September 11, 2025

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September 11, 2025

Finale der Veranstaltungsreihe ‚Kultur bei Winzern‘ in Niederösterreich

Die sommerliche Veranstaltungsreihe ‚Kultur bei Winzern‘ in Niederösterreich ist am vergangenen Freitag, dem 5. September, zu Ende gegangen. Das Finale fand mit einem Konzert der Musikerin aNNika im Weingut Hiedler in Langenlois statt. Die Reihe verbindet Kultur, Weinbau und Tourismus. Die diesjährige Saison umfaßte insgesamt 34 Veranstaltungen, die in allen acht Weinbaugebieten des Landes stattfanden. Die Abende in Weingütern, traditionellen Heurigen und Kellergassen lockten rund 2.800 Besucher an, wobei viele der Veranstaltungen ausverkauft waren. Das Programm wurde durch eine Mischung aus etablierten Künstlern und neuen Talenten gestaltet. Vertreter des Landes sowie der Tourismus- und Weinwirtschaft äußerten sich positiv über die erfolgreiche Saison. Die Veranstaltungsreihe gilt als touristisches Aushängeschild Niederösterreichs und hat sich als wichtiger Teil des sommerlichen Kulturkalenders etabliert. Mit dem Ende der Reihe wird zugleich der Auftakt für den Weinherbst in der Region geliefert.

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AUA übergibt PW-A320neos an Edelweiss und baut Wetleases weiter aus

Die Swiss-Konzernschwester Edelweiss Air wird fünf gebrauchte Airbus A320neo, die momentan bei Austrian Airlines im Dienst stehen, einflotten. Von Anfang an hat Konzernmutter Lufthansa geplant, dass die momentanen AUA-A320neos nur eine Übergangslösung sind. Mittelfristig sollte die AUA welche mit CFM-Triebwerken erhalten. Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines nach sehr langer Durststrecke wieder werksneue Maschinen eingeflottet. Man musste sich enorm lange mit Gebrauchtflugzeugen verschiedenster Herkunft zufrieden geben. Bereits zum Zeitpunkt der Einflottung des ersten Airbus A320neo stand fest, dass die ersten fünf Flugzeuge nicht dauerhaft zur Flotte der österreichischen Lufthansa-Tochter zählen werden. Hintergrund ist, dass diese mit Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney ausgerüstet sind. Die Konzernstrategie sieht vor, dass bei Austrian Airlines in diesem Größensegment mittelfristig ausschließlich CFM-Antriebe geflogen werden sollen. Das macht durchaus Sinn, weil es zur Kostenreduktion beiträgt, da innerhalb der A320neo-Reihe die Triebwerke dann nahezu beliebig getauscht werden können. Hat man weiterhin PW-bestückte Einheiten, bedeutet das vereinfacht dargestellt auch mehr Lagerhaltung und damit höhere Kosten. „Edelweiss wird in den Jahren 2027 und 2028 fünf weitere Airbus A320neo in ihre Flotte aufnehmen. Die Flugzeuge sind derzeit bei Austrian Airlines, ebenfalls Mitglied der Lufthansa Group, im Einsatz. Drei Flugzeuge ersetzen die ältesten Airbus A320 in der Flotte von Edelweiss: HB-IHX, HB-IHY und HB-IHZ, die seit 26 Jahren zuverlässig im Einsatz stehen. Zwei zusätzliche Flugzeuge sind als Wachstum vorgesehen. Damit wird Edelweiss künftig insgesamt 18 Kurzstreckenflugzeuge betreiben. Der Airbus A320neo kombiniert modernste Triebwerkstechnologie von Pratt & Whitney mit optimierter Aerodynamik. Neue, leisere und leistungsstärkere Triebwerke sowie Sharklets an den

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Österreichische Bahnindustrie verzeichnet Wachstum, fordert jedoch bessere Rahmenbedingungen

Laut dem Austrian Rail Report 2025 verzeichnet die österreichische Bahnindustrie eine positive Entwicklung in mehreren zentralen Bereichen. Die Branche weist einen deutlichen Zuwachs an Beschäftigten auf und generiert eine Bruttowertschöpfung von über 3 Milliarden Euro. Dem Bericht zufolge ist die Zahl der Mitarbeiter seit 2023 um 22 Prozent auf rund 34.000 angestiegen. Die Branche ist zudem führend bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben pro Kopf innerhalb Europas und erzielt eine hohe Exportquote von 68 Prozent. Trotz dieser positiven Daten betonen Vertreter des Verbands der Bahnindustrie (VBI), daß gezielte Maßnahmen erforderlich seien, um die internationale Position langfristig zu sichern. Der Verband fordert von der Politik bessere Rahmenbedingungen, darunter faire Vergaberegeln sowie eine konsequente Innovationsförderung. Laut Christian Helmenstein, Chefökonom der Industriellenvereinigung, ist die Branche auch volkswirtschaftlich ein Schwergewicht, daß sie jährlich über 1,17 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben zum Staatshaushalt beitrage. Diese Einnahmen seien entscheidend für einen gesunden Staatshaushalt, wobei die Branche nicht ins Stottern geraten dürfe.

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Flughafen München erweitert sein Einzelhandelsangebot

Der Flughafen München hat sein Einzelhandelsangebot um drei neue Geschäfte erweitert. Mit den Eröffnungen von Samsonite, Bavarian Caps und dem Trachtendealer soll den Reisenden sowie den Besuchern ein diversifiziertes Einkaufserlebnis geboten werden, das internationale Produkte mit regionalem Bezug verbindet. Der Shop von Samsonite ist im öffentlichen Bereich von Terminal 2 zu finden und ist als permanenter Anbieter von Reisegepäck geplant. Ein zusätzlicher Reparaturservice für Koffer ist dort ebenfalls verfügbar. Die beiden weiteren Läden sind temporäre Pop-up-Stores: Bavarian Caps sorgt bis Ende Februar 2026 für Streetwear mit bayerischem Charme. Mit Blick auf das bevorstehende Oktoberfest hat zudem ein Pop-up-Store des Trachtendealers eröffnet. Das Geschäft bietet im München Airport Center auf 150 Quadratmetern eine Auswahl an Dirndl, Lederhosen und Accessoires an. Der Laden wird bis Anfang Oktober geöffnet sein. Die Kombination aus dauerhaften und saisonalen Konzepten soll den Aufenthalt am Flughafen attraktiver gestalten.

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Flughafen Athen meldet leichten Rückgang des operativen Gewinns

Der Flughafen Athen hat für das erste Halbjahr des Jahres einen leichten Rückgang des bereinigten operativen Gewinns gemeldet. Dieser betrug 182,3 Millionen Euro und lag somit 0,6 Prozent unter dem Wert des Vergleichszeitraums aus dem Vorjahr. Die Veränderung steht im Gegensatz zu der Entwicklung der Passagierzahlen, welche weiterhin angestiegen sind. Laut dem Flughafenbetreiber hätten höhere Betriebskosten jedoch das Wachstum bei Passagieren und Umsätzen überkompensiert. Die steigenden Kosten sollen unter anderem auf allgemeine Preissteigerungen für Energie und Personal zurückzuführen sein. Der Flughafen Athen gilt als ein entscheidender Verkehrsknotenpunkt für das Land und ist ein wichtiger Indikator für den griechischen Fremdenverkehr, einen der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Die aktuellen Ergebnisse deuten darauf hin, daß trotz einer weiterhin starken Nachfrage nach Reisen die Rentabilität durch den Kostendruck auf die Geschäfte beeinträchtigt wird.

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Vorsichtsmaßnahme über dem Pazifik: British Airways 787-9 kehrt nach Sydney zurück

Ein Boeing 787-9 Dreamliner der British Airways mußte am 8. September 2025 kurz nach dem Start vom internationalen Flughafen Sydney Kingsford Smith (SYD) umkehren. Wie aus einem Bericht des Aviation Herald hervorgeht, erklärte die Flugbesatzung einen „Mayday“-Notfall, nachdem sie Treibstoffgeruch im Cockpit bemerkt hatte. Das Großraumflugzeug landete ohne weitere Zwischenfälle sicher in Sydney. Der Vorfall führte zur Annullierung des Fluges und unterstreicht die strikten Sicherheitsmaßnahmen in der Luftfahrt, die auch bei einem Verdacht auf eine Störung zum Einsatz kommen. Die Maschine, die planmäßig nach Singapur und von dort weiter nach London fliegen sollte, wurde daraufhin aus dem Betrieb genommen. Flugverlauf und Notfallprotokoll Der betroffene Flug, die British Airways-Verbindung BA16, sollte von Sydney nach Singapur (SIN) fliegen und von dort aus die Reise unter derselben Flugnummer zum Flughafen London Heathrow (LHR) fortsetzen. Die Maschine, registriert unter G-ZBKL, befand sich bereits in der Luft, als die Besatzung den Treibstoffgeruch im Cockpit bemerkte. Nach der Entdeckung des Geruchs legte die Besatzung ihre Sauerstoffmasken an und erklärte einen Mayday-Notfall, ein international standardisiertes Notsignal, das eine sofortige und unbedingte Hilfe signalisiert. Die Piloten leiteten daraufhin die Rückkehr zum Startflughafen in Sydney ein. Die Landung erfolgte sicher, und das Flugzeug verließ die Landebahn nur fünf Minuten nach dem Aufsetzen. Daten von Flightradar24.com bestätigten den Flugverlauf und zeigten, daß das Flugzeug nach der Rückkehr am Flughafen Sydney blieb. Augenzeugenberichten von Passagieren zufolge informierte die Besatzung über Treibstoffgeruch im Cockpit als Grund für die Umkehr. Der betroffene Flug BA16 wurde anschließend annulliert. Ein anderer Boeing 787-9 mit der

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Jetblue mustert letzten Embraer E190 aus

Die amerikanische Fluggesellschaft Jetblue Airways hat am Dienstag ihren letzten kommerziellen Flug eines Embraer E190 absolviert und das Flugzeugmodell anschließend ausgemustert. Dieser Schritt ist Teil der Flottenstrategie, sich auf eine einheitliche Flotte des Herstellers Airbus zu konzentrieren. Die Maschine des Typs Embraer E190 wurde durch den moderneren Typ Airbus A220-300 ersetzt. Das Unternehmen erwartet sich von dieser Vereinheitlichung eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit sowie der Betriebsabläufe. Der ausgemusterte Flugzeugtyp war in den Anfangsjahren von großer Bedeutung für die Erweiterung der Kurzstrecken der Airline, insbesondere im Nordosten der Vereinigten Staaten. Der letzte Flug der Maschine führte von New York JFK nach Boston. Gesteuert wurde das Flugzeug vom Betriebschef der Fluggesellschaft, Warren Christie, der das Modell einst mit einführte. Die Ausmusterung der E190 gilt als ein entscheidender Schritt in der Weiterentwicklung der Flotte des Unternehmens.

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Air Canada setzt A321XLR nach Mallorca ein

Air Canada kündigt eine Erweiterung ihres Streckennetzes an, die durch die Einführung des neuen Flugzeugtyps Airbus A321XLR ermöglicht wird. Ab Juni 2026 wird die Fluggesellschaft eine Direktverbindung vom Montreal Trudeau International Airport (YUL) zum Flughafen Palma de Mallorca (PMI) aufnehmen. Dieses neue Flugzeug ist der erste Schmalrumpfflieger in der Flotte von Air Canada, der über eine Business Class mit vollständig flachen Liegesitzen verfügt. Die strategische Nutzung des A321XLR zielt darauf ab, neue, dünner besetzte Flugrouten wirtschaftlich zu erschließen und gleichzeitig den Service auf bestehenden Lang- und Mittelstrecken zu verbessern. Die Ankündigung ist der Beginn einer umfassenderen Wachstumsstrategie, da weitere A321XLR-Jets eintreffen und neue Verbindungen von anderen kanadischen Städten ermöglichen sollen. Ein neues Flugzeug für eine neue Ära Der Airbus A321XLR, der seit dem ersten Quartal 2026 an Air Canada ausgeliefert wird, ist ein „game-changer“, wie Mark Galardo, der Chief Operating Officer von Air Canada, in einer Erklärung betonte. Seine außergewöhnliche Reichweite eines Großraumflugzeugs in Kombination mit der Effizienz eines Schmalrumpffliegers eröffnet der Fluggesellschaft neue globale Möglichkeiten. Der erste Flug wird am 17. Juni 2026 von Montreal nach Palma de Mallorca abheben. Die Strecke wird bis zum 24. Oktober viermal wöchentlich bedient, und die Tickets sind bereits im Verkauf. Der Airbus A321XLR wird 182 Passagiere befördern können, darunter 14 Reisende in der Business Class, die über die begehrten Lie-Flat-Sitze verfügen. Die Entscheidung von Air Canada, Palma de Mallorca als erste Destination für den neuen Jet zu wählen, ist ein klares Signal. Die Balearen-Insel ist ein beliebtes Urlaubsziel mit einer starken sommerlichen

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Ryanair kürzt Spanien-Angebot, Vueling expandiert

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kapazitäten an den spanischen Flughäfen Santiago de Compostela und Teneriffa-Nord für den kommenden Winterflugplan drastisch reduziert. Im Gegenzug nutzt die spanische Fluggesellschaft Vueling die Gelegenheit, ihr Angebot an denselben Standorten deutlich auszubauen und stellt insgesamt 160.000 zusätzliche Sitze bereit. In Santiago reduziert Ryanair sein Angebot um 80 Prozent, während Vueling, eine Tochtergesellschaft der IAG-Gruppe, ein weiteres Flugzeug stationiert und die Kapazität um 15 Prozent erhöht. An diesem Standort werden zusätzliche Flüge zu Zielen wie Barcelona und Palma angeboten und die Strecke nach Zürich wieder aufgenommen. Der gleichzeitige Rückzug des Konkurrenten vom Flughafen Teneriffa-Nord wird ebenfalls von Vueling genutzt. Auf Teneriffa-Nord erhöht Vueling seine Kapazität um 11 Prozent und bietet damit die bisher stärkste Wintersaison dort an. Neu im Programm sind unter anderem zusätzliche Frequenzen nach Barcelona, Málaga und Sevilla. Die Strategien der beiden Fluggesellschaften veranschaulichen die dynamische Wettbewerbssituation im spanischen Luftverkehrsmarkt.

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FAA warnt vor steigender Brandgefahr durch Lithiumbatterien an Bord von Flugzeugen

Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) hat eine neue Sicherheitswarnung an Fluggesellschaften herausgegeben, die die wachsende Brandgefahr durch Lithiumbatterien an Bord von Verkehrsflugzeugen unterstreicht. In einem sogenannten FAA Safety Alert for Operators (SAFO) werden Airlines dringend aufgefordert, ihre Verfahren zur Risikominimierung zu verschärfen, die Schulungen der Besatzungen zu überprüfen und die Fluggäste besser über den sicheren Umgang mit elektronischen Geräten zu informieren. Die Behörde stellt fest, daß sogenannte Thermal Runaway-Ereignisse – die unkontrollierbare Überhitzung von Batterien bis zur Entzündung – eine ernste Gefahr in Passagierkabinen und Frachträumen darstellen. Der Zeitpunkt der Warnung spiegelt die Zunahme der Vorfälle wider; allein im Jahr 2025 wurden den FAA-Daten zufolge etwa 50 Fälle von Rauchentwicklung, Bränden oder Überhitzung durch Lithium-Ionen-Batterien bei US-Fluggesellschaften und Frachtunternehmen gemeldet. Einige dieser Vorfälle führten zu Notlandungen und Verletzungen von Passagieren. Die wachsende Bedrohung: Zunahme der Zwischenfälle Die Warnung der FAA ist eine direkte Reaktion auf eine steigende Zahl von Zwischenfällen, die durch Lithiumbatterien verursacht werden. Diese Batterien, die von Smartphones über E-Zigaretten bis hin zu Laptops und medizinischen Geräten nahezu alles antreiben, sind aus dem modernen Reiseverkehr nicht mehr wegzudenken. Die schiere Menge dieser Geräte an Bord von Flugzeugen erhöht statistisch die Wahrscheinlichkeit eines Defekts. Ein aktueller Fall, über den die FAA berichtet, ereignete sich am 5. August 2025, als das Mobiltelefon eines Passagiers auf einem American Airlines-Flug von Dallas nach Madrid überhitzte. Es kam zu Rauchentwicklung in der Kabine, ein Passagier wurde verletzt, und die Beschädigung des Flugzeugbodens führte zu einer erheblichen Flugverzögerung. Ein ähnlicher Vorfall ereignete

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