April 29, 2025

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April 29, 2025

Eurowings rühmt sich für „hohe Kundenzufriedenheit“

Die Fluggesellschaft Eurowings, Tochter des Lufthansa-Konzerns und größter Ferienflieger Deutschlands, kann auf einen erfolgreichen Start ins Jahr 2025 zurückblicken. Im ersten Quartal des Jahres operierte die Airline mit einer bemerkenswerten Pünktlichkeit von über 85 Prozent bei insgesamt 27.000 durchgeführten Flügen. Die Flugregelmäßigkeit lag sogar bei über 98 Prozent. Nur eine Streikserie im öffentlichen Dienst, die mehrere Tage lang auch deutsche Flughäfen beeinträchtigte, verhinderte eine noch höhere Quote von 99,5 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Die erreichten Werte bei der operationellen Durchführung der Flüge unterstreichen die Bemühungen von Eurowings, ihren Passagieren einen zuverlässigen Reiseablauf zu bieten. Eine hohe Pünktlichkeit ist für Reisende von entscheidender Bedeutung, um Anschlussflüge zu erreichen und ihre Reisepläne ohne größere Verzögerungen einhalten zu können. Die Flugregelmäßigkeit, die angibt, welcher Anteil der geplanten Flüge tatsächlich durchgeführt wurde, zeugt ebenfalls von einer stabilen Operationsbasis der Fluggesellschaft. Der Ausfall von lediglich knapp zwei Prozent der Flüge im ersten Quartal ist ein Indikator für eine gut funktionierende Organisation und Planung innerhalb des Unternehmens. Insgesamt entschieden sich im ersten Quartal 2025 rund 3,4 Millionen Passagiere für einen Flug mit Eurowings. Dies spiegelt die anhaltend starke Nachfrage nach touristischen Flugreisen wider, in der Eurowings eine bedeutende Rolle spielt. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, hat die Fluggesellschaft ihr Angebot im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent ausgeweitet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Ausbau von Direktverbindungen in die Golfregion, die aufgrund positiver Resonanz sukzessive aufgestockt wurden. Diese strategische Entscheidung, neue Märkte zu erschließen und das Streckennetz zu erweitern, scheint sich auszuzahlen und

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Lufthansa vermeldet deutliche Umsatzsteigerung im ersten Quartal 2025

Die Deutsche Lufthansa AG blickt trotz eines operativen Verlustes im ersten Quartal 2025 optimistisch in die Zukunft. Der Konzern konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf 8,1 Milliarden Euro steigern, wie aus dem am heutigen Tage veröffentlichten Quartalsbericht hervorgeht. Diese positive Entwicklung wird von einer anhaltend starken globalen Nachfrage nach Flugreisen getragen. Obwohl die Lufthansa Group im ersten Quartal einen operativen Verlust (Adjusted EBIT) von 722 Millionen Euro verzeichnete, stellt dies eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von -849 Millionen Euro dar. Die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich ebenfalls von -11,5 Prozent auf -8,9 Prozent. Das Konzernergebnis sank indes auf -885 Millionen Euro (Vorjahr: -734 Millionen Euro). Finanzvorstand Till Streichert betonte, dass man planmäßige Fortschritte bei internen Programmen mache, um die Ergebnissituation nachhaltig zu verbessern. Flugbetrieb mit starkem Jahresauftakt und erhöhter Stabilität Besonders erfreulich entwickelte sich der Flugbetrieb der Lufthansa-Kerngesellschaft, der den besten betrieblichen Jahresstart seit zehn Jahren verzeichnete. Trotz einer Ausweitung des Angebots um fast fünf Prozent sank die Auslastung leicht auf 78,7 Prozent. Dank eines moderaten Wachstums im Vergleich zu den Vorjahren konnte die operative Stabilität und Pünktlichkeit der Passagier-Airlines signifikant gesteigert werden. Am Drehkreuz Frankfurt mussten im ersten Quartal 20.000 Hotelbetten weniger für gestrandete Passagiere gebucht werden als im Vorjahreszeitraum. Die direkten Kompensationszahlungen für Flugverspätungen und -ausfälle sanken konzernweit um beachtliche 52 Prozent auf 47 Millionen Euro. Während der Umsatz der Passagier-Airlines um sechs Prozent auf 5,9 Milliarden Euro stieg, verzeichnete das operative Ergebnis einen leichten Rückgang auf -934 Millionen Euro (Vorjahr: -918 Millionen

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Groupe ADP meldet deutliches Umsatzwachstum im ersten Quartal 2025

Der französische Flughafenbetreiber Groupe ADP, der unter anderem die Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly betreibt, hat im ersten Quartal 2025 einen deutlichen Umsatzanstieg von 12,2 Prozent auf 1.486 Millionen Euro verzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, trugen alle Geschäftsbereiche zu diesem Wachstum bei, wobei der Einzelhandel und die Dienstleistungen mit einem Plus von 14,8 Prozent sowie das internationale Geschäft und die Flughafenentwicklungen mit 15,9 Prozent besonders stark zulegten. Auch das Luftfahrtgeschäft (+7,4%) und der Immobilienbereich (+7,2%) entwickelten sich positiv. Das Passagieraufkommen der Groupe ADP stieg im gleichen Zeitraum um 6,7 Prozent auf insgesamt 82,1 Millionen Fluggäste. An den Pariser Flughäfen wurde ein Zuwachs von 4,5 Prozent registriert. Der Vorstandsvorsitzende Philippe Pascal zeigte sich zufrieden mit der soliden Leistung des Unternehmens und verwies auf Fortschritte bei wichtigen Projekten, darunter eine öffentliche Konsultation zur zukünftigen Entwicklung des Flughafens Paris-Charles de Gaulle. Die Groupe ADP bestätigte ihre finanziellen Ziele für das Gesamtjahr 2025 und kündigte an, bis Ende des Jahres eine neue zehnjährige Wirtschaftsregulierungsvereinbarung vorzuschlagen. Diese Vereinbarung dürfte die Rahmenbedingungen für den Betrieb der Flughäfen in den kommenden Jahren festlegen. Die positive Entwicklung im ersten Quartal deutet darauf hin, daß sich der Luftverkehrssektor nach den Einschränkungen der vergangenen Jahre weiter erholt und die Reiselust wieder zunimmt. Die Wachstumszahlen der Groupe ADP spiegeln einen allgemeinen Trend in der europäischen Luftfahrtbranche wider, die von einer steigenden Nachfrage nach Flugreisen profitiert. Neben dem Passagiergeschäft tragen auch die Einnahmen aus dem Einzelhandel und anderen Dienstleistungen an den Flughäfen maßgeblich zum Umsatzwachstum bei. Die geplante neue Wirtschaftsregulierungsvereinbarung

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Etihad Airways will neue Maßstäbe im Schmalrumpfsegment setzen

Mit der Einführung des Airbus A321LR stellt Etihad erweitert ihr Angebot an Premium-Dienstleistungen auf Kurz- und Mittelstreckenflügen. Die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi bringt mit ihrem neuen Flugzeugtyp Langstrecken-Komfort in ein Marktsegment, das bislang von funktionalem, aber weniger luxuriösem Reisen geprägt war. Der erste A321LR wird am 1. August 2025 in Betrieb genommen, ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der „Journey 2030“-Vision, die eine Verdopplung der Flottengrösse und eine Verdreifachung der Passagierzahlen vorsieht. Etihad Airways verfolgt mit der Einführung des Airbus A321LR eine klare Strategie: Die Fluggesellschaft möchte ihren hohen Standard aus dem Langstreckengeschäft nun auch auf kürzeren Strecken etablieren. Laut CEO Antonoaldo Neves soll der A321LR das Luxuserlebnis, für das Etihad auf Langstrecken bekannt ist, in ein kleineres, effizienteres Flugzeugformat übertragen. Das neue Produkt hebt sich insbesondere durch die exklusive First Suite hervor, die in dieser Form bislang in Schmalrumpfflugzeugen kaum realisiert worden ist. Mit nur zwei First Suites an Bord schafft Etihad ein fast privates Reiseerlebnis. Die vollständig verschliessbaren Suiten bieten ein flaches Bett, einen grossen 20-Zoll-4K-Bildschirm, Bluetooth-Kopplung und kabelloses Laden. Diese Elemente setzen neue Standards und machen den A321LR zu einem Pionier seiner Klasse. Komfort und Technologie auf höchstem Niveau Die Business-Klasse im neuen A321LR ist in einer 1-1-Herringbone-Anordnung gestaltet, was jedem der 14 Passagiere direkten Gangzugang und ein Höchstmass an Privatsphäre ermöglicht. Die Sitze lassen sich zu 198 Zentimeter langen, vollkommen flachen Betten verwandeln und bieten 17,3-Zoll-4K-Monitore sowie kabelloses Laden und persönliche Staumöglichkeiten. Auch die Economy Class des A321LR kann sich sehen lassen: Mit einer

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Vietnam Airlines sichert sich Finanzierung für Flottenausbau

Vietnam Airlines hat mit der Vietcombank eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Finanzierung für den Kauf von 50 neuen Schmalrumpfflugzeugen zu gewährleisten. Diese Flugzeuge sollen ab 2026 bis 2032 ausgeliefert werden und vorrangig im südostasiatischen, nordostasiatischen Raum sowie im wachsenden nationalen Streckennetz der Fluggesellschaft eingesetzt werden. Die Vereinbarung ist ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Flottenerneuerungsstrategie von Vietnam Airlines für den Zeitraum 2025 bis 2035 mit einem Ausblick bis ins Jahr 2040. Die Vietcombank wird im Rahmen der Vereinbarung Vorauszahlungen und langfristige Kredite für die Flugzeugauslieferungen bereitstellen. Diese Investition soll die Wettbewerbsfähigkeit von Vietnam Airlines stärken und zur weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beitragen, indem die Transportinfrastruktur verbessert und die regionale sowie internationale Konnektivität gefördert wird. Vietnam Airlines und Vietcombank haben bereits in der Vergangenheit bei der Finanzierung von Flugzeugen wie Boeing 787-9, Airbus A350 und A321 zusammengearbeitet. Die geplante Flottenmodernisierung mit 50 neuen Schmalrumpfflugzeugen ist ein bedeutender Schritt für Vietnam Airlines. Schmalrumpfflugzeuge sind besonders für Kurz- und Mittelstrecken geeignet, was den geplanten Einsatz innerhalb Asiens und im Inlandnetz erklärt. Es wird erwartet, daß die neuen Flugzeuge es der Fluggesellschaft ermöglichen werden, ihre Kapazitäten auf diesen Strecken zu erhöhen und ein jüngeres, möglicherweise treibstoffeffizienteres Flugzeugangebot zu betreiben, obwohl dies im vorliegenden Text nicht explizit erwähnt wird. Die Flottenstrategie von Vietnam Airlines sieht vor, bis zum Jahr 2035 die Flottengröße signifikant zu erhöhen. Neben dieser Vereinbarung mit der Vietcombank hatte die Fluggesellschaft erst kürzlich eine Absichtserklärung mit der Citibank über eine Finanzierung von über 560 Millionen US-Dollar zur Unterstützung ihrer Expansionspläne unterzeichnet. Dies

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Tarom führt neue Bordmenüs ein

Seit dem 27. April 2025 dürfen Passagiere der rumänischen Fluggesellschaft Tarom sich auf eine außergewöhnliche Neuerung freuen. In einer Zusammenarbeit mit der renommierten Küchenchefin Roxana Blenche werden neue Menüs eingeführt, die das Flugerlebnis nicht nur durch den Service, sondern auch durch ihre kulinarische Qualität bereichern. Die Menüs sind exklusiv für Tarom-Flüge kreiert und sollen den Passagieren ein authentisches, geschmackliches Erlebnis bieten, das weit über das übliche Bordessen hinausgeht. Tarom, die nationale Fluggesellschaft Rumäniens, geht mit der Einführung dieser neuen Menüs einen mutigen Schritt in Richtung eines höheren Servicestandards und hebt sich damit von anderen Fluggesellschaften ab. Die Menüs wurden von Roxana Blenche, einer bekannten Größe in der rumänischen Gastronomieszene, entwickelt. Ihre Vision war es, traditionelle rumänische Gerichte mit modernen, internationalen Einflüssen zu kombinieren und auf eine Weise zu präsentieren, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge anspricht. „Essen ist mehr als nur Geschmack. Es geht um die Emotionen, die es weckt, und die Erinnerungen, die es schafft“, sagt Blenche. Ihr Ziel war es, Gerichte zu kreieren, die sowohl beruhigend als auch überraschend wirken. Die Auswahl an warmen und kalten Gerichten soll den Passagieren ein einzigartiges Erlebnis bieten, das sie mit einem positiven Eindruck vom Flug begleiten wird. Maßgeschneiderte kulinarische Erlebnisse Die neuen Bordmenüs bieten den Passagieren von Tarom eine bisher nicht gekannte Flexibilität. Ab sofort können die Menüs bis zu 24 Stunden vor dem Flug direkt auf der Website der Fluggesellschaft bestellt werden. Dies ermöglicht den Passagieren, ihre Mahlzeit ganz nach ihren Vorlieben und Bedürfnissen auszuwählen und sich

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Ryanair UK kritisiert britische Luftfahrtbehörde nach Flugumleitung

Die britische Tochtergesellschaft der Fluggesellschaft Ryanair, Ryanair UK, hat die britische Zivilluftfahrtbehörde (CAA) öffentlich kritisiert, nachdem diese die Genehmigung für einen Rettungsflug nach einer Störung auf dem Flug RK1265 von Agadir nach Manchester am 24. April 2025 verweigert haben soll. Der Flug, durchgeführt mit einer Boeing 737-800, mußte aufgrund eines Passagierszwischenfalls nach Faro in Portugal umgeleitet werden, wodurch 177 Passagiere über Nacht strandeten. Obwohl Ryanair DAC, die irische Schwestergesellschaft, ein Ersatzflugzeug und eine Ersatzbesatzung bereitgestellt hatte, soll die CAA die Genehmigung für deren Einsatz verweigert haben. Ryanair UK argumentiert, daß beide Fluggesellschaften zur selben Unternehmensgruppe gehören und identische Flugzeugtypen betreiben. Die Fluggesellschaft bezeichnete die Entscheidung der CAA als „rechtswidrig und willkürlich“ und kündigte rechtliche Schritte gegen die ihrer Ansicht nach bürokratischen Hindernisse an, die Passagieren schaden und das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen würden. Ryanair UK wirft der CAA vor, unnötigen bürokratischen Aufwand zu betreiben und fordert den britischen Premierminister Keir Starmer auf, sich in den Fall einzuschalten. Die Fluggesellschaft verlangt die Aufhebung von Beschränkungen der betrieblichen Flexibilität innerhalb der Ryanair-Gruppe bei unvorhergesehenen Störungen. Der betroffene Flug RK1265 konnte schließlich am 25. April mit demselben Flugzeug von Faro nach Manchester fortgesetzt werden und erreichte sein Ziel mit einer Verspätung von 13 Stunden und 40 Minuten. Die Auseinandersetzung zwischen Ryanair UK und der britischen Zivilluftfahrtbehörde wirft Fragen nach den Regularien und der Flexibilität bei der Bewältigung von Flugstörungen auf. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß die Verweigerung der Genehmigung unnötige Unannehmlichkeiten für die Passagiere verursacht und die Effizienz des Flugbetriebs beeinträchtigt habe. Die CAA hat sich

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Swissport expandiert in Saudi-Arabien

Das Bodenabfertigungsunternehmen Swissport baut seine Aktivitäten in Saudi-Arabien deutlich aus und wird ab dem 1. Juni 2025 an sieben weiteren Flughäfen im Königreich tätig sein. Diese strategische Erweiterung vergrößert das Netzwerk von Swissport in Saudi-Arabien auf insgesamt 13 Flughäfen. Zu den neu hinzukommenden Standorten zählen Hail, Al Jouf, Tabuk, Yanbu, Taif, Abha und Jizan. Bisher war Swissport bereits an den sechs wichtigsten Flughäfen Saudi-Arabiens vertreten: Jeddah, Riyadh, Medina, Dammam, Al-Qassim und Al-Ula. Mit der Aufnahme der sieben neuen Standorte deckt das Unternehmen nun eine noch größere geografische Bandbreite des saudi-arabischen Luftverkehrs ab. Swissport plant, an den neuen Flughäfen zunächst Dienstleistungen in der Passagier- und Rampenabfertigung anzubieten. Darüber hinaus prüft das Unternehmen die Einführung weiterer Services an diesen neuen Standorten, darunter die Frachtabfertigung, die Flugzeugreinigung und der Betrieb von Flughafenlounges. Diese schrittweise Erweiterung des Dienstleistungsangebots soll es Swissport ermöglichen, seine Position als einer der führenden Anbieter von Bodenabfertigungsdiensten in Saudi-Arabien weiter zu festigen. Die Expansion von Swissport in Saudi-Arabien fällt in eine Zeit, in der das Königreich seine Luftverkehrsinfrastruktur und seine touristische Attraktivität im Rahmen der „Vision 2030“ massiv ausbaut. Die verstärkte Präsenz eines erfahrenen Bodenabfertigungsunternehmens wie Swissport dürfte zur Effizienzsteigerung und Qualitätsverbesserung an den betroffenen Flughäfen beitragen.

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Neue Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube

Im Sommer 2025 wird die Oper Burg Gars erneut mit einer grandiosen Inszenierung aufwarten. Unter der Intendanz von Clemens Unterreiner wird Giuseppe Verdis „La Traviata“ auf der Freiluftbühne der Oper aufgeführt – und das nicht nur im gewohnten Rahmen der Garser Opernfestspiele. Denn die diesjährige Aufführung wird in enger Kooperation mit der DDSG Blue Danube stehen, einem der traditionsreichsten Schifffahrtsunternehmen Österreichs. Durch diese Zusammenarbeit wird das Kulturerlebnis auf der Donau zu einem umfassenden Event, bei dem Kultur und Kulinarik miteinander verschmelzen. Das Ergebnis ist ein kulturelles Gesamterlebnis, das sowohl die Opernaufführungen als auch erlebnisreiche Schifffahrten verbindet und so die Besucher auf eine musikalische Reise durch Österreich entführt. Die Zusammenarbeit: Oper und Schifffahrt Hand in Hand Die Kooperation zwischen der Oper Burg Gars und der DDSG Blue Danube könnte kaum passender sein. Clemens Unterreiner, der als passionierter Donaukapitän nicht nur als Intendant der Oper, sondern auch als Botschafter der Donau fungiert, brachte die Idee einer gemeinsamen Partnerschaft auf. Die DDSG Blue Danube, die im 30. Jahr ihres Bestehens eine Reihe von touristischen und kulturellen Kooperationen erweitert hat, setzt auf ein integriertes Erlebnis für ihre Passagiere, das Kultur und Freizeitspaß miteinander verbindet. Ab dem 12. Juli 2025 wird „La Traviata“ insgesamt 13 Mal in der Oper Burg Gars aufgeführt. Die Besucher, die von der DDSG Blue Danube anreisen, erhalten 20 Prozent Rabatt auf die Ticketpreise für diese beeindruckende Opernaufführung. Umgekehrt profitieren auch die Opernbesucher von einem Rabatt auf die Schifffahrten des Unternehmens. Wer seine Eintrittskarte für die Oper vorzeigt, erhält ebenfalls einen

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Nationaler Streik legt belgischen Flugverkehr teilweise lahm

Ein für Dienstag, den 29. April 2025, angekündigter nationaler Streiktag in Belgien wird erhebliche Auswirkungen auf den Flugverkehr des Landes haben. Während der Flughafen Brüssel-Zaventem mit einer Reduzierung der Flüge um 30 Prozent rechnet, wird der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi für alle abfliegenden Flüge komplett geschlossen bleiben. Ankommende Flüge sollen in Charleroi zwar stattfinden, es wird jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch hier zu Ausfällen kommen. Die landesweite Arbeitskampfmaßnahme wird von den Gewerkschaften ACV/CSC und ABVV/FGTB organisiert. Sie protestieren damit gegen die Politik der föderalen Regierung unter Premierminister Alexander De Croo. Neben den Streiks sind im ganzen Land Demonstrationen geplant, die weitere Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens erwarten lassen. Der Streik betrifft nicht nur den Luftverkehr, sondern voraussichtlich auch andere Bereiche wie den öffentlichen Nahverkehr und möglicherweise auch Teile der Verwaltung und Industrie. Der Flughafen Brüssel-Süd-Charleroi begründete die vollständige Schließung für Abflüge mit Personalmangel aufgrund des Streiks. Passagiere, die von diesem Flughafen abfliegen wollten, werden von ihren Fluggesellschaften bezüglich Umbuchungen oder Rückerstattungen kontaktiert. Der Brüsseler Flughafen Zaventem forderte die Fluggesellschaften auf, ihr Flugangebot um 30 Prozent zu reduzieren und warnte ebenfalls vor möglichen Verspätungen und Ausfällen auch bei ankommenden Flügen. Reisende werden dringend gebeten, sich vor ihrer Anreise zum Flughafen über den aktuellen Status ihres Fluges zu informieren und gegebenenfalls mehr Zeit für die Abfertigung einzuplanen. Dieser nationale Streiktag ist nicht der erste in Belgien in diesem Jahr und unterstreicht die anhaltenden sozialen Spannungen im Land. Bereits in den vergangenen Wochen gab es Streiks in verschiedenen Sektoren, die das öffentliche Leben beeinträchtigten. Die Auswirkungen

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