März 14, 2025

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März 14, 2025

Flughafen Berlin Brandenburg verzeichnet Anstieg der Passagierzahlen und Luftfracht im Februar 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) verzeichnete im Februar 2025 einen deutlichen Anstieg bei den Passagierzahlen. Insgesamt reisten 1,71 Millionen Menschen über den Flughafen, was einem Zuwachs von rund 8,9 Prozent im Vergleich zum Februar 2024 entspricht. Der verkehrsreichste Tag des Monats war der 9. Februar, an dem 72.462 Passagiere abgefertigt wurden. Neben den Passagierzahlen stieg auch die Anzahl der Flugbewegungen. Insgesamt wurden im Februar 13.410 Starts und Landungen gezählt, was einen Anstieg von 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat darstellt. Auch die Luftfracht zeigte ein positives Ergebnis: Im Vergleich zum Februar 2024 wurde ein Plus von 19,6 Prozent verzeichnet, was insgesamt 3.577 Tonnen umgeschlagene Fracht bedeutet. Diese Zahlen bestätigen die positive Entwicklung des Flughafens, der weiterhin ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region bleibt.

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China Airlines ernennt Robert Rieb zum neuen Sales & Marketing Manager für Zentral- und Osteuropa

China Airlines hat bekannt gegeben, dass Robert Rieb die Position des Sales & Marketing Managers für die Wiener Niederlassung übernommen hat. In dieser Rolle wird er fortan die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des Unternehmens in Österreich sowie in der gesamten CEE-Region (Zentral- und Osteuropa) verantworten. Rieb bringt umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrt- und Reisebranche mit. Zuvor war er in führenden Positionen bei renommierten Unternehmen tätig, darunter die Leitung der Büros von Austrian Airlines in Tirana und Budapest sowie Managementpositionen bei HRG, dem Österreichischen Verkehrsbüro und Columbus FCM. Dort zeichnete er insbesondere für den Bereich Geschäftsreisen verantwortlich. Mit seiner Expertise wird Rieb eine zentrale Rolle dabei spielen, die Marktstellung von China Airlines in der CEE-Region zu stärken und langfristige Partnerschaften aufzubauen. Die Fluggesellschaft setzt auf seine Erfahrung, um die strategischen Ziele in dieser wichtigen Region zu realisieren. China Airlines heißt Rieb herzlich willkommen und blickt einer erfolgreichen Zusammenarbeit entgegen.

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Slowenien: Airlines ignorieren Subventionsausschreibung

Die Bemühungen der slowenischen Regierung, durch finanzielle Zuschüsse die Luftverkehrsanbindung des Landes zu verbessern, haben einen Rückschlag erlitten. Im Rahmen eines siebten Ausschreibungsaufrufs zur Förderung neuer Flugverbindungen hat keine Fluggesellschaft eine Bewerbung eingereicht. Das slowenische Ministerium für Infrastruktur bestätigte, dass der gesetzte Anmeldeschluss am 24. Februar 2025 ohne eingehende Bewerbungen verstrichen ist. Dies stellt eine unerwartete Wendung dar, nachdem bereits in den vorherigen Jahren mehrere Ausschreibungen stattgefunden haben, die in unterschiedlichen Maßstäben erfolgreich waren. Der Rückzug der Fluggesellschaften könnte auf eine Vielzahl von Gründen zurückzuführen sein, darunter die Auswirkungen der globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und das wettbewerbsintensive Umfeld im internationalen Luftverkehr. Förderungsprogramm zur Steigerung der Luftverbindungen Seit 2023 verfolgt die slowenische Regierung eine Strategie zur Verbesserung der nationalen und internationalen Luftverkehrsanbindung des Landes. Dazu wurde ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, bei dem Airlines für die Aufnahme neuer Flugverbindungen nach Slowenien Subventionen erhalten können. Insgesamt wurden bis 2026 16,8 Millionen Euro für dieses Programm bereitgestellt. Ziel ist es, die Luftverbindungen des Landes zu stärken, neue Märkte zu erschließen und die Frequenz bestehender Flüge zu erhöhen. Bis heute wurden jedoch erst etwas mehr als eine Million Euro aus den bereitgestellten Mitteln genutzt. Laut Angaben des Ministeriums entspricht dies etwa der Hälfte der Kosten, die Fluggesellschaften für die Durchführung neuer Routen in Slowenien aufwenden müssen. Bisherige Ergebnisse der Förderaufrufe In den bisherigen sechs Ausschreibungen, die in den Jahren 2023 und 2024 stattfanden, haben mehrere namhafte Fluggesellschaften Interesse bekundet und Zuschüsse beantragt. Zu den Antragstellern gehörten unter anderem Luxair, airBaltic, Norwegian Air Shuttle, Iberia, Eurowings und

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Lufthansa Technik Malta baut Kapazitäten für 787 Dreamliner-Modifikationen aus

Lufthansa Technik Malta erweitert seine Betriebsstätte, um zukünftig die Wartung und Modifikationen von Boeing 787 Dreamlinern durchführen zu können. Im Rahmen des Projekts wird ein neuer Hangar mit einer Fläche von 6.400 Quadratmetern errichtet, der ab Herbst 2026 in Betrieb genommen werden soll. Mit dieser Erweiterung wird Lufthansa Technik Malta weltweit der erste Standort sein, an dem Kabinenmodifikationen für den 787 Dreamliner durchgeführt werden, und das als von Boeing lizenziertes Service Center. Der Neubau soll nicht nur Platz für das Großraumflugzeug bieten, sondern auch weitere Parkplätze für Standardrumpfflugzeuge umfassen. Mit der Erweiterung wird Lufthansa Technik Malta bis zu 70 neue Arbeitsplätze schaffen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 570 Mitarbeitende. Der maltesische Premierminister, Robert Abela, und Silvio Schembri, Minister für Wirtschaft, hoben die Bedeutung dieser Investition hervor und betonten die Rolle Maltas als starkes Luftfahrtzentrum. Der Ausbau des Standorts ist Teil einer größeren Wachstumsstrategie von Lufthansa Technik, die auch neue Betriebsstätten in Portugal und Kanada umfasst. Der neue Hangar wird die bestehenden Kapazitäten erweitern, die bereits Wartungsarbeiten an fast allen kommerziellen Airbus-Flugzeugen sowie an Boeing 787 durchführen. Lufthansa Technik Malta steht nun auch als Kompetenzzentrum für die Kabinenmodifikation von 787 Dreamlinern im globalen Wettbewerb.

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Leichtes Passagierwachstum am Flughafen Zürich im Februar 2025

Im Februar 2025 nutzten 2.034.948 Passagiere den Flughafen Zürich. Dies entspricht einem Anstieg von 1 % im Vergleich zum Februar des Vorjahres. Die Zahl der Lokalpassagiere belief sich auf 1.434.426, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 29 % lag. Damit reisten 597.038 Passagiere über Zürich zu einem weiteren Ziel. Die Anzahl der Flugbewegungen – also Starts und Landungen – stieg gegenüber dem Februar 2024 um 2 % auf insgesamt 18.105. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug um 3 % auf 127 Personen. Auch die Sitzplatzauslastung ging im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2 Prozentpunkte auf 75 % zurück. Neben dem Passagierverkehr verzeichnete der Flughafen Zürich ebenfalls einen Anstieg im Frachtaufkommen. Im Februar 2025 wurden 34.823 Tonnen Luftfracht abgewickelt, was einer Zunahme von 2 % gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Trotz des leichten Wachstums bei den Passagierzahlen bleibt die Auslastung der Flüge hinter den Werten des Vorjahres zurück. Der Flughafen Zürich zählt weiterhin zu den verkehrsreichsten Luftfahrtdrehkreuzen Europas und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Luftverkehr.

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Scoot erweitert seine Flotte und Flugziele: Wachstumspläne für 2025

Die Fluggesellschaft Scoot, Tochterunternehmen der Singapore Airlines, hat angekündigt, ihre Flotte im laufenden Jahr um rund ein Dutzend zusätzlicher Flugzeuge zu erweitern. Dies umfasst eine Mischung aus Schmalrumpfflugzeugen und Breitflugzeugen, die neben den bereits in Betrieb genommenen Embraer E190-E2 flugbereit gemacht werden. Scoot plant, ihre bestehende Netzwerkstruktur auszubauen und zusätzliche Städte anzufliegen. Dies ist ein weiterer Schritt in der Erholung und dem Ausbau der Fluggesellschaft nach den Herausforderungen der Pandemie und zeigt, wie asiatische Fluggesellschaften ihre Kapazitäten steigern, um mit der wachsenden Nachfrage Schritt zu halten. Erweiterung der Flotte und Anpassung der Streckennetze Leslie Thng, CEO von Scoot, bestätigte kürzlich in einer Pressekonferenz, dass die Fluggesellschaft plant, ihre Flotte in diesem Jahr um eine Mischung aus Schmalrumpfflugzeugen wie den Airbus A320 und Breitflugzeugen, darunter Boeing 787, zu erweitern. Dies sind nicht die einzigen neuen Flugzeuge, die Scoot in diesem Jahr einführt. Zusätzlich zu den vier E190-E2, die noch aus einer Bestellung von 2023 stammen, umfasst die geplante Erweiterung der Flotte sieben bis neun Airbus A320 und drei Boeing 787. Die neuen Flugzeuge sollen helfen, die Frequenzen auf bestehenden Routen zu erhöhen und gleichzeitig neue Ziele zu bedienen. Thng betonte jedoch, dass die Details zu den neuen Zielen noch ausgearbeitet werden, und dass neben der Einschätzung der Nachfrage auch betriebliche Erwägungen eine Rolle spielten. Die Fluggesellschaft betreibt bereits eine breite Mischung aus Flugzeugtypen, darunter 14 Airbus A320-200, sechs A320-200neo, neun A321-200NX und 21 Boeing 787-8 und 787-9. Derzeit ist Scoot auch in Besitz einer Bestellung von zwölf Airbus A320neo, sechs A321neo

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Stabile Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt im Februar 2025

Der Flughafen Frankfurt verzeichnete im Februar 2025 mit rund 3,9 Millionen Passagieren nahezu unveränderte Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Ein leichter Rückgang von 0,1 Prozent wurde registriert. Dabei ist zu beachten, dass der Februar 2024 durch einen zusätzlichen Schalttag begünstigt war, jedoch gleichzeitig durch Streiks beeinträchtigt wurde. Das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt sank geringfügig um 0,9 Prozent, während die Flugbewegungen mit 30.182 Starts und Landungen konstant blieben. Die Entwicklung der von der Fraport-Gruppe betriebenen Flughäfen weltweit zeigte ein gemischtes Bild. Während der Flughafen Lima in Peru ein Wachstum von 5,5 Prozent verzeichnete, sanken die Passagierzahlen an den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre um 4,0 Prozent. Auch der Flughafen Antalya in der Türkei verzeichnete einen Rückgang von 6,3 Prozent. Die griechischen Regionalflughäfen der Fraport-Gruppe verzeichneten hingegen einen Anstieg von 3,7 Prozent. Der Flughafen Ljubljana in Slowenien verzeichnete einen Rückgang von 5,8 Prozent. Die Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien verzeichneten einen leichten Anstieg von 0,7 Prozent. Insgesamt stieg die Zahl der Passagiere an allen von der Fraport-Gruppe aktiv verwalteten Flughäfen im Februar 2025 um 0,2 Prozent auf rund 8,4 Millionen. Die unterschiedlichen Entwicklungen an den einzelnen Standorten spiegeln die vielfältigen Einflüsse auf den internationalen Luftverkehr wider.

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Europäische Flughäfen erreichen erstmals Passagierzahlen über Vorkrisenniveau

Im Jahr 2024 haben die europäischen Flughäfen erstmals seit der COVID-19-Pandemie die Passagierzahlen von 2019 übertroffen. Laut Angaben des Dachverbandes der europäischen Flughäfen, ACI Europe, stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 % und lag damit durchschnittlich 1,8 % über dem Niveau von 2019. Besonders bemerkenswert ist das Wachstum in Ländern wie der Türkei (+23,1 %), Italien (+17,0 %) und Spanien (+13,0 %), die ihre Passagierzahlen im Vergleich zu 2019 deutlich steigern konnten. In Finnland hingegen verläuft die Erholung des Luftverkehrs langsamer. Die Flughäfen des Betreibers Finavia verzeichneten 2024 insgesamt 19,6 Millionen Passagiere, was einem Rückgang von 25 % gegenüber 2019 entspricht. Im Vergleich dazu erreichten die norwegischen Flughäfen von Avinor 95 % und die schwedischen Flughäfen von Swedavia 81 % des Passagieraufkommens von 2019. Als Gründe für das langsamere Wachstum in Finnland werden die geopolitische Lage und die Sperrung des russischen Luftraums genannt, die insbesondere die Anzahl der Asienflüge und der Transferpassagiere beeinträchtigen. Ein weiterer Trend ist die Zunahme des internationalen Reiseverkehrs, während das Wachstum im Inlandsflugverkehr moderater ausfällt. In Finnland stieg der internationale Passagierverkehr, während der Inlandsverkehr nur um 2,5 % zunahm und damit 6,3 % unter dem Niveau von 2019 blieb. Dieser Trend spiegelt sich auch in anderen europäischen Ländern wider, wo grenzüberschreitende Reisen zunehmen. Zudem zeigt sich ein Anstieg des Freizeitreiseverkehrs. In Finnland verzeichneten insbesondere Flughäfen in touristisch geprägten Regionen wie Rovaniemi (+29 %), Ivalo (+12,8 %), Kittilä (+9,9 %) und Kuusamo (+4,8 %) im Jahr 2024 einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Dieser Trend entspricht der Entwicklung in anderen europäischen Ländern, in denen der Tourismus die Erholung des

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Zunehmende Fälle von unruhigem Passagierverhalten: Ein Vorfall auf American Airlines und die steigende Problematik

Am 10. März 2025 erlebte American Airlines auf einem Flug von Savannah, Georgia, nach Miami, Florida, einen erschütternden Vorfall. Ein Passagier zeigte ungewöhnliches und aggressives Verhalten, das letztlich zu einem Zwischenfall führte, bei dem eine Flugbegleiterin körperlich angegriffen wurde. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Zwischenfällen, die das zunehmende Problem des unruhigen und gewalttätigen Passagierverhaltens in der Luftfahrtbranche verdeutlichen. Der Vorfall ereignete sich auf einem American Eagle-Flug, der mit einer Embraer E175 von Savannah/Hilton Head International Airport (SAV) nach Miami International Airport (MIA) unterwegs war. Laut einem von der „WPLG Local 10“-Nachrichtensender veröffentlichten FBI-Bericht begann der Passagier, der mit seiner Schwester reiste, ungewöhnliches Verhalten zu zeigen, als er an Bord des Flugzeugs war. Der Mann forderte seine Schwester auf, „die Augen zu schließen und zu beten, weil die Jünger Satans sie auf den Flug begleitet hätten“. Ungefähr nach dem Start eskalierte die Situation. Mehrere Passagiere berichteten, dass sie besorgt wurden, als der Mann scheinbar einen epileptischen Anfall hatte. Er solle laut Zeugenaussagen „schreien, stampfen und zittern“ – Verhaltensweisen, die die Besatzung alarmierten. Eine Flugbegleiterin ging daraufhin zu dem Passagier, um ihn zu überprüfen. Doch anstatt zu kooperieren, drehte sich der Passagier um und trat der Flugbegleiterin mit voller Wucht in die Brust. In der Folge begann der Mann, die Sitzlehne vor ihm zu treten und zu schlagen, was dazu führte, dass der Passagier, der in dem Sitz saß, aufstand, um sich in Sicherheit zu bringen. Notwendige Flugumkehr nach Savannah Die Situation verschärfte sich weiter, und die Piloten

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Neugestaltung des Wiener Riesenrads: Moderne Architektur trifft auf historische Formen

Das Wiener Riesenrad präsentiert sich mit einem neu gestalteten Eingangsbereich, der klassische Architektur mit modernen Designelementen verbindet. Die Umgestaltung orientiert sich an den ursprünglichen Bauplänen des im Jahr 2002 errichteten Riesenräderwerks und greift architektonische Formen auf, die bis in die Gotik zurückreichen. Zentrales Element des neuen Eingangs ist das sogenannte Reuleaux-Dreieck – eine geometrische Form, die aus der Überlappung dreier Kreise entsteht. Dieses Motiv, das bereits in historischen Bauwerken Verwendung fand und in der Technik unter anderem die Grundlage des Wankelmotors bildet, symbolisiert die gleichmäßige Drehbewegung des Riesenrads. Der Entwurf für den neugestalteten Eingangsbereich stammt von Artdeluxe Wien in Zusammenarbeit mit dem Atelier Brada. Mit dem neuen Design setzt das Wiener Riesenrad seine lange Tradition fort, das Erscheinungsbild regelmäßig zu modernisieren. Die markante Architektur des neuen Eingangs wird insbesondere bei einer Fahrt mit dem Riesenrad deutlich sichtbar. Die drei Dachelemente prägen die Ansicht von oben und verleihen dem Bauwerk eine unverwechselbare Silhouette. Die gestalterischen Anpassungen sollen nicht nur die Besucherführung optimieren, sondern auch die historische Bedeutung des Wahrzeichens unterstreichen. Mit der aktuellen Umgestaltung knüpft das Wiener Riesenrad an seine über 125-jährige Geschichte an. Seit seiner Errichtung im Jahr 1897 zählt das Riesenrad zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Wiens und ist ein fester Bestandteil des Stadtbildes.

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