September 17, 2025

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September 17, 2025

Wegen Ticketsteuer: Ryanair zieht drei Flugzeuge aus Wien ab

Die Dominanz der Billigfluggesellschaften am Wiener Flughafen bröckelt. Nach der Ankündigung des Ryanair-Konkurrenten Wizz Air, seine Basis in Wien komplett zu schließen und alle fünf dort stationierten Flugzeuge abzuziehen, hat nun auch Ryanair eine drastische Reduzierung seiner Kapazitäten bekanntgegeben. Die Fluggesellschaft wird drei ihrer 19 in Wien stationierten Flugzeuge abziehen, was den Wegfall von rund 100 Arbeitsplätzen zur Folge hat. Als Hauptgründe für den Rückzug nennen beide Airlines die „exorbitante“ österreichische Luftverkehrssteuer in Höhe von zwölf Euro pro Passagier sowie deutlich gestiegene Flughafen- und Abfertigungsgebühren. Die Entscheidungen der Fluggesellschaften verdeutlichen den hohen Kostendruck im europäischen Luftverkehr und haben eine Debatte über die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Wien ausgelöst. Die Gründe für den Rückzug: Steuern und Gebühren Die Ankündigung von Ryanair, drei Flugzeuge von der Basis Wien abzuziehen, bestätigt einen Trend, der sich bereits mit der Entscheidung von Wizz Air abzeichnete. Beide Airlines begründen ihren Schritt mit den hohen Kosten am Flughafen Wien. Die österreichische Luftverkehrssteuer von zwölf Euro pro Passagier sei, so Ryanair, „exorbitant“ und mache im Durchschnitt rund ein Drittel der bei den Airlines anfallenden Kosten pro Passagier aus. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern in Europa und den stark wachsenden Luftfahrtmärkten in Asien und dem Nahen Osten, die solche Zusatzbelastungen nicht kennen, sei dies ein entscheidender Wettbewerbsnachteil. Der Flughafen Wien selbst, der die Entscheidungen der Fluggesellschaften bedauert, sieht darin einen weiteren Beleg für die Notwendigkeit, die staatliche Flugabgabe abzuschaffen oder zumindest zu reduzieren. Um den Fluggesellschaften entgegenzukommen, kündigte der Flughafen an, seine Entgelte zum 1. Januar 2026 um bis

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Warum Wien nett ist,  jeder Regionalflughafen aber immer auf eine Anbindung an Frankfurt hofft

Österreichs Regionalflughäfen sind in der Krise. Neben Klagenfurt und Linz als Dauerbrenner der letzten Jahre ist jetzt auch noch ein dritter Player hinzugestoßen, um den man sich plötzlich Sorgen machen muss, was bisher nahezu als unvorstellbar galt. Der Flughafen Innsbruck! Eine Analyse von Andreas Knoll. Die Frankfurt Anbindung wurde gekappt und die Tiroler Wirtschaftstreibenden toben. Verständlich, gilt Tirol doch als Nummer 1 Bundesland was den Tourismus und die dazugehörigen Nächtigungszahlen betrifft, speziell im Winter. Aber warum gibt sich mit der Hauptstadt Wien als Drehkreuz selten jemand komplett zufrieden? Wer ist (noch) mit dem Flughafen Wien verbunden? Österreichs Hauptstadtairport ist eine wichtige Drehscheibe zwischen West- und Osteuropa und bedient im aktuellen Sommerflugplan Passagierflüge ohne Zwischenstopp zu 204 Zielorten in 62 Ländern an (Quelle: FlightConnections.com). Er ist zugleich der Heimatflughafen von Austrian Airlines. Die österreichischen Bundesländerflughäfen Graz, Klagenfurt sowie Innsbruck sind die letzten drei, die von der AUA mit Wien täglich angebunden sind. Der oberösterreichische Airport Linz verlor im Jahr 2018 seine Anbindung, während 2020 die letzte AUA Maschine Richtung Wien in Salzburg abgehoben ist und seitdem nie mehr aufgenommen wurde. Was sind die aktuellen Direktdestinationen, die mit einem Umstieg in Wien erreicht werden können? Codeshare Partner von Austrian Airlines Um Fluggästen ein noch umfassenderes Angebot an weltweiten Reisezielen und Abflugzeiten zu ermöglichen, kooperieren Fluglinien zusätzlich mit sogenannten Codeshare-Partnern. Dabei handelt es sich um Fluggesellschaften, mit denen Abkommen zur gemeinsamen Nutzung von Flugkapazitäten bestehen. Im Fall von Austrian Airlines sind das aktuell 30 Partner (siehe Bild), wobei in der Ukraine gerade keine

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Kurs auf Wachstum: Corendon Airlines baut Kapazitäten in Deutschland und Österreich aus

Die Ferienfluggesellschaft Corendon Airlines feiert ihr 20jähriges Bestehen mit einer umfassenden Wachstumsstrategie, die eine massive Ausweitung der Kapazitäten in Deutschland und Österreich vorsieht. Insbesondere in der Sommersaison 2026 soll das Angebot ab Deutschland um rund 20 Prozent und ab Österreich um 30 Prozent steigen. Die Airline, die traditionell stark auf den türkischen Markt fokussiert ist, setzt nun vermehrt auf Strecken nach Spanien und Ägypten, wo die Kapazitäten um 90 bzw. über 150 Prozent zunehmen. Um die Expansionspläne zu unterstützen, stärkt Corendon Airlines ihre Basen in Deutschland und eröffnet ein neues Büro am Frankfurter Flughafen, um die Zusammenarbeit mit der Reisebranche zu intensivieren. Strategische Expansion und die Rolle der Basen in Deutschland Für das Jahr 2026 peilt Corendon Airlines insgesamt ein Wachstum von rund 20 Prozent an, mit einem Höhepunkt im zweiten Quartal, in dem eine Steigerung von 45 Prozent erwartet wird. Ein wesentlicher Pfeiler dieser Strategie ist die Stärkung der vier deutschen Basen in Düsseldorf, Hannover, Köln/Bonn und Nürnberg. Im Sommer 2026 wird die Fluggesellschaft an diesen Standorten insgesamt zehn Flugzeuge stationieren – doppelt so viele wie im Vorjahr. Allein in Düsseldorf werden vier Flugzeuge stationiert sein, während Hannover, Köln/Bonn und Nürnberg jeweils zwei Maschinen beheimaten werden. Diese Maßnahme ermöglicht eine effizientere Nutzung der gesamten Flotte von 35 Flugzeugen. Das Unternehmen reagiert damit auf eine positive Geschäftsentwicklung in den vergangenen Jahren. Christian Hein, Head of Sales & Marketing bei Corendon Airlines, erklärte, daß die gute Performance der letzten drei Jahre das Fundament für die weitere Entwicklung des Unternehmens und die

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Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden meldet gestiegene Passagierzahlen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, auch bekannt als Baden-Airpark, hat während der Sommerferien des Landes Baden-Württemberg eine erhebliche Zunahme der Passagierzahlen verzeichnet. Zwischen dem 31. Juli und dem 14. September 2025 wurden insgesamt 378.238 Fluggäste gezählt, was einem Plus von 25,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig stieg die Anzahl der Flüge um 25,5 Prozent. Ein besonders starkes Wachstum zeigten Verbindungen nach Bosnien und Herzegowina, Rumänien, Albanien, Griechenland sowie Kroatien. Die beliebteste Destination bleibt jedoch weiterhin die spanische Insel Mallorca. Mit seinem Winterflugplan soll dieser Trend fortgesetzt werden. Die Fluggesellschaft Wizz Air nimmt dabei die Strecken nach Chişinău, der Hauptstadt von Moldawien, und dem rumänischen Suceava ins Programm auf. Ryanair ergänzt das Angebot mit einer Verbindung nach Bukarest und Flügen nach Sarajevo. Der Ausbau des Angebots durch Low-Cost-Carrier bestätigt die Strategie des regionalen Flughafens. Die neuen Verbindungen nach Osteuropa erschliessen insbesondere das Reisesegment des Besuchs von Verwandten und Freunden. Auch die Fluggesellschaft Eurowings reagiert auf die Nachfrage, indem sie ihre Flüge nach Mallorca in die Wintermonate verlegt. Tui Reisen bietet bereits heute Flüge für die Sommersaison 2026 ab Karlsruhe/Baden an.

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Niederlande führen gestaffelte Flugticketsteuer ein

Die niederländische Regierung wird ihre Flugticketsteuer ab dem Jahre 2027 grundlegend ändern. Anstelle des bisherigen Einheitssatzes von 29,40 Euro wird eine gestaffelte Abgabe je nach Flugdistanz eingeführt. Für Langstreckenflüge über 5.500 Kilometer soll die Abgabe auf über 70 Euro pro Ticket steigen, was mehr als eine Verdoppelung des aktuellen Betrages bedeutet. Flüge auf Kurzstrecken bis 2.000 Kilometer, die vor allem den inner-europäischen Verkehr betreffen, werden nach dem neuen Modell weiterhin nicht stärker belastet. Für mittlere Distanzen ist eine neue Zwischenstufe vorgesehen. Eine Ausnahme bilden ausserdem Flugverbindungen in die Karibik, wie zum Beispiel nach Aruba, Bonaire und Curaçao, da diese als Bestandteil des Königreichs der Niederlande gelten. Mit dieser Neuregelung erwartet die niederländische Regierung zusätzliche Einnahmen in Höhe von rund 250 Millionen Euro jährlich. Die Maßnahme soll Flugreisen im Vergleich zu anderen Transportmitteln finanziell weniger attraktiv machen. Ähnliche gestaffelte Flugsteuern existieren auch in anderen europäischen Ländern und dienen dort ebenfalls der Erzielung staatlicher Einnahmen.

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Iberia modernisiert Betrieb mit digitalem Flugbuch

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat ihren Betrieb durch die Einführung eines digitalen Flugbuches, des sogenannten Electronic Tech Log Book (eTLB), modernisiert. Mit diesem Schritt erfüllt das Unternehmen die Anforderungen der Besatzung und ersetzt das bisherige traditionelle Flugbuch aus Papier. Das eTLB verbessert die Rückverfolgbarkeit von Informationen, automatisiert die Berechnungen, um Fehler zu reduzieren, und synchronisiert die Daten in Echtzeit mit den Wartungssystemen am Boden. Dies erlaubt es den Wartungscrews, bereits vor der Ankunft des Flugzeuges mit der Planung von Reparaturen zu beginnen, was die Umschlagzeiten deutlich verkürzt. Auch die Aufzeichnung von Vorfällen ist direkt während des Fluges möglich. Nach einer ersten Testphase auf einem Flugzeug des Typs A321XLR wurde das digitale Flugbuch nun auf acht weitere Langstreckenflugzeuge ausgeweitet. Mit dieser Einführung folgt Iberia einem wachsenden Trend in der Luftfahrtindustrie, bei dem viele führende Airlines von manuellen Papierdokumenten auf digitale Lösungen umstellen, um Sicherheit und Effizienz zu erhöhen.

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István Szabó übernimmt Geschäftsführung am Flughafen Berlin-Brandenburg

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat seit dem 15. September 2025 einen neuen Geschäftsführer Operations. István Szabó übernimmt die Verantwortung für den operativen Betrieb und ergänzt somit die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft FBB unter der Vorsitzenden Aletta von Massenbach. Szabó bringt umfangreiche Erfahrung vom Flughafen Budapest mit, wo er zuvor als COO tätig war. Unter seiner Mitwirkung wurde der Flughafen Budapest in den Jahren 2023 und 2025 vom international renommierten ACI in seiner Grössenkategorie zum besten Flughafen Europas gekürt. Der aus Ungarn stammende Manager begann seine Laufbahn im Jahr 2005 im Bereich der Sicherheitsdienste. Seine Expertise liegt auch in der Umsetzung innovativer Projekte, darunter spezielle Dienstleistungen für Passagiere wie der Remote City Check-in und speziell eingerichtete Betreuungsbereiche. Die Personalie wird vor dem Hintergrund der hohen Anforderungen an die Effizienz und Qualität des Berliner Flughafenbetriebs als entscheidender Schritt gewertet. Mit seiner nachgewiesenen Fähigkeit, operative Abläufe zu optimieren und das Passagiererlebnis zu verbessern, sind hohe Erwartungen an Szabó verbunden, die langfristig zur Stabilisierung und Steigerung der Servicequalität am BER beitragen sollen.

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Österreichs Bahnindustrie präsentiert Wachstumsbericht

Die österreichische Bahnindustrie präsentierte am 10. September 2025 ihren aktuellen Austrian Rail Report 2025. Der Bericht zeigt die zentrale Bedeutung der Branche als Motor für Beschäftigung und Innovation in der heimischen Wirtschaft. Demnach konnten die gesicherten Arbeitsplätze seit 2023 um 22 Prozent auf über 34.000 Beschäftigte gesteigert werden. Laut dem Bericht erwirtschaftet die Branche eine Bruttowertschöpfung von 3,02 Milliarden Euro, wobei allein 1,17 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben in den Staatshaushalt fliessen. Mit einer Exportquote von 68 Prozent gehört Österreich weiterhin zur europäischen Spitze. Das weltweite Exportvolumen liegt bei 1,5 Milliarden Euro, wobei das Land jedoch im Vergleich von Platz 4 auf Platz 7 zurückgefallen ist. In der Forschung und Entwicklung pro Kopf sind die österreichischen Firmen mit 16,5 Euro derzeit Europameister. Der Verband der Bahnindustrie (VBI) fordert aufgrund dieser Entwicklung eine Stärkung des Heimmarktes sowie eine Reform des Vergaberechts, das Qualität und Innovation stärker berücksichtigen soll als den niedrigsten Preis. Dem Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Peter Hanke, zufolge ist die Bahnindustrie ein elementarer Partner für die Stärkung der Wirtschaft, und die Regierung werde daher weiterhin stark in den Bahnausbau investieren. Die Spitzenposition der Branche sei nur mit entsprechenden Rahmenbedingungen langfristig zu halten.

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Strafrechtliche Konsequenzen für Rollfeld-Blockade: Urteil gegen Aktivisten der „Letzten Generation“ in Düsseldorf

Ein Aktivist der Gruppierung „Letzte Generation“ ist vom Amtsgericht Düsseldorf wegen seiner Beteiligung an einer Rollfeld-Blockade auf dem dortigen Flughafen im Juli 2023 verurteilt worden. Das Gericht sprach den 22jährigen Mann aus Nürnberg des Hausfriedensbruchs, der Sachbeschädigung, der Nötigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte schuldig. Angesichts des Alters des Angeklagten zum Tatzeitpunkt – er war 20 Jahre alt und somit Heranwachsender – wurde das Urteil nach Jugendstrafrecht gefällt. Der Richter beließ es bei einer Verwarnung, trotz der Tatsache, daß die durch die Aktion entstandenen Schäden sechsstellige Beträge erreichen. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die rechtliche und finanzielle Auseinandersetzung zwischen den Aktivisten, den Fluggesellschaften und den Flughäfen. Die Details der Rollfeld-Blockade und die Folgen Am frühen Morgen des 13. Juli 2023 drang der Angeklagte mit weiteren Aktivisten auf das Gelände des Düsseldorfer Flughafens ein und klebte sich auf dem Rollfeld fest. Die Polizei benötigte mehrere Stunden, um die Aktivisten von der Fahrbahn zu lösen. Die Blockade hatte gravierende Folgen für den Flugbetrieb. Insgesamt fielen 48 Flüge aus, zwei weitere mußten umgeleitet werden. Passagiere saßen stundenlang in den Flugzeugen fest, bevor sie aussteigen oder ihre Reise antreten konnten. Eine Gerichtssprecherin bestätigte die massiven Einschränkungen für die Reisenden. Der Angeklagte, ein ausgebildeter Rettungssanitäter, gab während des Prozesses alle Vorwürfe zu. Er erklärte, er habe damals „keinen anderen Ausweg als solche Aktionen gesehen“. Er berichtete zudem, daß er zwischen Juni und Oktober 2023 bundesweit an mindestens acht ähnlichen Aktionen teilgenommen habe, was zu ebenso vielen Verurteilungen führte. Seine Verteidigerin argumentierte mit einem „gerechtfertigten

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Traditioneller Almabtrieb in Filzmoos steht bevor

Das traditionelle Fest des Almabtriebs findet am Montag, dem 22. September, in Filzmoos statt. Die Veranstaltung markiert die Rückkehr der Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen aus ihrer Sommerfrische auf den Almen am Fusse der Bischofsmütze. Der jährliche Almabtrieb ist ein zentraler Bestandteil der regionalen Alpenwirtschaft und wird als Ausdruck der Dankbarkeit für einen guten Sommer ohne Verluste gefeiert. Bereits ab 11 Uhr wird der Dorfplatz in ein festliches Gelände umgewandelt, auf dem Besucher einen Bauernmarkt mit Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten vorfinden. Der Höhepunkt wird um etwa 13 Uhr erwartet, wenn der festliche Almabtrieb mit den geschmückten Weidetieren und ihren Hirten durch das Ortszentrum zieht. Das aufwendige Aufputzen der Tiere in der Tradition des „Aufkranzens“ dient dazu, den erfolgreichen Almsommer zu ehren. Die Veranstaltung ist Teil des Salzburger Bauernherbsts, einer regionalen Festreihe, die das ländliche Brauchtum pflegt. Bereits am Sonntag, dem 21. September, findet ein Bauernherbst-Fest statt, das mit regionalen Köstlichkeiten und traditioneller Musik die Gäste auf den Almabtrieb einstimmt. Laut Peter Donabauer, dem Tourismuschef vor Ort, ist die Feierlichkeit ein wichtiger Bestandteil der regionalen Volkskultur, der sowohl Einheimische als auch Gäste anlockt.

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