Juni 25, 2025

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Juni 25, 2025

Wiener Rotes Kreuz bietet Bewegung im Grünen für Senioren an

Das Wiener Rote Kreuz startet ab Juni 2025 spezielle Bewegungsrunden für Senioren. Unter dem Motto „Bewegung im Alter“ werden an drei Bezirksstellen in Wien, darunter auch im Freien, gezielte Übungen angeboten. Diese Aktivitäten sollen älteren Menschen die Möglichkeit geben, ihre Gesundheit und Lebensqualität durch regelmäßige körperliche Betätigung und Gedächtnistraining zu stärken. Renate Zartler-Schwob, freiwillige Bewegungstrainerin beim Wiener Roten Kreuz, berichtet von der Freude, welche die Teilnehmer an der Bewegung im Freien finden. Sie betonte, daß der Sommer stets ein besonderes Highlight der Bewegungsrunden sei, da die Aktivität an der frischen Luft noch mehr Freude bereite. Die Runden richten sich an alle älteren Wiener, die ihrem Leben neuen Schwung verleihen möchten. Im Vordergrund stehe dabei der Spaß an der Bewegung: Die Übungen werden auf die Möglichkeiten der Teilnehmer abgestimmt und mit fröhlicher Musik und guter Laune verbunden. Die Bewegungsrunden im Freien bieten eine sanfte Methode, die Gesundheit auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Durch gezielte Übungen können Muskeln aufgebaut und Gelenke mobilisiert werden. Dies trägt auch zur Verbesserung des Gleichgewichts bei, was Stürzen im Alltag vorbeugen hilft. Neben den körperlichen Vorteilen wird auch das psychische Wohlbefinden gestärkt. Die sozialen Kontakte, der Austausch mit anderen Teilnehmern und das gemeinsame Lachen tragen maßgeblich zur mentalen Gesundheit bei. Die Bewegungsrunde im 14. Wiener Gemeindebezirk findet jeden Donnerstag von 10 bis 11 Uhr im Ordeltpark statt und hat am 12. Juni begonnen. Eine weitere gemeinsame Sommer-Bewegungsrunde für die Bezirke 2 und 10 startet ab dem 1. Juli und wird täglich von 10:30 bis 11:30 Uhr im

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Bombenalarm auf Tui Airways Flug löst internationale Notfallreaktion aus

Ein Flug der Tui Airways von Cardiff, Wales, nach Lanzarote löste am Donnerstag, dem 19. Juni, eine internationale Notfallreaktion aus, nachdem an Bord des Flugzeugs vom Typ Boeing 737-800 (Registrierung G-TAWJ) eine handgeschriebene Notiz mit einer Bombenwarnung entdeckt wurde. Der Vorfall führte zur Aktivierung von Sicherheitskräften mehrerer Nationen und unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der solche Bedrohungen im Luftverkehr behandelt werden. Als das Flugzeug den portugiesischen Luftraum überflog, wurden umgehend zwei F-16-Kampfflugzeuge der portugiesischen Luftstreitkräfte entsandt, um die Maschine zu eskortiren. Obwohl zunächst eine Umleitung zum Flughafen Faro in Erwägung gezogen wurde, setzte der Flug seinen ursprünglichen Kurs zum César Manrique-Lanzarote Airport fort. Nach dem Eintritt in den spanischen Luftraum übernahmen die dortigen Behörden die weitere Begleitung und Koordination der Maßnahmen. Gegen 10:55 Uhr landete das Flugzeug sicher auf Lanzarote und wurde unverzüglich zu einem abgesicherten Bereich des Flughafens geleitet. Alle Passagiere konnten das Flugzeug gefahrlos verlassen. Spanische Notfallteams, darunter Experten des Bombenräumkommandos der Guardia Civil (TEDAX) sowie weitere Sicherheitseinheiten, durchsuchten das Luftfahrzeug und das umliegende Gelände gründlich. Der Flughafen aktivirte seinen Notfallplan, blieb jedoch während des gesamten Vorfalls in Betrieb. Nach umfassenden Kontrollen konnten keine Sprengstoffe gefunden werden, womit sich die Drohung als Fehlalarm erwies. Die Ermittlungen zur Identifizierung der für diesen böswilligen Streich verantwortlichen Personen sind im Gange. Solche Vorfälle belasten nicht nur die Sicherheitsbehörden und Luftstreitkräfte, sondern verursachen auch erhebliche Kosten und Ängste bei den Reisenden, weshalb deren Verursachung mit Nachdruck verfolgt wird.

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MSC enthüllt „World Asia“: Neues Flaggschiff mit Rekordrutsche und asiatischem Flair feiert Debüt im Mittelmeer

Die Reederei MSC Cruises hat Details zu ihrem neuesten Flaggschiff, der MSC World Asia, bekanntgegeben. Als drittes Schiff der innovativen World-Class-Baureihe verspricht das Schiff eine faszinierende Mischung aus bewährten MSC-Konzepten und einer Fülle von Neuheiten, die das Kreuzfahrterlebnis neu definieren sollen. Ein besonderer Blickfang ist die längste Trockenrutsche auf See, ein spektakuläres Element, das die „World Asia“ von ihren Vorgängern abhebt. Das Design des Schiffes wird zudem stark von der Kultur, Kunst und Landschaft Asiens inspiriert sein, was sich in verschiedenen Elementen widerspiegeln soll. Die „MSC World Asia“ wird ihr Debüt in der Wintersaison 2026/27 und im Sommer 2027 im Mittelmeer geben und wichtige Häfen wie Barcelona, Marseille und Civitavecchia anlaufen. Asiatische Einflüsse und thematische Vielfalt an Bord Als drittes Schiff der World-Class-Baureihe folgt die MSC World Asia dem erfolgreichen Konzept ihrer Schwesterschiffe, indem sie insgesamt sieben unterschiedliche thematische Bereiche an Bord bietet. Das Besondere an diesem Neuzugang ist jedoch die bewußte Integration asiatischer Designelemente, die die Kultur, Kunst und Landschaft des Kontinents widerspiegeln sollen. Dies kann sich in der Farbgebung, der Dekoration, den Kunstwerken und möglicherweise auch in den gastronomischen Angeboten und Unterhaltungsprogrammen ausdrücken. Die Wahl des Namens „World Asia“ unterstreicht diese thematische Ausrichtung und positioniert das Schiff als Brücke zwischen den Kulturen, die den Gästen ein immersives Erlebnis bieten soll. Das Debüt der MSC World Asia ist für den Winter 2026/27 und den Sommer 2027 in der Mittelmeer-Region geplant. Der Fahrplan sieht Anläufe in einigen der beliebtesten Destinationen des Mittelmeeres vor, darunter die pulsierende Metropole Barcelona in Spanien,

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Opferangehörige fordern Ablehnung von Boeing-Vergleich

Angehörige der Opfer der beiden tödlichen Abstürze von Boeing 737 Max-Flugzeugen haben einen Bundesrichter aufgefordert, eine Vereinbarung zwischen dem US-Justizministerium und dem Flugzeughersteller abzulehnen. Dieser sogenannte Deal würde Boeing vor einer Strafverfolgung in einem Betrugsstrafverfahren bewahren. Die Familien argumentiren, die Einstellung des Verfahrens liege nicht im öffentlichen Interesse. Im Jahr 2023 hatte Richter Reed O’Connor Boeings Vergehen als „das tödlichste Unternehmensverbrechen in der Geschichte der USA“ bezeichnet. Die umstrittene Vereinbarung erlaubt es dem Luftfahrtriesen, nicht als verurteilter Schwerverbrecher gebrandmarkt zu werden und einer dreijährigen Überwachung durch einen unabhängigen Kontrolleur zu entgehen. Boeing hatte sich zuvor bereit erklärt, zusätzlich 444,5 Millionen Dollar in einen Opferfonds einzuzahlen, welcher gleichmäßig unter den Absturzopfern aufgeteilt werden soll. Hinzu kommt eine Geldstrafe von 243,6 Millionen Dollar. Insgesamt beläuft sich die Zahlung von Boeing auf 1,1 Milliarden Dollar, die neben der Geldstrafe und den Entschädigungen an die Familien auch über 455 Millionen Dollar zur Stärkung der Compliance-, Sicherheits- und Qualitätsprogramme des Unternehmens umfaßt. Das Justizministerium vertritt die Ansicht, der Deal sichere eine „bedeutsame Rechenschaftspflicht“ und bringe „Endgültigkeit in einen schwierigen und komplexen Fall“. Es wurde zudem betont, daß die meisten Familien ihre Zivilklagen mit Boeing beigelegt und kollektiv mit „mehreren Milliarden Dollar“ entschädigt worden seien. Boeing war ursprünglich für den 23. Juni zu einem Prozeß wegen der Vorwürfe geladen, die US-Regulierungsbehörden über ein entscheidendes Flugkontrollsystem der 737 Max getäuscht zu haben. Die beiden Flugzeugabstürze in Indonesien im Jahre 2018 und in Äthiopien im Jahre 2019 forderten insgesamt 346 Menschenleben. Der Kern der Vorwürfe gegen Boeing dreht

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AJet setzt auf Flottenausbau und Eigenständigkeit: Millioneninvestitionen in A321neo zur Reduzierung der ACMI-Abhängigkeit

Die türkische Billigfluggesellschaft AJet, eine Tochtergesellschaft von Turkish Airlines, forciert ihren strategischen Flottenausbau und strebt eine deutlich größere Eigenständigkeit im Flugbetrieb an. Das Unternehmen hat separate Leasingverträge mit den Luftfahrtleasinggesellschaften Avolon und Carlyle Aviation Partners über insgesamt 14 Flugzeuge des Typs Airbus A321-200neo unterzeichnet. Diese Schmalrumpfflugzeuge sollen planmäßig in den Jahren 2026 und 2027 ausgeliefert werden. Die Entscheidung für diese umfangreiche Trockenmietung spiegelt den strategischen Plan von AJet wider, die Abhängigkeit von kurzfristig angemieteter Kapazität, insbesondere im Rahmen von ACMI-Verträgen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), zu reduzieren. Dies ist eine direkte Reaktion auf technische und wartungsbedingte Probleme, mit denen AJet im vergangenen Jahr bei Wet-Lease-Flugzeugen konfrontiert war, und soll die operative Stabilität der Fluggesellschaft langfristig sichern. Strategische Wende: Eigenes Wachstum statt Fremdbeschaffung Die Beschaffung von 14 weiteren Airbus A321neo-Flugzeugen im Rahmen von Trockenmietverträgen stellt eine signifikante Investition in die eigene Flotte von AJet dar. Während die genaue Triebwerksoption für die neuen Jets bisher nicht bekanntgegeben wurde, ist die Entscheidung an sich von großer Bedeutung für die zukünftige Ausrichtung der Fluggesellschaft. AJet hatte bereits zuvor Pläne bekanntgegeben, die Abhängigkeit von extern angemieteten Kapazitäten, insbesondere von ACMI-Verträgen, zu verringern. Solche Verträge, bei denen Flugzeuge inklusive Besatzung, Wartung und Versicherung angemietet werden, sind zwar flexibel, können aber auch zu operativen Problemen führen, wenn die Qualität oder Verfügbarkeit der angemieteten Maschinen nicht den Erwartungen entspricht. AJet hatte im Jahre 2024 genau solche technischen und wartungsbedingten Schwierigkeiten mit Wet-Lease-Flugzeugen, was die Notwendigkeit einer stärkeren Eigenflotte unterstrich. Durch den Ausbau der eigenen Flotte strebt AJet eine höhere

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Amsterdamer Flughafen Schiphol verzeichnet Passagierwachstum im Mai 2025

Der Amsterdamer Flughafen Schiphol hat im Mai 2025 annähernd 6,1 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Mai 2024. Von der Gesamtzahl waren vier Millionen Reisende Direktpassagiere, während 2,1 Millionen Umsteigepassagiere darstellten, welche gemäß internationaler Zählweise doppelt erfaßt werden. Die beliebtesten Reiseziele im Berichtsmonat waren Spanien, gefolgt vom Vereinigten Königreich, Italien, Griechenland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Der europäische Reiseverkehr dominirte weiterhin das Passagieraufkommen mit 4,4 Millionen Reisenden, während 1,7 Millionen Passagiere interkontinentale Ziele anflogen oder von diesen kamen. Auch die Anzahl der Flugbewegungen stieg leicht an und erreichte insgesamt 42.674 Starts und Landungen, was ebenfalls einem Zuwachs von zwei Prozent im Vergleich zum Mai des Vorjahres entspricht. Davon entfielen 35.137 Flüge auf europäische Strecken und 7.537 auf interkontinentale Verbindungen. Im Bereich des Frachtverkehrs war ebenfalls ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Insgesamt wurden 122.708 Tonnen Fracht abgefertigt. Ein signifikanter Anteil von 43 Prozent der Fracht wurde in Passagiermaschinen transportirt, was einer Zunahme von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die verbleibenden 57 Prozent der Güter wurden mit reinen Frachtflugzeugen befördert, deren Anzahl mit 1.295 Flügen stabil blieb. Die jüngsten Zahlen unterstreichen die anhaltende Erholung und das Wachstum des Luftverkehrs am Flughafen Schiphol, einem der größten und wichtigsten Drehkreuze in Europa. Die Zunahme sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich zeigt die robuste Nachfrage nach Flugreisen und Transportdienstleistungen. Die Dominanz europäischer Ziele spiegelt die starke Binnennachfrage auf dem Kontinent wider, während die interkontinentalen Verbindungen die globale Bedeutung des Flughafens für den Personen- und

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Drei Flughäfen streben Verbindungen zu Hauptstädten im ehemaligen Jugoslawien an

Im europäischen Luftverkehr zeichnet sich eine wachsende Tendenz zur Erschließung neuer Märkte ab, insbesondere im Bereich der direkten Verbindungen zu Hauptstädten des ehemaligen Jugoslawien. Drei prominente europäische Flughäfen – Köln, Porto und Riga – haben jüngst ihr Interesse bekundet, Flugverbindungen zu verschiedenen Metropolen dieser Region aufzunehmen. Diese strategische Ausrichtung basiert auf der Erkenntnis einer wachsenden Passagiernachfrage und zunehmender Reiseströme in und aus diesen Gebieten. Die Initiative dieser Flughäfen spiegelt einen breiteren Trend in der Luftfahrtbranche wider, ungenutztes Potenzial zu identifizieren und die Konnektivität innerhalb Europas zu verbessern, insbesondere in Regionen mit starker Diaspora oder wachsendem Tourismus. Kölns Blick auf den Balkan: Belgrade und Skopje im Fokus Der Flughafen Köln/Bonn verfolgt aktiv das Ziel, Flugverbindungen zu den Hauptstädten Belgrad und Skopje zu etablieren. Die Verbindung nach Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, wurde zuletzt im Januar 2024 von Air Serbia eingestellt, nach weniger als einem Jahr Betriebszeit. Zuvor hatte bereits Wizz Air im Jahre 2023 diese Route kurzzeitig als Ersatz für ihren Dortmund-Dienst bedient, bedingt durch Wartungsarbeiten an der Start- und Landebahn in Dortmund. Historisch gesehen war die Strecke zwischen Köln und Belgrad schon länger bedient worden: Germanwings, heute Eurowings, unterhielt die Verbindung zwischen 2006 und 2012 für sechs Jahre. Trotz dieser wechselhaften Geschichte zählt Köln derzeit zu den verkehrsreichsten unbedienten Routen von Belgrad in Europa, was das Potential für eine erfolgreiche Wiederaufnahme des Dienstes unterstreicht. Air Serbia bedient Köln weiterhin von Niš aus, was auf eine gewisse Nachfrage aus der Region hindeutet. Auf der anderen Seite hofft Köln auch auf eine Wiederherstellung

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Flughafen Schiphol klagt wegen Blendgefahr durch Solarpark

Der Amsterdamer Flughafen Schiphol hat eine Klage gegen die Eigentümer eines großen Solarparks in der Nähe seiner Start- und Landebahn 18R-36L, bekannt als Polderbaan, eingereicht. Der Flughafen behauptet, daß die Blendung durch die Solarmodule ein Sicherheitsrisiko für den Flugverkehr darstelle. Dieser rechtliche Schritt folgt auf gescheiterte Verhandlungen mit den Betreibern des Solarparks, lokalen Behörden und dem Infrastrukturministerium. Bereits im März mußte die Polderbaan täglich stundenlang geschlossen werden, nachdem Piloten berichteten, durch Reflexionen geblendet worden zu sein. Diese Vorfälle führten zu erheblichen Störungen des Flugbetriebs am viertgrößten Flughafen Europas. Experten erwarten eine Rückkehr des Problems im August, was nicht nur weitere Flugausfälle und Verspätungen nach sich ziehen könnte, sondern auch eine Zunahme des Fluglärms für die Anwohner, da Flüge auf andere Bahnen umgeleitet werden müßten. Obwohl der Flughafen Schiphol im Vorfeld Warnungen ausgesprochen hatte, erteilte der Gemeinderat dem Bau des Solarparks die Genehmigung. Der Park umfaßt eine Fläche von 100 Hektar entlang der Autobahn A9, welche sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen befindet. Die Weigerung der Eigentümer, Maßnahmen zur Minderung der Blendwirkung zu ergreifen, hat den Flughafen nun dazu bewogen, eine gerichtliche Anordnung zur Entfernung der Solarmodule zu beantragen. Dieser Konflikt verdeutlicht die Herausforderungen, die sich aus der Nähe von Energieinfrastruktur und kritischen Verkehrsanlagen ergeben können. Der Fall stellt einen Präzedenzfall dar, da er die potenzielle Kollision zwischen der Nutzung von Land für die Energiegewinnung und den betrieblichen Sicherheitsanforderungen großer Infrastrukturkomplexe aufzeigt. Das Urteil in diesem Rechtsstreit könnte weitreichende Auswirkungen auf ähnliche Projekte in anderen Regionen haben und die Notwendigkeit einer

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Airhelp bringt neue Entschädigungs-App an den Start

Die zunehmende Komplexität und Unbeständigkeit des globalen Luftverkehrs, geprägt durch eine wachsende Zahl von Flugstörungen, fordert von Reisenden ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und Information. Inmitten dieser chaotischen Reiselandschaft kündigt das Travel-Tech-Unternehmen Airhelp, bekannt für seine Unterstützung von Passagieren bei Flugunregelmäßigkeiten, heute den Start seines neuen „Airhelp Flight and Claim Trackers“ an. Diese Plattform positioniert sich als die erste unlimitierte und kostenlose Flugverfolgungs-App auf dem Markt und soll als unverzichtbarer Reisebegleiter für Passagiere dienen, die sich diesen Sommer und darüber hinaus in der Luftfahrt zurechtfinden müssen. Das innovative Werkzeug verspricht, Reisende in Echtzeit zu informieren, ihre Ansprüche zu sichern und das gesamte Reiseerlebnis zu vereinfachen. Flugunterbrechungen auf dem Vormarsch: Eine wachsende Herausforderung für Passagiere Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Jahre 2024 waren europaweit über 287 Millionen Passagiere von Verspätungen und Annullierungen betroffen. Diese Statistik unterstreicht die Dringlichkeit, mit der Flugreisende zuverlässige Informationsquellen und Unterstützung benötigen, um auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Die Gründe für die Zunahme von Flugunterbrechungen sind vielfältig und reichen von technischen Problemen und Personalengpässen bei den Fluggesellschaften über Streiks bis hin zu widrigen Wetterbedingungen und überlasteten Lufträumen. Jede dieser Störungen kann für den einzelnen Reisenden zu erheblichem Frust, verlorener Zeit und unerwarteten Kosten führen. Der neue Airhelp Flight and Claim Tracker begegnet dieser Problematik mit einer Reihe von Funktionen, die darauf abzielen, Passagieren ein höheres Maß an Kontrolle und Sicherheit zu geben. Die App bietet eine unbegrenzte Echtzeit-Flugverfolgung, die es Reisenden ermöglicht, den Status ihres Fluges jederzeit im Blick zu behalten. Darüber hinaus liefert

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Acht Interessenten für Privatisierung der Pakistan International Airlines

Pakistan hat Interessenbekundungen von acht Parteien für den Verkauf der angeschlagenen Fluggesellschaft Pakistan International Airlines (PIA) erhalten. Dies teilte das Privatisierungsministerium am Donnerstag mit. Die Bewerbungen gingen vor der Stichtagsfrist am 19. Juni ein und sollen nun von der Regierung geprüft werden. Unter den Interessenten befinden sich Unternehmen aus den Bereichen Investitionen, Militär und Luftfahrt. Hierzu zählen auch die pakistanischen Fluggesellschaften Airblue und Serene Air. Nach einer ersten Prüfung der Unterlagen wird qualifizierten Parteien Zugang zu den Daten für eine umfassende Due-Diligence-Prüfung gewährt. Dieser Prozeß soll voraussichtlich etwa zwei bis zweieinhalb Monate in Anspruch nehmen. Die finalen Gebote und die anschließenden Verhandlungen werden für das vierte Quartal des Jahres erwartet. Die Regierung Pakistans strebt eine vollständige Veräußerung von PIA an und hat zur Attraktivitätssteigerung bereits die Umsatzsteuer auf geleaste Flugzeuge abgeschafft. Des Weiteren wurden rund 80 Prozent der Schulden von PIA auf den Staat übertragen. Dies ist ein entscheidender Schritt, da PIA in etwa einem Jahrzehnt Verluste von über 2,5 Milliarden Dollar angehäuft hat. Dennoch erzielte die Fluggesellschaft nach einer umfassenden Umstrukturierung bis Juni 2024 erstmals seit 21 Jahren einen operativen Gewinn, was die Aussichten für einen erfolgreichen Verkauf verbessern könnte. Privatisierungsminister Muhammad Ali erklärte, man erwarte Erlöse von 86 Milliarden pakistanischen Rupien, was rund 264 Millionen Euro entspricht, aus der Privatisierung in diesem Jahr. Die Bieter sollen Anfang Juli vorab qualifiziert werden. Experten vermuten, daß der letztliche Gewinner des Bieterverfahrens eine Zusammenarbeit mit einer ausländischen Fluggesellschaft anstreben wird, um die nötige Expertise und Kapitalbasis zu sichern. Dieser Verkauf gilt

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