August 29, 2024

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August 29, 2024

Sebastian Fitzek: Thriller-Autor bringt den gruseligsten Adventskalender der Geschichte auf die Bühne

Im Herbst 2024 geht der Bestsellerautor Sebastian Fitzek auf große Thriller Arena Tour und präsentiert einen Adventskalender der besonderen Art. Bekannt für seine fesselnden Psychothriller und atemberaubenden Cliffhanger, verspricht Fitzek seinen Fans eine außergewöhnliche Live-Show, die nicht nur durch literarische Spannung, sondern auch durch innovative Inszenierung glänzen wird. Die große Thriller Arena Tour wird am 24. November 2024 in der Stadthalle Wien Halt machen, und der Autor wird seine neue Buchveröffentlichung auf spektakuläre Weise vorstellen. Eine Reise durch Fitzeks faszinierende Welt Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren. Mit seinem ersten Roman „Die Therapie“ sorgte er 2006 für Furore, der binnen kürzester Zeit auf der Bestsellerliste landete und für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert wurde. Seitdem hat Fitzek sich als Meister des Psychothrillers etabliert, dessen Werke weltweit über 19 Millionen Mal verkauft wurden. Viele seiner Romane wurden erfolgreich verfilmt, darunter „Die Therapie“, das als sechsteilige Miniserie auf Prime Video veröffentlicht wurde und in über 30 Ländern in den Top 10 der meistgesehenen Serien rangierte. Auf seiner Herbsttour wird Fitzek am 23. Oktober 2024 sein neuestes Buch veröffentlichen. Um dieses Werk gebührend zu präsentieren, hat der Autor eine einzigartige Bühnenperformance vorbereitet. Die Live-Show wird auf einer beeindruckenden 360-Grad-Bühne stattfinden und verspricht, das Publikum auf eine unvergessliche Reise durch die Welt des Psychothrillers mitzunehmen. Der besondere Clou: Der Adventskalender, den Fitzek enthüllt, wird nicht nur als Buch vorgestellt, sondern auch als interaktive Thrillershow inszeniert. Der gruseligste Adventskalender der Geschichte Der Adventskalender, den Fitzek für seine Tour kreiert hat, wird

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Air China und China Southern Airlines erhalten neue Comac C919

Am 28. August 2024 haben Air China und China Southern Airlines in Shanghai jeweils ihr erstes Exemplar des neuen chinesischen Kurz- und Mittelstreckenflugzeugs Comac C919 übernommen. Dies markiert den Beginn einer neuen Phase im Betrieb der C919-Flugzeuge. Die erste Maschine von Air China bietet Platz für 158 Passagiere in zwei Klassen, während das Exemplar von China Southern Airlines 164 Sitze in drei Klassen umfasst. Die Comac C919 ist ein bedeutender Schritt für die chinesische Luftfahrtindustrie, da sie das erste in China entwickelte Mittelstreckenflugzeug in dieser Kategorie darstellt. Laut Berichten des chinesischen Staatsfernsehens CCTV ist dies der Auftakt zu einem erweiterten Einsatz der C919 in der zivilen Luftfahrt.

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Schwanensee in der Wiener Staatsoper: Ein Ballettklassiker und seine zeitlose Faszination

Das Ballett „Schwanensee“ gilt als eines der bedeutendsten und bekanntesten Werke der klassischen Ballettkunst. Die tragische Geschichte des Prinzen Siegfried und der Schwanenprinzessin Odette, die durch die bösen Machenschaften des Zauberers Rotbart und der Verführerin Odile an der Erfüllung ihrer Liebe scheitern, bewegt seit über einem Jahrhundert Menschen auf der ganzen Welt. Ab Mitte September 2024 wieder im Spielplan der Wiener Staatsoper. Ursprünglich 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater uraufgeführt, erlangte das Stück seine weltweite Berühmtheit jedoch erst mit der Neufassung von Marius Petipa und Lew Iwanow im Jahr 1895 am Mariinski-Theater in St. Petersburg. Die Inszenierung dieser beiden Choreographen setzte neue Maßstäbe in der Ballettwelt und prägte den Mythos des „Schwanensees“, wie er heute bekannt ist. Eine Reise durch die Epochen: Vom klassischen Russland zur Wiener Moderne Petipas und Iwanows Interpretation von „Schwanensee“ verhalf dem Stück zu seiner heutigen Popularität. Ihre Choreographie der „Weißen Akte“, in denen die verwunschenen Schwäne mit einer beinahe überirdischen Grazie und Synchronität tanzen, legte den Grundstein für das, was als die klassische Ballettästhetik schlechthin gilt. Die Geschichte des Prinzen, der sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befindet und zwischen Traum und Realität, zwischen Ideal und Wirklichkeit schwankt, wird in diesen Szenen in ihrer ganzen emotionalen Tiefe spürbar. Die Verwendung von Leitmotiven in der Musik von Peter I. Tschaikowski, die stets die jeweilige Stimmung und die innere Verfassung der Charaktere unterstreicht, fügt der Inszenierung eine zusätzliche Ebene der Komplexität hinzu. Knapp 70 Jahre nach der legendären Premiere in St. Petersburg griff der herausragende Tänzer und Choreograph Rudolf

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Bundesrat eröffnet Konsultation zur Revision des Luftfahrtgesetzes

Der Bundesrat hat am 28. August 2024 die Konsultation zur umfassenden Revision des Schweizer Luftfahrtgesetzes eröffnet. Die öffentliche Konsultation, die bis zum 28. November 2024 läuft, behandelt unter anderem Fragen der strafrechtlichen Zuständigkeit bei Flugunfällen, Altersgrenzen für Pilotinnen und Piloten sowie Aspekte des Flughafens und Beschaffungswesens. Ziel der Revision ist es, gesetzliche Anpassungen vorzunehmen, die auf frühere parlamentarische Vorstöße im Bereich der Zivilluftfahrt reagieren. Ein wesentlicher Bestandteil der Gesetzesrevision betrifft den Schutz von Informationen zu sicherheitsrelevanten Ereignissen. Künftig sollen Audit- und Inspektionsberichte sowie Meldungen von Pilotinnen und Piloten vor öffentlicher Einsichtnahme geschützt werden, um die Qualität der Sicherheitsmeldungen zu sichern. Zudem wird das Prinzip der „Just Culture“ im Gesetz verankert, um sicherzustellen, dass Personen, die sicherheitsrelevante Vorfälle melden, nicht benachteiligt werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bestandesschutz für die Landesflughäfen Zürich und Genf, um deren betriebliche Rahmenbedingungen zu sichern. Das Gesetz soll auch die Möglichkeiten zur Auslagerung von Flugsicherungsdiensten erweitern und detailliertere Regelungen für Sicherheitsüberprüfungen und den Austausch von Informationen zwischen Behörden und Industrie schaffen. Die Revision sieht zudem vor, dass Flugplatzleiter bei Verdacht auf Alkohol- oder Drogenmissbrauch Kontrollen durch die Polizei anordnen können. Darüber hinaus dürfen Flughäfen künftig konfisziertes Eigentum verwerten und biometrische Daten für die Passagierkontrolle verwenden.

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Sundair, Fly Air 41 und Schauinsland-Reisen rücken näher zusammen

In einem zunehmend sich schnell verändernden Markt hat Schauinsland-Reisen, Deutschlands drittgrößter Flugreiseveranstalter, einen strategischen Schritt unternommen: Die Übernahme der Mehrheitsanteile an den Fluggesellschaften Sundair und Fly Air41. Diese Akquisition ist Teil einer langfristigen Strategie, die es dem Duisburger Reiseveranstalter ermöglichen soll, flexibler auf Marktentwicklungen zu reagieren und zugleich die Synergieeffekte in der Flugplanung zu maximieren. Mit der Übernahme geht auch eine Veränderung des Markenauftritts einher. Schauinsland-Reisen plant, die Flugzeuge von Sundair und Fly Air41 sukzessive mit dem eigenen Sonnenlogo zu versehen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die beiden Fluggesellschaften künftig noch enger mit Schauinsland-Reisen verknüpft sein werden. Inhaber Gerald Kassner betonte jedoch, dass es keinen Schriftzug „Schauinsland-Reisen“ auf den Flugzeugen geben wird. Stattdessen soll das Logo Teil der Corporate Identity von Sundair werden, was die Markenidentität des Reiseveranstalters subtil, aber deutlich stärken soll. Flexibilität und Synergien im Fokus Das Hauptziel der Übernahme ist es, in einem volatilen Flugmarkt, der sich schnell ändern kann, flexibel agieren zu können. Schauinsland-Reisen möchte in der Lage sein, schnell auf Marktveränderungen zu reagieren, sei es durch kurzfristige Anpassungen der Flugplanung oder durch die Erschließung neuer Märkte. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Nutzung von Synergieeffekten zwischen den eigenen Reiseangeboten und den beiden Fluggesellschaften. Durch die direkte Kontrolle über die Flugkapazitäten kann Schauinsland-Reisen seine Flugplanung besser steuern und dadurch Kostenvorteile erzielen, die letztlich auch den Kunden zugutekommen sollen. Ein weiterer Teil der Strategie ist die stärkere Bedienung von Nischenmärkten. Gerald Kassner nennt hier explizit Abflughäfen wie Dresden, Münster-Osnabrück und Lübeck, die bislang eher abseits der

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Kanada: Flair verschleudert Tickets für nur 1 Dollar

Flair Airlines, eine aufstrebende Billigfluggesellschaft aus Kanada, hat kürzlich ein bemerkenswertes Angebot eingeführt, das die Reisebranche aufhorchen lässt: Ein Basistarif von nur einem US-Dollar auf ausgewählten Strecken von beliebten Urlaubszielen wie Mexiko, Jamaika, den USA und der Dominikanischen Republik nach Kanada. Dieses Angebot kommt nach einer erfolgreichen Sommerhochsaison und hat das Potenzial, den Markt nachhaltig zu verändern. Doch während das Angebot für Reisende verlockend ist, wirft es auch Fragen zur finanziellen Stabilität und den langfristigen Strategien von Flair Airlines auf. Am Mittwoch verkündete Flair Airlines die Einführung ihres 1-Dollar-Basistarifs, der auf ausgewählten Strecken Richtung Norden angeboten wird. Dieses Angebot ist laut dem CEO Maciej Wilk nicht als kurzfristiger Marketingtrick gedacht, sondern als langfristiges Engagement, um Flugreisen für eine breitere Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. „Die Einführung des Basistarifs von 1 $ ist kein zeitlich begrenzter Trick, sondern ein nachhaltiges Engagement, in unserem gesamten Netzwerk beispiellose Erschwinglichkeit anzubieten,“ betonte Wilk. Der 1-Dollar-Basistarif gilt für Flüge von beliebten Urlaubszielen wie Mexiko und der Karibik nach Kanada. Dies ermöglicht es heimkehrenden Kanadiern sowie internationalen Reisenden, Kanadas vielfältige Landschaften zu erkunden, ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen. Flair hat zudem angekündigt, dass diese günstigen Tarife im Laufe des Jahres auf weiteren Strecken innerhalb ihres Netzwerks eingeführt werden sollen. Das Unternehmen will damit nicht nur mehr Menschen zum Reisen animieren, sondern auch den Markt für Billigflüge weiter disruptieren. Warum Flüge Richtung Norden? Die Bedeutung der Flughafengebühren Ein interessanter Aspekt des Angebots ist die Entscheidung, den 1-Dollar-Tarif vorerst nur auf Flüge in Richtung Norden

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Flughafen Hahn führt zehn neue Elektrofahrzeuge ein

Der Flughafen Hahn hat am 27. August 2024 bekannt gegeben, dass er zehn neue Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen hat. Die Flotte umfasst sechs T6-Busse und vier Caddies, die Diesel-Fahrzeuge ersetzen. Laut Betreiber Triwo sind die Elektrofahrzeuge bereits im Einsatz und dienen verschiedenen Funktionen, einschließlich der Flugzeuglotsenfahrzeuge („Follow me“), dem Transport von Flugzeugbesatzungen sowie der Unterstützung in Werkstätten und im operativen Betrieb. Zur Unterstützung der E-Flotte sind am Flughafen bereits 17 Ladestationen vorhanden, weitere sind in Planung.

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Condor wählt Wisag für Abfertigung am BER

Condor hat den Dienstleister Wisag für die Abfertigung ihrer Flüge am Flughafen Berlin-Brandenburg ausgewählt. Wisag wird ab dem 26. Oktober 2024, dem Startdatum von Condors Flugbetrieb in Berlin, für die Abfertigung der Condor-Flüge verantwortlich sein. Der Hauptstadtflughafen ist der dritte Standort, an dem Wisag die Flüge von Condor betreuen wird.

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Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum BER wegen Bauarbeiten

Ab Mitte September kommt es zu erheblichen Einschränkungen im S-Bahnverkehr zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Wie die S-Bahn Berlin mitteilt, werden die Linien S9 und S45 vom 16. September bis zum 14. Oktober 2024 zwischen dem BER und Schöneweide unterbrochen. Anschließend bleibt die Strecke zwischen Schöneweide und Adlershof bis zum 8. November gesperrt, während der direkte Zugang zum Flughafen weiterhin nicht gewährleistet ist. Während der Sperrzeiten richtet die S-Bahn eine Ersatzbuslinie zwischen Schöneweide und dem BER ein. Zudem wird empfohlen, auf Regionalzüge wie den RE 8, den Flughafenexpress FEX oder die RB 23 umzusteigen.

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Ethiopian Airlines: Strategische Herausforderungen und Expansionspläne im globalen Luftverkehr

Ethiopian Airlines, eine der größten und bedeutendsten Fluggesellschaften Afrikas, steht vor einer Reihe von Herausforderungen und Chancen, die ihre zukünftige Position im globalen Luftverkehr maßgeblich beeinflussen werden. Der CEO der Fluggesellschaft, Mesfin Tasew Bekele, erläuterte kürzlich die Auswirkungen von Lieferverzögerungen bei Boeing und die strategischen Initiativen der Airline zur Erweiterung ihres Netzwerks auf dem afrikanischen Kontinent. Diese Entwicklungen verdeutlichen sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen, mit denen Ethiopian Airlines konfrontiert ist. Lieferverzögerungen bei Boeing: Auswirkungen auf Ethiopian Airlines Ethiopian Airlines sieht sich in diesem Geschäftsjahr mit erheblichen Lieferverzögerungen bei Boeing konfrontiert. Die Fluggesellschaft hatte ursprünglich die Lieferung von B737-8-Flugzeugen für April 2024 erwartet. Doch die Auslieferung dieser Maschinen verzögert sich, was zu einem Engpass in der Flotte geführt hat. Laut einer Stellungnahme von Mesfin Tasew Bekele am 27. August 2024 auf Bloomberg TV wird Ethiopian Airlines gezwungen, vier B737 MAX-Flugzeuge zu leasen, um die Kapazitätslücke zu überbrücken. Diese geleasten Flugzeuge sollen ab November 2024 in Betrieb genommen werden, doch der Leasinggeber wurde nicht benannt. Der CEO beklagte, dass Boeing bislang keinen überarbeiteten Zeitplan für die Auslieferung der nächsten B737 MAX-Flugzeuge bereitgestellt hat. Die Lieferverzögerungen sind nicht nur für Ethiopian Airlines ein Problem, sondern betreffen auch andere Fluggesellschaften weltweit. Neben den B737 MAX-Flugzeugen verzögert sich auch die Lieferung von B777-Frachtflugzeugen. Laut Bekele ist der nächste versprochene Liefertermin für die B777-Frachtflugzeuge das Quartal September 2024. Erweiterung der Flotte mit Airbus Während die Probleme mit Boeing andauern, hat Ethiopian Airlines Fortschritte bei der Erweiterung ihrer Flotte mit Airbus-Flugzeugen gemacht. Im Geschäftsjahr, das

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