Juli 16, 2021

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Juli 16, 2021

Zürich: Air Albania führt Erstflug nach Kukës durch

Die Fluggesellschaft Air Albania führte am Donnerstag die Erstflüge von Kukës nach Zürich und Istanbul durch. Eingesetzt wurde ein Airbus A319. Laut der Airline befanden sich auf dem Weg von der Schweiz nach Albanien 120 Passagiere an Bord. „Wir freuen uns, dass Kukës schnell als Reiseziel der nördlichen Region Albaniens, einschließlich des Kosovo, wahrgenommen wird. Der neue Flughafen von Kukës hat bereits 6 Flüge pro Woche geplant und es scheint, dass die Nachfrage der Passagiere nach und von Kukës hoch ist, ebenso wie unsere Erwartungen an dieses neue Projekt des albanischen Luftverkehrs“, sagte der Chief Executive Officer von Kukës International Flughafen, Altin Progonati. „Wir sind sehr begeistert und fühlen uns geehrt, dass wir heute, am ersten Tag der Flüge von Air Albania in Kukës, fast ausgebucht sind. Das bedeutet, dass uns Albaner vertrauen, nicht nur, weil wir den Flugverkehr einfacher und schneller gemacht haben, sondern auch, weil wir günstige Preise und exzellenten Service gebracht haben. Wir sind stolz, dass das zweite Tor am Himmel Albaniens alle albanischen Territorien Albanien, Kosovo, Nordmazedonien und Montenegro bedient“, sagte der Chief Executive Officer von Air Albania, Sinan Dilek.

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Belgien weitet Einreisekontrollen aus

Aufgrund der europaweiten Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus verschärft die belgische Regierung die Passagierkontrollen an den Airports des Landes. Unter anderem teilten Charleroi und Brüssel mit, dass die Polizei und die Gesundheitsbehörden ankommende Passagiere systematisch prüfen werden. Diese Kontrollen werden unter anderem bei allen in Brüssel ankommenden Flügen stichprobenartig durchgeführt und von der Bundespolizei koordiniert und durchgeführt. Jeder Passagier hat die Möglichkeit, einer Polizeikontrolle unterzogen zu werden. Der Flughafen Brüssel unterstützt die Bundespolizei, damit alles möglichst reibungslos abläuft. Während der Stoßzeiten können diese Kontrollen zu Warteschlangen für Passagiere führen. „Wir bitten unsere Passagiere daher, sich auf diese Kontrollen vorzubereiten und ihre notwendigen Dokumente und PLF griffbereit zu haben. Wir bitten die Fluggesellschaften auch, die erforderlichen Kontrollen ihrer Passagiere durchzuführen, bevor sie das Flugzeug am Abflughafen besteigen“, so der Flughafen Brüssel. Der größte Airport des Landes erwartet am Freitag, Samstag und Sonntag rund 40.000 Passagiere pro Tag. Daher geht man davon aus, dass es aufgrund der behördlichen Einreisekontrollen zu längeren Wartezeiten kommen kann. Für diese bittet der Flughafen Brüssel um Verständnis.

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Eurowings Discover: Startklar, aber keine Überraschungen

In wenigen Tagen wird der neue Lufthansa-Ableger Eurowings Discover zum ersten offiziellen Linienflug abheben. Das ambitionierte Projekt wird von Arbeitnehmervertretern scharf kritisiert, da außerhalb des Lufthansa-Konzerntarifvertrags geflogen wird. Um genau zu sein: EW Discover hat überhaupt keinen Kollektivvertrag. Der Erstflug soll am 24. Juli 2021 mit Airbus A330 von Frankfurt am Main nach Sansibar über Mombasa durchgeführt werden. Das „Innenleben“ der Maschinen ist weitgehend identisch mit dem vormaligen Eurowings-Produkt. Auffällig ist lediglich, dass die Logos um den Zusatz „Discover“ erweitert wurden. Ansonsten gibt es für die Passagiere keine nennenswerten Überraschungen. Ersatz für einstige Tochter Condor Unter dem Brand Eurowings Discover will Lufthansa die Touristik bündeln. Vereinfacht gesagt baut man sich einen „Ersatz“ für die einstige Ferienflugabteilung Condor. Diese hat man vor vielen Jahren verkauft und sich damit weitgehend aus dem touristischen Geschäft zurückgezogen. Dass man die Konfrontation mit der ehemaligen Tochter sucht, ist offensichtlich. So versuchte Lufthansa – vorerst vergeblich – die Verträge über Zubringer aufzukündigen und „doppelte“ zahlreiche Routen. Eurowings Discover soll äußerst schnell wachsen, denn bis Jahresmitte 2021 will man die zehn Airbus A320 und elf Airbus A330 betreiben. Zunächst startet man mit Langstreckenflügen ehe ab November 2021 die Mittelstrecke – zunächst ab Frankfurt – bedient werden soll. In München sollen ab Mai 2022 vorerst fünf A320 fix stationiert werden. Gegenüber Aero.de betätigte ein Sprecher, dass die A320-Flotte zu je fünf Exemplaren auf Frankfurt am Main und München verteilt werden soll. Mit diesen sollen Ziele wie die kanarischen Inseln angesteuert werden. Inwiefern dies Auswirkungen auf das bisherige Angebot

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Nach Hamburg und Venedig: Iberia führt Charterflüge für MSC durch

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia führt ab Samstag einmal pro Woche Charterflüge zwischen Madrid und Venedig sowie Hamburg für die Reederei MSC durch. Diese sollen vorerst bis Ende September 2021 angeboten werden. Diese Flüge verkehren jeden Samstag von Madrid nach Venedig, starten Madrid um 9:15 Uhr und landen um 11:45 Uhr, um die besten Verbindungen mit dem MSC-Kreuzfahrtschiff in der italienischen Stadt zu ermöglichen. Von Madrid nach Hamburg verkehren die Flüge auch samstags, verlassen die spanische Hauptstadt um 10:00 Uhr morgens und landen um 13:00 Uhr in Hamburg, die beste Zeit, um mit der MSC-Kreuzfahrt in diesem deutschen Hafen umzusteigen. Diese ausschließlich Kreuzfahrtpassagieren gewidmeten Flüge bieten insgesamt 5.200 Sitzplätze, ein Angebot, das Iberia mit seinen regulären Flügen zu beiden Zielen komplettiert: zwei weitere tägliche Flüge nach Venedig und ein weiterer täglicher Flug nach Hamburg. „Die Vereinbarung mit MSC Cruises und dieser Charterbetrieb stellen einen neuen Meilenstein in der Erholung des Tourismus nach der Pandemie dar. Wir hoffen, dass dies der Beginn einer langen Beziehung mit einem der renommiertesten Unternehmen der Branche ist“, sagt Guillermo González-Vallina, Iberia-Vertriebsdirektor für Spanien, Portugal und Nordafrika.

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Slowakei: Höchstgericht kippt Defacto-Impfpflicht bei der EInreise

Während in Österreich Entscheidungen des Verfassungsgerichtshofs eher lange dauern, ging es in der Slowakei sehr schnell. Das Höchstgericht kippte die Einreisebestimmungen, die am 9. Juli 2021 in Kraft getreten sind. In einer einstweiligen Anordnung verfügte das Verfassungsgericht der Slowakei, dass bis zur endgültigen Aburteilung die alten Einreiseregeln wieder gelten. Das in Kosice ansässige Gericht prüft, ob eine defacto-Impfpflicht bei der Einreise überhaupt mit der Verfassung in Einklang zu bringen ist. Die Entscheidung der Höchstrichter gilt in der Slowakei als herbe Niederlage für die Regierung. Konkret geht es darum, dass die Slowakei vom 9. Juli 2021 bis zur Aufhebung durch das Verfassungsgericht nur vollständig geimpfte Personen ohne Quarantäne einreisen hat lassen. Alle anderen mussten sich einer 14-tägigen Quarantäne, von der man sich nach fünf Tagen freitesten konnte, unterziehen. Unklar ist noch welche Auswirkungen die Entscheidung des Höchstgerichts auf Personen, die bereits abgesondert sind, hat.

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European Air Charter stockt in Deutschland auf

Im Auftrag einiger Reiseveranstalter stockt European Air Charter das Flugangebot ab Deutschland nochmals auf. Zwischen Juli und September 2021 sollen insgesamt 38 zusätzliche Umläufe durchgeführt werden. Die Tour Operator Alltours, DER, Schauinsland Reisen, FTI und Tui arbeiten mit der bulgarischen Airline zusammen. Die Zusatzflüge werden ab Frankfurt am Main, Leipzig, München, Stuttgart und Hannover durchgeführt. Begründet wird die Aufstockung mit der aktuell hohen Nachfrage in Richtung Urlaubszielen. European Air Charter ist in Österreich im Auftrag von Veranstaltern ab Linz und Graz tätig. Momentan ist ein Airbus A320 auf dem oberösterreichischen Airport stationiert. Mit diesem werden Ziele wie Heraklion und Rhodos bedient. Das nachstehende Video zeigt einen Airbus A320 von European Air Charter beim Start in Graz: Dieses Video zeigt einen A320 von European Air Charter im Landeanflug bzw. bei der Landung auf dem griechischen Flughafen Rhodos:

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Remco Steenbergen nun im Swiss-Verwaltungsrat

Im Verwaltungsrat der Fluggesellschaft Swiss ist es zu einer Veränderung gekommen. Auf den ausgeschiedenen Detlef Kayser folgt Lufthansa-Finanzchef Remco Steenbergen. Im Zuge einer außerordentlichen Generalversammlung wurde der Wechsel vollzogen. „Ich danke Detlef Kayser für seinen großen Einsatz für Swiss in schwieriger Zeit. Ich habe die äußerst konstruktive, kenntnisreiche und engagierte Zusammenarbeit sehr geschätzt und wünsche ihm das Beste für die Zukunft“, so Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats. Das neue Verwaltungsratsmitglied Remco Steenbergen ist seit dem 1. Januar 2021 Mitglied des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und hat die Funktion des Chief Financial Officers inne. Der Verwaltungsrat von Swiss setzt sich neu aus Reto Francioni (Präsident), Christina Foerster, Doris Russi Schurter, André Blattmann sowie dem neuen Mitglied Remco Steenbergen zusammen.

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Kommentar: Mücksteins Traum vom nächsten Lockdown

Der noch vor wenigen Wochen von der Politik gefeierte „Grüne Pass“ entwickelt sich mehr und mehr zum Rohrkrepier. Versprochen wurde, dass Genesene, Geimpfte und Getestete damit frei reisen können, doch der Fleckenteppich an unterschiedlichen Einreise- und Quarantänebestimmungen wurde nicht beseitigt. Wie wertlos dann der „Grüne Pass“ sein kann, zeigt das jüngste Beispiel Malta. In Österreich träumen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Werner Mückstein (Grüne) schon von den nächsten Lockdowns, doch die Glaubwürdigkeit der Politiker ist mittlerweile auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Für das Steigen der Infektionszahlen hat man aber schon zwei Sündenböcke ausgemacht: Die Nachtgastronomie und – wenig überraschend – Touristen. Sofern die Behauptungen, dass rund ein Viertel der Neuinfektionen auf Reiserückkehrer zurückzuführen ist, muss sich die Regierung die Frage gefallen lassen warum Flugreisende fast lückenlos kontrolliert werden, während auf dem Landweg nur halbherzig durchgewunken wird und teilweise keinerlei Kontrollen der Einreiseunterlagen stattfinden. Es ist problemlos möglich – beispielsweise – von Deutschland oder Italien aus nach Österreich zu kommen. Ganz ohne Test, Impfung oder Genesung, denn es bekommt ohnehin keiner mit. Genau dieser Umstand eröffnet fragwürdigen „Experten“ wieder Raum zur Panik- und Angstmache, die mit haltlosen und wissenschaftlich unbegründeten Behauptungen wieder mal Flugreisende an den Pranger stellen. Tatsache ist, dass beim Großteil der Bevölkerung schon länger der Punkt des „Mitmachens“ überschritten wurde und für „Coronamaßnahmen“ kaum mehr Verständnis bzw. Bereitschaft herrscht. Wo ist der normale Sommer des Sebastian Kurz? Da war doch das Versprechen des Sebastian Kurz, dass es heuer einen normalen Sommer geben wird. Corona gibt es ja

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Salzburg: FlyDubai führte Premierenflug durch

Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr 40 landete Flydubai erstmals auf dem Salzburger Flughafen. Der Carrier bietet nun eine Ganzjahresverbindung nach Dubai ein. Der Airport bezeichnet das Ereignis als „Meilenstein in der Geschichte des Flughafens“. Umstiege auf Emirates-Flüge sind möglich. „Es ist geschafft! Die Verhandlungen rund um diese Strecke waren sehr komplex und langwierig, aber schlussendlich doch von Erfolg gekrönt. Es ist ein ganz besonderes Ereignis für unseren Flughafen, denn mit dieser Verbindung nach Dubai eröffnen sich eine Fülle an neuen Weiterflugmöglichkeiten in die ganze Welt“, freut sich Flughafenprokurist Christopher Losmann. „Die Codeshare-Verbindung in den Emirates-Hub Dubai schafft für den Flughafen Salzburg ganz neue Perspektiven. Wir haben – neben den drei bereits vertretenen AirlineAllianczen Star Alliance, One World und Skyteam nun quasi eine „4. Allianz“ dazubekommen. Damit bieten wir künftig Fluggästen die Möglichkeit, Destinationen im flydubai- und EmiratesNetz auf der ganzen Welt rasch und bequem zu erreichen. Ein unglaublicher Gewinn für den Flughafen, das Bundesland Salzburg und angrenzenden Regionen und unsere Fluggäste“. Vorerst führt FlyDubai vier wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten durch. Dahinter strecken intensive Bemühungen des Airports, denn zunächst mussten die Verkehrsrechte erlangt werden und dann machte Corona einen vorläufigen Strich durch die Rechnung. „In den vergangenen Wochen war die österreichische Einreiseverordnung die letzte Hürde, die genommen werden konnte, denn durch die Anpassung der Richtlinie steht einer quarantänefreien Einreise für bereits gegen Covid-19 geimpften Personen nichts mehr im Wege“, so der Salzburg Airport in einer Erklöräung. „Mit der Aufnahme von Flügen nach Salzburg bauen wir unser Netzwerk kontinuierlich aus,

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Tipps: So funktioniert die Einreise nach Spanien

Spanien ist ein traditionell beliebtes Urlaubsland. Bei den Deutschen steht auch heuer wieder Mallorca besonders hoch im Kurs. Doch einfach mal so nach „Malle“ fliegen ist nicht mehr drin. Es gilt einiges zu beachten. Vorab die gute Nachricht: Spanien macht es Touristen vergleichsweise recht einfach und momentan braucht man aus vielen Staaten kommend weder Test-, Impfungs- oder Genesungsnachweis. Lediglich ein QR-Code muss vorab über das Internet erstellt werden. Dabei handelt es sich um ein elektronisches PLF-Formular, das im Zuge der Einreise von Mitarbeitern der Gesundheitsbehörde abgescannt wird. Mit Stand 15. Juli 2021 können Personen aus Deutschland und der Schweiz ohne weitere Auflagen nach Spanien einreisen. In Österreich gilt dies für alle Bundesländer, ausgenommen Tirol und Kärnten. Aus den zuletzt genannten Gebieten müssen negativer Antigen-  oder PCR-Test, Nachweis über vollständige Impfung oder Genesung vorgelegt werden. Den QR-Code braucht man immer. In nachstehendem Video, das auf dem Flughafen Palma de Mallorca aufgenommen wurde, werden die aktuellen Bestimmungen für Deutsche, Österreicher und Schweizer kurz erklärt und insbesondere Tipps gegeben wo man das PLF-Formular findet und auf welcher Homepage Spanien in vielen Sprachen Einreiseinformationen bereitstellt.

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