Mai 6, 2025

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Mai 6, 2025

Kopenhagen verzeichnet passagierstärksten April aller Zeiten

Der Flughafen Kopenhagen hat im April 2025 mit 2,7 Millionen Reisenden den verkehrsreichsten April seiner Geschichte erlebt. Dieser Rekord wurde durch den starken Reiseverkehr über Ostern sowie eine steigende Nachfrage nach Flügen nach Südeuropa und in die Vereinigten Staaten ermöglicht. Spanien blieb dabei ein besonders beliebtes Reiseziel, wobei Barcelona und Malaga hervorstachen. London führte die Rangliste der einzelnen Städte an. Die Routen in die USA erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit und zählten 105.000 Passagiere, was einem Zuwachs von drei Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. New York, Washington D.C. und Los Angeles waren hierbei die wichtigsten Destinationen. Dieser Anstieg des Passagieraufkommens unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Flughafens Kopenhagen als wichtiges Drehkreuz für den internationalen Reiseverkehr. Ein besonderes Ereignis im April war zudem das 100jährige Bestehen des Flughafens, das am 20. April mit Feierlichkeiten für über 100.000 Reisende begangen wurde. Die Geschichte des Flughafens reicht bis ins Jahr 1925 zurück, als er als einer der ersten privaten Flughäfen weltweit mit einer Graspiste eröffnet wurde. Die nun erreichten Passagierzahlen im Jubiläumsjahr unterstreichen die kontinuierliche Bedeutung des Flughafens für die regionale und internationale Konnektivität.

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Weniger Flugsitze ab Skandinavien wegen Luftraumsperrungen

SAS Scandinavian Airlines hat bekanntgegeben, dass das Angebot an verfügbaren Sitzplätzen ab Skandinavien weiterhin deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie liegt. Laut einem aktuellen Bericht der Fluggesellschaft beträgt die Differenz 1,2 Millionen Sitzplätze. Als Hauptgrund für diesen Rückgang nennt SAS die anhaltenden Schließungen der Lufträume über Russland, Belarus und der Ukraine. Diese Einschränkungen im europäischen Luftraum zwingen SAS zu Umwegen auf ihren Routen nach Asien, was zu längeren Flugzeiten und einer geringeren Kapazitätsausnutzung führt. Die Sperrung dieser wichtigen Transitrouten hat somit direkte Auswirkungen auf die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze ab den skandinavischen Ländern. Betroffen sind insbesondere Langstreckenverbindungen, die üblicherweise über diese Gebiete geführt hätten. Die geopolitische Instabilität in Asien und dem Mittleren Osten trägt laut SAS ebenfalls zu dieser Entwicklung bei, auch wenn der Haupteinfluss von den europäischen Luftraumsperrungen ausgeht. Trotz dieser Herausforderungen hatte SAS in ihrem jüngsten Quartalsbericht vom 29. April eine positive Entwicklung des Passagieraufkommens vermeldet. Die anhaltenden Einschränkungen im Luftraum scheinen jedoch weiterhin einen dämpfenden Effekt auf das Gesamtsitzplatzangebot der Fluggesellschaft zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation im weiteren Jahresverlauf entwickeln wird und inwieweit SAS ihr Angebot anpassen kann.

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Skyalps strebt vollständige Wiederinbetriebnahme der Flotte bis Juni 2025 an

Die in Südtirol ansässige Regionalfluggesellschaft Skyalps plant, die Wartungsaudits für einen Großteil ihrer Flugzeugflotte bis zum kommenden Juni abzuschließen. Dies gab das Unternehmen in einer kürzlich veröffentlichten Mitteilung bekannt. Ziel dieser Maßnahme ist es, den regulären Flugbetrieb mit der gesamten Flotte wieder aufzunehmen und den bereits publizierten Sommerflugplan ohne Änderungen durchführen zu können. Derzeit sind noch sieben der insgesamt acht Flugzeuge des Typs Dash 8-Q400 außer Betrieb. Die Stilllegung eines Großteils der Flotte von Skyalps geht auf Feststellungen der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC (Ente Nazionale per l’Aviazione Civile) zurück. Bei einer Überprüfung Ende Februar wurden mehrere sogenannte „Nichtkonformitäten“ festgestellt, was die Behörde dazu veranlasste, Auflagen hinsichtlich der Wartungsprozesse zu erteilen. Infolge dieser Beanstandungen und zur Gewährleistung der Flugsicherheit sah sich Skyalps gezwungen, einen Großteil ihrer Flugzeuge vorübergehend außer Dienst zu stellen. Parallel zu den behördlichen Maßnahmen laufen in Bozen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen im Zusammenhang mit den Wartungsvorgängen, wobei ein externer Wartungsspezialist im Zentrum der Untersuchungen steht. Alberto Casamatti, der neue Geschäftsführer von Skyalps und ehemalige CEO der Air Dolomiti, betonte in der Unternehmensmitteilung die oberste Priorität der Flugsicherheit. „Die Sicherheit der Passagiere hat für uns immer oberste Priorität“, erklärte Casamatti. „Um das zu gewährleisten, brauchen wir zuverlässige Technologien, aber auch klare Prozesse, eine Kultur der Qualität und operative Disziplin.“ Die Berufung eines erfahrenen Luftfahrtmanagers wie Casamatti an die Spitze des Unternehmens wird alsSignal für einen Neustart und die konsequente Abarbeitung der festgestellten Mängel gewertet. Auswirkungen auf den Flugbetrieb und Übergangslösungen Die temporäre Stilllegung eines Großteils der eigenen Flotte hatte erhebliche Auswirkungen auf

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Nonstopflüge verbinden Süddeutschland und Schweiz wieder mit Usedom

Der Flughafen Heringsdorf auf der Insel Usedom bietet in der aktuellen Flugsaison wieder Nonstopverbindungen aus Süddeutschland und der Schweiz an. Wie Usedom Tourismus zum Saisonbeginn mitteilte, wird die Strecke von Friedrichshafen am Bodensee sowie die Verbindung von Zürich jeweils samstags bedient. Damit ist die Flugverbindung in die Schweiz erstmals seit dem Jahr 2019 wieder verfügbar. Neben den beiden neuen bzw. wieder aufgenommenen Strecken werden auch in dieser Saison wieder Nonstopflüge von und nach Kassel, Mannheim, Frankfurt sowie Luxemburg angeboten, ebenfalls jeweils am Samstag. Der Start der Linienflug-Saison am Flughafen Heringsdorf erfolgte am 3. Mai und dauert bis Ende Oktober. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Flughafen nach Angaben der Betreiber rund 21.700 Linienflugpassagiere. Die Wiederaufnahme der Nonstopflüge aus der Schweiz und die Beibehaltung der Verbindungen aus wichtigen süd- und westdeutschen Städten unterstreichen die Bedeutung des Flughafens Heringsdorf für den Tourismus auf der Insel Usedom. Die direkten Flugangebote erleichtern die Anreise für Urlauber aus diesen Regionen und tragen zur Attraktivität der Ostseeinsel als Reiseziel bei. Es wird erwartet, dass die neuen Verbindungen, insbesondere die nach Zürich, zu einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen in dieser Saison beitragen werden.

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Wartungsprobleme legen Teile der KLM-Langstreckenflotte lahm

Erhebliche Beeinträchtigungen im Flugbetrieb der niederländischen Fluggesellschaft KLM sind am vergangenen Wochenende durch unerwartete Wartungsprobleme in der Boeing 787 „Dreamliner“-Flotte entstanden. Wie nun bekannt wurde, mussten mehrere Langstreckenverbindungen kurzfristig annulliert werden, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten für zahlreiche Passagiere führte. Betroffen waren demnach unter anderem Flüge zu nordamerikanischen Destinationen wie Chicago und Portland sowie nach Mexiko-Stadt. Fehlerhafte Wartung als Ursache Auslöser der Flugausfälle ist eine fehlerhafte Wartung an einem Teil des Tanksystems der betroffenen Flugzeuge. Nach Informationen der belgischen Nachrichtenplattform „Brussels Times“ wurden die Wartungsarbeiten an sieben Maschinen des Typs Boeing 787 irrtümlich nach den Vorgaben für das Schwestermodell Boeing 777 durchgeführt. Obwohl die verbauten Komponenten in ihrer Bauart identisch sein sollen, existieren für die Wartung der Dreamliner abweichende und spezifischere Anleitungen des Herstellers. Dieser Umstand führte dazu, daß die durchgeführten Arbeiten nicht den notwendigen Sicherheitsstandards entsprachen und die betroffenen Flugzeuge außer Dienst gestellt werden mußten. Reaktionen der Fluggesellschaft Die Fluggesellschaft KLM reagierte umgehend auf die festgestellte Panne und bestätigte die außerplanmäßige Aussetzung des Betriebs der sieben betroffenen Boeing 787. Unternehmenssprecher betonten, daß die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung oberste Priorität habe und die notwendigen Schritte zur schnellstmöglichen Behebung des Problems eingeleitet worden seien. So kündigte KLM an, die Wartung der betroffenen „Dreamliner“-Maschinen kurzfristig zu wiederholen und die Arbeiten gemäß den korrekten Herstellervorgaben erneut durchzuführen. Es ist davon auszugehen, daß dies einige Zeit in Anspruch nehmen wird und somit auch in den kommenden Tagen mit weiteren Flugausfällen und Verspätungen im Langstreckennetz der KLM gerechnet werden muß. Auswirkungen auf den Flugbetrieb

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Eurocontrol meldet erneutes Wachstum des Flugverkehrs

Die europäische Flugsicherheitsorganisation Eurocontrol hat ihre aktuelle Verkehrsstatistik für die 17. Kalenderwoche des Jahres (21. bis 27. April) veröffentlicht und vermeldet darin ein deutliches Wachstum des Flugverkehrs. Im genannten Zeitraum wurden im Eurocontrol-Netzwerk durchschnittlich rund 31.100 Flüge pro Tag registriert. Dies entspricht einem Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zur gleichen Kalenderwoche des Jahres 2024. Bemerkenswert ist auch, dass dieser Wert zwei Prozent über dem Niveau des Flugverkehrs vor der Corona-Pandemie liegt. Die aktuellen Zahlen von Eurocontrol deuten auf eine anhaltende Erholung und sogar ein Überschreiten des Vor-Krisen-Niveaus im europäischen Luftraum hin. Das Wachstum um sechs Prozent im Jahresvergleich unterstreicht die Dynamik der Branche, die sich von den massiven Einschränkungen der vergangenen Jahre erholt hat. Die Tatsache, dass die Flugbewegungen nun auch über dem Niveau von 2019 liegen, kann als ein positives Signal für die gesamte Luftverkehrsbranche gewertet werden. Diese Entwicklung könnte auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, darunter eine gestiegene Reiselust der Bevölkerung, die Wiederaufnahme von Geschäftsreisen und möglicherweise auch eine Ausweitung des Flugangebots durch die Fluggesellschaften. Die detaillierte Analyse der Eurocontrol-Daten nach Regionen und Flugarten könnte weitere Einblicke in die treibenden Kräfte dieses Wachstums liefern. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser positive Trend im weiteren Verlauf des Jahres fortsetzen wird, insbesondere im Hinblick auf mögliche wirtschaftliche oder geopolitische Unsicherheiten.

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Wiener Tradition trifft auf moderne Barkultur – „Room 1867“ eröffnet im Herzen der Stadt

Im fünften Stock des geschichtsträchtigen Hauses „Am Hof 8“, inmitten der Wiener Innenstadt, hat mit „Room 1867“ eine neue, exklusive Rooftop Bar ihre Pforten geöffnet. Der Private Members Club erweitert damit sein bereits vielfältiges Angebot um einen intimen und eleganten Treffpunkt, der eine Hommage an die reiche Historie des Hauses darstellt. Die Namensgebung „Room 1867“ ist dabei kein Zufall, sondern eine direkte Referenz an das Gründungsjahr, in dem Johann Kattus mit seiner Spezereienhandlung am selben Ort den Grundstein für ein späteres florierendes Unternehmen legte. Nun soll „Room 1867“ an diesen Pioniergeist anknüpfen und Wiener Eleganz in zeitgemäßer Form erlebbar machen. Eine Hommage an den Gründer und die Wiener Genusskultur Johannes Kattus, der den Private Members Club „Am Hof 8“ im Herbst 2022 ins Leben rief, betont die Bedeutung der neuen Bar als eine Verbeugung vor dem Gründergeist und dem historischen Erbe des Hauses. Die Gäste sollen in „Room 1867“ in eine eigene Welt eintauchen, in der die Verbindung von Tradition und Moderne einen einzigartigen Rahmen für außergewöhnliche Genusserlebnisse und inspirierende Begegnungen schafft. Die Neuinterpretation einer sogenannten „Speakeasy Bar“ unterstreiche zudem den kontinuierlichen Innovationswillen des „Am Hof 8“. Historisch inspirierte Cocktailkreationen Ein besonderes Augenmerk liegt in „Room 1867“ auf der elaborierten Cocktailkarte, die von Restaurantleiter und Gastgeber Stefan Rademacher in sieben Kapitel gegliedert wurde. Diese Kapitel sind eng mit der Familiengeschichte der Kattus verbunden und erzählen auf kreative Weise von den verschiedenen Epochen und Erfolgen des Hauses. Zur Eröffnung präsentieren sich 14 Signature Cocktails, die hochwertige Zutaten in innovative Kompositionen verwandeln.

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Easyjet-Airbus muß nach Rauch in der Kabine notlanden

Ein Airbus A321neo der Fluggesellschaft Easyjet mit der Kennung OE-ISD und 203 Passagieren an Bord musste kurz nach dem Start vom Flughafen Mailand-Malpensa in Richtung Fuerteventura notlanden. Grund dafür war die Entwicklung von Rauch in der Kabine. Der Vorfall ereignete sich während des Fluges U2 3775. Die Notlandung verlief ohne Komplikationen, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Passagiere konnten das Flugzeug auf regulärem Wege verlassen. Anschließend wurde die Maschine zur Inspektion in einen Hangar gebracht. Die Ursache für die Rauchentwicklung in der Kabine ist derzeit noch unbekannt und wird von Technikern untersucht. Solche Vorfälle, bei denen Rauch in der Flugzeugkabine auftritt, werden von den Fluggesellschaften und den zuständigen Luftfahrtbehörden sehr ernst genommen. Die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung hat oberste Priorität. Nach einer Notlandung wird das betroffene Flugzeug gründlich überprüft, um die genaue Ursache des Problems zu ermitteln und sicherzustellen, dass es vor einer erneuten Inbetriebnahme behoben wird. In der Regel werden die betroffenen Passagiere so schnell wie möglich auf andere Flüge umgebucht, um ihre Reise fortsetzen zu können.

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Streik legte Finnair lahm – Hunderte Flüge am Flughafen Helsinki gestrichen

Ein Streik der finnischen Luftfahrtgewerkschaft IAU am Flughafen Helsinki führte am 5. Mai 2025 zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr der nationalen Fluggesellschaft Finnair. Rund 100 geplante Passagierflüge müssen aufgrund der Arbeitsniederlegung gestrichen werden, was die Reisepläne von etwa 7.500 Fluggästen durchkreuzt. Die viertelstündige Arbeitsniederlegung findet in mehreren Schichten über den Tag verteilt statt und betrifft wesentliche Bereiche wie die Bodenabfertigung und den Frachtbetrieb. Finnair bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten und bemüht sich um alternative Lösungen für die betroffenen Passagiere. Gewerkschaft legt wichtige Bereiche des Flugbetriebs nieder Die von der finnischen Luftfahrtgewerkschaft IAU angekündigte Arbeitsniederlegung betrifft zentrale Bereiche des Flugbetriebs am Flughafen Helsinki. Neben der Bodenabfertigung, die für das Be- und Entladen der Flugzeuge sowie die Betreuung der Passagiere am Boden zuständig ist, ist auch der Frachtbetrieb von dem Streik betroffen. Diese Bereiche sind unerläßlich für einen reibungslosen Ablauf des Flugverkehrs, weshalb die Arbeitsniederlegung der Gewerkschaft zu den nun erfolgten massiven Flugausfällen führt. Es wird erwartet, daß die Auswirkungen des Streiks den gesamten Tag über spürbar sein werden und es zu weiteren Verzögerungen kommen kann. Finnair entschuldigt sich und bietet Umbuchungen an Die Fluggesellschaft Finnair hat sich in einer Stellungnahme ihres Chief Operating Officers (COO) Jaakko Schildt für die Unannehmlichkeiten bei ihren Kunden entschuldigt. Schildt betonte, daß das Team von Finnair mit Hochdruck daran arbeite, alternative Reisemöglichkeiten für die betroffenen Passagiere zu finden. Finnair versichert, daß alle Passagiere, deren Flüge annulliert wurden, benachrichtigt und ihnen Umbuchungsoptionen angeboten werden. Die Fluggesellschaft forderte Reisende zudem auf, ihre Kontaktdaten auf dem neuesten Stand zu halten,

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Skyguide ernennt Klaus Meier zum Leiter europäischer Angelegenheiten

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat Klaus Meier zum neuen CEO Delegate European Affairs ernannt. Wie das Unternehmen mitteilte, wird Meier die neu geschaffene Position am 1. Juli antreten. Derzeit ist Meier als Chief Technology Officer (CTO) und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide tätig. Mit dieser Personalentscheidung unterstreicht Skyguide die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit im Bereich der Flugsicherung. Die neu geschaffene Position des CEO Delegate European Affairs zielt darauf ab, die Interessen von Skyguide auf europäischer Ebene zu vertreten und die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern und Institutionen zu stärken. In seiner neuen Funktion wird Klaus Meier die strategische Ausrichtung von Skyguide in Bezug auf europäische Angelegenheiten verantworten und die Beziehungen zu wichtigen Akteuren in der europäischen Flugsicherungslandschaft pflegen. Seine bisherige Erfahrung als CTO und Mitglied der Geschäftsleitung bei Skyguide qualifiziert ihn für diese Aufgabe, da er über umfassende Kenntnisse der technologischen und operativen Aspekte der Flugsicherung verfügt. Die Ernennung von Klaus Meier in diese Schlüsselposition erfolgt in einer Zeit, in der die europäische Flugsicherung vor vielfältigen Herausforderungen steht, darunter die Integration neuer Technologien, die Optimierung des Luftraums und die Bewältigung steigender Verkehrszahlen. Eine verstärkte europäische Zusammenarbeit ist in diesem Kontext von entscheidender Bedeutung, um einen sicheren und effizienten Flugverkehr in Europa zu gewährleisten. Die Personalie Meier signalisiert das Engagement von Skyguide, aktiv an der Gestaltung der Zukunft der europäischen Flugsicherung mitzuwirken.

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