Januar 16, 2025

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Januar 16, 2025

United Airlines führt Champagner von Laurent-Perrier in der Polaris Business Class ein

Ab sofort genießen Passagiere der United Polaris Business Class während ihrer Flüge den Champagner La Cuvée Brut von Laurent-Perrier. Die Airline setzt damit einen weiteren Akzent in der Premium-Reiseerfahrung und bietet ihren Gästen ein exklusives Getränk, das besonders durch seinen hohen Chardonnay-Anteil und die lange Reifezeit überzeugt. Der Champagner zeichnet sich durch eine besondere Frische sowie fruchtige Aromen aus und ist Teil des umfangreichen Getränke- und Speiseangebots, das Passagiere ohne Aufpreis genießen können. Pro Jahr werden in der United Polaris Business Class etwa 1,1 Millionen Gläser Champagner konsumiert, was die Beliebtheit dieser exklusiven Auswahl unterstreicht. Neben dem Champagner umfasst das Angebot an Bord auch edle Weine, Brände sowie ein mehrgängiges Menü. Weitere Annehmlichkeiten wie komfortable Flatbed-Sitze, feine Bettwäsche und Amenity-Kits runden das Erlebnis ab. Die United Polaris Business Class ist auf allen Flügen von United Airlines ab Deutschland und der Schweiz verfügbar.

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Scoot zieht sich aus Berlin zurück

Die Billigfluggesellschaft Scoot streicht die deutsche Bundeshauptstadt Berlin aus dem Streckennetz. Der Carrier wird eigenen Angaben nach am 28. März 2025 vorerst letztmalig Kurs auf den BER nehmen. Begründet wird die bevorstehende Einstellung damit, dass man die Kapazität besser auf die Nachfrage abstimmen würde. Im Gegenzug wird Scoot ab Anfang Juni 2025 zwischen Singapur und Wien fliegen. Ebenso eingestellt wird die chinesische Destination Jinan, die am 28. Feber 2025 letztmalig bedient wird. Diese wird ab Anfang April 2025 durch das philippinische Iloilo City ersetzt.

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Recruiting Day am Flughafen Graz: Direkter Einstieg in die Luftfahrtbranche

Am 23. Januar 2025 veranstaltet der Flughafen Graz einen Recruiting Day für die Bereiche Check-in und Flugzeugabfertigung. Interessierte haben die Möglichkeit, sich vor Ort über die freien Stellen zu informieren, ihren zukünftigen Arbeitsplatz kennenzulernen und sich direkt zu bewerben. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr in den Konferenzräumen im 1. Stock der Abflughalle. Der Recruiting Day bietet eine Gelegenheit, sich mit den Verantwortlichen und dem Team auszutauschen und mehr über die Anforderungen sowie die Arbeitsweise am Flughafen zu erfahren. Bewerber können sich auf eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung freuen und dabei alle relevanten Informationen rund um den Job erhalten.

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Eurowings: Neue Ziele ab Düsseldorf, Hannover, Stuttgart und Köln

Ab dem 10. Mai 2025 bietet Eurowings eine neue Direktverbindung von Düsseldorf auf die portugiesischen Azoren an. Einmal wöchentlich, samstags, geht es nach Ponta Delgada. Die Azoren sind bekannt für ihre vulkanische Landschaft und üppige Vegetation. Mit dieser neuen Route stärkt Eurowings das Angebot an exotischen Reisezielen und macht die Azoren erstmals wieder direkt von Nordrhein-Westfalen aus erreichbar. Die Rückflüge von Ponta Delgada nach Düsseldorf erfolgen ebenfalls samstags. Im Sommerflugplan 2025 plant Eurowings zudem mehrere weitere Neuerungen: Ab Hannover werden künftig drei neue Ziele direkt erreichbar sein. Ab dem 6. Juni wird die portugiesische Hauptstadt Lissabon dreimal pro Woche, jeweils montags, mittwochs und freitags, angeflogen. Eine Verbindung nach Erbil im Nordirak wird ab dem 31. März zweimal wöchentlich angeboten. Auch Bastia auf Korsika wird ab dem 3. Mai einmal wöchentlich ab Hannover erreichbar sein. Eurowings erweitert das Angebot weiter und startet ab dem 31. März 2025 auch eine Direktverbindung von Stuttgart nach Dublin. Viermal wöchentlich, montags, donnerstags, freitags und sonntags, können Reisende in die irische Hauptstadt fliegen. Ab dem 1. Mai 2025 gibt es zudem eine neue Strecke von Köln nach Porto, die dreimal wöchentlich, montags, donnerstags und samstags, bedient wird. Alle neuen Routen sind ab dem 22. Januar 2025 buchbar.

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EU-Kommission greift in Zubringerstreit zwischen Lufthansa und Condor ein

Die EU-Kommission hat sich in den langjährigen Konflikt zwischen der Lufthansa und ihrem Konkurrenten Condor um Zubringerflüge nach Frankfurt eingeschaltet. Hintergrund ist die Sorge um den Wettbewerb auf der wichtigen Strecke zwischen Frankfurt und New York, die von beiden Airlines bedient wird. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für den europäischen Luftverkehr und die Marktstellung der Airlines haben. Der Konflikt zwischen Lufthansa und Condor schwelt bereits seit fünf Jahren und hat zahlreiche gerichtliche Instanzen in Deutschland durchlaufen. Im Zentrum des Streits steht die Frage, ob Lufthansa weiterhin Passagiere von Condor zu Sonderkonditionen an das Drehkreuz Frankfurt bringen muss. Diese Praxis, die auf Auflagen aus dem Jahr 2013 beruht, wurde von Lufthansa im Dezember 2024 beendet. Condor war gezwungen, eigene Zubringerflüge aufzubauen und ihr Angebot für Nordamerika-Flüge zu reduzieren. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte zuvor zugunsten der Lufthansa entschieden und Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines Beschlusses des Bundeskartellamts geäußert, der Lufthansa zur Fortführung der Sonderkonditionen verpflichtet hatte. Der BGH argumentierte, dass es Hinweise auf eine mögliche Befangenheit der Kartellbehörde gegeben habe. Diese Entscheidung öffnete der Lufthansa die Tür, ihre Zusammenarbeit mit Condor zu beenden. Brüssels Sorge um den Wettbewerb Die EU-Kommission sieht in der Beendigung der Zubringerflüge jedoch eine Gefahr für den Wettbewerb. Condor hatte im Verfahren offengelegt, dass ein erheblicher Teil der Passagiere auf der Strecke Frankfurt–New York von Lufthansa-Zubringern abhängig sei. Ohne diese Kooperation drohe Condor ein „schwerer und nicht wiedergutzumachender Schaden“, so die Kommission. Die Behörde kündigte an, Maßnahmen gegen das Gemeinschaftsunternehmen A++, ein Zusammenschluss von Lufthansa, United Airlines und

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Brussels Airlines startet neue Kampagne: „Ein kleines Stück Belgien in der Luft“

Brussels Airlines hat am 13. Januar 2025 ihre neue Werbekampagne mit dem Titel „A little piece of Belgium in the Air“ ins Leben gerufen. Die Kampagne hebt die belgischen Wurzeln und kulturellen Besonderheiten der Fluggesellschaft hervor, während sie gleichzeitig deren Engagement für Kundenzufriedenheit und hochwertige Serviceleistungen betont. Dieser Schritt ist Teil eines strategischen Ansatzes, das belgische Erbe der Fluggesellschaft als Kern ihrer Identität zu positionieren und Reisenden weltweit näherzubringen. „Die eigene Sprache zu sprechen ist mehr als nur Worte“, erklärt Michel Moriaux, Marketingleiter von Brussels Airlines. Dieser Satz steht sinnbildlich für die Philosophie hinter der neuen Kampagne. Brussels Airlines sieht sich als Botschafter Belgiens in der Luftfahrt und will dies durch vielfältige Maßnahmen verdeutlichen. Die sogenannten „Belgian Icons“ – spezielle Flugzeuglackierungen, die kulturelle Symbole wie Tim und Struppi oder die Schlümpfe darstellen – sind seit 2015 ein fester Bestandteil dieser Strategie. Im März 2025 wird die Airline eine weitere Sonderlackierung enthüllen, die das ikonische Atomium in Brüssel würdigt. Auch im Bordservice spiegelt sich die „Belgitude“ wider: Belgische Spezialitäten wie Bier und Schokolade gehören ebenso zum Angebot wie Uniformen, die von Studierenden der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Antwerpen entworfen wurden. Diese Elemente sollen nicht nur belgische Fluggäste ansprechen, sondern auch internationale Reisende für die kulturellen Reichtümer des Landes begeistern. Medienübergreifende Kampagne Die Werbekampagne wird über verschiedene Kanäle gespielt, darunter Fernsehspots, Plakatwerbung an Flughäfen und Bushaltestellen sowie eine starke Präsenz in sozialen Medien. Ziel ist es, die zentrale Botschaft der „Belgitude“ einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen. Neben kulturellen Highlights betont Brussels

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Flugprobleme 2024: Deutschland im europäischen Vergleich auf Platz zwei

Im Jahr 2024 waren europaweit fast 287 Millionen Passagiere von Verspätungen und Flugausfällen betroffen. Dies entspricht 30 Prozent aller Flugreisenden, wie eine Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt. Während die Quote leicht unter dem Vorjahreswert von 31,3 Prozent lag, erreichte sie im Juli in Deutschland mit 49 Prozent ihren Höchststand. Am 12. Juli 2024 verzeichnete der Luftverkehr mit 72 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen den problematischsten Tag des Jahres. Deutschland belegt gemeinsam mit Portugal den zweiten Platz im europäischen Vergleich der Länder mit den meisten Verspätungen und Ausfällen. 34 Prozent der Passagiere waren betroffen, was 36 Millionen Menschen entspricht. Spitzenreiter bleibt Griechenland mit einer Quote von 37 Prozent. Im internationalen Negativranking belegt Deutschland auch bei den absoluten Zahlen der betroffenen Passagiere eine vordere Position. Besonders häufig traten Störungen an den Flughäfen Frankfurt, München und Berlin auf. Neben den häufigen Flugproblemen in Deutschland zeigt die Analyse auch positive Entwicklungen: Die skandinavischen und baltischen Länder schnitten mit den geringsten Quoten ab. Norwegen führt mit nur 19 Prozent verspäteten oder ausgefallenen Flügen, gefolgt von Island (20 Prozent) sowie Schweden und Litauen (jeweils 21 Prozent). Beliebte Flugziele deutscher Reisender waren 2024 weiterhin London und Inlandsrouten. Die meistbeflogene Strecke war Frankfurt–London mit 849.000 Passagieren. Inlandsflüge wie Hamburg–München und München–Hamburg belegten die weiteren Spitzenplätze. Trotz der Probleme bleibt Deutschland eines der beliebtesten Flugreiseländer in Europa, mit Spanien und der Türkei auf den Plätzen zwei und drei der Zielstatistik.

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Flughafen Innsbruck blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück

Der Flughafen Innsbruck hat das Jahr 2024 mit gemischten Ergebnissen abgeschlossen. Während Kapazitätsengpässe und Flugstreichungen zu Beginn des Jahres deutliche Herausforderungen mit sich brachten, konnte das Passagieraufkommen durch eine starke Wintersaison und erfolgreiche Sommerflugprogramme besser stabilisiert werden als ursprünglich erwartet. Mit einem Minus von 4,9 Prozent bei den Passagierzahlen und einem Rückgang der Flugbewegungen um 13,4 Prozent wurde das Jahr dennoch als insgesamt herausfordernd bewertet. Für das Jubiläumsjahr 2025 ist der Blick jedoch nach vorne gerichtet. Schon zu Beginn des Jahres musste der Flughafen Innsbruck signifikante Einschränkungen hinnehmen. Die Aussetzung der Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt und die Reduzierung der Flugfrequenzen auf der Wien-Strecke ab dem zweiten Quartal führten zu einem vorübergehenden Einbruch im Linien- und Charterverkehr. Besonders die Verbindung nach Frankfurt, eine wichtige Drehscheibe für den internationalen Luftverkehr, fiel für mehrere Monate komplett aus. Trotz dieser Herausforderungen gelang es, die erwarteten Rückgänge im Passagieraufkommen durch andere Maßnahmen teilweise auszugleichen. Wintersaison als stabilisierender Faktor Die Bedeutung der Wintersaison für den Flughafen Innsbruck wurde auch 2024 erneut unter Beweis gestellt. Die hohe Nachfrage von internationalen Gästen, die Tirol und die angrenzenden Regionen für ihren Winterurlaub wählen, trug entscheidend zur Stabilisierung der Passagierzahlen bei. Über die Hälfte der insgesamt 862.202 Passagiere wurde in den Wintermonaten abgefertigt. Großbritannien und die Niederlande blieben dabei die wichtigsten Herkunftsmärkte, unterstützt durch die beiden Top-Airlines transavia und easyJet, die sogar Passagierzuwächse verzeichneten. Sommerflugprogramm mit neuen Impulsen Auch die Sommersaison entwickelte sich positiv. Über 35.000 Tirolerinnen und Tiroler nutzten das Angebot an Sonnenzielen, wobei besonders Griechenland und Spanien

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Ab Juni 2025: Scoot nimmt Kurs auf Wien

Der Flughafen Wien erweitert im Sommer 2025 sein internationales Streckennetz: Ab dem 3. Juni wird die asiatische Fluggesellschaft Scoot erstmals Direktflüge zwischen Wien und Singapur anbieten. Die neue Verbindung, die dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 Dreamliner bedient wird, ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Europa und Südostasien. Mit der Einführung dieser lang erwarteten Langstreckenverbindung wird Wien erstmals ohne Umstieg an den Changi Airport in Singapur angebunden, einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Asiens. Die Route soll nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden neue Möglichkeiten eröffnen. Singapur, bekannt für seine wirtschaftliche Stärke und kulturelle Vielfalt, gilt als Tor zu zahlreichen Destinationen im asiatischen Raum. Ebenso profitieren österreichische Unternehmen von einer besseren Erreichbarkeit der florierenden Märkte Südostasiens und des australischen Kontinents. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, hebt die Bedeutung der neuen Verbindung hervor: „Diese Direktverbindung stärkt unsere Drehkreuzfunktion und schafft neue Perspektiven für wirtschaftliche und touristische Vernetzung. Wir freuen uns, Scoot als Partner begrüßen zu dürfen.“ Scoot: Eine aufstrebende Fluggesellschaft Scoot, die Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 als zuverlässige und innovative Fluggesellschaft etabliert. Mit einer modernen Flotte, die auch den Boeing 787-8 Dreamliner umfasst, und einem Streckennetz, das über 70 Ziele in 18 Ländern abdeckt, bietet Scoot Reisenden ein preiswertes und komfortables Flugerlebnis. Die Fusion mit Tigerair Singapore im Jahr 2017 hat das Wachstum der Airline weiter beschleunigt. Calvin Chan, Chief Commercial Officer von Scoot, äußerte sich zur Streckeneinführung: „Diese neue Strecke bringt die lebendige Kultur Südostasiens näher

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United Airlines: Druckabfall zwingt Regionalflugzeug zur Notlandung in Detroit

Am 12. Januar 2024 erlebte ein Regionaljet vom Typ CRJ550, betrieben von GoJet Airlines im Auftrag von United Express, einen Vorfall mit Druckabfall, der eine Umleitung zum Detroit Metropolitan Wayne County Airport erforderlich machte. Der Vorfall, der während eines Fluges vom Allentown Lehigh Valley International Airport (ABE) nach Chicago O’Hare (ORD) auftrat, verlief ohne Verletzte, doch die Federal Aviation Administration (FAA) hat eine Untersuchung eingeleitet. Der betroffene CRJ550, registriert als N545GJ, befand sich auf einer Flughöhe von 40.000 Fuß (ca. 12.192 Meter), als die Piloten einen Druckabfall in der Kabine bemerkten. Innerhalb von sieben Minuten sank die Maschine auf eine Höhe von 10.000 Fuß (ca. 3.048 Meter) und stabilisierte sich anschließend bei 6.000 Fuß (ca. 1.828 Meter). Um 08:21 Uhr Ortszeit landete der Jet sicher in Detroit. Interessanterweise wurde während des Vorfalls kein „Squawk 7700“ – ein allgemeiner Notfallcode – gesendet, was darauf hindeuten könnte, daß die Situation unter Kontrolle blieb. Dennoch war die rasche Reaktion der Besatzung entscheidend, um die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu gewährleisten. Technische Details und Flughistorie Der CRJ550 ist eine speziell umgerüstete Version des ursprünglich als CRJ700 gebauten Regionalflugzeugs. Die Maschine wurde im April 2006 an GoJet Airlines ausgeliefert und 2019 zum CRJ550 umkonfiguriert, wodurch die Sitzkapazität reduziert wurde, um Platz für 20 Economy-, 20 Economy-Plus- und zehn Business-Class-Sitze zu schaffen. Mit einer Maximalhöhe von 40.000 Fuß ist der Jet für Regionalstrecken ausgelegt und wird von zwei GE Aerospace CF34-Triebwerken angetrieben. Nach der Notlandung in Detroit wurde das Flugzeug nach St. Louis verlegt,

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