März 20, 2025

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März 20, 2025

Ryanair stockt Klagenfurt-Angebot auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair erweitert ihr Engagement am Flughafen Klagenfurt und kündigt für den Sommerflugplan 2025 eine erhebliche Kapazitätserhöhung an. Mit zusätzlichen 21.000 Sitzplätzen auf den Strecken nach Alicante, London-Stansted und Palma de Mallorca strebt Ryanair ein Wachstum von 25 Prozent an, was einer Gesamtkapazität von rund 104.000 Passagieren entspricht. Der Sommerflugplan 2025 des Flughafens Klagenfurt umfaßt insgesamt acht direkte Destinationen: Wien, London-Stansted, Alicante, Palma de Mallorca, Köln, Hannover, Hamburg und Paros. Mit dieser Erweiterung bietet der Flughafen eine Gesamtkapazität von 250.000 Sitzplätzen auf Direktverbindungen an. Erweiterung des Ryanair-Angebots Ryanair hat die etablierten Strecken von Klagenfurt nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca bereits für den Sommer 2025 zur Buchung freigegeben. Ab April 2025 werden folgende Frequenzen angeboten: Diese Erweiterung stellt eine signifikante Steigerung des Angebots dar, insbesondere auf der Strecke nach Palma de Mallorca, die zuvor dreimal wöchentlich bedient wurde. Andreas Gruber von Ryanair äußerte sich erfreut über die zusätzlichen Sitzplätze und betonte die großartigen Reisemöglichkeiten für österreichische Gäste in der kommenden Sommersaison. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, hob die Bedeutung der erweiterten Zusammenarbeit mit Ryanair hervor und bezeichnete die Kapazitätserweiterung als starkes Signal für den Standort. Weitere Flugverbindungen ab Klagenfurt Neben dem erweiterten Ryanair-Angebot werden weitere Flugverbindungen ab dem Flughafen Klagenfurt im Sommer 2025 angeboten: Diese vielfältigen Verbindungen stärken die Position des Flughafens Klagenfurt als wichtiges Drehkreuz für Reisende in der Region. Bedeutung für den Flughafen Klagenfurt Der Flughafen Klagenfurt, auch als Flughafen Alpe-Adria bekannt, liegt im Bundesland Kärnten und dient als wichtiger Knotenpunkt für den regionalen

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China Southern Airlines passt Sommerflugplan an – Direktverbindung nach Frankfurt reduziert

China Southern Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Wie „Aeroroutes“ berichtete, wird die Fluggesellschaft vom 20. Mai bis zum 10. Juni die Direktverbindung zwischen Guangzhou und Frankfurt nur einmal pro Woche anstelle der bisherigen zwei Flüge anbieten. Diese Änderung betrifft den Zeitraum des Frühjahrs und frühen Sommers, in dem China Southern Airlines ihre Flugfrequenzen anpasst. Trotz der Reduzierung der Direktflüge bleibt China Southern weiterhin mit einer anderen Verbindung nach Frankfurt präsent. Die Fluggesellschaft wird auch in diesem Zeitraum die Strecke von Guangzhou über Shenyang nach Frankfurt bedienen, um die Nachfrage zu decken und den Fluggästen weiterhin eine Verbindung zur deutschen Metropole zu bieten. Diese Anpassung im Flugplan folgt den üblichen saisonalen Änderungen der Fluggesellschaft, die auf die aktuelle Nachfrage und betriebliche Faktoren reagieren. Der reduzierte Direktflug von Guangzhou nach Frankfurt könnte eine Reaktion auf die sich ändernde Nachfrage oder logistische Anpassungen seitens der Fluggesellschaft sein. Passagiere, die eine direktere Verbindung bevorzugen, müssen während dieses Zeitraums mit der geringeren Frequenz rechnen.

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Großveranstaltungen sorgen für Verkehrschaos in Wien und Salzburg

Das kommende Wochenende steht in Wien und Salzburg im Zeichen von Großveranstaltungen. Ein Fußball-Länderspiel, mehrere Messen und Konzerte locken zahlreiche Besucher an, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird. Autofahrer müssen sich auf Staus und längere Anfahrtszeiten einstellen. In Wien treffen am 20. März Österreich und Serbien in einem UEFA Nations League-Spiel im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Bereits am Nachmittag wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Stadion gerechnet. Besonders betroffen sind die Südosttangente (A23) und die Ostautobahn (A4). Auch auf dem Handelskai und den umliegenden Straßen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Temporäre Straßensperren sind möglich. Zusätzlich finden in der Wiener Stadthalle zwei Konzerte statt: Am 21. März tritt David Garrett auf, am 22. März K.I.Z. An beiden Tagen ist mit Verkehrsbehinderungen vor und nach den Konzerten zu rechnen. Die Parkplatzsituation ist angespannt, daher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. In Salzburg findet von 21. bis 23. März die Automesse statt. Auch hier ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen. Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten ein kostenloses Ticket für die Hin- und Rückfahrt.

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Star Alliance und ÖBB starten umfassende Kooperation: Nahtlose Reisen zwischen Luft und Schiene

In einer neuen Partnerschaft haben die Star Alliance und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) ihre Kräfte gebündelt, um Reisenden in Österreich eine nahtlose Verbindung zwischen Flug- und Bahnreisen zu ermöglichen. Ab sofort können Passagiere von 25 Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance die Airail-Dienste der ÖBB nutzen, um bequem zwischen vier österreichischen Städten – Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck – und dem Flughafen Wien zu pendeln. Die Integration der ÖBB als intermodaler Partner in die Star Alliance markiert einen bedeutenden Schritt in der Vernetzung verschiedener Verkehrsträger. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es Reisenden, ihre Flug- und Bahnreisen in einem einzigen Buchungsvorgang zu kombinieren, was den Komfort und die Flexibilität erheblich steigert. Theo Panagiotoulias, Vorstandsvorsitzender der Star Alliance, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft: „Luft und Schiene ergänzen sich seit vielen Jahren weltweit als Verkehrsträger, und wir sind stolz darauf, die ÖBB in der Star Alliance Familie willkommen zu heißen. Mit einem einzigen Ticket können Kunden nun von Singapur nach Salzburg gelangen, indem sie am Flughafen Wien von einem Flug auf den Railjet umsteigen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Partnerschaft nicht nur mehr Auswahl bietet, sondern auch das nahtlose Reiseerlebnis der Kunden verbessern wird.“ Die Kooperation zwischen der ÖBB und Austrian Airlines besteht bereits seit 2014 unter dem Namen AIRail. Dieses Angebot wurde kontinuierlich ausgebaut, um den Bedürfnissen der Reisenden gerecht zu werden. Ein bemerkenswerter Meilenstein war die Aufnahme der Strecke zwischen Innsbruck und dem Flughafen Wien am 15. Dezember 2024. Mit bis zu 13 täglichen Verbindungen wurde die Tiroler Landeshauptstadt in das AIRail-Netz integriert, wodurch den

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Skyguide senkt Anflugkapazität am Flughafen Zürich aufgrund neuer Luftraumstruktur

Skyguide, der schweizerische Fluglotsenbetreiber, wird die Anflugkapazität am Flughafen Zürich ab dem 20. März vorübergehend um 20 Prozent reduzieren. Grund für diese Maßnahme ist die Einführung einer neu gestalteten Luftraumstruktur, die darauf abzielt, die Sicherheit zu erhöhen und die Zahl der Luftraumverletzungen zu verringern. Laut Skyguide soll die Änderung der Luftraumstruktur eine präzisere Steuerung des Luftverkehrs ermöglichen und dazu beitragen, mögliche Konflikte im Luftraum zu minimieren. Die Anpassungen betreffen die Anflüge auf den Flughafen Zürich, was vor allem zu einer verringerten Anzahl an Flügen in den betroffenen Zeitraum führen wird. Die betroffenen Airlines und Passagiere wurden bereits über die Änderungen informiert. Skyguide betonte, dass diese temporäre Kapazitätsreduzierung notwendig sei, um eine verbesserte Luftraumorganisation und damit eine sicherere Flugüberwachung zu gewährleisten. Trotz der temporären Reduktion der Anflugkapazität, die mit einer gewissen Verzögerung bei den Ankünften und Abflügen verbunden sein kann, wird erwartet, dass sich die Situation langfristig positiv auf die Effizienz und Sicherheit des Flugverkehrs auswirken wird. Die neue Luftraumstruktur soll auch als Modell für andere Flughäfen dienen, die ähnliche Herausforderungen bei der Luftverkehrskontrolle meistern müssen.

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Air Astana: Umfassende Flottenumstrukturierung und Herausforderungen bei der Trennung von FlyArystan

Die Fluggesellschaft Air Astana setzt ihren Kurs auf eine umfassende Vereinfachung der Flotte fort. Mit dem Rückzug der Embraer E190-E2 aus dem Betrieb ist die Airline nun auf eine vereinheitlichte Flotte aus Airbus A320-Familienflugzeugen und drei Boeing 767-300ER angewiesen. Diese Veränderung ist Teil eines längerfristigen Plans, die Flotte zu modernisieren und die Betriebskosten zu optimieren. Die Umstrukturierung und strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft kommen zu einem Zeitpunkt, an dem auch andere betriebliche Herausforderungen gemeistert werden müssen – darunter technische Probleme mit den Pratt & Whitney Triebwerken und die noch nicht vollständig vollzogene Trennung des Billigfliegers FlyArystan von der Muttergesellschaft. Flottenvereinfachung und technologische Anpassungen Peter Foster, CEO von Air Astana, erklärte in einer Gewinnschaltung am 14. März 2025, dass die Airline nun die „einfachste Flottenstruktur“ in ihrer Geschichte habe. Dies wurde durch die Entscheidung erreicht, die flugzeugtechnische Palette auf Airbus A320neo und A321neo sowie Boeing 767 zu konzentrieren. „Wir haben mit den E190-E2 eine leistungsfähige Flugzeugreihe ausgemustert, was uns nun eine übersichtlichere Flottenstruktur ermöglicht“, sagte Foster. Diese Maßnahme geht Hand in Hand mit einer strategischen Flottenerweiterung, die auch der Einführung einer dritten Kraftstofftankmodifikation für sechs A321-200NX(LR) zu verdanken ist. Durch das Hinzufügen eines dritten Tanks auf vier der sechs A321-200NX(LR) konnte die Reichweite der Maschinen von rund 3.600 auf etwa 4.200 nautische Meilen gesteigert werden. Dies bedeutet, dass Air Astana nun Direktflüge von Almaty nach London mit voller Zuladung durchführen kann – eine Verbesserung, die laut Foster große Auswirkungen auf die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Fluggesellschaft hat. Die restlichen zwei Maschinen dieser Serie

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Air France-KLM prüft Erhöhung der Beteiligung an SAS

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM erwägt, seine Anteile an SAS Scandinavian Airlines auszuweiten. Der Vorstandsvorsitzende von Air France-KLM, Ben Smith, gab bekannt, dass eine Erweiterung der Beteiligung von derzeit 19,9 Prozent nur unter bestimmten Bedingungen möglich sei. Ein wesentlicher Faktor für eine mögliche Erhöhung sei der vollständige Beitritt von SAS zur Skyteam-Allianz. Sollte dieser Schritt erfolgen, könnte dies die Grundlage für eine größere Beteiligung von Air France-KLM an der skandinavischen Fluggesellschaft bieten. Momentan hält Air France-KLM 19,9 Prozent der Anteile an SAS, was bislang keine Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden erforderlich machte. Ein Erwerb weiterer Anteile würde jedoch vermutlich die Zustimmung der Wettbewerbsbehörden auf europäischer und nationaler Ebene verlangen. Der potenzielle Schritt steht im Zusammenhang mit den Bestrebungen von Air France-KLM, die Zusammenarbeit innerhalb der Skyteam-Allianz zu stärken und die Marktposition im nordischen Raum weiter auszubauen. SAS hatte kürzlich Schritte unternommen, um ihren Status innerhalb der Skyteam-Allianz zu festigen. Eine vollständige Integration könnte den skandinavischen Markt für Air France-KLM öffnen und zusätzliche Synergien im Bereich der Flugverbindungen und des Passagieraufkommens schaffen. Eine Entscheidung über eine mögliche Erhöhung der Beteiligung steht jedoch noch aus.

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Die Niederösterreich-Card: Ein Erfolgsmodell im Ausflugstourismus feiert 20 Jahre

Seit ihrer Einführung vor fast 20 Jahren hat die Niederösterreich-Card eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben und sich als eines der beliebtesten Ausflugsprodukte in Österreich etabliert. Die Karte öffnet den Zugang zu mehr als 360 Ausflugszielen in Niederösterreich und den angrenzenden Bundesländern, darunter beliebte Sehenswürdigkeiten, spannende Naturerlebnisse und kulturelle Highlights. Jährlich nutzen Hunderttausende die Möglichkeit, mit der Niederösterreich-Card zu entdecken, was die Region zu bieten hat. Mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Nutzern und Ausflugszielen, aber auch einer zunehmenden digitalen Nutzung, stellt sich die Frage: Wie hat sich dieses Modell entwickelt, und was erwartet die Nutzer in der Saison 2025/26? Die Niederösterreich-Card wurde 2006 ins Leben gerufen und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Was als Pilotprojekt mit 151 Ausflugszielen und 50.000 verkauften Karten begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Erfolgsgaranten für den niederösterreichischen Tourismus entwickelt. Heute – im 20. Jahr der Niederösterreich-Card – gibt es beeindruckende 365 Ausflugsziele in der Region, was einer Erweiterung von fast 150 Zielen im Vergleich zum Startjahr entspricht. Die Anzahl der verkauften Karten stieg ebenfalls kontinuierlich an, was die Beliebtheit der Karte und das stetige Wachstum des Ausflugsmarktes belegt. In der Saison 2024/25 wurden mehr als 240.000 Karten verkauft – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Die Niederösterreich-Card ist ein Aushängeschild und ein starker Motor für den niederösterreichischen Ausflugstourismus“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner während einer Pressekonferenz im KinderKunstLabor St. Pölten. Sie hob hervor, dass die Karte nicht nur die Attraktivität der Region steigere, sondern auch zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden sei,

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Erster Flug des Yakovlev Superjet 100 mit russischen PD-8-Triebwerken erfolgreich

Der erste Yakovlev Superjet 100, ausgestattet mit den russischen PD-8-Triebwerken von Aviadvigatel, hat erfolgreich seinen Erstflug absolviert. Der Testflug fand am Montag, den 17. März, in Komsomolsk am Amur statt und dauerte 40 Minuten. Während des Flugs erreichte das Flugzeug eine Geschwindigkeit von 500 Kilometern pro Stunde und stieg auf eine Höhe von 3.000 Metern. Der getestete Superjet mit der Seriennummer 95157 wurde bereits 2018 gebaut, jedoch wurden die Triebwerke jetzt umgerüstet, um die russische Entwicklungsarbeit voranzutreiben. Die neuen PD-8-Triebwerke ersetzen die ursprünglich eingesetzten Sam M146-Motoren, die in Zusammenarbeit mit dem westlichen Unternehmen Safran entwickelt wurden. Nach dem Ausstieg westlicher Lieferanten aus Russland im Jahr 2022 wurde die Produktion der Sam M146-Motoren eingestellt, was die Notwendigkeit für eine heimische Alternative wie den PD-8-Motor verstärkte. Die Entwicklung des PD-8 begann 2019, und die Tests im Jahr 2023 führten zu weiteren Anpassungen der Technik, was dazu führte, dass der geplante Lieferstart des Superjets mit diesen Triebwerken auf 2026 verschoben wurde – fast zweieinhalb Jahre später als ursprünglich vorgesehen. Trotz der Verzögerungen zeigt der erfolgreiche Erstflug des Superjets mit dem PD-8-Triebwerk einen wichtigen Schritt in Richtung der russischen Luftfahrtunabhängigkeit. Der Superjet 100, als eines der zentralen Projekte der United Aircraft Corporation (UAC), soll eine Schlüsselrolle im russischen Luftverkehr spielen, wobei die heimischen Triebwerke eine zentrale Komponente für die künftige Serienproduktion darstellen.

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USA führen neue Einreisebeschränkungen für 43 Länder ein

Die Trump-Regierung plant, Einreisebeschränkungen für Bürger aus 43 Ländern in die Vereinigten Staaten einzuführen. Ziel dieser Maßnahme ist es, Einreisen aus Staaten zu verhindern, die nach Ansicht der US-Behörden unzureichende Sicherheitsvorkehrungen im Hinblick auf Terrorismusbekämpfung und Kriminalitätsprävention treffen. Die neue Regelung sieht drei unterschiedliche Kategorien von Ländern vor, die auf verschiedenen „Listen“ eingeordnet werden. Auf der sogenannten „roten Liste“ befinden sich elf Länder, darunter Afghanistan, Nordkorea und Kuba. Für diese Staaten gilt ein absolutes Einreiseverbot. Die „orangene Liste“ umfasst zehn Länder, wie Russland, Pakistan und Belarus. Auch hier ist eine Einreise für Urlauber und Einwanderer nicht gestattet, jedoch sollen „wohlhabende Geschäftsreisende“ von dieser Regelung ausgenommen werden. Die dritte Kategorie, die „gelbe Liste“, umfasst 22 Staaten, darunter Angola, Gambia und Simbabwe. Diese Länder haben nun 60 Tage Zeit, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Andernfalls droht auch ihnen die Einordnung auf die „orangene“ oder „rote“ Liste. Diese neuen Einreisebeschränkungen wurden von der Trump-Regierung als Reaktion auf die zunehmenden Bedrohungen durch Terrorismus und internationale Kriminalität eingeführt. Das US-Außenministerium hat die Listen bislang jedoch noch nicht offiziell bestätigt. Die Maßnahme wird international teils kritisch betrachtet, da sie insbesondere Staaten in Afrika, Asien und Osteuropa betrifft.

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