Mai 27, 2025

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Mai 27, 2025

Air Baltic verzeichnet deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic konnte im April 2025 an ihren verschiedenen Standorten insgesamt 410.138 Passagiere befördern. Dies entspricht einem Zuwachs von zwölf Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres. Die Anzahl der durchgeführten Flüge stieg um fünf Prozent auf 3.958, während die Auslastung der Flugzeuge um 1,7 Prozentpunkte auf 77,8 Prozent verbessert werden konnte. Diese Zahlen deuten auf eine anhaltend hohe Nachfrage nach den Dienstleistungen von Air Baltic hin. Besonders bemerkenswert ist die hohe Flugregelmäßigkeit von Air Baltic im April 2025, die bei 99,6 Prozent lag. Dies unterstreicht die Zuverlässigkeit des Betriebs der Fluggesellschaft in ihrem gesamten Streckennetz. Bereits im März 2025 hatte Air Baltic mit 378.228 beförderten Passagieren ein Wachstum von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet. Im ersten Quartal des Jahres erreichte die Fluggesellschaft mit 994.987 Passagieren die höchste Zahl, die jemals in den ersten drei Monaten eines Jahres registriert wurde. Angesichts der steigenden Nachfrage erweitert Air Baltic ihr Angebot im Sommerflugplan. So werden die Flugfrequenzen auf 14 bestehenden Strecken ab dem Baltikum erhöht. Zudem nimmt die Fluggesellschaft neue Direktverbindungen von Tallinn nach Reykjavík, Palma de Mallorca und Tirana sowie von Vilnius nach Prag und Tirana auf. Auch die saisonale Verbindung von Vilnius nach Düsseldorf wird ausgebaut. Air Baltic bedient rund 130 Strecken ab Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere und bietet somit Anbindungen an zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Schladming-Dachstein investiert Millionen in Ausbau des Radtourismus

Die österreichische Tourismusregion Schladming-Dachstein plant einen massiven Ausbau ihres Angebots für Radfahrer. Mit dem Projekt „Sonnseitn Trails“ sollen bis zum Jahr 2027 rund 60 Kilometer neue Bike-Strecken entstehen. Insgesamt investiert der Tourismusverband in dieses Vorhaben 4,5 Millionen Euro, wobei das Land Steiermark im Jahr 2025 eine Förderung von 750.000 Euro bereitstellt. Ziel ist es, die Position der Region als sogenanntes „Bikeland“ weiter zu festigen und neue Maßstäbe im Radtourismus zu setzen. Das Projekt umfasst den Bau von hochwertigen Singletrails, die sich an verschiedene Altersgruppen und Könnerstufen richten – von Familien mit Kindern bis hin zu sportlich ambitionierten Mountainbikern und Downhill-Fahrern. Die neuen „Sonnseitn Trails“ sollen nahtlos in das bereits bestehende Bike-Angebot der Region integriert werden und eine direkte Anbindung an den Bikepark Schladming, die Reiteralm Trails und den Ennsradweg ermöglichen. Bei der Umsetzung des Projekts wird besonderer Wert auf die Umweltverträglichkeit gelegt. Die neuen Strecken sollen mit minimalen Eingriffen in die Natur gebaut werden, wobei auch ein innovatives Wassermanagement für extreme Wetterbedingungen berücksichtigt wird. Neben der Steigerung der Attraktivität für Radtouristen zielt das Projekt darauf ab, die Region Schladming-Dachstein als führende Ganzjahresdestination weiterzuentwickeln und Impulse für den Qualitätstourismus sowie die Bewegungsförderung zu setzen.

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Zusatzeinnahmen: American Airlines setzt auf verbesserte Kundenerfahrung

American Airlines, eine der größten Fluggesellschaften weltweit, richtet ihren Fokus verstärkt auf die Verbesserung des Kundenerlebnisses. Heather Garboden, Chief Customer Officer des Unternehmens, erläuterte in einem Gespräch mit dem „Tell Me Why“-Podcast, welche Neuerungen Passagiere in naher Zukunft erwarten können. Demnach reagiere die Fluggesellschaft auf veränderte Kundenbedürfnisse, insbesondere der jüngeren Generationen. Garboden betonte, daß American Airlines traditionell einen zuverlässigen Flugbetrieb in den Vordergrund gestellt habe, also den Transport von Passagieren und deren Gepäck von A nach B. In den letzten Jahren hätten sich jedoch die Erwartungen der Kunden gewandelt. Insbesondere die Nachfrage nach Premium-Kabinen wie Main Cabin Extra, Premium Economy, Business oder Flagship First sei gestiegen. Laut Garboden sind mittlerweile über 55 Prozent der Kunden von American Airlines Millennials oder jünger, was die Fluggesellschaft dazu veranlaßt habe, den Fokus nun auf die umfassende Kundenerfahrung zu legen, anstatt sich primär auf den reinen Transport zu konzentrieren. „Mehr als 55 Prozent unserer Kunden sind Millennials oder jünger. Jüngere Generationen legen mehr Wert auf Erlebnisse und sind bereit, dafür zu bezahlen“, so Garboden. Neugestaltung des Kundenerlebnisses in mehreren Bereichen American Airlines hat bereits mit der Umgestaltung des Kundenerlebnisses begonnen, und das gesamte Team von 130.000 Mitarbeitern sei über die neue Ausrichtung informiert. Die Fluggesellschaft habe sich mit führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen getroffen, die für ihren erstklassigen Kundenservice bekannt sind, um Einblicke und Anregungen für die eigene Transformation zu gewinnen. Ein Teil dieser Bemühungen ist die kürzlich eröffnete Flagship Lounge und der erneuerte Admirals Club am Philadelphia International Airport (PHL), die unter anderem

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Wechsel an der Spitze am Flughafen Friedrichshafen

Am Bodensee-Airport Friedrichshafen kommt es zu einer Veränderung in der Geschäftsführung. Detlef Schäfer, der seit September 2024 als Leiter der Geschäftsentwicklung am Flughafen tätig ist, wird mit sofortiger Wirkung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Der bisherige alleinige Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr, der den Flughafen seit zehn Jahren leitet, bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsführung und wird den Übergang bis zu seinem geplanten altersbedingten Ausscheiden im Mai des kommenden Jahres begleiten. Detlef Schäfer verfügt über umfangreiche Führungserfahrung in der Luftfahrtbranche. Vor seiner Tätigkeit am Bodensee-Airport war er unter anderem bei der Fluggesellschaft Air Berlin, am Flughafen Berlin Brandenburg und zuletzt bei Amazon Air in Leipzig tätig. Mit seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Geschäftsführung übernimmt er künftig eine noch zentralere Rolle in der Leitung des Flughafens Friedrichshafen. Martin Buck, der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Flughafen Friedrichshafen GmbH, äußerte sich positiv über die Personalentscheidung. Er freue sich, mit Detlef Schäfer einen erfahrenen Kenner der Luftfahrtbranche gewonnen zu haben, der sowohl die Perspektive von Fluggesellschaften als auch von Flughäfen verstehe. Beobachter vermuten laut SWR, daß die finanziellen Schwierigkeiten und sinkenden Passagierzahlen des Flughafens eine Rolle bei dieser Entscheidung gespielt haben könnten. Schäfers vorherige Aufgabe war es, neue Fluglinien für den Standort zu gewinnen und neue Verbindungen aufzubauen.

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Ferienflieger: Corendon und Sunexpress im Vergleich

Corendon Airlines und Sunexpress liefern sich besonders ab Deutschland einen scharfen Wettbewerb um die Gunst der Passagiere und Reiseveranstalter im Deutschland-Türkei-Verkehr. Auch ab zahlreichen anderen Staaten ist man in diesem Segment aktiv. Die Geschäftsmodelle sind vergleichbar, jedoch wo liegen eigentlich die Unterschiede? Die Wurzeln beider Konzerne liegen im klassischen Chartergeschäft. Sunexpress wurde Ende der 1980er-Jahre als gemeinsame Charterfluggesellschaft von Lufthansa und Turkish Airlines ins Leben gerufen. Bis heute hat das Joint-Venture Bestand, jedoch hat sich das Geschäftsmodell bereits vor langer Zeit gewandelt. Mittlerweile führt Sunexpress Charterflüge nur noch in Ausnahmefällen durch, denn man fliegt eigenen Angaben nach fast ausschließlich Linienflüge. Auf diese buchen auch Reiseveranstalter ihre Kunden. Einige Jahre lang hatte man unter dem Namen Sunexpress Deutschland auch einen Ableger mit deutschem AOC, jedoch wurde dieser im Zuge der Corona-Pandemie dichtgemacht und aufgelöst. Auch Corendon war eine Charterfluggesellschaft Auch Corendon startete zunächst im Chartergeschäft, prescht jedoch ebenfalls seit einigen Jahren stark in den Einzelplatzverkauf. Die Marke Sunexpress ist im deutschen Sprachraum definitiv bekannter und hinsichtlich dem Direktvertrieb besser aufgestellt als der Herausforderer, der sich im Besitz zweier Geschäftsleute befindet. Allerdings unterhält man nebst dem türkischen AOC auch zwei Flugbetriebe mit EU-Zertifikaten. Dabei handelt es sich um die maltesische Corendon Airlines Europe und die niederländische Corendon Dutch Airlines. Dieser Umstand ist gegenüber Sunexpress ein Wettbewerbsvorteil, da die EU-AOCs die eigenwirtschaftliche Bedienung zahlreicher Routen ab dem Gebiet der Europäischen Union ermöglichen. Sunexpress muss hierfür auf Kooperationen zurückgreifen. Beispielsweise arbeitet man im Deutschland-Bulgarien-Verkehr mit Electra Airways zusammen und auf den Deutschland-Ägypten-Flügen setzt man

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BER erzielt erneut positives operatives Ergebnis und steigert Passagierzahl

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat im Geschäftsjahr 2024 erneut ein positives operatives Ergebnis erzielt. Das EBITDA stieg im Vergleich zum Vorjahr um gut 22 Prozent auf 152,3 Millionen Euro. Auch die Umsatzerlöse legten deutlich zu und erreichten 645,7 Millionen Euro gegenüber 482,0 Millionen Euro im Jahr 2023. Diese positive Entwicklung ist maßgeblich auf die gestiegenen Verkehrszahlen zurückzuführen. Im Jahr 2024 nutzten 25,5 Millionen Passagiere den BER, was einem Zuwachs von 10,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 8,5 Prozent auf rund 192.000 Starts und Landungen. Auch die Umsätze im kommerziellen Bereich wie Gastronomie, Handel und Parken konnten um 10,8 Millionen Euro gesteigert werden. Zudem wirkten sich erstmals erhobene Luftsicherheitsgebühren umsatzsteigernd aus, obwohl diese ergebnisneutral sind. Trotz des positiven operativen Ergebnisses bleibt die finanzielle Situation der FBB aufgrund der Baugeschichte und der Auswirkungen der Corona-Pandemie angespannt. Der Konzernjahresfehlbetrag konnte im Jahr 2024 jedoch um 78,4 Millionen Euro auf 134,4 Millionen Euro gesenkt werden. Die FBB arbeitet weiterhin an der Reduzierung ihrer Kreditverschuldung und plant für 2026 die Refinanzierung über Finanzinstitute. Positiv hervorzuheben ist, daß der BER im vergangenen Jahr als Vier-Sterne-Flughafen und als „World’s Most Improved Airport“ ausgezeichnet wurde, was die Bemühungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit unterstreicht.

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Börsengang  von Air Baltic verzögert sich möglicherweise bis 2026

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic könnte ihren lang erwarteten Börsengang bis ins Jahr 2026 verschieben, da die Wahrscheinlichkeit einer Börsennotierung im Jahr 2025 laut dem aktuellen Quartalsbericht des Unternehmens „erheblich gesunken“ ist. Die Airline plant, ihr Budget sorgfältig zu verwalten, um die Liquidität bis zum voraussichtlichen Börsengang im Jahr 2026 zu sichern. Im Bericht schloss die Fluggesellschaft die Möglichkeit nicht aus, zusätzliche Mittel von der lettischen Regierung, dem derzeitigen Mehrheitsaktionär, zu beantragen, sollte sich das wirtschaftliche Klima verschlechtern. „Sollten sich die Marktbedingungen im Vergleich zum ersten Quartal nicht verbessern, oder sollten die Treibstoffpreise deutlich steigen oder sich die Triebwerksengpässe verschärfen, könnten sich die finanzielle Leistungsfähigkeit und die Liquidität der Fluggesellschaft verschlechtern“, warnte Air Baltic. Die lettische Ministerpräsidentin Evika Siliņa hatte eine staatliche Intervention aufgrund der Vorschriften der Europäischen Kommission zu staatlichen Beihilfen ausgeschlossen. Sie wandte sich bezüglich potenzieller Investitionen an die Regierungen Litauens und Estlands, jedoch mit begrenztem Erfolg. Ein Viertel der Flotte am Boden Im ersten Quartal 2025 standen durchschnittlich dreizehn Flugzeuge des Typs Airbus A220-300 von Air Baltic aufgrund von Problemen mit den Pratt & Whitney PW1000-Triebwerken am Boden. Diese Zahl war im Jahresvergleich um zehn gestiegen und entsprach dem Niveau des vierten Quartals 2024. Das Unternehmen geht davon aus, daß die Triebwerksprobleme im Jahr 2025 und 2026 anhalten werden. Um das Problem der stillgelegten Flugzeuge zu mindern, schloss Air Baltic ein Wet-Lease-Abkommen mit Carpatair über zwei Airbus A319-100 und einen Airbus A320-200 ab. In einem Interview erklärte der Interims-Vorstandsvorsitzende und Chief Operating Officer von Air Baltic, Pauls

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20. Ausgabe von „Waldviertelpur“ eröffnet Wiener Rathausplatz

Zum zwanzigsten Mal fand in Wien das dreitägige Fest „Waldviertelpur“ statt, das am letzten Mittwoch auf dem Wiener Rathausplatz feierlich eröffnet wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei der Eröffnung die Qualitäten des Waldviertels und bezeichnete „waldviertelpur“ als eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Sie hob hervor, daß das Fest den Besuchern ermögliche, mitten in Wien in die Kulinarik, die Regionalität und das Wesen des Waldviertels einzutauchen. Die Landeshauptfrau wies auch auf die internationale Präsenz des Waldviertels hin, indem sie erwähnte, daß ein Holzkunstwerk der Firma Graf Holztechnik den österreichischen Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Japan schmücke und somit Innovation mit Tradition verbinde. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte die Errichtung eines Besucherzentrums am Truppenübungsplatz Allentsteig an, was eine weitere Attraktion für die Region darstelle. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner unterstrich die Möglichkeit, Urlaub direkt vor der Haustür im Waldviertel zu machen und die dortige Entschleunigung zu genießen. Karl Schwarz, Geschäftsführer der Privatbrauerei Zwettl und Gründer von „waldviertelpur“, erläuterte die ursprüngliche Idee, die vielfältigen Aktivitäten der Waldviertler in Wien in einem gemeinsamen Fest zu präsentieren. Er zeigte sich erfreut über den anhaltenden Zuspruch der Besucher seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004. Wiens Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál hieß das Waldviertel in der Bundeshauptstadt willkommen und würdigte die gelungene Verbindung beider Regionen. Das Fest „waldviertelpur“ dauert noch bis zum heutigen Freitag und präsentiert regionale Spezialitäten, Handwerk und Kultur aus dem Waldviertel.

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US-Senatoren fordern Strafverfolgung von Boeing im Fall der 737 Max-Abstürze

Zwei US-Senatoren haben das US-Justizministerium (DOJ) eindringlich aufgefordert, Boeing in einem Strafverfahren wegen Betrugs im Zusammenhang mit den beiden tödlichen Abstürzen von Flugzeugen des Typs 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 strafrechtlich zu verfolgen und eine vorläufige Vereinbarung abzulehnen, die es dem Konzern ermöglichen würde, sich einem Schuldbekenntnis zu entziehen. Auch ein Anwalt, der die Familien der Opfer vertritt, riet dem Justizministerium, Boeing nicht einer strafrechtlichen Verfolgung entkommen zu lassen. In einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte, bezeichnete der Anwalt Paul Cassell es gegenüber dem DOJ als Justizirrtum, Boeing einen Prozeß oder ein Schuldbekenntnis zu ersparen. Er fügte hinzu, daß weitere Zugeständnisse an den Hersteller „völlig unangemessen“ wären. Das Schreiben zitierte auch Bezirksrichter Reed O’Connor, der diesen Fall als das tödlichste Unternehmensverbrechen in der Geschichte der USA bezeichnet hatte. Cassells Brief erfolgte etwa eine Woche, nachdem das DOJ den Familien der Opfer in einem Treffen eine vorläufige Vereinbarung ohne Strafverfolgung mit Boeing skizziert hatte. Eine endgültige Entscheidung, ob diese Vereinbarung abgeschlossen oder Boeing vor Gericht gebracht wird, steht jedoch noch aus. Cassell argumentierte gegenüber dem DOJ, daß der Vorschlag der Regierung es dem Flugzeugbauer faktisch ermöglichen würde, sein eigener Bewährungshelfer zu werden, indem er einen unabhängigen Aufseher umgehen und seinen eigenen Compliance-Berater einsetzen könnte. Kurz nach Cassells Schreiben forderten auch die US-Senatoren Elizabeth Warren und Richard Blumenthal das DOJ auf, den Flugzeugbauer für die tragischen Abstürze strafrechtlich zu verfolgen und den Deal abzulehnen. Sie erklärten, es wäre ein schwerwiegender Fehler, Boeing und seinen Führungskräften zu erlauben,

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Feuerdorf startet in die Sommer-Saison am Wiener Donaukanal

Das beliebte Grillhüttendorf Feuerdorf am Wiener Donaukanal hat am Dienstagabend seine erste Sommer-Saison eröffnet. Bei frühlingshaftem Wetter feierten zahlreiche Gäste die neue Sommer-Edition, die einen erweiterten Gastgarten und umgestaltete Grillhütten umfasst. Das Konzept, urbanes Grillvergnügen direkt am Wasser anzubieten, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Geschäftsführer des Feuerdorfs, Patrick Nebois und Hannes Strobl, zeigten sich erfreut über den gelungenen Auftakt. Sie betonten, mit dem Sommerbetrieb einen lang gehegten Wunsch der Gäste nach Grillgenuss im Freien, mitten in Wien, zu erfüllen. Zur Eröffnung kamen auch einige bekannte Persönlichkeiten, die das neue Ambiente und die kulinarischen Angebote genossen. Für den Sommerbetrieb wurden die fünf bestehenden Grillhütten modifiziert. Sie verfügen nun über vollständig öffenbare Dächer und individuelle Außenbereiche, wodurch eine Verbindung von Hüttenatmosphäre und sommerlichem Freiluftgefühl entsteht. Ergänzt wird das Angebot durch einen großzügigen Gastgarten und die Schlumberger-Salettl-Bar, die für besondere Veranstaltungen mit Grillbuffet gebucht werden kann. Bereits der Eröffnungsabend deutete auf den Erfolg des neuen Konzepts hin, das den Donaukanal um eine attraktive Sommerlocation bereichert.

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