Januar 5, 2024

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Januar 5, 2024

PSO-Subventionen: Skyalps nimmt vier Strecken ab Mostar auf

Die zuständige Regionalregierung hat für die Aufnahme von ausgewählten Strecken ab dem bosnischen Flughafen Mostar Subventionen ausgeschrieben. Am Tender hat auch Skyalps teilgenommen und den Zuschlag bekommen. Laut Flughafen Mostar ist vorgesehen, dass der Südtiroler Regio-Carrier Flüge nach Verona, Rom, Bari und München aufnehmen wird. Diese sollen mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden. Dem Vernehmen nach war das Interesse an den PSO-Subventionen gering, denn lediglich Skyalps soll sich für die besagten Routen beworben haben. Der Airport Mostar erklärte unter anderem, dass man erfreut ist, dass Skyalps alle Bedingungen der Ausschreibung erfüllt „und ein sehr attraktives Angebot für die Aufnahme dieser Strecken abgegeben hat“. In den nächsten Tagen soll der Flugplan verkündet werden. Kurz darauf will man mit dem Verkauf von Flugscheinen beginnen. Derzeit ist noch nicht bekannt wann der Erstflug durchgeführt werden soll, jedoch soll es noch in diesem Jahr soweit sein. Skyalps könnte möglicherweise auch bald in Österreich ab Wien und Linz aktiv werden. In Deutschland schwebt dem Carrier vor Bozen und Friedrichshafen mit Frankfurt am Main zu verbinden. Weder Lufthansa noch Austrian Airlines wollten eine Zusammenarbeit, die von Firmenchef Josef Gostner in einem Interview angekündigt wurde, bestätigen.

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Southwind Airlines fliegt nach Helsinki

Die Fluggesellschaft Southwind Airlines plant, im Sommer 2024 Flüge nach Helsinki aufzunehmen. Helsinki wird von Antalya aus angeflogen. Die Fluggesellschaft Southwind Airlines wird im Sommer 2024 Flüge zwischen Antalya und Helsinki aufnehmen. Die Fluggesellschaft will die Strecke vom 22. April 2024 bis zum 21. September bedienen, wie das Portal Aero Routes mitteilte.

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Red Wings fliegt nach Tel Aviv

Die Fluggesellschaft Red Wings verkündete ab Ende Jänner den Flugbetrieb zwischen Moskau und Tel Aviv wiederaufzunehmen. Die Fluggesellschaft plant fünf wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft Red Wings wird Ende Jänner den Flugbetrieb zwischen Moskau und Tel Aviv wiederaufzunehmen. Die Airline plant fünf wöchentliche Flüge, wie das Portal Aero Routes.

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Emirates erhöht Flüge nach Seoul

Die Fluggesellschaft Emirates hat eine Erhöhung der Flugfrequenzen auf der Strecke Dubai-Seoul Incheon angekündigt. Die Frequenzen auf dieser Strecke werden ab dem 19. Februar erhöht. Die Fluggesellschaft Emirates hat angekündigt, die Flugfrequenz zwischen Dubai und Seoul Incheon zu erhöhen. Wie das Portal Aero Routes berichtet, will die Airline die Zahl der wöchentlichen Flüge auf zehn erhöhen. Die Fluggesellschaft will die Frequenz ab dem 19. Februar erhöhen.

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ANA-Billigflieger Air Japan startet im Feber 2024

Die Billigfluggesellschaft Air Japan wird am 9. Feber 2024 die ersten planmäßigen Linienflüge durchführen. Dazu hat man den Ticketverkauf für die Routen von Tokio (Narita) nach Bangkok und Seoul eröffnet. Die Konzernmutter ANA stellt Air Japan als völlig neue Airline mit Start-up-Feeling dar. Das Unternehmen an sich hat zwar eine Art Relaunch bekommen und tritt nun mit eigenständiger Identität auf, jedoch ist es keine Neugründung. Seit etwa 20 Jahren ist man auf diversen Strecken im Auftrag von ANA im Einsatz. Künftig soll Air Japan als Billigflieger im Markt positioniert werden. Damit will ANA besonders Zipair, dem Lowcoster des Konkurrenten JAL, etwas entgegensetzen. Auch spürt man die Konkurrenz durch ausländische Billigflieger wie Scoot. Der Relaunch der Marke Air Japan führt auch dazu, dass der bisherige ACMI-Anbieter wieder unter eigener Identität auf dem Markt aktiv sein wird. Zunächst sollen Lowcost-Flüge von Japan in Richtung Asien und Ozeanien angeboten werden. Die Kurzstrecken sollen von der Konzernschwester Peach Aviation bedient werden. Air Japan soll zunächst eine reine Boeing 787-8-Flotte betreieben. Diese werden über die Konzernmutter All Nippon Airways bezogen.

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Trend: Ferien-Mietautos werden wieder früher gebucht

Weihnachtszeit als Planungszeit für den nächsten Urlaub: Viele nutzten den Dezember 2023 schon für die Ferienplanung 2024. Und statt den Mietwagen auf den letzten Drücker zuzubuchen, reservierten ihn die Reisehungrigen gleich mit. Ganze 60 Prozent liegt die Buchungszahl höher als im Vorjahr. Dies ergibt sich aus der aktuellen Monatsauswertung des Qualitäts-Mietwagen-Veranstalters Sunny Cars. Die Early Birds freuen sich dabei über deutlich niedrigere Preise. Fast 80 Euro günstiger fiel die Buchung im Dezember 2023 aus, verglichen mit dem Vorjahresmonat. „Der vergangene Monat stellt eine Zäsur des zuvor monatelang anhaltenden Last-Minute-Trends dar“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Die Buchungen aus der Weihnachtszeit verteilen sich nämlich über alle Monate des neuen Jahres. Über die Hälfte aller Reservierungen gilt für Reisezeiträume von März bis Ende 2024.“ Ebenso ungewöhnlich wie die lange Vorausbuchungszeit: Die Anzahl der Buchungen. Mit knapp 60.000 Mietwagenbuchungen stellt nach dem November 2023 auch der Dezember 2023 einen Rekord bei Sunny Cars dar. Die Mietwagenpreise steigen weiter an. Seit Oktober 2023 gehen sie kontinuierlich jeden Monat in kleinen Schritten nach oben, so dass der Durchschnittspreis im Dezember 2023 bei 483 Euro lag. Die gute Nachricht für Mietwagenfans: Verglichen mit dem Dezember 2022 zeigt sich, dass die Preise insgesamt deutlich fielen. Fast 80 Euro zahlten Reisende damals mehr für ihren Mietwagen. Unveränderte Spitzenreiter: Die Mittelmeerziele Spanien, Portugal, Griechenland und Italien halten sich konstant unter den beliebtesten Mietwagenländern. Unter den Fernreisezielen haben die USA weiterhin die Nase vorne. Zusammengerechnet fallen über 65 Prozent aller Buchungen aus dem letzten Monat 2023 auf diese

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Silvester: Nürnberger Flughafenfeuerwehr unterstütze Einsatzkräfte

Die Betriebsfeuerwehr des Nürnberger Flughafens war in der Silvesternacht 2023/24 außerhalb des Areals unterstützend im Einsatz. Auf Anforderung der Leitstelle Nürnberg folgte der Flughafenrettungswagen über zehn Alarmierungen in der Silvesternacht. Normalerweise sind die Frauen und Männer der Flughafenfeuerwehr zur Stelle, falls sich ein Flugunfall ereignet, sie sorgen aber auch für den Gebäudebrandschutz im Terminal, stellen die medizinische Erstversorgung am Flughafen sicher und befreien auch schon mal eingeschlossene Personen aus Aufzügen. Als gute Nachbarn fahren die Airport-Feuerwehrler aber auch Einsätze in den angrenzenden Stadtteilen. Das Rettungsfahrzeug RTW 79/1 unterstützte den öffentlichen Rettungsdienst, da dieser durch eine Vielzahl an Einsätzen keine Kapazität mehr frei hatte. Gefordert waren die Flughafenkräfte bei klassischen Notfällen wie Handverletzungen durch Feuerwerkskörper. Der RTW half dabei in der Nachbarschaft des Flughafens von Buchenbühl bis Schoppershof, rückte aber auch nach Gostenhof und St. Lorenz aus. Auch in den Wochen zuvor war vermehrt auf den Airport-Rettungswagen zurückgegriffen worden. Die überörtliche Hilfe ist im Bayerischen Feuerwehrgesetz geregelt. Der Flughafen berechnet dafür nichts – es handelt sich um eine Dienstleistung für die Menschen in der Nachbarschaft und Region.

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Jahreszahlen: Flughafen Dortmund mit so vielen Passagieren wie noch nie

Der Flughafen Dortmund hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 insgesamt 2.934.516 Passagiere und damit so viele wie noch nie. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man sich um 13,5 Prozent steigern und auch den bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2019 um 7,9 Prozent übertreffen. „Die Verkehrszahlen haben unsere Erwartungen signifikant übertroffen und bestätigen die Popularität des Airports. In der Spitze stehen Reisenden über 40 Destinationen zur Auswahl – einige davon einzigartig in Deutschland. Mit den Wachstumsraten hat der Airport sich nicht nur im Branchenvergleich weit vorne positioniert, sondern auch eigene Bestwerte gebrochen und die Position als drittgrößter Flughafen in NRW untermauert. Das Jahresergebnis ist überaus zufriedenstellend“, fasst Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber zusammen. Wachstumsstärkster Zeitraum war mit einem Plus von rund 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr das 1. Quartal. Dieser signifikante Anstieg lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass das Verkehrsaufkommen im Vergleichszeitraum 2022 noch immer von den Auswirkungen der Pandemie beeinträchtigt war. Ebenfalls geprägt von einer besonders starken Nachfrage war die Sommersaison 2023: Die Zahl der Reisenden stieg zwei Monate in Folge auf über 300.000 Personen – ein Allzeithoch für den Airport. Auch die noch andauernden NRW-Weihnachtsferien verliefen bislang reibungslos. Mit über 385.000 Fluggästen etablierte sich das polnische Kattowitz als beliebtestes Reiseziel 2023, gefolgt von Palma de Mallorca mit knapp 200.000 Fluggästen. Ebenfalls hoch im Kurs standen die Destinationen Danzig, Bukarest und Skopje. Ebenso vielfältig wie das Destinationsangebot sind auch die Reiseanlässe: „Kattowitz und Bukarest sind nicht nur beliebte Ziele für den Besuch von Familie und Freunden, sondern

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Westbahn kündigt Wien-Stuttgart an

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn beabsichtigt im Dezember 2024 ihr Streckennetz in Deutschland zu verlängern. Künftig wird man auch Kurs auf Stuttgart nehmen und dabei ab München Zwischenstopps in Augsburg und Ulm einlegen. Vor einiger Zeit hat die Westbahn ihre Stammstrecke zunächst bis München Hauptbahnhof verlängert. Später folgte dann die Aufnahme von Fahrten bis Innsbruck Haupfbahnhof und seit Dezember 2023 geht es auch nach Bregenz. Innerhalb Österreichs will man die Tirol- und Vorarlberg-Strecken aufstocken. Mit Fahrplanwechsel 2024, der im Dezember 2024 stattfinden wird, sollen vorerst zwei tägliche Kurspaare zwischen Wien-Westbahnhof und Stuttgart Hauptbahnhof verkehren. Es handelt sich dabei um eine Verlängerung der München-Strecke. Ab Salzburg Hauptbahnhof werden die Stuttgart-Züge dann in Rosenheim, München-Ost, München Hauptbahnhof, Augsburg und Ulm Zwischenstopps zum Ein- und Aussteigen einlegen. Geplant ist, dass die Neubaustrecke zwischen Ulm und Stuttgart Hauptbahnhof genutzt wird. Gegenüber der wesentlich länger bestehenden Route über das Filstal ist diese von der Fahrzeit her gesehen deutlich schneller. Der Mitbewerber Deutsche Bahn AG hat schon vor einiger Zeit fast alle Fernzüge auf die neue Trasse verlegt, so dass über die zeitraubende Geislinger Steige hauptsächlich Regionalzüge bzw. Euronight-Verbindungen verkehren. „Wir haben auf der Weststrecke noch viel vor. Neben einer zusätzlichen Tagesrandverbindung nach Vorarlberg wollen wir die Fahrzeit ins Ländle um insgesamt rund eine Stunde verkürzen. Gleichzeitig wollen wir unsere nächsten Erweiterungsschritte setzen und neue Direktverbindungen über München, Augsburg und Ulm nach Stuttgart aufnehmen – zunächst zweimal pro Tag von Wien Westbahnhof Richtung Stuttgart und retour“, so Westbahn-Geschäftsführer Florian Kazalek. Zwei Drittel mehr Züge unterwegs Das letzte

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Bodenpersonal im Streik: Iberia muss 444 Flüge absagen

Aufgrund des laufenden Streiks des Bodenpersonals der spanischen Fluggesellschaft Iberia muss der Carrer bis inklusive 8. Jänner 2024 weitere 444 Flüge absagen. Davon betroffen sind laut Erklärung des Anbieters etwa 45.600 Reisende. Das Unternehmen erklärte gegenüber dem TV-Sender RTVE, dass man für etwa 90 Prozent der betroffenen Passagiere alternative Reisemöglichkeiten gefunden haben. Einige hätten ihre Reisepläne verworfen und die Erstattung des Ticketpreises beantragt. Zuvor sind Verhandlungen mit den Gewerkschaften gescheitert, so dass diese zum Streik aufgerufen haben.

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