September 18, 2024

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September 18, 2024

Flughafen Altenrhein eröffnet neu gestaltete Lounge

Der Flughafen Altenrhein hat seine Lounge nach einer dreiwöchigen Umbauphase neu gestaltet. Die Renovierung, die in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Innenarchitekten Jürgen Krämer durchgeführt wurde, soll den Komfort für Passagiere und Piloten erheblich verbessern. Das neue Designkonzept setzt auf moderne Farben, neue Möbel und technische Upgrades, um eine einladende und funktionale Atmosphäre zu schaffen. Die renovierte Lounge bietet den Gästen bequeme Sitzmöglichkeiten, eine Arbeitsfläche mit Hochtisch und Barhockern sowie kostenfreie kalte und heiße Getränke und Snacks. Sie steht sowohl Business-Gästen von People’s als auch allen Kunden offen, die beim Check-in ein Zutrittsticket erwerben. Die Modernisierung wurde bereits vor wenigen Tagen von Firmenchef Thomas Krutzler im Gespräch mit Aviation.Direct angekündigt. Zusätzlich zum optischen und funktionalen Upgrade wurden auch die technischen Einrichtungen verbessert, um den Aufenthalt in der Lounge angenehmer zu gestalten. Die neuen Elemente sollen sowohl Entspannung als auch produktives Arbeiten ermöglichen.

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IndiGo Airlines: Ambitionierte Expansionspläne bis 2030

IndiGo Airlines, Indiens größter Inlandsanbieter, strebt eine beeindruckende globale Expansion an. In einem Interview mit der Economic Times hat CEO Pieter Elbers seine ehrgeizigen Pläne zur Internationalisierung der Fluggesellschaft vorgestellt. Bis Ende März 2025 will IndiGo sein internationales Netzwerk auf 40 Flughäfen ausbauen und bis 2027 beginnen, Großraumflugzeuge einzuführen. Diese Expansionsstrategie ist Teil eines umfassenden Plans, der darauf abzielt, IndiGo bis 2030 zu einer der führenden globalen Fluggesellschaften zu machen. Fokus auf internationale Expansion und neue Märkte IndiGo, das bereits in 22 Ländern an 29 internationale Flughäfen fliegt, darunter Kenia, Indonesien und Hongkong, hat nun seine Ambitionen verstärkt, insbesondere in unterversorgten Schwellenmärkten eine größere Rolle zu spielen. Zu den potenziellen neuen Zielen zählen laut Berichten indischer Medien unter anderem Mauritius und Al Ain in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Elbers betonte, dass die internationale Expansion entscheidend sei, um IndiGo in die Liga der weltweit führenden Fluggesellschaften zu erheben. Im Kontext der indischen Luftfahrt hat IndiGo in den letzten Jahren seinen Einfluss stetig ausgebaut. Mit einem Marktanteil von über 55 % im indischen Inlandsverkehr und einem umfassenden Netzwerk von Verbindungen innerhalb Asiens hat die Fluggesellschaft bereits eine dominante Position erreicht. Doch die wachsende Bedeutung Indiens als wirtschaftliches Zentrum, zusammen mit der steigenden Mobilität der indischen Bevölkerung, eröffnet erhebliche Chancen, auf der internationalen Bühne zu expandieren. Einführung von Großraumflugzeugen zur Unterstützung des Frachtgeschäfts Ein zentraler Teil der Expansionsstrategie von IndiGo ist die geplante Einführung von Großraumflugzeugen. Laut Elbers soll dies in erster Linie dem stark wachsenden Frachtgeschäft der Airline zugutekommen. IndiGo betreibt derzeit

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Schweden schafft Ticketsteuer ab – Deutschland verteuert Flüge

Schweden hat beschlossen, die seit 2018 geltende Ticketsteuer ab 1. Juli 2025 ersatzlos abzuschaffen. Diese Entscheidung erfolgt in einem wirtschaftlich und ökologisch motivierten Kontext: Die schwedische Regierung erwartet durch die Steuerabschaffung niedrigere Ticketpreise und mehr Investitionen in umweltfreundliche Flugzeugtechnologien. Aktuell beträgt die Steuer zwischen 6,70 und 44,00 Euro pro Ticket. Diese Maßnahme wird von der Luftfahrtbranche begrüßt. Der Weltairlineverband IATA lobte die Entscheidung als wirtschaftlich vorteilhaft und ökologisch sinnvoll. Im Gegensatz dazu hat die deutsche Bundesregierung kürzlich die Luftverkehrsabgabe auf Flugtickets um 25 Prozent erhöht und plant eine weitere Steigerung der Luftsicherheitsgebühren um 50 Prozent im kommenden Jahr. In Deutschland beklagen Fluggesellschaften hohe Zugangskosten. Ryanair plant, 2025 zwei Boeing 737-800 von Berlin in kostengünstigere EU-Länder zu verlegen, während Lufthansa auf die hohen Kosten hinweist, die bei einem Start eines Airbus A320 in Deutschland anfallen. Der Konzernchef Carsten Spohr nannte die Steuer- und Gebührenlast in Deutschland unverhältnismäßig hoch im Vergleich zum EU-Ausland.

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Herbsturlaub: Preisvorteile, angenehme Temperaturen und weniger Menschenmassen

Der Herbsturlaub gewinnt bei Reisenden zunehmend an Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Die Temperaturen sind angenehm, die Strände nicht mehr so überlaufen wie im Hochsommer, und vor allem gibt es erhebliche finanzielle Vorteile. Durchschnittlich können preisbewusste Urlauber bis zu 25 % gegenüber den Reisekosten im August sparen und dabei den Spätsommer in vollen Zügen genießen. Ob Türkei, Spanien oder Griechenland – zahlreiche Destinationen locken mit günstigen Preisen und sommerlicher Atmosphäre. Preisvorteile und Top-Destinationen im Herbst Für Urlauber, die den Sommer verlängern möchten, bieten einige Länder in den Herbstmonaten attraktive Möglichkeiten, Sonne zu tanken und gleichzeitig das Reisebudget zu schonen. Eine Analyse der Plattform holidayheroes.de zeigt, dass insbesondere in der Türkei, Spanien, Malta und Griechenland im Herbst große Ersparnisse gegenüber den Hauptsaisonpreisen möglich sind. 1. Türkei: Spitzenreiter der Ersparnisse Die Türkei gilt als eines der attraktivsten Herbstziele. Besonders an der Türkischen Riviera und der Ägäis herrschen auch im September und Oktober noch angenehme Temperaturen, die es ermöglichen, am Strand zu entspannen und das klare Wasser zu genießen. Laut den Daten von holidayheroes.de können Reisende hier im Herbst bis zu 25 % gegenüber den Preisen im Hochsommer sparen. Dies macht die Türkei zu einem der beliebtesten Ziele für alle, die auch nach dem Hochsommer nicht auf Sonne und Meer verzichten möchten. 2. Spanien: Beliebte Regionen zu günstigeren Preisen Auch Spanien bietet hervorragende Bedingungen für einen erholsamen Herbsturlaub. Mit einer Ersparnis von bis zu 20 % im Vergleich zum August sind Regionen wie die Costa del Sol, die Baleareninseln und die

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Lufthansa-Flug kehrt nach Druckabfall in Frankfurt zurück

Ein Lufthansa-Flugzeug mit 217 Passagieren an Bord ist am Vormittag nach einem unerwarteten Druckabfall an den Flughafen Frankfurt zurückgekehrt. Der Flug LH438 war auf dem Weg von Frankfurt nach Dallas Fort Worth in den USA, als das Problem nördlich von Dublin auftrat. Ein Sprecher der Lufthansa bestätigte, dass es technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Kabinendruck gab. Die Besatzung entschied sich, aus Sicherheitsgründen auf eine Höhe von 10.000 Fuß (etwa 3.048 Meter) zu sinken. Eine Nutzung der Sauerstoffmasken war nicht erforderlich. Der Airbus A330-300 landete gegen 14:05 Uhr wieder sicher in Frankfurt, nachdem er um 10:12 Uhr gestartet war. Die Passagiere werden nun umgebucht. Laut Lufthansa bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Sicherheit des Fluges.

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Barrierefreies Reisen: Welche Rechte haben Fluggäste mit Behinderung?

Mit der steigenden Bedeutung von Inklusion und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen rückt auch das Thema barrierefreies Reisen zunehmend in den Fokus. Besonders Flugreisen stellen für Menschen mit Behinderungen oft eine Herausforderung dar, da Flughäfen und Fluggesellschaften noch nicht überall vollständig barrierefrei sind. Dennoch gibt es in der Europäischen Union und in vielen anderen Ländern klare gesetzliche Regelungen, die gewährleisten sollen, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität eine sichere und komfortable Reise erleben können. Das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp, das sich auf die Rechte von Fluggästen spezialisiert hat, klärt darüber auf, welche Ansprüche Passagiere mit Behinderung haben und wie sie während ihrer Reise unterstützt werden. Gesetzliche Grundlage für barrierefreies Fliegen Die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder eingeschränkter Mobilität sind innerhalb der Europäischen Union durch die EG-Verordnung 1107/2006 festgelegt. Diese Verordnung schreibt vor, dass Flughäfen und Fluggesellschaften verpflichtet sind, Fluggästen mit besonderen Bedürfnissen unentgeltliche Hilfeleistungen anzubieten. Diese Unterstützung soll sicherstellen, dass sie in jeder Phase ihrer Reise – vom Betreten des Flughafens bis zur Ankunft am Zielort – die notwendige Unterstützung erhalten, um ihre Reise problemlos und stressfrei antreten zu können. Außerhalb der EU gibt es ähnliche Regelungen, wie etwa das Air Carrier Access Act (ACAA) in den USA, das Diskriminierung aufgrund von Behinderung bei Flugreisen verbietet. Auch andere Länder, wie Kanada und Australien, haben Maßnahmen zur Förderung des barrierefreien Reisens eingeführt, was die globale Bedeutung des Themas unterstreicht. Rechte und Hilfestellungen: Was steht Fluggästen mit Behinderungen zu? Fluggäste mit Behinderungen haben Anspruch auf eine Reihe von Unterstützungsleistungen, die ihre Reiseerfahrung erleichtern sollen.

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ARBÖ warnt vor Schäden an Fahrzeugen durch Hochwasser

Der ARBÖ warnt vor erheblichen Schäden an Fahrzeugen, die durch die jüngsten Hochwasserereignisse verursacht wurden. Laut Karl Baldinger, Betriebsleiter des ARBÖ Wien, können Autos, die teilweise oder vollständig unter Wasser standen, schwer beschädigt sein. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, deren Motorraum unter Wasser stand. In solchen Fällen sollte kein Startversuch unternommen werden, um einen sogenannten Wasserschlag zu vermeiden. Dieser kann auftreten, wenn Wasser anstelle von Treibstoff-Luft-Gemisch im Motorraum komprimiert wird, was zu schweren Schäden führen kann. Für Autos, die komplett unter Wasser standen, empfiehlt der ARBÖ die sofortige Kontaktaufnahme mit einem Pannendienst. Kfz-Techniker sollten die Zündkerzen entfernen und den Motorölstand überprüfen, um sicherzustellen, dass kein Wasser in den Motorblock eingedrungen ist. Auch Elektroautos benötigen besondere Vorsicht: Trotz wasserdichter Akkupacks sollten solche Fahrzeuge vor der Inbetriebnahme von geschulten Hochvolttechnikern überprüft werden.

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Gault&Millau Genussmesse 2024: Ein Gipfeltreffen der Spitzenköche und edlen Weine

Am 28. und 29. September 2024 wird die Wiener Ottakringer Brauerei zur kulinarischen Bühne für eines der bedeutendsten Gourmet-Events Österreichs: die Gault&Millau Genussmesse. Mehr als 100 der besten Köchinnen und Köche des Landes sowie zahlreiche Weingüter und Genuss-Aussteller präsentieren ihre herausragenden Kreationen, um den Gästen ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bieten. Diese Messe ist nicht nur ein Treffpunkt für Feinschmecker und Gourmets, sondern auch für all jene, die sich für hochwertige Weine und regionale Produkte interessieren. Die Messe gilt als jährliches Highlight für die heimische Gastronomieszene und bietet eine Bühne für Innovation und Tradition. Spitzenköche aus ganz Österreich Die Gault&Millau Genussmesse zeichnet sich vor allem durch die hohe Qualität der vertretenen Gastronom*innen aus. Größen wie Andreas Döllerer, Harald Irka, Konstantin Filippou, Silvio Nickol und Hubert Wallner haben bereits zugesagt und werden ihre Gäste mit raffinierten Gerichten verwöhnen. Diese Köchinnen und Köche gehören zu den besten ihres Fachs und wurden mehrfach mit Gault&Millau-Hauben ausgezeichnet, was die Messe zu einem kulinarischen Großereignis macht. Die Auswahl der teilnehmenden Köche erstreckt sich über zwei Tage und umfasst eine Vielzahl an Spezialitäten. Von innovativen Kreationen moderner Küche über alpine und mediterrane Einflüsse bis hin zu traditionellen Gerichten – die Genussmesse bietet eine bunte Mischung, die jeden Gaumen begeistert. Auch der nachhaltige Umgang mit Lebensmitteln sowie die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte stehen im Mittelpunkt vieler Gerichte. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der Präsentation der Vielfalt und Kreativität der österreichischen Spitzenküche. Das Event ist auch eine Plattform, um aufstrebende Talente der Gastronomieszene zu präsentieren.

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Luftfahrtsymposium 2024: Zukunft des Regionalverkehrs und Erwartungen an die Bundesregierung

Am 24. September 2024 findet in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien das Luftfahrtsymposium 2024 statt. Unter dem Titel „Aviation is back! Die Luftfahrt an den Drehscheiben boomt – wie gelingt auch eine Renaissance des Regionalverkehrs in der Luftfahrt?“ wird von 08:45 bis 15:00 Uhr über die aktuelle Situation und Zukunft des Regionalflugverkehrs diskutiert. Trotz der Erholung des Luftverkehrs an großen Flughäfen sind die Regionalflüge noch hinter dem Niveau von vor der Pandemie zurück. Experten und Vertreter aus der Branche werden sich mit der Frage befassen, wie neue Technologien den Regionalflugverkehr ökologisch und wirtschaftlich verbessern können. Zudem werden die Erwartungen der Branche an die zukünftige Bundesregierung thematisiert. Die Veranstaltung bietet ein Forum für Austausch und Diskussion mit führenden Persönlichkeiten der Luftfahrtindustrie.

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Virgin Australia: Wachstum durch Flottenoptimierung und strategische Übernahmen

Die australische Luftfahrtindustrie befindet sich im Umbruch, und Virgin Australia hat kürzlich bedeutende Schritte unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. In einer Rede auf einer Luftfahrtveranstaltung in Brisbane gab CEO Jayne Hrdlicka Einblicke in die Flottenstrategie der Fluggesellschaft, die sowohl auf den Erwerb neuer Flugzeuge als auch auf die Übernahme von Maschinen aus insolventen Fluggesellschaften setzt. Dabei liegt der Fokus klar auf der Optimierung der eigenen Flotte und der Sicherstellung eines stetigen Wachstums. Einer der zentralen Punkte in Hrdlickas Rede war die Entscheidung, einige der bestehenden Bestellungen für die Boeing 737 Max zu modifizieren. Konkret wurden zwölf B737-10 in B737-8 umgewandelt, um der Airline eine „stetige Pipeline von Flugzeugen“ zu gewährleisten. Dies ist eine weitsichtige Maßnahme, die es Virgin Australia ermöglicht, schneller neue Maschinen in den Betrieb zu integrieren. Die Boeing 737-8 ist eine etwas kleinere Variante der Max-Serie, bietet aber dennoch eine signifikante Reichweite und Effizienz, die besonders für Strecken im Inland und kurze internationale Flüge ideal ist. Ursprünglich umfasste die Bestellung von Virgin Australia bei Boeing sechs B737-8 und fünfundzwanzig B737-10. Die größeren B737-10-Maschinen sollten 2025 ausgeliefert werden, doch wurde die Lieferung auf frühestens 2026 verschoben. Durch die Umwandlung von zwölf Maschinen in das kleinere Modell sichert sich die Airline mehr Flexibilität, da die B737-8 früher verfügbar ist und somit das Wachstum der Fluggesellschaft nicht verzögert wird. Virgin Australia hat bereits acht B737-8 im Einsatz, und bis Ende 2025 werden weitere sechs Maschinen eintreffen. Diese Flugzeuge bieten mit ihrem Treibstoffverbrauch und ihrer Reichweite eine wichtige Grundlage für den

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