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Swiss nimmt Tel-Aviv-Flüge früher wieder auf

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss nimmt ihre Flüge nach Tel Aviv wieder auf. Ursprünglich war die Wiederaufnahme für den 29. September geplant, nun beginnt der tägliche Flugbetrieb bereits vier Tage früher, am 25. September 2025. Als Grund für die vorgezogene Entscheidung nennt das Unternehmen eine gestiegene Nachfrage. Auf der Route von Zürich nach Tel Aviv kommt ein Airbus A330-300 zum Einsatz. Die Flüge waren Mitte Juni 2025 ausgesetzt worden, um nach Angaben der Airline die operative Stabilität und Planbarkeit zu gewährleisten. Eine Neubewertung der Situation habe nun ergeben, daß eine frühere Wiederaufnahme möglich ist. Die Lufthansa Group, zu der Swiss gehört, hatte ihre Flüge nach Tel Aviv schon im August wieder aufgenommen. Die Rückkehr der Fluggesellschaften verdeutlicht die Tendenz in der Luftfahrtbranche, die Verbindungen nach Israel schrittweise zu normalisieren. Die Wiederaufnahme der Flüge erfolgt, obwohl die Reisehinweise des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) weiterhin von Reisen nach Israel abraten. Das EDA hatte seine Hinweise im Juni verschärft. Dennoch beobachten Fluggesellschaften wie Swiss, daß die Nachfrage nach Flügen in die Region zunimmt. Die Lufthansa Group hatte bereits zuvor darauf hingewiesen, die Entwicklung der Sicherheitslage fortlaufend zu überprüfen. Die Schweizer Fluggesellschaft hatte die Verbindung nach Tel Aviv nicht zum ersten Mal in den letzten Jahren eingestellt. Bereits in früheren Phasen regionaler Spannungen war der Flugbetrieb ausgesetzt worden, um die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten. Die jetzt erfolgte Wiederaufnahme ist ein Signal für die vorsichtige Rückkehr zum Normalbetrieb.

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Condor erweitert Flugplan für Sommer 2026: Mehr Fernziele und neues City-Netzwerk

Die deutsche Fluggesellschaft Condor baut ihr Flugangebot für den Sommer 2026 aus. Der Fokus liegt dabei auf einer Erhöhung der Frequenzen zu beliebten Urlaubsdestinationen und der verstärkten Anbindung von fünf nachfragestarken Fernzielen. So wird die Verbindung nach Bangkok (BKK) aufgestockt und künftig ganzjährig täglich im Flugplan stehen. Las Vegas (LAS) wird fünfmal wöchentlich angeflogen, während Johannesburg (JNB) und Mauritius (MRU) jeweils viermal pro Woche bedient werden. Nach Panama City (PTY) hebt Condor dreimal wöchentlich ab. Alle Langstreckenflüge erfolgen mit den modernen Airbus A330neo Maschinen. Neben den bereits im Winter erhöhten Frequenzen erweitert Condor sein sogenanntes City-Netzwerk. Pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans 2026 kommen drei tägliche Flüge nach Barcelona (BCN), Budapest (BUD) und Venedig (VCE) hinzu. Darüber hinaus werden die im aktuellen Jahr erstmals aufgenommenen Ziele Berlin (BER), Hamburg, München, Mailand (MXP), Rom (FCO), Paris (CDG), Prag, Wien und Zürich weiterhin angeflogen. Dies bietet Gästen zahlreiche neue Reise- sowie verbesserte Anschlußmöglichkeiten innerhalb Europas und zum eigenen Langstreckennetz. Peter Gerber, CEO von Condor, erklärte dazu: „Mit dem Sommerflugplan 2026 reagieren wir auf die Bedürfnisse und die Nachfrage unserer Gäste.“ Er betonte, daß der Ausbau des City-Netzwerks eine konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei, um Städtereisenden und Geschäftsreisenden neue Ziele und Anschlüsse an das Condor Langstreckennetz anzubieten. Diese strategische Entwicklung im Bereich der Langstrecke setzt auf wachstumsstarke Märkte. Bereits im Sommerflugplan 2025 wurden Kapazitäten gezielt auf Bangkok, Mauritius und Johannesburg umgelegt und diese Destinationen häufiger angeflogen. Mit den nun insgesamt 13 neuen City-Zielen im Condor Streckennetz wachsen auch die Anschlußmöglichkeiten von und zu Metropolen

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Belize rückt näher: Neue Air Canada Verbindung verbessert Europa-Zugang

Ab dem 8. Dezember dieses Jahres wird Belize, das zentralamerikanische Land am karibischen Meer, erstmals ohne Zwischenübernachtung am selben Tag von Europa aus erreichbar sein. Diese signifikante Verbesserung der Erreichbarkeit wird durch eine neue Flugverbindung von Air Canada zwischen Montreal (YUL) und Belize City (BZE) ermöglicht. Reisende aus Metropolen wie Frankfurt, Zürich oder Wien können fortan morgens in Europa starten, in Montreal umsteigen und noch am selben Abend in Belize landen, wie das Tourist Board des mittelamerikanischen Landes erfreut bekanntgab. Diese Entwicklung stellt eine wichtige Erweiterung des Flugnetzes dar und dürfte den Tourismus in Belize erheblich fördern. Ein langersehntes Ziel rückt in greifbare Nähe Belize, bekannt für seine unberührten Korallenriffe, tropischen Regenwälder und die Spuren der Maya-Kultur, war für europäische Reisende bislang nur mit einer Zwischenübernachtung oder langen Reisezeiten erreichbar. Die oft erforderliche Übernachtung an einem der Hubs in Nordamerika oder Mittelamerika verlängerte die Reise erheblich und machte das Land für spontane oder kürzere Aufenthalte weniger attraktiv. Die neue Direktverbindung aus Montreal durch Air Canada Rouge ändert dies grundlegend und eröffnet eine neue Ära der Konnektivität für europäische Touristen. Die Möglichkeit, am selben Tag von Europa nach Belize zu reisen, wird voraussichtlich eine neue Welle von Besuchern anziehen. Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die bisher längere Anreisezeiten in Kauf nehmen mußten, profitieren nun von einer deutlich komfortableren Reiseroute. Die neuen Flugpläne sind so gestaltet, daß die europäischen Flüge am Morgen in Frankfurt, Zürich oder Wien starten und nach einem Umstieg in Montreal, der optimal auf die Weiterreise abgestimmt

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Innovation in der Luftfahrt: Swiss setzt als Pionier auf Solartreibstoff von Synhelion

Ein Schritt in der Geschichte der Luftfahrt wurde gestern bekanntgegeben: Swiss International Air Lines (Swiss) hat als weltweit erste Fluggesellschaft Solartreibstoff des Schweizer Cleantech-Unternehmens Synhelion in ihren regulären Flugbetrieb integriert. Diese Premiere markiert einen entscheidenden Meilenstein für die Branche und unterstreicht die Bedeutung alternativer Kraftstoffe für die Zukunft des Flugverkehrs. Obwohl die initiale Menge des eingespeisten Solartreibstoffs noch gering ist, symbolisiert dieser Akt einen kraftvollen Auftakt und beweist die technische Machbarkeit sowie die Kompatibilität der solaren Kerosinproduktion mit bestehenden Infrastrukturen. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer langjährigen Partnerschaft und Investition in eine Schlüsseltechnologie, die das Potenzial hat, die Abhängigkeit der Luftfahrt von fossilen Treibstoffen maßgeblich zu reduzieren. Ein Faß voll Zukunft: Solartreibstoff erreicht den Flugbetrieb Die Vision, Flugzeuge mit der Kraft der Sonne anzutreiben, hat mit der jüngsten Entwicklung bei Swiss eine konkrete Form angenommen. Synhelion, ein Schweizer Cleantech-Unternehmen, das sich auf die Produktion synthetischer Treibstoffe spezialisiert hat, lieferte ein erstes 190-Liter-Faß synthetisches Rohöl aus seiner Produktionsanlage DAWN. Dieses Rohöl wurde anschließend zu einer Raffinerie in Norddeutschland transportiert. Dort erfolgte die Weiterverarbeitung zu zertifiziertem Flugtreibstoff (Jet-A-1), der den strengen Qualitätsnormen der Luftfahrt entspricht. Nach der Veredelung wurde der Solartreibstoff über den Flughafen Hamburg in das Treibstoffversorgungssystem eingespeist. Die zugeführte Menge, die etwa sieben Prozent des Treibstoffbedarfs für einen Flug zwischen Hamburg und Zürich decken könnte, mag auf den ersten Blick gering erscheinen. Doch ihre Bedeutung ist weit größer als die reine Volumenangabe vermuten läßt. Sie ist ein „symbolischer, aber kraftvoller Auftakt“, wie Synhelion und Swiss unisono betonen. Dieser erste Einsatz

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Easyjet erweitert Winterflugplan mit neuer Route Zürich-Pristina

Die britische Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 um eine neue Verbindung erweitert. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtete, wird die Low-Cost-Airline ab dem 26. Oktober 2025 erstmals die Strecke zwischen Zürich in der Schweiz und Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, bedienen. Diese neue Direktverbindung signalisiert eine Stärkung der Luftfahrtbeziehungen zwischen der Schweiz und dem Balkan. Die Flüge auf der neuen Route sollen täglich stattfinden. Dies deutet auf eine hohe erwartete Nachfrage hin, insbesondere von der kosovarischen Diaspora in der Schweiz und in angrenzenden Regionen, die traditionell eine starke Verbindung zu ihrer Heimat pflegen. Pristina ist ein wichtiges Ziel für ethnische Reisende und Geschäftsleute aus der Region. Für Easyjet ist die Erschließung dieser Verbindung strategisch sinnvoll, um die Auslastung ihrer Flugzeuge im Winter zu optimieren und ihr Netzwerk an europäischen Destinationen zu erweitern. Die Schweiz ist ein bedeutender Markt für Flüge in den westlichen Balkan, wobei Städte wie Zürich und Genf wichtige Abflughäfen sind. Neben Easyjet bedienen auch andere Fluggesellschaften wie Swiss International Air Lines und Wizz Air Routen von der Schweiz in die Balkanregion. Die Einführung einer täglichen Verbindung durch Easyjet wird den Wettbewerb auf dieser Strecke beleben und den Reisenden voraussichtlich mehr Flexibilität und preiswertere Optionen bieten. Für den Kosovo ist die Stärkung der Fluganbindung von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und den Tourismus. Direkte und häufige Flugverbindungen erleichtern nicht nur den Reiseverkehr, sondern fördern auch den Handel und die Investitionen. Die Aufnahme von Pristina in das ganzjährige Winterprogramm einer großen europäischen Fluggesellschaft wie Easyjet unterstreicht die wachsende

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Air India nimmt nach „Safety Pause“ wieder regulären Flugbetrieb auf

Nach dem tragischen Unfall von Flug AI171 am 12. Juni 2025 hatte Air India vorsorglich ihren Flugplan deutlich reduziert. Diese sogenannte „Safety Pause“ diente unter anderem zusätzlichen Sicherheitsprüfungen an der Boeing 787-Flotte sowie der Anpassung an verlängerte Flugzeiten infolge von Luftraumsperrungen. Ab August beginnt die Fluggesellschaft nun mit einer schrittweisen Rückkehr zum regulären Flugangebot. Dies signalisiert eine Phase der Stabilisierung und der Wiederherstellung des vollen Betriebs nach einer Zeit der Konsolidierung und Überprüfung. Ab dem 1. August 2025 wird die Verbindung zwischen Delhi und Zürich von bislang vier auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Auch die Route nach Mailand wird bereits ab dem 16. Juli wieder dreimal pro Woche bedient. Die Verbindungen nach Wien und Kopenhagen bleiben vorerst reduziert und werden weiterhin dreimal pro Woche geflogen. Die Strecke nach Frankfurt ist von den Kürzungen nicht betroffen und wird unverändert täglich angeboten. Auch die Verbindung nach München wurde im Zuge der Anpassungen nicht verändert. Diese selektive Wiederaufnahme und Beibehaltung bestimmter Routen deutet auf eine priorisierte Nachfragesteuerung und strategische Netzwerkanpassung hin. Parallel zur Wiederaufnahme einiger Routen reduziert Air India weiterhin auf ausgewählten Strecken die Frequenz, etwa von Delhi nach Paris, wo ab August nur noch sieben statt zwölf Flüge pro Woche angeboten werden. Für Passagiere mit gebuchten Flügen, die von Streichungen betroffen sind, bietet die Airline kostenfreie Umbuchungen oder vollständige Erstattungen an. Solche Maßnahmen sind gängig in der Luftfahrtbranche, um Kunden entgegenzukommen, die von Flugplanänderungen betroffen sind. Die Flugsicherheit und das Vertrauen der Passagiere stehen nach einem Zwischenfall an erster Stelle für eine

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Flughafen Zürich erreicht neuen Passagierrekord im Halbjahr 2025

Der Flughafen Zürich verzeichnet im Juni 2025 ein deutliches Passagierwachstum. Insgesamt flogen 2’933’434 Reisende über den größten Schweizer Flughafen, was einem Zuwachs von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Besonders bemerkenswert ist das Ergebnis für das erste Halbjahr 2025: Mit insgesamt 14,96 Millionen Passagieren übertrifft der Flughafen Zürich erstmals das Vorkrisenniveau von 2019 und erreicht einen neuen Höchstwert in seiner Geschichte. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 bedeutet dies ein Passagier-Plus von 0,2 Prozent. Die Aufschlüsselung der Passagierzahlen für Juni 2025 zeigt, daß 2’154’817 sogenannte Lokalpassagiere gezählt wurden. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 26 Prozent, was 772’712 Reisenden entspricht. Diese Zahlen belegen die Bedeutung des Flughafens Zürich sowohl als Ziel- und Ausgangspunkt für Reisen als auch als wichtiges Drehkreuz im internationalen Luftverkehr. Die Strategie des Flughafens, die Konnektivität zu stärken und das Streckennetz auszubauen, scheint sich damit auszuzahlen, zumal die gesamte Schweizer Luftfahrtindustrie eine Erholung nach den pandemiebedingten Einbrüchen erlebt. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Juni im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,6 Prozent auf 24’205 Starts und Landungen. Trotz des Anstiegs der Flugbewegungen konnte die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug auf 139 Fluggäste erhöht werden, was einer Steigerung von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Sitzplatzauslastung im Berichtsmonat blieb mit 82 Prozent unverändert hoch, was auf eine effiziente Nutzung der Kapazitäten hindeutet. Diese Werte spiegeln die weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen wider und zeigen, daß die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten besser auslasten können. Ein gegensätzlicher Trend ist jedoch im Frachtbereich zu beobachten: Im Juni wurden am Flughafen Zürich

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Iberia plant Airbus A321XLR auf innereuropäischen Routen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Madrid angepaßt und wird Anfang August 2025 den neuen Flugzeugtyp Airbus A321XLR auf ausgewählten innereuropäischen Verbindungen einsetzen. Dies berichtet das Portal „Aeroroutes“ unter Berufung auf Flugplandaten. Der Einsatz dieses Langstreckenjets auf kürzeren Strecken dient voraussichtlich der Erprobung und dem Training der Besatzungen, bevor er auf den dafür vorgesehenen transatlantischen Routen eingesetzt wird. Einer der geplanten Einsätze sieht vor, daß Iberia am 2. August 2025 mit dem Airbus A321XLR nach Zürich fliegt. Weitere innereuropäische Routen, auf denen das Flugzeug zum Einsatz kommen soll, sind die Verbindungen von Madrid nach Paris-Charles de Gaulle am 5. August sowie von Madrid nach Paris-Orly vom 1. bis 3. August. Der Airbus A321 XLR, dessen erste Auslieferung an Iberia bereits im Oktober 2024 erfolgte, ist primär für Langstreckenflüge konzipiert und kann mit einer Reichweite von bis zu 8.700 Kilometern Ziele bedienen, die zuvor typischerweise Großraumflugzeugen vorbehalten waren. Der Einsatz des A321XLR auf inner-europäischen Strecken ist in der Luftfahrtbranche ein übliches Verfahren, um die Betriebsabläufe zu testen und das Personal mit dem neuen Fluggerät vertraut zu machen, bevor es auf seinen eigentlichen Langstreckeneinsätzen, beispielsweise nach Nord- und Südamerika, zum Zuge kommt. Iberia plant bereits Langstreckenverbindungen mit diesem Typ, darunter Strecken in die Vereinigten Staaten und Brasilien. Mit einer typischen Sitzplatzkonfigurierung von etwa 182 Sitzen in zwei Klassen (Business und Economy) bietet der Schmalrumpfjet eine effiziente Option für längere Routen mit geringerem Passagieraufkommen.

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Etihad Airways stockt Flüge nach Zürich auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird im kommenden Winterflugplan 2025/2026 ihre Flugfrequenzen auf der Strecke zwischen Abu Dhabi und Zürich deutlich erhöhen. Ab dem 1. November 2025 sollen 16 wöchentliche Verbindungen angeboten werden, statt der bisherigen 13. Eine weitere Aufstockung auf 17 wöchentliche Flüge ist ab dem 3. Februar 2026 vorgesehen, wie das Fachportal „Aeroroutes“ berichtete. Diese Ausweitung des Flugangebots unterstreicht die wachsende Bedeutung der Verbindung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Schweiz. Zürich, als wichtiges Finanz- und Wirtschaftszentrum Europas, zieht sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen an, während Abu Dhabi als Drehkreuz im Nahen Osten fungiert und Zugang zu einem breiten Netz an Weiterflügen bietet. Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat in den letzten Jahren ihre globale Präsenz stetig ausgebaut. Für die zusätzlichen Flüge plant Etihad Airways, unter anderem den neuen Airbus A321LR einzusetzen. Dieser Flugzeugtyp ist bekannt für seine Effizienz und Reichweite, was ihn für mittel- bis langstrecken Flüge, wie die Verbindung nach Zürich, besonders geeignet macht. Die Entscheidung zur Frequenzerhöhung dürfte auch der steigenden Nachfrage auf dieser Route Rechnung tragen und die Position von Etihad Airways im europäischen Markt stärken. Der Flughafen Zürich gehört zu den größten und verkehrsreichsten Flughäfen Europas und ist ein wichtiger Knotenpunkt für internationale Reisen. Die Aufstockung der Flüge durch Etihad Airways bietet Reisenden mehr Flexibilität und Auswahlmöglichkeiten für ihre Verbindungen zwischen der Schweiz und dem Nahen Osten sowie darüber hinaus.

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Etihad Airways stockt Flugfrequenzen nach Zürich auf 16 wöchentliche Flüge auf

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, erweitert ihr Angebot in der Schweiz erneut und wird ab November dieses Jahres zusätzliche Flugfrequenzen auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi einführen. Die Fluggesellschaft steigert die Anzahl ihrer wöchentlichen Verbindungen von aktuell 13 auf insgesamt 16. Dieser Ausbau des Streckennetzes unterstreicht die wachsende Bedeutung des Schweizer Marktes für Etihad und die fortgesetzte Strategie, das Drehkreuz Abu Dhabi stärker an wichtige europäische Städte anzubinden. Bereits in der Vergangenheit hatte Etihad Airways ihr Flugangebot in Zürich sukzessive ausgebaut. Von ursprünglich sieben wöchentlichen Flügen wurde die Frequenz zunächst auf zehn und später auf 13 Verbindungen erhöht. Mit den nun angekündigten zusätzlichen Frequenzen wird die Kapazität auf dieser wichtigen Route weiter gesteigert. Konkret wird Etihad Airways ab November montags, mittwochs und samstags jeweils einen dritten täglichen Flug anbieten. Dieser zusätzliche Flug trägt die Flugnummer EY139/140 und startet in Zürich um 15:15 Uhr, mit Ankunft in Abu Dhabi um 0:20 Uhr Ortszeit des Folgetages. Durch diese Aufstockung erhöht sich das wöchentliche Sitzplatzangebot von Etihad Airways auf der Strecke Zürich-Abu Dhabi auf insgesamt 3561 Plätze. Für die Flüge zwischen den beiden Städten kommen Flugzeuge der Typen Boeing 787 und Airbus A321LR zum Einsatz. Die Boeing 787, bekannt für ihre Effizienz und Langstreckenfähigkeit, bildet das Rückgrat der Flotte auf vielen internationalen Routen von Etihad. Der Airbus A321LR, eine Langstreckenversion des beliebten A321, ermöglicht es der Fluggesellschaft, auch auf Routen mit geringerer Nachfrage oder zur Ergänzung bestehender Dienste flexibel zu operieren. Der Ausbau der Verbindungen zwischen Zürich

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