Mai 13, 2025

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Mai 13, 2025

Neue Flugverbindungen für Ljubljana nach Tirana und Las Palmas erwartet

Der Flughafen Ljubljana könnte in naher Zukunft neue Flugverbindungen nach Tirana in Albanien und Las Palmas auf Gran Canaria erhalten. Dies deutet sich nach einer kürzlich durchgeführten Ausschreibung für Flugliniensubventionen an, die darauf abzielt, die internationale Anbindung Sloweniens zu verbessern, berichtet das Portal Ex-Yu-Aviation.com. Obwohl es noch keine offizielle Bestätigung gibt, wird spekuliert, daß Wizz Air die Verbindung nach Tirana und Air Baltic die Strecke nach Las Palmas bedienen könnten. Beide Routen waren in den vergangenen Wochen kurzzeitig auf den offiziellen Webseiten der beiden Fluggesellschaften aufgeführt. Das slowenische Infrastrukturministerium gab bekannt, daß eine endgültige Entscheidung über die Förderfähigkeit der beiden Fluglinien Anfang Juni erwartet wird. Beide Fluggesellschaften wurden aufgefordert, zusätzliche Details zu liefern und ihre Vorschläge entsprechend zu überarbeiten. Flüge zwischen Ljubljana und Tirana wurden zuletzt im September 2019 von der ehemaligen slowenischen Fluggesellschaft Adria Airways durchgeführt. Diese Verbindung war stark auf Umsteigeverkehr über Ljubljana von und nach Westeuropa angewiesen. Flüge zwischen Ljubljana und Las Palmas wurden in den letzten Jahren hauptsächlich als Charterdienste angeboten. Air Baltic betreibt bereits eine saisonale Winterbasis auf Gran Canaria und bietet von dort Linienflüge zu verschiedenen europäischen Zielen an. Die Fluggesellschaft erhält bereits staatliche Subventionen für ihre Strecke Riga–Ljubljana, die im April letzten Jahres aufgenommen wurde.

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Kuehne+Nagel baut Luftfrachtgeschäft am Flughafen Lüttich aus

Der Logistikkonzern Kuehne+Nagel erweitert seine Luftfrachtaktivitäten am Flughafen Lüttich (LGG) und stärkt damit die Position des Flughafens als bedeutendes globales Frachtzentrum. Unterstützung erhält Kuehne+Nagel dabei von Atlas Air Worldwide, einem wichtigen Partner im Bereich Luftfracht. Die Expansion beinhaltet den Einsatz treibstoffeffizienter Boeing 747-8F Frachtflugzeuge, darunter die speziell gebrandete „Inspire“, für Langstrecken- und Schwerguttransporte. Kuehne+Nagel, bereits am Flughafen Lüttich etabliert, wird seine Express-, Charter- und temperaturgeführten Dienstleistungen weiter ausbauen. Dabei kommen digitale Tracking-Plattformen zum Einsatz, um die Sendungsverfolgung zu optimieren. Michael Steen, CEO von Atlas Air Worldwide, äußerte sich erfreut über die wachsende Präsenz von Kuehne+Nagel in Lüttich und betonte, daß diese Entscheidung die Rolle des Flughafens als wichtiges Drehkreuz im europäischen Logistiknetzwerk unterstreiche. Die Erweiterung unterstreicht das Vertrauen von Kuehne+Nagel in die 24/7-Infrastruktur des Flughafens Lüttich und steht im Einklang mit der globalen Wachstumsstrategie des Unternehmens im Logistikbereich.

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Erneute Sperrung der Westbahnstrecke Wien – St. Pölten für Reparaturarbeiten nach Unwetter

Die „neue“ Westbahnstrecke zwischen Wien und St. Pölten ist seit Montag, dem 12. Mai, bis zum 5. Juni erneut für 25 Tage gesperrt. Grund dafür sind Reparaturarbeiten und der Rückbau von Provisorien, die nach der Unwetterkatastrophe im September 2024 notwendig wurden. Betroffen sind der Abschnitt mit dem Atzenbrugger und dem Lainzer Tunnel sowie der Bahnhof Tullnerfeld. Während der Sperrung wird der gesamte Zugverkehr auf die „alte“ Westbahnstrecke durch den Wienerwald umgeleitet, was zu einer Verlängerung der Fahrzeit in den Westen und zurück um etwa 30 Minuten führt. Umfangreiche Arbeiten in Tunneln und am Bahnhof Tullnerfeld Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) hatten die Strecke durch das Tullnerfeld nach einer dreimonatigen Sperre am 15. Dezember 2024 wieder freigegeben. Dies war durch den Einsatz von Material aus österreichweiten Ersatzteillagern und provisorischen Lösungen möglich geworden. Nun werden diese Provisorien, insbesondere im stark beschädigten Atzenbrugger Tunnel, zurückgebaut und durch neue Komponenten ersetzt. Zudem werden mobile Hochwasserschutzelemente installiert und auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im unterspülten Bereich nahe der Perschling erfolgt eine Erneuerung des Unter- und Oberbaus der Weststrecke. Auch der stark in Mitleidenschaft gezogene Bahnhof Tullnerfeld wird hochwassersicher gemacht, indem beispielsweise Leitungen und Verteiler der Haustechnik höher gesetzt werden. Die Sperrung wird zudem genutzt, um die Bahnsteige am Bahnhof Tullnerfeld zu verlängern. Im Lainzer Tunnel, der vom Jahrhunderthochwasser am Wienfluß betroffen war, werden Arbeiten durchgeführt, die während des laufenden Betriebs nicht möglich sind. Dazu gehören die Abdichtung von Kabeldurchführungen und die Erneuerung sicherheitstechnischer Anlagen. Elemente der Stromversorgung, wie Verteilerkästen, werden entlang der Wände in höhere Positionen verlegt.

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Lufthansa Cityline nimmt neue Verbindung von Frankfurt nach Bydgoszcz auf

Die Lufthansa-Tochter Lufthansa Cityline hat eine neue Direktflugverbindung zwischen Frankfurt am Main und der polnischen Stadt Bydgoszcz (Bromberg) eingerichtet. Dies gab die Fluggesellschaft über das soziale Netzwerk Linkedin bekannt. Die neue Strecke wird ab sofort fünfmal wöchentlich mit Flugzeugen des Typs Bombardier CRJ900 bedient. Die Aufnahme dieser neuen Verbindung erweitert das Streckennetz von Lufthansa ab Frankfurt und bietet Reisenden eine weitere Direktverbindung nach Polen. Bydgoszcz ist die achtgrößte Stadt Polens und ein wichtiges Zentrum in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Die neue Flugverbindung dürfte sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Interesse sein, die die Region besuchen möchten. Lufthansa Cityline setzt auf der Strecke Flugzeuge des Typs Bombardier CRJ900 ein, die für ihre Effizienz auf regionalen Strecken bekannt sind. Die fünf wöchentlichen Flüge bieten eine gute Anbindung zwischen dem wichtigen Drehkreuz Frankfurt und Bydgoszcz. Die genauen Flugzeiten und Buchungsmöglichkeiten sind auf der Webseite von Lufthansa verfügbar. Mit dieser neuen Verbindung stärkt Lufthansa ihre Präsenz in Polen weiter.

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Amadeus erzielt Gewinnanstieg im ersten Quartal 2025

Der Reisebuchungstechnologie-Anbieter Amadeus hat für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen bereinigten Nettogewinn von 364 Millionen Euro vermeldet. Dies entspricht einem Anstieg von zwölf Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis liegt damit nahezu exakt im Bereich der Erwartungen von Analysten, die laut Daten von LSEG im Durchschnitt einen Nettogewinn von 365 Millionen Euro prognostiziert hatten. Das Unternehmen, das eine zentrale Rolle im globalen Reiseökosystem spielt, konnte somit trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten ein solides Wachstum seines Gewinns erzielen. Amadeus betreibt eine der größten Datenbanken für Flugbuchungen und bietet Technologielösungen für Fluggesellschaften, Hotels und andere Akteure der Reisebranche an. Die positive Entwicklung im ersten Quartal deutet auf eine anhaltend robuste Nachfrage im Reisesektor hin, von der Amadeus profitiert. Obwohl keine weiteren Details zu den Faktoren, die diesen Gewinnanstieg ermöglichten, in der kurzen Meldung enthalten sind, deutet das Ergebnis darauf hin, daß die Geschäftsstrategie von Amadeus in einem sich dynamisch entwickelnden Marktumfeld weiterhin erfolgreich ist. Analysten werden nun die weiteren Entwicklungen und die Aussichten für das Gesamtjahr genau beobachten.

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Delta plant Umstellung des transpazifischen Streckennetzes auf Airbus A350-900

Delta Air Lines plant einem Bericht zufolge, ihr gesamtes kontinentales transpazifisches Streckennetz künftig ausschließlich mit ihrer Flotte von Airbus A350-900 Großraumflugzeugen zu bedienen. Während ein Großteil des transpazifischen Netzwerks von Delta bereits mit A350 betrieben wird, werden einige Strecken derzeit noch mit Airbus A330neos bedient und sollen nun ebenfalls auf den moderneren Flugzeugtyp umgestellt werden. Laut Ishrion Aviation soll die letzte verbleibende Strecke zwischen Seattle und Shanghai, die aktuell noch mit A330neo bedient wird, ab dem 28. März 2026 auf den Airbus A350-900 umgestellt werden. Damit wäre die vollständige Umstellung des transpazifischen Netzwerks von Delta auf die A350-Flotte abgeschlossen. Obwohl die Fluggesellschaft die Gründe für diese Änderung nicht offiziell bekanntgegeben hat, dürften die größere Passagierkapazität und die höhere Reichweite des A350 im Vergleich zum A330neo wesentliche Faktoren sein. Umfangreiches transpazifisches Streckennetz von Delta Das transpazifische Streckennetz von Delta Air Lines ist bereits jetzt umfangreich und bietet zahlreiche Nonstop-Direktflüge in die Region Asien-Pazifik an. Diese Flüge starten von wichtigen Drehkreuzen wie Los Angeles (LAX), Atlanta (ATL) oder Seattle (SEA) und bedienen Ziele in China, Japan, Südkorea und Australien sowie weitere Destinationen. Der Bericht besagt, daß zukünftig alle diese Strecken mit dem Airbus A350 bedient werden sollen, auch wenn dies für einige Verbindungen bereits der Fall ist. Die Luftfahrtanalysefirma Cirium bestätigt ebenfalls, daß die letzte transpazifische Strecke, die noch mit dem Airbus A330neo bedient wird – die Verbindung zwischen dem Seattle Tacoma International Airport (SEA) und dem Shanghai Pudong International Airport (PVG) – bis Ende März 2026 auf den Airbus A350 umgestellt

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DHL sieht sich als Gewinner in Trumps Zollpolitik

Der Logistikkonzern DHL könnte nach Einschätzung seines Vorstandsvorsitzenden Tobias Meyer von den aktuellen Zollpolitiken des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump profitieren. Die von Trump angedrohten und teilweise bereits umgesetzten Zölle im Handelskonflikt zwischen den USA und China führen laut Meyer zu einer Umstrukturierung der globalen Lieferketten, was dem Bonner Konzern zusätzliches Geschäft einbringen könnte. Meyer erklärte in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“, daß Unternehmen ihre Lieferketten anpassen, um den Auswirkungen der Zölle zu entgehen. Dies führe zu einer Zunahme von Transporten, von denen DHL als Logistikdienstleister profitieren könne. Zudem sei der Marktanteil von DHL auf der Handelsroute zwischen China und den USA im Vergleich zu anderen Routen relativ gering. Eine Verlagerung des Handelsvolumens auf andere Routen würde somit positiv für DHL ausfallen. Zusätzlich wies Meyer darauf hin, daß die Deutsche Post, der Mutterkonzern von DHL, von der zunehmenden Zollbürokratie profitiere. Die erhöhte Anzahl an Verzollungsprozessen bedeute mehr Arbeit für Dienstleister wie DHL, die diese Dienstleistungen abrechnen. Die Zollpolitik von Trump könnte somit für DHL sowohl durch die Umstrukturierung der Lieferketten als auch durch die Zunahme von Verzollungsdienstleistungen zu einem Geschäftsaufschwung führen.

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Hunnu Air nimmt Linienbetrieb mit Embraer E195-E2 nach China auf

Die mongolische Fluggesellschaft Hunnu Air hat den planmäßigen Flugbetrieb mit ihrem neuen Embraer E195-E2 Flugzeug aufgenommen und damit die erste E2-Verbindung zum chinesischen Festland etabliert. Der Jungfernflug von Ulaanbaatar zum Flughafen Peking-Daxing markiert einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der Luftverkehrsverbindungen zwischen der Mongolei und China. Die im April ausgelieferte Embraer E195-E2 Flotte von Hunnu Air soll zukünftig das Streckennetz in Asien erweitern, einschließlich Verbindungen nach Japan, Vietnam, Indien und Südkorea. Die Flugzeuge sind in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit 136 Sitzen ausgestattet und bieten durch den Entfall von Mittelsitzen erhöhten Komfort. Hunnu Air betrachtet die E2 als zentral für ihr regionales Wachstum. Für den Flugzeugbauer Embraer stellt dieser Erstflug ebenfalls einen bedeutenden Meilenstein dar und unterstreicht das Engagement des Unternehmens im mongolischen Luftfahrtsektor. Die Embraer E195-E2 gilt als modernes und effizientes Flugzeug, das sich gut für regionale Strecken eignet. Die Aufnahme dieser Verbindung könnte auch positive Auswirkungen auf den Tourismus und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Mongolei und China haben.

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Qatar schenkt Trump-Administration Boeing 747-8 als Übergangs-Air Force One

Die königliche Familie von Qatar plant, der Trump-Administration eine Boeing 747-8 VIP, ein sogenannter „fliegender Palast“, zu überlassen. Das etwa 400 Millionen US-Dollar teure Flugzeug soll als Übergangs-Air Force One für Präsident Trump dienen, bis seine zweite Amtszeit endet. Danach soll es an die Trump Presidential Library Foundation übergehen. Das etwa 13 Jahre alte Flugzeug war zuvor als VVIP-Maschine konfiguriert und wurde von Trump in West Palm Beach besichtigt. Es soll der US-Luftwaffe übergeben und von L3Harris für die Sicherheits- und Kommunikationsstandards des Präsidenten modifiziert werden. Diese Schenkung stellt einen beispiellosen Vorgang dar, da noch nie zuvor eine ausländische Regierung ein solch hochwertiges Flugzeug für die Nutzung durch den US-Präsidenten übergeben hat. Juristische Gutachten des Justizministeriums und des Weißen Hauses kommen zu dem Schluß, daß die Vereinbarung nicht gegen die Verfassung oder Bestechungsparagraphen verstößt, da das Flugzeug technisch gesehen an die Regierung und nicht persönlich an Trump gespendet wird. Trotzdem wirft die Schenkung erhebliche ethische Fragen auf, insbesondere angesichts des immensen Wertes des Flugzeugs und der Tatsache, daß Präsident Trump es nach seinem Ausscheiden aus dem Amt nutzen will. Die Vereinbarung spiegelt auch die wachsende Frustration über Verzögerungen im Ersatzprogramm der Air Force One durch Boeing wider. Die aktuellen VC-25As, basierend auf der Boeing 747-200, sind seit 1990 im Einsatz, und die Ersatzflugzeuge sollen erst 2029 ausgeliefert werden.

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SkyWest Airlines stockt Aktienrückkaufprogramm um 250 Millionen US-Dollar auf

Der Verwaltungsrat der SkyWest Airlines hat eine Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms um 250 Millionen US-Dollar beschlossen. Damit erhöht sich der verbleibende genehmigte Gesamtbetrag für den Rückkauf eigener Aktien auf etwa 272 Millionen US-Dollar. Dieser Schritt signalisiert das Vertrauen des Managements in die finanzielle Stärke des Unternehmens und könnte potenziell den Aktienkurs stützen. In einer Mitteilung an die Finanzmärkte erklärte SkyWest Airlines, daß die Rückkäufe über verschiedene Wege erfolgen können, darunter Transaktionen am offenen Markt, privat ausgehandelte Geschäfte oder andere Methoden, die den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen entsprechen. Die Entscheidung, welche Methode jeweils angewendet wird, liegt im Ermessen des Managements. Die jüngste Aufstockung des Programms kommt zu einer vorherigen Genehmigung vom Mai 2023 hinzu, die ebenfalls ein Volumen von 250 Millionen US-Dollar umfaßte. Von dieser Summe waren bereits 228 Millionen US-Dollar für Aktienrückkäufe verwendet oder zugesagt worden. Nach dem Rückkauf von Aktien im Wert von etwa 12 Millionen US-Dollar im April 2025 verblieben aus dieser vorherigen Genehmigung noch 22 Millionen US-Dollar. Das neu aufgestockte Aktienrückkaufprogramm hat kein festes Ablaufdatum. Zeitpunkt, Umfang und Preis der Rückkäufe liegen vollständig im Ermessen des Managements von SkyWest Airlines. Das Unternehmen behält sich das Recht vor, die Rückkäufe jederzeit ohne vorherige Ankündigung zu beginnen oder zu unterbrechen. Diese Flexibilität ermöglicht es SkyWest, auf Marktbedingungen und die finanzielle Situation des Unternehmens angemessen zu reagieren. Hintergründe und mögliche Auswirkungen Aktienrückkaufprogramme werden von Unternehmen oft eingesetzt, um den Wert für die Aktionäre zu steigern. Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien kann der Gewinn je Aktie steigen, was sich positiv auf den Aktienkurs

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