Juni 29, 2025

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Juni 29, 2025

Edelweiss nimmt neue Azoren-Verbindung nach Terceira auf

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air hat am 25. Juni 2025 ihren Erstflug zur Insel Terceira auf den Azoren durchgeführt. Die Eröffnung der neuen Direktverbindung wurde mit einer symbolischen Banddurchschneidung am Zürcher Flughafen gefeiert. Edelweiss wird bis zum 10. September wöchentliche Nonstop-Flüge jeweils mittwochs anbieten und damit ihr Streckennetz auf den Azoren weiter ausbauen. Mit der neuen Route nach Terceira stärkt Edelweiss ihr Engagement für die Azoren, einer Inselgruppe im Atlantischen Ozean, die zu Portugal gehört. Bisher bediente die Fluggesellschaft bereits andere Inseln des Archipels. Die Entscheidung für Terceira als weiteres Flugziel unterstreicht die wachsende Beliebtheit der Azoren als Reiseziel, das eine Kombination aus unberührter Natur und ruhigen Erholungsmöglichkeiten bietet. Terceira selbst präsentiert sich als Destination mit vulkanischen Landschaften, üppigem Grün, historischen Städten und malerischen Küstenlinien. Die Insel gilt als ideal für Reisende, die eine entspannte Atmosphäre abseits der belebteren Touristenpfade suchen und die natürliche Schönheit der Inselgruppe erkunden möchten. Zu den Besonderheiten Terceiras zählen etwa die historische Hauptstadt Angra do Heroísmo, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, und die beeindruckenden Lavahöhlen von Algar do Carvão. Die Aufnahme dieser Verbindung in den Sommerflugplan von Edelweiss, einer Schwestergesellschaft der Swiss und damit Teil der Lufthansa Gruppe, reflektirt die Nachfrage nach Direktflügen zu spezifischen Urlaubsdestinationen. Dies ermöglicht Reisenden aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum einen direkten und bequemen Zugang zu den Inseln im Atlantik.

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Wingcopter sichert neue Finanzierung und verstärkt Führungsteam

Das führende europäische Drohnentechnologieunternehmen Wingcopter hat sich weitere Finanzmittel von einem neuen Investor, dem in Kopenhagen ansässigen Nordic Secondary Fund, sowie von Bestandsinvestoren und der Europäischen Investitionsbank gesichert. Diese Finanzierungsrunde unterstreicht das Vertrauen in die strategische Ausrichtung des Unternehmens und dessen technologische Fortschritte im Bereich unbemannter Flugsysteme. Zwei wesentliche Faktoren haben die Investoren zur Bereitstellung zusätzlichen Kapitals bewogen: zum einen die Fortschritte von Wingcopter bei der Erlangung der Musterzulassung für die kommerzielle Nutzung seiner Lieferdrohnen in Schlüsselmärkten wie den USA, Brasilien und Japan. Zum anderen spielte die strategische Erweiterung der Geschäftsfelder durch den Einstieg in die drohnenbasierte Vermessung kritischer Infrastrukturen mittels hochmoderner Laser-Scanner (LiDAR) eine entscheidende Rolle. Das 2017 von Tom Plümmer, Jonathan Hesselbarth und Ansgar Kadura gegründete Unternehmen hat sich zu einem führenden Technologieunternehmen für unbemannte Systeme und Services entwickelt. Zur Vorbereitung auf die anstehende Wachstumsphase tritt zudem eine Reihe neuer Führungskräfte mit langjähriger Erfahrung in das Unternehmen ein. Dr. Bernhard Klumpp, ein erfahrener Manager aus der Automobilindustrie mit jahrzehntelanger Erfahrung in Unternehmensführung und Produktionsskalierung bei Continental, wurde als Co-CEO und Chief Product Officer verpflichtet. Er fungiert fortan neben Tom Plümmer (Co-CEO) und Jonathan Hesselbarth (CTO) als dritter Geschäftsführer von Wingcopter. Des weiteren wird Tobias Jordan als Chief Financial Officer die strategische Weiterentwicklung des Finanzbereichs verantworten. Jordan bringt 21 Jahre Erfahrung im Technologie-Investmentbanking der Credit Suisse mit und war zuletzt als CFO beim Elektromobilitäts-Start-up Dance tätig. Tom Plümmer, Mitgründer und Co-CEO von Wingcopter, äußerte sich zuversichtlich: „Europa braucht mehr denn je eigene Technologie-Champions.“ Mit der neuen Finanzierung und der

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Ferien-Dilemma für Familien: Sommerbetreuung wird zur Zerreißprobe – ÖGB fordert nationalen Kraftakt

Die bevorstehenden neun Wochen Sommerferien, oft als Zeit der Erholung und Unbeschwertheit idealisiert, entpuppen sich für zahlreiche österreichische Familien als eine immense organisatorische und finanzielle Belastung. Besonders Alleinerziehende und Familien mit Kindern mit Behinderung stehen vor großen Herausforderungen, wie Christa Hörmann, geschäftsführende Bundesfrauenvorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB), eindringlich mahnt. Mehr als ein Viertel der Eltern wisse nicht, wie eine durchgehende Betreuung ihrer Kinder im Sommer sichergestellt werden solle, was viele an ihre Grenzen bringe. Der ÖGB kritisiert das alljährlich wiederkehrende Chaos und fordert einen nationalen Sommerbetreuungsgipfel, um endlich bundesweit einheitliche Mindeststandards und kostenlose ganztägige Ferienangebote zu schaffen. Das alljährliche Ferien-Chaos: Wenn die Sommerpause zur Last wird Die langen Sommerferien sind eine wohlverdiente Auszeit für Schüler, doch für deren Eltern, insbesondere wenn beide Elternteile berufstätig sind oder es sich um Alleinerziehende handelt, stellen sie eine immense logistische Herausforderung dar. Die Diskrepanz zwischen neun Wochen Schulferien und der deutlich kürzeren Urlaubszeit der Eltern führt zu einer Betreuungslücke, die jedes Jahr aufs Neue gestopft werden muß. Christa Hörmann vom ÖGB verweist auf diese prekäre Situation: „Mehr als ein Viertel weiß nicht, wie es eine durchgehende Betreuung ihrer Kinder im Sommer sicherstellen soll.“ Dies verdeutlicht das Ausmaß des Problems und die Notwendigkeit dringender Lösungen. Das Chaos sei, so Hörmann, ein alljährliches Phänomen, das sich seit Jahren wiederhole, ohne daß die Politik adäquate Maßnahmen ergreife: „Auch die vergangene Bundesregierung hat weiter zugeschaut und keine Maßnahmen gesetzt.“ Diese Untätigkeit führt dazu, daß Familien in Eigenregie und oft unter großer Anstrengung Lösungen finden müssen. Eine Umfrage der

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London Luton Airport erzielt Höchstnote für barrierefreien Service

Der London Luton Airport (LLA) hat von der britischen Zivilluftfahrtbehörde (CAA) die Höchstbewertung „Sehr gut“ für seinen Service für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität und besonderem Unterstützungsbedarf erhalten. Diese Anerkennung erfolgt im Rahmen des jährlichen CAA-Berichts zur Flughafenzugänglichkeit, welcher die Leistungen von 28 britischen Flughäfen im Zeitraum von April 2024 bis März 2025 bewertete. Der CAA-Bericht zeigte sich beeindruckt von der Sorgfalt, mit der das Management des LLA Menschen mit Behinderung und entsprechende Organisationen nicht nur in die Gestaltung des aktuellen Service einbezog, sondern auch sicherstellte, daß Barrierefreiheit in den kommenden Jahren bei der Flughafenplanung Priorität hat. Besonders hervorzuhebende Wartezeiten am LLA trugen zu der positiven Bewertung bei: 99 Prozent der vorab angemeldeten ankommenden Passagiere erhielten innerhalb von 20 Minuten Hilfe. Eine Umfrage unter über 800 Passagieren ergab eine Gesamtbewertung der Servicequalität am LLA von 4,4 von 5 Punkten. Alberto Martin, Geschäftsführer des Flughafens London Luton, betonte, daß der Flughafen das Ziel verfolge, allen Passagieren ein einfaches, freundliches, sicheres und barrierefreies Reiseerlebnis zu bieten. Er zeigte sich hocherfreut über die höchstmögliche CAA-Bewertung in diesem äußerst wichtigen Bereich der Reisebegleitung. Diese Bewertung sei ein Zeugnis der Professionalität und des Engagements der Mitarbeiter, zumal die Zahl der Passagiere mit Reisebegleitung am LLA kontinuierlich von Jahr zu Jahr steige. Der Flughafen werde weiterhin eng mit dem London Luton Airport Accessibility Forum (LLAAF) und seinem wachsenden Netzwerk von Interessenvertretern zusammenarbeiten, um Reisenden mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf ein verbessertes Erlebnis zu bieten. Die Zahl der Passagiere, die an britischen Flughäfen Hilfe anforderten, ist stetig gestiegen: von 0,94

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Ferien sind kein verlorenes Schuljahr: Experten plädieren für Erholung und intrinsisches Lernen im Sommer

Mit dem Ende des Schuljahres und dem Beginn der lang ersehnten Sommerferien entbrennt alljährlich die Debatte um die Länge der unterrichtsfreien Zeit und das vermeintliche „Sommervergessen“. Doch Fachleute, wie Isabella Ecker, Fachbereichsleitung für Kinder, Jugend und Familie beim Hilfswerk Österreich, betonen, daß schlechte Noten kein Drama seien und die Sommerpause nicht das große Vergessen heraufbeschwöre. Vielmehr seien Pausen für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unverzichtbar. Das Gehirn müsse sich nach intensiver Anstrengung entspannen, gleich einem Muskel. Richtig genutzte Ferien, die Raum für Erholung und anregende Freizeitaktivitäten bieten, könnten nicht nur die Erholung fördern, sondern sogar manche Fähigkeiten stabilisieren und den Schul-Neustart im Herbst erleichtern. Die unverzichtbare Rolle der Pause für Entwicklung und Lernprozesse Die gesellschaftliche Diskussion über die Sommerferien ist oft von der Sorge geprägt, daß Kinder und Jugendliche während der langen unterrichtsfreien Zeit Gelerntes vergessen könnten. Doch Psychologen und Pädagogen weisen darauf hin, daß diese Annahme die tiefere Bedeutung von Pausen verkennt. Isabella Ecker vom Hilfswerk Österreich erklärt unmißverständlich: „Für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind Pausen unverzichtbar. Wie ein Muskel muß sich auch das Gehirn nach intensiver Anstrengung entspannen.“ Diese Metapher verdeutlicht, daß kontinuierliche Beanspruchung ohne Erholungsphasen zu Überlastung und geringerer Leistungsfähigkeit führt. Für das Gehirn bedeutet dies, daß es Zeit benötigt, um Informationen zu verarbeiten, zu konsolidieren und sich für neue Inhalte bereit zu machen. Die erste Hälfte der Sommerferien sollte laut Ecker daher uneingeschränkt der Erholung dienen. Dies bedeutet Zeit für Entspannung, viel Bewegung in der Natur, Familienaktivitäten

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IATA lancirt Plattform zur Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff

Die Internationale Fluggesellschaftsvereinigung (IATA) hat die Einführung ihrer neuen Plattform „Sustainable Aviation Fuel (SAF) Matchmaker“ bekanntgegeben. Diese digitale Plattform soll die Beschaffung von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) durch die Vereinfachung der Verbindung zwischen Fluggesellschaften und SAF-Herstellern erleichtern. Ziel ist es, Anfragen für SAF-Lieferungen mit entsprechenden Angeboten abzugleichen. Bei erfolgreicher Übereinstimmung können die Parteien direkt miteinander in Kontakt treten und die konkreten Bedingungen wie Preis und Zahlungsmodalitäten außerhalb der Plattform verhandeln. Der SAF Matchmaker soll sich primär drei kritischer Probleme annehmen: Erstens die Effizienz der SAF-Beschaffung zu steigern, indem er eine zentrale Anlaufstelle bietet und schnellere Verbindungen ohne zusätzliche Gebühren ermöglicht. Dies soll die weitere Entwicklung des freiwilligen Marktes für SAF fördern. Zweitens verbessert die Plattform die Konnektivität, indem SAF-Produzenten und -Lieferanten verfügbare oder geplante SAF-Mengen veröffentlichen können, während Fluggesellschaften ihr Kaufinteresse bekunden können. Der eigentliche Handel findet außerhalb der Plattform statt. Drittens erhöht der Matchmaker die Sichtbarkeit durch umfassende Informationen über die verfügbaren SAF-Produkte, einschließlich Mengen, Rohstoffe, Produktionsstandort und -technologie sowie Emissionsreduktionen. Marie Owens Thomsen, Senior Vice President Sustainability und Chefökonomin der IATA, unterstrich die Notwendigkeit eines zugänglichen, transparenten, liquiden und effizienten SAF-Marktes. Sie erklärte, der SAF Matchmaker sei ein weiteres Beispiel für die Bemühungen der IATA, einen voll funktionsfähigen Markt für SAF zu etabliren. Die Plattform werde die Akzeptanz von SAF beschleunigen, indem sie die Kosten und den Aufwand reduziert, die Fluggesellschaften derzeit bei der Suche nach SAF-Lieferanten haben. Die neue Plattform unterstützt sowohl sogenannte Spotkäufe als auch langfristige Abnahmeverträge und steht zunächst exklusiv Fluggesellschaften und SAF-Lieferanten zur Verfügung. Die

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 VKI-Test von Sonnenschutzmitteln offenbart Überraschungen und kritische Mängel

Angesichts der besorgniserregenden Zunahme von Hautkrebserkrankungen ist ein wirksamer Sonnenschutz von entscheidender Bedeutung. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat in seiner jüngsten Untersuchung 19 verschiedene Sonnenschutzmittel auf ihre Schutzwirkung und Qualität geprüft. Die Ergebnisse, die in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift „Konsument“ veröffentlicht werden, offenbaren eine bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung: Gleich drei teure Produkte sind im Test gänzlich durchgefallen, während einige der günstigsten Mittel zu den Testsiegern gehören. Dies unterstreicht einmal mehr, daß der Preis keineswegs ein Garant für Qualität ist und Verbraucher sich nicht blind auf Markennamen verlassen sollten. Die Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse für den Schutz vor schädlicher UV-Strahlung und gibt Aufschluß über die Haltbarkeit von Sonnencremes aus dem Vorjahr. Mangelhafter Schutz bei hochpreisigen Produkten Der VKI hat 19 Sonnenschutzmittel, darunter Cremes, Lotionen und Sprays mit Lichtschutzfaktor (LSF) 30, 50 und 50+, auf ihre Wirksamkeit gegen schädliche ultraviolette (UV-)Strahlung geprüft. Die Ergebnisse sind in einigen Fällen ernüchternd, insbesondere bei Produkten aus dem höheren Preissegment. Drei Produkte fielen im Test als „nicht zufriedenstellend“ durch: Hierzu zählen die beiden teuersten Mittel von Coola (mit einem Preis von 19,77 Euro pro 100ml) und Sol de Janeiro (17,98 Euro pro 100ml), sowie der Sonnenspray von Vichy (10 Euro pro 100ml). Alle drei Produkte hielten den vom Hersteller ausgelobten UV-Schutz nicht ein und boten zudem eine kürzere Schutzdauer als beworben. Dies ist besonders kritisch, da ein unzureichender UV-Schutz das Risiko von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden erheblich erhöht. Die Tatsache, daß ausgerechnet hochpreisige Markenprodukte in puncto Kernleistung – dem UV-Schutz – versagen, ist

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Flughafen Brüssel erwartet über 5 Millionen Passagiere in den Sommerferien

Der Flughafen Brüssel bereitet sich auf eine äußerst geschäftige Sommerreisezeit vor und erwartet im Juli und August über 5,1 Millionen Passagiere. Mit dem Beginn der Schulferien, die am 1. Juli für niederländischsprachige und am 5. Juli für französischsprachige Schulen einsetzen, rechnet der Flughafen mit einem Anstieg des Passagieraufkommens um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Sommermonate versprechen eine hohe Auslastung, wobei der 28. Juli mit nahezu 93.000 erwarteten Passagieren der verkehrsreichste Tag sein dürfte. Der Flughafen Brüssel bietet Reisenden in diesem Sommer ein solides Netzwerk mit mehr als 1.800 wöchentlichen Flügen und 180 Direktzielen. Klassische Sonnenziele wie Spanien, die Türkei, Griechenland, Italien und Marokko stehen an der Spitze der Beliebtheitsskala, gefolgt von Portugal, Tunesien, Ägypten und Kroatien. Auch Langstreckenverbindungen nach Curaçao, Bangkok und Singapur sind verfügbar. Bemerkenswerte Neuerungen in diesem Jahr sind die Wiederaufnahme der Flüge von Delta Air Lines nach Atlanta seit dem 11. Juni und die Einführung einer Direktverbindung von Cathay Pacific zwischen Brüssel und Hongkong ab dem 4. August. Zudem ermöglicht die Stationierung eines elften Langstreckenflugzeuges bei Brussels Airlines häufigere Flüge nach Afrika, was die Position des Flughafens Brüssel als interkontinentales Drehkreuz weiter stärkt. Um einen reibungslosen und angenehmen Reiseverlauf zu gewährleisten, hat der Flughafen Brüssel in Zusammenarbeit mit seinen Partnern umfassende Vorbereitungen getroffen. Der Innenminister Bernard Quintin stellte am 16. Juni einen Sommerplan vor, der eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl der Bundespolizei vorsieht. Dies soll dazu beitragen, die Wartezeiten an den Grenzkontrollen zu verkürzen und allen Reisenden eine zügige Abfertigung zu ermöglichen. Im Terminal selbst gibt

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Süße Verlockung auf hoher See: Scandlines bereichert Fährreisen mit dänischem Qualitätseis von „Hansens Is“

Im bevorstehenden Hochsommer des Jahres 2025 verspricht Scandlines, die renommierte Fährgesellschaft zwischen Deutschland und Dänemark, ihren Passagieren ein besonders schmackhaftes Erlebnis auf See. Seit dem 27. Juni 2025 können Reisende auf den stark frequentirten Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser feinstes Eis des dänischen Eisherstellers „Hansens Is“ genießen. Diese Erweiterung des kulinarischen Angebotes an Bord kommt pünktlich zum Ende des Schuljahres und dem Beginn der Hauptsaison für den Fährverkehr, wenn fast drei Millionen Passagiere die Überfahrt für ihre Urlaubsreise nutzen. Die Kooperation mit „Hansens Is“ untermauert das Bestreben von Scandlines, die Überfahrt nicht nur als reinen Transport, sondern als einen integralen und genußvollen Theil der Reise zu gestalten – als „die beste Pause auf der Reise“. Die Bedeutung der Fährverbindungen für den nordeuropäischen Verkehr Die Fährverbindungen zwischen Deutschland und Dänemark, insbesondere die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, bilden seit Jahrzehnten essentielle Achsen im nordeuropäischen Verkehrsnetz. Sie verbinden nicht nur zwei Nachbarländer, sondern dienen auch als wichtige Transitstrecken für Reisende, die weiter nach Skandinavien oder ins übrige Europa wollen. Die Fähren von Scandlines, darunter moderne Hybridfähren, die für ihre Effizienz und ihren Reisekomfort bekannt sind, befördern jährlich Millionen von Personen und hunderttausende von Fahrzeugen. Diese Routen sind von immenser Bedeutung für den Handelsverkehr, den Tourismus und den kulturellen Austausch, indem sie eine bequeme und zeitsparende Alternative zu langen Landrouten bieten. Besonders in den Sommermonaten, wenn die Schulferien in Deutschland beginnen und viele Familien ihre Reiseziele in Dänemark oder weiter nördlich ansteuern, erlebt der Fährverkehr seinen Höhepunkt. Die Überfahrt wird für viele Reisende zu einem

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DRF Luftrettung führt neues Übergabeschema „Sinnhaft“ ein

Die DRF Luftrettung führt an ihren 31 Stationen in Deutschland eine neue Merkhilfe zur strukturierten Patientenübergabe ein. Das unter dem Namen „Sinnhaft“ bekannte Übergabeschema, entwickelt am Universitätsklinikum Bonn, soll den Einsatzcrews ein standardisirtes Muster bieten, um Patienten effizient und sicher an die weiterbehandelnden Teams in den Kliniken zu übergeben. Damit leistet die Luftrettungsorganisation einen wichtigen Beitrag zur lückenlosen Patientenversorgung innerhalb der gesamten Rettungskette. Dr. Florian Reifferscheid, Leiter Medical Operations bei der DRF Luftrettung, betonte die kritische Bedeutung der Patientenübergabe in der Klinik für die Notfallversorgung. Er erklärte, daß zu diesem Zeitpunkt alle wichtigen Informationen über den Zustand des Patienten korrekt und lückenlos vermittelt werden müßten. Faktoren wie Zeitdruck, Streß und Personalwechsel bergen im Notfallalltag jedoch Risiken für eine reibungslose Kommunikation und somit für die optimale Weiterversorgung. Um diese Schnittstelle sicherer zu gestalten, entwickelten Prof. Ingo Gräff und sein Team an der Universitätsklinik Bonn in Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Fachgesellschaften die neue Merkhilfe „Sinnhaft“. Die DRF Luftrettung wird dieses Schema nun sukzessiv an ihren Stationen in den Einsatzalltag integriren. Das Akronym „Sinnhaft“ beschreibt acht aufeinanderfolgende Schritte, die den Notärzten und Notfallsanitätern der DRF Luftrettung als Orientierung dienen, wenn sie Patienten in einer Zielklinik übergeben. Diese Schritte umfassen den Start der Übergabe und die Schaffung optimaler Kommunikationsbedingungen, die Identifikation des Patienten, die Beschreibung des Notfallereignisses inklusive Verdachtsdiagnose, die Angabe der Notfallpriorität, die Erläuterung durchgeführter Maßnahmen, die Anamnese zu Vorerkrankungen und Medikationen sowie organisatorische Besonderheiten. Abgeschlossen wird der Prozeß durch ein Fazit als Wiederholung durch das aufnehmende Personal und Teamfragen. Das Schema setzt

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