Juni 25, 2021

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Juni 25, 2021

Covid-Dokumente: AUA dehnt Check-Service aus

Berechtigen die Unterlagen zur Einreise ins Zielland oder nicht? Mit dieser Frage werden in den nächsten Tagen und Wochen noch viele Passagiere konfrontiert sein. Austrian Airlines dehnt die Anzahl der Länder und Strecken, für die der freiwillige digitale Pre-Check von Covid-Unterlagen angeboten wird, aus. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien erweitert Austrian Airlines die digitale Prüfung coronabezogener Reisedokumente. Bereits seit April ist dieses Service für Flüge nach Deutschland, Griechenland und Spanien verfügbar. Mittlerweile steht die digitale Dokumentenprüfung auch für Ägypten, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz und Ukraine zur Verfügung. Darüber hinaus kann das Angebot ab sofort nicht nur für Linien- sondern auch für Austrian Holidays Flüge genutzt werden. Viele Länder verlangen aktuell zur Einreise spezifische Dokumente wie einen negativen Corona-Test, eine digitale Einreiseanmeldung oder ein Passanger Locator Form. Um die Aufenthaltszeit am Flughafen so gering wie möglich zu halten, einen schnelleren Check-in zu ermöglichen und um Fluggästen bereits vor Reiseantritt die Sicherheit zu geben, dass alle Einreisebestimmungen erfüllt werden, ist die digitale Dokumentenprüfung die ideale Lösung, um entspannt und sicher in den Urlaub zu starten. Aviation Direct hat den Pre-Check von Austrian Airlines unter die Lupe genommen. Näheres dazu unter diesem Link. Passagiere sollten sich regelmäßig über die Bestimmungen des Ziellandes informieren Fluggästen wird empfohlen sich vorab über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Eine hilfreiche Unterstützung und einen Überblick über Einreiserestriktionen und quarantänefreies Reisen bietet beispielsweise die neue interaktive Weltkarte von Austrian Airlines. Für die angebotenen Destinationen können Passagiere anschließend freiwillig für Linienflüge bis zu zwölf

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Innsbruck freut sich auf Frankfurt-Wiederaufnahme

Der Flughafen Innsbruck ist erfreut, dass Austrian Airlines am Montag, den 28. Juni 2021, die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main reaktivieren wird. Airportchef Marco Pernetta hofft, dass sich bald auch die Nachfrage auf der Langstrecke erholen wird. „Wir freuen uns, die Strecke zwischen Innsbruck und Frankfurt gemeinsam mit Lufthansa wieder anbieten zu können. Westösterreich ist damit über das Drehkreuz Frankfurt an Europa und den Rest der Welt angebunden“, sagt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Von 28. Juni bis Ende Juli bietet Austrian Airlines vorerst drei wöchentliche Verbindungen (Montag, Freitag und Samstag) nach Frankfurt an. Ab 01. August bis zur Generalsanierung der Piste und der damit verbundenen Flughafensperre von 20. September bis 18. Oktober werden vier wöchentliche Rotationen (Montag, Freitag, Samstag und Sonntag) durchgeführt. Die Route wird mit dem Maschinentyp Embraer 195 bedient. „Das ist ein wichtiges Signal dafür, dass sich die Luftfahrt vorsichtig erholt. Die Strecke Innsbruck-Frankfurt ist dabei für die ganze Region von großer Bedeutung“, so Innsbrucks Flughafenchef Marco Pernetta. „Aktuell spielen Fernflüge pandemiebedingt noch kaum eine Rolle, aber auch diese Situation wird sich wieder erholen und die Nachfrage entsprechend steigen“.

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Transavia soll zu Lasten von Air France wachsen

Der Air France-KLM-Konzern wird künftig verstärkt über die beiden Transavia-Fluggesellschaften wachsen. Besonders in Frankreich soll sukzessive Kapazität von der Mainline auf die Billigtochter verlagert werden. Gruppenchef Ben Smith ist der Ansicht, dass klassische Produkte innerhalb Frankreichs und Europas ausgedient haben. Während einer Veranstaltung in Paris sagte der Manager, dass er das Standard-Modell von Air France für nicht mehr wettbewerbsfähig hält. Besonders auf der Kurz- und Mittelstrecke wären Lowcost-Produkte deutlich gefragter. Um in diesem Segment wettbewerbsfähig bleiben zu können werde man mit den Gewerkschaften verhandeln. Konkret bedeutet das, dass Ben Smith die Tochtergesellschaft Transavia France zu Lasten der Mainline ausbauen will. Bereits vor einiger Zeit konnte man den Pilotengewerkschaften Zugeständnisse in Sachen der Scope-Klausel abringen. Die Anzahl der Maschinen, die Transavia France betreiben darf, wurde angeboten. Nun will Smith die Arbeitnehmervertreter erneut an den Verhandlungstisch bitten, um im Idealfall die Klausel komplett aufheben zu können. Transavia France soll schrittweise mehr Inlands- und Europastrecken übernehmen. Die Zukunft sieht der Air-France-KLM-Chef im Lowcost-Segement, das zu Lasten von Air France gestärkt werden soll.

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Bann: Weißrussland sperrt die Ukraine aus

Flugzeuge, die in der Ukraine gestartet sind oder dort landen wollen sind nun über dem Gebiet von Weißrussland nicht mehr erwünscht. Damit beantwortet man die Luftraumsperre der Ukraine, denn das Land hat sich dem Bann der Europäischen Union angeschlossen. In Reaktion auf die nicht ganz freiwillige Landung einer Boeing 737-800 von Buzz auf dem Flughafen Minsk entschied die Europäische Union, dass Airlines aus Belarus im Unionsgebiet unerwünscht sind. Es wurde ein umfangreicher Bann ausgesprochen. Diesem hat sich die Ukraine angeschlossen. Weißrussland kontert nun und sperrt ebenfalls aus.

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Vida zu Eurowings-Personal: „Lufthansa nutzt Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“

Vida-Liebhart fordert faire Standards für fliegendes Personal, statt Gekündigte zu schlechteren Bedingungen wieder arbeiten zu lassen. Wie gestern öffentlich wurde, sind erstmals seit der Pandemie auch für Externe 250 Stellen für Flugbegleiter bei der AUA-Schwester Eurowings in Deutschland ausgeschrieben worden. „Lufthansa nutzt die Corona-Pandemie, um Belegschaftsrechte abzubauen“, kritisiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, vor diesem Hintergrund. Der Lufthansa-Konzern habe europaweit, wie auch in Österreich, einen massiven Stellenabbau angekündigt, der trotz steigender Flugverkehrszahlen weiter umgesetzt werden soll, begründet Liebhart seine Kritik. „Andererseits gründete der Konzern während der Pandemie in Deutschland das Unternehmen Eurowings Discover, das ohne Kollektivvertrag und Mitbestimmungsrechte für die Belegschaft quer durch Europa fliegt. Für dieses Unternehmen will der Lufthansa-Konzern nun sein während der Pandemie gekündigtes Personal neu anwerben, damit es wieder in seinen gewohnten Jobs zu schlechteren Bedingungen arbeiten soll. Damit verlässt der Konzern seine soziale Verantwortung und tritt in die Fußstapfen anderer berüchtigt-bekannter Airlines, die Beschäftigtenrechte gezielt umgehen“, kritisiert Liebhart. Anstatt Geld in neue Dumping-Unternehmen zu werfen, um bestehende Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu umgehen, fordert die Gewerkschaft den Lufthansa-Konzern dazu auf, aktiv am Erhalt der bestehenden Arbeitsplätze zu arbeiten. Der durch diese mittlerweile Vielzahl an Konzern-Unternehmen künstlich geschaffene interne Lufthansa-Dumpingwettbewerb, sei ein Geschäft, bei dem nur alle verlieren werden, und deshalb auch die völlig falsche Antwort, auf die noch immer fehlenden fairen Spielregeln in der Branche. Der Lufthansa-Konzernvorstand solle gemeinsam mit den Gewerkschaften Spielregeln für einen fairen Wettbewerb bei der Politik einfordern. Genauso zum Handeln aufgefordert seien auch die Regierungen

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München: Lufthansa führt First Class wieder ein

Die AUA-Mutter stärkt ihren Premiumstandort und bietet künftig auf ausgewählten Strecken wieder eine First Class an. Die Fluggesellschaft spüre einen deutlichen Anstieg der Premium-Nachfrage – nicht nur im Geschäfts- sondern auch im Privatreisebereich. Deswegen werden vorübergehend fünf Airbus A340-600 mit vier Reiseklassen aus dem Winterschlaf geholt, darunter eine First Class mit acht Sitzen. Das Langstreckenflugzeug werde ab Sommer 2022 von München aus vor allem Ziele in Nordamerika und Asien anfliegen. Im Spätsommer 2023 wird dann der erste Airbus A350 mit First Class-Angebot ab München starten und das Premiumangebot ergänzen. Vor Beginn der Pandemie bestand die Airbus A340-600-Flotte des Konzerns aus 17 Flugzeugen, von denen aktuell zwölf veräußert werden. Weitere fünf Flugzeuge, die nicht zum Verkauf stehen, werden nun vorübergehend reaktiviert und zu einem späteren Zeitpunkt veräußert. Lufthansa investiert weiter in die Modernisierung der Flotte. Erst im Mai hat das Unternehmen zehn weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge gekauft, von denen die ersten bereits im Winter fliegen werden. Allein im laufenden Jahr erhält Lufthansa durchschnittlich jeden Monat ein neues, treibstoffeffizientes Airbus-Flugzeug der A320neo-Familie für die Kurz- und Mittelstrecke. Die Auslieferung von weiteren 107 Airbus-Flugzeugen der A320neo-Familie ist bis 2027 geplant. 

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BRU: Safran Aircraft Engines verstärkt Zusammenarbeit mit dem Flughafen

Das belgische Tochterunternehmen Safran Aircraft Engine Services Brussels des französischen Technologiekonzerns Safran hat mit dem Flughafen Brüssel eine langfristige Vereinbarung über den Bau eines neuen Gebäudes im Gewerbegebiet Brucargo Nord getroffen. Mit dem Umzug in das neue Gebäude soll sich der Tätigkeitsschwerpunkt der Firma verändern. Sie soll sich künftig auf die Betreuung, Wartung und Überholung von Triebwerken der CFM LEAP-Familie konzentrieren. Dazu gehört auch die Line Maintenance. Mit diesem Angebot will Safran die Verfügbarkeit der Triebwerke für die Kunden erhöhen und schnellere Durchlaufzeiten bei der Maintenance ermöglichen. „Wir freuen uns, dass Safran Aircraft Engines den Flughafen Brüssel als Standort für sein Line & Site Operations Center of Excellence gewählt hat und damit die seit mehr als 20 Jahren bestehende Partnerschaft zwischen uns stärkt“, so Flughafen-Chef Arnaud Freist. Safran Aircraft Engine Services Brussels bietet seit 23 Jahren Wartung und Überholung von Triebwerken des Typs CFM56 am Flughafen der belgischen Hauptstadt an. Die Firma beschäftigt rund 200 Mitarbeiter.

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FKB fährt Flugbetrieb langsam hoch

Die Zahl der Reisewarnungen nimmt ab, immer mehr Menschen haben den vollen Impfschutz und möchten daher nach langer Zeit wieder reisen. Auch am Flughafen Karlsruhe/Baden Baden kommt wenige Wochen vor Ferienstart Urlaubsstimmung auf. Am FKB bieten die Fluggesellschaften bereits jetzt eine große Auswahl an bekannten und neuen Flugzielen an. Zahlreiche Verbindungen, die in den letzten Monaten pandemiebedingt ausgesetzt waren, feiern ihr Comeback. Im Laufe der Sommermonate soll das Angebot noch weiter ausgebaut werden. Neben den beliebten Sonnenzielen wie Bari, Porto oder Lamezia Terme, bietet Ryanair auch wieder tägliche Flüge nach Palma de Mallorca sowie viermal wöchentlich nach Barcelona-Girona an. Zudem hat der Carrier die Umbuchungsgebühr für alle neuen Flugbuchungen bis 30.09.2021 gestrichen. Bis Ende Dezember können somit kostenfrei bis zu zwei Flugänderungen vorgenommen werden. Wizzair legt auch noch einen drauf und fliegt die Städte Bukarest, Skopje und Tuzla an.

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Griechenland akzeptiert jetzt auch Schnelltests

Kurz vor dem Beginn der Hauptsaison setzt Griechenland eine Ankündigung in die Tat um: Ab sofort werden auch Befunde von Antigen-Schnelltests für die Einreise akzeptiert. Voraussetzung ist, dass diese nicht älter als 48 Stunden sind. Alternativ können PCR-, Impf- oder Genesungszertifikat vorgewiesen werden. Für Urlauber besonders wichtig ist aber, dass die Online-Registrierung durchgeführt wird. Diese ist weiterhin verpflichtend. Fluggesellschaften sind angewiesen zu kontrollieren, ob der QR-Code auf Papier oder auf dem Smartphone vorhanden ist und bei Missachtung die Beförderung zu verweigert. Sollte man dennoch „durchwitschen“, so können in Griechenland saftige Geldstrafen blühen.

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Cargo: Smartlynx Malta übernimmt ersten Airbus A330

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta befindet sich mitten im Umbau zum Frachtspezialisten innerhalb der Smartynx-Firmengruppe. Kürzlich wurde der erste A321F für DHL in den Liniendienst gestellt. Nun hat man auch den ersten Airbus A330-343 übernommen. Die 9H-SMA ist am Donnerstag aus Birmingham kommend in Luqa eingetroffen. In den nächsten Tagen wird der Widebody von Beamten der maltesischen Luftfahrtbehörde TM-CAD überprüft und anschließend offiziell auf dem AOC von Smartlynx Malta registriert. Damit wird der Carrier erstmals in der Firmengeschichte Langstreckengerät betreiben. Smartlynx bündelt das Frachtgeschäft bei der maltesischen Tochter und kündigte kürzlich an, dass nebst den zu Frachtern umgebauten Airbus A321 auch fünf Airbus A330-Cargoflugzeuge eingeflottet werden.

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