März 12, 2025

Weitere Artikel aus der Rubrik

März 12, 2025

Air India Express erreicht Meilenstein mit hundertstem Flugzeug

Die indische Fluggesellschaft Air India Express hat ihr hundertstes Flugzeug in die Flotte aufgenommen. Dabei handelt es sich um eine Boeing 737 Max 8, die offiziell am Kempegowda International Airport in Bengaluru vorgestellt wurde. Dieser Flughafen dient als wichtigstes Drehkreuz der Airline, die dort über 445 wöchentliche Flüge anbietet. Nach der Einweihung wurde das Flugzeug auf der Strecke Bengaluru – Hindon eingesetzt. Die Aufnahme des neuen Jets markiert einen weiteren Schritt in der raschen Expansion von Air India Express. Die Airline hat in den vergangenen Jahren ihr Streckennetz kontinuierlich erweitert und bedient als einzige Fluggesellschaft zwei Flughäfen in der Region Delhi: den Indira Gandhi International Airport und den neueren Hindon Airport. Die Einbindung Hindons in das Netzwerk soll die Anbindung für Passagiere aus dem Umland der Hauptstadt verbessern. Air India Express, eine Tochtergesellschaft der Nationalairline Air India, konzentriert sich auf kostengünstige internationale und innerindische Verbindungen. Mit der wachsenden Flotte will das Unternehmen seine Marktstellung weiter festigen und die Kapazitäten für die steigende Nachfrage im Luftverkehr ausbauen.

weiterlesen »

Flughafen Zürich erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet

Der Flughafen Zürich wurde erneut zum besten Flughafen Europas in seiner Kategorie gewählt. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der Airport Service Quality (ASQ) Awards, die jährlich vom internationalen Dachverband der Flughafenbetreiber, dem Airports Council International (ACI) World, vergeben werden. Grundlage der Bewertung sind umfassende Passagierbefragungen. Seit 2018 hält der Flughafen Zürich ununterbrochen den Spitzenplatz in der Kategorie „Bester Flughafen Europas mit 25 bis 40 Millionen Passagieren“. Lukas Brosi, CEO der Flughafen Zürich AG, zeigte sich erfreut über die erneute Ehrung und hob die enge Zusammenarbeit mit den am Flughafen tätigen Unternehmen hervor. Der ASQ Award bewertet 34 Kriterien, darunter die Infrastruktur, Verpflegungsangebote und Hygienestandards. Das weltweit führende Programm zur Messung der Passagierzufriedenheit umfasst mehr als 400 Flughäfen in 110 Ländern. Zusätzlich wurde der Flughafen Zürich für das ACI Customer Experience Programm akkreditiert. Dieses Programm analysiert das Kundenerlebnis an allen Berührungspunkten und leitet daraus Optimierungsmöglichkeiten ab. Ein Beispiel für kundenorientierte Innovation ist das Angebot „ZRH Comfort“, das Premium-Services wie einen separaten Aufenthaltsbereich mit Snacks und Getränken sowie eine bevorzugte Sicherheitskontrolle umfasst.

weiterlesen »

Embraer stärkt Position im Leasing- und Frachtmarkt

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer setzt verstärkt auf den expandierenden Markt für Frachtflugzeuge und Flugzeugleasing. Mit der Gründung eines eigenen globalen Teams für Leasing- und Frachtflugzeuge will das Unternehmen seine strategische Position weiter ausbauen. Die neue Einheit wird ihren Sitz in Amsterdam haben und sich aus Experten für das Leasing von Embraer-Flugzeugen sowie Spezialisten für die Umrüstung von Passagiermaschinen zu Frachtflugzeugen (P2F) zusammensetzen. Erstmals bündelt Embraer das Fachwissen dieser Bereiche in einer einheitlichen Struktur. Die Leitung des neuen Teams übernimmt Oliver Gerg, der zum Senior Vice President für Global Leasing und Fracht ernannt wurde. Gerg war maßgeblich an der Einführung des E-Freighters im Jahr 2022 beteiligt und verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Flugzeugleasing. In seiner neuen Funktion berichtet er direkt an Martyn Holmes, Chief Commercial Officer von Embraer Commercial Aviation. „Die Schaffung dieses globalen Leasing- und Frachtteams ist ein entscheidender Schritt in unserer Strategie, um Chancen in den wachsenden Cargo- und Leasingmärkten zu nutzen“, erklärte Holmes in einer Unternehmensmitteilung. Embraer sieht in der Neuausrichtung eine Möglichkeit, sich besser an die sich verändernden Anforderungen des globalen Luftfahrtmarktes anzupassen. Mit dieser Maßnahme will das Unternehmen seine Präsenz im Leasing- und Frachtgeschäft stärken und seinen Kunden maßgeschneiderte Lösungen bieten. E-Freighter erhält europäische Zulassung Ein wichtiger Meilenstein für das Frachtgeschäft von Embraer wurde im Februar 2025 erreicht: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) erteilte die Zulassung für den E-Freighter, eine Frachtversion des beliebten Regionaljets E190. Dies geschah nur vier Monate nach der Zertifizierung durch die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA und die brasilianische ANAC. Mit der

weiterlesen »

Norse Atlantic Airways gibt drei Boeing 787-8 zurück und setzt auf größere Dreamliner

Die norwegische Langstreckenfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat die Rückgabe von drei geleasten Boeing 787-8 an die Leasinggesellschaft Aercap abgeschlossen. Die Maschinen waren zuvor bei Air Europa im Einsatz. Mit diesem Schritt verfolgt das Unternehmen eine Strategie der Flottenvereinheitlichung und Kostenoptimierung. Die Rückgabe soll laut Norse Atlantic zu einem „erheblichen Buchgewinn“ führen. Die Airline setzt nun ausschließlich auf eine Flotte von zwölf Boeing 787-9, die über eine verbleibende Mietdauer von sieben bis vierzehn Jahren verfügen. Die durchschnittliche Leasingdauer beträgt zehneinhalb Jahre. Die Entscheidung für den größeren Dreamliner-Typ soll die betriebliche Flexibilität verbessern und langfristig effizientere Strukturen schaffen. Norse Atlantic Airways wurde 2021 gegründet und bietet Langstreckenflüge zwischen Europa und Nordamerika an. Mit der Anpassung ihrer Flottenstrategie will die Fluggesellschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt für günstige Transatlantikflüge weiter stärken.

weiterlesen »

FedEx stellt Economy-Versand nach Saudi-Arabien aus mehreren Ländern ein

Das US-Logistikunternehmen FedEx hat den Economy-Paket- und Frachtdienst nach Saudi-Arabien aus mehreren wichtigen Wirtschaftsnationen eingestellt. Betroffen sind Sendungen aus Brasilien, Indien, Taiwan, Japan, China und Großbritannien. Die Maßnahme gilt mit sofortiger Wirkung, wie das Unternehmen mitteilte. Gründe für die Entscheidung wurden nicht genannt. FedEx betonte jedoch, dass der schnellere Priority-Service weiterhin angeboten werde. Kunden, die auf eine zuverlässige Zustellung angewiesen sind, können somit weiterhin Expresssendungen in das Königreich verschicken. Wie lange die Einschränkung für den Economy-Service bestehen bleibt, ist unklar. Das Unternehmen erklärte, den Dienst so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu wollen. Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf Handel und Logistikströme zwischen Saudi-Arabien und den betroffenen Ländern haben. Besonders Unternehmen, die auf kostengünstigere Transportoptionen angewiesen sind, müssen sich nach alternativen Lösungen umsehen. FedEx gehört zu den größten globalen Logistikanbietern und ist mit seinem ausgedehnten Netzwerk für viele Firmen von zentraler Bedeutung.

weiterlesen »

Lufthansa sieht Chancen und Herausforderungen im Asiengeschäft

Die Lufthansa-Gruppe setzt verstärkt auf Verbindungen zwischen Europa und Asien, sieht sich jedoch mit geopolitischen Herausforderungen und steigenden Betriebskosten konfrontiert. In einem Interview mit der „Bangkok Post“ vom 6. März betonte Lufthansa-Chef Carsten Spohr die strategische Bedeutung Thailands für den Luftverkehr, sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft. Gleichzeitig stellen die anhaltenden Sperrungen des russischen Luftraums und die damit verbundenen Umwege eine erhebliche Belastung für die Fluggesellschaft dar. Thailand ist für Lufthansa nicht nur eine wichtige Destination für den Tourismus, sondern gewinnt auch im wirtschaftlichen Kontext an Bedeutung. Spohr hob hervor, daß insbesondere die Frachtkapazitäten stark nachgefragt seien. Neben dem Passagiergeschäft betreibt Lufthansa Technik in Thailand ein Wartungszentrum für die thailändische Luftwaffe und andere asiatische Kunden. Aktuell bietet die Lufthansa-Gruppe wöchentlich über 10.000 Sitzplätze zwischen Europa und Thailand an. Etwa ein Drittel der Passagiere nutzt diese Verbindungen für Weiterreisen in andere asiatische Länder. Ein wichtiger Faktor für die Effizienz dieser Langstreckenflüge ist der Einsatz moderner Großraumflugzeuge wie des Airbus A380. Trotz der Umwege, die durch das gesperrte russische Luftraumgebiet erforderlich sind, kann dieses Flugzeug durch seine hohe Reichweite den europäischen und thailändischen Markt effizient verbinden. Umwege und Kosten durch Sperrung des russischen Luftraums Vor dem Beginn des Ukraine-Krieges nutzten viele Langstreckenflüge von Europa nach Asien die sogenannte Großkreisroute – die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer Kugel. Diese Route führte zahlreiche Flüge über russisches Gebiet. Seit der Schließung des russischen Luftraums für westliche Fluggesellschaften müssen europäische Airlines, darunter Lufthansa, erhebliche Umwege in Kauf nehmen. Dies bedeutet nicht nur verlängerte

weiterlesen »

Jetblue und Fraport modernisieren Terminal 5 am Flughafen JFK

Die Fluggesellschaft Jetblue, die Hafenbehörde von New York und New Jersey sowie Fraport USA investieren in eine umfassende Modernisierung des Terminal 5 am John F. Kennedy International Airport. Das Projekt umfasst neue Gastronomie- und Einzelhandelsflächen, eine neugestaltete zentrale Halle und zahlreiche Kunstinstallationen. Die ersten Eröffnungen sind für 2025 geplant, die Fertigstellung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Besonderes Augenmerk wird auf die Integration lokaler Unternehmen gelegt. Neben internationalen Marken wie Eataly und Shake Shack werden auch bekannte New Yorker Anbieter wie DiFara Pizza, Neir’s Tavern und Sugar Hill Creamery vertreten sein. Die zentrale Halle des Terminals wird mit Parkbänken, Grünflächen und Schachtischen ausgestattet, um eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Zudem sind Flächen für Live-Veranstaltungen und temporäre Ausstellungen vorgesehen. Über dreißig Werke lokaler Künstler sollen das Terminal kulturell aufwerten. Terminal 5 wurde 2008 eröffnet und 2014 erweitert. Es dient als Hauptdrehkreuz für Jetblue und wickelt täglich rund 165 Flüge mit mehr als fünfunddreißigtausend Passagieren ab. Die Investitionen sollen nicht nur die Attraktivität des Flughafens erhöhen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen und die wirtschaftliche Bedeutung des Standortes weiter stärken. Parallel dazu entsteht das neue Terminal 6, das den Flughafen JFK als internationales Luftfahrtzentrum weiter ausbauen soll.

weiterlesen »

Bombendrohung an Bord: Air-India-Flug kehrt nach Mumbai zurück

Ein Air-India-Flug von Mumbai nach New York musste am Montagmorgen umkehren, nachdem an Bord eine Bombendrohung entdeckt wurde. Flug AI119, der mit einer Boeing 777-300ER unterwegs war, befand sich etwa vier Stunden in der Luft, als eine Notiz mit der Drohung in einer der Bordtoiletten gefunden wurde. Die Maschine kehrte daraufhin über dem Luftraum Aserbaidschans um und landete sicher am Flughafen Mumbai. Sicherheitsbehörden stuften die Bedrohung später als Fehlalarm ein. Nach der Entdeckung der Drohung folgte die Besatzung dem internationalen Sicherheitsprotokoll. Der Pilot informierte die Flugüberwachung, die umgehend Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit von Passagieren und Crew einleitete. Der Flugkapitän entschied sich für eine Umkehr nach Mumbai, da der Flughafen über eine umfassende Notfallinfrastruktur verfügt. Nach der sicheren Landung wurde die Maschine isoliert und von Sicherheitsteams durchsucht. Spezialisten untersuchten das Flugzeug gründlich, konnten jedoch keine verdächtigen Gegenstände finden. Ein Sprecher von Air India äußerte sich nach dem Vorfall: „Ein mögliches Sicherheitsrisiko wurde während des Fluges AI119 von Mumbai nach New York (JFK) am 10. März 2025 entdeckt. Nach Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften kehrte der Flug nach Mumbai zurück, um die Sicherheit aller an Bord zu gewährleisten.“ Für die gestrandeten Passagiere stellte Air India Übernachtungsmöglichkeiten und Mahlzeiten bereit. Der Flug wurde für den nächsten Tag neu angesetzt. Zunehmende Bedrohungslage für indische Airlines Obwohl sich die Bombendrohung als unbegründet herausstellte, ist sie Teil eines besorgniserregenden Trends. In den letzten Monaten wurden vermehrt Bombendrohungen gegen indische Fluggesellschaften gemeldet. Laut einem Bericht von Reuters wurden im Jahr 2024 zwischen Januar und September durchschnittlich 20 Drohungen

weiterlesen »

Boeing verlängert Servicevertrag mit Lufthansa Technik für Triebwerkswäsche der C-17-Transportflugzeuge

Boeing hat den Vertrag mit Lufthansa Technik zur regelmäßigen Reinigung der Triebwerke seiner C-17-Transportflugzeuge bis Ende 2027 verlängert. Seit drei Jahren werden jährlich rund 2.000 Hochdruck-Wasserwäschen der Pratt & Whitney PW2000-Triebwerke durchgeführt, die bei den C-17 Globemaster III im Einsatz sind. Die Triebwerkswäschen haben laut Angaben der Lufthansa Technik messbare Vorteile gebracht, darunter eine um bis zu ein Prozent verbesserte Treibstoffeffizienz und eine längere Einsatzzeit der Triebwerke. Die sogenannte Cyclean-Triebwerkswäsche wird von zugelassenen Dienstleistern weltweit durchgeführt. Die Koordination übernimmt Lufthansa Technik von Frankfurt am Main aus. Zu den Hauptpartnern zählt unter anderem Certified Aviation Services LLC, das 17 Standorte der United States Air Force in Nordamerika betreut. Weitere acht internationale Standorte werden von anderen Vertragspartnern bedient. Die C-17, die weltweit von verschiedenen Luftstreitkräften genutzt wird, operiert oft unter rauen Bedingungen und startet auch von unbefestigten Pisten. Durch die regelmäßige Reinigung wird verhindert, dass sich zu viele Schmutzpartikel in den Triebwerken ansammeln und deren Leistung beeinträchtigen. Die Boeing C-17 Globemaster III ist ein militärisches Transportflugzeug, das für den taktischen und strategischen Lufttransport von Truppen und Fracht eingesetzt wird. Neben der United States Air Force zählen auch die NATO, sowie Luftstreitkräfte aus Großbritannien, Australien, Indien, Kanada und mehreren Golfstaaten zu den Betreibern. Lufthansa Technik sieht in der Verlängerung des Vertrages eine Bestätigung für den Erfolg und die Effizienz der Cyclean-Wartung, die nicht nur bei militärischen, sondern auch bei über 80 kommerziellen Fluggesellschaften weltweit genutzt wird.

weiterlesen »

Warnstreik am Flughafen Erfurt-Weimar – Gewerkschaft fordert bessere Bezahlung

Am Flughafen Erfurt-Weimar haben die Beschäftigten am Mittwoch ihre Arbeit niedergelegt. Mit einem ganztägigen Warnstreik will die Gewerkschaft Komba den Druck auf die Arbeitgeberseite erhöhen. Hintergrund sind die laufenden Verhandlungen um einen neuen Haustarifvertrag, in denen die Gewerkschaft eine deutliche Gehaltserhöhung fordert. Konkret soll die Bezahlung der Beschäftigten an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) angeglichen werden. Sollte dies nicht umgesetzt werden, verlangt Komba zumindest eine monatliche Lohnerhöhung von 350 Euro für die Mitarbeiter. Obwohl der Warnstreik am Flughafen den Betrieb lahmlegt, sind keine direkten Auswirkungen für Passagiere zu erwarten. Nach Angaben einer Unternehmenssprecherin waren für Mittwoch und Donnerstag ohnehin keine Starts oder Landungen geplant. Lohnforderung trifft auf Widerstand Die Gewerkschaft Komba begründet ihre Forderung mit der anhaltenden Inflation und den steigenden Lebenshaltungskosten, die für viele Beschäftigte eine erhebliche finanzielle Belastung darstellen. Insbesondere im Luftfahrtsektor seien die Löhne seit Jahren unterdurchschnittlich gestiegen, während die Anforderungen an das Personal weiter zugenommen hätten. Die Flughafen Erfurt GmbH hat sich bisher nicht offiziell zu den Forderungen der Gewerkschaft geäußert. Klar ist jedoch, daß eine Angleichung an den TVöD erhebliche Mehrkosten für den Betreiber bedeuten würde. Da der Flughafen jährlich Millionenbeträge aus der Landeskasse Thüringens erhält, dürfte auch die Landesregierung ein Interesse daran haben, die finanziellen Belastungen möglichst gering zu halten. Laut Komba steht das nächste Tarifgespräch für Donnerstag an. Es bleibt abzuwarten, ob die Geschäftsführung auf die Forderungen eingeht oder der Konflikt sich weiter zuspitzt. Kaum regulärer Flugverkehr, aber unerwartete Gäste Der Flughafen Erfurt-Weimar gehört zu den kleineren Verkehrsflughäfen Deutschlands. Regelmäßige Linienflüge

weiterlesen »