Zürich

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Gericht hebt hohe Geldstrafen gegen Swiss auf

Das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht hat Geldstrafen in Höhe von insgesamt 368.000 Franken aufgehoben, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) gegen die Fluggesellschaft Swiss verhängt hatte. Die Strafen waren wegen angeblicher Verletzungen der Sorgfaltspflicht bei der Kontrolle von Reisedokumenten von Passagieren mit Ziel Zürich in den Jahren 2016 bis 2018 ausgesprochen worden, wie die Nachrichtenagentur AWP meldet. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, daß Swiss nachgewiesen habe, daß das eingesetzte Personal entsprechend geschult und angewiesen worden sei. Weiterhin sei es zulässig gewesen, sich in den Vereinigten Staaten auf die vorhandene technische und organisatorische Infrastruktur der dortigen Flughäfen zu verlassen. Aus diesen Gründen sah das Bundesverwaltungsgericht keine Verletzung der Sorgfaltspflicht durch die Fluggesellschaft. Es handelte sich um Fälle, in denen Passagiere ohne gültige Reisedokumente nach Zürich gelangt waren. Das SEM hatte Swiss dafür verantwortlich gemacht. Der nun gefällte Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts ist noch nicht endgültig und kann beim Bundesgericht angefochten werden. Es bleibt abzuwarten, ob das Staatssekretariat für Migration diesen Schritt unternehmen wird.

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Croatia Airlines erhält ersten Airbus A220-100 im Oktober 2025

Croatia Airlines wird im Oktober 2025  ihren ersten Airbus A220-100 mit 127 Sitzplätzen in Empfang nehmen. Dieses Flugzeug wird das kleinste in der Flotte der Fluggesellschaft sein, die zukünftig auf eine reine A220-Flotte umstellt, wobei die etwas größere Variante A220-300 dominieren wird. Ab dem 26. Oktober plant die Airline, den neuen Flugzeugtyp zunächst exklusiv auf der Strecke zwischen Zagreb und Brüssel einzusetzen. Dort wird er die 76-sitzige Dash 8 ersetzen, die im vorherigen Winter hauptsächlich auf dieser Verbindung verkehrte. Zwischen Ende Oktober 2025 und Ende März 2026 soll der A220-100 vorerst auf keiner anderen Route eingesetzt werden, dies könne sich aber noch ändern. Mit Beginn des Sommerflugplans 2026 ab Ende März nächsten Jahres will die Fluggesellschaft den A220-100 schrittweise auf ausgewählten weiteren Strecken einführen. Ab April soll das Flugzeug die meisten Umläufe auf der Verbindung Zagreb – Split – Rom absolvieren, gefolgt von Zagreb – Brüssel. Weitere Strecken, auf denen der Typ im April eingesetzt werden soll, sind Verbindungen von Zagreb nach Dubrovnik, Skopje, München und Frankfurt sowie zwischen Dubrovnik und Athen. Im Juni soll Zürich als weiteres Ziel hinzukommen, das von Split aus mit dem A220-100 bedient wird. Bis 2027 plant Croatia Airlines, insgesamt zwei A220-100 in ihrer Flotte zu haben. Die Fluggesellschaft gab bekannt, daß die nächsten zwei A220-300 voraussichtlich bis Ende Juni geliefert werden sollen, die beiden verbleibenden Maschinen bis Ende dieses Jahres. Im Rahmen der Flottenverjüngung hat Croatia Airlines in diesem Jahr bereits zwei Dash 8 ausgemustert und wird bis Ende 2025 einen Airbus A320 außer

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Edelweiss nimmt Nonstopflug Zürich-Seattle auf und feiert Erstflug

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat am heutigen Montag, dem 2. Juni 2025, erstmals eine Nonstopverbindung von Zürich nach Seattle in den Vereinigten Staaten aufgenommen. Der Jungfernflug wurde am Flughafen Zürich mit einer feierlichen Zeremonie gebührend gefeiert. Beim symbolischen Durchschneiden des roten Bandes am Gate zelebrierten Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss, und Chantal Weinmann, Manager Marketing Services des Flughafens Zürich, gemeinsam mit der Crew die offizielle Eröffnung der neuen Flugstrecke. Mit der Aufnahme von Seattle in ihren Flugplan bedient Edelweiss nun insgesamt vier Feriendestinationen in den USA direkt ab Zürich. Zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Tampa Bay (Florida), Las Vegas und Denver kommt nun Seattle als weiteres attraktives Ziel hinzu. Die saisonalen Flüge nach Seattle werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und samstags, durchgeführt. Zum Einsatz kommt ein Airbus A340 mit einer Kapazität von 314 Sitzplätzen. Die Flugverbindung ist zunächst bis zum 15. September 2025 geplant. Seattle: Ein neues Ziel im Pazifischen Nordwesten Bernd Bauer, CEO von Edelweiss, zeigte sich begeistert über die neue Verbindung: „Seattle ist ein Reiseziel, das mit Innovationsgeist und kultureller Vielfalt begeistert. Für viele unserer Gäste ist es ein lang ersehnter Traum, die faszinierende Region des Pazifischen Nordwestens zu entdecken – sei es beim Wandern in den Nationalparks, beim Erkunden der Inselwelt des Puget Sound oder als Startpunkt eines Roadtrips. Mit der neuen Direktverbindung ab Zürich ermöglichen wir nicht nur eine bequeme und angenehme Anreise, sondern schaffen unvergessliche Reiseerlebnisse.“ Seattle, eingebettet zwischen dem Puget Sound und der Bergkette der Cascade

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Medizinischer Notfall zwingt Edelweiss-Flug zur Landung in Madrid

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss von Faro nach Zürich musste am Dienstagabend außerplanmäßig in Madrid unterbrochen werden. Grund dafür war ein medizinischer Notfall eines Passagiers an Bord. Der Flug WK289 setzte seine Reise nach einem kurzen Aufenthalt in der spanischen Hauptstadt fort und erreichte Zürich mit leichter Verspätung. Die Maschine war um 20.20 Uhr in Faro gestartet. Etwa eine halbe Stunde nach dem Abflug, über spanischem Territorium, leitete die Besatzung den Sinkflug ein und landete in Madrid. Daten des Flugverfolgungsdienstes Flightradar24.com belegen diese Route und die Landung gegen 21.20 Uhr. Nach Angaben der Pressestelle von Edelweiss wurde in Madrid auch Treibstoff nachgetankt. Der Weiterflug ab Madrid erfolgte um 21.58 Uhr. Die Ankunft in Zürich erfolgte um 23.42 Uhr, anstatt der planmäßigen Zeit von 22.55 Uhr. Die späte Ankunft in Zürich fiel nach die übliche Sperrzeit für Landungen ohne Sondergenehmigung. Allerdings werden solche Genehmigungen erteilt, wenn die Verspätung, wie in diesem Fall, auf einen medizinischen Notfall zurückzuführen ist. Der betroffene Passagier erhielt in Madrid medizinische Hilfe.

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Swiss erweitert Winterflugplan mit Fokus auf Europa und Nordamerika

Die Fluggesellschaft Swiss wird auch im Winterflugplan 2025/2026 ein umfangreiches Streckennetz ab Zürich und Genf anbieten, das insgesamt 90 Ziele umfaßt. Dabei werden zahlreiche Destinationen aus dem Sommer beibehalten und das Angebot in ausgewählten Regionen sogar noch ausgebaut. Dies gab die Fluggesellschaft heute bekannt. Besonders hervorzuheben ist die Aufstockung der Flüge von Zürich nach Krakau, die künftig neunmal wöchentlich statt bisher siebenmal bedient wird. Auch andere europäische Städte wie Rom, Manchester, Porto und Neapel stehen verstärkt im Fokus des Winterflugplans ab Zürich. Zudem werden die im Sommer 2024 neu aufgenommenen Ziele Cluj-Napoca und Košice auch im kommenden Winter jeweils bis zu dreimal wöchentlich angeflogen. Die US-amerikanische Hauptstadt Washington D.C., die seit dem Frühjahr 2024 im Streckennetz ist, bleibt mit fünf wöchentlichen Flügen ab Zürich im Programm. Ab Genf setzt Swiss im kommenden Winter einen Schwerpunkt auf Verbindungen nach Grossbritannien, Irland und Skandinavien, insbesondere für Wintersportreisende. So fliegt Swiss bis zu 39-mal pro Woche von Genf nach London sowie direkt nach Dublin, Stockholm, Kopenhagen und Göteborg. Der Winterflugplan 2025/2026 gilt vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 und umfaßt ab Zürich 63 europäische und 23 interkontinentale Ziele sowie ab Genf 20 Kurzstrecken- und die Langstreckendestination New York.

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Peoples-Embraer 170 wieder im Liniendienst

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples hatte in der vergangenen Woche mit erheblichen Flugplanänderungen zu kämpfen. Grund dafür war ein technischer Defekt an ihrem einzigen Flugzeug, einer Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK. Die Maschine befand sich seit einer Ausweichlandung am 13. Mai 2025 in Zürich und konnte nicht wie geplant eingesetzt werden. Um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, sah sich Peoples gezwungen, auf Wet-Lease-Vereinbarungen zurückzugreifen und Flüge vorübergehend ab Friedrichshafen durchzuführen. Der technische Defekt betraf die Landeklappen der Embraer 170, was eine Landung auf der kürzeren Landebahn des eigentlichen Zielortes Altenrhein als zu riskant erscheinen ließ. Die Passagiere strandeten zunächst in Zürich, von wo aus sie weiter betreut wurden. Für die Durchführung der Flüge setzte Peoples auf einen Airbus A320 der Leav Aviation, der jedoch aufgrund der Pistenlänge in Altenrhein vorübergehend ab Friedrichshafen operierte. Dies führte zu logistischen Herausforderungen für die Passagiere, die regulär in Altenrhein eingecheckt hatten und per Bus nach Friedrichshafen gebracht werden mußten. Seit Sonntag, dem 19. Mai 2025, kann Peoples ihre Flüge wieder mit dem eigenen Flugzeug durchführen. Die Embraer 170 mit dem Kennzeichen OE-LMK ist nach der Behebung des technischen Defekts wieder einsatzbereit. Dies ermöglicht der Regionalfluggesellschaft, zu ihrem regulären Flugplan ab Altenrhein zurückzukehren. Der Zwischenfall verdeutlicht die Anfälligkeit kleinerer Fluggesellschaften mit einer begrenzten Flottenstärke bei unvorhergesehenen technischen Problemen.

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Edelweiss hebt mit Airbus A350 zur Langstreckenpremiere nach Las Vegas ab

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat am 15. Mai 2025 ihren ersten Langstreckenflug mit dem neuen Airbus A350 durchgeführt. Die Maschine startete mit 200 Passagieren an Bord von Zürich nach Las Vegas und markiert damit einen bedeutenden Schritt in der Geschichte der Airline. Der Einsatz des modernen Flugzeugtyps steht für fortschrittliche Technologie und soll den Reisenden ein komfortableres und leiseres Flugerlebnis bieten. Zur Feier dieses Premierenfluges erhielten alle Passagiere ein besonderes Andenken: einen speziell entworfenen „Remove before 1st Flight“-Anhänger mit eingravierter Plakette und ihrer individuellen Sitzplatznummer. Dieses persönliche Souvenir soll diesen ersten Langstreckenflug mit dem Airbus A350 für die Fluggäste unvergesslich machen. Mit der Einführung des Airbus A350 beginnt für Edelweiss eine neue Ära auf der Langstrecke. Das Flugzeug wird schrittweise die bisher eingesetzten Airbus A340 ersetzen. Der neue Großraumjet setzt in mehreren Bereichen Maßstäbe, indem er rund 25 Prozent weniger Treibstoff verbraucht, entsprechend weniger Kohlendioxid ausstößt und bis zu 50 Prozent leiser ist als sein Vorgängermodell. Edelweiss wird die Strecke Zürich-Las Vegas ab sofort dreimal wöchentlich mit dem Airbus A350 bedienen. Bereits Ende Juni wird die zweite von insgesamt sechs bestellten Airbus A350 erwartet, die ab dem 1. Juli täglich auf der Route Zürich-Vancouver zum Einsatz kommen soll.

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Pilotenmangel zwingt Swiss zu Flugstreichungen im Sommer

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss, eine Tochter der Lufthansa, sieht sich gezwungen, ihren Sommerflugplan deutlich zu reduzieren. Hintergrund der Streichung von rund 1.400 Flügen ist laut Swiss, dass man zu wenige Piloten zur Verfügung hat. Der Mangel an Pilotinnen und Piloten bei Swiss ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen binden die derzeit laufenden Umschulungen auf die neue Teilflotte des Airbus A350-900 erhebliche Personalressourcen. Zum anderen machen auch längerfristige Krankheitsausfälle im Cockpitpersonal der Airline zu schaffen. In der Teilflotte der kleineren Airbus A220 verfügt Swiss zwar über ausreichend Piloten, jedoch stehen aufgrund von Wartungsarbeiten nicht alle Flugzeuge dieses Typs zur Verfügung, was die Situation zusätzlich kompliziert. Europäisches Netz und Langstrecke betroffen Die Flugstreichungen betreffen laut „aeroTelegraph“ vor allem das europäische Streckennetz der Swiss. Allerdings müssen auch auf der Langstrecke Anpassungen vorgenommen werden. So wird beispielsweise das Flugangebot auf der wichtigen Verbindung zwischen Zürich und Chicago in den Monaten September und Oktober um die Hälfte reduziert. Systemweit belaufen sich die Kürzungen auf etwa 1,5 Prozent der ursprünglich geplanten Flüge. Trotz dieser Einschränkungen hatte Swiss zuletzt Erfolge bei der Verbesserung ihrer Pünktlichkeit erzielt. Für das laufende Jahr hat sich die Fluggesellschaft das Ziel gesetzt, mindestens 70 Prozent ihrer Flüge planmäßig durchzuführen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die aktuellen Personalengpässe dieses Ziel beeinflussen werden. Die Umschulung der Piloten auf den Airbus A350 begann bereits Anfang des Jahres, wobei über 50 Piloten im Jahr 2025 auf diesen neuen Flugzeugtyp vorbereitet werden sollen. Die Auslieferung der ersten der insgesamt zehn bestellten A350 soll im Laufe dieses Jahres

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Swiss reduziert Flugfrequenz nach Chicago im Spätsommer 2025

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Zürich angepasst und wird die Anzahl ihrer Flüge nach Chicago O’Hare im Spätsommer reduzieren. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird die Lufthansa-Tochter vom 1. September bis zum 25. Oktober 2025 nur noch einen täglichen Flug nach Chicago anbieten, anstatt der bisherigen zwei. Auf dieser Strecke kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz. Diese Reduzierung der Frequenz um die Hälfte betrifft den Zeitraum von Anfang September bis Ende Oktober. Gründe für diese Anpassung des Flugplans wurden von Swiss zunächst nicht offiziell genannt. Es ist jedoch nicht unüblich, daß Fluggesellschaften ihre Kapazitäten je nach Nachfrage und Jahreszeit anpassen. Chicago O’Hare ist ein bedeutendes Drehkreuz in den Vereinigten Staaten, und die Verbindung ab Zürich ist sowohl für Geschäfts- als auch für Privatreisende von Bedeutung. Bereits im März dieses Jahres hatte es Berichte über Anpassungen im Sommerflugplan 2025 von Swiss gegeben, die auch andere Langstreckenziele wie Shanghai betrafen. Die nun bekannt gewordene Reduzierung der Chicago-Flüge könnte Teil einer umfassenderen Überprüfung des Streckennetzes sein. Passagiere, die in dem genannten Zeitraum zwischen Zürich und Chicago reisen möchten, sollten sich über die Fahrplanänderungen informieren.

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People’s-Flug von Mallorca nach Altenrhein muß in Zürich landen

Der Embraer 170 der österreichischen Regionalfluggesellschaft People’s, die am Montagnachmittag (12. Mai 2025) von Palma de Mallorca nach St. Gallen-Altenrhein unterwegs war, mußte aufgrund eines technischen Problems außerplanmäßig in Zürich landen. Dies meldete das Nachrichtenportal vol.at. Zuvor hatte die Maschine mehrfach über der Bodenseeregion gekreist, bevor die Besatzung sich entschied, den größeren Flughafen Zürich anzusteuern. Als Grund für die Ausweichlandung wurde die Einschätzung genannt, daß die Landebahn in Altenrhein für die gegebenen Umstände zu kurz gewesen wäre. Die Landung in Zürich verlief ohne Komplikationen, und alle Passagiere an Bord blieben unverletzt. Nach der Landung in Zürich konnten die Passagiere das Flugzeug sicher verlassen. Die Fluggesellschaft People’s, die ihren Hauptsitz am Flughafen Wien-Schwechat hat, bietet Linienflüge sowie Charterverbindungen an. Der Flughafen Zürich ist der größte der Schweiz und verfügt über drei Start- und Landebahnen unterschiedlicher Länge, was ihn für außerplanmäßige Landungen besser geeignet macht als den Regionalflughafen Altenrhein. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen und die Entscheidungsfähigkeit der Flugbesatzung in solchen Situationen.

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