die Entwicklung des KI-Einkaufsassistenten

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Grazer Winterflugplan: Neue London-Verbindung und erweiterte Umsteigemöglichkeiten

Der Grazer Flughafen startet am 26. Oktober 2025 in den Winterflugplan 2025/2026. Als wichtigste Neuerung gilt die Wiederaufnahme einer Direktverbindung nach London Gatwick (LGW), die ab dem 21. November dreimal pro Woche durch die British Airways Tochtergesellschaft BA Euroflyer bedient wird. Diese Strecke gilt als wichtiger Schritt zur Stärkung der regionalen Konnektivität, insbesondere für Geschäftsreisende und Touristen. Die Flugdauer beträgt hierbei jeweils rund zwei Stunden und 20 Minuten. Über die neue London-Linie hinaus bietet der Winterflugplan Passagieren eine verbesserte Anbindung an die globale Luftfahrt. Durch die Wiederaufnahme der Winterflüge nach Istanbul Sabiha Gokcen (SAW) stehen Reisenden nun insgesamt sechs große Umsteigeflughäfen zur Verfügung: Frankfurt, München, Wien, Zürich, Düsseldorf und Istanbul. Über diese Drehkreuze sind mit nur einem Umstieg mehr als 200 weltweite Ziele ab Graz erreichbar. Die gestärkte Anbindung an diese zentralen Knotenpunkte ist für die steirische Wirtschaft und als regionale Drehscheibe von Bedeutung. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Direktflüge zu europäischen Metropolen wie Berlin und Hamburg sowie zu beliebten Winter-Badedestinationen. Die Sonnenziele Gran Canaria und Hurghada werden wöchentlich beziehungsweise zweimal wöchentlich angeflogen, während Teneriffa und Antalya ebenfalls wöchentlich erreichbar sind, wenn auch mit kurzen saisonalen Pausen. Darüber hinaus runden verschiedene Reiseveranstalter das Programm mit Sonderflügen ab, darunter Verbindungen nach Lissabon, Malaga, Paphos und Sevilla im späten Herbst und frühen Winter 2025.

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Luxus-Ferienflieger Beond erhöht Frequenz auf Malediven-Route ab Zürich

Die maledivische Fluggesellschaft Beond, die sich als Premium-Leisure-Airline im Luxussegment positioniert, baut ihr Flugangebot ab Zürich aus. Wie bekannt wurde, erhöht der Carrier seine wöchentlichen Frequenzen auf der Route von Male (Malediven) über Dubai (Al Maktoum International Airport) nach Zürich für den kommenden Winterflugplan. Ab dem 7. Dezember 2025 wird eine zusätzliche, dritte wöchentliche Verbindung in den Flugplan aufgenommen. Bisher bediente Beond die Strecke zweimal pro Woche, jeweils montags und freitags. Der neue Flug soll nun jeweils sonntags hinzukommen. Diese Kapazitätsausweitung zielt auf das saisonal stark nachgefragte Wintergeschäft ab, insbesondere für Reisende, die die Malediven als Luxus-Ferienziel ansteuern. Das Unternehmen, das auf eine reine Business-Class-Konfiguration in seiner Flotte der Airbus A320-Familie setzt, reagiert damit auf die erwartete oder bereits vorhandene Nachfrage im Premium-Reisesegment. Die Frequenzerhöhung auf nunmehr drei wöchentliche Flüge ab Zürich unterstreicht das Engagement von Beond auf dem europäischen Markt. Die Fluggesellschaft, die im deutschsprachigen Raum auch München anfliegt, nutzt den strategischen Zwischenstopp in Dubai, um Reisenden eine Verbindung zwischen Europa und dem maledivischen Drehkreuz in Male anzubieten. Die Steigerung der Frequenz bietet Kunden mehr Flexibilität in der Reiseplanung und trägt zur besseren Auslastung der Flotte bei, deren Flugzeuge in einer reinen Premium-Ausstattung konfiguriert sind.

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Swiss nimmt ersten Airbus A350-900 in Empfang

Swiss hat am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, ihren ersten von insgesamt zehn bestellten Airbus A350-900 in Zürich in Empfang genommen. Das neue Flaggschiff der Langstreckenflotte mit dem Kennzeichen HB-IFA wurde von einer Swiss Cockpit-Crew vom Airbus-Werk in Toulouse überführt und mit einem traditionellen Wassersalut am Flughafen Zürich begrüsst. Die Auslieferung markiert den Beginn des Flottenmodernisierungsprogramms der Lufthansa Group-Tochter und läutet das Ende der Ära der verbleibenden Airbus A340-300 ein, die bis Anfang 2028 ausgeflottet werden sollen. Der A350-900 ist das erste Langstreckenflugzeug von Swiss, das die komplett neu gestaltete „Swiss Senses“ Kabine in allen vier Reiseklassen einführt. Diese Kabinengeneration zielt darauf ab, das Reiseerlebnis durch mehr Komfort und Privatsphäre zu erhöhen. Die Konfiguration sieht vier Reiseklassen vor: Drei Suiten in der First Class, wovon eine als Grand Suite zwei Einzelsuiten verbindet, 45 Sitze in der Business Class, 38 Sitze in der Premium Economy und 156 Plätze in der Economy Class, was eine Gesamtkapazität von 242 bis 243 Sitzen ergibt. Zu den technischen Neuerungen an Bord zählen unter anderem 4K-OLED-Bildschirme, Bluetooth-Konnektivität und kabelloses Laden. In der Business Class gibt es zudem fünf verschiedene Sitztypen, darunter die Business Suite mit Schiebetür in der ersten Reihe. Der Liniendienst mit der neuen Maschine beginnt auf der Langstrecke ab Zürich zum Boston Logan International Airport. Ursprünglich für Anfang Januar 2026 geplant, wurde die Premiere auf Ende November 2025 vorgezogen, wobei der erste buchbare Flug für den 20. November angesetzt ist. Vor dem Einsatz auf der Langstrecke wird das Flugzeug, das in einer speziellen „Wanderlust“

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