Juni 19, 2022

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Juni 19, 2022

Am 24. Juni 2022: Flughafen Klagenfurt lädt zum Tag der offenen Tür ein

Der Flughafen Klagenfurt lädt am 24. Juni 2022 zum Tag der offenen Tür ein. Interessierte können bei freiem Eintritt und kostenlosem Parken Blicke hinter die Kulissen des Airports werfen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr 00 und soll gegen 18 Uhr 00 enden. Der Tag der offenen Tür markiert den Start in die Sommersaison und bietet eine Vielzahl an Informationen und Eindrücken für Luftfahrtinteressierte und darüber hinaus. Natürlich gibt es Informationen über Linien- und Charterflugverbindungen ab KLU. Dazu präsentieren sich Organisationen und Vereine, die am Airport Klagenfurt beheimatet sind: Flugvereine, Reiseveranstalter, Austrocontrol, Helikopter der Flugpolizei, Rotes Kreuz, Freiwillige Feuerwehr und andere. Das österreichische Bundesheer informiert über die Piloten-Ausbildung. Sowohl ein Hubschrauber-Flugsimulator als auch ein Segelflug-Flugsimulator geben ein Gefühl, wie es sich in einem Cockpit anfühlt. Besucherinnen und Besucher können aber auch abheben: Die Flugvereine und Flugschulen werden günstige Schnupperflüge anbieten. Gesorgt ist selbstverständlich auch für die Verpflegung, zum Beispiel mit einem eigenen „Airport Burger“ von Tomi Yamas Foodtruck. Ein Höhepunkt wird mit Sicherheit das „Touch-&-Go“ zweier Eurofighter des Österreichischen Bundesheeres: Um 14.00 Uhr werden die beiden Abfangjäger bei einem kurzen Touchdown und einer Platzrunde zu bestaunen – und jedenfalls auch zu hören! – sein, mit fachkundiger Moderation durch zwei Experten des Österreichischen Bundesheeres. Weiters angesagt haben sich die „Caravan C208“ und die „T-28 Trojan“, zwei Juwele der „Flying Bulls“. Die T-28 wurde 1954 erbaut und war bis 1965 in der US Navy im Einsatz. Nicht weniger als acht Jahre Restaurationszeit und 30.000 Arbeitsstunden waren notwendig, bis das Schmuckstück in der

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Streichungen: Eurowings frustriert Passagiere in Salzburg und Innsbruck

In Salzburg und Innsbruck sind am Wochenende einige Eurowings-Flüge ausgefallen. Betroffen waren sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die Folge daraus: Viele Passagiere sind in Österreich „gestrandet“ bzw. konnten ihre Urlaubsflüge nicht antreten. Eurowings hat in Salzburg insgesamt drei Flugzeuge stationiert. Dabei handelt es sich um zwei Airbus A319 und einen A320. Mit der OE-LYX wurde am Samstag das Kurspaar nach Hamburg gestrichen. Am Sonntag ist die Kette Salzburg-Lamezia Terme-Innsbruck-Lamezia Terme-Salzburg ausgefallen. Die OE-LYZ hat das Routing Salzburg-Korfu-Salzburg-Köln-Salzburg nicht durchgeführt. Zu den Gründen der Flugabsagen wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. Salzburgs Flughafensprecher Alexander Klaus verweist gegenüber dem Österreichischen Rundfunk unter anderem darauf, dass die Fluggesellschaft bzw. der jeweilige Reiseveranstalter alternative Reisemöglichkeiten anbieten würden.

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Österreich: Banken verlangen horrende Spesen beim Geldwechsel

In fast allen beliebten Urlaubsländern außerhalb Europas, aber auch in einigen innerhalb, gilt der Euro nicht als nationale Währung. Während beispielsweise im Schweden, den USA oder im Vereinigten Königreich Kartenzahlungen üblich sind, sieht man in Ländern wie Kroatien lieber das klassische Bargeld. Wechselt man bereits in Österreich so kann es laut einem aktuellen Bankentest der Arbeiterkammer ziemlich teuer werden. Fast alle Banken der Alpenrepublik verkaufen auch Fremdwährungen. Jene, die häufig nachgefragt sind, hat man zumeist in den Filialen vorrätig. Wird es ein wenig ausgefallen, muss man diese meist ein paar Tage zuvor in der Bankstelle vorbestellen. Die Arbeiterkammer nahm die Spesen von zehn in der Hauptstadt Wien tätigen Kreditinstituten unter Lupe und stelle fest, dass die Gebühren mitunter äußerst hoch sind. Eine Bank verlangt gar 10 Euro Mindestspesen, was gerade bei kleineren Beträgen so richtig teuer kommt. Die Arbeiterkammer hat im Mai 2022 die Kosten beim Geldwechsel der Bank Austria, Bawag-Psk, Easybank, Erste Bank, Hypo Niederösterreich, Oberbank, Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien, Schelhammer und Volksbank Wien genauer unter die Lupe genommen. Dabei haben die Konsumentenschützer festgestellt, dass die Spesen für das Wechseln in eine fremde Währung zwischen null und fünf Prozent schwanken. Die Mindestspesen machen zwischen null und zehn Euro aus. „Wer kleinere Beträge wechseln möchte, für den kann es teuer zu stehen kommen“, warnt AK Konsumentenschützer Christian Prantner. Wie hoch sind die Wechselspesen beim Tausch von Euro in eine Fremdwährung? Bank99 (Post): wird nicht angeboten Bank Austria: 2 Prozent, mindestens aber 6,80 Euro – nur eigene Kunden werden bedient Bawag-Psk: 3

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Flughafen Düsseldorf bekommt zwei neue Geschäftsführer

Mit Lars Redeligx und Pradeep Pinakatt bekommt der Flughafen Düsseldorf eine neue Doppelspitze. Hintergrund ist, dass die beiden bisherigen Geschäftsführer das Unternehmen verlassen werden. Beide auf eigenen Wunsch. Thomas Schnalke, der seit über 20 Jahren in der Geschäftsleitung des Düsseldorfer Flughafens ist, verlängert seinen Vertrag nicht. Er verlässt den Airport somit per Jahresende auf eigenen Wunsch. Auch Lars Mosdorf scheidet – ebenfalls auf eigenen Wunsch – mit 31. Dezember 2022 aus. Somit musste der Aufsichtsrat zwei neue Geschäftsführer suchen. Lars Redeligx, der unter anderem für die Lufthansa Group tätig war, wird die Funktion von Schnalke übernehmen. In seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Chief Commercial Officer von Brussels Airlines sowie Geschäftsführer der LSG. Derzeit arbeitet er als CEO des privaten Bahnfrachtunternehmens Lineas in Brüssel. Für die Position des Lars Mosdorf wurde eine interne Nachfolgelösung gefunden. Pradeep Pinakatt, der seit 2017 Geschäftsführer der Ground-Handling-Tochter ist, steigt in die Geschäftsführung des Düsseldorfer Flughafens auf. Bereits zum 1. November 2022 übernimmt er die Agenden Finanzen und Personal. Weiters wird Pinakatt als Arbeitsdirektor fungieren.

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Einreise: Neuseeland streicht Test-Vorlagepflicht

Ab 20. Juni 2022 muss man bei der Einreise nach Neuseeland keinen negativen Coronatest mehr vorlegen. Die Regierung lässt die bisherige Regelung einen Monat früher als ursprünglich angekündigt fallen. Ministerin Ayesha Verrall erklärte, dass sich gezeigt habe, dass die bisherige Strategie erfolgreich war und daher halte man es seitens de neuseeländischen Regierung für sicher die Testanforderungen früher aufzuheben. Unverändert bleibt aber, dass einen Tag nach der Ankunft sowie am fünften Tag des Aufenthalts Antigen-Schnelltests durchgeführt werden müssen. Dabei handelt es sich um so genannte Selbsttests. Neuseeland praktizierte seit dem Beginn der Corona-Pandemie besonders strenge Einreisebestimmungen, die zum Teil sogar die eigenen Staatsbürger am Betreten des Staats gehindert haben. Ein Gericht erklärte den zuletzt genannten Umstand für rechtswidrig. Seit einigen Monaten öffnet sich das Land wieder schrittweise. Seit Anfang Mai 2022 dürfen Touristen aus insgesamt 60 Staaten, darunter auch Österreich, Deutschland und die Schweiz, wieder einreisen. Ab 31. Juli 2022 will man sich wieder komplett öffnen. Man verlangt dem aktuellen Informationsstand auch weiterhin, dass der Nachweis erbracht wird, dass man vollständig gegen Covid-19 geimpft ist.

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Austrian Airlines gibt gebrauchte Uniformen an Flugbegleiter aus

Früher wurden bei Austrian Airlines ausschließlich neue Uniformen ausgegeben. Das hat sich geändert, denn Flugbegleiter erhalten seit einiger Zeit auch gebrauchte Kleidungsstücke. Momentan betrifft das primär Kabinenpersonal, das neu ins Unternehmen eintritt. Für Kritik seitens Betroffener sorgt aber, dass teilweise auch gebrauchte Bodies ausgegeben werden. Gegenüber Aviation.Direct erklärte eine Flugbegleiterin, dass sie einen verschmutzten und beschädigten Body erhalten habe. Schon allein aus hygienischen Gründen findet sie das nicht in Ordnung. Allerdings: Laut Austrian Airlines ist das Tragen von Bodies für die weiblichen Flugbegleiter nicht verpflichtend. Alternativ können diese auch eine Bluse verwenden. Angesprochen auf den Umstand, dass gebrauchte Dienstkleidung zum Einsatz kommt, bestätigte die Medienstelle des Carriers dies. Eine Sprecherin sagte unter anderem: „Aus dem Aspekt der Nachhaltigkeit hat man sich dazu entschieden, neben neuen Kleidungsstücken auch retournierte Uniformteile auszugeben. Bei letzteren handelt es sich um Kleidungsstücke, die bei Austritten (zum Teil ungetragen bzw. „neuwertig„) retourniert wurden und selbstverständlich einer Prüfung sowie professioneller Reinigung unterzogen werden, bevor die Ausgabe an Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen erfolgt“. Dieser Darstellung widerspricht eine Flugbegleiterin, denn sie behauptet, dass sie eine Uniform mit deutlichen Gebrauchsspuren und Beschädigungen erhalten habe. Noch dazu würde diese trotz Maßnahmen und Änderungen durch die firmeneigene Schneiderei nicht passen. Sie fühle sich darin wie in einem Kartoffelsack. Seitens Austrian Airlines bedauert man, dass es in Einzelfällen zu Fehlern gekommen ist. „Mitarbeiterinnen entscheiden selbst, welche Teile sie beziehen möchten. So können zum Beispiel alternativ zu Bodies Blusen getragen werden. Sollte eine bestimmte Größe kurzfristig nicht verfügbar sein (Lieferverzögerungen) und die Mitarbeiterin auf einen

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Malta: Harmony Jets steigt ins Fracht- und Ambulanzgeschäft ein

Der maltesische Businessjet-Operator Harmony Jets hat einer seiner Falcon 50 eine neue Livery verpasst. Gleichzeitig wurde dieses Flugzeug umfassend überholt. Die Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit dem Dassault Structure Repair Team. Das Unternehmen ergreift über seine Part-145 eine Reihe von Initiativen, um seine eigene Flotte autonom warten zu können. Harmony Jets hat aktiv neue Mitarbeiter rekrutiert, da das Unternehmen seine Aktivitäten über VIP-Flüge hinaus auf Fracht- und Ambulanzflüge ausdehnen will. Zu den neuen Mitgliedern des Teams gehören der CAMO-Manager Ayman Amara, der stellvertretende Ground Operations Manager Enrico Santos, der Head of Dispatch Mahesh Manohor, Crew Dispatcher Malika Rreskini und Junior Dispatcher Ferdinando Valente. Das in Malta ansässige Unternehmen hat außerdem eine Tochtergesellschaft in Dubai eröffnet, um die kommerziellen Aktivitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten auszubauen, berichtet Mavio News. Interessanterweise hat das Unternehmen offiziell seine ATO (Approved Training Organisation) gegründet, so dass es nun nicht nur externe Schulungen anbieten, sondern auch seine eigenen Piloten typisieren kann. CTKI wird Jean-Pierre Johanny sein, während HoT Bruno Motais de Narbonne sein wird.

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