Februar 13, 2025

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Februar 13, 2025

ATR verfehlt Lieferziel: Turboprop-Hersteller kämpft mit Engpässen in der Lieferkette

Der französisch-italienische Flugzeugbauer ATR hat im Jahr 2024 sein selbstgestecktes Ziel, 40 Turboprop-Flugzeuge auszuliefern, deutlich verfehlt. Stattdessen konnte der Hersteller lediglich 35 Maschinen ausliefern – ein Flugzeug weniger als im Vorjahr. Diese Zahlen spiegeln die anhaltenden Herausforderungen wider, mit denen ATR derzeit in seiner Produktion konfrontiert ist. Neben Produktionsverzögerungen, die das Unternehmen bereits seit einiger Zeit beschäftigen, kämpft ATR, ähnlich wie der Konzernpartner Airbus, mit Engpässen in der Lieferkette. Diese Schwierigkeiten haben das ambitionierte Lieferziel deutlich in den Hintergrund gerückt. Turboprop-Flugzeuge, die hauptsächlich in der Regionalfliegerei eingesetzt werden, sind seit Jahren ein wichtiger Teil des Portfolios von ATR. Die Nachfrage nach diesen Maschinen bleibt stabil, besonders in ländlichen und weniger stark frequentierten Regionen, wo kleinere Flugzeuge die einzige Möglichkeit bieten, regelmäßig mit größeren Städten verbunden zu werden. Die 35 Auslieferungen im Jahr 2024 stellen dennoch einen Rückgang im Vergleich zu den 36 Flugzeugen dar, die im Jahr 2023 ausgeliefert wurden. Die Ursache für diese Delle in der Produktionsleistung liegt nicht etwa in einer geringeren Nachfrage, sondern vielmehr in den logistischen Problemen, die ATR und auch andere Flugzeughersteller plagen. Ähnlich wie Airbus, bei dem es immer wieder zu Engpässen bei der Lieferung von Bauteilen kommt, hat ATR Schwierigkeiten, die nötigen Teile und Materialien für seine Turboprop-Flugzeuge rechtzeitig zu erhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu: Schon in den letzten Jahren berichteten Flugzeughersteller immer wieder von Verzögerungen und Schwierigkeiten in den globalen Lieferketten, die durch die COVID-19-Pandemie noch verstärkt wurden. Auch die anhaltenden Probleme in der Halbleiter- und Elektronikbranche, die für die Herstellung

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L’Envol des Pionniers feiert die Geschichte von Air France in Toulouse

Ab dem heutigen Tag können Besucher des L’Envol des Pionniers, einem Museum in Toulouse, eine außergewöhnliche Reise durch die Geschichte von Air France unternehmen. Auf einer Fläche, die der Geschichte der französischen Luftfahrt gewidmet ist, wird eine besondere Ausstellung präsentiert, die den Werdegang der Airline von ihren ersten Tagen im Jahr 1933 bis hin zu den modernen Entwicklungen der Gegenwart zeigt. Diese Ausstellung, die auf zwei Jahre angelegt ist, lädt die Besucher ein, sich mit über 170 Originalobjekten aus der Geschichte des Unternehmens auseinanderzusetzen und dabei die Evolution der Fluggesellschaft zu erleben. Von ikonischen Modellen bis hin zu legendären Couture-Uniformen gewährt die Ausstellung einen tiefen Einblick in das Reiseerlebnis, das Air France über die Jahre hinweg geschaffen hat. Das L’Envol des Pionniers, bekannt für seine zentrale Rolle in der Erzählung der französischen Luftfahrtgeschichte, nutzt die Gelegenheit, um die enge Beziehung zwischen Toulouse und Air France hervorzuheben. Die Stadt, die als Geburtsort der Aéropostale gilt und eng mit der frühen zivilen Luftfahrt verbunden ist, war auch über Jahrzehnte hinweg ein bedeutender Standort für die Wartung und das operative Geschäft der Fluggesellschaft. Die Ausstellung beleuchtet diese Verbindung und ermöglicht es den Besuchern, die Geschichte der Luftfahrt und die Entwicklung von Air France aus der Perspektive eines der historischen Wartungszentren des Unternehmens zu entdecken. Die Ausstellung selbst ist in vier thematische Abschnitte unterteilt, die einen klaren Überblick über die unterschiedlichen Epochen und Entwicklungen der Fluggesellschaft bieten. Der erste Abschnitt, „Enter the legend“, führt die Besucher zurück zu den Ursprüngen von Air France und

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Jänner 2025: Frankfurt mit 3,9 Millionen Passagieren

Im Januar 2025 verzeichnete der Flughafen Frankfurt einen Rückgang der Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Mit insgesamt 3,9 Millionen Reisenden auf dem internationalen Flughafen, der als eines der wichtigsten Drehkreuze in Europa gilt, fiel die Zahl um 3,1 Prozent. Der Rückgang war hauptsächlich auf die Kürzungen im Flugangebot durch die Lufthansa Group zurückzuführen. Während diese Fluggesellschaft ihre Kapazitäten reduzierte, steigerte eine Vielzahl anderer Airlines ihre Flüge. Dieser Umstand spiegelte sich auch in der Gesamtentwicklung des Fraport-Portfolios wider, das trotz der negativen Zahlen in Frankfurt bei anderen Flughäfen auch positive Entwicklungen verzeichnete. Die Passagierzahlen an den verschiedenen Flughäfen, die vom deutschen Unternehmen Fraport aktiv verwaltet werden, waren im Januar 2025 insgesamt gemischt. Die Entwicklung in Frankfurt, dem größten und bedeutendsten Flughafen des Unternehmens, zeigt, dass sich die Veränderungen im Flugverkehr nach wie vor stark auf das Gesamtbild auswirken. Die Zahl der Passagiere sank um mehr als 100.000 Reisende im Vergleich zum Januar 2024, was insbesondere durch die Zurückhaltung und Kapazitätsanpassungen der Lufthansa-Gruppe bedingt war. Ein solches Verhalten ist nicht ungewöhnlich und spiegelt die unsicheren wirtschaftlichen Bedingungen wider, die nach wie vor viele Fluggesellschaften zwingen, ihre Flugpläne anzupassen. Gleichzeitig bleibt der Flughafen Frankfurt in Bezug auf die Gesamtbewegungen relativ stabil. Die Zahl der Flugbewegungen lag bei 30.938 Starts und Landungen, was einen leichten Rückgang von nur 0,4 Prozent im Vergleich zum Januar 2024 darstellt. Dies zeigt, dass der Flughafen insgesamt immer noch eine hohe Aktivität aufweist, auch wenn die Zahl der Passagiere nicht den gleichen Zuwachs verzeichnet. In den internationalen Luftfahrtmärkten sind

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Anhaltendes Wachstum am Flughafen Wien: Passagierzahlen steigen im Jänner 2025 um 3,4 Prozent

Der Flughafen Wien verzeichnete im Jänner 2025 einen Anstieg des Passagieraufkommens um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, was die kontinuierliche Erholung und das Wachstum des Luftverkehrs in der Region unterstreicht. Im ersten Monat des Jahres 2025 nutzten insgesamt 1.890.102 Passagiere den Flughafen Wien, was einem Zuwachs von 3,4 Prozent gegenüber Jänner 2024 entspricht. Die Anzahl der Lokalpassagiere stieg dabei um 6,1 Prozent auf 1.542.649, während die Zahl der Transferpassagiere um 7,2 Prozent auf 340.378 zurückging. Die Flugbewegungen erhöhten sich um 4,0 Prozent auf 15.778 Starts und Landungen. Auch das Frachtaufkommen verzeichnete einen Anstieg um 3,1 Prozent auf 21.541 Tonnen. Die Entwicklung in den einzelnen Destinationen zeigt ein differenziertes Bild: Das Passagieraufkommen nach Westeuropa stieg leicht um 0,5 Prozent auf 636.267 Reisende. Nach Osteuropa reisten 135.798 Passagiere, was einem Zuwachs von 3,2 Prozent entspricht. Deutlichere Steigerungen gab es bei den Verbindungen nach Nordamerika mit 27.864 Passagieren (+11,4%) und nach Afrika mit 26.803 Passagieren (+21,9%). In den Nahen und Mittleren Osten flogen 67.422 Reisende (+1,6%), während der Ferne Osten mit 53.016 Passagieren einen signifikanten Anstieg von 38,3 Prozent verzeichnete. Auch die Beteiligungen des Flughafens Wien entwickelten sich positiv: Der Flughafen Malta begrüßte im Jänner 2025 insgesamt 507.574 Passagiere, was einem Anstieg von 9,0 Prozent entspricht. Am Flughafen Kosice stieg das Passagieraufkommen um 21,9 Prozent auf 38.675 Reisende. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Erholung des Luftverkehrs nach den pandemiebedingten Einbrüchen der vergangenen Jahre. Bereits im Jahr 2024 konnte der Flughafen Wien mit 31,72 Millionen Passagieren einen neuen Rekord verzeichnen, der sogar das

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Warnstreiks könnten vor der Bundestagswahl den öffentlichen Verkehr beeinträchtigen

In Deutschland zeichnet sich eine Ausweitung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst ab. Vor der bevorstehenden Bundestagswahl könnte der öffentliche Nahverkehr sowie der Flugverkehr massiv gestört werden. Christine Behle, stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, kündigte an, dass die Gewerkschaft die Arbeitgeber zu einem zügigen Angebot im Tarifstreit mit den Beschäftigten von Bund und Kommunen auffordert. Sollte dieses Angebot ausbleiben, seien weitere Streikmaßnahmen vor der Wahl nicht auszuschließen. Bereits zu Beginn der Woche hatte es vereinzelte Ausstände gegeben, die vor allem Pendler und den öffentlichen Nahverkehr betrafen. Der Tarifkonflikt betrifft rund 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, darunter Busfahrer, Erzieher, Krankenpfleger und Mitarbeiter der Müllabfuhr. Verdi fordert eine Lohnerhöhung von 8 Prozent oder mindestens 350 Euro monatlich sowie drei zusätzliche freie Tage für die Beschäftigten. Das Ziel ist, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und mehr Flexibilität zu ermöglichen. Gleichzeitig sorgt die anhaltende Unzufriedenheit in der Basis für hohe Streikbereitschaft. Bereits 2023 hatten Beschäftigte durch umfassende Streiks den öffentlichen Verkehr, darunter Züge und Flüge, zeitweise lahmgelegt. Für die zweite Verhandlungsrunde am 17. und 18. Februar in Potsdam hoffen die Gewerkschaften auf ein verbindliches Angebot der Arbeitgeber. Falls dieses ausbleibt, droht eine Verschärfung der Streiks. Die Gewerkschaften Verdi und der Beamtenbund dbb setzen sich zudem für eine Reform der Schuldenbremse und eine finanzielle Entlastung der Kommunen ein. Gleichzeitig berichten sie von einem leichten Mitgliederverlust, der jedoch durch zahlreiche Neueintritte teilweise ausgeglichen wurde.

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Projekt AEM Speedport: Flughafen Paderborn/Lippstadt setzt auf autonome Flugzeugsteuerung

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt wird das Projekt AEM Speedport, unterstützt durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), weiter vorangetrieben. Ziel des Projekts ist es, Flugzeuge zukünftig autonom und ohne Triebwerksleistung vom Parkposition zum Startbahngate sowie nach der Landung zurück zu bewegen. Dies soll durch ein interaktives Kontrollzentrum erreicht werden, das alle Flugbewegungen mithilfe von Sensorik und KI-unterstützten Prozessen überwacht und steuert. Das Projekt AEM Speedport ist Teil einer größeren Vision, die den Flughafenbetrieb durch Automatisierung effizienter und zukunftsfähiger zu gestalten. Laut Stefan Schnorr, Staatssekretär im BMDV, sind KI und autonome Prozesse entscheidend, um angesichts des Fachkräftemangels einen reibungslosen Flugbetrieb zu gewährleisten und den Luftverkehrsstandort wettbewerbsfähig zu halten. Die automatisierten Prozesse könnten nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch zu einer höheren Nachhaltigkeit im Flughafenbetrieb beitragen. Seit der Bewilligung der Fördermittel im Herbst 2024 wurden am Flughafen bereits wesentliche Fortschritte erzielt. Teststandorte an der Rampe, am virtuellen Tower und im Hangar wurden festgelegt. Zudem wird ein Schleppfahrzeug für den autonomen Betrieb vorbereitet, während gleichzeitig der Ausbau des virtuellen Towers voranschreitet. Gespräche mit Airlines und Herstellern laufen bereits, um einen geeigneten Flugzeug-Demonstrator für die geplanten Tests zu beschaffen.

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Avia Solutions Group: Neuer Service-Standort in Manila eröffnet

Die Avia Solutions Group (ASG), weltweit führender Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), hat ihr neues Global Services Center auf den Philippinen eröffnet. Mit diesem strategischen Schritt baut das in Dublin ansässige Unternehmen seine Präsenz in Südostasien weiter aus. Die neue Einrichtung in Manila wird nicht nur technische und betriebliche Unterstützung für die konzerneigenen Fluggesellschaften sowie Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienste (MRO) bieten, sondern auch zentrale Unternehmensfunktionen wie IT, Lohnbuchhaltung und Finanzwesen übernehmen. Die Wahl der Philippinen als Standort für das neue Zentrum ist kein Zufall. Die Region ist laut Prognosen einer der am schnellsten wachsenden Luftfahrtmärkte weltweit. Eine Analyse von Boeing geht davon aus, daß der Luftverkehr in Südostasien in den kommenden zwanzig Jahren jährlich um acht Prozent wachsen wird. ASG sieht hier große Chancen und plant langfristig, eine eigene Luftverkehrsbetreiberlizenz (Air Operator Certificate, AOC) auf den Philippinen zu erlangen. Jonas Janukenas, CEO von Avia Solutions Group, hebt hervor, daß die Entscheidung für die Philippinen vor allem auf den hochqualifizierten Arbeitsmarkt und die günstige geographische Lage zurückzuführen sei. Mit der Expansion wolle das Unternehmen seine operative Effizienz steigern und neue Märkte erschließen. Führungswechsel und neue Karrieremöglichkeiten An der Spitze des neuen Servicezentrums steht Fernando Bernardo Beluan, ein erfahrener Branchenexperte mit über 15 Jahren internationaler Erfahrung. Er wird die Geschäftsaktivitäten leiten und das philippinische Team aufbauen. Beluan betont die Bedeutung der neuen Einrichtung für die lokale Wirtschaft und verweist auf die zahlreichen Arbeitsplätze, die in den Bereichen Technik, IT und Finanzen entstehen werden. „Die Eröffnung dieses Servicezentrums unterstreicht das Vertrauen

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Swiss-Flug LX288 kehrt wegen technischer Probleme vorzeitig nach Zürich zurück

Ein Flug der Swiss von Zürich nach Johannesburg musste am 11. Februar aufgrund einer technischen Störung an einem der Wetterradare umkehren. Der Airbus A340-300, der sich bereits über dem südlichen Tschad in Zentralafrika befand, war zu diesem Zeitpunkt mehr als fünf Stunden unterwegs. Die Crew entschied sich, die Rückkehr nach Zürich einzuleiten, da auf der weiteren Flugroute mit Gewittern gerechnet wurde und eine sichere Flugführung nicht gewährleistet war. Laut einem Sprecher von Swiss war die technische Unregelmäßigkeit die Ursache für die Entscheidung der Crew. Aufgrund der anhaltenden Wettergefahren entlang der geplanten Route wurde die Umkehr als sicherer angesehen. Auf dem Rückflug wird ein Tankstopp eingelegt, um eine sichere Landung in Zürich zu ermöglichen. Die Einsatzzentrale der Lufthansa-Gruppe koordiniert in enger Zusammenarbeit mit der Crew das weitere Vorgehen. Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie wichtig technische Sicherheit und eine vorausschauende Entscheidung der Crew für die Sicherheit von Passagieren und Flugzeug sind. Der Airbus A340-300, der nach der Umkehr mit Verzögerung in Zürich landete, ist rund 22 Jahre alt und ein gängiges Modell auf Langstreckenflügen.

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Hotelhygiene unter der Lupe: Wie sauber ist Ihr Zimmer wirklich?

Mit dem bevorstehenden Valentinstag steigt die Nachfrage nach romantischen Hotelaufenthalten rasant an. Laut aktuellen Daten sind die Suchanfragen für „Valentine’s Hotel Packages“ im vergangenen Monat um 300 Prozent gestiegen, während Buchungen insgesamt um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugenommen haben. Doch so verlockend der Gedanke an ein luxuriöses Hotelbett oder ein entspannendes Bad auch sein mag – Sauberkeit bleibt ein oft unterschätztes Thema. Neue Untersuchungen zeigen, daß Hotelzimmer weitaus unhygienischer sein können, als man es erwarten würde. Tatsächlich wurden auf vielen Oberflächen mehr Bakterien gefunden als in einem durchschnittlichen Haushalt, einem Flugzeug oder sogar in einer Schule. Besonders betroffen sind hoch frequentierte Bereiche wie Bettdecken, Fernbedienungen und Badezimmer. Experten raten daher zu gewissen Vorsichtsmaßnahmen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Unsichtbare Gefahren: Die fünf schmutzigsten Stellen in Hotelzimmern 1. Bettüberwürfe und Zierkissen: Die oft übersehenen Keimträger Während Bettlaken nach jedem Gastwechsel gewaschen werden, gilt dies nicht für dekorative Elemente wie Bettüberwürfe, Zierkissen und Plaids. Diese Textilien können über Wochen oder sogar Monate hinweg unbeachtet bleiben und bieten eine ideale Umgebung für Staub, Hautschuppen und Bakterien. Ehemalige Hotelangestellte berichten, daß große Decken und Überwürfe in vielen Hotels nur dann gereinigt werden, wenn sie sichtbare Flecken oder unangenehme Gerüche aufweisen. Gäste können sich schützen, indem sie solche Textilien vor dem Schlafengehen vom Bett entfernen oder sie mit einem eigenen Reisehandtuch abdecken. 2. Fernbedienungen und Telefone: Ein Sammelbecken für Keime Die Fernbedienung ist eines der am häufigsten berührten Objekte in einem Hotelzimmer – und zugleich eine der unhygienischsten Oberflächen. Studien ergaben, daß sich

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Fluggastrechte im Fokus: Neue Episode von #ON AIR – der Aviation Podcast

In der neuesten Episode des Podcasts #ON AIR – der Aviation Podcast mit Peter Malanik wird ein wichtiges Thema für Vielfliegende und Luftfahrtinteressierte behandelt: die europäischen Fluggastrechte. Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria, spricht mit dem Wiener Rechtsanwalt Dr. Martin Klemm, einem Experten für Luftverkehrsrecht, über die europäische Fluggastrechteverordnung und deren Auswirkungen auf Airlines sowie Passagiere. Die Fluggastrechteverordnung, die seit 1991 immer wieder angepasst wurde, regelt unter anderem Entschädigungen für Verspätungen, Annullierungen und Überbuchungen. Dr. Klemm gibt in der Podcast-Episode einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Verordnung und die damit verbundenen Herausforderungen für Fluggesellschaften, insbesondere in Fällen von unvorhersehbaren Ereignissen wie Schlechtwetter oder anderen Umständen, die außerhalb des Einflussbereichs der Airlines liegen. Auch die Auswirkungen auf flexible Tickets und intermodale Reisen sowie der internationale Vergleich von Fluggastrechten werden thematisiert. Die Diskussion dreht sich auch um den Reformbedarf der aktuellen Regelung und die Frage, ob eine Anpassung der Fluggastrechteverordnung angesichts der sich wandelnden Rahmenbedingungen im Luftverkehr notwendig ist. Die Episode bietet eine ausgewogene Betrachtung eines Themas, das in der Öffentlichkeit oft kontrovers diskutiert wird, und gibt wertvolle Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sowohl Airlines als auch Passagiere konfrontiert sind.

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