Februar 13, 2025

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Februar 13, 2025

Krapfen werden Kunst – Ströck präsentiert kreative Zusammenarbeit mit Backsy

In Österreich sind Krapfen ein jährlich wiederkehrender Genuss, den sich rund 100 Millionen Menschen nicht entgehen lassen. Besonders die Krapfen aus der Traditionsbäckerei Ströck haben sich als besonders beliebt etabliert und stehen mittlerweile im Zentrum der kulinarischen Kultur des Landes. Ströck geht jedoch einen Schritt weiter und bringt den klassischen Faschingsschmaus nun auch auf die Leinwand der Kunstwelt: In Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollektiv Backsy wird der Krapfen als Kunstwerk inszeniert. Zur Faschingszeit hat Backsy die süßen Krapfen von Ströck in Szene gesetzt und sie auf außergewöhnliche Weise in der Wiener Stadtlandschaft platziert. Ob als überlebensgroße Kunstwerke auf Hauswänden oder als künstlerische Gestaltung von Straßenbahnen, der Krapfen bekommt eine neue, kunstvolle Bedeutung. In der Wiener Kunstszene sorgt die kreative Verbindung von Kulinarik und Kunst für reges Interesse. Sogar Kunsthistoriker untersuchen mittlerweile, welchen Einfluss die Backkunst auf die traditionelle Malerei hat. Ströck selbst spricht von einer längst verdienten Anerkennung des Krapfens als österreichisches Kulturgut, das nun seinen Platz in der Kunstwelt findet. Am Faschingsdienstag, dem 4. März 2025, endet diese kreative Zusammenarbeit mit einer Wohltätigkeitsauktion der Backsy-Kunstwerke im Bank Austria Kunstforum Wien. Der Erlös kommt der WE&ME Foundation zugute und soll ein wichtiges soziales Anliegen unterstützen. Damit endet der Fasching nicht nur kulinarisch, sondern auch mit einem karitativen Beitrag.

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Reisetrends 2025: Thailand und Japan im Aufwind, Malta bleibt beliebt

Die Reiselust der Briten bleibt ungebrochen, und die aktuellen Suchanfragen für Flugreisen zeigen deutliche Veränderungen in den bevorzugten Destinationen für das Jahr 2025. Besonders Ziele in Asien verzeichnen eine wachsende Nachfrage, während einige europäische Länder an Interesse verlieren. Neue Datenanalysen von Reboot Online zeigen, welche Reiseziele besonders gefragt sind und wo das Interesse nachlässt. Mit 41.664 Suchanfragen im Januar 2025 führt Thailand die Liste der beliebtesten Reiseziele an. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 27 Prozent. Die wachsende Beliebtheit des südostasiatischen Landes wird vor allem auf die jüngere Generation zurückgeführt, die zunehmend nach exotischen und erschwinglichen Urlaubszielen sucht. Besonders beliebte Regionen wie Phuket und Koh Samui verzeichnen Rekordzahlen an Touristen. Ein Grund für den Anstieg könnte auch die veränderte Arbeits- und Reisegestaltung vieler junger Menschen sein. Digitale Nomaden und Langzeitreisende nutzen vermehrt flexible Arbeitsmodelle, um Zeit in Südostasien zu verbringen. Zudem locken günstige Lebenshaltungskosten und eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Australien: Beliebt für Reisen und Auswanderung Auf Platz zwei der Liste steht Australien mit 31.582 Suchanfragen im Januar, ein Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Neben klassischen Urlaubsreisen spielt der Wunsch vieler Briten, für eine längere Zeit im Ausland zu leben und zu arbeiten, eine große Rolle. Besonders das Working-Holiday-Visum erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Zahl der britischen Anträge stieg in den letzten drei Jahren deutlich an, was sich in den erhöhten Suchanfragen widerspiegelt. Japan: Rekordtourismus und steigendes Interesse Mit einem Anstieg der Suchanfragen um 42 Prozent zeigt Japan die größte Wachstumsrate unter den beliebtesten

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Flughafenverband ADV warnt vor steigenden Personalkosten

Die bevorstehenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sorgen für Unruhe in der deutschen Luftverkehrsbranche. Der Flughafenverband ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) warnt vor den möglichen wirtschaftlichen Folgen eines hohen Tarifabschlusses für die angeschlagenen Flughäfen im Land. In einer Zeit, in der viele Flughäfen noch immer mit den finanziellen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie kämpfen, könnten weitere Lohnerhöhungen die Belastungsgrenze vieler Standorte überschreiten. Die wirtschaftliche Situation vieler deutscher Flughäfen bleibt angespannt. Laut ADV schrieben im Jahr 2023 nur sechs von 23 Flughäfen schwarze Zahlen. Die Passagierzahlen haben sich bislang nicht vollständig von den pandemiebedingten Einbrüchen erholt. Gemessen am Vorkrisenniveau liegt der Luftverkehr in Deutschland derzeit hinter den Werten von 2013. Hinzu kommt der zunehmende Wettbewerbsdruck auf die deutschen Standorte. Airlines weichen aufgrund hoher regulatorischer Abgaben und Steuern zunehmend auf alternative Flughäfen in Nachbarländern aus. Dies erschwert es den deutschen Flughäfen, steigende Betriebskosten durch höhere Entgelte für Fluggesellschaften auszugleichen. ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel erklärt dazu: „Die Möglichkeiten sind begrenzt, die rasant steigenden Personalkosten durch eine Anhebung der Flughafenentgelte auszugleichen.“ Personalkosten steigen massiv – Flughäfen geraten unter Druck Der Flughafenverband weist darauf hin, dass die Personalkosten seit dem Ende der Pandemie bereits um rund 20 Prozent gestiegen seien. Eine weitere Erhöhung der Löhne um durchschnittlich elf Prozent, wie von Gewerkschaften gefordert, könnte die wirtschaftliche Stabilität vieler Standorte ernsthaft gefährden. „Wir erleben Kostensteigerungen auf fast allen Ebenen. Es ist also keine Frage des Wollens, sondern des Könnens“, betont Beisel. Neben gestiegenen Personalkosten machen den Flughäfen auch höhere Energiepreise, neue Sicherheitsanforderungen und Inflation zu schaffen. Ohne zusätzliche Einnahmequellen könnten viele

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Air Baltic erreicht neue Rekorde bei Passagierzahlen und Auslastung im Januar 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat das Jahr 2025 mit starken Ergebnissen begonnen. Im Januar 2025 beförderte die Airline insgesamt 327.500 Passagiere, was einem Anstieg von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dies stellt den höchsten Passagierverkehr für den Januar in der Geschichte der Fluggesellschaft dar. Auch die Auslastung der Flüge stieg signifikant und erreichte einen Wert von 75,4 Prozent, was eine Steigerung von 3,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic, zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen und betonte, dass immer mehr Passagiere die Airline als bevorzugte Fluggesellschaft wählen. Mit einer umfassenden Vernetzung in Europa und darüber hinaus sowie der Einführung von kostenlosem hochgeschwindigkeits Internet von SpaceX Starlink an Bord, blickt Air Baltic optimistisch in die Zukunft. Das Unternehmen erwartet weiterhin ein starkes Wachstum der Passagierzahlen. Im gesamten Jahr 2024 hatte Air Baltic bereits mit 8,3 Millionen Passagieren und mehr als 73.000 Flügen Rekorde aufgestellt. Die Airline hat damit ihre Vor-Pandemie-Werte übertroffen und sich als führender Anbieter in der Region etabliert.

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Australische Regierung erwägt Übernahme von Rex Airlines

Die australische Regierung unter Premierminister Anthony Albanese steht möglicherweise vor einer bedeutenden Entscheidung: Die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Rex Airlines wird als letzte Möglichkeit zur Rettung des finanziell angeschlagenen Regionalfluggesellschaft in Erwägung gezogen. Sollte Rex den Betrieb einstellen, wären zahlreiche ländliche Gemeinden in Australien weitgehend von der Luftverkehrsanbindung abgeschnitten. Rex Airlines geriet im Juli 2024 in die Insolvenz, nachdem der Versuch, mit größeren Wettbewerbern wie Qantas, Jetstar und Virgin Australia auf den Hauptstrecken zwischen den australischen Metropolen zu konkurrieren, gescheitert war. Die Einführung einer kleinen Flotte von Boeing 787-800 zur Bedienung dieser Strecken stellte sich als Fehlkalkulation heraus. Nach dem Eintritt in die Insolvenzverwaltung wurden die Jets abgegeben, und die Fluggesellschaft verfügt nun nur noch über 58 Saab SF340 Turboprops, die überwiegend regionale Verbindungen bedienen. Trotz intensiver Bemühungen der Insolvenzverwalter, einen Käufer für das Unternehmen zu finden, blieb der erste Verkaufsversuch Ende 2024 erfolglos. Die Regierung erklärte nun, mit verbliebenen Interessenten an möglichen Unterstützungsmaßnahmen zu arbeiten, um die Verkaufschancen zu maximieren. Sollte sich dennoch kein Käufer finden, werde man eine staatliche Übernahme in Betracht ziehen. Sicherung regionaler Verbindungen als vorrangiges Ziel Das Hauptanliegen der Regierung ist es, die Erreichbarkeit abgelegener Regionen sicherzustellen. Eine mögliche Unterstützung der Fluggesellschaft durch den Staat soll daher an Bedingungen geknüpft werden. Ein potenzieller Käufer müßte garantieren, weiterhin ein „angemessenes Maß an Dienstleistungen“ für ländliche und abgelegene Gemeinden anzubieten. Zudem betont die Regierung, daß jegliche finanzielle Hilfe dem Steuerzahler gegenüber gerechtfertigt sein müsse und daß von einem Käufer solides Management und verantwortungsvolle Unternehmensführung erwartet werde. Ein

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Flughafen Hamburg feiert Erfolg des Sonnenblumen-Symbols

Vor einem Jahr führte der Hamburg Airport das Sonnenblumen-Symbol als Zeichen für Menschen mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen ein. Mit Erfolg: Bereits 1.000 Sonnenblumen wurden als Umhängeband oder Pin kostenlos an Fluggäste ausgegeben. Das Symbol hilft, Reisenden mit Beeinträchtigungen wie Epilepsie, Tourette oder Depressionen, ihren Bedürfnissen am Flughafen Ausdruck zu verleihen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Täglich werden im Durchschnitt fünf Bänder oder Anstecker verteilt, was zeigt, wie groß die Nachfrage nach der Unterstützung ist. Die Initiative erleichtert es den Reisenden, diskret zu signalisieren, dass sie möglicherweise mehr Zeit oder Unterstützung benötigen. Helmut Meierdierks, Manager des Hamburg Welcome Centers, betont, dass die hohe Nachfrage das Flughafen-Team überrascht hat und freut sich, dass viele Passagiere das Symbol mittlerweile regelmäßig tragen. Zur Einführung des Symbols wurden Mitarbeiter am Flughafen umfassend geschult, um den Umgang mit den Passagieren, die das Sonnenblumen-Symbol tragen, zu verbessern. Das Symbol trägt nicht nur zur besseren Inklusion bei, sondern fördert auch das gegenseitige Verständnis am Flughafen. Reisende können das Symbol weiterhin kostenlos im Hamburg Welcome Center und an weiteren Counter-Stellen erhalten.

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