Oktober 7, 2021

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Oktober 7, 2021

Ein Hauch von Dolce Vita: Mit dem Singapore Airlines A350-900 von Kopenhagen nach Rom

Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt, mach Limonade daraus”, dieses alte Sprichwort ist der ideale Einstiegssatz für diesen Trip Report.  Die Corona Pandemie führte auch für zahlreiche Vielflieger und Aviation Freunde weltweit dazu, dass der Aufenthalt an Bord eines Verkehrsflugzeuges wieder zu einem fast schon seltenen Highlight anmutet. Wie macht man also nun Limonade aus so einer Situation? Singapur hatte inmitten der Pandemie über Monate hinweg die Grenzen geschlossen, eine Einreise war nur für wenige Personen möglich. Dieser außergewöhnlichen Situation ist auch der vor wenigen Wochen neu aufgelegte „Fünfte Freiheit“ Flug der Singapore Airlines von Kopenhagen nach Rom zu verdanken. Flug SQ352 hebt planmäßig 00:30 in Singapur ab und erreicht Kopenhagen etwa 12 Stunden später um 6:55 Ortszeit. Nach einem kurzen Turnaround von etwas weniger als 1,5 Stunde in Kopenhagen fliegt der A350 weiter in die italienische Hauptstadt wo der Flieger um 10:35 seinen finalen Zielort für einige Reisende und die Crew erreicht. Anreise zum Airport Kopenhagen Es gibt zahlreiche Möglichkeiten ab ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz – je nach Abflughafen auch mehr oder weniger günstig – die dänische Hauptstadt zu erreichen. Da ich jegliche Hektik in der An- und Abreise zu vermeiden versuchte, entschied ich mich zu einer Anreise bereits am Vortag um noch in Ruhe ein wenig skandinavische Luft zu inhalieren und Gemütlichkeit zu erfahren, um in der richtigen Stimmung die Reise am nächsten Morgen in die zuweilen quirlige italienische Metropole anzutreten. Nach einem guten Abendessen und einer kurzen Nacht im praktischen und schlichten Hotel machte

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Mahnmal für NS-Opfer am Flughafen Wien enthüllt

Auf dem Areal des Flughafens Wien-Schwechat befanden sich zwischen 1943 und 1943 zwei Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen. Tausende Menschen mussten unter schrecklichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten. Viele kamen dabei ums Leben. Der im Jänner 2021 verstorbene Künstler Arik Brauer, dessen eigene Familie Opfer der NS-Terrorherrschaft wurde, entwarf ein Mahnmal, das am Donnerstag offiziell enthüllt wurde. Dieses befindet sich vor dem Terminal 3 und wurde unter anderem von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP), Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), IKG-Präsident Oskar Deutsch sowie den Flughafenvorständen Julian Jäger und Günther Ofner der Öffentlichkeit vorgestellt. Der ebenfalls als Redner angekündigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hielt es offensichtlich für nicht notwendig zu erscheinen. Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft betonten die Wichtigkeit des ehrenden Gedenkens an die unzähligen Opfern des NS-Regimes unter den KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern am Heidfeld (dem Areal des heutigen Flughafens), die dort zum Flugzeugbau gezwungen wurden. Das Mahnmal wurde von Arik Brauer gestaltet, als sein letztes großes Werk. „In einer Demokratie sind Toleranz, Meinungsfreiheit und Achtung der Grundrechte des Einzelnen unverrückbare Eckpfeiler. Dafür hat sich der Künstler und Humanist Arik Brauer Zeit seines Lebens eingesetzt. Mit diesem Mahnmal am Flughafen Wien erinnert er uns weiterhin daran – und nicht nur uns, sondern auch alle Menschen, die hier ankommen oder abfliegen. Und das ist wichtig, denn die Gefahren von Nationalismus und Diktatur sind auf der ganzen Welt allgegenwärtig“, beschreibt Mag. Wolfgang Sobotka, Präsident des Österreichischen Nationalrats. Aufgearbeitet wurde die Vergangenheit des Standortes vom Flughafen-Historiker Rainer Stepan und dem Mauthausen-Komitee: Nach der Annexion

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Kanada führt Impfpflicht in Zügen und Flugzeugen ein

Die kanadische Regierung macht ab 30. Oktober 2021 die Nutzung von Flugzeugen und Fernzügen vom Impfstatus abhängig. Wer nicht vollständig geimpft ist, darf nicht mehr befördert werden. Ausnahmen soll es nur für Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, geben. Die meisten kanadischen Fluggesellschaften haben mittlerweile angekündigt, dass sie die neue Vorschrift umsetzen werden. Im internationalen Verkehr soll dies kein sonderliches Problem darstellen, da die vollständige Impfung gegen Covid-19 die Grundvoraussetzung für die Einreise in den nordamerikanischen Staat ist. Betreffend den Inlandsverkehr gibt es durchaus kritische Stimmen, denn der Bewegungsradius Ungeimpfter wird dadurch eingeschränkt. Auch nimmt man an, dass die betroffenen Personen anstatt der Bahn oder dem Flugzeug dann vermehrt das eigene Auto nutzen werden, was nicht wirklich im Sinne des Umweltschutzes ist. Die Impfpflicht für Flüge und Fernzüge soll am 30. Oktober 2021 in Kraft treten und betrifft alle Personen, die älter als 12 Jahre sind. Ausnahmen sind nur für Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, vorgesehen. Ignoriert man die neue Vorschrift und wird erwischt, so blühen bis zu 5.000 Kanadische Dollar als Strafe. Für Reisende, die sich erst kürzlich die erste Dosis haben verabreichen lassen, gibt es im Inlandsverkehr eine vierwöchige Übergangsfrist. In dieser Zeit sollte der zweite Stich absolviert werden.

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Tui-Deutschland-Chef erteilt 2G-Regel eine Absage

Urlaubsreisen nur für Geimpfte und Genesene lehnt Stefan Baumert, neuer Geschäftsführer von Tui Deutschland, ab. Das plane man weder an Bord der eigenen Fluggesellschaften noch in den Hotels. Im Gespräch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte der Manager unter anderem, dass man keine Regelung in Richtung 2G plane. Allerdings räumte er auch ein, dass man sich nach den behördlichen Vorgaben des jeweiligen Staats richten muss. Das bedeutet, wenn vor Ort 2G oder gar 1G vorgeschrieben ist, dann werde Tui dies auch umsetzen. Generell sieht der Tui-Deutschland-Chef eine „neue Normalität“ beim Reisen. Der Fortschritt der Impfaktionen habe im Sommer dazu geführt, dass das Geschäft wieder „gut angelaufen“ ist. Gleichzeitig würden Kunden mit Reisewarnungen anders umgehen und trotz dieser buchen und reisen. Die Äußerung des Tui-Managers zeigt durchaus, dass das inflationäre und wenig nachvollziehbare Aussprechen von Reisewarnungen dazu geführt hat, dass die abschreckende Wirkung verpuffte. Umfragen zeigen, dass viele Bürger diese schlichtweg nicht mehr ernst nehmen bzw. gänzlich ignorieren. Tui-Chef Baumert erklärte gegenüber den Funke-Zeitungen weiters, dass sich das Buchungsverhalten verändert habe. Wurde „vor Corona“ zum Teil bis zu ein Jahr im Voraus gebucht, kaufen Reisende nun „sehr kurzfristig“. In der Abreisewoche würde man noch bis zu 15 Prozent der Kapazität verkaufen.

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Zusätzliche ICE-Sprinter: Deutsche Bahn macht Airlines Konkurrenz

Viele europäische Politiker sind der Ansicht, dass Kurzstreckenflüge auf die Schiene verlagert werden sollen. Gleichzeitig wird immer wieder gefordert, dass die Fahrkarten günstiger werden müssen. Die Deutsche Bahn allerdings hebt mit Fahrplanwechsel die Preise abermals an. Mit Fahrplanwechsel will der staatliche Anbieter den Fluggesellschaften im innerdeutschen Verkehr deutlich mehr Konkurrenz machen. Das soll mit Hilfe der zuschlagspflichtigen ICE-Sprinter-Züge geschehen. Auf einigen Routen stockt man das Angebot auf. Betroffen ist beispielsweise die Strecke Berlin-Köln, die auf dem Luftweg in der Vergangenheit auch „Beamten-Shuttle“ genannt wurde. Die DB will ab Mitte Dezember 2021 drei tägliche Zugpaare, die in unter vier Stunden verkehren sollen, anbieten. Auch zwischen Düsseldorf via Köln und München sowie Hamburg zum Flughafen Frankfurt am Main sollen weitere ICE-Sprinter-Züge verkehren. Zwischen Berlin und München, wo man sich bereits als ernsthafter Konkurrenz zum Luftweg etablieren konnte, wird eine zusätzliche Abendverbindung aufgelegt. Das zusätzliche Angebot hat aber auch seinen Preis, denn die ICE-Sprinterzüge sind zuschlagspflichtig und daher mit vergleichsweise teuren Fahrkarten nutzbar. Generell hebt die Deutsche Bahn AG die Ticketpreise Mitte Dezember 2021 erneut an. Im Schnitt sollen die Fahrscheine um rund 1,9 Prozent teurer werden, wodurch die von der Politik aufgrund einer Mehrwertsteuersenkung versprochenen billigeren Fahrkarten nach und nach verpuffen.

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Trollhättan: Schwedischer Provinz-Airport will eigenen Carrier hochziehen

Der schwedische Flughafen Trollhättan-Vänersborg fühlt sich vom Rest der Welt abgehängt und will das nun mit Hilfe einer eigenen virtuellen Airline ändern. Aufgrund der schmalen Piste ist man aber hinsichtlich der Flugzeugtypen stark eingeschränkt. Zuletzt landete am 22. März 2020 eine Fokker 50 von BRA auf diesem Airport. Seither hat man keine Anbindung in die Hauptstadt. Viele Routen wurden zwischenzeitlich reaktiviert, aber Trollhättan-Vänersborg ist weiterhin abgehängt. Da Gespräche mit potentiellen Betreibern ins Leere gelaufen sind, will man das Schicksal mit einem eigenen virtuellen Carrier selbst in die Hand nehmen. Unter dem Namen Västflyg soll die Neugründung gegen Jahresanfang 2022 abheben. Der Flughafen erklärt dazu unter anderem, dass man mit einigen Airlines Gespräche über die notwendigen Charter führt. Noch hat man aber keinen fixen Vertrag unterschrieben. Den Verantwortlichen ist klar, dass die kurze und schmale Runway die Möglichkeiten stark einschränkt. Initiator des Projekts ist Svante Andersson, der gegenüber lokalen Medien darauf verweist, dass die Bahn-Fahrzeit zwischen Trollhättan und Stockholm mit weit über acht Stunden besonders für die Wirtschaft unzumutbar ist. Daher will man zunächst die Hauptstadt-Anbindung reaktivieren und favorisiert dabei den innerstädtischen Flughafen Bromma. Endgültig entschieden hat man sich aber noch nicht. Västflyg soll zu einem späteren Zeitpunkt auch andere Ziele innerhalb Schwedens anbieten. Im Ausland hat man Kopenhagen ins Auge gefasst. Der Fokus liegt allerdings zunächst auf der Reaktivierung der Strecke nach Stockholm.

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Frankreich: Easyjet hat wieder mehr Geschäftsreisende

Der Billigflieger Easyjet verzeichnete im September 2021 den höchsten Anteil an Geschäftsreisenden seit dem Beginn der Corona-Pandemie. So waren ab Frankreich 26 Prozent der Kunden geschäftlich unterwegs. Von dieser Kundengruppe waren 58 Prozent auf Inlandsflügen unterwegs. Der Carrier sieht sich auf dem richtigen Weg und geht davon aus, dass sich das Segment der beruflich Reisenden schneller als ursprünglich angenommen erholen wird. „Wir freuen uns sehr über positive Anzeichen für eine Erholung der Geschäftsreisen in unserem Netzwerk und insbesondere in Frankreich, wo der Anteil der Geschäftsreisenden im Durchschnitt über 30 Prozent und auf bestimmten Inlandsstrecken bis zu 50 Prozent erreicht hat“, so Bertrand Godinot, Frankreich-Chef bei Easyjet.

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EuGH: Flugbegleiter-Streik ist kein außergewöhnlicher Umstand

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass Streiks des Kabinenpersonals kein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung sind. Das hat zur Folge, dass Airlines die Ausgleichsleistungen bezahlen müssen. Geklagt hatte ein Passagier, dessen Flug von Salzburg nach Berlin aufgrund eines Flugbegleiterstreiks gestrichen wurde. Eurowings verweigerte die Zahlung der Entschädigung in der Höhe von 250 Euro und vertrat den Standpunkt, dass die Annullierung wegen eines außergewöhnlichen Umstands erfolgt ist. Die Streitsache zog sich durch die Instanzen und landete schließlich unter der Geschäftszahl C-613/20 vor dem Europäischen Gerichtshof. Eurowings argumentierte, dass man alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen habe, um die Streichung verhindern zu können. Das Höchstgericht sieht die Angelegenheit anders und ist der Ansicht, dass wenn bei der Konzernmutter gestreikt wird, dass damit gerechnet werden muss, dass sich auch Mitarbeiter von Tochtergesellschaften an der Arbeitskampfmaßnahme beteiligen. Das gelte insbesondere dann, wenn die Gewerkschaft explizit auch Beschäftigte dieser Airline zur Arbeitsniederlegung aufruft. Eurowings könne nicht behaupten, dass man keinen Einfluss darauf habe, wenn Mitarbeiter für bessere Arbeitsbedingungen in den Streik treten. Viel mehr wäre dies bereits im Vorfeld vermeidbar gewesen. Somit ist der EuGH der Ansicht, dass die Ursache von Arbeitsniederlegungen grundsätzlich beherrschbar ist, jedoch die Streiks in Kauf genommen wurden. Eurowings nimmt in einer ersten Stellungnahme das Urteil zur Kenntnis und bedauert, dass der Europäische Gerichtshof der vorgebrachten Argumentation nicht gefolgt ist. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft kritisiert, dass aus der Entscheidung nicht hervorgeht wann ein Streik ein außergewöhnlicher Umstand ist und wann nicht. In diesem Zusammenhang fordert man die Novellierung der Fluggastrechteverordnung und

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September 2021: Berlin hatte 1,46 Millionen Fluggäste

Der Flughafen Berlin-Brandenburg zählte im September 2021 rund 1,46 Millionen Passagiere. Gegenüber August 2021 konnte man sich somit um 30.000 Reisende steigern. Allerdings lag man deutlich unter September 2019. Vor zwei Jahren hatten die Flughäfen Schönefeld und Tegel noch 3,2 Millionen Passagiere. . Verglichen mit dem Vorjahresmonat September 2020 hat sich die Passagierzahl von rund 694.000 mehr als verdoppelt. Die Auslastung der Flugzeuge lag im September 2021 bei 77 Prozent. Im vergangenen Monat wurden am BER mehr als 13.300 Flugbewegungen und damit 600 mehr als im August verzeichnet. Im vergangenen Jahr starteten und landeten im September rund 9.500 Flugzeuge in Schönefeld oder Tegel; im September 2019 waren es fast 26.000 Maschinen. An Luftfracht wurden im abgelaufenen Monat rund 2.430 Tonnen Güter umgeschlagen, ein Zuwachs von 280 Tonnen zum August und knapp 600 Tonnen mehr als im September 2020. Im Vorkrisenmonat August 2019 waren es noch fast 3.020 Tonnen. Seit April 2021 nutzt die Flughafengesellschaft ihre beiden Start- und Landebahnen im monatlichen Wechsel. Dieser sorgt für eine gleichmäßigere Verteilung des Fluglärms. Im September wurde die nördliche Start- und Landebahn genutzt. Die beigefügte Grafik zeigt die Flugbewegungen auf den einzelnen Flugrouten. „Die Fluggastzahlen im September zeigen, dass es auch über den reinen Urlaubsverkehr im Sommer hinaus eine Wiederbelebung des Flugverkehrs gibt. Auch der Geschäftsreiseverkehr hat sich erholt. Für den Oktober erwarten wir stabile Verkehrszahlen etwa auf dem Niveau der letzten Monate. Wie nachhaltig und ausgeprägt die Erholung der Nachfrage in den Wintermonaten sein wird, bleibt allerdings weiterhin vom weiteren Verlauf der Pandemie

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Ryanair wird zwei weitere Flieger in Zagreb stationieren

Die Billigfluggesellschaft hat neue Expansionspläne für ihre Basis in Zagreb bekannt gegeben. Ryanair-Boss Michael O’Leary stattete heute der Basis in der kroatischen Hauptstadt einen Besuch ab. Bei dem Pressetermin ließ er durchsickern, dass im nächsten Sommer 2022 zwei weitere Flugzeuge in Zagreb stationiert werden sollen. Damit würde sich die Anzahl der Flieger vor Ort auf insgesamt fünf erhöhen. Aktuell hat der Low-Coster zwei Lauda Europe-Maschinen vom Typ A320 in der Stadt stationiert. Ende des Jahres wird ein dritter Flieger dazu stoßen. Dennoch würden einige Strecken noch noch von Flugzeugen außerhalb der Basis bedient werden. Das werde sich in Zukunft ändern, so O’Leary.   Welche neuen Strecken das Unternehmen anpeile, verrät der Ryanair-Chef nicht. „„Wir konzentrieren uns aber sicher nicht auf Strecken, die von Croatia Airlines bedient werden. Vielmehr nehmen wir Verbindungen ins Visier, die gar nicht von Zagreb aus bedient werden“, wird Michael O’Leary vom Online-Portal Ex-Yu-Aviation zitiert. Gleichzeitig kritisierte O’Leary die langsame Entwicklung von Croatia Airlines in Zagreb. Er räumte zwar ein, dass die nationale Fluggesellschaft gute Verbindungen aus der Hauptstadt biete, stellte jedoch fest, dass diese nicht ausreichen, um die bestehende Nachfrage zu decken. Der Chef der Airline-Gruppe sagte: „In den nächsten sechs Monaten wird Ryanair 24 Strecken ab Zagreb hinzufügen, während Croatia Airlines in den letzten drei Jahren drei eingeführt hat und zwölf Millionen Euro an staatlichen Beihilfen erhalten hat. Wir hingegen erhalten keine Subventionen vom Staat.“

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