November 15, 2025

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November 15, 2025

Festlicher Glanz im Marchfelder Schlösserreich: Historische Pracht trifft auf Weihnachtszauber

Das Marchfelder Schlösserreich in Niederösterreich, bekannt für seine beeindruckenden barocken und kaiserlichen Bauten, lädt in der stillen Jahreszeit zu einem vielfältigen und stimmungsvollen Adventerlebnis ein. Während die meisten historischen Anlagen ihre Hauptsaison beenden, öffnen Schloss Hof, Schloss Marchegg und Schloss Eckartsau ihre Tore für exklusive Weihnachtsmärkte, Sonderausstellungen und festliche Führungen. Die Kombination aus historischer Architektur, kunstvollem Handwerk und regionaler Kulinarik schafft ein einzigartiges vorweihnachtliches Ambiente für Kulturinteressierte, Familien und Freunde. Schloss Hof, das als einzige Anlage das ganze Jahr über geöffnet hat, markiert den Beginn der festlichen Saison bereits Mitte November. Die Wiederbelebung von Traditionen in imperialer Umgebung zieht jährlich eine große Zahl an Besuchern an. Ergänzt wird das individuelle Marktgeschehen durch das gemeinsame Angebot der Sonderführung „Advent im Schlösserreich“, die in den Schlössern Hof, Eckartsau und Orth ein verbindendes kulturelles Erlebnis über die gesamte Region hinweg schafft. Schloss Hof: Barockes Ensemble im neuen Lichterglanz Der traditionelle Weihnachtsmarkt auf Schloss Hof gilt als einer der größten und prominentesten in der Ostregion Österreichs. Eröffnet am 15. November 2025, findet der Markt an allen Wochenenden bis zum 21. Dezember statt, zusätzlich am 8. Dezember. Zwischen 10:00 und 19:00 Uhr verwandeln sich das barocke Außenareal, der Prinz-Eugen-Saal und die Orangerie in ein zauberhaftes Winterreich. Das Angebot auf Schloss Hof zeichnet sich durch seine Vielfalt aus: Über 100 Aussteller präsentieren hochwertiges Kunsthandwerk, von Holzarbeiten bis zu weihnachtlichen Dekorationen. Weihnachtliche Klänge und der Duft von gebrannten Mandeln, Punsch und regionalen kulinarischen Köstlichkeiten stimmen die Besucher ein. Die Mischung aus Kultur, Genuss und Unterhaltung, inklusive Konzerte

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Lufthansa Group bekräftigt „derzeitige“ Ablehnung des Airbus A321XLR trotz interner Neubewertung

Die Lufthansa Group, einer der weltweit größten Luftfahrtkonzerne, hat Spekulationen um eine mögliche Bestellung des Langstrecken-Schmalrumpfflugzeugs Airbus A321XLR vorerst eine klare Absage erteilt. Obwohl die Konzernleitung nach Medienberichten eine interne Neubewertung des Flugzeugtyps vorgenommen hat, erklärte das Unternehmen, es bestünden „derzeit keine Pläne für den A321-200NY(XLR)“. Diese Aussage steht im Raum, nachdem Berichte in deutschen Medien – unter anderem im Handelsblatt – nahelegten, dass das Management den Jet, den es zuvor als irrelevant für seine Kernstrategie abgetan hatte, erneut in Betracht ziehe. Die interne Analyse, die Berichten zufolge unter der Leitung von Vorstandsmitglied Dieter Vranckx stattfand, untersuchte demnach, wie die erweiterte Reichweite und die wirtschaftlichen Vorteile des A321XLR in die zukünftige Flottenstrategie der Gruppe passen könnten. Beobachter sehen den Grund für diese Neubewertung im wachsenden Wettbewerbsdruck, insbesondere auf dem Transatlantikmarkt, wo Konkurrenten und Allianzpartner wie United Airlines das Muster erfolgreich einsetzen, um sogenannte thinner long-haul routes (weniger nachfragestarke Langstreckenverbindungen) effizient zu bedienen. Trotz der strategischen Überlegungen hält der Konzern offiziell an seiner bisherigen Position fest, den Fokus auf Großraumflugzeuge für die Hauptdrehkreuze beizubehalten. Die strategische Debatte um den A321XLR Die Auseinandersetzung um den Airbus A321XLR innerhalb der Lufthansa Group spiegelt eine grundlegende Verschiebung in der globalen Luftfahrtstrategie wider. Der A321XLR (Extra Long Range) ist ein Schmalrumpfflugzeug, das dank zusätzlicher Treibstofftanks Langstreckenverbindungen von bis zu 8.700 Kilometern bedienen kann. Diese Fähigkeit ermöglicht es Fluggesellschaften, Direktverbindungen zwischen kleineren Städten oder von weniger frequentierten Drehkreuzen aus anzubieten, was früher ausschließlich Großraumflugzeugen (Widebodies) vorbehalten war. Konzernchef Carsten Spohr hatte sich in der Vergangenheit skeptisch

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US-Unternehmen Air T übernimmt den Rex-Kernbetrieb nach Gläubigerzustimmung

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express Holdings (Rex Group) hat nach einer 15-monatigen Phase der freiwilligen Verwaltung eine entscheidende Wende erfahren. Die Gläubiger stimmten am 11. November formell einem Sanierungsplan (Deed of Company Arrangement, DOCA) zu, der von der US-amerikanischen Luftfahrt-Holding Air T vorgeschlagen wurde. Dieser Beschluss ebnet den Weg für die Übernahme des Kerngeschäfts von Rex – Regional Express durch Air T. Die vollständige Übertragung der operativen Kontrolle und des rechtlichen Eigentums wird voraussichtlich bis Mitte Dezember 2025 abgeschlossen sein. Die Einigung sichert nicht nur die Zukunft der Regionalfluggesellschaft, die 54 Flughäfen in ganz Australien bedient, sondern ist auch an ein substanzielles Unterstützungspaket der australischen Regierung geknüpft. Dieses umfasst einen neuen Kredit in Höhe von 60 Millionen australischen Dollar (etwa 39,3 Millionen US-Dollar) und eine Umstrukturierung von Altschulden in Höhe von rund 90 Millionen australischen Dollar (etwa 59 Millionen US-Dollar). Im Gegenzug verpflichtete sich Air T zur langfristigen Aufrechterhaltung der regionalen Flugdienste in Australien. Die Rettung wird von den Insolvenzverwaltern als ein „überlegenes Ergebnis für die Stakeholder“ gewertet. Kern des Geschäfts: Regionale Konnektivität und Flugzeugflotte Die Übernahme durch Air T konzentriert sich auf die wesentlichen Geschäftsbereiche, die für die Konnektivität des australischen Regionalraums von zentraler Bedeutung sind. Im Zentrum steht der regionale Turboprop-Betrieb von Rex, der mit einer Flotte von Saab 340B Flugzeugen 54 Flughäfen bedient. Diese Flüge waren während der gesamten Administrationsphase von Juli 2024 an durch erhebliche finanzielle Unterstützung der australischen Regierung aufrechterhalten worden, was die Systemrelevanz des Regionalnetzes unterstreicht. Der Übernahmevertrag umfasst neben den Kernflugdiensten weitere wichtige

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Etihad Airways vor möglicher Großbestellung bei Airbus: Flottenausbau nach Rekordgewinnen

Die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, steht Branchenkreisen zufolge vor einer potenziellen Großbestellung bei Airbus. Gerüchten zufolge, die kurz vor Beginn der Dubai Airshow in der kommenden Woche aufkamen, prüft die Airline die Möglichkeit, eine neue Order für die Flugzeugmuster A350 und A330neo zu platzieren. Die Nachricht über die potenziellen Investitionen in die Flotte fällt zeitlich mit der Veröffentlichung der stärksten Neunmonatsergebnisse in der Unternehmensgeschichte zusammen und signalisiert eine aggressive Wachstums- und Modernisierungsstrategie. Weder Airbus noch Etihad Airways wollten die Gerüchte, die von Industriekreisen gestreut wurden, kommentieren. Die Spekulationen um einen möglichen Auftrag unterstreichen jedoch das Vertrauen der Airline in ihre strategische Neuausrichtung. Der potenzielle Flottenausbau wäre ein klares Zeichen für das anhaltende Expansionsbestreben von Etihad, die nach einer Phase der Restrukturierung nun wieder auf deutliches Wachstum setzt und ihre Rolle als wichtiger Akteur im globalen Luftverkehr festigen will. Historische Finanzergebnisse: Stärkstes Neunmonats-Ergebnis aller Zeiten Die Spekulationen über eine neue Flugzeugbestellung werden durch die beeindruckenden finanziellen Kennzahlen der Fluggesellschaft untermauert, die am 14. November 2025 veröffentlicht wurden. Etihad Airways meldete für die ersten neun Monate des Jahres 2025 einen Rekordgewinn nach Steuern von 463 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 26 Prozent gegenüber den 368 Millionen US-Dollar, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres erzielt wurden. Die Gesamtumsatzerlöse der Airline beliefen sich zwischen Januar und September 2025 auf 5,9 Milliarden US-Dollar, ein Anstieg von 18 Prozent im Vergleich zu den 5 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Etihad bezeichnete die Ergebnisse als die „stärksten Neunmonatsergebnisse in der Geschichte“ des

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Chinesischer Luftfrachtriese Air China Cargo bestellt sechs Airbus A350F Frachter

Air China Cargo, die Frachttochter der nationalen Fluggesellschaft Chinas, hat am 14. November 2025 einen Kaufvertrag mit Airbus über die Lieferung von sechs A350F-Frachtflugzeugen unterzeichnet. Mit diesem Vertragsabschluss wird Air China Cargo zum Erstkunden des brandneuen A350F auf dem chinesischen Festland und setzt damit ein deutliches Zeichen für die Modernisierung und zukünftige strategische Ausrichtung ihrer Langstreckenflotte. Die Bestellung unterstreicht die Attraktivität des A350F in einem der dynamischsten Luftfrachtmärkte der Welt und festigt die Präsenz von Airbus im hart umkämpften Frachtsegment in Asien. Air China Cargo mit Sitz in Peking ist die einzige Frachtfluggesellschaft Chinas, die die Nationalflagge führt, und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Warenverkehr des Landes. Die Fluggesellschaft wurde 2003 gegründet und bedient aktuell 25 internationale Routen in Schlüsselregionen wie dem Asien-Pazifik-Raum, Europa, Nord- und Südamerika sowie dem Nahen Osten. Die Entscheidung für den A350F, einen Frachter der neuen Generation, zielt darauf ab, die betriebliche Effizienz zu steigern, die Kapazität zu erhöhen und die Widerstandsfähigkeit der Fluggesellschaft gegen betriebliche Risiken im langfristigen stabilen Betrieb zu verbessern. Strategische Flottenerneuerung: Effizienz und Kapazität im Fokus Die Einführung des A350F in die bestehende Flotte von Air China Cargo ist ein strategisch wichtiger Schritt. Wang Hongyan, Vizepräsident von Air China Cargo, betonte: „Die Einführung des A350F in unsere bestehende gemischte Frachtflotte trägt zur Effizienz im Betrieb und bei der Wartung bei.“ Die Wahl eines Flugzeugtyps, der eine hohe Übereinstimmung (Commonality) mit der Passagierflotte der Muttergesellschaft Air China aufweist – welche bereits A350-900 im Einsatz hat – könnte erhebliche Vorteile bei der Schulung

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Schweizer Anbieter Meteomatics revolutioniert das Risikomanagement in wetterkritischen Branchen

Während sich die internationale Staatengemeinschaft in Belém zur 30. Weltklimakonferenz (cop 30) versammelte, um die Umsetzung globaler Klimaziele zu diskutieren, rückt die Rolle präziser Wetterdaten als entscheidender Faktor für die betriebliche Effizienz und das Risikomanagement in den Fokus. Das Schweizer Technologieunternehmen Meteomatics hat sich als führender Anbieter in diesem Bereich positioniert und liefert mit seinen hochauflösenden Wettermodellen, der Weather-API und der Eigenentwicklung von Messinstrumenten Datenqualitäten, die neue wirtschaftliche Vorteile für wetterkritische Branchen eröffnen. Das Unternehmen unterstützt damit Sektoren wie die Energiewirtschaft, Logistik, Luftfahrt und Versicherungen dabei, Prozesse zu optimieren und die Steuerung komplexer Operationen zu verbessern. Die Kernkompetenz von Meteomatics liegt in der Bereitstellung von Wetterprognosen, deren räumliche und zeitliche Auflösung herkömmliche Modelle deutlich übertrifft. Insbesondere in der Energiewirtschaft, einem Sektor, der massiv von Wetterschwankungen betroffen ist, führen diese präzisen Daten zu messbaren wirtschaftlichen Vorteilen. Dr. Martin Fengler, CEO von Meteomatics, betont die Bedeutung dieser Technologie: „Mit unseren Technologien machen wir Wetter- und Klimarisiken messbar und bieten gleichzeitig Lösungen, mit denen unsere Kunden smarter, nachhaltiger und resilienter agieren können.“ Technologischer Vorsprung: EURO1k und US1k Der technologische Kern des Angebots von Meteomatics sind die proprietären numerischen Wettermodelle EURO1k für Europa und US1k für die Vereinigten Staaten. Diese Modelle zeichnen sich durch eine extrem hohe Auflösung aus, die in dieser Form auf dem kommerziellen Markt nur schwer zu finden ist. Das EURO1k-Modell liefert Wettervorhersagen mit lediglich einem Kilometer räumlicher und 15 Minuten zeitlicher Auflösung. Dieser Detailgrad steht im Gegensatz zu weit verbreiteten Modellen, wie etwa dem ECMWF-Modell (European Centre for Medium-Range Weather

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Crystal Cruises enthüllt Neubau „Crystal Grace“ als neuen Maßstab im Luxussegment

Der Markt für Ultra-Luxuskreuzfahrten bereitet sich auf ein bedeutendes Ereignis vor: Crystal, der international renommierte Anbieter erlesener Kreuzfahrterlebnisse, hat den Namen seines ersten Hochseekreuzfahrtschiff-Neubaus seit 25 Jahren bekannt gegeben. Das neue Schiff, getauft auf den Namen Crystal Grace, ist zugleich der erste Neubau unter der Ägide der Abercrombie & Kent Travel Group (AKTG), die die Marke Crystal im Jahr 2022 nach einer turbulenten Phase übernommen hat. Die Auslieferung der Crystal Grace ist für Mai 2028 geplant. Mit diesem Neubau, der eine Kapazität für maximal 650 Gäste in großzügigen Suiten bieten wird, will Crystal ein neues Kapitel der Unternehmensgeschichte aufschlagen und neue Maßstäbe für Raffinesse und zeitlosen Stil auf dem Meer setzen. Die Jungfernfahrt des Schiffes, nach einigen sogenannten Preview Cruises, ist für den 11. Juni 2028 terminiert. Die Buchungen für die gesamte Premierensaison 2028 werden im April des kommenden Jahres freigegeben. Die Ankündigung der Reederei, mit der Crystal Grace Tradition und Innovation zu verschmelzen, wird in der Luxuskreuzfahrtbranche mit großer Spannung erwartet, da Crystal seit Jahrzehnten für höchste Standards im Service und in der Gastronomie bekannt ist. Eine Verbeugung vor dem Erbe: Design und Dimensionen Die Namensgebung Crystal Grace soll laut Reederei nicht nur die Anmut und die besondere Ästhetik des Schiffes widerspiegeln, sondern auch das einzigartige Reiseerlebnis an Bord. Die technische Spezifikation des Neubaus positioniert das Schiff im Segment der mittelgroßen Luxuskreuzer. Mit einer Größe von 61.800 Bruttoregistertonnen und einer auf lediglich 650 Gäste ausgelegten Kapazität verfolgt Crystal konsequent das Konzept der Exklusivität und Großzügigkeit. Alle Unterkünfte an Bord

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VOR, Wiener Linien und WLB erweitern die Ciao App um Komfort-Funktionen

Die Ciao App, eine gemeinsame Entwicklung des Verkehrsverbunds Ost-Region (VOR), der Wiener Linien und der Wiener Lokalbahnen (WLB), festigt ihre Position als zentrales Instrument für den digitalen Fahrscheinkauf in Ostösterreich. Die im Februar 2025 gestartete Check-in/Check-out-Lösung hat kürzlich zwei bedeutende neue Funktionen erhalten, welche die Nutzung des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs im gesamten VOR-Kernverbundgebiet noch flexibler und benutzerfreundlicher gestalten. Neu ist die umfassende Hinterlegungsmöglichkeit fast aller VOR-Zeitkarten sowie die innovative Funktion „Zahlung durch Dritte“, die es Nutzern erlaubt, Mobilitätsguthaben für andere Personen bereitzustellen. Die Ciao App steht für ein modernes, tagesbasiertes und transparentes Abrechnungsmodell. Statt Einzelfahrkarten am Schalter oder Automaten zu erwerben, genügt ein Klick zum Check-in beim Fahrtantritt und ein Klick zum Check-out am Ziel. Die App ermittelt im Anschluss automatisch den besten Tarif für den jeweiligen Tag, wobei mehrere Einzelfahrten automatisch zur günstigeren Tageskarte zusammengefasst werden. Mit den aktuellen Funktionserweiterungen unterstreichen die Betreiber ihre Absicht, die Komplexität der Tarifsysteme für die Fahrgäste weiter zu reduzieren und die Mobilität zwischen Wien, Niederösterreich und dem Burgenland zu vereinfachen. Intelligentes Ticketing: Automatischer Bestpreis und umfassende Zeitkarten-Integration Die Kernfunktionalität der Ciao App basiert auf dem Prinzip des Bestpreis-Modells, das den Fahrgästen verspricht, immer den günstigsten verfügbaren Tarif für die tatsächlich zurückgelegte Strecke zu verrechnen. Dies funktioniert durch die GPS- und Bluetooth-gestützte Erfassung der Fahrstrecke. Fahrgäste müssen sich keine Gedanken über Tarifzonen, Verbundgrenzen oder die Zusammenfassung von Einzelfahrten machen. Volle Integration aller VOR-Zeitkarten Ein wesentlicher Schritt zur Steigerung des Fahrgastkomforts ist die Erweiterung der Zeitkarten-Hinterlegung. Bereits seit dem Start im Februar 2025 konnten

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