Mai 8, 2025

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Mai 8, 2025

Erneute Flugaussetzungen nach Raketenangriff nahe Tel Aviv Ben Gurion Airport

Mehrere ausländische Fluggesellschaften haben ihre Flüge zum Tel Aviv Ben Gurion International Airport (TLV) erneut ausgesetzt, nachdem am 4. Mai 2025 eine von der jemenitischen Huthi-Gruppe abgefeuerte Rakete in unmittelbarer Nähe des Flughafens einschlug. Diese Maßnahme folgt auf ähnliche Flugaussetzungen im Laufe des Jahres 2024 nach dem Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023 und der darauf folgenden israelischen Intervention im Gazastreifen. Internationale Fluggesellschaften hatten erst Ende 2024 begonnen, ihre Flugdienste nach Israel wieder aufzunehmen. Die Lufthansa Gruppe gab bekannt, daß alle ihre Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Israel bis mindestens zum 11. Mai einstellen werden. Auch United Airlines setzte ihre Flüge nach Tel Aviv bis zum selben Tag aus. Air France plant, die Flüge in die Stadt erst am 13. Mai wieder aufzunehmen. Die Billigfluggesellschaften Wizz Air strebt eine Wiederaufnahme am 8. Mai an, während Ryanair bereits am 7. Mai den Betrieb wieder aufnehmen möchte. Neben diesen großen Fluggesellschaften haben auch Aegean Airlines und LOT Polish Airlines ihre Flüge nach Tel Aviv vorübergehend eingestellt, ohne jedoch die genaue Dauer der Aussetzung zu nennen. Sämtliche Aussetzungen bleiben vorbehaltlich Anpassungen aufgrund der sich verändernden Sicherheitslage. Im Gegensatz dazu setzt flydubai seine Flüge nach Tel Aviv ohne Änderungen im Flugplan fort, ebenso wie die israelischen Fluggesellschaften. Huthi drohen mit weiteren Angriffen auf Israels Hauptflughafen Die Huthis, die den Norden Jemens kontrollieren und vom Iran unterstützt werden, haben angekündigt, die „Blockade“ des wichtigsten kommerziellen Flughafens Israels fortzusetzen und drohten mit weiteren Angriffen. Israel hatte sich im größten Teil des Jahres 2024 stark auf inländische Fluggesellschaften verlassen,

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Condor startet tägliche Verbindungen nach Mailand, Paris und Prag

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat ihr Angebot an europäischen Städtereisen erweitert und zum 1. Mai 2025 neue tägliche Flugverbindungen von Frankfurt am Main nach Mailand-Malpensa (MXP), Paris Charles de Gaulle (CDG) und Prag Václav Havel (PRG) aufgenommen. Diese Ausweitung des Flugplans soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen attraktive Reisemöglichkeiten bieten. Zweimal täglich hebt eine Condor-Maschine vom Frankfurter Flughafen in Richtung Mailand ab. Die Flüge DE4356 und DE4354 bieten sowohl Frühaufstehern als auch Reisenden am Nachmittag eine Option. Auch Paris wird zweimal täglich bedient, mit den Flügen DE4265 am Morgen und DE4215 am Nachmittag. Für die Strecke nach Prag können Passagiere zwischen einem Flug am Morgen und einem am Nachmittag wählen. Condor setzt auf diesen neuen Strecken Flugzeuge der A32x-Familie ein. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äußerte sich positiv zu der Angebotsausweitung: „Mit dem Start der Flüge nach Mailand, Paris und Prag bieten wir unseren Gästen ab sofort für den Sommer ein breites europäisches Angebot mit optimalen Anbindungen über Frankfurt. Unsere neuen City-Flüge werden bislang sehr gut angenommen und auch mit der Zusammenarbeit mit unseren neuen Partner-Airports sind wir sehr zufrieden. Damit erweitert Condor ihr Angebotsportfolio nochmals und etabliert sich so weiter in neuen Märkten.“ Auf den neuen Städteverbindungen haben Reisende die Möglichkeit, zwischen der Economy und der Business Class zu wählen. In der Economy Class ist ein kostenfreies Wasser und eine Süßigkeit im Service enthalten, während in der Business Class Getränke und ein hochwertiger Snack gereicht werden. Bereits seit Anfang April profitieren Passagiere im Economy Light Tarif von der

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„Spende Dein Pfand“ am Flughafen Köln/Bonn feiert zehnjähriges Jubiläum

Das Projekt „Spende Dein Pfand“ am Köln Bonn Airport begeht sein zehnjähriges Bestehen und kann auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken. Seit Mai 2015 haben Fluggäste rund drei Millionen Pfandflaschen in die aufgestellten Sammeltonnen geworfen. Dadurch sind Pfanderlöse von knapp 740.000 Euro zusammengekommen, die zur Finanzierung von Arbeitsplätzen für ehemals Langzeitarbeitslose eingesetzt werden. Die Initiative, eine Kooperation des Flughafens mit dem JobWerk Porz und dem Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt, ermöglicht die Beschäftigung von drei Pfandbeauftragten des JobWerk Porz am Flughafen. Diese Mitarbeiter leeren die Sammeltonnen, sortieren und verpacken das Leergut und gewährleisten so einen reibungslosen Ablauf. Der Grüne Punkt führt die gesammelten Flaschen dem Wertstoffkreislauf zu, während die Pfanderlöse vollständig dem JobWerk Porz zugutekommen. Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, lobte das Projekt als „Paradebeispiel für gelebte Nachhaltigkeit – sozial, ökologisch und regional wirksam“ und kündigte eine zusätzliche jährliche Unterstützung des Flughafens in Höhe von 10.000 Euro für die Logistikkosten an. Inez Wolf, Geschäftsführerin des JobWerk Porz, betonte die konkreten Chancen für Menschen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt oft benachteiligt sind. Jörg Deppmeyer vom Grünen Punkt hob hervor, wie aus vermeintlichem Abfall ein Mehrwert für soziale Projekte und den Ressourcenschutz entstehen könne.

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Neue Nonstopverbindung von Hamburg nach Eriwian mit Wizz Air

Hamburg erhält ab Oktober eine neue Nonstopverbindung. Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air wird die armenische Hauptstadt Jerewan dreimal wöchentlich nonstop vom Hamburg Airport anfliegen. Diese neue Verbindung erweitert das internationale Angebot Hamburgs um ein bisher nicht direkt erreichbares Ziel im Kaukasus und unterstreicht das Wachstum von Wizz Air am norddeutschen Flughafen. Die neue Strecke wird ganzjährig jeweils montags, mittwochs und freitags bedient. Im Oktober startet der Flug in Hamburg um 10:00 Uhr, ab November wird die Abflugzeit auf 9:15 Uhr vorverlegt. Der Rückflug von Jerewan ist für 6:30 Uhr angesetzt. Die Flugzeit beträgt je nach Saison und Windverhältnissen zwischen viereinhalb und fünf Stunden. Tickets für die neue Verbindung sind bereits ab 69,99 Euro über die Webseite und die App von Wizz Air sowie in Reisebüros buchbar. Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Mit der neuen Direktverbindung nach Jerewan erschließen wir für unsere Passagiere ein weiteres faszinierendes Land im Streckennetz ab Hamburg Airport. Armenien begeistert mit seiner reichen Kultur, atemberaubenden Landschaften und herzlicher Gastfreundschaft. Wir freuen uns sehr, daß Wizz Air ihr Angebot ab Hamburg kontinuierlich erweitert und damit noch mehr attraktive Ziele für Norddeutschland schafft.“ Mit der Aufnahme von Jerewan wächst das Streckennetz von Wizz Air ab Hamburg auf nunmehr zehn Direktziele. Erst kürzlich kamen Verbindungen nach Kutaissi (Georgien) und Sibiu (Rumänien) hinzu. Die neue Direktverbindung ermöglicht es Reisenden aus Hamburg und Norddeutschland erstmals, Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt und kulturelles Zentrum des Kaukasus, bequem und ohne Zwischenstopp zu erreichen.

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Wien verlängert Straßenbahnlinie 18 – Fahrverbot für Autos in der Stadionallee geplant

Ab Herbst 2026 soll die Wiener Straßenbahnlinie 18 von der Schlachthausgasse bis zum Handelskai verlängert werden. Während der Mobilitätsclub diese Erweiterung der öffentlichen Verkehrskapazitäten grundsätzlich begrüßt, kritisiert er die damit einhergehenden Einschränkungen für den motorisierten Verkehr. Konkret ist geplant, in der Stadionallee zwischen der Lusthausstraße und dem Stadionbadparkplatz ein Fahrverbot für Autos und Motorräder einzurichten. Dies bedeutet, daß der Durchgangsverkehr zwischen dem zweiten und dritten Bezirk künftig entweder über die Tangente oder den Praterstern ausweichen muß. Der ÖAMTC sieht diese Maßnahme kritisch. Verkehrsexperte Matthias Nagler bemängelt, daß dies für viele Anwohner massive Zeitverluste und unnötige Mehrkilometer bedeute, insbesondere für Fahrer von Mopeds oder vignettenfreien Fahrzeugen, die nicht auf die Autobahn ausweichen könnten. Zudem wird es durch die Verlängerung der Linie 18 auch in der Schlachthausgasse, am Rennweg und auf der Stadionbrücke zu einer Reduzierung der Fahrstreifen kommen, was der ÖAMTC als mögliche Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes, insbesondere an Kreuzungen, ansieht. Nagler äußerte sogar die Befürchtung von Behinderungen für die Straßenbahn selbst an einzelnen Stellen. Der ÖAMTC hatte im Vorfeld alternative Planungsvorschläge eingebracht, die ein Miteinander aller Verkehrsformen in der Stadionallee ermöglicht hätten, diese wurden von der Stadt Wien jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch die Einwände zahlreicher Bürgerinitiativen im zweiten und dritten Bezirk fanden kein Gehör. Nagler resümiert, daß der Ausbau des öffentlichen Verkehrs zwar wichtig sei, in diesem Fall jedoch der Autoverkehr unnötigerweise gänzlich ausgeschlossen werde, wodurch eine Chance verpaßt worden sei, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer im Sinne einer lebenswerten Stadt zu berücksichtigen.

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Engpässe bei Ersatzteilen zwingen Sun Country Airlines zur Flottenverkleinerung

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Sun Country Airlines mit Sitz in Minneapolis sieht sich gezwungen, ihre operative Flottengröße in den kommenden Monaten zu reduzieren. Grund hierfür sind anhaltende Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Ersatzteilen für ihre reine Boeing 737-Flotte. Die Airline gab bekannt, eine Boeing 737-800 früher als geplant außer Dienst zu stellen, während die Indienststellung einer neu erworbenen Boeing 737-900 auf Ende 2025 verschoben wird, wodurch dieses Flugzeug vorerst am Boden bleiben wird. Die Entscheidung von Sun Country, die Flottengröße zu reduzieren, erfolgt inmitten einer branchenweiten Krise der Lieferketten, die die Luftfahrt seit der COVID-19-Pandemie beeinträchtigt. Durch die Verkleinerung der Flotte will die Fluggesellschaft Wartungskosten und Ausgaben für Ersatzteile senken, deren Preise aufgrund verlangsamter Lieferungen bei gleichzeitig gestiegener Nachfrage in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind. Wie das Portal Airlinegeeks.com berichtete, äußerte sich der CEO von Sun Country, Jude Bricker, während einer Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals 2025 am 3. Mai 2025 dahingehend, daß die Entscheidung zur vorzeitigen Ausmusterung einer 737-800 auf die „Knappheit“ im Komponentenmarkt zurückzuführen sei. Laut ch-aviation betreibt die Fluggesellschaft derzeit 44 Boeing 737-800 Passagierflugzeuge mit einem Durchschnittsalter von 16,6 Jahren sowie 15 umgebaute Boeing 737-800 Frachtflugzeuge. Zusätzlich erwarb die Fluggesellschaft Ende 2024 eine Boeing 737-900ER von Oman Air (Kennzeichen N901SY). Dieses Flugzeug befindet sich jedoch seit Anfang 2025 in der Lagerung, und seine Rückkehr in den Flugbetrieb verzögert sich aus ähnlichen Gründen weiter. Bricker erklärte, diese Verzögerung sei auf einen „temporären Überschuß“ in der Passagierflugzeugflotte der Airline zurückzuführen. Er fügte hinzu, daß diese Verschiebung zu

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Emirates nimmt neue Direktverbindung zwischen Dubai und Hangzhou auf

Die Fluggesellschaft Emirates erweitert ihr Streckennetz in China und wird ab dem 30. Juli 2025 eine tägliche Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Hangzhou anbieten. Hangzhou wird damit die fünfte Destination von Emirates auf dem chinesischen Festland, ergänzend zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Peking, Guangzhou, Shanghai und Shenzhen. Die neue Route soll die wirtschaftlichen und technologischen Beziehungen zwischen dem Nahen Osten und der aufstrebenden Technologie-Metropole stärken. Die tägliche Verbindung wird mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt, die insgesamt 2.478 Sitzplätze pro Woche bietet. Flug EK310 startet täglich um 09:40 Uhr Ortszeit in Dubai und erreicht Hangzhou um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug EK311 hebt um 00:10 Uhr in Hangzhou ab und landet um 04:55 Uhr Ortszeit in Dubai. Emirates betont, daß die Flugzeiten optimal auf Weiterverbindungen im globalen Streckennetz abgestimmt sind, was auch Reisenden aus Wien mit einem bequemen Umstieg in Dubai zugutekommt. Hangzhou, die Hauptstadt der Provinz Zhejiang, hat sich zu einem bedeutenden globalen Zentrum für Innovation und technologische Entwicklung entwickelt, nicht zuletzt als Heimat der Alibaba Group. Die Stadt zieht zahlreiche Start-ups und Innovationszentren an und verzeichnet ein starkes Wachstum im Bereich des grenzüberschreitenden E-Commerce. Neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung bietet Hangzhou auch kulturelle Attraktionen wie den Westsee (UNESCO-Weltkulturerbe) und die Leifeng-Pagode. Mit der neuen Verbindung reagiert Emirates auf die wachsende Bedeutung Hangzhous und baut gleichzeitig ihre Präsenz auf dem chinesischen Festland weiter aus.

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Qatar Airways steht vor umfangreicher Boeing-Großbestellung

Qatar Airways steht nach Informationen von Bloomberg kurz vor der Aufgabe einer umfangreichen Bestellung von Großraumflugzeugen bei Boeing. Die Bekanntgabe dieses Geschäfts wird möglicherweise während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten erwartet, der ab dem 13. Mai 2025 stattfinden soll. Das Nachrichtenportal berichtete, daß Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Investitionsankündigungen im Zusammenhang mit dem Besuch des US-Präsidenten vorbereiten. Bloomberg zufolge würden bei Qatar Airways die „letzten Details“ einer Bestellung von rund 100 Boeing-Großraumjets ausgearbeitet, mit einer Option auf weitere 100 Flugzeuge. Die Informationen über das bevorstehende Abkommen stammen von Personen, die mit dem Vorgang vertraut sein sollen. Bereits am 4. März 2025 hatte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, gegenüber Reuters angedeutet, daß die Vorbereitungen für ein neues Flugzeugabkommen laufen. „Um das Wachstum von morgen zu sichern, indem wir weiterhin eine sehr starke und die beste Flotte der Branche haben, arbeitet unser CEO an der Angebotsanfrage (RFP) mit dem Flugzeughersteller, um bald eine große Bestellung zu platzieren“, sagte Antinori damals. Er ließ jedoch offen, ob ein möglicher Deal mit Boeing, Airbus oder einer Kombination aus beiden in Frage kommt. Präsident Trump wird zunächst Saudi-Arabien besuchen, um Gespräche mit dem de-facto-Führer des Landes, Kronprinz Mohammed Bin Salman, zu führen. Anschließend wird er mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, und danach mit dem Präsidenten der VAE, Mohammed Bin Zayed, zusammentreffen. Es wird erwartet, daß während dieser Reise bedeutende Wirtschaftsvereinbarungen bekanntgegeben werden könnten, bei denen die Luftfahrt eine wichtige Rolle

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Wheels Up lanciert SAF-Programm für Charterkunden in Kooperation mit Delta Air Lines

Wheels Up Experience Inc., ein Anbieter in der privaten Luftfahrt, hat ein neues Programm vorgestellt, das es Charterkunden ermöglicht, bei der Buchung einen Beitrag zur Nutzung von SAF (Sustainable Aviation Fuel) zu leisten. In Zusammenarbeit mit Delta Air Lines können Passagiere von Wheels Up nun gezielt die Verwendung von nachhaltigem Flugtreibstoff unterstützen, unabhängig von ihrem Fluganbieter oder Abflugort. Das neue SAF-Programm von Wheels Up gibt Kunden die Möglichkeit, individuell festzulegen, in welchem Umfang sie den Einsatz von SAF fördern möchten. Wheels Up arbeitet dabei eng mit Delta Air Lines zusammen, um sicherzustellen, daß die Beiträge der Kunden über das SAF-Programm von Delta wirksam eingesetzt werden. Delta Air Lines verfolgt das Ziel, bis Ende 2030 jährlich mehr als 1,5 Milliarden Liter SAF zu beziehen und den Anteil nachhaltigen Treibstoffs am Gesamtverbrauch auf zehn Prozent zu steigern. SAF ist eine erneuerbare Alternative zu herkömmlichem Kerosin, die aus nachhaltigen Rohstoffen gewonnen wird und sich durch ihre „Drop-in“-Fähigkeit auszeichnet, wodurch sie mit herkömmlichem Kerosin gemischt und in bestehenden Triebwerken verwendet werden kann. Für die Umsetzung des SAF-Angebots kooperiert Wheels Up zusätzlich mit Chooose, einer Software-Plattform für nachhaltigere Luftfahrtlösungen.

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Motel One Studie: Hotelgäste bevorzugen sofortige Preisvorteile

Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Motel One Group zeigt eine klare Präferenz von Hotelgästen: Unmittelbare Preisvorteile sind deutlich beliebter als komplexe Bonusprogramme mit späteren Belohnungen. Die Umfrage, die im März 2025 unter mehr als 2.500 Städtetouristen durchgeführt wurde, ergab, daß klassische Punkteprogramme für die Mehrheit der Befragten kaum eine Rolle bei der Buchungsentscheidung spielen. Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: 92,5 Prozent der befragten Städtetouristen bevorzugen einen sofortigen Preisnachlass gegenüber einem Punktesystem, bei dem die Belohnung erst später erfolgt. Weiterhin gaben 82,9 Prozent an, daß ein Punktesystem keinen oder nur einen geringen Einfluß auf ihre Entscheidung für ein bestimmtes Hotel hat. Bei der Frage nach den wichtigsten Faktoren bei der Hotelbuchung nannten die Befragten primär einen guten Preis (65,4 Prozent) und die Lage des Hotels (64,3 Prozent). Bestätigung für das beOne Membership Programm Für die Motel One Group bestätigen diese Ergebnisse den eingeschlagenen Weg mit ihrem weiterentwickelten beOne Membership Programm. Dieses Programm bietet Gästen, die direkt über die Website oder die App buchen, sofort einen Preisvorteil von zehn Prozent auf jede Buchung – ohne versteckte Bedingungen. Zusätzlich profitieren Mitglieder von exklusiven Angeboten und weiteren Vorteilen in allen 100 Hotels der Marken Motel One und The Cloud One Hotels. Daniel Müller, Co-CEO der Motel One Group, kommentiert die Studienergebnisse wie folgt: „Die Studie zeigt: Hotelgäste wünschen sich Einfachheit und Transparenz. Mit der Neuauflage unseres beOne Membership Programms setzen wir genau hier an und bieten unseren Gästen die sofortigen und spürbaren Vorteile, die sie sich wünschen. Das stärkt

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