Juli 1, 2022

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Juli 1, 2022

Libyen: Crown Airlines will als Full-Service-Carrier an den Start gehen

Unter dem Namen Crown Airlines hat sich in Libyen ein neues Luftfahrtunternehmen gegründet. Dieses befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten und Flugbegleitern für den Maschinentyp Airbus A320. Als Firmenchef fungiert Ziad Farhoud, der laut Mavio News bis Ende September 2021 Chief Executive Officer von Libyan Wings war. Der Manager bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, denn er hatte bereits leitende Positionen bei Airbus inne, unter anderem die des Vertriebsleiters. Der Chief Commercial Officer Sulaiman Abdulhakim Sadi ist ebenfalls ein ehemaliger Mitarbeiter von Libyan Wings, wo er verschiedene Führungspositionen innehatte, bis er es an die Spitze schaffte. Das Unternehmen wird sich zu einer Reihe libyscher Unternehmen gesellen, die alle um die Vorherrschaft auf dem Markt wetteifern, darunter FlyOya, Ghadames Air Transport, Air Libya, Buraq, Berniq, Libyan Airlines, Afriqiyah und Medsky, um nur einige zu nennen. Zu den geplanten Strecken gibt sich Crown Airlines noch bedeckt. Bekannt ist lediglich, dass man an Bord zumindest Business-Class und Economy-Class anbieten will. Die Positionierung ist als Full-Service-Carrier angedacht. Man will sich von Lowcostern deutlich abheben. Das Streckennetz soll in den nächsten Wochen kommuniziert werden.

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Eurowings Discover vergibt More-Legroom-Sitze bevorzugt beim Vorabend-Check-in

Angesichts langer Wartezeiten an den Check-In-Schaltern deutscher Flughäfen sowie dem Umstand, dass es vielerorts auch an der Sicherheitskontrolle länger dauern kann, könnte für viele Reisende, die Gepäck dabei haben, der so genannte Vorabend-Check-in interessant werden. Beispielsweise bietet Eurowings Discover diesen in Frankfurt und München kostenlos an. Konkret bedeutet das, dass man am Abend vor dem Abflug die Gepäckstücke am Schalter abgeben kann und die Bordkarte für den Flug am Folgetag ausgehändigt bekommt. Man kann sich dann am Abflugtag direkt durch die Sicherheitskontrolle zum Gate begeben. Die Koffer werden dann am Zielflughafen am Band ausgegeben. Eurowings Discover empfiehlt den Passagieren während den Sommermonaten, in denen man mit besonders starker Nachfrage rechnet, die Möglichkeit in Anspruch zu nehmen. Für die Nutzung des Vorabend-Check-ins fallen bei dieser Fluggesellschaft keine Mehrkosten an, bestätigte eine Sprecherin auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct. „Der Vorabend Check-In ist von 17–20 Uhr für alle Gäste geöffnet, deren Abflüge bis 14 Uhr des Folgetages stattfinden und befindet sich in Frankfurt und München jeweils neben den regulären Eurowings Discover Check-In Schaltern. Reisende, die den Vorabend Check-In nutzen, kommen in den bevorzugten und kostenlosen Genuss von den sogenannten More Legroom-Sitzen, die je nach Verfügbarkeit sowohl auf der Kurz- und Mittelstrecke als auch auf allen Langstreckenflügen angeboten werden. Allen Gästen, die den Vorabend Check-In nicht nutzen, empfiehlt Eurowings Discover aktuell deutlich mehr Zeit als die sonst üblichen mindestens zwei Stunden vor Abflug für Check-In und den Weg zum Abfluggate miteinzuplanen“, so eine Sprecherin.

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Heathrow: Zahlreiche Airlines ergattern Ex-Aeroflot-Slots

Die Fluggesellschaft Avianca konnte am Flughafen London-Heathrow Start- und Landerechte zugeteilt bekommen, die vormals von Aeroflot genutzt wurden. Die britische Zivilluftfahrtbehörde hat aufgrund der Sanktionen gegen Russland die Neuvergabe angeordnet. Unter anderem Avianca hat den Zuschlag bekommen. Insgesamt geht es um 1.344 Slots, die vormals von Aeroflot genutzt wurden. Start- und Landerechte wurden in der Vergangenheit im Vereinigten Königreich rege gehandelt. Besonders jene in Heathrow und Gatwick galten als besonders begehrt. Aeroflot und anderen russischen Carriern wurden diese aufgrund der Sanktionen ohne Entschädigung entzogen. Der Regulator wurde von der Regierung angewiesen, dass diese Slotpaare neu vergeben werden müssen. Avianca war durchaus erfolgreich, denn für den Winterflugplan 2022/23 konnte man zahlreiche Start- und Landerechte am größten Airport des Vereinigten Königreichs zugeteilt bekommen. Hierfür musste der Carrier nichts, außer den üblichen Bearbeitungsgebühren, bezahlen. Heathrow- und Gatwick-Slots wurden in der Vergangenheit zum Teil zu Millionen-Pfund-Beträgen unter den Fluggesellschaften gehandelt. Da es sich um eine Neuzuteilung handelte, konnten sich die Carrier um die Zuteilung bewerben und außer einer kleinen Bearbeitungsgebühr fallen auch bei Zuschlag keine weiteren Kosten an. Mit anderen Worten: Avianca und andere Carrier konnten ein Schnäppchen machen. Laut britischem Regulator wurden weitere ehemalige Aeroflot-Slots wie folgt vergeben: Avianca, Jetblue, China Airlines und Vistara, die jeweils als so genannte neue Marktteilnehmer bevorzugt berücksichtigt werden konnten. Westjet und Virgin haben ebenfalls Start- und Landerechte, die vormals von der staatlichen russischen Airline genutzt wurden, zugeteilt bekommen.

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Reiseimpfungen: Corona ist definitiv nicht die einzige Krankheit

Das Wort „Impfung“ wird seit einiger Zeit fast ausschließlich im Zusammenhang mit Corona verwendet und das durchaus kontrovers. Es ist schon fast in Vergessenheit geraten, dass es auch andere Impfungen gibt, die teilweise für die Einreise in bestimmte Länder ausdrücklich empfohlen werden oder gar vorgeschrieben sind. Fliegen Hund oder Katze mit, so gibt es in manchen Staaten auch für diese Impfnachweispflichten, selbstredend nicht gegen Corona, aber dafür zum Beispiel gegen Tollwut. Das Thema „Corona-Impfungen“ hat in vielen europäischen Ländern zu einer regelrechten Spaltung der Gesellschaft in drei Gruppen geführt: Impf-Befürworter, Impf-Gegner und Unentschlossene. Bei der ganzen Diskussion ist regelrecht „unter die Räder“ gekommen, dass man in vielen Staaten für die Einreise komplett andere Impfungen benötigt bzw. diese ausdrücklich empfohlen werden. Meist hängt das damit zusammen, dass es dort Krankheiten, die beispielsweise über Stechmücken übertragen werden, gibt, die in Europa kein Thema sind bzw. nur extrem selten auftreten. Entscheidung nach ärztlicher Beratung treffen Auch wenn bestimmte Reiseimpfungen nicht explizit vorgeschrieben sind, kann es dennoch sinnvoll sein diese zu haben. Allerdings liegt die Betonung klar und deutlich auf „kann“, denn die Entscheidung, ob impfen oder nicht sollte jeder selbst treffen und zwar völlig egal worum es geht. Sinnvoll ist aber sich vor der Entscheidung zu informieren und gegebenenfalls von einem Arzt beraten zu lassen. Nicht jede Impfung ist nämlich wirklich sinnvoll und umgekehrt kann es sein, dass man selbst eine mögliche Gefahr unterschätzt. Die Corona-Pandemie und die reduzierten Reiseaktivitäten haben auch dazu geführt, dass das Thema Reiseimpfungen ein wenig in Vergessenheit geraten

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Bis zu 600 U.S.-Dollar extra: Libanon bittet Airlines zusätzlich zur Kasse

Seit dem heutigen Freitag müssen Fluggesellschaften, die Flughäfen im Libanon, vorrangig Beirut, ansteuern eine zusätzliche Gebühr entrichten. Diese beträgt je nach Flugzeugtyp bis zu 600 U.S.-Dollar und wird als „Emergency Continuity Charge“ bezeichnet. Der Flughafenbetreiber Middle East Airport Services begründet die Einführung der Extragebühr mit der angespannten finanziellen Situation. Man beteuert, dass man diese „Emergency Continuity Charge“ nur solange erheben wird bis die Regierung zusätzliche Finanzmittel bereitstellt. Aufgrund stark gestiegener Kosten sieht man sich ohne die zusätzliche Abgabe nicht im Stande den Betrieb aufrecht zu erhalten. Konkret müssen „kleinere Flugzeuge“ pro Landung 400 U.S.-Dollar extra bezahlen. Widebodies haben sogar 600 U.S.-Dollar zusätzlich zu entrichten. Das Inkasso erfolgt laut vorliegender Mitteilung der MEA über die Abrechnungssysteme des Weltluftfahrtverbands IATA. Ein Rundruf von Aviation.Direct unter jenen Airlines, die Flugverbindungen zwischen Deutschland und Beirut anbieten, hat ergeben, dass die Buchungslage für den Sommer 2022 außerordentlich gut sein soll. Zum Teil sind die Verbindungen ausgebucht bzw. gibt es nur noch wenige Restplätze. Streichung oder Reduktion kommen daher nicht in Frage. Ein Airline-Manager sagte gar, dass er es für regelrechte „Erpressung“ seitens des Flughafen hält, um die Einnahmen zu erhöhen, denn dem Airport wäre klar, dass das Streichen ausgebuchter Flüge den Fluggesellschaften noch höhere Kosten verursachen würden. Die Zusatzgebühr wirke auf den ersten Blick nicht sonderlich hoch, würde aber pro Monat eine beachtliche Extrabelastung, für die es keine Gegenleistung gibt, ergeben.

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USA dehnen Sanktionen gegen russische Flugzeugbauer aus

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die Liste der Personen und Unternehmen gegen die Sanktionen als Reaktion auf den kriegerischen Überall gegen die Ukraine verhängt wurden, aktualisiert. Der Rostec-Konzern und alle diesem angehörigen Flugzeugbauer sind nun ausdrücklich von den Handelsbeschränkungen erfasst. Die Russische Föderation hat vor vielen Jahren die meisten Hersteller von Flugzeugen in der United Aircraft Corporation zusammengefasst. Diese Holdinggesellschaft wurde vor ein paar Jahren eine Tochter des staatlichen Rostec-Konzerns. Diese und die UAC sind nun ausdrücklich von den U.S.-amerikanischen Sanktionen erfasst. Im Einzelnen wurden folgende für die Herstellung von Fluggeräten relevante russische Unternehmen auf die Sanktionsliste gesetzt: United Aircraft Corporation (Holdinggesellschaft der russischen Flugzeugbauer; selbst eine Tochter von Rostec) – inklusive aller Töchter, insbesondere: Irkut Iljuschin Design Bureau Tupolev Design Bureau Sukhoi Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Bis inklusive 11. August 2022 bleiben einige wenige ausgewählte Geschäfte mit Rostec und den Töchtern zulässig. Ebenfalls ausgenommen sind Geschäfte mit Flugzeugen oder anderen Gütern, die mit den sanktionierten Unternehmen in Verbindung stehen, sich aber vollständig außerhalb Russlands befinden und ausschließlich für zivile Zwecke genutzt werden. Die aktuellen Sanktionen sind wesentlich strenger als die vorherige Einstufung von UAC und seinen zivilen und militärischen Tochtergesellschaften als militärische Endverwender im Dezember 2020. Militärische Endverwender können nach wie vor mit Sondergenehmigung Waren aus den USA beziehen, während für OFAC-sanktionierte Einrichtungen ein generelles Verbot jeglicher Transaktionen mit US-Unternehmen, Personen oder Produkten gilt.

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Lufthansa Group fährt Balkan-Strecken stark zurück

Die von der Lufthansa Group angekündigten Flugplankürzungen in den Kalendermonaten Juli und August 2022 treffen den Balkan-Verkehr außerordentlich stark. Die Konzernairlines Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und Lufthansa haben deutlich Frequenzen herausgenommen. Einige Strecken werden komplett pausieren. Auf den in untenstehender Tabelle, die von Ex-Yu-Aviation aufgewertet wurde, hatten die Airlines der Lufthansa Group für Juli 2022 ursprünglich 518 Flüge geplant. Das Angebot wurde um über 25 zurückgefahren, so dass die Kranich-Fluggesellschaften nur noch 387 Umläufe im Verkauf haben. Dabei sind die jüngsten Kürzungen des Konzernmitglieds Swiss noch gar nicht berücksichtigt. Es zeigt sich deutlich, dass Lufthansa die Anbindung an die Drehkreuze Frankfurt und München stark reduziert. Während auf Ljubljana-Frankfurt nur eine einzige Rotation pro Monat gestrichen wurde, sind es beispielsweise auf Belgrad-München deutlich mehr: Hier wird das Angebot von 93 Flügen auf nur noch 58 Stück zurückgefahren. Eurowings wird mit Stuttgart-Belgrad und Köln/Bonn-Dubrovnik zwei Strecken komplett aussetzen. Auf vielen anderen Routen werden die Frequenzen reduziert. Das Ausmaß fällt unterschiedlich aus. Während Ferienziele wie Rijeka und Split vergleichsweise minimal zurückgefahren werden, trifft es das Zagreb-Angebot besonders stark. Beispielsweise wird die Köln/Bonn-Strecke halbiert. Auch Austrian Airlines und Brussels Airlines haben den Balkan-Rotstift bereits angesetzt. Der belgische Carrier nimmt auf der Ljubljana-Strecke vier Umläufe heraus. Austrian Airlines reduziert den Zagreb-Verkehr stark: Statt 53 Flüge plant man im Juli 2022 nur noch 44 Stück in die kroatische Hauptstadt. Die Kürzungen der Lufthansa Group im Verkehr mit diesen Staaten kommt nicht unbedingt überraschend. Mit wenigen Ausnahmen handelt es sich um Ziele, die sich nicht am

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Amsterdam: Transavia muss Sommerflugplan 2022 reduzieren

Transavia, der Billigflieger der Air-France-KLM-Gruppe, musste aufgrund der Deckelung der Passagierzahlen das Angebot ab Amsterdam-Schiphol reduzieren. Der Carrier hat in den Kalendermonaten Juli und August 2022 zahlreiche Verbindungen aus dem Flugplan gestrichen. Der größte Flughafen der Niederlande leidet unter akutem Personalmangel und gerät deshalb seit mehreren Wochen nicht aus den Schlagzeilen. Man hofft, dass man durch die Beschränkung der Anzahl der Fluggäste, die den Airport täglich nutzen dürfen, gegensteuern kann. Das führt aber unweigerlich auch dazu, dass die Airlines ihr Angebot reduzieren müssen. Die Folge daraus ist, dass es ausgerechnet während der Hauptreisezeit zu zahlreichen Stornierungen kommt. Beispielsweise Royal Jordanian verlegt einzelne Umläufe temporär nach Maastricht. Die niederländische Regierung will aber auch erreichen, dass dauerhaft weniger ab Schiphol geflogen wird. Ab Herbst des kommenden Jahres sollen die Slots deutlich reduziert werden. Das führt dazu, dass KLM das Drehkreuz verkleinern muss und eigenen Angaben nach keine Möglichkeiten zum Wachstum mehr hat. Point-to-Point-Flüge sollen nach Lelystad verlagert werden, jedoch ist noch völlig unklar, ob dieser Airport jemals die dafür notwendige Betriebsgenehmigung bekommen wird, denn die lokale Bevölkerung leistet hartnäckigen Widerstand. Seitens Transavia ist man nicht glücklich darüber, dass man im Juli und August 2022 zahlreiche Flüge stornieren muss. Man teilt mit, dass man in den meisten Fällen alternative Beförderungen, beispielsweise mit KLM oder mit Umstieg, anbieten kann, jedoch leider nicht immer. „Wir erwarten, dass wir Anfang Juli von Schiphol weitere Informationen über die für den Monat August erforderlichen Maßnahmen erhalten werden. Möglicherweise müssen wir auch im August eine Reihe von Flügen ändern

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Bedenklicher Trend: Immer mehr Unruly-PAX unterwegs

Immer mehr Flughafen- und Airlinemitarbeiter berichten, dass das Verhalten von Passagieren immer aggressiver wird. Mittlerweile häufen sich auch Meldungen, dass besonders das Bodenpersonal bedroht wird und zum Teil sogar körperlicher Gewalt ausgesetzt ist. So genannte „unruly PAX“ hat es schon immer gegeben, jedoch ist die Anzahl der aggressiven und teilweise sogar gewaltbereiten Fluggäste drastisch gestiegen. Während auf Deutschland-Flügen an Bord zumeist um das Thema Masken geht, scheinen einige Passagiere, die sich nicht beherrschen können, ihre Wut über Verspätungen und Streichungen direkt beim Bodenpersonal „abzuladen“. Allerdings geht es nicht nur um Flugunregelmäßigkeiten, sondern auch um Themen wie Gepäckgebühren oder Nachzahlungen für zu großes Handgepäck. Agents erklärten gegenüber Aviation.Direct, dass immer mehr Passagiere, die Tarife ohne inkludiertes Gepäck gebucht haben, am Check-in-Schalter aggressives Verhalten an den Tag legen, wenn diese mit Nachzahlungen konfrontiert werden. Die Gewerkschaft Verdi sieht in dieser Entwicklung ein Problem. So sagte beispielsweise Sekretär Sven Bergelin gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe: „Wir sehen, dass der Frust der Fluggäste immer häufiger an Beschäftigten ausgelassen wird, die gar nichts für die Probleme können. Es gibt eine drastische Zunahme an psychischer und physischer Gewalt“. Der Arbeitnehmervertreter geht davon aus, dass sich diese Thematik aufgrund des akuten Personalmangels während der Sommerferien weiter verschärfen wird. Mittlerweile haben auch viele Arbeitgeber das Problem erkannt und haben Security-Firmen angeheuert, um die eigenen Mitarbeiter zu schützen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr sagte am Dienstag im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung, dass er schockiert ist, dass erstmals in der Firmengeschichte die Beschäftigten mit Hilfe von Sicherheitsmitarbeitern vor aggressiven Passagieren geschützt werden

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