Oktober 2025

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Oktober 2025

Drei neue Wizz Air-Ziele im Dortmunder Winterflugplan

Der Flughafen Dortmund leitet am Sonntag, dem 26. Oktober, den Wechsel zum Winterflugplan 2025/2026 ein. Reisende können in den kommenden Monaten aus einem Angebot von 34 Zielen in 17 Ländern wählen. Besonders die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Dortmund und nimmt gleich drei zusätzliche Destinationen in den Plan auf, darunter die slowakische Hauptstadt Bratislava. Die erste Ergänzung startet bereits am 28. Oktober mit der Wiederaufnahme der Verbindung ins polnische Olsztyn-Mazury, welches zweimal wöchentlich angeflogen wird und den Zugang zur Masurischen Seenplatte ermöglicht. Im neuen Jahr folgt ab dem 5. Januar die Rückkehr von Niš in Serbien, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen. Niš dient als Ausgangspunkt für Reisen in das Wintersportgebiet des Kopaonik-Gebirges in Südosteuropa. Ein weiteres Highlight bildet die Aufnahme der slowakischen Hauptstadt Bratislava ins Programm, die ab dem 17. März 2026 dreimal pro Woche bedient wird und die Slowakei als neues Zielland an den Ruhrgebietsflughafen anbindet. Zusätzlich zu den neuen Zielen bietet der Winterflugplan weiterhin Verbindungen zu beliebten Reisezielen, die sich für Städtereisen zur Weihnachtszeit eignen. Dazu gehört Vilnius, das zur „European Christmas Capital 2025“ gekürt wurde und mit seinen festlich geschmückten Weihnachtsmärkten lockt. Auch die rumänischen Städte Sibiu und Craiova bieten Reisenden traditionelle vorweihnachtliche Stimmung. Als wichtiges Drehkreuz im ganzjährigen Angebot bleibt Istanbul bestehen, das täglich von Pegasus Airlines angeflogen wird und über den Flughafen Sabiha Gökçen Umsteigeverbindungen in den Nahen Osten, nach Asien und Afrika eröffnet.

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Flughafen Wien präsentiert holografisches 3D-Werbedisplay in der Ankunftshalle

Der Flughafen Wien erweitert sein Angebot an innovativen Werbeflächen. Ab dem 1. Dezember 2025 wird in der Ankunftshalle des Airports das Hypervsn 3D-Hologramm-Display installiert. Dieses fortschrittliche Werbeformat, das als eines der aufmerksamkeitsstärksten in Europa gilt, ermöglicht die Projektion scheinbar frei im Raum schwebender, dreidimensionaler Objekte ganz ohne spezielle Brille. Die Installation des Systems erfolgt in Kooperation mit den Partnern Ingage Media Ltd und XXL Media. Die Technologie basiert auf einem Rotor mit hochauflösenden LED-Streifen, die durch schnelle Rotation ein 3D-Bild erzeugen, welches für das menschliche Auge als Hologramm wahrnehmbar ist. Für Marken entsteht damit eine neue, immersive und emotional ansprechende Möglichkeit, ihre Inhalte mit maximaler Sichtbarkeit zu inszenieren. Die Ankunftshalle des Flughafens Wien zählt zu den am stärksten frequentierten Bereichen und bietet Werbekunden somit ein Umfeld mit hoher Reichweite. Airport Media, die Vermarktungsplattform des Flughafens, verzeichnet nach eigenen Angaben jährlich über 32 Millionen Impressions an diesem Standort und erreicht täglich mehr als 100.000 Passagiere auf dem gesamten Flughafengelände. Insgesamt werden über alle Werbeformate hinweg jährlich 40 Millionen Kontakte erzielt. Wolfgang Scheibenpflug, Geschäftsbereichsleiter Immobilien und Standortmanagement der Flughafen Wien AG, betonte die hohe Reichweite und die Ansprache hochwertiger Zielgruppen am Airport. Das neue Angebot reiht sich in das vielfältige Portfolio von Airport Media ein, das von klassischen Leuchtkästen bis zu digitalen Großinstallationen wie der Mega Wall im Terminal 3 reicht. Mit dem Hypervsn 3D-Hologramm-Display verfolgt der Flughafen Wien, gemeinsam mit den Partnern Ingage Media und XXL Media, die Strategie, als Standort für technologischen Fortschritt und international präsente Marken positioniert zu werden.

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Erster Spatenstich für Kinderhilfseinrichtung in Windhoek: Discover Airlines und help alliance unterstützen Bau

In Windhoek, Namibia, fiel am 20. Oktober 2025 der offizielle Startschuss für den Bau einer neuen Hilfseinrichtung für Kinder und Jugendliche. Bernd Bauer, CEO von Discover Airlines, und Monica Imanga, Gründerin der lokalen Organisation Home of Good Hope, führten gemeinsam den ersten Spatenstich durch. Das geplante Zentrum entsteht im Stadtteil Katutura, einem der ärmsten Viertel der Hauptstadt, und soll künftig rund 1200 Kinder täglich mit einer warmen Mahlzeit versorgen sowie eine gesicherte Umgebung für Spiel und Bildung bieten. Die Organisation Home of Good Hope engagiert sich seit 2007 für benachteiligte Kinder in der Region, darunter viele, die in informellen Siedlungen ohne stabile Familienstrukturen leben. Die bisherige Arbeit umfasste bereits die Bereitstellung von Grundversorgung durch eine Suppenküche, Bildungsangebote und psychosoziale Betreuung für Hunderte von Kindern. Die Zusammenarbeit mit Discover Airlines, dem Ferienflieger der Lufthansa Group, begann 2021 mit einer Mitarbeitenden-Initiative. Im Jahr 2022 wurde das Projekt offiziell in das Förderprogramm der help alliance aufgenommen, der Hilfsorganisation der Lufthansa Group. Dank Fördermitteln in Höhe von 100.000 Euro konnte nun mit dem Bau des lang erwarteten Zentrums begonnen werden. Die Gelder stammen unter anderem aus Spendensammlungen an Bord der Fluggesellschaft. Für Discover Airlines besitzt Windhoek, welches zu den ersten Zielen im Flugplan der Airline zählte, eine besondere Bedeutung. Die Fluggesellschaft verbindet die namibische Hauptstadt heute zehn Mal pro Woche direkt von Frankfurt und, seit Frühjahr 2025, auch von München aus mit Deutschland und bietet damit die einzigen Direktverbindungen aus Europa nach Windhoek an.

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Stabswechsel im Hamburger Flughafen-Aufsichtsrat: Christopher Schwieger übernimmt Vorsitz

An der Spitze des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH vollzieht sich ein personeller Wechsel: Dr. Christopher Schwieger ist mit Wirkung zum 1. Oktober 2025 zum neuen Vorsitzenden des Gremiums ernannt worden. Er folgt in dieser Funktion auf Andreas Rieckhof, der zeitgleich in den Ruhestand getreten ist. Schwieger hat seine neue Aufgabe parallel zu seiner Berufung zum Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation angetreten, womit er die wichtige Verknüpfung zwischen politischer Führung und der operativen Steuerung des Flughafens sicherstellt. Dr. Christopher Schwieger bringt durch seine vorherige Position als Leiter des Amtes für Wirtschaft in der zuständigen Hamburger Behörde bereits umfangreiche Kenntnisse im Bereich Luftfahrt mit. In dieser Funktion verantwortete er bereits die ministerielle Zuständigkeit für den Luftverkehrssektor der Hansestadt. Zusätzlich übernimmt er nun die Rolle des Industriekoordinators des Senats, was seine zentrale Rolle in der Wirtschaftspolitik Hamburgs unterstreicht. Die Stadt Hamburg hält die Mehrheit der Anteile am Flughafen, was die Besetzung der Aufsichtsratsspitze mit einem Staatsrat als logischen Schritt erscheinen lässt. Sein Vorgänger, Andreas Rieckhof, war seit 2015 Mitglied des Aufsichtsrats und führte diesen seit September 2022 als Vorsitzender. Seine Amtszeit war geprägt von der Bewältigung der Herausforderungen der Corona-Pandemie und der Wiederbelebung des Flugverkehrs. Rieckhofs Wirken umfasste zudem die Initiierung von Maßnahmen zur Steigerung des Passagierkomforts, wie das Serviceprogramm HAM Upgrade. Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard würdigte Rieckhofs langjähriges Engagement für den Flughafen und die Luftfahrtbranche und betonte, dass Dr. Schwieger mit seiner Erfahrung wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung des Flughafens setzen werde.

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Flughafen Basel verzeichnet deutlichen Rückgang verspäteter Nachtstarts

Der EuroAirport Basel-Mulhouse meldet einen signifikanten Rückgang der Starts, die nach 23 Uhr erfolgen. Seit Inkrafttreten der Regelung am 1. Februar 2022, wonach Flugzeuge ihre Parkposition spätestens um 23 Uhr verlassen müssen, ist die Zahl der verspäteten Abflüge massiv gesunken. Im Jahr 2024 lag die Anzahl der Starts nach 23 Uhr (Pistenzeit) bereits über 60 Prozent unter dem Niveau von 2019. Dieser Trend setzte sich in den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 fort und führte zu einer Reduktion von mehr als 70 Prozent im Vergleich zu 2019. Die wirksame Reduzierung ist das Ergebnis einer Kombination von Faktoren: Die enge Kooperation mit den Fluggesellschaften, die verschärften Lärmgebühren und die aufsichtsrechtliche Durchsetzung der Bestimmungen. Von Januar bis Juli 2025 sanken die Starts nach 23 Uhr sogar nochmals um über 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2024. Besonders deutlich zeigt sich die Wirkung beim Zeitpunkt des Verlassens der Parkposition, wo ein Rückgang von 95 Prozent im Vergleich zu 2019 verzeichnet wurde. Nur in Fällen, in denen die Fluggesellschaften keine Verantwortung für die Verspätung tragen, sind spätere Abflüge zulässig. Als zusätzliche Anreize wurden die Lärmgebühren am Abend 2024 erhöht und 2025 weiter verschärft. Die zuständige französische Kontrollbehörde ACNUSA verhängte bis Juni 2025 Bußgelder in Höhe von über 3,7 Millionen Euro wegen Verstößen gegen die Bestimmungen. Trotz der Erfolge bei der Reduzierung verspäteter Abflüge belegt der parallel veröffentlichte Lärmnachweis 2024, dass die in der Schweiz geltenden Immissionsgrenzwerte (IGW) zwischen 22 und 24 Uhr weiterhin überschritten werden. Dennoch sind laut Bericht 49 Prozent weniger Personen in

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Großbrand legt internationalen Flughafen Dhaka lahm

Ein Großbrand im Frachtbereich des internationalen Flughafens Hazrat Shahjalal in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, hat am Samstagnachmittag (Ortszeit) den gesamten Flugbetrieb für mehrere Stunden zum Erliegen gebracht. Die zivile Luftfahrtbehörde sah sich gezwungen, alle Starts und Landungen unverzüglich zu untersagen, nachdem dichter, schwarzer Rauch über dem Gelände aufgestiegen war. Die staatliche Fluggesellschaft Biman Bangladesh Airlines leitete daraufhin ankommende Flüge auf die Flughäfen in Sylhet und Chattogram um. Zur Bekämpfung des Großfeuers, dessen Ursache noch unklar ist, rückte die Feuerwehr mit dutzenden Fahrzeugen aus. Die Einsatzkräfte erhielten zusätzlich Unterstützung von Einheiten der Luftwaffe und Marine Bangladeschs, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Laut Behördenangaben wurden bei dem Vorfall rund 25 Menschen verletzt, vorrangig Einsatzkräfte und Personal, die an den Löscharbeiten beteiligt waren. Die massiven Rauchwolken, die kilometerweit sichtbar waren, dokumentierten Augenzeugen in sozialen Medien. Der Brand hatte verheerende materielle Folgen: Der gesamte Frachtkomplex des wichtigsten internationalen Flughafens des Landes wurde den Flammen geopfert, einschließlich der dort gelagerten Importwaren. Der Flughafenchef bestätigte die Zerstörung des Frachtkomplexes. Da in diesem Bereich große Mengen an Textilien, Kleidung und Medikamenten lagerten, befürchten Wirtschaftsverbände Millionenschäden. Bangladesch ist der zweitgrößte Bekleidungsproduzent weltweit, und die Textilbranche stellt rund 80 Prozent der Exporte des Landes. Die Regierung kündigte eine gründliche Untersuchung der Brandursache an, um Hinweise auf Sabotage oder Brandstiftung zu prüfen und zukünftige Vorfälle zu verhindern.

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Deutschland plant deutliche Aufstockung der F-35-Flotte

Deutschland beabsichtigt, die Bestellung des amerikanischen Tarnkappen-Kampfjets F-35A Lightning II von ursprünglich 35 auf 50 Flugzeuge aufzustocken. Dies geht aus einer vertraulichen Vorlage des Verteidigungsministeriums an den Bundestag hervor, in der zusätzliche Mittel von 2,5 Milliarden Euro für die Bestellung von 15 weiteren Jets beantragt werden. Eine erweiterte F-35A-Flotte wird demnach als zwingend erforderlich erachtet, um den Verpflichtungen Deutschlands im Rahmen der NATO vollumfänglich nachzukommen. Die F-35A ist in erster Linie dazu bestimmt, ab 2027 die in die Jahre gekommene Tornado-Flotte am Fliegerhorst Büchel abzulösen. Dort sollen die Jets als Trägersystem für die Nukleare Teilhabe Deutschlands innerhalb des Bündnisses dienen. Die Entscheidung zur Aufstockung der Bestellung steht im Zusammenhang mit der strategischen Notwendigkeit, die Einsatzfähigkeit im Bündniskontext zu sichern. Gerüchte über eine Erweiterung der Order kursierten bereits seit Monaten, wurden von der Bundesregierung jedoch zunächst dementiert, bevor nun die konkreten Pläne bekannt wurden. Die Beschaffung der zusätzlichen F-35A ist nicht ohne Kontroversen. Einerseits bestehen industriepolitische Bedenken seitens europäischer Akteure, insbesondere von Airbus, die auf Folgeaufträge für den Eurofighter pochten, um die Versorgungsketten des europäischen Programms zu sichern. Obwohl erst kürzlich ein neuer Eurofighter-Auftrag erteilt wurde, bleibt die Balance zwischen US-amerikanischen und europäischen Rüstungsinteressen heikel. Andererseits wird das Projekt von massiv steigenden Kosten für die notwendige Infrastruktur in Büchel überschattet. Die Kalkulation für den Umbau des Fliegerhorsts stieg von ursprünglich 700 Millionen Euro auf nunmehr knapp zwei Milliarden Euro allein für die Bodenausstattung der ersten 35 Jets. Grund für diese Kostenexplosion sind erhebliche Sicherheitsvorgaben der US-Regierung.

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Sieben Regionen feiern den Advent: Salzkammergut startet in die Vorweihnachtszeit

Ab Ende November 2025 beginnt im Salzkammergut die traditionelle und kulturell bedeutsame Adventszeit, die sich über sieben Regionen erstreckt und zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat. Von Attersee-Attergau bis zum Wolfgangsee laden die Regionen zu stimmungsvollen Märkten, festlichen Veranstaltungen und einzigartigen Erlebnissen ein, die sich durch Echtheit und Brauchtum auszeichnen. Der Wolfgangseer Advent mit den Orten St. Gilgen, Strobl und St. Wolfgang gilt als herausragendes Beispiel für den Erfolg des bundesländerübergreifenden Gemeinschaftsprojekts. Die Verbindung der Märkte per Schifffahrt, die 16 Meter hohe Friedenslichtlaterne auf dem See und die inszenierte Krippenlandschaft in Strobl sind zentrale Attraktionen, die jährlich Besucher anziehen. Die Organisatoren betonen, dass der anhaltende Erfolg auf der Beibehaltung der Authentizität und der besonderen Schauplätze am See oder in den Bergen beruht. Auch die anderen Regionen warten mit speziellen Höhepunkten auf. In Bad Ischl findet erstmals ein Adventzauber in den Stallungen der Kaiservilla statt, kuratiert von Christine Habsburg-Lothringen. Die Dachstein Salzkammergut Region setzt auf unverfälschtes Brauchtum, etwa mit der Gosauer Bergweihnacht und dem Christkindlmarkt im UNESCO-Weltkulturerbe-Ort Hallstatt. Am Attersee können Besucher die erste Unterwasserkrippe Österreichs in Weyregg bestaunen, während in der Traunsee-Almtal Region eine beleuchtete Traunseetram und der Lichterzauber am Baumwipfelpfad Grünberg für besondere Akzente sorgen. Die Vielfalt an Handwerk, Kulinarik und gelebten Traditionen macht den Salzkammergut Advent zu einem abwechslungsreichen Erlebnis bis in den Jänner hinein, das von Adventswanderungen bis zum Glöcklerlauf am 5. Jänner reicht.

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Air Baltic: Air Serbia integriert Airbus A220 mittels Wet-Lease

Die nationalen Fluggesellschaften Serbiens und Lettlands, Air Serbia und Air Baltic, haben ihre Zusammenarbeit mit einem umfassenden Wet-Lease-Abkommen über zwei Jahre deutlich intensiviert. Ab dem 1. November 2025 wird Air Baltic, bekannt für ihre reine Airbus A220-300-Flotte, Maschinen dieses Typs für Air Serbia auf Kurz- und Mittelstrecken betreiben. Diese Vereinbarung markiert nicht nur einen operativen Meilenstein für die seit 2013 bestehende Codeshare-Partnerschaft, sondern führt auch den modernen Airbus A220 in das Netzwerk des serbischen Flag-Carriers ein. Der Schritt ermöglicht Air Serbia eine schnelle Kapazitätserweiterung und Flottenflexibilität, während Air Baltic ihre Position als wichtiger Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance) in Europa festigt. Zunächst werden zwei A220-300 während der Wintersaison 2025/2026 für Air Serbia zum Einsatz kommen. Die Kooperation sieht eine Aufstockung auf bis zu vier Flugzeuge für den Sommerflugplan 2026 vor. Jede Maschine ist mit 148 Sitzen konfiguriert und wird komplett von Air Baltic mit Besatzung, Wartung und Versicherung gestellt. Der Wet-Lease ist bis Ende 2027 befristet und soll Air Serbia helfen, die Passagiererfahrung zu verbessern und das Streckennetz effizient auszubauen. Die strategische Bedeutung des Wet-Lease-Modells Das gewählte Wet-Lease-Modell ist in der Luftfahrtbranche ein gängiges Instrument zur schnellen und flexiblen Reaktion auf Marktanforderungen. Es erlaubt Fluggesellschaften wie Air Serbia, Kapazitäten gezielt während Spitzenzeiten oder für neue Strecken hinzuzufügen, ohne die eigene Flotte permanent aufzustocken oder zusätzliche Pilotenschulungen für einen neuen Flugzeugtyp durchführen zu müssen. Dies ist besonders relevant für Air Serbia, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete. Air Serbia, die von ihrem Hauptdrehkreuz in Belgrad

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Neue süße Visitenkarte: Austrian Airlines serviert Manner-Mozartkugel

Austrian Airlines setzt in den Borddiensten auf eine neue, traditionelle Süßigkeit als Abschiedsgruß für die Passagiere kurz vor der Landung. Die Fluggesellschaft hat die „Austria Mozartkugel“ von Manner in ihr kulinarisches Angebot aufgenommen, welche die frühere Leckerei ersetzt. Die Kooperation zwischen der Fluglinie und der Schokoladenmanufaktur Manner, zu der die Marke Victor Schmidt gehört, gilt als Zusammenschluss zweier prägender österreichischer Marken. Laut Mitteilung von Austrian Airlines ist die Mozartkugel bereits kurz nach ihrer Einführung bei den Gästen, sowohl aus dem In- als auch dem Ausland, sehr beliebt. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf ein Jahr angelegt und beinhaltet die Lieferung von 12 Millionen der süßen Pralinen. Die Fluglinie, deren CEO Annette Mann ist, betont die sorgfältige Auswahl der kulinarischen Produkte, welche die österreichische Gastfreundschaft an Bord unterstreichen soll. Manner-CEO Dieter Messner hebt hervor, dass die „Austria Mozartkugel“ zu 100 Prozent in Österreich im Produktionsstandort in Wolkersdorf bei Wien hergestellt wird. Die Mozartkugel von Victor Schmidt, die seit dem Jahr 2000 zur Manner-Gruppe gehört, zeichnet sich durch ihren hohen Marzipananteil und ihre spezifische Form mit einem kleinen, flachen Boden aus. Diese Form ist laut Austrian Airlines besonders praktisch, da sie verhindert, dass die Praline auf dem Tablett wegrollt. Die klassische Mannerschnitte war bereits zuvor ein Topseller im Bordverkauf, der sogenannten „Austrian Melangerie“. Mit der Mozartkugel, einem der ältesten Sorten des Landes, erweitert Austrian Airlines nun das Angebot an traditionellen österreichischen Spezialitäten, das den Fluggästen weltweit einen authentischen Genussmoment bieten soll.

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