Februar 14, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

Februar 14, 2025

Air Baltic feiert 50. Airbus A220-300 mit spezieller Lackierung

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihren 50. Airbus A220-300 in Empfang genommen und dieses Ereignis mit einer besonderen Lackierung gewürdigt. Das Flugzeug, das im Februar 2025 zur Flotte stoßen soll, trägt ein Design, das die drei baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen repräsentiert. Die Lackierung zeigt eine junge Frau mit wehendem Haar und traditionellem Blumenkranz, die die lettische Flagge trägt. Zusätzlich sind Symbole wie ein Marienkäfer, eine Schwalbe und ein Storch dargestellt, die die Natur der baltischen Region symbolisieren. Dieses Design wurde im Rahmen eines weltweiten Wettbewerbs ausgewählt, den Air Baltic 2023 ins Leben rief. Von 840 eingereichten Entwürfen wurden 21 von über 28.000 Mitgliedern des Vielfliegerprogramms ausgewählt. Der Gewinnerentwurf erhielt mehr als 30 Prozent der Stimmen. Die Umsetzung der Lackierung dauerte 18 Tage und erforderte 21 verschiedene Farben. Erstmals kam dabei eine Schablonentechnik zum Einsatz. Martin Gauss, Präsident und CEO von Air Baltic betonte die Bedeutung dieses Meilensteins: „Vor mehr als acht Jahren haben wir die A220-300 als Erstbetreiberin weltweit eingeführt, und im Laufe der Jahre hat sich dieser Flugzeugtyp zum Rückgrat unseres Betriebs entwickelt.“ Er fügte hinzu, dass dieses Flugzeug den Abschluss der ersten Bestellung markiere und das Unternehmen auf halbem Weg zu seinem Ziel sei, bis 2030 eine Flotte von 100 A220-300 zu betreiben. Air Baltic ist derzeit die größte A220-Kundin in Europa und die größte A220-300-Betreiberin weltweit. Die Airline plant, ihre Flotte in den kommenden Jahren weiter auszubauen und setzt dabei auf die Standardisierung mit diesem Flugzeugtyp. Die 50. Maschine wird voraussichtlich Ende Februar 2025

weiterlesen »

Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden starten in die Winterferien

Mit dem Beginn der Winterferien in Sachsen heben von Freitag bis Sonntag insgesamt 77 Passagiermaschinen von den mitteldeutschen Flughäfen ab – 45 am Flughafen Leipzig/Halle und 32 am Flughafen Dresden. Die Reiseziele umfassen neben Urlaubszentren am Mittelmeer, im Atlantik, am Roten Meer sowie in Skandinavien auch europäische und deutsche Metropolen. Ab Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 26 Flugzeuge zu Urlaubszielen und 19 Linienflüge. Beliebte Destinationen sind unter anderem Hurghada mit sechs Flügen, Antalya und Las Palmas mit jeweils vier Flügen sowie Mallorca mit drei Flügen. Weitere Urlaubsziele im Flugplan sind Teneriffa, Fuerteventura und Marsa Alam. Zudem starten zwei Flüge mit Ziel Kuusamo in Finnland. Geplant sind außerdem 19 Linienflüge zu Drehkreuzen, darunter zwölf nach Frankfurt. Die Verbindung nach Wien wird drei Mal bedient, Istanbul und London werden jeweils zwei Mal angeflogen. Der Winterflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu insgesamt 21 Zielen in 13 Ländern, die von 16 Fluggesellschaften bedient werden. Pro Woche starten bis zu 126 Flüge im Passagierverkehr. Am Flughafen Dresden heben zum Ferienauftakt 25 Linien- und sieben Urlaubsmaschinen ab. Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca werden jeweils mit zwei Flügen bedient, zudem wird Gran Canaria angeflogen. Lufthansa startet ab Dresden am häufigsten und steuert zwölf Mal das Drehkreuz Frankfurt an. Nach München starten zehn Flüge. Des Weiteren fliegt Eurowings zwei Mal nach Düsseldorf, und Swiss verbindet Dresden mit Zürich. Über die Drehkreuze Frankfurt, München und Zürich bestehen zahlreiche Umsteigeverbindungen weltweit. Der Winterflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 14 Zielen in elf Ländern, die von acht Fluggesellschaften bedient

weiterlesen »

Hurtigruten und HX: Abschluss der Übernahmen und positive Buchungszahlen

Die Hurtigruten Group hat die im November 2024 angekündigten Übernahmen durch Investorenkonsortien erfolgreich abgeschlossen. Dieser Schritt markiert die endgültige Trennung von Hurtigruten und HX (Hurtigruten Expeditions) in eigenständige Unternehmen. Die Investoren, angeführt von Arini Capital Management, Cyrus Capital Partners und Tresidor Investment Management, stellen insgesamt über 500 Millionen Euro an neuem Kapital für beide Unternehmen bereit. HX plant, die Mittel für die Modernisierung der Expeditionsschiffe Fram und Spitsbergen im zweiten Quartal 2025 zu nutzen. Die Renovierungen umfassen Kabinen, Suiten, Wissenschaftszentren und Restaurants. Ziel ist es, die Flotte zu verbessern und das Angebot für die Gäste zu erweitern. Parallel dazu verzeichnet Hurtigruten eine steigende Nachfrage. Die Buchungen für 2025 liegen aktuell um 14 Prozent über denen des Vorjahreszeitraums, mit weiteren positiven Aussichten für 2026. HX meldet ebenfalls einen Anstieg der Vorausbuchungen für 2026 um mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Beide Unternehmen betonen, dass die Transaktionen keine Auswirkungen auf bestehende Buchungen, Geschäftsbedingungen, Geschäftspartner oder den täglichen Betrieb haben. Die neuen Investitionen sollen die langfristige Finanzierung sichern und das zukünftige Wachstum unterstützen.

weiterlesen »

Auswärtiges Amt lockert Reisewarnung für Israel

Das Auswärtige Amt hat seine umfassende Reisewarnung für Israel gelockert. Die Warnung gilt nun nur noch für bestimmte Gebiete, darunter der Gazastreifen, der Norden Israels und das Westjordanland. Für den übrigen Teil des Landes wurde die Warnung aufgehoben. Diese Entscheidung folgt auf positive Fortschritte in den Vermittlungsgesprächen. Das israelische Fremdenverkehrsamt begrüßt die Reduzierung der Reisewarnung auf drei konkrete Gebiete als positives Signal für die israelische Tourismusbranche. Beliebte touristische Ziele wie Tel Aviv, Eilat, Jerusalem und das Tote Meer sind nun nicht mehr von der Warnung betroffen. Anfang Februar haben zahlreiche internationale Fluggesellschaften, darunter auch die Lufthansa Group, ihre Flüge nach Israel wieder aufgenommen. EL AL Israel Airlines hat aufgrund der hohen Nachfrage ihre Frequenzen zu ausgewählten Zielen, darunter auch in Deutschland, erhöht. Das österreichische Außenministerium (BMEIA) weist jedoch weiterhin auf ein hohes Sicherheitsrisiko im Rest des Landes hin. Reisenden wird empfohlen, die Sicherheitslage vor Ort regelmäßig zu überprüfen und den Anweisungen der lokalen Behörden Folge zu leisten.

weiterlesen »

Westjet lässt Leap-1B-Triebwerke bei Lufthansa Technik warten

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet und Lufthansa Technik haben einen milliardenschweren Vertrag über die Wartung von Flugzeugtriebwerken unterzeichnet. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Lufthansa Technik die LEAP-1B-Triebwerke von WestJets Boeing-737-Flotte warten. Die Wartungsarbeiten sollen im Jahr 2027 beginnen. Bereits im Februar 2022 hatte WestJet Lufthansa Technik mit der Wartung ihrer CFM56-7B-Triebwerke beauftragt. Diese Vereinbarung umfasste eine breite Palette von Dienstleistungen, einschließlich Überholungskapazitäten und Wartungsunterstützung vor Ort. Zusätzlich arbeitete Lufthansa Technik mit FTAI Aviation zusammen, um den Zugang zu CFM56-Modulen und -Materialien zur Unterstützung dieses Instandhaltungsprogramms zu ermöglichen. Diese Partnerschaften zielen darauf ab, die Lebensdauer der Triebwerke zu optimieren und einen stabilen Betrieb für WestJet sicherzustellen.

weiterlesen »

Benefizkonzert „United for Ukraine“ in Wien zum dritten Jahrestag des Kriegsbeginns

Am 21. Februar 2025 findet in der Wiener Marx Halle das Solidaritätskonzert „United for Ukraine“ statt, das an den dritten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine erinnert. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die rund 100.000 ukrainischen Flüchtlinge in Österreich und unterstützt Hilfsprojekte der Organisation „Nachbar in Not“ in der Ukraine. Auf der Bühne stehen sowohl österreichische als auch ukrainische Musiker, darunter Lemo, Esther Graf, Shumei, Zlata Ognevich und Tina Karol. Die Moderation übernehmen Lukas Schweighofer aus Österreich und Daryna Tregubova aus der Ukraine. Das Konzert wird vom ORF begleitet und in mehreren Programmen ausgestrahlt. Am 22. Februar zeigt ORF 1 Höhepunkte der Veranstaltung, am 23. Februar folgt eine weitere Übertragung auf ORF III. Auch der Wiener Stadtsender W24 berichtet über das Benefizkonzert. Neben musikalischen Darbietungen soll die Veranstaltung die Aufmerksamkeit auf die weiterhin andauernden Kriegsfolgen und die Notlage vieler Ukrainer lenken. Organisiert wird das Konzert von dem Verein „All for Ukraine – Hilfe für die Ukraine“ unter der Leitung von Dr. Cornelius Granig. Unterstützt wird die Initiative von der österreichischen Bundesregierung sowie zahlreichen Unternehmen und Organisationen, darunter Strabag, Wien Holding, der Flughafen Wien und die Industriellenvereinigung Niederösterreich. Der ORF hebt die Bedeutung der Veranstaltung hervor und setzt mit der Berichterstattung ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.

weiterlesen »

Ameropa meldet starkes Wachstum bei Bahnpaketen

Der Reiseveranstalter Ameropa verzeichnet eine stark gestiegene Nachfrage nach Bahnpaketen, die eine Kombination aus Bahnreise und Hotelaufenthalt umfassen. Laut Geschäftsführer Tim Dunker liegt der Umsatz in diesem Segment im laufenden Geschäftsjahr um 140 Prozent über dem Vorjahreswert. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen ein Plus von 40 Prozent erzielt. Die zunehmende Beliebtheit von Bahnreisen sei unter anderem auf eine verbesserte Planbarkeit und die Ausweitung des Streckennetzes der Deutschen Bahn zurückzuführen. Ein wesentlicher Faktor für das Wachstum sei die Möglichkeit, Bahntickets seit Oktober 2024 deutlich früher zu buchen. Dies verschaffe den Reisenden mehr Planungssicherheit. Zudem trage die Internationalisierung des Angebots zur positiven Entwicklung bei. Ameropa werde 2025 das Schienennetz von SNCF (Frankreich) und Trenitalia (Italien) sowie die Nachtzüge der ÖBB in das Programm aufnehmen. Bereits 2024 wurden Tageszüge der Schweizer SBB und der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) angebunden. Aktuelle Umsatzzahlen nannte Ameropa nicht. Laut Bundesanzeiger lag der Umsatz des Unternehmens im Jahr 2022 bei 51,3 Millionen Euro, während vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 knapp 97 Millionen Euro erreicht wurden. Seit 2023 gehört Ameropa mehrheitlich zur AER-Gruppe, die das Wachstum weiter vorantreiben will.

weiterlesen »

Militarisierung des Weltraums: Deutschlands Industrie fordert mehr Engagement für militärische Raumfahrt

Die Militarisierung des Weltraums schreitet zunehmend voran, während Deutschland und Europa bislang nur eine untergeordnete Rolle in diesem internationalen Wettrüsten spielen. Vor dem Hintergrund wachsender globaler Spannungen und geopolitischer Rivalitäten fordert die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie eine verstärkte Investition in militärische Raumfahrttechnologien, um die nationale Souveränität und die europäische Stellung in der internationalen Arena zu sichern. Eine verstärkte Beteiligung im militärischen Bereich des Weltraums sei nicht nur notwendig, um technologisch konkurrenzfähig zu bleiben, sondern auch, um die eigenen Interessen in einem zunehmend umkämpften geopolitischen Umfeld zu wahren. Europas Rückstand im Weltraum Die deutschen und europäischen Raumfahrtindustrien sehen sich zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, dass andere Nationen, allen voran die USA, massiv in den militärischen Bereich des Weltraums investieren. Während die USA im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der weltweit 220 Raketenstarts für militärische und zivile Zwecke durchführten, war Europa mit nur vier Raketenstarts das Schlusslicht. China, Russland und Indien verfolgen ebenfalls ambitionierte Programme, die es ihnen ermöglichen, im Bereich der militärischen und zivilen Weltraumtechnologien schnell aufzuschließen. Vor diesem Hintergrund warnt die deutsche Industrie, dass eine Vernachlässigung der militärischen Raumfahrtpolitik zu einem ernsthaften Wettbewerbsnachteil führen könnte. Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI), betonte die Dringlichkeit dieser Entwicklung. „Wenn die Politik dies verpasst, steht unsere Souveränität sowie unsere Stellung in der Welt auf dem Spiel“, erklärte Hahn vor der Münchner Sicherheitskonferenz. Ihrer Ansicht nach ist Deutschland und Europa auf eine „konkurrenzfähige Infrastruktur im Weltraum angewiesen“, um nicht den Anschluss zu verlieren. Insbesondere im Bereich der

weiterlesen »

Fluggesellschaften fordern grundlegende Überprüfung von Heathrow-Kosten

Die Chefs von British Airways-Mutterkonzern IAG und Virgin Atlantic haben gemeinsam mit weiteren Branchenvertretern eine grundlegende Überprüfung des Flughafens Heathrow durch die britische Zivilluftfahrtbehörde (CAA) gefordert. In einem offenen Brief an die Regierung und die Aufsichtsbehörden kritisieren sie die hohen Gebühren und ineffizienten Ausgaben des Londoner Drehkreuzes. Der geplante Ausbau mit einer dritten Startbahn werde die Kosten für Passagiere und Fluggesellschaften weiter in die Höhe treiben. Heathrow gilt bereits als einer der teuersten Flughäfen der Welt, wobei die Infrastruktur nicht mit den steigenden Gebühren Schritt gehalten habe, heißt es in dem Schreiben. In den letzten 20 Jahren seien mehr als 15 Milliarden Pfund investiert worden, dennoch sei die Servicequalität gesunken. Während andere große europäische Flughäfen wie München, Frankfurt oder Madrid kosteneffizient modernisiert hätten, seien die Baukosten in Heathrow unverhältnismäßig hoch gewesen. Die Luftfahrtchefs warnen davor, dass die bisherigen Versäumnisse durch den geplanten Ausbau weiter verschärft werden könnten. Sie fordern eine Reform des regulatorischen Modells, um eine effiziente und kostengünstige Entwicklung des Flughafens zu gewährleisten. Die britische Regierung unterstützt die Expansion von Heathrow, da der Flughafen eine zentrale Rolle für den internationalen Luftverkehr und die Wirtschaft des Landes spielt. Kritiker sehen jedoch die Gefahr, dass die hohen Gebühren London langfristig als Drehkreuz unattraktiver machen könnten.

weiterlesen »

Frankreich erhöht umstrittene Flugticket-Steuer: Auswirkungen auf die Luftfahrtbranche

Frankreich hat sich entschieden, die sogenannte „Solidaritätssteuer auf Flugtickets“ (Taxe de Solidarité sur les Billets d’Avion, TSBA) erheblich zu erhöhen, was zu einer erneuten Kontroverse in der Luftfahrtbranche führt. Der Entwurf des Finanzgesetzes für 2025, der von der Nationalversammlung und dem Senat Ende Januar 2025 verabschiedet wurde, enthält signifikante Erhöhungen dieser Steuer, die zunächst 2006 eingeführt und 2020 auf eine Ökosteuer für Flugtickets ausgeweitet wurde. Die Entscheidung, die Steuer ab dem 1. März 2025 drastisch zu erhöhen, löst nicht nur Unmut in der Branche aus, sondern birgt auch potenzielle Risiken für die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Luftfahrt und den Tourismus. Die TSBA ist bereits seit Jahren ein umstrittenes Thema in der französischen Luftfahrtpolitik. Für Kurzstreckenflüge innerhalb Frankreichs oder Europas wird die Steuer für Economy-Class-Tickets von 2,63 Euro auf 7,40 Euro steigen. Für Business-Class-Tickets werden künftig 30 Euro fällig. Langstreckenflüge werden künftig mit einer Steuer von 15 bis 40 Euro belegt, wobei First-Class- und Business-Class-Flüge mit bis zu 120 Euro belastet werden. Besonders stark betroffen ist der Bereich der Geschäftsfliegerei, wo Steuererhöhungen von bis zu 2.100 Euro für Langstreckenflüge erwartet werden. Die steigende Steuerbelastung soll vor allem dazu beitragen, die französische Regierung mit zusätzlichen Einnahmen zu versorgen. Ursprünglich wurde die TSBA eingeführt, um Projekte zur Entwicklung von umweltfreundlicheren Verkehrsoptionen zu finanzieren. Kritiker werfen der Regierung jedoch vor, die Steuererhöhungen ohne hinreichende Studien und ohne Betrachtung der ökonomischen Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie vorzunehmen. Insbesondere der Luftfahrtsektor befürchtet, dass dies die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Fluggesellschaften im internationalen Wettbewerb schwächen könnte. Kritik aus der Luftfahrtbranche

weiterlesen »