Juni 25, 2025

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Juni 25, 2025

Tarom muss Sprit-Abteilung verkaufen

Die nationale rumänische Fluggesellschaft Tarom befindet sich weiterhin auf einem umfassenden Restrukturierungskurs, der tiefgreifende Veränderungen im Unternehmen mit sich bringt. Ein zentraler Schritt dieser Strategie ist der jüngst erfolgte Verkauf ihrer 50-prozentigen Beteiligung an Romanian Fuelling Services S.R.L. an Air bp. Diese Veräußerung von sogenannten „Non-Core-Geschäften“ ist ein Kernpunkt des Sanierungsplans der Fluggesellschaft. Parallel dazu hat das rumänische Verkehrsministerium die Stärkung des Unternehmens durch eine Erhöhung des Aktienkapitals vorangetrieben, um die finanzielle Stabilität von Tarom zu sichern. Diese Maßnahmen sollen die Fluggesellschaft für die Zukunft neu aufstellen, wenngleich strenge Auflagen hinsichtlich Flottenwachstum und Streckennetzerweiterung bis Ende 2026 bestehen bleiben. Verkauf an Air bp: Fokussierung auf das Kerngeschäft Der Verkauf der 50-prozentigen Beteiligung von Tarom an Romanian Fuelling Services S.R.L. an Air bp wurde am 27. März 2025 vertraglich fixiert. Diese Transaktion ist ein klares Signal für die Konzentration von Tarom auf ihr Kerngeschäft als Fluggesellschaft. Die Ausgliederung von nicht-strategischen Geschäftsbereichen ist eine gängige Praxis bei Restrukturierungsmaßnahmen, da sie es Unternehmen ermöglicht, Ressourcen effizienter einzusetzen und sich auf ihre Hauptkompetenzen zu konzentrieren. Mit dem Abschluß der Transaktion, die noch der Zustimmung der zuständigen Behörden bedarf, wird Air bp zum alleinigen Eigentümer des Treibstofflieferanten. Der Kaufpreis wurde nicht öffentlich bekanntgegeben, was bei solchen strategischen Verkäufen üblich ist. Air bp, eine Tochtergesellschaft des internationalen Energiekonzerns BP, ist ein global agierender Anbieter von Flugzeugtreibstoffen und Dienstleistungen. Die Übernahme der vollständigen Kontrolle über Romanian Fuelling Services S.R.L. stärkt die Position von Air bp auf dem rumänischen Markt und sichert die Treibstoffversorgung für Fluggesellschaften am Flughafen

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Indische Luftfahrtaufsicht verwarnt Air India wegen wiederholter Verstöße

Die indische Luftfahrtaufsichtsbehörde, die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA), hat Air India wegen „wiederholter und schwerwiegender Verstöße“ im Zusammenhang mit der Dienstplanung und Überwachung ihrer Piloten verwarnt. Dies geht aus behördlichen Anweisungen hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters am Samstag vorlagen. Die DGCA wies Air India an, drei Führungskräfte aus den Bereichen Crew-Planung zu entlassen: einen Abteilungsleiter, einen Hauptverantwortlichen und einen Planungsverantwortlichen. Die Maßnahmen der DGCA stehen in direktem Zusammenhang mit Flügen von Bengaluru nach London am 16. und 17. Mai, bei denen die vorgeschriebene Piloten-Flugzeitgrenze von zehn Stunden überschritten wurde. Die am 20. Juni ergangene Anordnung benennt „systematische Fehler in Planungsprotokollen und bei der Überwachung“ und kritisiert das Fehlen strenger Disziplinarmaßnahmen gegen die verantwortlichen Beamten. Obwohl die jüngste Maßnahme der Luftfahrtbehörde nicht in Verbindung mit dem Absturz einer Air India Boeing 787-8 in diesem Monat steht, bei dem fast alle 242 Insassen ums Leben kamen, signalisirt sie eine verstärkte Überwachung der Fluggesellschaft durch die Aufsichtsbehörde. Bereits am Donnerstag hatte Reuters berichtet, daß die Behörden Air India auch wegen Verletzungen von Sicherheitsregeln verwarnt hatten, nachdem drei Airbus-Flugzeuge trotz überfälliger Überprüfungen der Notrutschen im Betrieb waren. Die jüngste Anordnung, unterzeichnet vom stellvertretenden Betriebsdirektor der DGCA, Himanshu Srivastava, betonte die „besondere Besorgnis“ über das Fehlen strenger Disziplinarmaßnahmen gegen direkt verantwortliche Beamte. Air India teilte Reuters mit, die Anordnung der DGCA umgesetzt zu haben; der Chief Operations Officer des Unternehmens werde die direkte Aufsicht über das Integrierte Operations Control Centre übernehmen. Air India betonte sein Bestreben, „daß die Sicherheitsprotokolle und Standardpraktiken vollständig eingehalten werden“. Die

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Wien feiert den Sommer 2025 als gigantisches Open-Air-Kulturfestival

Die kaiserliche Residenzstadt Wien verwandelt sich in den kommenden Sommermonaten in eine einzige, lebendige Bühne unter freiem Himmel. Über 2.000 Veranstaltungen sind geplant, die von klassischen Konzerten in historischen Parkanlagen bis zu zeitgenössischen Darbietungen in urbanen Innenhöfen reichen. Kultur wird in dieser Zeit erlebbar, zumeist kostenfrei zugänglich und mit allen Sinnen spürbar sein. Der Wiener Sommer des Jahres 2025 steht dabei ganz im Zeichen eines der größten Söhne der Stadt: Johann Strauß (Vater und Sohn). Anläßlich seines 200. Geburtstages spannt sich ein musikalischer Bogen durch die Donaustadt – von eleganten Walzerabenden im altehrwürdigen Volksgarten über multimediale Darbietungen im Museumsquartier bis hin zu musikalischen Installationen in urbanen Oasen. Ob auf einer Picknickdecke im Grünen, zwischen prächtigen Barockfassaden oder im Liegestuhl mit unverstelltem Stadtblick – Wien verspricht in der Sommerzeit einen Kulturgenuß der besonderen Art, der die Stadt in eine pulsierende Metropole der Künste unter freiem Himmel verwandelt. Walzer, Beats und urbane Klänge: Die Renaissance des Volksgarten Pavillons Der historische Volksgarten Pavillon, einst ein Ort höfischer Sommerkonzerte und gesellschaftlicher Zusammenkünfte, erlebt im Sommer 2025 eine bemerkenswerte Wiederbelebung. Unter dem vielversprechenden Motto „Strauß meets Sounds of Now“ soll dort die unvergängliche Musik der Strauß-Dynastie auf moderne Live-Acts, innovative DJs und gewagte akustische Experimente treffen. Mehrmals wöchentlich bespielt, wird der Pavillon zum Anziehungspunkt für Musikliebhaber aller Couleur und für Nachtschwärmer, die das kulturelle Angebot bis in die späten Stunden genießen wollen. Eingebettet in eine der schönsten Parkanlagen Wiens, bietet dieser Ort eine einzigartige Atmosphäre, die Historie und Zeitgeist miteinander verbindet. Besonders reizvoll an diesem

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Emirates baut Flugangebot nach Barcelona aus

Die Fluggesellschaft Emirates wird ihr Angebot nach Barcelona ab dem 26. Oktober 2025 mit einem dritten täglichen Flug erweitern. Dies erhöht die Gesamtzahl der wöchentlichen Verbindungen auf 21. Die Aufstockung der Frequenzen dient der Deckung der steigenden Nachfrage und der Verbesserung der Konnektivität zu beliebten Zielen in Asien und im Indischen Ozean, darunter die Malediven, Bangkok, Bali, Hongkong und Singapur. Barcelona ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Luftverkehr im Mittelmeerraum und ein beliebtes Ziel für Geschäfts- und Privatreisende. Für Emirates, eine der größten Fluggesellschaften weltweit, ist Spanien ein bedeutender Markt. Bereits jetzt unterhält die in Dubai ansässige Gesellschaft 28 wöchentliche Flüge nach Spanien; 14 davon führen nach Madrid und 14 nach Barcelona. Zu den bestehenden Verbindungen gehört auch die Route von Dubai nach Mexiko-Stadt, welche einen Zwischenstopp in Barcelona beinhaltet. Mit der Hinzunahme des dritten täglichen Fluges unterstreicht Emirates die strategische Bedeutung Barcelonas in seinem globalen Netzwerk. Die Verbindung zur katalanischen Hauptstadt dient nicht nur dem Direktverkehr, sondern auch als Brücke zu zahlreichen Destinationen in Asien und Ozeanien, die bei europäischen Reisenden hoch im Kurs stehen. Die Fluggesellschaft wird auf diesen erweiterten Verbindungen weiterhin ihr umfassendes Angebot an Premium-Services bereithalten, welches den Passagieren einen hohen Reisekomfort verspricht. Die Entscheidung von Emirates reflektirt das anhaltende Wachstum des internationalen Luftverkehrs und die steigende Bedeutung von Destinationen wie Barcelona als zentrale Umsteigepunkte. Diese Erweiterung der Kapazitäten wird nicht nur die Anbindung Spaniens an den Nahen Osten und Asien festigen, sondern auch den Tourismus und die Handelsbeziehungen zwischen den Regionen weiter fördern.

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Eigenheiten des maltesischen Rechts: Was Reisende auf dem Archipel beachten sollten

Malta, der kleine, aber geschichtsträchtige Inselstaat im Herzen des Mittelmeeres, zieht jährlich zahlreiche Besucher mit seiner reichen Kultur, den sonnigen Stränden und dem azurblauen Wasser an. Doch wie in jedem Land birgt auch das maltesische Rechtssystem Eigenheiten, die für den unbedarften Reisenden überraschend sein können. Abseits der offensichtlichen Gesetze existieren auf dem Archipel eine Reihe von teils kurios anmutenden Vorschriften, deren Mißachtung für Touristen durchaus unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen kann. Von finanziellen Bußgeldern bis hin zu schwerwiegenderen rechtlichen Auseinandersetzungen – die strikte Einhaltung der lokalen Regularien ist für einen ungetrübten Aufenthalt unerläßlich. Es empfiehlt sich daher dringend, sich vor Antritt der Reise mit den Besonderheiten des maltesischen Gesetzbuches vertraut zu machen, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden und die Schönheit der Inseln in vollen Zügen genießen zu können. Während Männer am Strand defacto Anziehen dürfen was sie wollen, sieht es bei Frauen gänzlich anders aus. Per Gesetz ist es diesen untersagt „oben ohne“ oder gar gänzlich nackt im Meer zu baden. Dies gilt nicht nur für öffentliche Badestellen, sondern gar auch für Privatstrände und/oder abgelegene Buchten. Wer nun glaubt, dass allein diese Bestimmung etwas eigenwillig ist, sollte nun aufpassen: Fühlt sich nämlich ein katholischer Priester vom Anblick einer Frau, die „oben ohne“ oder gar noch „luftiger unbekleidet“ die Sonne am Strand genießt, gestört, so verschärft sich die potentielle Strafe drakonisch, denn das Strafmaß kann bis zu mehrjährige Haftstrafen umfassen. Gesetz ist Gesetz, das die maltesischen Ordnungshüter durchsetzen müssen, wenn Anzeigen erstattet werden. In der Praxis läuft es aber so, dass

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Sicherheitslücke auf RAF Brize Norton führt zu landesweiter Überprüfung

Ein erheblicher Sicherheitsverstoß auf dem Militärflugplatz RAF Brize Norton in Oxfordshire hat eine landesweite Überprüfung der Sicherheitsvorkehrungen auf Verteidigungsstandorten ausgelöst. Pro-palästinensische Aktivisten drangen in die Basis ein und beschädigten zwei Militärflugzeuge, was Besorgnis über die Sicherheit militärischer Einrichtungen im gesamten Vereinigten Königreich hervorruft. Die Gruppe, bekannt als Palestine Action, nutzte elektrische Roller, um zu den Luftfahrzeugen zu gelangen. Dort besprühten sie die Triebwerke mit roter Farbe, welche palästinensisches Blut symbolisiren sollte, mittels umfunktionirter Feuerlöscher. Zusätzlich hinterließen sie eine palästinensische Flagge und verursachten weiteren Schaden mit Brechstangen. Die beiden betroffenen Flugzeuge vom Typ Airbus Voyager wurden für eine Inspektion beschlagnahmt; im Falle einer Bestätigung von Triebwerksschäden sind möglicherweise kostspielige und zeitaufwendige Reparaturen zu erwarten. Der restliche Bestand der Voyager-Flotte bleibt jedoch betriebsbereit. RAF Brize Norton ist der größte Luftwaffenstützpunkt des Vereinigten Königreichs und dient als wichtiges Logistikzentrum für Flüge, unter anderem nach RAF Akrotiri auf Zypern. Politische Führungspersönlichkeiten, darunter Sir Keir Starmer, verurteilten den Vorfall als „schändlich“ und „absolut verblüffend“. Obwohl die Aktivisten behaupten, mit ihrem Vorgehen die Beteiligung des Vereinigten Königreichs am Gaza-Konflikt angreifen zu wollen, haben Quellen der Royal Air Force erklärt, daß die beschädigten Luftfahrzeuge in keinem Zusammenhang mit Operationen in dieser Region stünden. Dieser Vorfall wirft ernste Fragen bezüglich der Schutzmaßnahmen und der Effektivität der Überwachung auf militärischen Anlagen im Vereinigten Königreich auf. Die nationale Überprüfung soll nun Schwachstellen identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit implementieren, um zukünftige Einbrüche dieser Art zu verhindern und die Einsatzfähigkeit der Verteidigungskräfte zu gewährleisten.

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