Zürich

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Swiss-A220 landet nach Fehlermeldungen und Rauchbildung außerplanmäßig in Friedrichshafen

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Swiss, unterwegs von Belgrad nach Zürich, ist heute, am 7. Juli 2025, außerplanmäßig auf dem Flughafen Friedrichshafen gelandet. An Bord des Airbus A220-300 kam es während des Fluges zu Fehlermeldungen im Cockpit und einer leicht sichtbaren Rauchentwicklung im hinteren Teil der Kabine. Die Besatzung handelte nach den vorgeschriebenen Sicherheitsprotokollen und entschied sich zur sofortigen Landung auf dem nächstgelegenen geeigneten Flughafen. Die Landung verlief ereignislos und Passagiere sowie Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Vorfall wird nun von Swiss und den zuständigen Behörden untersucht, während die Passagiere per Bus nach Zürich weiterbefördert werden. Der Zwischenfall: Rauch in der Kabine und Fehlermeldungen Der betroffene Flug, Swiss LX1413, war auf dem Weg vom Nikola Tesla Flughafen in Belgrad zum Zürich Flughafen, einem der wichtigsten Drehkreuze der Schweiz. Während des Fluges, der planmäßig eine Dauer von etwa anderthalb Stunden gehabt hätte, traten im Cockpit des Airbus A220-300 Fehlermeldungen auf. Gleichzeitig wurde eine leichte Rauchentwicklung im hinteren Teil der Kabine festgestellt. Rauch in der Kabine, selbst wenn nur leicht, ist in der Luftfahrt stets ein ernstes Warnsignal und erfordert sofortiges Handeln. Die Ursachen können vielfältig sein, von technischen Defekten in der Bordelektronik oder Klimaanlage bis hin zu überhitzten Komponenten. Die Flugbesatzung, bestehend aus den Piloten und dem Kabinenpersonal, reagierte umgehend und professionell. Gemäß den strengen Sicherheitsprotokollen, die für solche Notfälle vorgesehen sind, wurde entschieden, den nächstgelegenen geeigneten Flughafen anzusteuern. In diesem Fall war dies der Flughafen Friedrichshafen am Bodensee. Die rasche Entscheidung für eine Ausweichlandung ist entscheidend, um die Sicherheit aller an

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Edelweiss erweitert Flotte um zweiten Airbus A350

Der Schweizer Ferienflieger Edelweiss hat seinen zweiten Airbus A350 in Empfang genommen. Das Flugzeug mit der Registrierung HB-IHC landete am Dienstag, dem 1. Juli 2025, auf dem Flughafen Zürich und ist nun für den operativen Einsatz bereit. Dies stellt einen wichtigen Schritt in der Flottenmodernisierung der Fluggesellschaft dar, welche darauf abzielt, die Kapazitäten für Langstreckenflüge zu erweitern. Die Indienststellung des zweiten A350 folgt auf die erfolgreiche Einführung des ersten Modells dieser Baureihe bei Edelweiss. Der Airbus A350 gilt als ein modernes Langstreckenflugzeug. Für Edelweiss bedeutet der Zuwachs, die Möglichkeit, bestehende Routen zu verstärken oder neue Destinationen zu erschließen. Die Flottenerweiterung ist Teil einer strategischen Anpassung an die wachsende Nachfrage im Ferienflugsegment, insbesondere auf Interkontinentalstrecken. Nach der aktuellen Planung wird der neue Airbus A350 am Samstag, dem 5. Juli 2025, seinen ersten kommerziellen Flug als WK10 nach Vancouver antreten. Diese Verbindung unterstreicht die Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für Edelweiss. Die kontinuierliche Flottenerneuerung mit Flugzeugen wie dem A350 ist ein üblicher Vorgang in der Luftfahrt, um die Effizienz zu steigern und den Passagieren einen zeitgemäßen Reisekomfort zu bieten. Die Ankunft des zweiten A350 dürfte die Position von Edelweiss als wichtiger Akteur im Schweizer Ferienflugverkehr weiter festigen.

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Edelweiss nimmt Flüge nach Halifax auf – dritte Kanada-Destination ab Zürich

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 3. Juli 2025 erstmals eine direkte Flugverbindung vom Flughafen Zürich in die kanadische Hafenstadt Halifax aufgenommen. Die Eröffnung dieser neuen Strecke wurde mit einer feierlichen Zeremonie am Zürcher Flughafen gewürdigt. Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, und Rolf Hancock, Vice President Aviation Development des Flughafens Zürich, durchschnitten gemeinsam mit der Flugzeugbesatzung symbolisch ein Band, um die Route offiziell zu eröffnen. Die Flüge nach Halifax werden jeweils donnerstags und sonntags durchgeführt. Diese saisonale Verbindung ist bis Mitte Oktober dieses Jahres geplant. Für Edelweiss ist Halifax nach Vancouver und Calgary bereits die dritte Destination in Kanada. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung des nordamerikanischen Marktes für die Schweizer Ferienfluggesellschaft, die ihre Präsenz im Atlantikraum Kanadas kontinuierlich ausbaut. Patrick Heymann betonte, daß mit Halifax eine neue, faszinierende Region Kanadas erschlossen werde, nämlich Atlantik-Kanada. Er hob die einzigartige Mischung aus maritimem Charme, unberührter Natur und kultureller Vielfalt hervor, die sowohl Reisende als auch Naturliebhaber begeistere. Durch diese neue Verbindung werde das Kanada-Angebot von Edelweiss nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch inspirierender. Halifax, die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia, ist bekannt für ihre lebendige Kulturszene, ihre charmante Altstadt und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten wie die sternförmige Zitadelle oder das Maritime Museum of the Atlantic. Von Halifax aus lassen sich die Naturwunder der Region gut erkunden, einschliesslich der spektakulären Klippen des Cape-Breton-Highlands-Nationalparks, malerischer Strände und pittoresker Fischerdörfer. Nova Scotia bietet ein breites Spektrum an Outdoor-Erlebnissen. Die Landschaft zeigt sich besonders im Herbst farbenprächtig, wenn sich die Wälder in leuchtenden Gelb-, Orange- und Rottönen

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Edelweiss erweitert Langstreckennetz: Flüge nach Windhoek ab 2026

Edelweiss baut ihr Langstreckennetz weiter aus und nimmt ab Sommer 2026 eine neue, direkte Flugverbindung in die Hauptstadt Namibias, Windhoek, auf. Diese strategische Erweiterung festigt die Position der Airline als wichtigen Anbieter von Ferienflügen zu attraktiven Zielen weltweit. Die Flüge nach Windhoek werden saisonal vom 1. Juni bis Ende Oktober 2026 jeweils montags und freitags nonstop ab Zürich durchgeführt. Zum Einsatz kommt dabei der hochmoderne Airbus A350, welcher für sein komfortables und ruhiges Reiseerlebnis bekannt ist. Mit Namibia als neuem Ziel erhöht Edelweiss ihr Angebot im südlichen Afrika auf insgesamt vier Destinationen und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Erlebnissen in dieser faszinierenden Region. Namibia: Ein Land der Kontraste und unendlichen Weiten Namibia gilt als eines der beeindruckendsten Reiseziele im südlichen Afrika und lockt mit faszinierenden Kontrasten und unvergesslichen Naturerlebnissen. Von der charmanten Hauptstadt Windhoek aus lassen sich spektakuläre Rundreisen durch das Land starten, welches für seine einzigartige geographische Beschaffenheit bekannt ist. Die Vielfalt der Landschaften ist schier grenzenlos: Dazu gehören die ikonischen, endlosen Dünenlandschaften der Namib-Wüste, welche die älteste Wüste der Welt ist und atemberaubende Sonnenauf- und -untergänge bietet. Der Etosha-Nationalpark, einer der größten Wildparks Afrikas, zieht Reisende mit seiner einzigartigen Tierwelt an, wo man Elefanten, Nashörner, Löwen und eine Vielzahl von Antilopenarten an den Wasserlöchern beobachten kann. Die schroffe Küste entlang des Atlantiks, bekannt als Skelettküste, bietet ein dramatisches Panorama aus Nebel, Schiffswracks und Robbenkolonien. Das Landesinnere hingegen begeistert mit einer atemberaubenden Weite, welche durch die riesigen Hochplateaus und die weiten Savannen geprägt wird. Namibia fasziniert zudem

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Emirates erweitert Flugplan und modernisiert Flotte

Die Fluggesellschaft Emirates baut ihren weltweiten Betrieb aus und setzt dabei verstärkt auf modernisierte Flugzeuge vom Typ Boeing 777 und Airbus A380, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Die jüngsten Anpassungen im Flugplan sehen erhöhte Frequenzen zu verschiedenen Zielen sowie den Einsatz von A380-Flugzeugen auf weiteren Strecken vor. Passagiere sollen zudem vermehrt das sogenannte Premium Economy Produkt erleben können. Ab dem 26. Oktober 2025 wird Emirates einen dritten täglichen Flug nach Mailand (EK101/102) mit einer Boeing 777-300ER anbieten. Die Route zwischen Rio de Janeiro und Buenos Aires (EK247/248) wird zu einem täglichen Dienst aufgewertet. Auf der Shanghai-Route EK302/303 kommt der A380 zum Einsatz, während EK304/305 ab dem 20. Juli mit einer modernisierten Boeing 777 bedient wird. Des Weiteren wird der dritte tägliche Flug nach Singapur (EK314/315) im kommenden Winter auf einen A380 umgestellt. Weitere Verbesserungen sind für den 1. Februar 2026 vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zürich-Dienst EK85/86 auf einen A380 umgestellt, der eine modernisierte 777 ersetzt. Zudem wird auf dem Zürich-Dienst EK87/88, der ebenfalls mit einem neu modernisierten A380 bedient wird, die Premium Economy eingeführt. Diese verstärkte Nutzung der modernisierten Flugzeuge ist eine Folge des zügigen Kabinen-Upgrade-Programms von Emirates, das im November 2022 begann. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben bereits 60 Flugzeuge vollständig renoviert, wobei pro drei Wochen ein Flugzeug umgebaut wird. Jedes dieser aufgefrischten Flugzeuge verfügt über eine neue Premium Economy Kabine und Verbesserungen in allen anderen Klassen. Trotz jüngster regionaler Turbulenzen berichtet Emirates von einem stabilen Betrieb in ihrem gesamten Streckennetz und fährt die

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Swiss enthüllt Airbus A350-900 mit einzigartiger „Swiss Wanderlust“-Beklebung

Die Fluggesellschaft Swiss hat erstmals ihren neuen Airbus A350-900 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Langstreckenflugzeug rollte heute mit einer kunstvollen Sonderbeklebung namens „Swiss Wanderlust“ aus den Hallen von Airbus in Toulouse. Das Design, welches als fliegendes Kunstwerk beschrieben wird, stellt eine Weltneuheit dar und ist eine Hommage an die Schweiz. Die außergewöhnliche Gestaltung des fabrikneuen Airbus A350, der einen Meilenstein in der Geschichte von Swiss markirt, ist das Ergebnis eines hochpräzisen Klebeverfahrens. Anstatt Farbe zu verwenden, wurden die Verzierungen mithilfe zertifizirter Spezialfolien aufgebracht. Dies ist ein Novum in der Geschichte von Airbus, da noch nie zuvor ein Flugzeug derart großflächig beklebt wurde. Die Umsetzung der neun kunstvollen Motive erforderte eine minutiöse Vorbereitung: Mithilfe spezieller 3D-Software projektierten Airbus-Spezialisten die Designs auf die Flugzeugoberfläche und unterteilten sie in rund 360 präzise zugeschnittene Folienelemente. Diese wurden anschließend in millimetergenauer Handarbeit auf Rumpf und Triebwerke aufgebracht. Die Motive, die aus mehreren passgenauen Folienstücken bestehen und eine Gesamtfläche von 380 Quadratmetern bedecken, sind eine kreative und verspielte Liebeserklärung von Swiss an die Schweiz. Sie vereinen imposante Bauwerke, bekannte Wahrzeichen und traditionsreiche Veranstaltungen aus Sport und Kultur. Jede Illustration fängt eine Facette des Landes ein – von der Natur über die Menschen bis hin zur kulturellen Vielfalt. Zu den abgebildeten Elementen zählen unter anderem die Messe Basel, das Bundeshaus in Bern, der Jet d’Eau in Genf, der Goldene Leopard des Filmfestivals Locarno, die Kapellbrücke in Luzern, die Freddie-Mercury-Statue in Montreux, Pferderennen auf dem zugefrorenen See in St. Moritz, die Lauberhornstrecke in Wengen und der Prime Tower in

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Air France passt Winterflugplan an: A350-Flüge nach Denver werden saisonal eingestellt

Die internationale Luftfahrtbranche sieht sich mit einer Verschiebung der Nachfrage auf dem lukrativen Transatlantikmarkt konfrontiert. Berichten der Luftfahrtanalysefirma Cirium zufolge wird Air France ihre Airbus A350-Flüge auf der Route zwischen dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle (CDG) und dem Denver International Airport (DEN) für die kommende Wintersaison vollständig einstellen. Der letzte Flug mit einem A350 ist für den 12. Oktober 2025 angesetzt, die Wiederaufnahme des Dienstes mit diesem Flugzeugtyp ist für den 24. April 2026 vorgesehen. Obwohl die Route ganzjährig weiterhin mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient wird, die eine geringere Kapazität als der Airbus A350-900 aufweist, deutet diese Anpassung auf eine breitere Entwicklung im transatlantischen Flugverkehr hin, die auch andere große Fluggesellschaften betrifft. Saisonale Anpassungen und die Kapazitätsfrage Die Entscheidung von Air France, die A350-Flüge nach Denver im Winter einzustellen, ist eine bemerkenswerte Änderung gegenüber dem Vorjahr, als die Fluggesellschaft ihre A350-Flotte auf dieser Strecke die gesamte Wintersaison über einsetzte. Der Airbus A350-900, als modernes Langstreckenflugzeug, bietet mit 324 Passagiersitzen in einer Drei-Klassen-Konfiguration (34 in der Business Class, 24 in der Premium Economy und 266 in der Economy Class, gemäß ch-aviation Daten) in der Regel eine höhere Kapazität als die Boeing 787-9 Dreamliner von Air France, die bis zu 279 Passagiere befördern kann. Die Wahl des kleineren Flugzeugtyps für die Wintersaison läßt darauf schließen, daß Air France mit einer geringeren Nachfrage rechnet als in den Vorjahren. Air France hat die genauen Gründe für diese Anpassung nicht öffentlich dargelegt. Jedoch weisen die jüngsten Quartalsergebnisse der Air France-KLM Gruppe auf eine

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Franconia Air Service startet neue Flugverbindung Nürnberg-Zürich

Die Fluggesellschaft Franconia Air Service hat eine neue Direktverbindung zwischen Nürnberg und Zürich angekündigt. Ab dem 1. Juli dieses Jahres wird die Airline die Strecke fünfmal wöchentlich bedienen, jeweils von Montag bis Freitag. Diese neue Route soll die Geschäfts- und Reisebeziehungen zwischen Franken und der deutschsprachigen Schweiz stärken und bietet Reisenden aus beiden Regionen eine direktere Reisemöglichkeit. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Nürnberg als regionalen Verkehrsknotenpunkt und erweitert das Angebot für die Wirtschaft und Bevölkerung des nordbayerischen Raumes. Bisherige Reisende zwischen Nürnberg und Zürich waren oft auf Umsteigeverbindungen angewiesen oder nutzten andere Verkehrsmittel. Die Direktflüge von Franconia Air Service bieten nun eine zeiteffiziente Alternative, die insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil sein dürfte. Die Stadt Zürich ist nicht nur ein bedeutendes Finanzzentrum Europas, sondern auch ein wichtiges Drehkreuz für internationale Flugverbindungen. Für Reisende aus Nürnberg eröffnet die neue Route somit nicht nur den Zugang zur Schweiz, sondern auch zu einem erweiterten Netzwerk an Weiterflügen. Gleichzeitig profitieren Reisende aus der Schweiz von einer direkten Anbindung an die Metropolregion Nürnberg mit ihren Industrie-, Kultur- und Tourismusangeboten.

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Korean Air nimmt Flüge nach Zürich wieder auf und ernennt neuen Regional Manager

Korean Air hat im Sommerflugplan 2025 ihre Passagierflüge nach Zürich wieder aufgenommen. Gleichzeitig übernimmt Eui Suk Byun die Position des Regional Managers für die Schweiz und ist somit für den Schweizer Markt verantwortlich. Diese Entwicklungen markieren eine Stärkung der Präsenz von Korean Air in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke Zürich–Seoul Incheon dreimal wöchentlich, jeweils dienstags, donnerstags und samstags. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787-900, die 24 Sitze in der Prestige Class und 254 Sitze in der Economy Class bietet. Der Abflug in Zürich ist um 19:30 Uhr, mit Ankunft in Seoul Incheon am Folgetag um 14:10 Uhr. Der Rückflug startet in Seoul an denselben Tagen um 11:05 Uhr und landet in Zürich um 17:30 Uhr. Über den Drehkreuzflughafen Seoul Incheon haben Passagiere diverse Anschlußmöglichkeiten zu weiteren Zielen in Asien und Ozeanien. Die Flüge nach Zürich ergänzen das bestehende Flugangebot von Korean Air im deutschsprachigen Raum, das bereits Frankfurt und Wien umfaßt. Der neue Regional Manager für die Schweiz, Eui Suk Byun, bringt über 15 Jahre Erfahrung bei Korean Air und umfassende Kenntnisse des europäischen Marktes mit. Er war bereits von 2013 bis 2014 als Senior Manager im Frankfurter Büro für das Passagiergeschäft tätig und übernahm danach verschiedene Positionen im europäischen Markt. Zuletzt war Byun Teil einer Arbeitsgruppe zur Übernahme von Asiana Airlines, bevor er im April 2025 die Leitung des Schweizer Büros übernahm. Seine Erfahrung und seine Deutschkenntnisse sollen die Beziehungen zu Kunden und Partnern in der Schweiz stärken. Das Schweizer Büro von Korean

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Schwerwiegende Vorwürfe gegen Swiss und PBE-Hersteller nach Flugzwischenfällen

Die Schweizer Flugunfalluntersuchungsstelle (Sust) hat in einem Abschlußbericht zum Flug LX18 der Swiss vom 11. Juli 2023, der wegen ungewöhnlicher Geruchsentwicklung nach Paris umkehren mußte, gravierende Mängel bei der Handhabung von Rauchschutzhauben (Personal Breathing Equipment, PBE) festgestellt. Die Ermittler kritisieren nicht nur das Design eines problematischen PBE-Modells, sondern auch das Zulassungsverfahren sowie die Trainingsmethoden der Fluggesellschaft Swiss. Ein besonderes Augenmerk liegt auf einem tragischen Todesfall eines Flugbegleiters nach einer A220-Notlandung am 23. Dezember 2024 in Graz, bei der dasselbe PBE-Modell mutmaßlich zum Einsatz kam. Die Schweiz hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall, Flug LX1885, inzwischen von Österreich übernommen, um einen möglichen Zusammenhang mit der Verwendung der kritisierten Rauchschutzhauben zu prüfen. Der Vorfall auf Flug LX18 und die Tücken der Rauchschutzhauben Am 11. Juli 2023 sollte der Swiss-Flug LX18 mit einem Airbus A330-300 von Zürich nach Newark fliegen. Über dem Luftraum des Ärmelkanals kam es jedoch zu einer „ungewöhnlichen Geruchsentwicklung“ an Bord, die den Piloten zur Umkehr nach Zürich zwang. Aufgrund der Wetterlage landete das Flugzeug schließlich in Paris-Charles de Gaulle. Der nun vorliegende Abschlußbericht der Schweizer Flugunfallbehörde Sust, über dessen Veröffentlichung zuerst das Portal „aeroTelegraph“ berichtete, analysiert den Zwischenfall detailliert und beleuchtet die Rolle der verwendeten Rauchschutzhauben. Die Ermittler konzentrierten sich insbesondere auf die Modelle der sogenannten Personal Breathing Equipment (PBE), die für Notfälle zur Verfügung stehen, um die Atemwege des Kabinenpersonals vor Rauch und giftigen Dämpfen zu schützen. Die Handhabung des betreffenden PBE-Modells bereitete mehreren Flugbegleitern „erhebliche Schwierigkeiten“, wie die Sust feststellte. Diese Probleme manifestierten sich bereits beim „Auspacken,

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