Mai 20, 2025

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Mai 20, 2025

CommuteAir feiert neue Firmenzentrale und Vertragsverlängerung mit United Airlines

Die Regionalfluggesellschaft CommuteAir, ein wichtiger Partner von United Airlines, hat gleich zwei bedeutende Meilensteine erreicht. In der vergangenen Woche bezog das Unternehmen seine neue Hauptverwaltung. Gleichzeitig wurde bekanntgegeben, daß der Vertrag mit United Airlines zur Durchführung von Regionalflügen unter der Marke United Express verlängert wurde. Diese Entwicklungen unterstreichen die enge und scheinbar erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Fluggesellschaften. Durch die Vertragsverlängerung wird CommuteAir weiterhin Regionalflüge für United Airlines mit ihrer Flotte von Embraer ERJ-145 Flugzeugen durchführen. Diese Regionaljets mit 50 Sitzplätzen sind ein wichtiger Zubringer für die Hauptstrecken von United und machen CommuteAir zu einem unverzichtbaren Partner für die große amerikanische Fluggesellschaft. Die Verlängerung des Vertrages bis ins Jahr 2029 deutet darauf hin, daß United Airlines mit der Leistung von CommuteAir zufrieden ist und Vertrauen in die zukünftige Zusammenarbeit setzt. Neue Hauptverwaltung in Westlake, Ohio, schafft Arbeitsplätze Ein weiterer erfreulicher Schritt für CommuteAir ist die Eröffnung der neuen Hauptverwaltung in Westlake, Ohio. Mit diesem Umzug ist CommuteAir die einzige kommerzielle Fluggesellschaft, die ihren Hauptsitz in diesem Bundesstaat hat. Westlake ist ein Vorort von Cleveland, und der neue Standort des Unternehmens befindet sich in der Nähe des Crocker Parks, einem Gebiet mit zahlreichen Restaurants und Einzelhandelsgeschäften für die Mitarbeiter. Die neue Niederlassung wird zudem rund 200 neue Arbeitsplätze nach Westlake bringen und somit einen positiven Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten. Rick Hoefling, Präsident und CEO von CommuteAir, äußerte sich in einer Pressemitteilung des Unternehmens begeistert über die beiden erreichten Meilensteine. Er betonte, daß die Eröffnung der neuen Hauptverwaltung in Westlake mehr als

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Flughafen Münster/Osnabrück erneut hoch in der Passagiergunst

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat in einer aktuellen Auswertung des Fluggastrechte-Portals AirHelp seine Beliebtheit bei Reisenden erneut unter Beweis gestellt. Basierend auf über 2.000 Google-Bewertungen erreichte der FMO einen hervorragenden Durchschnitt von 4,3 und belegt damit bundesweit den zweiten Platz aller deutschen Flughäfen. Betrachtet man die Flughäfen mit mehr als einer Million Passagieren jährlich, ist der FMO sogar der beliebteste Airport Deutschlands. Besonders positiv hervorgehoben werden von den Fluggästen die Modernisierungen im Terminal, insbesondere die Bereiche Gastronomie, sanitäre Anlagen und Parkmöglichkeiten. Darüber hinaus schätzen die Reisenden die kurzen Wege innerhalb des Flughafens, das freundliche und hilfsbereite Personal sowie die insgesamt entspannte Atmosphäre vor dem Flug. Andrés Heinemann, Leiter Marketing und Kommunikation des FMO, zeigte sich sehr zufrieden über das anhaltend positive Feedback der Passagiere. Er betonte, daß der Flughafen auch weiterhin bestrebt sei, die hohen Standards in der Fluggastabfertigung und der Aufenthaltsqualität zu halten und wenn möglich noch weiter zu verbessern. Diese erneute Auszeichnung unterstreicht die Attraktivität des FMO für Reisende in der Region und darüber hinaus.

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Großangelegte Notfallübung am Dortmund Airport simuliert Flugunfall

Die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport hat am vergangenen Wochenende mit über 450 Beteiligten eine umfangreiche Notfallübung durchgeführt. Solche Übungen finden regelmäßig statt, um die Reaktionsfähigkeit im Ernstfall zu testen und zu optimieren. Im Fokus standen dabei die Alarmierungswege, die Brandbekämpfung sowie die Versorgung und Betreuung von evakuierten Passagieren. Das Übungsszenario sah vor, daß ein Airbus A319 aufgrund eines simulierten technischen Defekts in Brand geriet. Etwa 100 Passagiere mußten daraufhin zügig evakuiert und medizinisch versorgt werden. Die starke Rauchentwicklung führte zudem zum Auslösen der Brandmeldeanlage im Terminal, was eine vorsorgliche Räumung des Gebäudes nach sich zog. Nach rund zwei Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden: Der simulierte Brand war gelöscht und alle „Verletzten“ wurden von medizinischen Einsatzkräften und dem psychosozialen Notfalldienst betreut. Neben der Flughafenfeuerwehr waren auch externe Brandschutzkräfte, der Rettungsdienst, der Fernmeldezug der Feuerwehr Dortmund sowie ein Team für psychosoziale Unterstützung und Notfallseelsorge im Einsatz. Auch der Flughafen selbst und die für die Einreisekontrolle zuständige Bundespolizei waren aktiv in das Szenario eingebunden. Die erste Auswertung der Übung durch die Feuerwehr fiel positiv aus. Der Leiter der Flughafenfeuerwehr, Dietmar Stange, lobte die einwandfreie Funktion der Alarmierung in allen Bereichen und die schnelle Einsatzbereitschaft aller Rettungskräfte. Es konnten jedoch auch wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden, um die Abläufe zukünftig weiter zu verbessern. Derartige Übungen sind gemäß den Sicherheitsanforderungen der European Union Aviation Safety Agency (EASA) und der International Civil Aviation Organization1 (ICAO) vorgeschrieben und tragen maßgeblich zur Gewährleistung der Sicherheit am Flughafen bei.

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Maltesische Universal Air stellt Linienflugbetrieb nach kurzer Zeit wieder ein

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air, die erst vor gut einem Jahr in das Geschäft mit Linienflügen eingestiegen war und großes Potential in Verbindungen zwischen kleineren europäischen Städten sah, hat nun überraschend die Einstellung ihres Linienflugbetriebs angekündigt. Die letzten Linienflüge sollen am 30. Mai 2025 stattfinden. Zukünftig will sich das Unternehmen auf Charter- und Wet-Lease-Geschäfte konzentrieren. Diese Kehrtwende kommt unerwartet, nachdem die Fluglinie noch vor einem halben Jahr von einer „erstaunlichen“ Resonanz auf ihr Angebot gesprochen hatte. Optimistischer Start und rasche Expansion des Streckennetzes Am 26. März 2024 hob der erste Linienflug von Universal Air von Malta in das ungarische Pecs ab. Unternehmenschef Simon Cook zeigte sich damals optimistisch bezüglich des Potentials, mit kleineren Flugzeugen unterversorgte Strecken zu bedienen. Neben der Verbindung Malta-Pecs bediente die Fluglinie auch die Routen Malta-München und Pecs-München. Nach einem halben Jahr äußerte sich Cook positiv über die Resonanz und sah einen Markt für „höherwertige Flüge zwischen kleineren Städten“. In der Folge baute Universal Air ihr Streckennetz weiter aus. Pecs wurde zwar nicht mehr bedient, dafür kamen neue Verbindungen von Malta nach Debrecen, Ibiza, Palermo und Tripolis sowie eine Strecke von Debrecen nach Leipzig hinzu. Unerwartete Kehrtwende – Fokus auf Charter und Wet-Lease Nun jedoch die überraschende Nachricht: „Nach reiflicher Überlegung haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, unseren Linienflugverkehr einzustellen“, teilte Universal Air mit. Die letzten Linienflüge werden Ende Mai durchgeführt. Als Gründe für diesen Schritt wurden keine näheren Details genannt. Stattdessen will sich die 2015 gegründete Fluglinie künftig auf das Chartergeschäft und Wet-Lease-Vereinbarungen konzentrieren. Bei Wet-Lease

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DDSG Blue Donau lanciert neue „Donau Panorama Tour“ in Wien

Die DDSG Blue Donau, Wiens größte und traditionsreichste Binnenschifffahrtsgesellschaft, erweitert ihr Angebot um eine neue Attraktion: die „Donau Panorama Tour“. Diese 120-minütige Rundfahrt auf der eleganten MS Vienna bietet Einheimischen wie Touristen ab dem 1. Mai 2025 eine neue Perspektive auf die österreichische Hauptstadt vom Wasser aus. Die Tour startet und endet an der Schiffsstation Reichsbrücke und führt entlang markanter Wiener Wahrzeichen und moderner Architektur. Zu den Höhepunkten der Strecke zählen der IZD-Tower, der DC-Tower, der Millennium Tower, der Donauturm sowie die Friedenspagode. Während der zweistündigen Fahrt können die Gäste die beeindruckende Skyline Wiens vom Deck der MS Vienna genießen. Für das leibliche Wohl sorgt ein vielfältiges gastronomisches Angebot an Bord, das frisch zubereitete Speisen, darunter österreichische Klassiker wie Wiener Schnitzel und Apfelstrudel, umfasst. Die „Donau Panorama Tour“ findet vom 1. Mai bis zum 26. Oktober 2025 jeweils von Mittwoch bis Sonntag statt. Täglich werden drei Abfahrten ab der Schiffsstation Reichsbrücke angeboten: um 10:45 Uhr, 13:15 Uhr und 15:45 Uhr. Tickets für dieses neue Wiener Stadterlebnis sind ab 39 Euro erhältlich. Wolfgang Fischer und Wolfgang Hanreich, die Geschäftsführer der DDSG Blue Donau, betonten, daß diese neue Tour sowohl Wienern als auch internationalen Gästen die Schönheit der Donau und die einzigartige Architektur Wiens näherbringen solle. Die MS Vienna, ein modernes Schiff der Flotte, verspreche dabei Komfort und eine besondere Atmosphäre mit unvergesslichen Ausblicken vom großzügigen Sonnendeck.

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Die Krimmler Wasserwelten präsentieren sich modernisiert mit 25 Attraktionen

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen hat die Erlebniswelt rund um die Krimmler Wasserfälle ihre umfassend modernisierte Anlage feierlich eröffnet. Mit einem völlig neuen Konzept und nunmehr 25 faszinierenden Erlebnisstationen präsentiert sich die beliebte Destination ihren Besuchern in frischem Gewand. Kinder der örtlichen Volksschule zeigten sich bei der ersten Erkundung der neuen Attraktionen begeistert und fungierten als inoffizielle „Qualitäts-Checker“. Die Eröffnungsfeierlichkeiten fanden in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste statt, darunter Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Nach der Begrüßung durch Johannes Hörl, den Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG,die als Investor und Betreiber der WasserWelten fungiert, überbrachten Bürgermeister Erich Czerny und die Ausstellungsgestalterin Martina Berger ihre Grußworte. Die feierliche Eröffnung wurde von Landeshauptmann Wilfried Haslauer vorgenommen. Ein kirchlicher Segen durch Diakon Ruben Weyringer rundete den Festakt ab, der musikalisch von der Militärmusik Salzburg begleitet wurde. Wasser erleben auf 6.000 Quadratmetern – Lernen, Staunen und Spielen Die Besucher erwartet ein völlig neu gestalteter Wasserpark auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern. Beeindruckende Installationen wie „tanzende Tropfen“, verzauberte Wasserkunst, eine leistungsstarke Aquamax-Station und eine interaktive Wasserkugelbahn sollen die Kraft, Schönheit und Vielfalt des Wassers auf anschauliche Weise erlebbar machen. Besonders junge Gäste werden vom kleinen Wassertropfen „Wassili“ begleitet, der sie kindgerecht durch die Erlebniswelt führt. Ein besonderes Merkmal ist die Barrierefreiheit aller Stationen, die es auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ermöglicht, das gesamte Angebot ohne Einschränkungen zu nutzen. Ein weiterer Höhepunkt der modernisierten Krimmler WasserWelten ist das neue Wasserkino. Mit eindrucksvollen Filmaufnahmen und Animationen wird hier die Reise eines Wassertropfens von den Weiten des Weltalls bis zu den Krimmler Wasserfällen erzählt. Der

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SunExpress und Partner intensivieren Flugangebot von Deutschland nach Bulgarien

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, verstärkt in Kooperation mit der bulgarischen Electra Airways ihr Flugangebot von Deutschland zu den bulgarischen Schwarzmeerküstenstädten Burgas und Varna. Im Rahmen dieses Programms, das sich speziell an deutsche Urlauber richtet, werden vermehrt Direktflüge zu diesen Zielen angeboten. Am 16. Mai 2025 fanden in Burgas und Varna Feierlichkeiten statt, um die verstärkte Zusammenarbeit zu würdigen. So landete beispielsweise um 13:10 Uhr ein Flug von Düsseldorf in Burgas. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Kooperation mit Electra Airways in Burgas begonnen und sich nun zu einer strategischen Partnerschaft in der Region entwickelt. Alle Passagiere der ersten Flüge erhielten traditionelle bulgarische Aufmerksamkeiten mit Lavendelöl. Das erweiterte Partnerprogramm zwischen SunExpress und Electra Airways ist für den Zeitraum 2025 bis 2027 geplant und wird vom bulgarischen Tourismusministerium sowie von „Fraport Twin Star Airport Management“, dem Betreiber der Flughäfen Burgas und Varna, unterstützt. Ziel ist es, Bulgarien als attraktives Reiseziel für Einzelpersonen und Gruppen aus Deutschland noch zugänglicher zu machen. Frank Kwante, Direktor von „Fraport Twin Star Airport Management“, hob die schnelle und erfolgreiche Zusammenarbeit von SunExpress und Electra Airways hervor. Stefan Trifonov, Geschäftsführer von Electra Airways, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft, um die bulgarische Schwarzmeerküste für deutsche Kunden einfacher erreichbar zu machen.

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Flügelkollision zweier Boeing 737 von Alaska Airlines in Seattle

Am 17. Mai 2025 kam es am Flughafen Seattle-Tacoma zu einem Zwischenfall, bei dem zwei Boeing 737-Flugzeuge der Alaska Airlines beim Zurücksetzen vom Gate mit ihren Flügeln kollidierten. Die Flüge AS1190 nach Orange County und AS1094 nach Sacramento wurden gleichzeitig von Bodenfahrzeugen vom Gate weggeschoben, als sich die Tragflächen berührten. Bei dem Vorfall, der sich kurz nach Mittag Ortszeit ereignete, wurden keine Passagiere oder Besatzungsmitglieder verletzt. Die Fluggäste konnten ihre Reise einige Stunden später mit Ersatzflugzeugen fortsetzen. Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA hat eine Untersuchung der Umstände eingeleitet, die zu dem Vorfall führten. Dieser Vorfall markiert bereits die dritte Flügelkollision an einem US-amerikanischen Flughafen innerhalb weniger Wochen. Häufung von Flügelkollisionen an US-Flughäfen gibt Anlaß zur Sorge Die jüngste Kollision in Seattle reiht sich in eine Serie ähnlicher Vorfälle ein, die Fragen nach den zugrundeliegenden Ursachen aufwerfen. Erst am 10. April 2025 stießen auf dem Ronald Reagan National Airport in Washington zwei Regionalflugzeuge, eine CRJ700 und eine Embraer E175, mit ihren Flügeln zusammen. Obwohl beide Flüge unter Codes der American Airlines durchgeführt wurden, handelte es sich um Auftragsflüge, die von PSA Airlines und Republic Airways operiert wurden. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 6. Mai 2025 am San Francisco International Airport, bei dem zwei Langstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 777 der United Airlines kollidierten. Flug UA 863 nach Sydney berührte sich beim Rollen mit Flug UA877 nach Hongkong. Glücklicherweise wurden auch bei diesen beiden vorherigen Zwischenfällen keine Personen verletzt. Untersuchungen sollen Ursachen der Vorfälle klären Die Häufigkeit dieser Art von Zwischenfällen in kurzer

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Embraer präsentiert Mehrzweckflugzeug KC-390 Millennium auf Rüstungsmesse in Japan

Der brasilianische Luft- und Raumfahrtkonzern Embraer wird vom 21. bis 23. Mai 2025 an der Rüstungsmesse DSEI Japan in Chiba City teilnehmen und dort sein Mehrzwecktransport- und Tankflugzeug KC-390 Millennium als Highlight seines Angebots an Verteidigungs- und Sicherheitslösungen präsentieren. Am Stand H8-480 wird das Unternehmen die Fähigkeiten und die wachsende Beliebtheit dieses Flugzeugtyps vorstellen, der bereits bei einer steigenden Anzahl von Betreibern weltweit im Einsatz ist. Bosco da Costa Junior, Präsident und CEO von Embraer Defense & Security, betonte die Ehre des Unternehmens, auf der DSEI Japan vertreten zu sein und die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der KC-390 Millennium zu demonstrieren. Er hob hervor, daß Japan ein wichtiger Markt für Embraer sei, wo die Verkehrsflugzeuge der E-Jets-Familie in den letzten 15 Jahren stetig an Bedeutung gewonnen hätten. Leistung und Zuverlässigkeit seien Kernmerkmale aller Embraer-Flugzeuge, und das Unternehmen freue sich darauf, Japans Bedürfnisse im Bereich Verteidigung und Luftfahrt zu unterstützen. Die KC-390 Millennium entwickelt sich international rasch zum bevorzugten Flugzeug in ihrer Klasse und trägt zur Modernisierung der Streitkräfte in verschiedenen Ländern bei, darunter in Europa. Das Flugzeug ist bereits in Brasilien, Portugal und Ungarn im Einsatz und wurde von Südkorea, den Niederlanden, Österreich, der Tschechischen Republik, Schweden und der Slowakei bestellt. Die wachsende Zahl von Betreibern, einschließlich NATO-Staaten, fördert die Interoperabilität mit wichtigen Verbündeten und ermöglicht den Zugang zu einem breiteren Pool an operativem Wissen und Unterstützung. Die KC-390 Millennium ist ein Mehrzweckflugzeug der neuen Generation, das für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts konzipiert wurde. Es zeichnet sich durch höhere Geschwindigkeit,

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Polnischer Zoll beschlagnahmt Flugzeugreifen für Boeing – Verdacht auf Umgehung von EU-Sanktionen

Polnische Zollbeamte haben am Grenzübergang Koroszczyn fünf Tonnen Flugzeugreifen abgefangen, die für zivile Flugzeuge von Boeing bestimmt waren. Es besteht der Verdacht, daß die Lieferung gegen Sanktionen der Europäischen Union verstößt. Die Sicherstellung der Ware erfolgte im Rahmen einer Routinekontrolle durch die Nationale Einnahmeverwaltung Lublin (KAS). Laut Angaben des Zoll- und Steueramtes Lublin (UCS) wurde die Sendung als Reifen für Busse und Lastwagen deklariert. Bei der Inspektion stellten die Beamten jedoch fest, daß die Fracht aus Spezialreifen für zivile Boeing-Flugzeuge bestand. Sanktionen gegen Russland und Belarus betroffen Die Nationale Einnahmeverwaltung Lublin (KAS) erklärte in einer Stellungnahme, daß der Transit solcher Güter durch das Gebiet von Belarus und Rußland Sanktionen gemäß der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Rußlands zur Destabilisierung der Lage in der Ukraine sowie der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 über restriktive Maßnahmen angesichts der Lage in Belarus und der Beteiligung von Belarus an der Aggression Rußlands gegen die Ukraine unterliegt. Die beschlagnahmte Sendung stammte von einem Unternehmen in Spanien und war für eine Firma in Aserbaidschan bestimmt. Die Behörden gehen davon aus, daß die falsche Deklaration einen Zollbetrug darstellt, und haben ein steuerstrafrechtliches Verfahren eingeleitet. „Die sanktionierten Güter wurden einbehalten“, hieß es in der Erklärung weiter. „Die Untersuchung des Verstoßes gegen die Sanktionsvorschriften wird von der Lublin UCS durchgeführt.“ Der Vorfall verdeutlicht einen besorgniserregenden Trend zunehmender Bemühungen, internationale Sanktionen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zu umgehen. Die nun aufgedeckte Lieferung von Flugzeugreifen über Belarus und Rußland nach Aserbaidschan deutet darauf hin,

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