Oktober 2025

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Oktober 2025

Neue Flugverbindung von Bremen nach Antalya zur Herbstferienzeit

Die Fluggesellschaft Air Anka erweitert temporär das Flugangebot am Airport Bremen. Ab Freitag, den 10. Oktober 2025, startet die türkische Airline achtmal von der Hansestadt zur Türkischen Riviera. Ziel ist Antalya, von wo aus bekannte Urlaubsorte wie Belek, Side oder Alanya schnell erreichbar sind. Die temporäre Route ist insbesondere zur Bedienung der hohen Nachfrage während der Herbstferien eingerichtet worden und wird bis zum 1. November 2025 aufrechterhalten. Die Air Anka, welche nach vorliegenden Informationen hauptsächlich Maschinen des Typs Airbus A330 in ihrer Flotte führt, bedient mit der neuen Verbindung ab Bremen ihre Expansionsstrategie im Deutschlandgeschäft. Die türkische Gesellschaft hat nach Medienberichten eine Reihe weiterer deutscher Städte in ihr Streckennetz nach Antalya aufgenommen. Der Bremer Flughafen bekräftigt durch die neue Route seine Rolle als wichtiger Verkehrsfaktor für den Nordwesten Deutschlands, der ein Einzugsgebiet von rund 13 Millionen Menschen umfaßt. Der Flughafen Bremen unterstreicht indessen seine internationale Bedeutung nicht allein durch die Urlaubsflüge. Täglich bestehen zahlreiche Anbindungen zu den internationalen Drehkreuzen Frankfurt, München, Istanbul, Amsterdam, Zürich und Wien, welche mehr als 500 weltweite Destinationen mit nur einem Umstieg erreichbar machen. Darüber hinaus gilt der Bremer Airport als bedeutender kombinierter Luft- und Raumfahrtstandort in Europa, wo innovative Unternehmen und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind, darunter auch Airbus, die ArianeGroup und die OHB.

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Emirates wirbt in Wien um erfahrene Piloten für den Flottenausbau

Die Emirates Group setzt ihren massiven Flottenausbau fort und veranstaltet zu diesem Zwecke eine Rekrutierungs-Roadshow in Wien. Am 30. und 31. Oktober 2025 haben erfahrene Piloten die Möglichkeit, sich im The Ritz-Carlton Vienna über attraktive Karrierechancen bei der Fluggesellschaft aus Dubai zu informieren. Die Emirates Group beabsichtigt, im laufenden Geschäftsjahr weltweit rund 17.300 neue Arbeitsstellen zu besetzen; davon sollen mehr als 1.500 Stellen Pilotencockpits in den nächsten zwei Jahren betreffen. Die Roadshow ist offen für alle Interessenten; eine Vorab-Registrierung ist nicht vonnöten. Die Rekrutierungs-Veranstaltung dient dazu, fliegerisches Personal für die bevorstehende, signifikante Flottenverstärkung zu gewinnen. Emirates hat derzeit 65 Maschinen des Typs Airbus A350 sowie 205 Flugzeuge des Typs Boeing 777X fest bestellt. Diese Großraumflugzeuge sollen sukzessive in den kommenden Jahren zur Flotte stoßen und die Basis für die Expansion des derzeit 152 Destinationen umfassenden Streckennetzes bilden. Darüber hinaus investiert Emirates massiv in die Modernisierung ihrer bestehenden Flotte, wozu die Kabinen-Umrüstung von 191 Jets, inklusive der Airbus A380 und Boeing 777, gehört. Die Fluggesellschaft lockt erfahrene Flugkapitäne und Erste Offiziere mit einem wettbewerbsfähigen Leistungspaket. Dieses umfaßt, nebst einem steuerfreien Gehalt in Dubai, 42 Urlaubstagen jährlich sowie Flugtickets für die engste Familie, auch die Unterbringung in firmeneigenen Wohnanlagen sowie Zuschüsse für die Schulausbildung der Kinder. Des Weiteren werden umfassende Versicherungsleistungen und vergünstigte Reisemöglichkeiten für Angehörige und Freunde gewährt. Die Pilotenausbildung wird durch den Neubau eines Ausbildungszentrums in Dubai, das sechs Simulator-Bays für die A350 und 777X umfaßt, qualitativ gesichert.

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Wiederholter Alarm im Luftraum: Drohnensichtung legt Flughafen München lahm

Eine erneute Störung des zivilen Luftverkehrs durch unbefugt fliegende Drohnen hat den Flughafen München in der Nacht zum Freitag vorübergehend stillgelegt. Nach Berichten über gesichtete Drohnen im Nahbereich und später auch über dem Flughafengelände entschied die Deutsche Flugsicherung (DFS) am späten Donnerstagabend, die Start- und Landebahnen zu sperren. Die Folge war der Ausfall von 17 Flügen und die Umlenkung von 15 ankommenden Maschinen zu umliegenden Flughäfen wie Stuttgart, Nürnberg, Wien und Frankfurt. Insgesamt waren rund 3.000 Passagiere direkt von den Beeinträchtigungen betroffen, von denen Hunderte die Nacht auf Feldbetten in den Terminals verbringen mussten. Trotz eines Großeinsatzes von Landes- und Bundespolizei sowie eines Polizeihubschraubers konnten weder die Drohne(n) noch mutmaßliche Verursacher aufgefunden werden. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr die wachsende Verletzlichkeit der kritischen Verkehrsinfrastruktur gegenüber dem illegalen Einsatz von unbemannten Flugobjekten. Chronologie einer nächtlichen Störung Die Ereignisse nahmen am Donnerstagabend ihren Lauf, als der Flughafen München, das zweitgrößte Luftverkehrsdrehkreuz Deutschlands, durch die Meldung mehrerer Personen über eine Drohne in der Nähe des Geländes in Alarmbereitschaft versetzt wurde. Spätere Sichtungen erfolgten direkt über dem kontrollierten Luftraum. Ob es sich dabei um ein einzelnes oder mehrere Flugobjekte handelte, konnte zunächst nicht geklärt werden. Die Deutsche Flugsicherung reagierte mit der Standardmaßnahme in solchen Gefahrensituationen, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten: der Sperrung des gesamten Flugraums. Die sofortige Folge war die Unterbrechung des laufenden Abfertigungsbetriebs. Einige Flugzeuge, die sich bereits auf dem Rollfeld zur Startfreigabe befanden, mussten zum Terminal zurückkehren, was die Passagiere zusätzlich in ihrer Reiseplanung beeinträchtigte. Die Sperrung des Flughafens München,

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ÖHV-Forum in Wien beleuchtet internationale Gästeströme

Das ÖHV-Forum der Österreichischen Hoteliervereinigung wird am 9. Oktober 2025 in Wien abgehalten. Unter dem Motto „Internationale Gästeströme“ sollen im Hilton Vienna Park aktuelle Reisetrends und deren strategische Relevanz für die Hotellerie erörtert werden. Die Veranstaltung, die ab 13:00 Uhr beginnt, dient der Branche als Impulsgeber, um auf veränderte Marktbedingungen rasch und flexibel reagieren zu können. Nach der Begrüßung durch Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner und ÖHV-Präsident Walter Veit richtet sich der Fokus auf die Analyse globaler Reiseströmungen. Olivier Ponti von ForwardKeys wird aktuelle Daten und Marktanalysen präsentieren, die zeigen sollen, welche Chancen sich daraus konkret für die Wiener Hotellerie ergeben. Ergänzend dazu liefern Sandra Neukart und Holger Sicking von der Österreich Werbung Einblicke in die zentralen Entwicklungen für den heimischen Tourismus. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung der Bundeshauptstadt als Reiseziel. Anita Paic vom Vienna Convention Bureau wird über die Dynamik des MICE-Marktes (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions), die Rolle internationaler Großveranstaltungen und die Potentiale neuer Herkunftsmärkte referieren. Abgerundet wird das Forum durch Insiderwissen direkt vom Flughafen Wien: Vorstand Julian Jäger informiert über aktuelle Entwicklungen, Ausbauprojekte und neue Flugverbindungen. Den Schlußpunkt setzt eine Diskussionsrunde mit Hotel-Experten wie Alexander Ipp, Ines Pietsch und Robert Wagner.

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Tierwohl und Dienstpflicht: Die Rolle der Tiere im Österreichischen Bundesheere

Anlässlich des weltweiten Gedenktages für den Tierschutz am 4. Oktober 2025 rückt das Österreichische Bundesheer die besondere Rolle seiner vierbeinigen und geflügelten Mitarbeiter in den Fokus. Die Streitkräfte des Alpenlandes tragen eine umfassende Verantwortung für einen Bestand von derzeit 218 Thieren in ganz Österreich. Diese umfängliche Betreuung erstreckt sich von der artgerechten Haltung über eine sorgfältige Ausbildung und fachgerechte Pflege bis hin zur Gewährleistung vielfältiger Einsatzmöglichkeiten. Diese tierischen Kräfte sind nicht nur traditionsbewahrend, sondern in vielen sicherheitsrelevanten Gebieten und in schwer zugänglichem Gelände unverzichtbar für die Truppe. Die Gewährleistung einer erstklassigen veterinärmedizinischen Betreuung ist, wie die verantwortliche Ministerin betonte, oberste Priorität. Die Tierhaltung des Bundesheeres stellt somit eine komplex organisierte und historisch gewachsene Verpflichtung dar, die über den rein militärischen Auftrag hinausgeht. Diensthunde: Unverzichtbare Spezialisten der Sicherheit Die größte Tiergruppe innerhalb des Bundesheeres bilden mit 156 Exemplaren die Militärhunde. Für deren Zucht, Ausbildung und Weiterbildung ist das Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch zuständig. Die Tiere, unter denen sich auch Rassen wie Deutsche und Belgische Schäferhunde finden, sind auf 14 Dienststellen in ganz Österreich verteilt im Einsatz. Ihre Hauptaufgaben sind von entscheidender Bedeutung für die operative Sicherheit: Sie sichern Gebäude und Anlagen und werden in der Personensuche und Rettung eingesetzt. Eine zentrale Rolle nehmen die Hunde als Spürhunde ein. Sie sind speziell darauf abgerichtet, Drogen und Sprengstoffe aufzuspüren, und leisten diese wichtige Arbeit sowohl im Inland als auch bei Einsätzen im Auslande. Der Einsatz von Spürhunden gilt auch im Zeitalter hochentwickelter Technologie als unübertroffen effektiv und zuverlässig, insbesondere bei komplexen Suchvorgängen. Die erfolgreiche

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Neue Perspektiven für ein Phänomen: Helene Fischer kündigt 360°-Stadion-Tour zum Jubiläum an

Im Sommer 2026 wird die deutsche Unterhaltungskünstlerin Helene Fischer anlässlich ihres zwanzigjährigen Bühnenjubiläums mit einer 360°-Stadion-Tour in Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe für Open Air-Produktionen setzen. Das angekündigte Konzept, das eine Bühne in der Mitte des Stadions vorsieht und durch Laufstege mit vier Satellitenbühnen verbunden ist, verspricht eine noch nie dagewesene Nähe zum Publikum. Die anfänglich bekanntgegebenen Termine in Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Gelsenkirchen, Köln, Hamburg, München, Wien und Zürich wurden bereits kurz nach der Ankündigung um Zusatzshows in Dresden und Hannover erweitert, nebst einer zweiten Vorstellung in Hamburg, was die außerordentliche Nachfrage nach der Künstlerin untermauert. Die Tournee, die unter der Ägide des Veranstalters Live Nation steht, ist der nächste große Schritt in einer beispiellosen Karriere, die 2006 mit dem Debütalbum Von hier bis unendlich ihren Anfang nahm. Mit nahezu achtzehn Millionen verkauften Tonträgern zählt Helene Fischer zu den erfolgreichsten Interpretinnen Europas und hat im Verlauf ihrer Tourneen bereits mehr als sieben Millionen Fans live begeistert. Die Ankündigung der 360°-Tour, die ihre herausragende Karriere zelebrieren soll, ist ein klares Zeichen dafür, dass die Künstlerin weiterhin nach innovativen Wegen sucht, um ihr Publikum zu fesseln. Der Weg zum Open Air-Spektakel Die geplante 360°-Bühnenkonstruktion ist als Herzstück der Stadien gedacht, welche es der Sängerin erlauben soll, alle Zuschauerbereiche gleichermaßen zu bespielen. Dieses sogenannte Surround-Konzept löst den Wunsch der Entertainerin ein, „inmitten der Konzertbesucher aufzutreten und damit allen Zuschauerbereichen so nah wie möglich zu sein“. Die verbundenen Laufstege, welche das gesamte Spielfeld einnehmen, sollen eine vielseitige Inszenierung ermöglichen und

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Ryanair kritisiert Untätigkeit der Regierung bei Wachstumsplan

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Enttäuschung über die ausbleibende Reaktion der österreichischen Regierung auf ihren Wachstumsplan in Höhe von einer Milliarde US-Dollar zum Ausdruck gebracht. Obwohl eine Antwort bis Ende September 2025 zugesagt worden sei, habe die Regierung nicht reagiert. Nach Ansicht der Airline schadet diese Verzögerung dem österreichischen Flugverkehr und Tourismus, da Flugzeuge, Strecken und Arbeitsplätze an kostengünstigere Standorte in der Slowakei und in Italien verlagert würden. Die Ryanair weist darauf hin, daß Österreich als einer der wenigen EU-Märkte sein Vorkrisenniveau im Flugverkehr noch nicht wieder erreicht habe. Die Situation verschärfe sich durch die hohe Luftverkehrssteuer von zwölf Euro je Passagier und die Flughafengebühren in Wien, welche zu den höchsten in Europa zählten. Als Reaktion auf die Kostenstruktur mußte Ryanair bereits drei stationierte Flugzeuge aus Wien abziehen und drei Strecken im Winterflugplan 2025 einstellen. Zuvor hatten bereits andere Billigfluglinien wie Wizz Air und Easyjet ihre Basen in Wien geschlossen. Um das Wachstum wiederherzustellen, hat Ryanair der Bundesregierung den besagten Wachstumsplan vorgelegt. Dieser sieht vor, das Passagieraufkommen in Österreich von derzeit sieben Millionen auf zwölf Millionen Fluggäste jährlich bis 2030 zu steigern. Dafür sollen zehn neue Boeing 737 „Gamechanger“-Flugzeuge in Österreich stationiert werden, was auch ein Wachstum an den Regionalflughäfen von 150 Prozent zur Folge hätte und 300 neue Arbeitsplätze schüfe. Ryanair-CEO Michael O’Leary forderte die Regierung Stocker ultimativ zur Abschaffung der Luftverkehrssteuer und zur Senkung der Gebühren auf, um das Land wettbewerbsfähig zu machen.

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Die Kaiserresidenz als Welttempel der Mixologie: Das Vienna Bar- & Spirits-Festival in der Hofburg

Die altehrwürdige Hofburg in der Wiener Innenstadt, ein Ort, der über sieben Jahrhunderte hinweg als Zentrum der kaiserlichen Macht und Residenz der Habsburger diente, wird am 20. Oktober 2025 zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Kontrastes: Im Rahmen des „Vienna Bar- & Spiritsfestivals 2025“, veranstaltet vom bekannten Genussmagazin Falstaff, transformiert sich das imperiale Gemäuer in die nach Veranstalterangaben größte Cocktailbar der Welt. Dieses eintägige Event stellt ein Gipfeltreffen der österreichischen und internationalen Bar- und Destillaten-Szene dar, welches nicht allein Genussmenschen und Cocktail-Afficionados anziehen soll, sondern auch der Fachwelt eine wichtige Plattform für Austausch und Netzwerkpflege bietet. Mit einem Fokus auf die Mixology-Kultur und die Präsentation einer breiten Palette von erlesenen Spirituosen will das Festival die Vielfalt und das hohe Niveau der gegenwärtigen Barkunst in einem historischen Rahmen zelebrieren. Das Konzept, welches bewußt die Pracht und die historische Schwere des Ortes mit der Leichtigkeit und Kreativität moderner Barkultur verschmelzt, hat sich in den Vorjahren als Publikumsmagnet bewährt und zieht Tausende Besucher an, die die edlen Säle in einen vibrierenden Genuss-Schauplatz verwandeln. Die kaiserliche Kulisse als Bühne der Barkultur Die Hofburg, deren architektonische Entwicklung vom Mittelalter bis in die Neuzeit reicht und deren Prunkräume, wie die Redoutensäle oder der Zeremoniensaal, Zeugen von Reichstagen, Bällen und kaiserlichen Empfängen sind, bietet eine einzigartige Ambiance für ein zeitgenössisches Spirituosen-Festival. Es ist gerade die Symbiose aus der historischen Gravität dieses Ortes und der lebhaften, modernen Kultur der Barkunst, welche dem Event seine unverwechselbare Note verleiht. Wo einst Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth residierten und die politischen

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Vom Bildschirm zur Bühne: Der Kultfilm „Single Bells“ erobert die Theaterbretter

Der österreichisch-deutsche Fernsehfilm „Single Bells“ aus dem Jahre 1997, welcher sich in der Alpenrepublik über die Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil des alljährlichen Weihnachtsprogrammes entwickelt hat, wird als Bühnenstück adaptiert. Unter dem Titel „Single Bells – Wenn das der Papale noch seh’n könnt…“ bringt die JTH Jubel Trubel Heiterkeit GmbH (Julia Sobieszek und Thomas Tröbinger) die chaotischen Weihnachtsfeiertage der Familie Moor auf die Theaterbährne. Die Inszenierung, welche ihre Premiere am 11. November 2025 im Theater Akzent in Wien erleben soll und anschliessend zahlreiche Aufführungen, unter anderem im Globe Wien, absolviren wird, verspricht eine werkgetreue Umsetzung des beliebten Stoffes, der mit bissigem Humor die Tücken des Festes der Liebe seziert. Die Essenz des Weihnachtswahnsinns als Bühnenereignis Die Geschichte des Filmes von Ulli und Xaver Schwarzenberger hat in Österreich einen Kultstatus erreicht, der oft mit demjenigen des deutschen Klassikers „Dinner for One“ verglichen wird. Die anhaltende Popularität rührt von der schonungslosen, aber treffsicheren Darstellung des Familien-Weihnachtswahnsinns her. Im Zentrum steht die erfolgreiche Werbefrau Kati, deren kurzfristiger Kinderwunsch und Heiratsantrag bei ihrem Freund Jonas auf Ablehnung stößt. Anstatt des geplanten Luxusurlaubes auf Mauritius sieht sich Kati gezwungen, Heiligabend bei ihrer Schwester Luiserl und deren Familie am Lande zu verbringen. Dort treffen die gespannte Erwartung an ein idyllisches Fest und die harte Realität der Familienbande aufeinander. Luiserls Ehemann Hansi ist der leidtragende Mann im Haus, hin und her gerissen zwischen seiner Ehefrau, der nörgelnden Omama und der eleganten, egozentrischen Schwiegermutter Lilibet. Die Versuche der Omama, das Weihnachtsfest im Alleingang nach nostalgischen Vorstellungen zu

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Gastronomie am Flughafen Köln/Bonn vollständig erneuert

Der Flughafen Köln/Bonn hat die umfassende Neugestaltung seiner Gastronomie in den Terminals abgeschlossen. Mit der offiziellen Eröffnung des Restaurants „Bistrot“ am heutigen Donnerstag, dem 2. Oktober 2025, geht das neue, vielfältige Angebot der Avolta AG vollständig in Betrieb. Das „Bistrot“ im Terminal 1, hinter der Sicherheitskontrolle gelegen, ist die 18. und letzte Einheit, die in den vergangenen Monaten realisiert wurde. Die Eröffnung des „Bistrot“ komplettiert das kulinarische Spektrum am Köln Bonn Airport. Nach Aussage von Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, ist es gelungen, in enger Zusammenarbeit mit dem Partner Avolta eine „sehr einladende kulinarische Landschaft mit innovativen Konzepten“ zu schaffen. Das „Bistrot“ selbst kombiniert regionale Zutaten und traditionelle Rezepte und bietet Speisen von Sandwiches über Pizza und Pasta bis hin zu saisonalen Gerichten an. Die gesamte Umgestaltung der Gastronomie am Flughafen begann im Oktober des Vorjahres und wurde nun erfolgreich beendet. Das neue Angebot umfaßt neben dem „Bistrot“ eine Vielzahl bekannter Marken und innovativer Konzepte, darunter Burger King, Le Crobag, Espresso House sowie das mediterrane Konzept Terracotta. Die Modernisierung ist Teil des umfangreichen Programms „Next Chapter“ des Flughafens Köln/Bonn, welches neben der Gastronomie auch die Erneuerung der Sicherheitskontrolle, des Mobiliars und anderer Aufenthaltskonzepte umfaßt. Die Avolta AG gilt als weltweit führender Anbieter im Bereich Travel Retail und Gastronomie mit Standorten in 70 Ländern.

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