Dezember 27, 2021

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Dezember 27, 2021

Salzburg: Bislang keine Streichungen wegen Omikron

Den drastisch verschärften Einreisebestimmungen, die der österreichische Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) für das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Norwegen und Dänemark erlassen hat, zum Trotz sind die in Salzburg landenden Maschinen aus den genannten Gebieten zu 40 bis 60 Prozent besetzt. Diese Auslastung bezifferte Flughafensprecher Alexander Klaus gegenüber dem ORF Salzburg. Er betont auch, dass es bislang zu keinen Streichungen aus den neuen Virusvariantengebieten gekommen ist. Dennoch rechnet man damit, dass in Kürze die eine oder andere Verbindung abgesagt werden könnte. Es zähle aber das Gesamtergebnis, das am Ende der Saison steht. Momentan könne man weder das mögliche Ausmaß von Streichungen noch die Auswirkungen auf die gesamte Saison abschätzen. Im Jänner 2022 sind rund 420 Incoming-Flüge nach Salzburg geplant. Wolfgang Mückstein hat für die im ersten Absatz genannten Staaten besonders strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen erlassen. Diese “Virusvarianten-Keule” wird vom lokalen Tourismus scharf kritisiert. Ohne Absonderung können nur Personen einreisen, die sowohl drei Impfungen gegen Covid-19 als auch einen negativen PCR-Test vorweisen können.

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Allein am Sonntag: Tiroler Polizei verweigert 110 UK-Urlaubern die Einreise

Allein am Sonntag ist es am Flughafen Innsbruck zu 110 Zurückweisungen von Personen, die sich zuvor im Vereinigten Königreich aufgehalten hatten, gekommen. Die Tiroler Polizei erklärte unter anderem, dass die betroffenen Personen die notwendige Auffrischungsimpfung und/oder negativen PCR-Test nicht haben nachweisen können. “Entry denied” hieß es am Sonntag für insgesamt 110 Reisende, die aus dem Vereinigten Königreich kommend, ihren Urlaub in Tirol verbringen wollten. Nach Angaben der Exekutive konnte die überwiegende Mehrheit unverzüglich auf dem Luftweg wieder zurück nach UK befördert werden.  Bei 40 Personen war der Rückflug am 26.12.2021 nicht mehr möglich. Diese wurden ebenfalls an der Grenze abgewiesen und über Anordnung des Landes Tirol vorübergehend in einem Hotel untergebracht. Bei der Abklärung am 27.12.2021 mit dem Stadtmagistrat Innsbruck als zuständige Gesundheitsbehörde verhielten sich die 40 Personen sehr diszipliniert, höflich und verständnisvoll. Sie waren zum Teil aber aufgrund entsprechender Informationen im Internet – insbesondere im Hinblick auf die Gültigkeitsdauer des PCR-Tests (72 anstatt 48 Stunden) – offensichtlich unzureichend über die gesundheitsbehördlichen Einreisevoraussetzungen nach Österreich informiert. Während insgesamt 28 der britischen Staatsangehörigen wieder ausreisen mussten, war es möglich bei 12 Personen (Familien mit Kindern) das Einreisen nach Tirol, unter Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen, zu gestatten. Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) setzte kürzlich unter anderem das Vereinigte Königreich, Dänemark, Norwegen und die Niederlande auf die Liste der Virusvariantengebiete. Dies hat zur Folge, dass besonders strenge Einreisebestimmungen gelten. Geimpfte können nur dann ohne Quarantäne einreisen, wenn diese drei Dosen sowie einen negativen PCR-Test nachweisen können. Diese “Virusvarianten-Keule” betrifft besonders stark die Flughäfen Salzburg

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Köln/Bonn: Antonov Airlines flog 85 Tonnen Coronatests ein

Der Flughafen Köln/Bonn hatte am Samstag die erste von voraussichtlich vier Antonow An-124 zu Gast. Die Frachtflugzeuge bringen Corona-Schnelltests aus Zhengzhou nach Deutschland. An Bord des von der ukrainischen Antonov Airlines betriebenen Frachters befanden sich 85 Tonnen dieser Kits. Der Airport erklärte, dass diese auf dem Vorfeld auf insgesamt 540 Europaletten gepackt wurden und anschließend mit Hilfe von 11 Lastkraftwagen zu ihren Zielorten in Deutschland weiterbefördert wurden. Am Dienstag, den 28. Dezember 2021, und voraussichtlich in der ersten Januarwoche 2022 werden weitere Frachter des gleichen Typs mit COVID-19-Testkits erwartet. „Wir freuen uns, dass wir als zentraler Logistik-Standort einen Beitrag leisten können, damit dringend benötigte COVID-19-Testkits schnell an ihren Bestimmungsort gelangen. Gerade in Krisenzeiten wie diesen zeigt sich, welche große Rolle der Flughafen Köln/Bonn für die Versorgung der Menschen und Unternehmen spielt“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die Antonov 124 wurde ursprünglich Ende der 1970er Jahre als großes Transportflugzeug für die russischen Streitkräfte konzipiert. Ziel der Entwicklung war ein Flugzeug mit einer hohen Nutzlast. Das Flugzeug wird mittlerweile vorrangig für Charterfrachtflüge verwendet. Die Antonov 124 kann auch auf unvorbereiteten Pisten und hart gefrorenem Schnee starten und landen. Ein besonderer Vorteil der Antonov 124 ist die sehr einfache Be- und Entladung. Dies ist möglich, da sich der Bug hydraulisch öffnen und durch Einziehen des Bugfahrwerks absenken lässt, wodurch das Flugzeug über eine flache Rampe direkt vom Boden aus beladen werden kann.

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Philipp Piber wird neuer Austro-Control-Geschäftsführer

Die Austro Control GmbH bekommt mit Philipp Piber einen neuen Geschäftsführer, der die österreichische Flugsicherung an der Seite von Valerie Hackl leiten wird. Der Manager folgt auf Axel Schwarz, dessen Vertrag zum 31. Dezember 2021 ausläuft und nicht verlängert wird. Laut Erklärung des Verkehrsministeriums ging Piber aus einem Bewerbungsverfahren, das mit externer Unterstützung durchgeführt wurde, als bestgereihter Kandidat hervor. Er hat einen Dreijahresvertrag mit der Option auf zwei Jahre Verlängerung erhalten. Philipp Piber ist nach Stationen im Finanz- und Verkehrsministerium seit 2016 in der Austro Control tätig, zuletzt als Leiter der Österreichischen Luftfahrtbehörde. Der studierte Volkswirt war zudem als Vorsitzender des Beirats der Austro Control International GmbH tätig und besitzt als Teilnehmer unterschiedlichster Gremien eine breite internationale Erfahrung. „Mit Philipp Piber gewinnt die Austro Control einen sehr motivierten und engagierten Geschäftsführer, der nicht nur das Unternehmen gut kennt, sondern auch eine umfangreiche Expertise auf verschiedenen Feldern der Luftfahrt mitbringt. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam mit Valerie Hackl ein hervorragendes Team haben, um die großen Herausforderungen auf dem Weg zu einer modernen und grüneren Luftfahrt rasch und gut zu bewältigen. Mein Dank geht natürlich auch an Axel Schwarz für den umfassenden Einsatz in den vergangenen Jahren“, betont Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

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Personalmangel wegen Quarantäne: Qantas reaktiviert A380 im Jänner 2022

Qantas, die größte Fluggesellschaft Australiens, leidet derzeit unter zunehmendem Personalmangel, denn viele Besatzungen befinden sich in Quarantäne. Das führt dazu, dass man bereits im Jänner 2022 den Maschinentyp Airbus A380 wieder in die Luft bringen wird. Eigentlich wollte der Carrier den Superjumbo erst ab etwa Juni/Juli 2022 einsetzen, jedoch befinden sich immer mehr Crews in Quarantäne. Dies hängt damit zusammen, dass in vielen Staaten auch fliegendes Personal nach dem Dienst in eine Absonderung muss. Somit schwindet der verfügbare Stand an Flugbegleitern und Piloten Tag für Tag. Mit dem Wiedereinsatz des Airbus A380 will sich Qantas mehr Flexibilität holen, denn damit können auch die für den Superjumbo ausgebildeten Besatzungsmitglieder wieder eingesetzt werden. Derzeit ist geplant, dass die Strecke Sydney-Los Angeles ab 10. Jänner 2022 mit Airbus A380 bedient wird. Vorerst sind drei Umläufe pro Woche geplant, so Qantas in einer Erklärung. Diese Route wird derzeit überwiegend mit dem Maschinentyp Boeing 787 bedient. Die Regionalregierung von Queensland verlangt aber, dass sich Piloten und Flugbegleiter, die auf internationalen Flügen im Einsatz waren, anschließend für zwei Wochen in Quarantäne begeben. Daraus folgt, dass die verfügbare Personaldecke immer dünner wird. Qantas holt also den Airbus A380 nicht wegen besonders hoher Nachfrage zurück, sondern um akut bevorstehenden Engpässen bei Piloten und Flugbegleitern gegensteuern zu können. Wie bereits erwähnt: Die A380-Crews haben schon länger so gut wie gar nichts zu tun und können nun ihr Comeback im Flugdienst antreten. Vorerst ist vorgesehen, dass von den 12 Superjumbos zunächst eine bis zwei Einheiten reaktiviert werden. Je nach weiterem

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Swiss reduziert Flugplan und steuert auf Personalmangel zu

Die Fluggesellschaft Swiss reduziert in der laufenden Winterflugplanperiode 2021/22 das Angebot um rund 2.900 Flüge. Man hat bereits in den letzten Wochen etwa 1.200 Verbindungen aus dem Verkauf genommen. Nun kommen weitere 1.700 Flüge dazu. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass die Nachfrage weit hinter den Erwartungen liegt. Das Ausmaß der Reduktion entspricht in etwa acht Prozent der Gesamtkapazität. Die sich verschärfenden Einreise- und Quarantänebestimmungen wirken sich bei vielen europäischen Fluggesellschaften äußerst nachteilig auf die Buchungszahlen aus. Bei einigen Anbietern ist nach dem 10. Jänner 2022 faktisch nichts mehr da. Unter anderem Lufthansa, Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair haben bereits reduziert und setzen diverse Destinationen temporär aus. Bei der Lufthansa-Tochter Swiss hat man offenbar zu viele Mitarbeiter abgebaut. Man geht derzeit davon aus, dass zu wenige Flugbegleiter für den Sommerflugplan 2022 vorhanden sind. Laut einem Bericht des Tages-Anzeigers will man nun Beschäftigte, von denen man sich getrennt hatte, wieder zurückholen. Gekündigten soll wieder eine Beschäftigung bei Swiss angeboten werden. Unklar ist aber noch, ob die ursprünglichen Lohnkonditionen fortgeführt werden oder nicht. Viele Flugbegleiter wollen sich nicht impfen lassen Problematisch erweist sich für Swiss, dass rund 200 Flugbegleiter noch keine Impfnachweise vorgelegt werden. Der Carrier will sich ab Ende Jänner 2022 von allen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen haben lassen, trennen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass das Arbeitsverhältnis für rund ein halbes Jahr ruhend gestellt werden kann. Damit will die größte Airline der Schweiz Personen, die sich unsicher sind, eine Bedenkzeit ermöglichen. Gehalt gibt es während dieser allerdings keines.

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Österreich: 133.999 Klimatickets verkauft

Seit dem 26. Oktober 2021 berechtigt das österreichische Klimaticket – je nach Variante – zur Nutzung nahezu aller öffentlicher Verkehrsmittel in der Alpenrepublik. Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) erklärte nun, dass bis inklusive 20. Dezember 2021 exakt 133.999 dieser Netzkarten verkauft wurden. Im Gespräch mit der Austria Presseagentur sagte die Politikerin, dass es sich dabei um 73.214 Classic-Klimatickets, 38.210 Jugend-Klimatickets, 20.794 Senioren Klimatickets sowie 1.781 Karten für Menschen mit Behinderungen handeln würde. Etwa 4.092 Personen sollen zusätzlich die aufpreispflichtige Version für Familien gekauft haben. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die österreichweit gültige Version “Klimaticket Ö”. In den Bundesländern gibt es auch regionale Ausführungen, die beispielsweise nur für eine Stadt (z.B. Wien) oder ein Bundesland gelten. In der Ostregion gibt es auch Ausführungen, die für Wien, Niederösterreich und Burgenland oder für Niederösterreich und Burgenland gültig sind. Laut Verkehrsministerin Gewessler gibt es zum Absatz der Regio-Varianten noch keine Zahlen. Das Regierungsmitglied bezeichnet die Einführung der österreichweit gültigen Version als großen Erfolg, denn die Nachfrage wäre größer als angenommen. Man ging in den Planungen davon aus, dass im ersten Jahr etwa 100.000 Netzkarten gekauft werden. Dieses Ziel hat man bereits nach wenigen Wochen übertroffen. Möglicherweise hat auch der Early-Bird-Rabatt für einen kräftigen Schub gesorgt, denn je nach Version konnte man jährlich über 150 Euro sparen.

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Omikron: Kreuzfahrtschiffe in Häfen unerwünscht

In immer mehr Häfen sind Kreuzfahrtschiffe nicht mehr erwünscht, denn Regierungen wollen sich keine Corona-Fälle über den Seeweg importieren. Zuletzt traf es die Reederei Carnival, die mit der Freedom weder in Aruba noch Bonaire einlaufen durfte. An Bord wären einige Coronatests positiv verlaufen. Man habe die betroffenen Passagiere isoliert. Eingeschifft wurden nur Fahrgäste, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind und weiters einen negativen Test vorweisen konnten. „Die rasche Verbreitung der Omikron-Variante kann die Art und Weise beeinflussen, wie einige Behörden selbst eine kleine Anzahl von Fällen betrachten – selbst wenn diese mit unseren strengen Protokollen gehandhabt werden“, so Carnival in einer Stellungnahme. Der Mitbewerber Tui wurde mit der Mein Schiff 4 von verschiedenen Häfen abgewiesen, da einige Coronatests positiv ausgefallen sind. Die Betroffenen hat man zwar zuvor ausgeschifft, jedoch entwickelte sich anschließend ein Cluster mit rund 300 infizierten Fahrgästen. Auch im Vereinigten Königreich wurden wiederholt Kreuzfahrtschiffe abgewiesen.

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Klagenfurt: Land Kärnten stemmt sich gegen Aviation-City-Pläne

Um den Flughafen Klagenfurt wird seit vielen Jahren auf politischer Ebene gestritten. Daran änderte auch der mehrheitliche Verkauf an die Lilihill Gruppe des Franz Orasch nichts. Der Mehrheitseigentümer will die so genannte Aviation City errichten, jedoch stemmt sich das Land Kärnten gegen die geplante Form der Finanzierung. Konkret will Lilihill den Klagenfurter Flughafen mit der Errichtung der Aviation City deutlich aufwerten. Die kürzlich vorgestellten Pläne fallen kleiner aus aus unmittelbar nach dem Erwerb der Mehrheit angekündigt. Finanziert werden soll das Bauprojekt unter anderem mit dem Verkauf von Grundstücken, die für den Flugbetrieb nicht notwendig sind. Genau das will Landesrat Martin Gruber (ÖVP) aber verhindern, denn er kündigte bereits an, dass sich das Land Kärnten gegen den Verkauf der nicht betriebsnotwendigen Grundstücke stemmen wird. Gemeinsam mit der Stadt Klagenfurt hält die öffentliche Hand die so genannte Sperrminorität. Lilihill wollte erst vor einigen Monaten den Klagenfurter Flughafen komplett übernehmen, jedoch sind die Verhandlungen mit den Minderheitsgesellschaftern bislang nicht erfolgreich verlaufen. Die politisch Verantwortlichen argumentieren, dass der Verkauf von Grundstücken mit einer Gesamtfläche von etwa 48 Quadratmetern an eine Tochtergesellschaft zu wenig einbringen würden. Lilihill verweist auf ein Gutachten und will für die Flächen 17,8 Millionen Euro auf den Tisch legen. Das bedeutet konkret, dass eine andere Lilihill-Tochter der Flughafengesellschaft die Grundstücke abkaufen würde und den Finanzmitteln dann Investitionen am Airport getätigt werden. Die Politik ist aber der Ansicht, dass eine andere Immobiliengruppe mehr Geld bezahlen würde und daher stemmt man sich gegen den Deal. Lilihill zeigt sich aber kompromissbereit und bietet an,

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Alitalia: Groundhandling und Wartung zum Verkauf ausgeschrieben

Weitere Teile der ehemaligen Fluggesellschaft Alitalia sind nun zum Verkauf ausgeschrieben. Erhältlich sind unter anderem die Bereiche Maintenance und Groundhandling. Interessierte Bieter können bis zum 28. Februar 2022 verbindliche Angebote angeben. Die Insolvenzverwaltung ermöglicht Interessierten noch bis zum 14. Februar 2021 die Einsicht in die Geschäftszahlen im Datenraum. Hierzu ist ein formloses Ansuchen zu stellen. Theoretisch kann auch der Nachfolger ITA Airways weitere Teile von Alitalia erwerben. Dies wäre insofern auch nachvollziehbar, denn beide Geschäftsbereiche von Alitalia sind Auftragnehmer von ITA Airways. Auch das einstige Vielfliegerprogramm MilleMiglia soll verkauft werden. Eigentlich wollte dieses die Nachfolgegesellschaft haben, jedoch untersagte dies die EU-Kommission. Die Möglichkeit zur Einsichtnahme in die Geschäftsdaten ist bereits abgelaufen. Die Markenrechte an Alitalia wurden bereits an ITA verkauft, jedoch will man diese nicht im Außenauftritt nutzen.

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