Juni 3, 2025

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Juni 3, 2025

Flynas nimmt Nonstopflüge von Riad nach Damaskus auf

Die saudische Billigfluggesellschaft Flynas wird ab dem 1. Juli 2025 eine tägliche Direktverbindung von Riad nach Damaskus aufnehmen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320. Dies ist die erste reguläre Flugverbindung einer saudischen Fluggesellschaft nach Syrien seit Beginn des dortigen Bürgerkriegs. Die Wiederaufnahme dieser kommerziellen Flugverbindung deutet auf eine mögliche Entspannung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Syrien hin. Saudi-Arabien hatte seine diplomatische Vertretung in Syrien im Jahr 2012 geschlossen. In jüngster Zeit gab es jedoch Anzeichen einer Annäherung, so nahm Syrien im Mai 2023 wieder seinen Platz in der Arabischen Liga ein, dem auch Saudi-Arabien angehört. Flynas, eine der führenden Billigfluggesellschaften Saudi-Arabiens, erweitert damit ihr Streckennetz in der Region. Die neue Verbindung könnte sowohl Geschäftsreisenden als auch Personen mit familiären Verbindungen zugute kommen. Es bleibt abzuwarten, wie die Nachfrage nach dieser neuen Flugverbindung sein wird und ob weitere Fluggesellschaften aus der Region folgen werden.

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Air India plant weitere Großbestellung bei Airbus und Boeing

Die indische Fluggesellschaft Air India führt Gespräche mit den Flugzeugbauern Airbus und Boeing über eine mögliche weitere Großbestellung. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sollen darunter rund 200 zusätzliche Schmalrumpfflugzeuge sein. Diese Verhandlungen ergänzen eine bereits im Jahr 2023 getätigte Rekordorder über 470 Flugzeuge und dienen der fortlaufenden Modernisierung der Flotte. Neben weiteren Flugzeugen der Airbus A320neo-Familie gilt Boeing derzeit als Favorit für zusätzliche Langstreckenjets, wobei es sich laut Reuters um die Boeing 777X handeln soll. Ein konkreter Zeitplan für einen möglichen Vertragsabschluß oder Details zu den Stückzahlen wurden noch nicht genannt. Auch Preisverhandlungen könnten noch eine Rolle spielen. Air India befindet sich in einer Phase umfassender Flottenerneuerung, um ihr Angebot sowohl im Inland als auch international auszubauen und zu modernisieren. Die Fluggesellschaft setzt dabei auf eine Mischung aus Flugzeugen von Airbus und Boeing. Die nun bekannt gewordenen Verhandlungen deuten darauf hin, daß dieses Vorhaben in den kommenden Jahren weiter intensiviert werden soll.

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Gericht hebt hohe Geldstrafen gegen Swiss auf

Das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht hat Geldstrafen in Höhe von insgesamt 368.000 Franken aufgehoben, die das Staatssekretariat für Migration (SEM) gegen die Fluggesellschaft Swiss verhängt hatte. Die Strafen waren wegen angeblicher Verletzungen der Sorgfaltspflicht bei der Kontrolle von Reisedokumenten von Passagieren mit Ziel Zürich in den Jahren 2016 bis 2018 ausgesprochen worden, wie die Nachrichtenagentur AWP meldet. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, daß Swiss nachgewiesen habe, daß das eingesetzte Personal entsprechend geschult und angewiesen worden sei. Weiterhin sei es zulässig gewesen, sich in den Vereinigten Staaten auf die vorhandene technische und organisatorische Infrastruktur der dortigen Flughäfen zu verlassen. Aus diesen Gründen sah das Bundesverwaltungsgericht keine Verletzung der Sorgfaltspflicht durch die Fluggesellschaft. Es handelte sich um Fälle, in denen Passagiere ohne gültige Reisedokumente nach Zürich gelangt waren. Das SEM hatte Swiss dafür verantwortlich gemacht. Der nun gefällte Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts ist noch nicht endgültig und kann beim Bundesgericht angefochten werden. Es bleibt abzuwarten, ob das Staatssekretariat für Migration diesen Schritt unternehmen wird.

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Alaska-737-Max-Vorfall: NTSB-Anhörung soll Licht ins Dunkel bringen

Das National Transportation Safety Board (NTSB), die unabhängige US-amerikanische Behörde, die für die Untersuchung von Unfällen im Transportwesen zuständig ist, hat nun einen konkreten Termin für eine öffentliche Anhörung im Rahmen ihrer laufenden, komplexen Untersuchung des beunruhigenden Vorfalls festgelegt, bei dem sich eine sogenannte „plug door“, eine Art Türverkleidung, kurz nach dem Start einer Boeing 737 MAX 9 der Alaska Airlines vom Portland International Airport (PDX) in Oregon löste. Dieser Zwischenfall hatte nicht nur zu einer sofortigen Notlandung geführt, sondern auch eine Welle der Besorgnis in der Luftfahrtindustrie und bei Reisenden weltweit ausgelöst. Wie die renommierte Nachrichtenagentur Reuters am 2. Juni 2025 detailliert berichtete, gab das NTSB offiziell bekannt, daß am 24. Juni 2025 eine öffentliche Anhörung zu diesem brisanten Fall stattfinden wird. Das primäre Ziel dieser mit Spannung erwarteten Anhörung ist es, durch die Befragung von Experten, Zeugen und beteiligten Parteien weitere entscheidende Erkenntnisse zu gewinnen, um die exakten Umstände und die letztendlichen, zugrundeliegenden Ursachen für die unerwartete und gefährliche Abtrennung der Türverkleidung vom Flugzeugrumpf präzise zu ermitteln. Der beängstigende Zwischenfall ereignete sich am frühen Abend des 5. Januar 2024. An Bord des Alaska Airlines Fluges 1282, der sich auf dem Weg von Portland nach Ontario, Kalifornien, befand, befanden sich zu diesem Zeitpunkt insgesamt 171 Passagiere, darunter viele Urlaubsreisende, sowie eine sechsköpfige Besatzung. Als das relativ neue Flugzeug, eine Boeing 737 MAX 9, eine Flughöhe von etwa 16.000 Fuß (umgerechnet rund 4.900 Meter) erreicht hatte, ereignete sich das Unglaubliche: Ein komplettes Fensterelement samt der umgebenden Rumpfverkleidung, die als „plug

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Fronten verhärtet am Himmel über Leipzig: Verdi ruft zur mehrtägigen Streikwelle bei DHL auf

Ein rauer Wind weht über dem bedeutenden Luftfrachtdrehkreuz der DHL Hub Leipzig GmbH. Die festgefahrenen Tarifverhandlungen zwischen der mächtigen Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Unternehmensleitung haben nun eine neue, brisante Eskalationsstufe erreicht. Nachdem ein erster, eintägiger Warnstreik am 23. Mai 2025 die Dringlichkeit der gewerkschaftlichen Forderungen unterstrich, jedoch ohne die erhoffte Bewegung auf Seiten der Arbeitgeber zu bewirken, und auch eine nachfolgende Verhandlungsrunde keinerlei Annäherung der Positionen erbrachte, hat Verdi nun vor dem nächsten geplanten Zusammentreffen mit der Geschäftsführung eine mehrtägige, sogenannte „Streikwelle“ angekündigt. Diese massive Arbeitsniederlegung birgt die reale Gefahr, den sensiblen internationalen Expressfrachtverkehr, der über den strategisch wichtigen Flughafen Leipzig/Halle abgewickelt wird, empfindlich und über einen längeren Zeitraum zu beeinträchtigen. Die von der Gewerkschaft Verdi proklamierte Streikwelle soll pünktlich mit dem Beginn der Nachtschicht am Mittwoch, dem 4. Juni 2025, um 18:00 Uhr ihren Anfang nehmen und sich nach den derzeitigen Verlautbarungen der Gewerkschaft mindestens bis in die späten Nachtstunden zum darauffolgenden Freitag hinein erstrecken. Diese mehrtägige Arbeitsniederlegung stellt eine signifikante Eskalation des bereits schwelenden Tarifkonflikts dar und könnte weitreichende und spürbare Konsequenzen für den globalen Warenverkehr nach sich ziehen, da das Leipziger Drehkreuz eine zentrale Rolle in den internationalen Logistikketten von DHL spielt. Ein Funken Hoffnung inmitten der Eskalation: Verhandlungen über Notdienste zur Sicherung lebenswichtiger Güter Inmitten der sich zuspitzenden Situation gibt es jedoch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Im unmittelbaren Vorfeld des angekündigten Streikbeginns, nämlich am Dienstag, sollen nochmals Gespräche zwischen Verdi und der DHL-Geschäftsleitung stattfinden. Im Fokus dieser Sondierungsgespräche stehen die sogenannten „Notdienste“. Wie Verdi in einer offiziellen

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Wie steigende Kosten und veränderte Prioritäten den Sommerurlaub 2025 prägen

Trotz eines wirtschaftlichen Klimas, das von gestiegenen Lebenshaltungskosten und spürbar teureren Reiseangeboten geprägt ist, zeigt sich die Reiselust der Deutschen für den bevorstehenden Sommer ungebrochen stark. Eine aktuelle, tiefgreifende Studie, der Allianz Partners International Travel Confidence Index, wirft ein detailliertes Licht auf die Urlaubspläne der Bundesbürger für die wärmste Jahreszeit des Jahres 2025 und die bemerkenswerte Opferbereitschaft, die viele bereit sind zu zeigen, um sich ihre Auszeit vom Alltag zu ermöglichen. Im Auftrag des Reiseversicherers Allianz Partners führte das Meinungsforschungsinstitut OpinionWay eine umfassende Befragung unter über 9.300 Personen in neun europäischen Ländern durch, um die aktuellen Urlaubsvorhaben, die damit verbundenen finanziellen und logistischen Hürden sowie die individuellen Wünsche der Reisenden zu eruieren. Im Fokus dieser paneuropäischen Untersuchung standen auch die Präferenzen und Pläne der 1.045 befragten Teilnehmer aus Deutschland. Das Ergebnis zeichnet ein klares Bild: Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der deutschen Befragten plant fest, zwischen dem Beginn des Junis und dem Ende des Septembers 2025 eine Urlaubsreise anzutreten. Dabei präferiert mit 41 Prozent ein substantieller Teil der reiselustigen Bundesbürger einen Aufenthalt im Ausland, um neue Kulturen zu entdecken oder bekannte Sehnsuchtsorte wieder zu besuchen. Ein nicht unerheblicher Anteil von 34 Prozent zieht es jedoch vor, die Schönheiten und vielfältigen Angebote des eigenen Landes zu erkunden und ihren Sommerurlaub lieber in Deutschland zu verbringen. Interessant ist auch der Blick auf die Gruppe derer, die in diesem Sommer keine Reise planen: Von diesen 34 Prozent der Befragten nennt die klare Mehrheit finanzielle Gründe als ausschlaggebend. So geben 52 Prozent an,

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Leichtes Passagierwachstum, aber rote Zahlen bei Aeroflot: Die russische Luftfahrt im Spannungsfeld

Die russischen Fluggesellschaften verzeichneten im April dieses Jahres ein leichtes Wachstum ihrer Passagierzahlen. Nach Angaben der nationalen Luftfahrtbehörde Rosaviatsia wurden insgesamt 8,4 Millionen Passagiere transportiert, was einem Zuwachs von 2,7 Prozent im Vergleich zum April des Vorjahres entspricht. Diese positive Entwicklung auf der Nachfrageseite steht jedoch im Kontrast zu den finanziellen Ergebnissen des Branchenprimus Aeroflot, der für das erste Quartal einen deutlichen Nettoverlust ausweisen musste. Aeroflot meldete für die ersten drei Monate des Jahres einen bereinigten Nettoverlust von 3,4 Milliarden Rubel (umgerechnet etwa 38 Millionen Euro). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von mehr als sechs Milliarden Rubel erzielt. Trotz dieses Verlustes konnte Aeroflot seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf 190,2 Milliarden Rubel steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) reduzierte sich jedoch um 17,4 Prozent auf 49 Milliarden Rubel. Widersprüchliche Signale aus der russischen Luftfahrt Die von Rosaviatsia vermeldeten steigenden Passagierzahlen deuten auf eine anhaltende Nachfrage nach Flugreisen in Russland hin. Der moderate Zuwachs von 2,7 Prozent könnte verschiedene Ursachen haben, darunter eine Stabilisierung des Inlandsverkehrs oder möglicherweise eine begrenzte Wiederaufnahme internationaler Verbindungen zu befreundeten Staaten. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß sich der russische Luftverkehr seit dem Beginn des Ukraine-Krieges und den darauf folgenden Sanktionen in einem stark veränderten Umfeld bewegt. Westliche Flugzeughersteller liefern keine neuen Maschinen oder Ersatzteile mehr, und der Luftraum vieler westlicher Länder ist für russische Fluggesellschaften gesperrt. Die Finanzzahlen von Aeroflot zeichnen ein differenzierteres Bild. Der gestiegene Umsatz deutet darauf hin, daß das

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ÖBB-Regionalzug (Foto: Jan Gruber).

Wo Reisende bei grenzüberschreitenden Fahrten kräftig sparen können

Die Eisenbahn erfreut sich als Verkehrsmittel für Reisen innerhalb Europas zunehmender Beliebtheit, nicht zuletzt aufgrund des wachsenden Bewußtseins für Reisezeit und Komfort. Allein die Deutsche Bahn (DB) verzeichnete im Jahr 2024 beeindruckende 133,4 Millionen Fahrgäste in ihrem Fernverkehr. Doch für all jene, die das bevorstehende verlängerte Pfingstwochenende für eine grenzüberschreitende Bahnfahrt nutzen möchten, offenbart eine aktuelle, detaillierte Untersuchung des Multi-Währungskonto-Anbieters Wise ein überraschendes Bild der Preisgestaltung. Die Analyse vergleicht akribisch die Ticketpreise der Deutschen Bahn für ausgewählte internationale Verbindungen mit den Tarifen der jeweiligen nationalen Bahngesellschaften der Zielländer – und die Ergebnisse legen nahe, daß Reisende mitunter signifikante Summen einsparen können, indem sie nicht automatisch auf das Angebot der DB zurückgreifen, sondern auch die Offerten der ausländischen Konkurrenz in ihre Überlegungen einbeziehen. In einigen signifikanten Fällen beträgt die potentielle Ersparnis bemerkenswerte 34 Prozent. Die von den Experten bei Wise durchgeführte Untersuchung nahm eine sorgfältige Auswahl populärer europäischer Bahnstrecken ins Visier. Für jede dieser Routen wurden die Kosten für eine Hin- und Rückfahrt über das Pfingstwochenende im Jahr 2025 detailliert analysiert, wobei die konkreten Reisedaten für die Hinfahrt der 6. Juni und für die Rückfahrt der 9. Juni festgelegt wurden. Der methodische Ansatz erlaubte einen direkten Preisvergleich zwischen den Angeboten der Deutschen Bahn und den Tarifen der jeweiligen nationalen Bahngesellschaften der besuchten Länder. Die Resultate dieser vergleichenden Analyse zeigen ein deutliches finanzielles Sparpotential auf bestimmten, stark frequentierten Routen. Süd- und Osteuropa als Sparparadies für clevere Bahnreisende: Italien und Polen als leuchtende Beispiele Ein besonders prägnantes und ins Auge fallendes Beispiel für

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Tuzla lockt Fluggesellschaften mit Subventionen für neue Strecken

Der Tourismusverband des Kantons Tuzla hat eine öffentliche Ausschreibung zur Vergabe von Subventionen an Fluggesellschaften veröffentlicht, die bereit sind, eine Basis am Flughafen Tuzla einzurichten oder neue Flugrouten von dort aufzunehmen. Ziel der Initiative ist es, die Fluganbindung der Stadt zu verbessern und den Tourismus in der Region anzukurbeln. Gesucht werden Fluggesellschaften, die Strecken bedienen, die seit mindestens zwölf Monaten nicht mehr angeflogen wurden. Besonders im Fokus stehen Ziele in Österreich, Deutschland, Frankreich, der Benelux-Region, Schweden sowie andere Destinationen, die für die touristische Entwicklung als strategisch wichtig erachtet werden. Die lokale Regierung hat für das erste Betriebsjahr (2025) Subventionen in Höhe von 615.000 Euro bereitgestellt, die von 2026 bis 2028 auf jährlich eine Million Euro steigen sollen. Fluggesellschaften erhalten sechs Euro pro ankommendem Passagier. Bewerben können sich Fluggesellschaften mit einem gültigen EU-Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), die Flugzeuge mit mindestens 180 Sitzplätzen betreiben und über ein etabliertes Online-Ticketverkaufssystem verfügen. Interessierte Fluglinien müssen ihre Anträge innerhalb von fünf Tagen nach Veröffentlichung der Ausschreibung elektronisch und innerhalb von fünfzehn Tagen in Papierform einreichen. Diese Ausschreibung wurde bereits an mindestens drei potentiell in Frage kommende Fluggesellschaften per E-Mail versandt. Die Bewertung der Anträge erfolgt anhand der Anzahl der in Tuzla stationierten Flugzeuge, der Anzahl der vorgeschlagenen neuen Strecken und der Geschwindigkeit der Umsetzung.

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Discover Airlines nimmt Nonstopflug München-Bodø auf

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat am 2. Juni 2025 erstmals eine neue Nonstopverbindung zwischen München und Bodø in Norwegen aufgenommen. Die Strecke wird von Juni bis Ende Oktober mit bis zu zwei wöchentlichen Flügen bedient und bietet Reisenden somit eine direkte Anbindung an die Region nördlich des Polarkreises. Die neue Flugverbindung mit einem Airbus A320 findet montags und donnerstags statt. Durch die Einbindung von Discover Airlines in das globale Streckennetz der Lufthansa Group in München und Frankfurt wird die Anreise nach Bodø für Passagiere erleichtert. Bodø, an der Westküste Norwegens gelegen, gilt als idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zur Inselgruppe der Lofoten. Die Reisemonate Juni bis Oktober werden für diese Region aufgrund des milden Klimas und der vielfältigen Natur empfohlen, die sich für Outdoor-Aktivitäten eignet. Zwischen Anfang Juni und Anfang Juli können Besucher dort das Phänomen der Mitternachtssonne erleben. Discover Airlines erweitert ihr Angebot an Destinationen in Nordeuropa kontinuierlich und bedient bereits ganzjährige Strecken nach Kittilä und Evenes sowie eine saisonale Verbindung nach Reykjavík. Für 2025 sind weitere Ziele wie Oulu und Alta geplant.

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